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Mo, 24 Jan 2022
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Studie aus Israel: Auch eine zweite "Booster"-Impfung "nicht gut genug" gegen Omikron

Eine israelische Studie zu einer vierten Dosis des Corona-Impfstoffs zeigt bislang enttäuschende Ergebnisse: Die Resultate deuten darauf hin, dass auch eine Auffrischungsimpfung mit BioNTech/Pfizer eine große Anzahl von Omikron-Infektionen nicht verhindern konnte.
Spritze Impfung
© ArtistGNDphotography / Getty Images
Symbolfoto: Eine Ärztin füllt eine Spritze mit Impfstoff gegen das Coronavirus.
Die vierte Dosis des Corona-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer oder Moderna zeigte laut einer in Israel durchgeführten Studie ebenfalls eine nachlassende Wirksamkeit gegen die Omikron-Variante von SARS-CoV-2. Den Aussagen einer der leitenden Forscherinnen zufolge ist die Immunisierung einfach "nicht gut genug".

Die Studie des Schiba-Krankenhauses in Ramat Gan bei Tel Aviv hatte vor wenigen Wochen begonnen. Zunächst wurde einer Gruppe von 150 Probanden, die ausschließlich zum medizinischen Personal zählen und zuvor drei Dosen des Impfstoffs von BioNTech/Pfizer erhalten hatten, ein weiterer "Booster" mit dem gleichen Präparat verabreicht. Demnach zeigte sich in der Untersuchung, dass eine vierte Dosis im Vergleich zu früheren Virus-Mutationen gegen die Omikron-Variante nur einen geringen Schutz bot. Eine weitere Gruppe von 120 Freiwilligen, die zuvor ebenfalls dreimal mit BioNTech/Pfizer geimpft waren, erhielt eine vierte Dosis, doch dieses Mal des Moderna-Impfstoffs. Ihre Immunreaktion fiel jedoch ähnlich aus.

Kommentar: Irgendetwas scheint im Gange zu sein:


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Was steckt dahinter? England: Boris Johnson kündigt Ende der COVID-19-Maßnahmen an

Masken und Impfpässe werden in Großbritannien bald nicht mehr erforderlich sein. Der britische Premierminister Boris Johnson hat das Ende der COVID-19-Maßnahmen im Land angekündigt. Er sagte, die jüngsten Daten deuteten darauf hin, dass die durch die Omikron-Variante verursachte Infektionswelle ihren Höhepunkt erreicht habe.
Boris Johnson
© Gettyimages.ru Future Publishing / Kontributor
Der britische Premierminister Boris Johnson am 19. Januar 2022 in London, England.
Am Mittwoch kündigte der britische Premierminister Boris Johnson das Ende der COVID-19-Maßnahmen an. Er sagte, die jüngsten Daten deuteten darauf hin, dass die durch die Omikron-Variante ausgelöste Infektionswelle ihren Höhepunkt überschritten habe. Die Aufhebung der "Plan B"-Beschränkungen bedeutet, dass in England bald keine COVID-19-Ausweise mehr verlangt werden. Zudem sollen die Menschen nicht mehr dazu aufgefordert sein, nach Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten. Johnson erklärte:
"Die Regierung wird das Tragen von Gesichtsmasken nirgendwo mehr vorschreiben."
Der Premierminister fügte hinzu, dass "wir zu Plan A zurückkehren und die Plan-B-Bestimmungen auslaufen lassen können." Und das schon ab dem 27. Januar. Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen in Klassenzimmern und beengten Gemeinschaftsräumen soll dann zwar nicht mehr notwendig sein. Johnson erklärte jedoch, die Regierung werde deren Verwendung zur Verhinderung von Ansteckungen weiterhin "empfehlen".
"Wir werden dem Urteilsvermögen der britischen Bevölkerung vertrauen und niemanden mehr kriminalisieren, der sich gegen das Tragen von Masken entscheidet."
Der Premierminister sagte auch, dass sich Organisationen freiwillig für die Verwendung des Gesundheitspasses entscheiden könnten und die Regierung die Beschränkungen aufheben werde, welche die Menschen aktuell noch daran hindern, Pflegeheime zu besuchen.

