PuppenspielerS


Broom

"F*ck You" - Trump reagiert mit Mittelfinger auf Epstein-Provokation in Fordfabrik

US-Präsident Donald Trump hat am Dienstag ein Werk des US-Autobauers Ford im US-Bundesstaat Michigan besucht. Während einer Führung durch die Fabrik rief ihm ein Mitarbeiter wegen der Epstein-Affäre Provokationen zu. Trump reagierte darauf sichtbar genervt, zeigte dem Mann den Mittelfinger und formte mehrmals mit den Lippen ein "F*ck you".
trump mittelfinger
US-Präsident Donald Trump hat am Dienstag ein Werk des US-Autobauers Ford im US-Bundesstaat Michigan besucht. Während einer Führung durch die Fabrik rief ihm ein Mitarbeiter wegen der Epstein-Affäre Provokationen zu. Trump reagierte darauf sichtbar genervt, zeigte dem Mann den Mittelfinger und formte mehrmals mit den Lippen ein "F*ck you".

In den sozialen Medien kursierende Aufnahmen zeigen, wie der Arbeiter den Präsidenten als "Pedophile Protector" (Pädophilen-Beschützer) bezeichnet. Dies bezog sich auf die anhaltende Kritik an der Trump-Administration bezüglich der nur schleppenden und teilweise stark geschwärzten Veröffentlichung der sogenannten "Epstein-Akten".

Das Weiße Haus verteidigte Trumps Reaktion später als "angemessen und eindeutig". Der Ford-Mitarbeiter wurde danach suspendiert. Laut einigen Berichten steht sogar eine Kündigung im Raum.

Kommentar: So verhält man sich als Präsident: Man zeigt einem berechtigt kritischen Bürger den Mittelfinger. Aber Trump kann seit dem Anschlag auf ihn nicht mehr ernst genommen werden und er gefährdet die Stabilität der Welt mit seiner imperialen Politik.


Black Cat

"Notwehr": AfD äußert Verständnis für US-Angriff auf Venezuela

In einer Pressekonferenz der AfD-Fraktion im Bundestag hat der Parlamentarische Geschäftsführer Bernd Baumann am Dienstag den US-Angriff auf Venezuela in Teilen verteidigt - und dabei eine völkerrechtliche Bewertung relativiert.

bernd baumann
© picture alliance / dts-AgenturBernd Baumann, erster Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion  in Riesa (Sachsen) auf dem 16. Bundesparteitag der Alternative für Deutschland
Baumann sprach von zwei "Zugängen" zur Außenpolitik: einer "moralisch-rechtlichen" und einer "machtpolitischen", bei der es um "Einflusszonen" und "Großräume" gehe. Der AfD-Politiker sagte wörtlich: "Nicht das Völkerrecht hat uns geschützt, sondern der Atomschirm der Amerikaner." Die sich herausbildende multipolare Ordnung in der Welt stehe dabei angeblich für den machtpolitischen Zugang.

Zur Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und dem Vorgehen Washingtons argumentierte Baumann mit dem vorgeblichen US-Kampf gegen Drogenhandel: "Das Haupteinfallstor ist Venezuela", behauptete er. Kritik an der US-Begründung, wonach es inzwischen offen um Ölinteressen gehe, wies Baumann zurück: Die USA hätten das "so nicht gesagt".

Kommentar: Ein weiteres Zeichen, dass die AfD aus fragwürdigen Personen besteht, oder über die Jahre erfolgreich unterwandert wurde, so wie jede andere Partei. Trump hat mehrmals betont, dass es ihm um das Öl geht und die Drogen nur eine kleine Ausrede waren.


Alarm Clock

Iran: "Terrorzellen" zerschlagen, IRGC spricht von hybrider Kriegsführung Israels

Iran hat die Unruhen in dem Land als "eine Veränderung in der Strategie des Feindes" bezeichnet. Diese zeichne sich durch "verdeckte Bemühungen zur Untergrabung der inneren Stabilität" aus, anstatt Iran durch eine direkte Konfrontation zu unterwerfen. US-Präsident Donald Trump hat in den letzten Tagen wiederholt mit einer Intervention gedroht.

Proteste Iran
Am Freitag, dem 9. Januar 2026, kam es zu gewaltigen Protesten in Teheran, Iran.
Die iranische Polizei hat am Samstag bekannt gegeben, dass sie 100 Personen festgenommen habe, denen "Aufruhr und Störung der öffentlichen Sicherheit" vorgeworfen wird, und dass sie zwei bewaffnete Zellen im Westen Irans zerschlagen habe, wie die halbstaatliche Nachrichtenagentur Tasnim berichtete.

