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Sa, 16 Okt 2021
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Indien: Minister nennt Homosexualität ''Krankheit''

homosexuelle
© AP (Shruti Jain)
In mehreren indischen Städten kam es zu Protesten.
Homosexualität sei unnatürlich und aus dem Ausland nach Indien gekommen, sagte der Gesundheitsminister bei einer Aids-Konferenz. Die Aussagen seien aus dem Zusammenhang gerissen, so eine Sprecherin.

Der indische Gesundheitsminister Ghulam Nabi Azad hat bei einer Aids-Konferenz Homosexualität als Krankheit und unnatürlich bezeichnet und damit einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Männer sollten keinen Sex mit Männern haben, sagte Azad vor Delegierten einer HIV/Aids-Konferenz in Neu Delhi. Homosexualität sei außerdem aus anderen Staaten nach Indien gekommen und würde sich nun im ganzen Land verbreiten.

Die Aussagen des Ministers stießen vor allem bei Indischen Schwulen- und Lesbenorganisationen auf heftige Proteste. Sie forderten den Minister umgehend zum Rücktritt auf. "Es ist schockierend, dass solche Kommentare ausgerechnet vom Gesundheitsminister kommen", meinte ein Aktivist. Auch das Aidsprogramm der Vereinten Nationen (UNAIDS) verurteilte die Bemerkungen des indischen Ministers scharf: "Die sexuelle Orientierung darf kein Grund für Diskriminierung sein", sagte UNAIDS-Chef Michel Sidibi. In mehreren indischen Städten versammelten sich Aktivisten zu Demonstrationen.

Better Earth

Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda

Propaganda Klimaerwärmung

Propaganda: "Werden bei der zunehmenden weltweiten Erwärmung bestimmte Grenzwerte erreicht, lassen sich Entwicklungen nicht mehr umkehren."
Auf die Idee des menschengemachten Klimawandels baut die Politik eine preistreibende Energiepolitik auf. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt.
Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2- Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.
Dies prophezeite mir schon 1998 Nigel Calder, der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist, jahrelanger Herausgeber vom „New Scientist“ und BBC-Autor.

Zusammen mit den dänischen Physikern Hendrik Svensmark und Egil Friis-Christensen vom renommierten Niels Bohr Institut hatte er 1997 das Buch: The manic sun - die launische Sonne veröffentlicht, in dem sie anhand von Forschungen die Sonne für unser Klima verantwortlich machen.

Kommentar: Es gibt keinen durch Menschen verursachten Klimawandel. Kohlendioxid (CO2) hat nur einen winzigen Anteil von 0,0389 Prozent an der Erdatmosphäre.

Die globalen Erdveränderungen sind kosmischer Natur. Aus diesem Grund ist es lächerlich zu verbreiten, dass der Mensch durch Besteuerung von Treibhausgasen imstande sei, irgendetwas zu verändern.

Für weitere Details lesen Sie die folgenden Artikel:

Der Schwindel der globalen Erwärmung

Propagandaalarm: Temperaturrekorde belegen Erwärmungstrend

Eisige Zeiten statt Klimaerwärmung

Unsere Sonne ist ungewöhnlich inaktiv: Strenge Winter und kühle Sommer

Feuer und Eis: The Day After Tomorrow


Bad Guys

Propaganda-Alarm: Windparks im Meer kühlen die Atmosphäre ab und sollen so den Klimawandel verändern helfen

Mithilfe von Klima-Modellen haben US-Wissenschaftler die möglichen Folgen des Ausbaus von sogenannten Offshore-Windparks studiert und sind dabei zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen: Bei einer starken Ansteigen der Zahl von Windkraftanlagen auf dem offenen Meer werde sich die Luft über Windparks messbar abkühlen, so die Forscher.
Windparks im Meer
© Unbekannt
Rund ein Grad Celsius kälter könnten die unterste Schicht der Atmosphäre werden, schreiben Chien Wang und Ronald G. Prinn vom Massachusetts Institute of Technology in Cambridge im Fachblatt Environmental Research Letters . Als Grund für die Abkühlung nennen die Forscher, die bei ihren Berechnungen von einem massiven Ausbau von Offshore- Windparks mit einigen Millionen Anlagen weltweit ausgingen, veränderte Luftströmungen über den Windparks.

Kommentar: Dies kann als ein weiterer Versuch gesehen werden, die Klimawandel-Propaganda fortzuführen. Es wird uns weisgemacht, dass der Mensch den Klimawandel verursacht und darum auch von dem Menschen wieder in den Griff bekommen werden kann. Doch der Klimawandel ist kosmischer Natur und hat nichts mit CO2-Emissionen seitens des Menschen zu tun.