Johnson fügte hinzu, es werde "bald eine Zeit kommen", in der die Selbstisolierung aufgrund von COVID-19 nicht mehr notwendig sein werde. Mit dem Virus infizierte Menschen müssten dann einfach "vorsichtig und rücksichtsvoll gegenüber anderen" sein. Diese Ankündigungen, insbesondere die zur Abschaffung der Masken, führten zu lautem Beifall auf den Hinterbänken der Torys.

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Verhandlungspoker mit USA: Moskau schließt russisches Militär auf Kuba und in Venezuela nicht aus

Nach den Sicherheitsgesprächen mit den USA und der NATO bezeichnete der russische Vizeaußenminister Sergei Rjabkow die Position des Westens als hinterlistig und heuchlerisch. Der Diplomat schloss eine Stationierung von russischer Militärinfrastruktur auf Kuba und in Venezuela nicht aus.

Kuba Russland
© Gettyimages.ru
Kubanische Militärs grüßen den russischen U-Boot-Zerstörer Admiral Chabanenko, bei der Einfahrt in den Hafen von Havanna vor der Kulisse der Hafenpromenade Malecon
Russlands Vizeaußenminister Sergei Rjabkow hat nach den Sicherheitsgesprächen zwischen Russland, den USA und der NATO in einem Interview mit dem Fernsehsender RTVI erklärt, dass der Dialog über die Sicherheitsgarantien, die Moskau vom Westen fordert, auf verschiedenen Ebenen und über diverse Kanäle fortgesetzt werde. Gleichzeitig zeigte er sich darüber enttäuscht, dass es keinen Durchbruch gegeben habe. Das Hauptproblem bestehe darin, dass die USA und ihre NATO-Verbündeten unter keinen Umständen bereit seien, den wichtigsten Forderungen Russlands entgegenzukommen.

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Stoltenberg verspricht Schweden und Finnland „ziemlich raschen“ Nato-Beitritt

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat sich zuversichtlich gezeigt, dass ein möglicher Beitritt von Finnland und Schweden zu dem Bündnis ziemlich schnell vonstattengehen könnte, falls die beiden Länder eine derartige Absicht bekunden sollten. Seiner Ansicht nach erfüllen Schweden und Finnland bereits heutzutage die Standards des Bündnisses.


Kommentar: Dem NATO-Terrorbündnis beizutreten wäre für Finnland und Schweden mit Sicherheit kein Fortschritt.


Stoltenberg
Bei einer Pressekonferenz mit dem estnischen Präsidenten, Alar Karis, in Brüssel am Donnerstag wollte man von Stoltenberg angesichts der letztlich intensiv diskutierten Frage eines möglichen Nato-Beitritts von Finnland und Schweden wissen, ob es einen schnellen Weg für solch einen Beitritt gebe - falls diese Länder tatsächlich einen derartigen Wunsch bekunden würden.

Stoltenberg wies darauf hin, dass die beiden Staaten zu den Nato-Partnern mit erweiterten Beteiligungsmöglichkeiten zählten. Die Allianz habe mit Schweden und Finnland zusammengearbeitet und gemeinsame Übungen wie auch Trainings abgehalten.
"Sie erfüllen in den meisten Bereichen die Nato-Standards und verfügen über sehr gut organisierte wie auch gut verwaltete Verteidigungs- und Sicherheitsinstitutionen, sodass sie in vielerlei Hinsicht der Nato nahe stehen. In diesem Sinne kann es also sehr schnell gehen, wenn sie sich für eine Bewerbung entscheiden", betonte er.
Jedoch erfordere ein Nato-Beitritt eine politische Entscheidung - sowohl seitens der Bewerber als auch seitens der Mitglieder des Bündnisses, hob Stoltenberg hervor: "Am Ende wird es eine politische Entscheidung geben, die in Schweden und Finnland getroffen werden muss, wenn sie einen Antrag stellen wollen, und es wird auch eine politische Entscheidung unter den 30 MItgliedern geben. Aber ich denke, es ist ziemlich offensichtlich, dass, da wir schon so nah sind, wenn der politische Wille da ist, der ganze Prozess ziemlich schnell gehen kann".

