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Sa, 21 Jan 2017
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Terror als Mittel zum Zweck: Innenminister beraten über Einsatz der Bundeswehr im Inland

Der Innenminister des Saarlands fordert den raschen Einsatz der Bundeswehr im Inland. Gegen Bomben und Kriegswaffen, wie sie von Terroristen verwendet werden, sei die Polizei machtlos. Das Grundgesetz verbietet den Einsatz der Bundeswehr im Inneren.

© dpa
Der saarländische Innenminister Klaus Bouillon, mit Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (beide CDU).
Nach den Anschlägen in Brüssel wollen die Innenminister in Deutschland über den Einsatz von Bundeswehrsoldaten im Inland beraten. Dies kündigte der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, der saarländische Ressortchef Klaus Bouillon, in einem Interview des Magazins Focus an. „Wir müssen auch die Bundeswehr im Inneren schnell einsetzen können“, sagte der CDU-Politiker. Dies könne als „Amtshilfe für die Polizei, auf Antrag des Bundesinnenministers“ geschehen. Er kenne die rechtliche Problematik. Aber Sicherheit gehe vor. Das Grundgesetz verbietet bisher einen Einsatz von Soldaten an den Grenzen oder im Innern.

Kommentar: Die dunklen Machenschaften der westlichen Psychopathen-Elite:


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Nach Brüssel: Tschechien aktiviert Armee im Inland, wegen "Terror-Gefahr" - Wer's glaubt

Nach den Anschlägen in Brüssel setzt Tschechien ab sofort das Militär im Inneren ein. Der Einsatz für hunderte Soldaten soll vorerst zwei Monate dauern.

© dpa
Tschechische Soldaten bei einer Militärparade am 28. Oktober 2008 in Prag.
Tschechien setzt wegen der Terrorgefahr nach den Brüsseler Anschlägen Soldaten im Inneren ein. Das beschloss das Kabinett in Prag am Dienstagabend in einer Sondersitzung. Bis zu 550 aktive Armeeangehörige werden für einen Zeitraum von zwei Monaten im Einsatz sein, wie Ministerpräsident Bohuslav Sobotka laut dpa bekanntgab. Damit würden die Streifen und andere Sicherheitsmaßnahmen der Polizeikräfte gestärkt.

Die Regierung verhängte zudem die erste und niedrigste von vier Terrorwarnstufen. Die Polizeipräsenz an Flughäfen, den Atomkraftwerken Temelin und Dukovany sowie in der Prager U-Bahn wurde erhöht.

Kommentar: Mehr Informationen über den Terror in Brüssel: Und die dunklen Machenschaften der westlichen Psychopathen-Elite:


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Atombehörde warnt vor „atomaren Terrorismus“: Meteor-Verschleierung um Kontrolle aufrechtzuerhalten?

Die Internationale Atombehörde warnt, dass Terroristen künftig auch atomare Materialien für Anschläge nutzen können. Bereits wenige Mengen Plutonium reichen aus, um eine „rudimentäre“ Atombombe zu bauen. Heutige Terroristen hätten sowohl Mittel als auch Informationen, um eine solche Bombe herzustellen.
© dpa
IAEA-Chef Yukiya Amano.
Die Welt muss nach Ansicht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) verstärkte Anstrengungen im Kampf gegen „atomaren Terrorismus“ unternehmen. Mit Blick auf die jüngsten Anschläge in Brüssel sagte IAEA-Chef Yukiya Amano der Nachrichtenagentur AFP, der Terrorismus weite sich aus. „Dass atomare Materialien genutzt werden, kann nicht ausgeschlossen werden.“


Amano äußerte sich vor dem Gipfeltreffen zur atomaren Sicherheit, zu dem US-Präsident Barack Obama für den 31. März und den 1. April nach Washington eingeladen hat. Die Mitgliedstaaten müssten ein „verstärktes Interesse“ an den Tag legen, die atomare Sicherheit auszubauen, forderte er.