Lesen Sie folgende Artikel für mehr Informationen:

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Dollar

Der USA droht ihre schwerste Finanzkrise

Falls sich die Politik in den USA nicht bald auf die Anhebung der Schuldenobergrenze einigt, so droht dem Land eine beträchtliche Krise.
US_Flagge hinter Stacheldraht
© Bloomberg
Falls die USA ihr AAA-Rating wegen der Staatsverschuldung verlieren sollte, werden sich viele Investoren vom Land abwenden.
Doch während einige Politiker vor den Konsequenzen für die weltgrößte Volkswirtschaft warnen, scheinen andere den Zahlungsausfall als Lösung für die hohe Verschuldung des Landes anzusehen.

“Wenn es nicht gelingt, diese Krise abzuwenden, hätte das schreckliche Konsequenzen”, sagt Harry Reid, der Mehrheitsführer der Demokraten im Senat. Daraus würde “die schwerste Finanzkrise in der Geschichte der Vereinigten Staaten” entstehen. Wenn die USA tatsächlich - wie von der Regierung erwartet - im August ihre Schuldenobergrenze erreichen, wird für die Hälfte der Verpflichtungen des Landes nicht mehr das Geld da sein, wie aus einer neuen Studie hervorgeht. Rund 800'000 Staatsdiener müssten dann vorerst beurlaubt werden.

Nuke

Zeitbombe Dschungel - Hilfswerke prangern Uranhandel im Kongo an

Es ist eine Begegnung der dritten Art, die Zeit-Journalistin Andrea Böhm in ihrem jüngst erschienenen Kongo-Buch „Gott und die Krokodile“ beschreibt: mit dem Verfall eines Atommeilers, der Geschichte dahinter mit einem katholischen Geistlichen in einer Hauptrolle und dem noch immer florierenden Uranhandel.
Uranfabrik in Katanga, Belgisch-Kongo 1917
© Unbekannt
Uranfabrik in Katanga, Belgisch-Kongo 1917

In der Hauptstadt Kinshasa, auf einem Hügel des Universitätsgeländes, stoßen neugierige Besucher heute noch auf die Überreste eines atomaren Forschungsreaktors. Das eigentümliche Bauwerk datiert aus der Spätphase der belgischen Kolonialherrschaft. Ein katholischer Geistlicher namens Luc Gillon (1920-1998) setzte seiner Regierung in den 1950er Jahren den Floh ins Ohr, die Kernkraft im Kongo zu fördern. Ein wichtiges Argument mag die Nähe zu den Uranlagerstätten im Osten der Kolonie gewesen sein; dort liegt der Rohstoff für die Nutzbarmachung von nuklearer Energie.

Der marode Meiler in Kinshasa ist längst dem Verfall preisgegeben. Aber Uran gibt es im Kongo nach wie vor. Und das gerät zunehmend in den Fokus fremder Mächte und Konzerne. Anlass genug für Menschenrechtler und Entwicklungshelfer, auf die bedrohlichen Folgen des Rohstoffhandels hinzuweisen. Denn die treten bereits jetzt deutlich zutage, wie eine am Dienstag in Berlin vorgestellte Studie des Ökumenischen Netzes Zentralafrika (ÖNZ) belegt. Das Bündnis, dem unter anderem Brot für die Welt und Misereor angehören, sorgt sich vor allem um Anwohner sowie Arbeiter in den Minen.

Che Guevara

Hongkonger verärgert über Regierung - Mehr als 200 Festnahmen auf Demo

Zehntausende haben in Hongkong demonstriert. Die Unzufriedenheit mit der Regierung wächst immer mehr. Am Ende des Protestmarsches wollten einige nicht nach Hause gehen und wurden festgenommen - trotz Demonstrationsrecht.
Demo Hongkong
© reuters
Demonstranten in Hongkong fordern ein universelles Stimmrecht und bessere Wohnbedingungen.
In Hongkong ist ein Protestmarsch am Jahrestag der Rückgabe der einstigen britischen Kolonie an China 1997 mittlerweile Tradition. Der Tag wird für sogenannte Demonstrationen für die Demokratie genutzt. Festnahmen dabei sind sehr selten. Denn die Bevölkerung geniesst Rechte, die es auf dem chinesischen Festland nicht gibt, unter anderem ein Demonstrationsrecht.

Mit Pfefferspray gegen Demonstranten

Bei der Massendemonstration am Freitag sollen laut den Organisatoren 200‘000 Menschen teilgenommen haben, die Polizei allerdings spricht von 54‘000 Teilnehmern.