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Schwachsinn! Lauterbach: Psychische Kollateralschäden sollte man nicht Lockdown "in die Schuhe schieben"

Die Corona-Krise hat auch psychologische Konsequenzen, die oftmals als "Kollateralschäden" bezeichnet werden. Depressionen, Ängste und Suchterkrankungen sollen zugenommen haben. Gesundheitsminister Karl Lauterbach betrachtet jedoch nicht die Maßnahmenpolitik als ursächlich, sondern die Viruskrise allgemein.

Karl Lauterbach
Gut zwei Jahre dauert die Corona-Pandemie nun bereits an. Immer wieder war in der vergangenen Zeit dabei auch von den psychosozialen Folgen die Rede, wie etwa Depressionen, Ängste, Einsamkeit und Stress.

Im März 2021 skizzierten fast 400 Kinder- und Jugendpsychologen und -psychiater in einem offenen Brief an die Politik eine nach ihren Angaben düstere Realität: Die Psychiatrien seien überlastet mit schwer betroffenen Minderjährigen. So breiteten sich neben Depressionen Angst- und Essstörungen ebenso aus wie der Missbrauch von Drogen und Alkohol. Eine weitere Suchtproblematik stelle etwa der rapide angestiegene Medienkonsum dar. Ebenso würden mehr Schutzbefohlene Opfer häuslicher Gewalt und massiver Vernachlässigung.


Kommentar: Oder die Folgen für Babys, die in dieser Zeit weltweit den Maßnahmen und vor allem den gesichtslosen Menschen ausgesetzt waren: Im Schnitt scheint der IQ dieser "Corona Babys" 20 Punkte unter dem Durchschnitt von Babys vor Corona zu liegen. Erschreckend! Die Liste der "Kollateralschäden" ist sehr lang und wird uns noch teuer zu stehen kommen.


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Robert Koch-Institut erhält erneut Finanzspritze vom Impf-Papst

Im November 2021 erhielt das Robert Koch-Institut (RKI) eine Spendenzahlung in Höhe von 499.981 Dollar. Es ist die zweite Unterstützung der Bill & Melinda Gates Foundation für das Institut. Als Zweck werden Forschung und Lernmöglichkeiten angegeben.

Bill Gates Papst Heiland
Der erste Hinweis auf den Vorgang erfolgte durch einen Beitrag auf der Seite des Journalisten Boris Reitschuster. Die Bill & Melinda Gates Foundation hatte dem RKI mit Sitz in Berlin schon im November 2019 eine Summe von 253.000 Dollar überwiesen.


Kommentar: Also nur wenige Monate, bevor Deutschland und die Welt in die Corona-Krise gestürzt wurde. Zufall?


Die Stiftung gibt interessierten Bürgern die Möglichkeit, über ihre Seite zu recherchieren, zu welchen Zwecken die Zuschüsse erfolgten.

Die Überweisung an das RKI im Jahre 2019 erfolgte laut Auskunft der Gates Foundation im Rahmen der Stiftungsabteilung "Global Health" (Globale Gesundheit) und sollte mit einer Laufzeit von 59 Monaten als Unterstützung des "Vaccine Development" (Entwicklung von Impfstoffen) dienen. Die nun erfolgte Zuwendung in Höhe von 499.981 Dollar erfolgt unter dem Oberthema "Global Development" (Globale Entwicklung), hat eine Laufzeit von zwölf Monaten und wird als Unterstützung "Research and Learning Opportunities" (Forschung und Lernmöglichkeiten) gelistet.

Kommentar: Corona Impf-Heiland: Die Machenschaften von Bill Gates sind rücksichtslos und gewissenlos


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"Nie wieder" geschieht wieder: Zeitung bringt Corona-"Internierungslager" ins Gespräch - In Australien schon Realität

Eine schottische Zeitung löste einen Shitstorm aus, als sie ihre Leser fragte, ob das Land dem Beispiel Australiens folgen und Menschen, die mit COVID-19 infiziert sind, in "Internierungslager" sperren sollte. Bis vor kurzem wurde die Vorstellung von COVID-19-"Internierungslagern" in der Berichterstattung der Konzernmedien als eine verrückte Verschwörungstheorie dargestellt.