Die Festgenommenen wurden von der Polizei als "Randalierer und Störer der öffentlichen Sicherheit" bezeichnet, die in mehreren Städten der Provinz aktiv waren, berichtete Tasnim.

Kommentar: Die USA und die Elite von Israel nutzen ihre eigene Inszenierung, um ein weiteres Land in das Chaos zu stürzen. Es ist leider - und unter aktuellen Gesichtspunkten - nur eine Frage der Zeit, bis sie mit Militärgewalt vorgehen.

Farbrevolution im Iran: "Lange Hand des Mossad am Werk"


Beer

Nach Oreschnik-Angriff: Europarat und Selenskiy drohen Russland erneut

Europarat-Generalsekretär Alain Berset bezeichnete die Angriffe mit Oreschnik-Raketen auf ukrainische Objekte als "Barbarei" und drohte mit Folgen für Russland. Das russische Militär betonte, die Attacken seien nur gegen militärische und energetische Objekte der Ukraine gerichtet.

Wladimir Selenskij
Der Generalsekretär des Europarats Alain Berset hat die Angriffe des russischen Militärs auf Kiew und das Gebiet Lwow am 9. Januar als "Barbarei, die eine Missachtung des Völkerrechts darstellt" bezeichnet. Berset äußerte sich dazu im Netzwerk X und kommentierte damit die Worte eines anderen Vertreters des Europarats - des Vorsitzenden des Ministerkomitees und Außenministers Moldawiens Mihail Popșoi:
"Russland für seine Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen und die Zahlung von Entschädigungen an die Opfer zu erzielen, ist unsere Priorität."



Kommentar: Der Angriff war auch eine Warnung an Europa. Und anstatt darüber nachzudenken, was vorgefallen ist und welche Konsequenzen dieser Angriff hatte, wird erneut gedroht. Russland hat wahrscheinlich den größten Gasspeicher Europas beschädigt, und angesichts der Tatsache, dass ein relativ normaler Winter vorherrscht und der deutsche Gasspeicher bereits unter 50 % ist, könnten weitere Drohungen zu sehr schweren Bedingungen in Europa führen.

Ende November 2025: Deutsche Gasspeicher bereits jetzt unter 70 %


Kommentar: Auch droht Selenskiy bereits mit seinem Geheimdienst und weiteren Operationen.


Bell

Farbrevolution im Iran: "Lange Hand des Mossad am Werk"

Besonders auffällig bei den jüngsten Protesten ist die hohe Gewaltbereitschaft der teilweise sehr gut organisierten Protestierenden. Die Beamten im Iran sehen bei Unruhen im Land die "lange Hand des Mossad am Werk".
mossad women spies iran honeypot
© Shutterstock
Die iranischen Revolutionsgarden (RIGC) erklärten am Mittwoch, sie seien wegen eines möglichen Angriffs der Vereinigten Staaten oder Israels in höchster Alarmbereitschaft, während Iran in den elften Tag landesweiter Unruhen eintrat, die laut Behörden in Teheran durch ausländische Akteure angeheizt werden.

Brigadegeneral Morteza Ghorbani, leitender Berater des Kommandanten der Revolutionsgarden, erklärte am Mittwoch in einer von der halbstaatlichen iranischen Nachrichtenagentur Mehr veröffentlichten Stellungnahme, dass 400 Einheiten der Revolutionsgarden und des iranischen Militärs in höchste Alarmbereitschaft versetzt worden seien.

"Sie sind bereit. Sollte es zu einer Aggression kommen, werden sie [Israel] dem Erdboden gleichmachen", warnte Ghorbani und fügte hinzu, dass das iranische Militär und die IRGC "den Finger am Abzug" hätten.

Ghorbanis Äußerungen sind die jüngsten in einer Reihe von Drohungen aus Iran, nachdem US-Präsident Donald Trump "wegen Tötung von Demonstranten durch iranische Sicherheitskräfte" militärische Maßnahmen angekündigt hatte.

Kommentar: Der Wertewesten und Mossad haben sehr viel Chaos und Tod in der Welt gestiftet, und der Iran ist der nächste Versuch.


