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Do, 26 Nov 2020
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Bis zu 15.000 Bundeswehrsoldaten sollen bei Corona-Bekämpfung helfen

Für die Bekämpfung des Corona-Virus (das laut Angaben der WHO nicht schlimmer ist als die alljährliche Grippe) will das Verteidigungsministerium die Kommunen notfalls mit bis zu 15.000 Bundeswehrsoldaten unterstützen. Laut dem Sprecher des Ministeriums sind derzeit bereits 1.300 Soldaten im Einsatz, während davon nur 172 im medizinischen Bereich tätig sind.
Soldaten Bundeswehr
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums will die Bundeswehr den Kommunen notfalls bis zu 15.000 Personen bei der Bekämpfung des Coronavirus zur Verfügung stellen.

Wie ein Sprecher des Ministeriums am Montag mitteilte, seien derzeit rund 1300 Soldaten im Einsatz, 172 davon im medizinischen Bereich.

~ Sputnik
Indes wird weiter heiß darüber diskutiert, ob die neuen Maßnahmen innerhalb Deutschlands "gegen die Ausbreitung des Virus" (die praktisch über Nacht implementiert wurden) angemessen sind.

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Fall Nawalny: EU verhängt Sanktionen gegen Russland trotz Null Beweisen

Während im Fall Nawalny weiterhin keine Beweise für "die Schuld Russlands" präsentiert wurden, hat die EU jetzt bereits "Sanktionen auf den Weg gebracht". Fragt sich, ob die Verantwortlichen in der EU nichts Besseres mit ihrer Zeit anzufangen wissen als Sanktionen gegen das wichtigste Nachbarland zu verhängen, auf Basis einer äußerst unglaubwürdigen Geschichte. Im Einklang feiert die Medienlandschaft und Politiklasse im Westen diesen "Fortschritt".
Heiko Maas Jean-Yves Le Drian
© www.globallookpress.com Janine Schmitz
Der deutsche Außenminister Heiko Maas und sein französischer Amtskollege Jean-Yves Le Drian walten ihres Amtes beim Treffen der EU-Außenminister in Luxemburg
Im Fall um den mutmaßlichen Giftanschlag auf den sogenannten "Kreml-Kritiker" Alexei Nawalny bringt die Europäische Union (EU) laut dpa neue Russland-Sanktionen auf den Weg. Die Außenminister der EU-Staaten einigten sich am Montag bei einem Treffen in Luxemburg darauf, mit den notwendigen Vorbereitungen zu beginnen.

~ RT Deutsch
Natürlich drehen die Verantwortlichen für diese neuen Sanktionen den Spieß um und behaupten, Russland müsse irgendetwas beweisen und aufklären, obwohl eine der grundlegendsten Regeln (nicht nur) im Strafrecht immer noch folgendermaßen lautet: die Beweislast liegt beim Kläger.
Deutschland und Frankreich hatten zuvor gemeinsame EU-Strafmaßnahmen wegen des mutmaßlichen Giftanschlags mit einem "militärischen Nervenkampfstoff der Nowitschok-Gruppe" vorgeschlagen. Wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus Diplomatenkreisen erfuhr, begründeten sie den Schritt damit, dass Russland Aufforderungen zu einer lückenlosen Aufklärung der Tat bislang nicht nachgekommen sei.

~ RT Deutsch
Erfahren Sie mehr über diesen neuesten Schwachsinn Made in the EU bei RT Deutsch.

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WHO bestätigt: Corona ist nicht gefährlicher als die alljährliche Grippe

