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SOTT Fokus: Für mehr Sicherheit in Afghanistan und Zentralasien: Russland und Pakistan halten Militärmanöver ab

Gestern haben russische und pakistanische Streitkräfte zum dritten Mal seit 2014 ein gemeinsames Militärmanöver gestartet. Die Militärübung wird angesichts der von den USA ausgelösten Instabilität in Zentralasien und dabei insbesondere Afghanistan durchgeführt.
Dieses Manöver wird als Zeichen einer engeren militärischen Partnerschaft beider Länder gewertet.
Druschba
© SputnikDie gemeinsame russisch-pakistanische Militärübung Druschba-2017 in der russischen Region Karatschai-Tscherkessien
Ein russisches Armeekontingent sei in Pakistan angekommen, um an der gemeinsamen Militärübung "Druschba-III" teilzunehmen, sagte der Sprecher der pakistanischen Armee General Asif Ghafoor in einer Erklärung. Die zweiwöchigen Kriegsübungen dauern bis zum 4. November.


~ RT Deutsch
2014 unterschrieben beide Länder ein gemeinsames Verteidigungsabkommen, woraufhin dann die erste gemeinsame Militärübung abgehalten wurde. Pakistan hat sich rechtzeitig umorientiert und setzt zunehmend auf Russland, China und Indien als strategische Partner, anstatt auf das gewissenlose US-Imperium.

Bulb

SOTT Fokus: Russland warnt: "Angriff gegen Weißrussland wird als Angriff gegen Russland eingestuft"

In Reaktion auf Pläne der USA, einen amerikanischen Stützpunkt in Polen nahe der westlichen Grenze von Weißrussland zu stationieren, stellte der russische Botschafter in Minsk, Michail Babitsch, klar, dass Russland jeglichen Angriff im militärischen Sinne gegen das Land als Angriff gegen Russland einstufen wird.
Militär
"Das ist ein wichtiges Moment, aus meiner Sicht, (...) sowohl für unsere weißrussischen Partner als auch für jene, die etwas vorhaben: Ein Angriff gegen Weißrussland, ein jeglicher im militärischen Sinne wird als Angriff gegen Russland mit allen daraus folgenden Konsequenzen betrachtet", sagte Babitsch gegenüber dem TV-Sender Belarussj 1.

~ Sputnik
Des Weiteren erläuterte Babitsch zu diesem Vorhaben der Amerikaner:
Laut dem Botschafter ist der Faktor "alarmierend und darf nicht missachtet werden".
"In dieser Situation erhöhen wir die Anstrengungen adäquat zu der sich entwickelnden Lage. Wir haben in diesem Bereich eine absolute Verständigung mit unseren weißrussischen Partnern; bei uns agiert eine regionale Gruppierung von Truppen und Kräften, auch alle für die Verteidigung und einen Gegenanschlag notwendigen Komponenten sind da."
~ Sputnik
Der Botschafter betonte indes, dass diese Konfrontation seitens der USA nichts Gutes mit sich bringt und die Amerikaner sich solche Schritte lieber zweimal überlegen sollten:

Camera

SOTT Fokus: Einmischung des Iran in US-Wahlen: "Die Amerikaner leiden diesbezüglich anscheinend an Wahnvorstellungen"

Der Iran zählt neben Russland mit zu einem der Lieblingsgegner verbaler Ausuferungen und Beschuldigungen seitens der USA. Die neueste Anschuldigung aus den USA ist, dass sich Teheran in die bevorstehenden US-Kongresswahlen einmischen möchte. Diese Behauptung wurde dementsprechend gekontert:
wahlen usa
© www.globallookpress.com
Der Iran hat US-amerikanische Vorwürfe über eine mögliche Einmischung Teherans in die bevorstehenden US-Kongresswahlen als falsch und grundlos zurückgewiesen. "Die Amerikaner leiden diesbezüglich anscheinend an Wahnvorstellungen", sagte der iranische Außenamtssprecher Bahram Ghassemi am Sonntag. In Washington existiere eine "fiktive Liste" mit täglich neuen Namen und Unterstellungen, um von eigenen innenpolitischen Streitigkeiten abzulenken.