Kommentar: Fragt sich von wo die IAEA so genau weiß, dass eine akute Gefahr durch Nuklearanschläge besteht? Die dramatisch ansteigende Anzahl und Intensität von Feuerbällen, die gerade auf die Erde einprasseln und ähnlich wirken können wie Atombomben, sollte diesbezüglich zu denken geben. Vielleicht wissen die Eliten dass noch mehr Tscheljabinsk Meteoriten auf dem Weg sind und wollen dies mit Nuklearanschlägen "durch Terroristen" präventiv verschleiern, um Kontrollverlust durch Panik in der Bevölkerung zu vermeiden?


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Nordkorea droht USA: "Wir werden das „Reich des Bösen“ mit mächtigem nuklearen Anschlag vernichten"

Die Armee Nordkoreas wird bei dem geringsten Anzeichen einer Aggression seitens der Vereinigten Staaten mit einem mächtigen nuklearen Präventivschlag das „Reich des Bösen“ vernichten, teilte die Botschaft Nordkoreas in Moskau mit.

© REUTERS/ Damir Sagolj
„Heute beobachten unsere Armee und unser Volk mit einer kochenden Wut die finsteren Machenschaften der USA und der feindlichen Kräfte gegenüber der Demokratischen Volksrepublik Korea, in der Bereitschaft, bei den geringsten Anzeichen einer Aggression mit einem entschiedenen nuklearen Präventivschlag das Reich des Bösen zu vernichten“, heißt es in einer Mitteilung der nordkoreanischen Botschaft in Moskau.

Zuvor war berichtet worden, dass der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un bei der Inspizierung eines Artilleriemanövers die Soldaten zur Bereitschaft aufrief, im Ernstfall Regierungsorganisationen in Seoul anzugreifen. Mit dem Ziel der Wiedervereinigung des Landes sollte Nordkorea südkoreanische Staatsinstitutionen „schonungslos vernichten“, so Kim Jong-un.

Früher hatte die Agentur KCNA eine Erklärung des nordkoreanischen Komitees für innerkoreanische Angelegenheiten veröffentlicht, in der versprochen wurde, das Blaue Haus „Cheongwadae“, die offizielle Residenz der südkoreanischen Präsidentin, niederzubrennen.

Kommentar: Die USA kann man durchaus als das heutige „Reich des Bösen“ bezeichnen. Jedoch ist die Psychopathen-Elite in den USA das eigentliche Problem und nicht das Land und die Bevölkerung an sich. Dieser psychopathische Virus hat sich mittlerweile im gesamten Westen ausgebreitet. Das jedoch ausgerechnet die Führung in Nordkorea so eine Äußerung macht, ist schon erstaunlich, denn:
"Ein Esel schimpft den anderen Langohr" und "Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen!"



Light Sabers

Hysteriewelle schwappt auf Deutschland über: Erste Festnahmen von Terrorverdächtigen

Hatten die Attentäter aus der belgischen Hauptstadt Verbindungen zu islamistischen Extremisten in Deutschland? Spuren führen nach Gießen und in den Raum Düsseldorf.
© dpa/Marius Becker/dpa
Im Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Brüssel hat die Polizei zwei Verdächtige in Gießen und im Raum Düsseldorf festgenommen.

Entsprechende Berichte des Magazins Der Spiegel und der ARD wurden der Deutschen Presse-Agentur in Berlin am Freitag aus Sicherheitskreisen bestätigt. Demnach wurde bereits am Mittwochabend in Gießen ein Mann festgenommen, in dessen Mobiltelefon die Beamten Hinweise auf einen Zusammenhang mit den Attentaten von Brüssel fanden. Im Raum Düsseldorf sei am Donnerstag ein den Behörden in Nordrhein-Westfalen als Salafist bekannter Mann festgenommen worden, der möglicherweise zum Umfeld der Brüssel-Attentäter gehört.

Offiziell bestätigten die Behörden am Freitag lediglich zwei Festnahmen, sie wollten sich aber nicht zu Details äußern.

Nach ARD-Informationen war ein 28-jährige Marokkaner bei einer Routinekontrolle auf dem Bahnhof in Gießen einer Streife der Bundespolizei aufgefallen. Eine Ausweiskontrolle habe ergeben, dass für den Mann eine Einreisesperre in den Schengen-Raum gelte - und dass er in Italien und Deutschland straffällig geworden war. 2014 hatte er demnach erfolglos in Deutschland einen Asylantrag gestellt.