Während viele Staaten ihre Bürger in Sachen Covid-19 schon wieder in Angst und Panik versetzen, hat jetzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) selbst bestätigt, dass dieser "gefährliche Virus" nicht gefährlicher als die Grippe ist, die schon immer alljährlich ihren Tribut besonders bei den Schwachen, Kranken und Alten gefordert hat. Fast kein Presseorgan hat sich die Mühe gemacht, die von der WHO veröffentlichten Zahlen gegenzurechnen und darüber akkurat zu berichten. Das Ergebnis anhand dieser Zahlen ist eindeutig: Die Todesrate, die durch Covid-19 verusacht wird, liegt bei ca. 0,14 Prozent. Jedoch ist selbst diese Zahl wahrscheinlich deutlich zu hoch angesetzt, da viele Menschen, die seit dem Ausbruch dieses Virus gestorben sind, auch in die Statistik eingeflossen sind, obwohl sie an etwas völlig anderem verstorben sind. Mediziner werden weltweit dazu angehalten, jeden als Corona-Toten zu deklarieren, der den Virus angeblich in sich getragen hat. Somit kommt es schon seit Monaten weltweit zu vielen abstrusen Todes-Diagnosen, die in die Statistik eingehen, bei denen teilweise auch Menschen einberechnet werden, die bei Autounfällen und unter weiteren völlig unkorrelierbaren Umständen verstorben sind.

who corona
Die Weltgesundheitsorganisation hat endlich bestätigt, was wir (und viele Experten und Studien) seit Monaten sagen: der Coronavirus ist nicht tödlicher oder gefährlicher als die saisonale Grippe.

Die Führungsspitze der WHO verkündete diese Tatsache während einer Sondersitzung des 34-köpfigen Exekutivrats der WHO am Montag, dem 5. Oktober, und niemand schien sie wirklich zu verstehen.

In fact, they didn't seem to completely understand it themselves.

~ off-guardian.org
Im Klartext verkündete die WHO jetzt folgende Zahlen:

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Nach US-Wahlen: Demokraten wollen die Amtsfähigkeit von Präsidenten prüfen lassen

Nach der schnellen Genesung des US-Präsidenten Donald Trump, der an Corona erkrankte, wollen die US-Demokraten jetzt die Lage nutzen, um die Amtsfähigkeit von Präsidenten prüfen zu lassen. Höchstwahrscheinlich versuchen die Demokraten dadurch, Trump ein weiteres Mal aus dem Amt zu befördern, nachdem viele Versuche dieser Art bereits kläglich gescheitert sind. Die Demokraten könnten sich hierbei jedoch ein weiteres Mal ins eigene Knie schießen, da es ihr eigener Präsidentschaftskandidat Joe Biden ist, dessen Amtsfähigkeit absolut nicht gegeben ist.
democrats pelosi
Die US-Demokraten beabsichtigen, eine Kommission zur Beurteilung des gesundheitlichen Zustandes des Präsidenten einzurichten.

Die Vorsitzende der Parlamentskammer, Nancy Pelosi, erklärte am Freitag in Washington, dass das Gremium in Extremfällen die Amtsfähigkeit des Präsidenten prüfen solle. Es gehe dabei aber nicht um den Amtsinhaber Donald Trump, sondern darum, dass man später, in der Zukunft, einen derartigen Mechanismus schaffen sollte.

~ Sputnik
Diese Komission soll direkt nach der Wahl am 3. November eingerictet werden.

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Bergkarabach-Konflikt: Armenien und Aserbaidschan vereinbaren Waffenruhe

Unter der Vermittlung von Russland ist es gelungen, einen vorläufigen Waffenstillstand im Konflikt über die Bergkarabach-Region zwischen Armenien und Aserbaidschan zu vereinbaren. Der Waffenstillstand soll heute Mittag in Kraft treten.
Bergkarabach
© Sputnik Russlands Außenministerium
Armenien und Aserbaidschan vereinbaren Waffenruhe in Bergkarabach
Nach den schwersten Kampfhandlungen seit Jahren in der südkaukasischen Region Bergkarabach haben sich Armenien und Aserbaidschan unter der Vermittlung Russlands auf eine Waffenruhe geeinigt. Das russische Ministerium veröffentlichte in der Nacht zum Samstag eine entsprechende Erklärung dazu.

~ RT Deutsch
Weitere Schritte zur friedlichen Lösung des Konfliktes sollen im Rahmen der Minsk-Gruppe der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) erläutert werden.

Red Flag

Merkel im Treffen mit Bürgermeistern wegen Corona: "Alles wird zurückkommen: Feiern, Ausgehen, Spaß"

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland ist stark gestiegen. Kanzlerin Merkel und die Bürgermeister der größten Städte haben deshalb neue Maßnahmen vereinbart. Dazu zählen Sperrstunden ebenso wie der Einsatz der Bundeswehr.
Angela Merkel
© REUTERS / MICHELE TANTUSSI
Die Bundeswehr und das Robert Koch-Institut (RKI) sollen künftig Experten in Corona-Hotspots schicken. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Bürgermeister der elf größten deutschen Großstädte vereinbart. Die Unterstützung sei sinnvoll und geboten, wenn in sieben Tagen mehr als 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner registriert wurden.