Black Cat

Angriff der USA auf Venezuela: Präsident Maduro wurde festgenommen und außer Landes gebracht

Die USA haben den venezolanischen Staatschef Maduro und seine Frau festgenommen und aus dem Land gebracht. In der Nacht hatten Hubschrauber und auch Flugzeuge die venezolanische Stadt Caracas und andere Orte im Land angegriffen.

caracas venezuela
Am Flughafen La Carlota steigt Rauch auf, nachdem am Samstag, dem 3. Januar 2026, in Caracas, Venezuela, Explosionen und tief fliegende Flugzeuge zu hören waren.
Am Flughafen La Carlota steigt Rauch auf, nachdem am Samstag, dem 3. Januar 2026, in Caracas, Venezuela, Explosionen und tief fliegende Flugzeuge zu hören waren.

Die Vereinigten Staaten haben nach Angaben von US-Präsident Donald Trump den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und dessen Ehefrau festgenommen und außer Landes gebracht. Zudem bestätigte Trump einen "großen Angriff" auf Venezuela.

Trump zufolge wurde die Operation "in Zusammenarbeit mit den US-Strafverfolgungsbehörden durchgeführt". Für 11 Uhr Ortszeit kündigte er eine Pressekonferenz in seinem Domizil Mar-a-Lago an. Seinen Post beendete er mit den Worten: "Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Präsident DONALD J. TRUMP".

Kommentar: Die USA haben damit erneut gegen mehrere UN-Mandate verstoßen und einem souveränen Land den Präsidenten geraubt. Das alles gegen den "Kampf gegen Drogen". Die Frage ist: Was geschah im Hintergrund? Denn nur wenige Stunden davor traf sich eine chinesische Delegation mit Präsident Maduro. Wurden Deals zwischen Venezuela, USA, China und Russland abgeschlossen? Und was sendet es für ein Zeichen Richtung Iran?


Ambulance

Neujahresansprache von Merz: "Hören wir nicht auf Angstmacher und Schwarzmaler" und ignorieren wir die Realität

Der Krieg gegen die Ukraine, Spannungen mit den USA: Angesichts der weltweiten Sicherheitslage spricht Kanzler Merz den Menschen in Deutschland zum Jahreswechsel Mut zu - und verspricht Sicherheit und Reformen.

El canciller alemán, Friedrich Merz
Bundeskanzler Friedrich Merz hat trotz weltweiter Krisen zu Zuversicht aufgerufen und wirbt für die Umsetzung wichtiger Reformen für die Wirtschaft und den Sozialstaat. "Wir haben es selbst in der Hand, jede dieser Herausforderungen aus eigener Kraft zu bewältigen", sagte der CDU-Politiker laut vorab verbreitetem Redetext in seiner ersten Neujahrsansprache. "Wir sind nicht Opfer von äußeren Umständen. Wir sind kein Spielball von Großmächten."


Kommentar: Die Bevölkerung ist Opfer der europäischen und deutschen Fehlpolitik.


Das Jahr 2026 könne ein Moment des Aufbruchs werden, so der Kanzler. "Das ist die Aussicht, die ich Ihnen und uns allen eröffnen will." Es könne ein Jahr werden, in dem Deutschland und Europa in neuer Stärke wieder an Jahrzehnte von Frieden, Freiheit und Wohlstand anknüpften. "Dafür müssen wir uns selbst vertrauen, unserem Mut und unserer Tatkraft", sagte Merz und fügte hinzu: "Hören wir nicht auf die Angstmacher und auf die Schwarzmaler." Deutschland habe sich immer wieder neu erfunden und sei aus Krisen gestärkt hervorgegangen.

Kommentar: Das ist aktuell eine reine Illusion. Wenn die deutsche Wirtschaft weiter zusammenbricht, wird es keinen Sozialstaat mehr geben können. Die europäischen und deutschen Politiker leben in einer anderen Realität.


MIB

Terror: Ukraine griff ein Café und Hotel in Cherson an - Mindestens 24 tote Zivilisten

Ein grausamer Angriff mit Kampfdrohnen kurz nach Jahreswechsel tötete im Gebiet Cherson mehr als 24 Menschen, darunter ein Kind. Angaben des Gouverneurs des Gebiets zufolge war eine der Drohnen mit einem speziellen Brandsatz bestückt.
drohnenangriff cherson
Mehr als 20 Menschen sind in der Neujahrsnacht bei einem Drohnenangriff der ukrainischen Streitkräfte auf ein Café und ein Hotel im Gebiet Cherson ums Leben gekommen. Als erster teilte das Gouverneur Wladimir Saldo mit. Auf seinem Telegram-Kanal schrieb er:
"Drei Drohnen haben ein Café und ein Hotel an der Schwarzmeerküste in Chorly angegriffen. Mehr als 50 Menschen wurden verletzt, 24 Menschen wurden getötet. Die Zahlen werden noch präzisiert. Viele verbrannten bei lebendigem Leib. Ein Kind kam ums Leben."