Info

Athen nimmt Kapitän der Gaza-Hilfsflotte fest

Weil er trotz Verbots versucht hatte, aus einem griechischen Hafen in Richtung Gaza in See zu stechen, ist der Kapitän der "Audacity of Hope" verhaftet worden.

gaza,flotte
© Jean-Philippe Ksiazek/AFP/Getty Images
Das Boot "Audacity of Hope" der Gaza-Hilfsflotte im Hafen von Athen
Die griechische Küstenwache hat einen der Kapitäne der neuen Gaza-Flotte festgenommen. Der Kapitän des Bootes "Audacity of Hope" wurde verhaftet, weil es trotz eines Verbots der griechischen Regierung versucht habe auszulaufen. Das berichtete das staatliche Radio (NET). Der Prozess gegen den Kapitän soll im Schnellverfahren am Montag stattfinden, hieß es.

Seit einer Woche bereiten sich Aktivisten aus zahlreichen Staaten darauf vor, von verschiedenen Mittelmeerhäfen aus mit Hilfsgütern an Bord von Schiffen nach Gaza aufzubrechen.
 Die Regierung in Athen hatte den Aktivisten jedoch am Freitag verboten, mit ihren Schiffen von Griechenland aus Richtung Gaza in See zu stechen. Zur Begründung hieß es, Israel habe eine Verbotszone für Schiffe vor Gaza verhängt. 

Ein Sprecher der Aktivisten kritisierte das Vorgehen Athens als Verletzung des Seerechts. Bereits am Freitag hatte Vangelis Pissias, ein anderer Sprecher der Aktivisten, erklärt: "Wir werden versuchen auszulaufen".

Bad Guys

24 Menschen bei Protesten in Syrien getötet

Bei den Protesten gegen Syriens Staatschef Assad haben Sicherheitskräfte nach Darstellung der Opposition am Freitag mindestens 24 Zivilisten getötet. Die Demonstrationen nach den Freitagsgebeten zählten zu den größten seit Beginn der Aktionen im März.
Proteste Syrien
© APA
Darunter seien auch 14 Dorfbewohner aus der nordwestlichen Provinz Idlib an der Grenze zur Türkei, erklärte Menschenrechtsanwältin Saituna. Dort hätten Soldaten ein Dorf gestürmt. In der Stadt Homs seien sieben Menschen getötet worden.

Die Demonstrationen nach den Freitagsgebeten zählten zu den größten seit Beginn der Aktionen im März. Assad geht mit Armee und Polizei gegen Demonstranten vor, die demokratische Reformen fordern. Menschenrechtlern zufolge wurden bisher mehr als 1.300 Menschen getötet.

Bad Guys

China sieht keinen Platz für Mehrparteiensystem

Peking/Hongkong. Der chinesische Staats- und Parteichef Hu Jintao hat am Freitag jede Entwicklung eines Mehrparteiensystems für China ausgeschlossen. Zum 90. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) sagte Hu in Peking, China werde weiter "die sozialistische Demokratie unter der Führung der Kommunistischen Partei" entwickeln. Dazu gehörten innerparteiliche Demokratie und Gleichheit vor dem Gesetz.

Hu sagte vor Tausenden Parteifunktionären, China werde "noch für eine lange Zeit in der ersten Stufe des Sozialismus" bleiben. Die KPC solle die Wirtschaft entwickeln und die Korruption bekämpfen. Die Partei müsse in einer Zeit globaler Umwälzungen den "Sozialismus mit chinesischen Merkmalen" fortentwickeln und sich für Talente öffnen.

Syringe

Studie: Todesstrafe in den USA häufig willkürlich und diskriminierend

In den USA werden auch 35 Jahre nach der Wiedereinführung der Todesstrafe viele Todesurteile einer Studie zufolge willkürlich und aufgrund von Diskriminierung gefällt.

Ausschlaggebend seien häufig die Rasse des Mordopfers, der soziale Stand des mutmaßlichen Täters sowie geografische und politische Faktoren, kritisierte das Washingtoner Todesstrafen-Informationszentrum in einer zum Jahrestag der Wiedereinführung am Samstag vorgelegten Untersuchung.

Keinesfalls würden nur die «schlimmsten der schlimmen» Mörder zum Tod verurteilt, heißt es in dem am Freitag veröffentlichten Bericht weiter. Im Jahr 1972 hatte das Oberste US-Gericht Todesstrafengesetze mit der Begründung für ungültig erklärt, es gebe keine fairen Regeln und häufig kämen willkürliche und unverhältnismäßige Todesurteile zustande. Am 2. Juli 1976 genehmigte das Gericht jedoch revidierte Todesstrafengesetze, die Vorschriften gegen Diskriminierung und gerichtliche Willkür enthalten.