Spätestens wenn dieser Sieben-Tage-Wert auf 50 Infektionen steigt, sollen die Städte außerdem umfangreichere Beschränkungen einführen. Dazu gehört etwa die Erweiterung der Maskenpflicht auf den öffentlichen Raum, wenn dort der nötige Abstand nicht eingehalten werden kann. Genannt werden auch Sperrstunden und Alkoholbeschränkungen für Gastronomiebetriebe sowie weitergehende Beschränkungen der Teilnehmerzahlen von Veranstaltungen und privaten Feiern.

"Alles wird zurückkommen: Feiern, Ausgehen, Spaß"

"Mir ist sehr wohl bewusst, dass die Maßnahmen, die jetzt nötig sind, wehtun", sagte die Kanzlerin nach dem Video-Gespräch mit den Bürgermeistern. So träfen etwa Sperrstunden die Gastronomie hart, die es ohnehin schwer habe. Und die Einschränkung von Hochzeiten und anderen Feiern greife tief in das Privatleben der Menschen ein. Ihre oberste Priorität sei jedoch, wenn irgendmöglich, das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben nicht wieder so herunterfahren zu müssen wie im Frühjahr.

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Krise in Kirgisistan: Staatschef und Premierminister verschwunden

In Kirgisistan ist seit dem Beginn der Proteste im Land der Aufenthaltsort des Präsidenten Sooronbai Dscheenbekow und des bereits abgedankten Premiers Kubatbek Boronow unbekannt.
Präsident Kirgisistan Sooronbai Dscheenbekow
© www.globallookpress.com Pressedienst des kirgisischen Präsidenten
Der Präsident Kirgisistans Sooronbai Dscheenbekow.
Dies meldete der stellvertretende Chef des kirgisischen Sicherheitsrates Omurbek Suwanalijew.

Aus Sicherheitsgründen sei im Zusammenhang mit deren Verschwinden außerdem die Entscheidung getroffen worden, die Staatsgrenze zu schließen, ergänzte Suwanalijew im Interview mit der Nachrichtenagentur Interfax am Donnerstag. Ihm zufolge wurden in den vergangenen Tagen mehrere Ansprachen des Präsidenten Dscheenbekow im Internet veröffentlicht. Man verfüge jedoch über keine Angaben zu dem Ort, wo sie aufgenommen worden waren.

Suwanalijew erklärte zudem, dass sich auch weitere Staatsbedienstete nach dem Ausbruch der Proteste infolge der umstrittenen Parlamentswahl in Kirgisistan von ihren Ämtern zurückgezogen hätten und sich zurzeit an "konspirativen Orten" aufhielten.

~ RT Deutsch
Wo sich der Präsident aufhält, ist unbekannt. Derweil hat er ein Video auf Facebook veröffentlicht.

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Wladimir Putin über sein Privatleben: Richard Sorge war mein Vorbild

Anlässlich eines Interviews mit dem rusischen Präsidenten Wladimir Putin zu seinem 68. Geburtstag gab das Staatsoberhaupt interessante Details über seine Jugend und Familie preis. Unter anderem erläuterte er, dass der deutsche Geheimdienstagent Richard Sorge zu seinen Jugendzeiten ein Vorbild für ihn war.
Wladimir Putin
© Reuters Sputnik
Wladimir Putin am 22.09.2020 in Moskau
Der Kremlchef erklärte außerdem, warum über seine Familie nur wenig bekannt ist.

"Wer war für Sie ein Vorbild, als Sie jung waren?", fragte der Korrespondent Andrei Wandenko von der Nachrichtenagentur TASS. "Richard Sorge. Aber das ist eine andere Geschichte", antwortete Putin. "In welchem Alter war das?", hakte der Journalist nach. "In der Oberstufe", sagte Putin.

