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Do, 26 Nov 2020
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Bergkarabach: Türkei bereit, Aserbaidschan zu unterstützen - Kreml: Unterstützung gießt Öl ins Feuer

Während der Konflikt zwischen Aserbaischan und Armenien um die Bergkarabach-Region weiterhin eskaliert, verkündete der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu jetzt, "sowohl auf dem Schlachtfeld als auch am Verhandlungstisch auf der Seite Aserbaidschans" zu stehen.
Türkei Soldaten
Die Türkei ist bereit, Aserbaidschan sowohl am Verhandlungstisch als auch auf dem Kampffeld zu unterstützen. Dies meldet die Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf die jüngsten Aussagen des türkischen Außenministers Mevlüt Cavusoglu.

"Wir sind sowohl auf dem Schlachtfeld als auch am Verhandlungstisch auf der Seite Aserbaidschans. Wir wollen diese Frage auf grundlegende Weise lösen", sagte Cavusoglu.
"Für dieses Problem gibt es nur eine Lösung. Armenien muss das aserbaidschanische Territorium verlassen. Solange dies nicht geschieht, kann das Problem nicht gelöst werden", fuhr er fort.
~ Sputnik
Laut Cavusoglu besetzt Armenien das Hoheitsgebiet von Aserbaidschan. Zugleich wirft er der Weltgemeinschaft diesbezüglich Doppelstandards vor.
Ihm zufolge irrt sich die Weltgemeinschaft, da sie Aserbaidschan und Armenien in ihrem Konflikt auf die gleiche Ebene bringt.

"Wir sagen der ganzen Welt: Aserbaidschan und Armenien sind nicht gleich. Wir alle unterstützen gemeinsam die territoriale Integrität der Ukraine und Georgiens. Aber Aserbaidschan wird mit Armenien, das sein Territorium besetzte, gleichgesetzt. Und das ist inakzeptabel", so der türkische Außenminister.

~ Sputnik
Auch der stellvertretende Vorsitzende der regierenden türkischen Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung, Numan Kurtulmusch, betrachtet die Probleme Aserbaidschans als die eignenen und sieht die "Provokationen" Armeniens als Angriff auf die Türkei.

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Chef der Iranischen Revolutionsgarde: Könnten alle US-Basen im Golf "gleichzeitig" hochgehen lassen

In klaren Worten hat der Chef der Iranischen Revolutionsgarde (IRGC), General Hussein Salami, die USA vor weiteren Schritten gegen das Land gewarnt. Zuletzt forderte das US-Imperium eine Wiederaufnahme der ungerechtfertigten UN-Sankionen gegen Teheran.
Hussein Salami
Auch als kein Partner mehr des zugrunde liegenden Abkommens wollen die USA die Iran-Sanktionen wiederherstellen. Dem Chef der Iranischen Revolutionsgarde war das Anlass zum Rundumschlag gegen die "expansionistische Strategie" der USA, die sich ohnehin im "Niedergang" befänden.

Auch wenn die USA durch den eigenen Austrittaus dem Atom-Abkommen nicht mehr Teil des sogenannten Gemeinsamen umfassenden Aktionsplans (Joint Comprehensive Plan of Action, JCPOA) sind, plädiert man in Washington aktuell als vermeintliches JCPOA-Mitglied für die Wiederherstellung des UN-Sanktionsregimes gegen die Islamische Republik Iran.

~ RT Deutsch
UN-Generalsekretär António Guterres erteilte diesem Vorstoß der USA bisher eine Abfuhr.
Dem Ansinnen der US-Administration erteilte zuletzt UN-Generalsekretär António Guterres eine Abfuhr. Der oberste UN-Diplomat stellte klar, dass die Organisation den Vorstoß der USA zur Wiederherstellung der Sanktionen gegen Teheran ohne die Zustimmung des Weltsicherheitsrates nicht unterstützen werde.

~ RT Deutsch
Indes hat sich General Hussein mit folgenden Worten an die Öffentlichkeit gewandt:

Attention

Bergkarabach: Moskau ruft zur Feuereinstellung und Verhandlungen auf

Nachdem schwere Kämpfe zwischen Armenien und Aserbaidschan über die seit Jahren umstrittene Region Bergkarabach ausgebrochen sind, ruft jetzt Russland zur Besinnung auf und fordert eine unverzügliche Feuereinstellung und Verhandlungen zwischen den Streitparteien.
Bergkarabach
Nach einer Zuspitzung der Lage in Bergkarabach am Sonntag hat das russische Außenministerium die Konfliktparteien dazu aufgerufen, den Beschuss unverzüglich einzustellen.

"Wir rufen die Seiten dazu auf, das Feuer unverzüglich einzustellen und Verhandlungen aufzunehmen, um die Situation zu stabilisieren", heißt es in der Mitteilung des russischen Außenministeriums.

