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So, 28 Aug 2016
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Lettlands Ex-Präsident lobt Putin: "Ein großartiger Taktiker der kämpft bis zum letzten Atemzug“

Im Dezember erscheint ein Memoirenbuch des ehemaligen lettischen Präsidenten Valdis Zatlers, in dem er auch die persönlichen Eigenschaften des russischen Staatschefs Wladimir Putin einschätzt.
© Sputnik/ Alexei Druzhinin
Unter anderem bezeichnete er den russischen Spitzenpolitiker als einen großartigen Taktiker, der immer „fünf Reservepläne“ habe.


Kommentar: Diesen genialen taktischen Fähigkeiten von Putin und seiner Regierung begegnen wir täglich:

Die Agentur Delfi veröffentlicht am Donnerstag Ausschnitte aus dem Buch mit dem Titel „Da bin ich“ in russischer Sprache.

Im Buch vertritt Zatlers die Auffassung, dass in der Politik des russischen Präsidenten immer die Denkweise eines KGB-Offiziers mitspiele, der im Voraus „mehrere Varianten für die Erlangung eines Ziels ausarbeitet und natürlich mindestens fünf Reservepläne hat“.


Kommentar: Genauso ist es und der psychopathische Westen beißt sich daran immer wieder die Zähne aus...:

Kommentar: Es wird immer deutlicher warum Putin dämonisiert wird:


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RT wird 10 - Putin gratuliert: RT hilft Millionen von Menschen auf der Welt mit der Wahrheit

Der russische Präsident Wladimir Putin hat dem TV-Sender RT zum 10. Jahrestag gratuliert und dessen Beitrag zur Förderung russischer Medien im Ausland gewürdigt.

© Sputnik/ Mikhail Klimenteev
„Ihr Sender vereinigt Vertreter der jungen Journalistengeneration, die begabt und tatkräftig sind und stets Initiative zeigen.
Sie setzen auf beste professionelle Traditionen, reiche Erfahrung in der einheimischen und weltweiten Auslandsberichterstattung. Dabei sind sie für Neues offen und arbeiten aktiv an aussichtsreichen Projekten, die dazu dienen, Millionen von Zuschauern im Ausland zu helfen, unser Land, seine Geschichte und Kultur besser kennen zulernen, sowie verschiedene Sichtweisen auf aktuelle Probleme zu vermitteln“, sagte Putin.


Kommentar: Besser kann man es nicht ausdrücken. Bleibt nur noch zu sagen: Weiter so RT!


Dem Präsidenten zufolge rufen RT-Sendungen eben dank ihrer hohen Qualitätsstandards echtes Interesse hervor.

„Ich bin mir sicher, dass sich der Sender auch weiterhin erfolgreich entwickeln, seine Effektivität und Konkurrenzfähigkeit demonstrieren sowie einen bedeutenden Beitrag zur Förderung russischer Medien im Ausland leisten wird“, so Putin weiter.

Kommentar: RT und Putin sind für die psychopathischen Eliten im Westen eindeutig der Feind Nummer eins: Es wird immer deutlicher warum Putin dämonisiert wird:


Stormtrooper

US-Sicherheitsbehörde: Benutze deinen Zeigefinger und du bist ein Terrorist

Die Schweizer Polizei hat in Genf die erhöhte Sicherheitswarnstufe ausgerufen. Sie sucht nach Verdächtigen, die Verbindungen in die terroristische Szene haben könnten.
© Reuters/Stringer
Im schweizerischen Genf sucht die Polizei derzeit mit Hochdruck nach Verdächtigen. Laut den Genfer Beamten erhielten sie am Mittwoch entsprechende Hinweise von den schweizerischen Bundesbehörden. Demnach handele es sich bei den Gesuchten um Personen mit möglichen Verbindungen in die terroristische Szene. Zusätzliche Polizeikräfte seien im Einsatz. Die Sicherheitswarnstufe sei erhöht worden. Man arbeite mit nationalen und internationalen Behörden zusammen, um die Gesuchten festnehmen zu können.

Erste Informationen, nach denen die Verdächtigen im Zusammenhang mit denTerrorattentaten in Paris stehen, bestätigte die Bundespolizei bisher nicht. Es gebe keine Informationen, die eine Verbindung zu dem Terroranschlag herstellten.

Die gesuchten Personen könnten sich in Genf oder in der Region aufhalten, teilte die Polizeibehörde mit. Man arbeite mit nationalen und internationalen Behörden zusammen, um die Verdächtigen festnehmen zu können.

Bizarro Earth

Eskalation: Türkei hört nicht auf - Krieg zwischen der Türkei und dem Irak ist möglich

Im Nordirak spitzt sich die Lage weiter zu: Der türkische Präsident Erdogan präsentiert sich in einem Interview als Schutzmacht für die Sunniten im Irak. Die Türkei flog erneut massive Luftschläge gegen den Irak. Zugleich rief er alle türkischen Staatsbürger auf, den Nordirak zu verlassen.


