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SOTT Fokus: Lawrow über US-Politik in Syrien: Sorry, "Regime Change ist gescheitert"

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat am Mittwoch Stellung zu der US-Haltung in Syrien genommen und die Vorgehensweise des Imperiums nicht nur als egoistisch bezeichnet.
lawrow zitat
"Es ist nicht das erste Mal, dass die USA nun wie bei den ehemaligen Regierungen den Wechsel von den für sie unerwünschten Regimes über die allgemeinen Ziele der Terrorismus- und Extremismus-Bekämpfung stellen", sagte er auf einer Pressekonferenz nach der Zusammenkunft mit seinem saudischen Amtskollegen Adel al-Dschubeir.

~ Sputnik
Dabei bezog er sich wahrscheinlich auf den neuesten Versuch der USA und ihrer westlichen "Wertegemeinschaft", einen weiteren Chemiewaffenangriff unter falscher Flagge in Syrien zu inszenieren, um Assad zu stürzen und das Land zu destabilisieren.

Attention

SOTT Fokus: Moskau warnt: C-Waffen Provokation des Westens in Syrien wird schwere Folgen haben

Am Samstag hat der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, detailliert vor einem gerade geplanten Angriff unter falscher Flagge durch die westlichen Eliten auf Syrien gewarnt und dabei die beteiligten Akteure - USA, Großbritannien und Frankreich - beim Namen genannt hat. Mittlerweile hat nun die offizielle Sprecherin des russischen Außenministeriums weitere Details preisgegeben und den Westen nochmals vor einer weiteren Chemiewaffen-Lüge, welche Assad in die Schuhe geschoben werden soll, gewarnt.
Maria Sacharowa
Maria Sacharowa
Die Provokation des Westens und die Militäraggression gegen Syrien werden die politische Regelung im Land sowie die globale Sicherheit aufs Schwerste treffen, äußerte die offizielle Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa.

Ihr zufolge entwickelt der Westen bereits ein Szenario, das dem den früheren Attacken westlicher Länder auf Syrien vorangehenden ähnelt. Zuerst gebe es "präventive" Statements der Beamten, wonach die syrische Regierung angeblich C-Waffen einsetzen könne. Dann solle man eine weitere Provokation erwarten - entweder mit einer wirklichen Chemiewaffenattacke oder mit deren Inszenierung.

~ Sputnik
Offensichtlich scheint die Planung für diesen Angriff im Tiefenstaat und ihren Medien weiterhin auf Hochtouren zu laufen, trotz der Warnung Moskaus. Absoluter Wahnsinn.
"Der letzte Schritt: Raketenangriffe auf Stellungen syrischer Militärs und andere Objekte. Das alles wird geschehen und der Prozess ist bereits im Gange, das alles wird geschehen und geplant, dass das in den Medien saftig inszeniert wird", so die Sprecherin.

~ Sputnik
Die russische Regierung hat weiterhin die schlimmsten Befürchtungen, da sich die Imperialisten anscheinend nicht von ihrem gewissenlosen Plan abringen lassen. Darüber hinaus warnte Sacharowa: "Nicht immer kommt man ungeschoren davon".

Stormtrooper

SOTT Fokus: Weiter Unheil stiften: Die USA planen wahrscheinlich eine Flugverbotszone in Syrien

b2 bomber usa,putin, flüchtlinge
Während Russland vor bevorstehenden Angriffen von Seiten der westlichen "Wertegemeinschaft" warnt, provoziert die USA weiter Syrien, Russland und den Iran, indem sie wahrscheinlich Luftabwehrsysteme im Norden Syriens installieren wollen.
Das Pentagon will Luftabwehrsysteme in einigen Städten Nordsyriens einrichten, um eine dauerhafte Präsenz im Land zu unterhalten. Dies berichtet die türkische Zeitung Yeni Safak unter Berufung auf einen Ex-Kommandanten der Militärversammlung der Provinz Deir ez-Zor, Fayez al-Esmer.