Corona Covid internment camps Internierungslager Konzentrationslager

Facebook / The Daily Record / Screenshot
Die größte schottische Zeitung hat den Gedanken geäußert, Internierungslager einzurichten, um Einwohner, die positiv auf COVID-19 getestet wurden oder bei denen ein "Verdacht" auf eine Infektion besteht, zwangsweise zu inhaftieren.

Das Boulevardblatt Daily Record befragte seine Facebook-Follower am Dienstag zu dieser Vorgehensweise und merkte an, dass bereits "Australier für 14 Tage in COVID-Internierungslagern festgehalten werden, wenn sie positiv getestet wurden oder der Verdacht besteht, dass sie positiv sind." Das Blatt fragte dann: "Sollten wir ihrem Beispiel folgen?"

Die Zeitung gab nicht an, wie über "verdächtige" Internierungen entschieden wird und ob es bedeutet, dass zum Beispiel diejenigen eingesperrt werden, die mit übermäßigem Schnupfen angetroffen werden, oder Bürger, die sich weigern, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen. Letzten Monat berichtete dieselbe Boulevardzeitung unter Berufung auf eine kürzlich durchgeführte Umfrage, dass 35 Prozent der Einwohner Großbritanniens der Meinung sind, dass die Ungeimpften zwangsweise eingesperrt werden sollten, "bis die Pandemie vorüber ist". Es hieß, die Umfrage zeige eine starke öffentliche Unterstützung für "härtere Maßnahmen" gegen ungeimpfte Schotten.


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Französischer Präsident Macron will Ungeimpfte "bis zum Schluß nerven"

Der französische Präsident Emmanuel Macron scheint die Geduld mit umgeimpften Mitbürgern zu verlieren. Anders lässt sich ein in Frankreich heftig kritisierter verbaler Aussetzer des Präsidenten nicht erklären. Die Äußerung könnte für ihn im Wahljahr zum Bumerang werden.
Emmanuel Macron
© AFP Thomas Samson
Der französische Präsident Emmanuel Macron leistete sich einen verbalen Fauxpas (Archivbild)
Im Wahljahr hat jetzt der französische Präsident Emmanuel Macron seinen Ton gegenüber Ungeimpften deutlich verschärft. In einem Interview mit der Zeitung Le Parisien sagte Macron am Mittwoch im Hinblick auf ungeimpfte Landsleute:
"Ich habe große Lust, sie zu nerven, also werden wir fortfahren, dies bis zum Ende zu tun."
Grundsätzlich wolle er die Franzosen nicht nerven, aber die Gruppe derjenigen, die störrisch seien, verkleinere man so, führte Macron weiter aus. Er ergänzte:
"Ich werde sie nicht ins Gefängnis bringen, ich werde sie nicht zwangsimpfen."
Bemerkenswert ist dabei vor allem die Wortwahl Macrons. Der Präsident sprach von "emmerder", was sich im Deutschen zwar durchaus als "nerven" oder auch "ärgern" übersetzen lässt, doch das französische "emmerder" hat eine deutlich aggressivere und vulgäre Note. Macron hätte statt "emmerder" zum Beispiel auch "embêter" sagen können, was deutlich zivilisierter klingt. Das ist ein recht ungewöhnlicher Vorfall für ein Land, das eher eloquente Politiker gewohnt ist. Erinnert sei da als positives Beispiel an die Rede des damaligen Außenministers Dominique de Villepin im Jahre 2003 vor den Vereinten Nationen, als er wortgewandt begründete, warum Frankreich gegen den Irak-Krieg stimmt. Kein Wunder, dass Macrons Äußerungen schnell für Empörung sorgten.