~ Sputnik
Besorgnis bereitet laut Ministerium, dass es von den beiden Seiten intensive Feuerangriffe gebe, sowie bereits Angaben über Verluste.
Laut dem Botschafter Armeniens in Russland, Wardan Togonjan:

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Fall Nawalny: Russland fordert von Deutschland Fakten innerhalb von zehn Tagen

Auch weiterhin bezichtigen die deutsche Regierung und die Medienlandschaft recht unverblümt die russische Regierung, für die "Vergiftung" des russischen Oppositionellen Alexei Nawalny verantwortlich zu sein, obwohl noch immer keine handfesten Beweise für diese Behauptung präsentiert werden konnten. Die russische Regierung fordert jetzt Deutschland abermals dazu auf, endlich die Beweise zu präsentieren. Bisher lehnte die Regierung dies ab und bezog sich auf Geheimhaltung.
Charité Klinik Berlin
© Sputnik Alexei Witwizki
Gelände der Charité-Klinik in Berlin (Symbolbild)
Russland fordert Deutschland auf, alle Ergebnisse im Fall Nawalny an die russische Seite zu übermitteln. Die russische OPCW-Vertretung reichte bei den deutschen Kollegen eine entsprechende Note ein. Deutschland hat nun zehn Tage Zeit, um darauf zu reagieren.

In einem Interview mit RT begründeteRusslands Vertreter bei der OPCW, Alexander Schulgin, den Schritt damit, dass Deutschland nicht auf das Schreiben der russischen Generalstaatsanwaltschaft reagiere und mögliche Ermittlungen verzögere.

~ RT Deutsch
Währenddessen behauptet die deutsche Regierung immer noch, dass Nawalny "zweifelsfrei" mit dem Kampfstoff Nowitschok vergiftet worden ist, trotz der Tatsache, dass nichts dergleichen in der ersten Klinik festgestellt werden konnte, in der Nawalny untersucht worden ist. Derweil fordern Merkel und Co. die russische Regierung dazu auf, ernsthafte Fragen zu beantworten. Wie soll das gehen, ohne Fakten und Beweise auf den Tisch zu legen? Die Beweispflicht liegt beim Ankläger. Welche Seite sollte hier in Wirklichkeit ernsthafte Fragen beantworten? Ein Tipp: Russland ist es nicht...

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Russland: Zweiter Lockdown nicht in Sicht - Anstieg war vorhersehbar und ist kontrollierbar

Während andere Länder anscheinend bereit dazu sind, ihren Bürgern und der Volkswirtschaft einen zweiten Lockdown aufzuzwingen, basierend auf der Corona-Hysterie, könnte Russland dieses Mal einen anderen Weg einschlagen, dank der Vorkehrungsmaßnahmen, die die russische Regierung beim erstem Mal schnell und effektiv implementierte. Zwar sollen die Zahlen der Neuinfektionen in Russland angeblich ebenfalls wieder ansteigen, dennoch geht die Leiterin der klinischen Abteilung des Epidemiologie-Forschungsinstituts der Verbraucherschutzbehörde davon aus, dass die Lage unter Kontrolle ist, da das jetzige Geschehen schon früh vorhersehbar war.
Moskau
© www.globallookpress.com Xinhua
Das schöne Wetter in Moskau lädt derzeit zum Spazierengehen ein. Ein zweiter Lockdown ist nicht in Sicht.
Russische Beamte sehen den Anstieg noch gelassen. Die Lage sei unter Kontrolle, heißt es.

Tatjana Ruschentsowa, Leiterin der klinischen Abteilung des Epidemiologie-Forschungsinstituts der Verbraucherschutzbehörde, sagte, dass der Anstieg der Corona-Zahlen vorhersehbar war: "Wir sehen keinen starken Anstieg, aber es gibt dennoch einen Anstieg. Ich betone es noch einmal, dass er vorhersehbar war, weil Menschen mit Symptomen von Atemwegsinfektionen getestet werden", erklärte sie Anfang dieser Woche. Ruschentsowa fügte hinzu, dass die Auslastung der Krankenhausbetten derzeit gering und die allgemeine Situation unter Kontrolle seien. Die meisten Patienten hätten nur leichte Symptome:
"Unsere Patienten werden hauptsächlich zu Hause behandelt. Viele davon haben einen sehr milden Krankheitsverlauf."
~ RT Deutsch
Andere ranghohe Beamte stimmen Ruschentsowa zu:
Auch Anna Popowa, Leiterin der Verbraucherschützbehörde, betonte, die epidemiologische Situation sei in Russland trotz eines Anstiegs der Corona-Fälle stabil. Eine solche Entwicklung der Ereignisse habe man für die zweite Septemberhälfte erwartet.