Laut Informationen der Zeitung haben die USA bereits drei fortgeschrittene Radarsysteme in den Regionen Tal Baidar, Ayn al-Arab und Sarrin aufgebaut sowie dreizehn mobile und stationäre Radarüberwachungs- und Aufklärungssysteme eingerichtet.

- Sputnik
Das türkische Blatt befürchtet weiter, dass mit diesem Aufbau Chaos in Syrien gestiftet werden soll.

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SOTT Fokus: Trump attackiert Google und Co: "Sie manipulieren Suchresultate gegen mich, andere und faire Medien"

Trump ist neuerdings aufgefallen dass Google in der Tat Suchresultate nicht nur für ihn sondern andere negativ manipuliert, um ein falsches Bild zu erzeugen. Für Kenner des Internet-Giganten und Medien wie Facebook ist diese Nachricht zwar nichts Neues und auch nichts Überraschendes, dennoch ist es interessant, dass jetzt selbst der US-Präsident Trump darauf aufmerksam machen muss. Trump drohte Google auch mit Konsequenzen für diese dreiste Manipulation der Nachrichten.
Trump
Trump entblößt gefährliche Manipulation von Google und Co.
US-Präsident Donald Trump hat Google mit Konsequenzen gedroht, nachdem er Nachrichten über sich selbst gegoogelt hat und mit dem Ergebnis nicht zufrieden war. "Sie haben es manipuliert, für mich und andere, so dass fast alle Geschichten und Nachrichten schlecht sind", schrieb Trump in einem frühmorgendlichen Tweet um 5.24 Uhr (Ortszeit/11.24 Uhr MESZ).
"Google und andere unterdrücken Stimmen von Konservativen und verstecken Informationen und Nachrichten, die gut sind", schrieb Trump zehn Minuten später in einem zweiten Tweet. "Sie kontrollieren, was wir sehen können und was nicht. Das ist eine sehr ernste Situation - wird in Angriff genommen werden!"

~ RT Deutsch
Genau übersetzt sagte er auf Twitter Folgendes über Google (Hervorhebung durch SOTT.net):
"Google Suchresultate für "Trump News" zeigen nur die Betrachtung/Berichterstattung der Fake News Medien. Anders ausgedrückt; sie MANIPULIEREN es, in Bezug auf mich und andere, damit fast alle Geschichten & News [über mich und andere] SCHLECHT sind. Fake CNN sticht [bei den Resultaten] heraus. Republikanische/konservative & faire Medien werden ausgeschlossen. Illegal? 96 Prozent der Suchresultate für "Trump News" stammen von Nationalen Medien aus dem linken Flügel; sehr gefährlich. Google & andere unterdrücken konservative Stimmen und verstecken Informationen und Nachrichten die gut sind. Sie kontrollieren was wir sehen & nicht sehen können. Das ist eine sehr ernste Situation der nachgegangen werden wird!"
Trump trifft den Nagel also sprichwörtlich auf den Kopf. Anscheinend bezieht er sich mit dieser Aussage auch auf die neuesten Geschehnisse bei Google, Youtube, Facebook und anderen Giganten der Meinungsmache und "Informationsverbreitung". Diese haben nicht nur alle Inhalte von dem paranoiden Verschwörungstheoretiker Alex Jones von einem Tag auf den anderen von ihren Plattformen, wie auf Kommando, gelöscht, sondern sie zensieren auch immer mehr Informationen und legen Kanäle still, die wirklich versuchen, die Wahrheit zu verbreiten. Dabei spielen sie gleichzeitig vor allem liberal-faschistische Propaganda in den Vordergrund.