Kommentar: Lesen Sie den folgenden Artikel zu den möglichen Hintergrundmännern von den Anschlägen in Brüssel:

  • Die Anschläge in Brüssel: Wer bombardiert hier wirklich europäische Zivilisten?



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Panik-Razzien: Mehrere Festnahmen in Belgien

In Brüssel sind in der Nacht sechs Menschen im Zusammenhang mit den Terroranschlägen festgenommen worden. In der Innenstadt und in den Gemeinden Schaerbeek und Jette waren Spezialkräfte im Einsatz.
© AP
Zwei Tage nach den Anschlägen einer islamistischen Terrorzelle in Brüssel hat die Polizei bei mehreren Razzien sechs Verdächtige festgenommen, teilte die Ermittlungsbehörde am späten Abend mit. Am Freitag werde entschieden, ob gegen sie Haftbefehl erlassen werde. Im Laufe des Tages würden weitere Details veröffentlicht, erklärte die Staatsanwaltschaft.


Ob unter den Festgenommenen zwei Komplizen der Attentäter waren, war zunächst unklar. Sie waren in unmittelbarem Zusammenhang mit den Anschlägen von Überwachungskameras erfasst worden, nach ihnen wird gefahndet. Einer soll zu der Attentäter-Gruppe vom Flughafen gehören. Der zweite wurde von Überwachungskameras in der U-Bahn im Brüsseler Europaviertel erfasst: Er trug eine große Tasche und sprach mit Selbstmordattentäter Khalid El Bakraoui. Somit könnte das Terrorkommando aus mindestens fünf Tätern bestanden haben. Drei sprengten sich in die Luft.


Kommentar: Das ist Unfug und einfach nur wiederholte Information, ähnlich wie in Paris wird es sich um die Arbeit von Profis gehandelt haben:


Die Polizeiaktionen am Donnerstagabend betrafen die Brüsseler Innenstadt und die Gemeinden Schaerbeek und Jette. Spezialkräfte und ein Hubschrauber der Polizei waren im Einsatz. Auf Bildern sind schwerbewaffnete vermummte Beamte zu sehen, die eine abgesperrte Straße sichern und Forensiker, die Untersuchungen durchführten.

Kommentar:


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RT Dokumentation: "WARUM? Geschichten aus dem zerbombten Jugoslawien" - NATO Terror

Anlässlich des 17. Jahrestages des Angriffs der NATO auf Jugoslawien präsentiert RT Deutsch die Dokumentation "WARUM? Geschichten aus dem zerbombten Jugoslawien" exklusiv in deutscher Übersetzung. Anissa Naouai, Moderatorin der RT-Sendung „In the Now“ war vor 2 Jahren in Belgrad, um sich ein Bild von der Situation vor Ort zu machen. Naouai zeigt Schicksale fernab der Politik und trifft unter anderem die serbische Journalistin Jelena Milinčić, die den Krieg aus nächster Nähe erlebt hat.

© RT
Straßenszene: Belgrad nach Angriffen der NATO
Die Dokumentation zeigt, wie tief der Schmerz noch heute bei den Betroffenen sitzt. Zu sehen sind zudem viele erschütternde Originalaufnahmen des Krieges.


Kommentar: Und wieder einmal werden die Früchte und bewussten Ziele der USA/NATO offenkundig: Chaos, Terror, Massenmord und Zerstörung


Snakes in Suits

Türkei: Grünes Licht für Hexenjagd auf Akademiker - Wer Erdogan widerspricht, hat schlechte Karten

Die Kritik des türkischen Präsidenten und des Premierministers an Akademikern hat ein neues Niveau erreicht: Nun bereitet die Regierung einen Gesetzentwurf vor, gemäß welchem wissenschaftliche Mitarbeiter und Lehrer an Hochschulen für „die Unterstützung des Terrorismus“ oder „die Teilnahme an Streiks und Kundgebungen“ entlassen werden können.