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40 Prozent! US-Versicherer meldet enormen Anstieg der Todesfälle: mRNA-Erfinder: Impfstoffe sind möglicherweise lebensgefährlich

Der CEO der US-amerikanischen Versicherungsfirma OneAmerica hat Zahlen angeführt, die einen massiven Anstieg der Todesfälle im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie belegen. Nach Ansicht von Dr. Robert Malone, einem der führenden Entwickler von mRNA-Impfstoffen, sind die Impfstoffe entweder unwirksam oder möglicherweise lebensgefährlich.
Krankenbett Krankenhaus
© Gettyimages.ru Reza Estakhrian
Symbolbild
Die Sterblichkeitsrate bei den 18- bis 64-Jährigen ist um erstaunliche 40 Prozent gegenüber der Zeit vor der Pandemie gestiegen. Das erklärte Scott Davison vom Versicherungsunternehmen OneAmerica mit Sitz im US-Bundesstaat Indiana. Der Chef des 100-Milliarden-Dollar-Unternehmens, das seit 1877 besteht und rund 2.400 Mitarbeiter beschäftigt, sagte weiter:
"Wir erleben im Moment die höchsten Sterberaten, die wir in der Geschichte dieses Unternehmens je gesehen haben - nicht nur bei OneAmerica."
Der Anstieg repräsentiere "riesige, riesige Zahlen" unter "hauptsächlich Menschen im arbeitsfähigen Alter", die vom Arbeitgeber gesponserte Gruppenlebensversicherungen über OneAmerica abgeschlossen haben, so die US-Nachrichtenseite Center Square. Davison ergänzte:
"Und was wir im dritten Quartal gesehen haben, setzt sich auch im vierten Quartal fort: Die Sterblichkeitsraten sind um 40 Prozent gegenüber dem Stand vor der Pandemie gestiegen. Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie schlimm das ist, würde eine Katastrophe, die nur einmal in 200 Jahren auftritt, einen Anstieg von 10 Prozent gegenüber der Zeit vor der Pandemie bedeuten. Also sind 40 Prozent einfach unerhört."

Kommentar: Den Rest des Artikels finden Sie auf de.rt.com und das neueste Interview mit Dr. Robert Malone gibt es hier:


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mRNA-Erfinder: "Pfizer ist eine der kriminellsten Pharma-Unternehmen der Welt"

Nachdem er nach seiner Kritik am US-Pharmakonzern Pfizer ohne Vorwarnung von Twitter verbannt worden war, meldete sich der mRNA-Pionier Robert Malone nun im renommierten Podcast "The Joe Rogan Experience" zu Wort. Darin bezeichnete er Pfizer als "eine der kriminellsten pharmazeutischen Organisationen der Welt".
pfizer paris
Dr. Robert Malone ist ein altgedienter US-amerikanischer Virologe und Impfstoffentwickler, dem ein wesentlicher Beitrag zur Erfindung der mRNA-Technologie zugeschrieben wird. Diese bildet die Grundlage der Corona-Impfstoffe von Pfizer und Moderna. Mit dem Fortschreiten der Pandemie wurde er zu einem prominenten und freimütigen Kritiker vieler Maßnahmen, die als Reaktion auf die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 getroffen wurden.


Malone befürwortet Impfungen für Menschen aus Hochrisikogruppen, wie etwa ältere Menschen oder Menschen mit Komorbiditäten. Auch er selbst habe sich aufgrund seines Alters impfen lassen, ist jedoch der Meinung, dass die Risiken einer Impfung bei gesunden jungen Menschen und insbesondere bei Kindern den Nutzen des Schutzes gegen das Virus überwiegen. Viele politische Maßnahmen, wie Impfvorschriften oder das Horten von Impfstoffen durch reiche Länder, würden nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren, meint Malone. Er äußert sich auch kritisch über den Einfluss, den große Pharmaunternehmen und wohlhabende Einzelpersonen wie Bill Gates auf globale Gesundheitsangelegenheiten haben.

Erst letzte Woche wurde Malones Twitter-Konto von dem US-Tech-Giganten gesperrt, nachdem dieser in einem Artikel in der US-Publikation The Atlantic verunglimpft worden war. In seinem Artikel für The Atlantic mit dem Titel "The Vaccine Scientist Spreading Vaccine Misinformation" (Der Impfstoffwissenschaftler, der Fehlinformationen über Impfstoffe verbreitet) schrieb Tom Bartlett, dass Malone "in so ziemlich jedem Podcast oder YouTube-Kanal, der ihn haben will, Zweifel an den Impfstoffen von Pfizer und Moderna gesät hat", und erwähnte Malones Auftritte in Sendungen, die von Tucker Carlson, Steve Bannon und Glenn Beck moderiert wurden.