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SOTT Fokus: 50mal so viel! Puerto Rico korrigiert Anzahl der Toten nach "Maria" auf fast Dreitausend

Im September letzten Jahres traf Hurrikan "Maria" auf das US-Außengebiet Puerto Rico mit der Stärke vier auf der Hurrikan-Skala. Jetzt hat die Regionalregierung des Insel-Freistaates die Anzahl der Menschen, die durch den Sturm ums Leben kamen, von den ursprünglich 64 Todesopfern auf 2.975 - und somit dass 50-Fache - korrigiert.
Maria Puerto Rico
© ReutersFast 50mal so viele Opfer - Puerto Rico korrigiert nochmals die Opferzahlen nach Hurrikan "Maria"
Die korrigierten Opferzahlen basieren auf einer Studie der George-Washington-Universität.
Gouverneur Ricardo Rosello erteilte den Behörden eine entsprechende Anweisung, nachdem eine entsprechende Studie mit der neuen Opferzahl der George-Washington-Universität bekannt geworden war.

~ RT Deutsch
Laut der Studie erklärt sich diese neue Anzahl aus den Folgen des Sturms:
Laut der Untersuchung der Wissenschaftler - die von der Regionalregierung in Puerto Rico mit initiiert worden war - starben in dem US-Außengebiet in den sechs Monaten, nachdem "Maria" auf Land getroffen ist, 2.975 Menschen, deren Tod in Zusammenhang mit dem Sturm gebracht werden kann.

~ RT Deutsch
Dazu wurde die Sterblichkeit in Puerto Rico in den sechs Monaten nach dem Hurrikan "Maria" "mit der Sterblichkeit in Jahren, in denen kein Wirbelsturm gewütet hatte" verglichen. Es handelt sich also um eine rein statistische Studie:
Sie bezog auch die Sterblichkeit unter den Menschen mit ein, die die Insel wegen des Sturmes hatten verlassen müssen. Es handelt sich um eine rein statistische Studie - die genauen Todesursachen wurden nicht untersucht.

~ RT Deutsch
Für Monate wurde die Stromversorgung auf der Insel nicht wiederhergestellt und die Infrastruktur eher schlecht als recht wiederaufgebaut:
Der US-Bundesregierung von Donald Trump war seit langer Zeit vorgeworfen worden, die Unwetterfolgen im von Latinos bevölkerten, spanischsprachigen Puerto Rico - anders als etwa in ebenfalls betroffenen US-Bundesstaaten wie Florida oder Texas - nicht ausreichend bekämpft zu haben.

Unter anderem litten die Menschen in Puerto Rico monatelang unter dem Ausfall von Strom. Dies wiederum behinderte die Bergungs- und Aufräumarbeiten. Auch die Versorgung mit Trinkwasser war teilweise unterbrochen. Fast ein Jahr nach dem Sturm ist die Stromversorgung noch immer nicht vollständig wiederhergestellt. Die Studie fand heraus, dass insbesondere in armen Gebieten mit schlechter Infrastruktur die Sterblichkeit besonders stark nach oben ging. (dpa)

~ RT Deutsch
Im Januar diesen Jahres berichtete Sott.net über die erbärmliche Lage in Puerto Rico, die durch den Sturm noch deutlich verschlechtert und durch das gewissenlose US-Imperium ausgenutzt wurde:

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SOTT Fokus: Konservative CSU-Politiker finden Koalition mit AfD nicht mehr so abwegig

Eine interessante Entwicklung ist gerade im konservativen Flügel der CSU zu verzeichnen. Es wird nicht mehr ausgeschlossen, mit der AfD ein Bündnis einzugehen, nachdem die Spannungen in der CDU/CSU-Fraktion in den letzten Monaten stetig zugenommen haben - nicht zuletzt auch wegen der Flüchtlingsfrage.
Gauland Seehofer
© Reuters Hannibal HanschkeInnenminister Horst Seehofer und Alexander Gauland im Bundestag, Berlin, Deutschland, 4. Juli 2018.
Die konservative Basis der CSU schließt eine Koalition mit der AfD nicht mehr aus und wehrt sich gegen ein Bündnis mit den Grünen. Söder sieht die Grünen als "Bevormundungspartei". Für die Landtagswahl erwartet die CSU ein sehr schlechtes Ergebnis.