Anfang des Jahres hatten mehr als 1.000 Akademiker in ihrer Erklärung „Akademiker für den Frieden“ die türkische Regierung für ihr Vorgehen gegen die kurdische Zivilbevölkerung im Südosten des Landes kritisiert. Nun will die Regierung anscheinend daran erinnern, wer das Sagen hat.

Dem Gesetzentwurf zufolge werden Akademiker, die entlassen sind, keine Möglichkeit haben, wieder als Mitarbeiter einer staatlichen oder privaten Hochschule angestellt zu werden.

Kommentar: Wegen "Unterstützung des Terrorismus“ werden diese Akademiker verfolgt? In Wirklichkeit bekämpfen sie den Terrorismus von Erdogan und seiner psychopathischen Clique. Natürlich will Terrorpate Erdogan diesen Aufstand mit aller diktatorischer Macht verhindern:


Smiley

Nur mit Humor zu ertragen - Putin veralbert Kerry: "Haben Sie Geld im Koffer, um besser verhandeln zu können?"

Während einem gemeinsamen Treffen mit US-Außenminister John Kerry in Moskau hat sich der russische Präsident Wladimir Putin einen Spaß erlaubt und dem Top-Diplomaten erzählt, dass es ihn nervös gemacht hat, als er sah, dass er seinen Koffer selber trägt und es ihm verdächtig vorkam. Er fuhr fort, dass er wisse, dass die Wirtschaft in den USA nicht so schlecht laufe, dass der Außenminister plötzlich sein Gepäck selber tragen müsse.

Also dachte er sich, dass etwas im Gepäck sein muss, dass man Niemandem anvertraut, etwas Wertvolles, vielleicht etwas Geld, um bei ernsten Themen besser verhandeln zu können. John Kerry ließ sich auf den Spaß ein und versicherte Wladimir Putin, dass er ihm den Inhalt in einem privaten Moment zeigen werde und dass er angenehm überrascht sein werde.


Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Kommentar: Wen man einem gewissenlosen Menschen wie John Kerry gegenübersitzt kann man sich manchmal nur mit Humor bei Laune halten... Nicht das erste Mal das Putin Kerry in die Augen schaut und ihn entblößt: Mehr Informationen über Kerry:


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Offene Unterstützung des IS aus der Türkei: RT deckt Terrorunterstützung durch Erdogan und Co. auf

Ein Reporterteam von RT hat sich in den Nordosten Syriens begeben, um dort eine Dokumentation über den "Islamischen Staat" zu drehen. In der Stadt al-Schaddadi, die kurz davor von Kurden vom IS zurückerobert wurde, fanden die Journalisten äußerst brisante Dokumente. Darunter Rechnungen für Öl, das an die Türkei verkauft wurde und in der Türkei gedrucktes Schulungsmaterial für den Sturz der Assad-Regierung.

© RT
Ein gefangener IS-Kämpfer bestätigt gegenüber RT die IS-Ankara-Connection:
"Man handelt mit Erdöl. Ich weiß darüber Bescheid. Außerdem helfen sie dem IS mit Nahrungsmitteln und anderen wichtigen Dingen. [...] Man hilft ihnen darüber hinaus mit Geld, Waffen und Munition. Das alles tut man offen."
Aus Pässen, die in al-Schaddadi zurückgelassen wurden, geht hervor, dass über die syrisch-türkische Grenze ein reger Zulauf von IS-Kämpfern in die Kriegsgebiete herrscht. Den Grenzübertritt lässt sich die Türkei wiederum vom IS mit Erdöl bezahlen, so der Zeuge.


Ein weiterer IS-Kämpfer bekräftigt gegenüber den Reportern die Enthüllungen und beschreibt seine Einreise von der Türkei nach Syrien und den Handel zwischen Ankara und dem IS-Gebiet. Im April 2016 veröffentlicht RT die gesamte Dokumentation aus den umkämpften Gebieten.

Kommentar: Und wieder einmal ist bewiesen: Die russische Regierung hat uns von Anfang an die Wahrheit über die türkische Regierung und ihren Terrorpaten Erdogan mitgeteilt...

Die Bundesregierung und die EU halten es jedoch immer noch für gut und sinnvoll dieses aus der USA kontrollierte Terrorregime in Ankara zu unterstützen.