- RT
Die ursprüngliche Meldung stammt von einem Büro des US-Geheimdienstkoordinators.
"Wir sind besorgt über andauernde Kampagnen Russlands, Chinas und anderer ausländischer Akteure inklusive des Irans", hieß es dort. Ziel dieser Kampagnen sei es unter anderem, die öffentliche Meinung und die US-Regierungspolitik zu beeinflussen.

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SOTT Fokus: Abgetretene UN-Botschafterin für die USA wusste nicht, was die UNO macht

Die vor kurzem endlich abgetretene UNO-Botschafterin für die USA bei der UN, Nikki Haley, wusste tatsächlich nicht, was die Aufgaben der UNO sind, bevor sie den Posten antrat und herausfand, dass sie für den Job ungeeignet ist. Dies geht aus einem aufgezeichneten Gespräch während eines Treffens des konservativen "Council for National Policy" hervor, das jetzt veröffentlicht wurde.
Nikki Haley
© ReutersNikki Haley glänzt mit ihren fehlenden Gehirnzellen bei einer Veranstaltung am Donnerstag in New York
Nikki Haley hat aus dem Nähkästchen geplaudert. Donald Trump habe sie zunächst zur Außenministerin machen wollen, erklärte die scheidende UNO-Botschafterin der USA bei einer Veranstaltung.[...]

Ursprünglich habe Donald Trump ihr einen Job als US-Außenministerin angeboten. Sie habe abgelehnt, da ihr der Hintergrund dafür gefehlt habe. Auch für den Botschafterposten bei der UNO sei sie eigentlich ungeeignet gewesen. Sie habe nicht einmal gewusst, was die UNO überhaupt tut. Dass Haley von Trumps Übergangsteam in die Regierung geholt wurde, habe vor allem etwas mit der Außenwirkung zu tun gehabt. Haley ist eine Frau indischer Herkunft.


~ RT Deutsch
Diese Veröffentlichung deckt sich mit Haleys kurzer, aber dennoch unrühmlicher Bilanz als Botschafterin der USA bei den UN. Viele aufmerksame Bobachter erhofften sich nach der absolut erschreckenden Darbietung ihrer Vorgängerin Samantha Power bei der UN (für die Obama-Administration) mit Haley zumindest eine kleine Verbesserung.

Schnell stellte sich jedoch heraus, dass Haley den gewissenlosen Abgründen von Power in nichts nachsteht. Besonders helle war sie zwar nie, dennoch vermochte Nikki es, die blutigen Nötigungen, Befehle, Anschuldigungen, Verurteilungen und Aussagen des Tiefenstaats in ihren Reden vor der UN fast fehlerfrei vorzutragen, um nach noch mehr Krieg und Terror zu verlangen. Beim Ablesen endeten dann aber auch ihre "Qualitäten". Auf nimmer Wiedersehen!

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SOTT Fokus: "Weil Russland ihn verletzt": Trump droht mit US-Ausstieg aus Atomvertrag mit Russland

US-Präsident Donald Trump drohte am gestrigen Samstag, den Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme (INF-Vertrag) mit Russland zu kündigen, weil "Russland den Vertrag verletzt".
Trump
© Getty Images
Das 1987 unterzeichnete Papier verpflichtet beide Staaten zur Vernichtung aller Raketen mittlerer und kürzerer Reichweite und untersagt deren Produktion.[...]

Der INF-Vertrag war am 8. Dezember 1987 von den damaligen Präsidenten der UdSSR und der USA, Michail Gorbatschow und Ronald Reagan, unterzeichnet worden. Darin verpflichteten sich beide Staaten, sämtliche Raketen mit mittlerer (1000 bis 5500 Kilometer) und kürzerer (500 bis 1000 Kilometer) Reichweite zu vernichten und keine neuen mehr zu produzieren.