~ RT Deutsch
Das bisher aufrechterhaltene Feindbild AFD scheint also allmählich, zumindest in konservativen Kreisen der Volkspartei, zu bröckeln.

Man kann es den konservativen Mitgliedern der CSU durchaus nicht verübeln, die Politik der Grünen als völlig realitätsfern zu bezeichnen und nach anderen Lösungen zu suchen.
Das Feindbild AfD bröckelt in der CSU, und eine Koalition ist möglich geworden. Die verlorenen Stimmen der CSU gehen an die AfD und die Grünen. Der "Konservative Aufbruch Mittelfranken" der CSU spricht sich auf Facebook gegen eine Koalition mit den Grünen aus:
Die Art und Weise, wie Die Grünen Wahlkampf bereiten, zeigt offenkundig, dass Die Grünen den Ernst der durch die Migranten veränderten Sicherheitslage nicht erkannt haben, nicht erkennen und nicht erkennen werden. (...) Aufgrund der absoluten Realitätsferne der Grünen fordert der Konservative Aufbruch Mittelfranken die CSU auf, vor der bayerischen Landtagswahl im Oktober öffentlich den Verzicht auf eine Koalition mit den Grünen zu erklären.
~ RT Deutsch
Am 14 Oktober stehen Landtagswahlen in Bayern an, der Hochburg der CSU:
Bei der anstehenden Landtagswahl in Bayern am 14. Oktober wird eine rot-schwarze Koalition wahrscheinlich nicht realisierbar sein. Einer Umfrage vom 27. August zufolge käme die CSU auf 37,8 Prozent der Stimmen, die Grünen erhielten 15,1 Prozent, die FDP 6,1 Prozent. Die AfD käme auf 13,5 Prozent, und die SPD erhielte 11,8 Prozent.

Bei einer möglichen Koalition mit der AfD aber geht es nur um Teile der AfD. "Rechts-nationale Teile der AfD" sollten ausgeschlossen werden:
"Es müsste bei einer Zusammenarbeit mit der AfD somit gesichert sein, dass dieser Teil der AfD nicht beteiligt ist."
Auch die Schwesterpartei der CSU, die Dresdner CDU, erwägte bereits, mit der AfD zu koalieren. Zu einem schwarz-grünen Bündnis sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU):
"Die Grünen sind meilenweit von unserem Politikverständnis entfernt. Sie stehen für Fahrverbote, höhere Steuern und unbegrenzte Zuwanderung - das ist eine Bevormundungspartei. Wir kämpfen um alle Stimmen des bürgerlichen Lagers."
~ RT Deutsch

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SOTT Fokus: Verdienter Kurzurlaub: Putin bewundert Natur in Tuwa, Südsibirien

Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich einen wohl verdienten Kurzurlaub am Jenissej Fluss in Tuwa, Südsibirien, zusammen mit dem Verteidigungsminister Sergej Schoigu und dem FSB-Chef Alexander Bortnikow gegönnt.
Putin Mountain
Der Kreml veröffentlichte Fotos von Spaziergängen im Wald und in den Bergen.

"Der Präsident verbrachte dieses Wochenende in Tuwa am Jenissej, wanderte in den Bergen und bewunderte die schöne Natur", teilte der Präsidentensprecher Dmitri Peskow mit.

~ Sputnik
Neben dem Sammeln von Pilzen und dem Erkunden der Natur machte der Präsident auch einen Bootsausflug auf dem Jenissej.
Im August 2017 hatte Putin ebenfalls Tuwa als Urlaubsziel gewählt. Damals waren Fotos vom russischen Staatschef um die Welt gegangen, die ihn mit nacktem Oberkörper und mit einem riesigen Hecht in der Hand zeigten.