~ RT Deutsch
Auch der Ministerpräsident konstatiert die stabile Lage:

Camera

Christian Drosten: "Die Pandemie wird erst richtig losgehen"

christian drosten
© imago images/xim.gs
Der Virologe Christian Drosten kündigt eine weitere düstere Zeit für Deutschland an und dass die "Pandemie erst richtig losgehen wird". Zudem spricht er sich gegen Festtagsreden aus und dass es keine Diskussionen über gefüllte Fußballstadien geben darf. Seine Forderung: "Wir müssen Dinge ändern".
Der Berliner Virologe Christian Drosten sieht Deutschland in der Corona-Pandemie noch nicht ausreichend für die kommende Zeit gewappnet. "Wir müssen, um die Situation in den kommenden Monaten zu beherrschen, Dinge ändern", sagte er im Vorfeld der im Oktober anstehenden Gesundheitskonferenz World Health Summit in Berlin. "Die Pandemie wird jetzt erst richtig losgehen. Auch bei uns."

- Web.de
Ob diese Änderungen wirklich nötig sind, steht auf einem anderen Blatt, da bis jetzt noch nicht alle Konsequenzen des letzten Lockdowns ersichtlich sind.

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370 Staats- und Regierungschefs, Diplomaten und Anwälte fordern Freiheit für Assange

Assange Knast holt raus
Während die Corona-Hysterie bisher erfolgreich von der unrechtmäßigen Einkerkerung und Folterung des Wikileaksgründers Julian Assange abgelenkt hat, haben sich jetzt 370 Staats- und Regierungschefs, Diplomaten und Anwälte dazu entschlossen, in einem gemeinsamen Brief die Freilassung des Journalisten zu fordern. Während RT zwar von 190 Unterzeichnern spricht, scheinen sich inzwischen insgesamt 370 hochrangige Amtsträger weltweit der Initiative angschlossen zu haben.


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UN-Generalversammlung: Putin über Corona, Völkerrecht, Impfstoff und Weltwirtschaft

Gestern hielt Wladimir Putin eine Rede bei der 75. UN-Generalversammlung. Während Putin abermals die Grundregeln der UN-Charta in Bezug auf Völkerrecht und Souveränität unterstrich, äußerte er sich auch über die Corona-Hysterie und betonte besonders die Bereitschaft von russischer Seite, in Sachen Impfstoff zu helfen - jenem Impfstoff, den Russland als erstes Land auf den Markt gebracht hat.
Putin UN
Das Staatsoberhaupt Russlands fügte hinzu, dass der Corona-Impfstoff in absehbarer Zukunft weltweit verfügbar sein solle. "Wir sind bereit, weiterhin unsere Erfahrungen zu teilen und mit allen Staaten und internationalen Strukturen zusammenzuarbeiten. Dies betrifft unter anderem die Lieferung des russischen Impfstoffes, der seine Zuverlässigkeit, Sicherheit und Wirksamkeit bewiesen hat, an andere Länder", sagte Putin.

~ Sputnik
Die gesamte Rede finden Sie hier:


Zusätzlich bot Putin den Mitarbeitern der UN eine kostenlose Impfungen an:
Die Vereinten Nationen haben dem Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, für das Angebot gedankt, den UN-Mitarbeitern den russischen Corona-Impfstoff "Sputnik V" zur Verfügung zu stellen.

Am Vortag wurde bekannt, dass Putin in seiner Rede anlässlich der 75. UN-Generalversammlung angeboten hatte, den UN-Mitarbeitern den russischen Corona-Impfstoff "Sputnik V" kostenlos zur Verfügung zu stellen. Dem russischen Staatschef zufolge hat Moskau ein entsprechendes Ersuchen von der Organisation erhalten und wird es nicht ignorieren.

Er betonte, viele Länder hätten in Pandemie-Zeiten sich gegenseitig selbstlose Hilfe geleistet. Es gebe aber Fälle, wo Mangel an Humanismus in Erscheinung getreten sei, so Putin weiter. "Wir vermuten, dass die Autorität der Uno zur Stärkung und Ausweitung der Rolle eben der humanitären, menschlichen Komponente in den multilateralen und bilateralen Beziehungen beitragen könnte".

[...]

Die Uno dankte dem russischen Präsidenten für das Angebot, den Mitarbeitern der Organisation den russischen Impfstoff zur Verfügung zu stellen: "Wir danken Präsident Putin für sein großzügiges Angebot, das von unseren medizinischen Diensten geprüft wird."

~ Sputnik
Während Putin sich nur sehr kurz mit den "Gefahren des Virus" in seiner Rede auseinandersetzte, legte er den eigentichen Fokus auffällig explizit auf die humanitären, sozialen und wirtschaftlichen Folgen für die Weltbevölkerung. Dabei betonte er grüne Korridore, in denen der Welthandel angekurbelt werden soll und in denen (zumeist irrsinige) Sanktionen nicht für lebenswichtige Güter wie Essen und Medizin gelten sollen. Darüber hinaus sprach er sich abermals für die Aufhebung von Sanktionen im Allgemeinen aus.