Zum Mai 1991 wurde der Vertrag komplett erfüllt. Moskau vernichtete 1.752 und Washington 859 ballistische Raketen und bodengestützte Marschflugkörper. Der Vertrag ist unbefristet. Dabei ist jede Seite berechtigt, beim Vorlegen triftiger Gründe aus dem Vertrag auszusteigen.

Im November vergangenen Jahres hatte der US-Kongress 58 Millionen Dollar für die Entwicklung von bodengestützten Mittelstreckenraketen gebilligt.

~ Sputnik
Der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow sagte gegenüber Sputnik am Sonntag über diese Drohung:
Wenn die Vereinigten Staaten weiterhin aus internationalen Abkommen zurücktreten und diese somit einseitig brechen, wird Russland Gegenmaßnahmen, darunter auch militärtechnischer Art, ergreifen.
"Das Thema ist zu heikel, um es mittels einer öffentlichen Debatte zu erörtern. Wenn die Amerikaner weiterhin so plump und schroff handeln, wie wir es an vielen Beispielen sehen, wenn sie auch weiterhin einseitig aus Verträgen, aller Art Abkommen und Mechanismen zurücktreten, werden wir keine andere Wahl haben. In einem solchen Fall werden Gegenmaßnahmen ergriffen, darunter auch militärtechnischer Art. Wir wollen aber nicht, dass es so weit kommt"
Als Beispiele von Vertragsbrüchen nannte der Diplomat den Ausstieg der Vereinigten Staaten aus dem Atom-Deal mit Iran und dem Weltpostverein.

~ Sputnik
Da der US-Präsident keine Beweise für die Behauptung präsentieren konnte, dass Russland den Vertrag verletzt, besteht die berechtigte Vermutung, das auch diese Behauptung nichts mit der Realität zu tun hat.

Bulb

SOTT Fokus: Chaschukdschi und Skripal: Glasklare Doppelstandards - Bundesregierung blamiert sich

Auf der Bundespressekonferenz hat ein RT-Journalist der Bundesregierung im Fall des in der Türkei ermordeten saudischen Journalisten Dschamal Chaschukdschi eine Frage gestellt, die anscheinend nur sehr wenigen anderen "Qualitätsjournalisten" aus dem Mainstream eingefallen ist.
Seibert
Dem Journalisten fiel die seltsam doppelzüngige Haltung der Regierung in diesem sowie auch im Fall von Skripal auf. Was letzteres betrifft, war Russland ohne jegliche Beweise (und trotz vieler Beweise, die für das Gegenteil sprechen) blitzschnell von der Bundesregierung verurteilt und mit der Ausweisung von Diplomaten bestraft worden, bevor überhaupt irgendwelche Ermittlungen stattgefunden hatten.


Im krassen Gegensatz dazu hält die Bundesregierung es beim ermordeten saudischen Journalisten Chaschukdschi für äußerst wichtig, zuerst genaue Ermittlungen durchzuführen, bevor man vorschnell Urteile fällt und Konsequenzen zieht.

Auf diese obszönen Doppelstandards angesprochen, war es dem Sprecher von Angela Merkel, Steffen Seibert, anscheinend völlig egal, dass genau diese unfaire Behandlung Russlands im Vergleich zu Saudi-Arabien derart offensichtlich ist, dass es selbst einem Vorschulkind sofort auffällt. Des Weiteren haben Seibert und seine Kollegen anscheinend keinerlei schlechtes Gewissen, angesichts dieses unglaublichen Vorgehens der Regierung.