~ Sputnik
Es folgt eine kleine Video-Zusammenfassung des neuesten Ausflugs und ein paar Bilder.


Bell

SOTT Fokus: Zu Recht! Trump lehnt Ehrung John McCain ab und erwähnt nur seine Familie

john mccain erbe
Gestern ist der Kriegsverbrecher und Menschenschinder John McCain gestorben. Viele Medien und auch der eine oder andere deutsche Politiker ehren tatsächlich diesen Psychopathen - ohne Gewissensbisse. Doch Donald Trump macht auch da eine sensationelle Ausnahme - doch halt! Donald Trump schrieb nur folgendes auf Twitter:


Mein tiefstes Beileid und Respekt gehen an die Familie von John McCain. Im Herzen und in unseren Gebeten sind wir mit euch!

Er bezog sich einfach nur auf die Hinterbliebenen und ignorierte den Psychopathen McCain. Er bezeichnete ihn nicht als Helden und rühmte nicht seine unehrenvollen Taten - weil sie einfach keine waren. Doch viele Medien haben nichts besseres zu tun und ziehen sich an diesem Tweet hoch. Sie ignorieren einfach die Untaten und drücken beide Augen für den Verbrecher John McCain zu.

Question

SOTT Fokus: Außenminister Maas: "Wir werden John McCains Stimme in Erinnerung behalten"

Heiko Maas
Der deutsche Außenminister Heiko Maas fand interessante Worte anlässlich des Ablebens von John McCain. Im Wortlaut sagte er:
"Er stand für ein Amerika, das ein verlässlicher und enger Partner ist, das aus Stärke Verantwortung für andere übernimmt und auch in schwierigen Momenten zu seinen Werten und Prinzipien steht. Wir werden seine Stimme in Erinnerung behalten."
Was er mit "wir werden seine Stimme in Erinnerung halten" ausdrücken will, lässt natürlich Raum für Spekulation. Wenn Maas damit andeuten will, dass die deutsche Regierung seine gewissenlose Stimme der Hetzerei und Menschenschinderei insbesondere gegen Russland bewahren will, wäre dies durchaus bedauernswert, denn McCain war tatsächlich ein blutrünstiger Politiker, der im Ausmaß seiner Untaten seinesgleichen sucht:

Arrow Up

SOTT Fokus: Endlich! John McCain ist tot - Menschenschinder und Kriegsverbrecher

Seit Jahren fragten sich viele Menschen, besonders diejenigen, die unter seiner psychopathischen Herrschaft gelitten haben, wann der gewissenlose US-Senator John McCain endlich das Zeitliche segnet. Am heutigen Tag ist es geschehen.
John McCain
Der Republikaner, der nicht nur in Amerika, sondern weltweit Terror und Schrecken verbreitet hat und nicht zuletzt durch die Finanzierung, Unterstützung und Anstiftung von Kriegen, Terrorismus und Völkermord ganze Länder und Millionen von Menschen ins Verderben stürzte, wird als einer der grausamsten und blutrünstigsten Politiker aller Zeiten in die Geschichte eingehen.

Das unfassbare Ausmaß an Tod und Leid, das dieser Menschenschinder weltweit verursacht und gefördert hat, könnte ganze Buchbände füllen. Zuletzt verteidigte er seinen Ruf als gewissenloses Monster, in dem er sich aktiv und inbrünstig für einen dritten Weltkrieg gegen Russland einsetzte und dem ehrenwerten Wladimir Putin (der zur Recht als die Hoffnung der Welt bezeichnet wird) dessen bezichtigte, was er selber gemacht, gefördert und verursacht hat.

Darum sollten wir uns einen Moment der Ruhe gönnen, tief durchatmen und froh sein, dass dieses Monster nicht mehr unter den Lebenden weilt und noch mehr Unheil verbreiten kann.

Eine Reihe an "Höhepunkten" aus der Karriere der Blutrünstigkeit von McCain finden Sie hier.