Kommentar: Die Ukraine und ihre Verbündeten sehen Terrorismus als letztes Mittel an:

Terrorismus: Ukraine griff Putins Residenz mit Drohnen an - Jetzt sind es Fakenews


Broom

Terrorismus: Ukraine griff Putins Residenz mit Drohnen an - Jetzt sind es Fakenews

Der gescheiterte ukrainische Drohnenangriff auf die Residenz des russischen Präsidenten hat international ein starkes Echo ausgelöst. Moskau ist den ausländischen Partnern dankbar, die den Terroranschlag des Kiewer Regimes verurteilt haben, wie der russische Außenminister Sergei Lawrow unterstrich.
drohnenangriff ukraine
Der gescheiterte Versuch der Ukraine, die Residenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin im Gebiet Nowgorod anzugreifen, hat umgehend Reaktionen von mehreren Staatschefs der ehemaligen Sowjetrepubliken hervorgerufen. Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat den Vorfall öffentlich verurteilt, während der usbekische Staatschef Schawkat Mirsijojew warnte, dass dies die regionale Stabilität und den langfristigen Frieden gefährde.

Der russische Außenminister Sergei Lawrow berichtete am Dienstag über den Vorfall und erklärte, Kiew habe in der Nacht vom 28. auf den 29. Dezember 91 Langstrecken-Drohnen auf Putins Wohnsitz abgefeuert. Dabei sei kein Schaden entstanden, wie er betonte. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij wies indes die russische Darstellung zurück - und attackierte seinerseits scharf diejenigen Länder, die den ukrainischen Angriff kritisiert und verurteilt hatten.

Kommentar: Selenskij verneint diesen Angriff mittlerweile:
"Es ist verwirrend und ärgerlich, dass einige Länder, wie Indien, die Vereinigten Arabischen Emirate und einige andere, unsere angeblichen Drohnenangriffe auf Putins Residenz verurteilt haben - die gar nicht stattgefunden haben", sagte Selenskij am Dienstag während einer Online-Pressekonferenz gegenüber Journalisten.
Die ukrainische Führung und ihre Verbündeten riskierten damit auch eine atomare Reaktion von Russland.

Russland kündigte hingegen auch Konsequenzen an.


Ambulance

Merz attackiert Unternehmer, weil sie vor einem Abstieg Deutschlands warnen

Merz attackiert die deutsche Wirtschaft in einer Phase, in der Besonnenheit nötig wäre. Der Bundeskanzler reagiert auf Warnungen vor Arbeitsplatzabbau, Deindustrialisierung, sinkenden Steuereinnahmen und einer Überforderung des Sozialstaats mit öffentlicher Zurechtweisung. Statt Dialog wählt er Konfrontation, obwohl Unternehmen nicht politisch argumentieren, sondern wirtschaftlich handeln. Investitionen werden verschoben, Standorte überprüft, Stellen gestrichen. Mit sinkender Beschäftigung sinken sowohl die Beitragseinnahmen bei den Sozialversicherungen, als auch die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Kommunen, während die Ausgaben weiter steigen. Wer so agiert, verschärft Risiken, statt sie zu begrenzen.

Merz
© Hesham Elsherif/Getty Images
Merz attackiert die Wirtschaft statt die Ursachen

Auf dem CSU-Parteitag griff der Kanzler Unternehmer frontal an und stellte ihre Kritik als unangemessen dar. Er erklärte, ein Staat lasse sich nicht wie ein Konzern führen, und wich damit der inhaltlichen Debatte aus. Diese Haltung ersetzt Analyse durch Belehrung, obwohl Betriebe keine Managementmethoden fordern, sondern verlässliche Rahmenbedingungen.


Kommentar: Merz zeichnet sich immer wieder durch eine riesige Ignoranz aus. Deswegen gehört er auch zu den unbeliebtesten Kanzlern, und das nur innerhalb eines knappen Jahres an der Macht.


Merz attackiert damit nicht einzelne Stimmen, sondern ein zentrales Frühwarnsystem. Wenn der Kanzler Warnungen delegitimiert, wirkt das wie Abschottung. Ein Kanzler, der Kritik abwehrt, verliert jedoch wertvolle Informationen aus der Praxis.