Bulb

SOTT Fokus: Putin über Atomkrieg: "Der Aggressor muss wissen: Wir kommen als Märtyrer in den Himmel und sie... krepieren"

Während des diesjährigen Waldai Diskussionsklubs im russischen Sotchi hat sich Wladimir Putin bei der Plenarsitzung "über die Folgen eines Atomkriegs gegen Russland und das Benehmen des Landes in diesem Fall" geäußert. Er stellte zwar klar, dass Russland nach wie vor niemals einen Erstschlag ausführen würde, sich jedoch zu wehren weiß, falls das Land angegriffen würde. Dieses Szenario sollte natürlich in niemandes Interesse sein, weil es eine globale Katastrophe zur Folge hätte.
Putin
Russland werde Atomwaffen nur dann einsetzen, wenn es sich eines feindlichen Nuklearschlages gegen sein Territorium sicher wäre, unterstrich Putin. Denn der Einsatz von Atomwaffen würde eine globale Katastrophe sein.
Das ist natürlich eine globale Katastrophe... Und wir können nicht die Initiatoren dieser Katastrophe sein, weil wir keinen präventiven Schlag (in der Doktrin Russlands) haben. Ja, in dieser Situation warten wir irgendwie darauf, dass gegen uns Atomwaffen eingesetzt werden, und tun selber quasi nichts", so der Staatschef.
~ Sputnik
Über das Schicksal des Aggressors (der ohne Frage im Moment die US-Kriegskoalition darstellt) und der russischen Seite im Fall eines Atomkriegs stellte Putin richtigerweise klar:
"Der Aggressor muss wissen, dass eine Vergeltung unvermeidlich ist, dass er vernichtet wird. Und wir... Wir werden Opfer dieser Aggression sein. Wir kommen als Märtyrer in den Himmel. Und sie krepieren einfach, weil sie nicht einmal die Zeit haben werden, Reue zu zeigen", so Putin weiter.

~ Sputnik
Des Weiteren sprach der Präsident von den kürzlich präsentierten Errungenschaften des russischen Militärs in Sachen atomarer Hyperschallwaffen, gegen die der Aggressor absolut nichts ausrichten kann:

Bulb

SOTT Fokus: Lawrow: Wir werden Ukraine-NATO Manöver im Asowschen Meer nicht tolerieren

Nach der Ankündigung der Ukraine, mit der NATO im Asowschen Meer ein Mannöver abhalten zu wollen, hat der russische Außenminister Sergej Lawrow klargestellt, dass Russland dieses Mannöver an seiner Grenze nicht dulden wird.
sergej lawrow
© dpa
Russlands Außenminister Lawrow hat nun klargestellt, dass derartige Militärübungen dort nicht in Frage kommen. Kriegsschiffe dürften sich ohne Zustimmung Russlands nicht in dem Meer aufhalten.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat in einem Interview mit RT France erklärt, dass es keine NATO-Manöver im Asowschen Meer geben werde. Die Ukraine habe nicht die Möglichkeit, dort gemeinsame Übungen mit der NATO abzuhalten, weil dafür die Genehmigung Russlands erforderlich sei.

~ RT Deutsch
Lawrow machte darauf aufmerksam das zwischen der Ukraine und Russland ein Kooperationsabkommen existiert, das impliziert, dass die beiden Parteien einer Präsenz von Kriegsschiffen im Asowschen Meer und der Straße von Kertsch zustimmen müssen, damit solche Mannöver rechtmäßig durchgeführt werden können. Das ist offensichtlich nicht passiert.

Caesar

SOTT Fokus: Ist Wladimir Putin böse? (2/3)