Richard Sorge wurde im Jahr 1895 als Sohn eines deutschen Ingenieurs und dessen russischen Frau im heutigen Aserbaidschan geboren. Er war Journalist und für den sowjetischen Militärgeheimdienst tätiger Spion. Seine Warnungen vor dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion im Juni 1941 wurden ignoriert.

Die von ihm September übermittelte Nachricht, dass Japan keinen Angriff auf den Fernen Osten plante, ermöglichte es der sowjetischen Führung, Einheiten der Roten Armee aus Sibirien abzuziehen und mit ihnen vor Moskau den deutschen Vormarsch aufzuhalten.

Später wurde er enttarnt und im November 1944 von den Japanern hingerichtet. Posthum erhielt Sorge, der als einer der Meisterspione des vergangenen Jahrhunderts gilt, den Titel "Held der Sowjetunion".

~ RT Deutsch
Auch über seine Kinder und Enkel wusste Wladimir zu berichten.
Auf die Frage, welche Vorbilder Putins Kinder hatten, als sie klein waren, sagte der Kremlchef: "Hoffentlich mich." Auf die Frage, wen seine Enkelkinder derzeit als Autorität betrachten, führte der Präsident einen Dialog zwischen seiner Tochter und deren Kind an. Es fragte die Mutter, warum es ihr gehorchen solle. Sie sagte, weil sie älter sei. "Nein, Opa Wowa ist älter", zitierte Putin sein Enkelkind mit einem Lächeln im Gesicht.

~ RT Deutsch
Putin schätzt das Privatleben seiner Familie und macht das im Westen übliche Theater der öffentlichen Zurschaustellung seiner Nächsten nicht mit:

Attention

Für Urlauber aus Corona-Hotspots in Deutschland: Länder einigen sich auf Beherbergungsverbot

Nachdem mehrere Bundesländer bereits Quarantäneregeln für Reisende aus deutschen Corona-Hotspots festgelegt hatten, einigen sich die Länderchefs nun auf eine flächendeckendere Maßnahme. Vier Bundesländer ziehen Medienberichten zufolge allerdings nicht mit.
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© imago images/Ralph Peters
Urlaub in Deutschland wird wohl in Herbst und Winter an einen negativen Corona-Test gebunden sein, sollten die Reisen aus Risikogebieten kommen.
Die Bundesländer haben ein Beherbergungsverbot für Urlauber aus inländischen Gebieten mit hohen Corona-Infektionszahlen beschlossen. Das Verbot gelte bundesweit, heißt es aus Teilnehmerkreisen nach einer Schaltkonferenz der Chefs der Staatskanzleien der Länder mit Kanzleramtschef Helge Braun. Darin sollte es angesichts teils unterschiedlicher Regelungen um einen einheitlichen Rahmen gehen. Wie Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther erklärte, wollen etliche Bundesländer wollen künftig negative Corona-Tests von Urlaubern aus innerdeutschen Risikogebieten verlangen.

Allerdings sollen vier Bundesländer bei den neuen Tourismus-Regeln nicht mitziehen. Dabei soll es sich laut "Business Insider" um Niedersachsen, Hamburg, Thüringen und Berlin handeln.

Gold Seal

Donald Trump: "Haben Sie keine Angst vor Covid. Lassen Sie nicht zu, dass [das Virus] Ihr Leben dominiert"

Donald Trump hat sich auch mit dem Coronavirus infiziert und ist nach wenigen Tagen wieder gesund auf der politischen Bühne erschienen, um seinen Wahlkampf für November fortzusetzen. Dabei richtete er unter anderem folgende Worte an die Bevölkerung der USA:
Trump
© AP/Alex Brandon
Ich werde das großartige Walter Reed Medical Center heute um 18.30 Uhr mit einem wirklich guten Gefühl verlassen! Haben Sie keine Angst vor Covid. Lassen Sie nicht zu, dass [das Virus] Ihr Leben dominiert. Wir haben unter der Trump Administration einige wirklich großartige Medikamente und Kenntnisse entwickelt. Ich fühle mich besser als vor 20 Jahren!

- Donald Trump auf Twitter

Viele herkömmliche Medien zogen unter anderem über diese Worte her. Aber egal was Donald Trump unternimmt, die herkömmlichen Medien haben immer etwas auszusetzen.