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Lawrow: Militärkonfrontation zwischen syrischer Regierung und Opposition ist zu Ende

Während der Westen unter der Federführung USraels alles erdenkliche versucht hat, Syrien - genauso wie den Irak (und viele andere Länder) zuvor - in die Steinzeit zurückzubefördern, gelang es Russland, die Lage im Land durch geschickte Mannöver zu stabiliseren, nachdem die syrische Regierung um Hilfe bat. Jetzt hat sich die Lage im Land soweit "normalisiert", dass es laut dem russischen Außenminister nur noch zwei kleinere Konflikherde gibt. Einer davon befindet sich kurioserweise dort, wo US-Soldaten stationiert sind.
Lawrow
© NBC News
Die Militärkonfrontation zwischen der syrischen Regierung und der Opposition ist laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow bereits zu Ende. Es sind ihm zufolge zwei "Konfliktherde" übrig geblieben - Idlib und Teile Syriens nördlich des Euphrats mit den dort stationierten US-Soldaten.

Jeder, der mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und anderen syrischen Politikern gesprochen habe, habe nicht den Eindruck bekommen, dass Damaskus nur auf eine militärische Lösung des Konflikts setze.

"Die militärische Konfrontation zwischen der Regierung und der Opposition ist zu Ende. Es gibt nur zwei Krisenherde", so Lawrow in einem Interview für den Sender Al-Arabiya. Der erste solche Herd sei Idlib, dessen Territorium von der Terrorgruppierung Haiʾat Tahrir asch-Scham* kontrolliert werde.

~ Sputnik
Lawrow redet in Sachen US-Ursache für den immer noch bestehenden zweiten Kriesenherd nicht um den heißen Brei herum:

Snakes in Suits

Merz im Propagandafieber: Putin ist Schuld an allem - "Barbarische Kriegsakte" und Nawalny-Vergiftung

Noch nicht lange ist es her, als der berühmt-berüchtigte Transatlantiker Friedrich Merz wieder aus der Versenkung in der Wirtschaft und der Bankenbrache in die deutsche Politik zurückkehrte und ambitioniert gleich den CDU-Vorsitz ins Auge fasste. Wenig überraschend meldet sich jetzt Merz in Sachen "Nawalny-Vergiftung" zu Wort und zeigt natürlich mit dem Finger auf Russland, während er noch einen Schritt weiter geht und die Flüchtlingsproblematik in Griechenland auf die "babarischen Kriegsakte" Putins zurückzuführt.
Friedrich Merz
© Reuters Annegret Hilse
Der CDU-Politiker Friedrich Merz zeigt nicht nur im Fall Nawalny mit dem Finger auf die russische Regierung, sondern auch was die Flüchtlingsproblematik in Griechenland angeht. (Symbolbild)
Derweil verteidigte der ebenfalls für den Parteivorsitz kandidierende CDU-Politiker Friedrich Merz die Bundesregierung gegen den Vorwurf, sie verschärfe ohne Not mit ihrer Russland-Politik unnötig die Spannungen mit der russischen Regierung.
"Von Deutschland und von Europa geht keine Eskalation aus. Diese Eskalation geht zurzeit ausschließlich von Russland aus", zeigte sich Merz am Sonntagabend im Bild-Politiktalk überzeugt.
Für den Wirtschaftsjuristen ist es "offensichtlich", dass der Giftanschlag auf russische Quellen zurückgehe. Zudem beteilige sich Russland nicht an der Aufklärung. Daher sei nun "der Punkt gekommen, wo man die Frage stellen muss, ob wir alles so weiter machen können wie bisher".

Von Nawalny spannte Merz den Bogen zur internationalen Politik und griff dabei den russischen Präsidenten Wladimir Putin direkt an:
"Dieser Mann und seine Armee bombardieren Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen, Altenheime. Mit eine der wesentlichen Fluchtursachen - die Probleme, die wir da jetzt in Griechenland haben - sind Probleme, die ganz wesentlich mit ausgelöst worden sind durch diese barbarischen Kriegsakte der russischen Armee, die Putin zu verantworten hat."
~ RT Deutsch
Friedrich Merz (der offenischtliche Wunschkandidat der Eliten) erfreut mit seinen abstrusen Aussagen oben mit Sicherheit seine Geldgeber. Jedem Normaldenkenden sollten jedoch sofort die Haare zu Berge stehen, angesichts der überwältigenden Menge an Schwachsinn, den dieser Mann in bester Propagandamanier von sich gibt.