Wladimir Putin wurde fast von Beginn seiner Präsidentschaft an in den westlichen Medien unerbittlich verunglimpft. Wenn ihre Darstellung von Herrn Putin die objektive Wahrheit widerspiegeln würde, müssten wir glauben, dass der Mann überhaupt keine positiven Eigenschaften hätte. Im ersten Teil dieser Serie von Auszügen aus "Grand Deception" habe ich bereits erwähnt, dass die systematische Dämonisierung eines Staatsoberhauptes viele Menschen dazu bringt, einem Krieg oder Regime Change zuzustimmen, um einer betroffenen Nation zu helfen, sich von einem missratenen, tyrannischen Führer zu befreien. Wenn wir Wladimir Putin verabscheuen, würden wir es vielleicht viel eher begrüßen, wenn er von unseren Geheimdiensten mit einem inszenierten Putsch aus dem Amt entfernt werden würde, selbst wenn dabei ein paar Russen ums Leben kämen. Es sollte eine ehrenvolle Tat sein, die einem höheren Ziel dient. Diejenigen, die verzweifelt einen Regierungswechsel in Russland anstreben, sollten sehr darauf bedacht sein, dass wir Herrn Putin verabscheuen. Das erklärt die ununterbrochen undifferenzierte und negative Berichterstattung. Hier möchte ich eine andere Perspektive anbieten: Was, wenn Putin kein Erzbösewicht ist? Was, wenn er tatsächlich positive Eigenschaften hat? Sollten wir nicht versuchen, den Mann ein bisschen besser kennenzulernen, bevor wir einen weiteren Regime Change oder Krieg vom Zaun brechen, um die Welt von Tyrannen zu befreien?
putin on holiday
© Kremlin
Nach Angaben seines Sicherheitschefs Alexander Korzhakov arbeitete Boris Jelzin etwa zwei Stunden pro Tag. Den Rest verbrachte er mit Essen, Trinken, Tennisspielen, Jagen oder irgendeinem anderen Zeitvertreib. Berichten zufolge arbeitet Wladimir Putin ungewöhnlich lange und mehrere seiner Berater und Minister haben bestätigt, dass sie bis spät in die Nacht mit ihm zusammenarbeiten und dann am frühen Morgen des darauffolgenden Tages einen Anruf von ihm bekommen. Der Exilbankier und ehemalige Oligarch Sergej Pugatschow beschrieb seine Erfahrungen wie folgt:
"...es ist kaum vorgekommen, dass wir mal nicht zusammen waren, wir haben uns jeden Tag getroffen - vom frühen Morgen bis spät abends, bis 3 oder 4 Uhr morgens, jeden Tag, jeden Tag. Natürlich haben wir über Fragen der staatlichen Geschäftsentwicklung, der Wirtschaftslage und so weiter diskutiert. Putin brauchte jemanden, der etwas von diesen Dingen verstand und sich gut damit auskannte." (Harding, Smith und Maynard 2015)

Kommentar: Den 1. Teil dieser Serie können Sie hier auf Deutsch lesen und den 3. Teil hier.


Gingerbread

SOTT Fokus: Noch mehr Dreck am Stecken: Georgische Staatsanwaltschaft klagt Ex-Präsident Saakaschwili des Mordes an oppositionellem Geschäftsmann an

Michail Saakaschwili
© Sputnik / David Khizanashvili
Die Liste der Verbrechen des georgischen Ex-Präsidenten Michail Saakaschwili scheint immer länger zu werden. Nun wird er von der Staatsanwaltschaft Georgiens angeklagt, die Tötung des georgischen Geschäftsmannes und Milliardärs Arkadi "Badri" Patarkazischwili in Auftrag gegeben zu haben.

Patarkazischwili, einer der reichsten Männer Georgiens, war völlig unerwartet im Februar 2008 in seinem Landhaus in England gestorben. Einige Monate vor seinem Tod war er politisch sehr rege und wuchs wohl allmählich zu einem Opponenten des damaligen georgischen Ministerpräsidenten heran. Das könnte den Grund seines Todes erklären:
[...] Nach Einschätzungen von Ärzten hatte er einen Herzinfarkt erlitten. Einige Monate vor seinem Tod hatte sich der Geschäftsmann aktiv mit Politik zu beschäftigen begonnen. Er hatte die Gründung einer oppositionellen Partei in Georgien angekündigt und bei der Präsidentschaftswahl kandidiert.

~ Sputnik