Kommentar: Dieses Vorgehen von Erdogan verstößt eindeutig wieder gegen das Völkerrecht und der Irak ist zu Recht erbost darüber:

© dpa
Der US-getreue Kurdenführer Masoud Barzani traf sich am Mittwoch in Ankara mit dem türkischen Präsidenten Erdogan und dem türkischen Geheimdienst.
Die Spannungen zwischen der Türkei und dem Irak könnten schon bald eine neue Front im Nahen Osten eröffnen: Ein Krieg zwischen diesen beiden Staaten ist nicht mehr auszuschließen.


Darauf deutet Aussagen und Taten des türkischen Präsidenten hin: Recep Tayyip Erdogan hat der Regierung in Bagdad am Mittwoch in einem Interview mit Al Jazeera vorgeworfen, die Sunniten im Norden des Landes nicht zu schützen. Er sagte: „Die Bürger im Nordirak haben vor langer Zeit ihre Rechte verloren. Sie müssen ihre Rechte wiederbekommen. Viele Araber haben ihre Rechte verloren. Leider sehen wie keine faire Regierung im Irak. Das macht vielen Leuten Sorgen.“ Erdogan sagte, der Irak und der Iran hätten radikale Sekten in Syrien unterstützt.


Einen vollständigen Rückzug ihrer Truppen aus dem Irak lehnt die Regierung in Ankara ab. Die Türkei war am Wochenende einmarschiert. Auf Geheiß von US-Präsident Obama haben die Türken dann einen Teil ihrer Truppen zurückgezogen. Die Entsendung von türkischen Truppen und Panzern in die irakische Provinz Mossul war auf wütende Proteste des Irak gestoßen. Nach türkischen Angaben sind bereits seit März Ausbilder in der Region im Einsatz, um irakische Milizionäre für den Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu trainieren, die weite Teile des Nordens und Westens des Irak kontrollieren. Die Regierung in Bagdad spricht aber von einer „Invasion“ und fordert den Rückzug der Truppen aus der Gegend Baschika, weil sie ohne ihre Zustimmung ins Land gekommen seien.


Kommentar: Gemäß dem Völkerrecht, ist es eine rechtswidrige INVASION!


Kommentar: Unser SOTT Redakteur Joe Quinn, fasst die Lage in der Türkei und in der Region folgendermaßen zusammen.


Jet3

Auf in den illegalen Krieg: Bundeswehr schickt Tornado-Aufklärungsflieger nach Syrien

Die ersten Bundeswehr-Tornados sind zu ihrem Einsatz in Syrien gestartet. Vom schleswig-holsteinischen Jagel hoben zwei Maschinen ab. Ihren Beitrag zum Kampf gegen den IS halten Experten für "symbolisch". Die Linkspartei geht sogar noch weiter.
© REUTERS/ Fabian Bimmer
Die deutsche Luftwaffe hat ihre ersten Flugzeuge für den Syrien-Einsatz verlegt. Vom schleswig-holsteinischen Fliegerhorst Jagel starteten zwei Tornado-Aufklärungsjets sowie ein Truppentransporter vom Typ A400M mit Ziel NATO-Stützpunkt Incirlik in der Türkei. Sie sollen künftig im Tiefflug über Syrien fliegen, um mit ihren Kameras und Sensoren Luftaufnahmen zu machen. Damit könnten die Luftangriffe anderer Nationen gegen Stellungen des "Islamischen Staates" (IS) möglicherweise präziser ihre Ziele erreichen.


Tankflugzeug startet von Köln

Ebenfalls auf dem Weg zum Einsatzort ist ein Tankflugzeug, das mit leichter Verspätung auf dem Flughafen Köln-Wahn abhob. Im Einsatz kann die Maschine von der Luft aus verbündete Luftstreitkräfte betanken. Diese können dadurch länger im Flug bleiben. An Personal sind nach Bundeswehrangaben zunächst knapp 40 Soldatinnen und Soldaten beteiligt.

Bis zu 1200 Soldaten

Die Tornados sollen im Januar die ersten Aufklärungsflüge vornehmen. Bis dahin sollen insgesamt sechs Aufklärer nach Incirlik verlegt werden. Das auf bis zu 1200 Soldaten ausgelegte deutsche Syrien-Mandat umfasst auch die Entsendung einer Fregatte zum Schutz des französischen Flugzeugträgers Charles de Gaulle, von dem aus Kampfflugzeuge IS-Ziele angreifen.

Umstritten ist, wie groß das Abschuss-Risiko ist. Denn der IS verfügt möglicherweise auch über Flugabwehrraketen, die für die tief fliegenden Tornados gefährlich werden könnten.


Kommentar:


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China fordert Auflösung der NATO: "Weg von der Mentalität des Kalten Krieges"

Die NATO sei ein Erbe des Kalten Krieges und müsse darum gegen ein neues Militärbündnis, das die Interessen aller Staaten der Welt vertritt, ersetzt werden. Dies sagte eine Sprecherin des chinesischen Außenministeriums.


© Cantus at en.wikipedia – US gov (Originally fromen.wikipedia; description page is/was here). Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons.
„NATO-2002-Summit“
Das chinesische Außenministerium hat die internationale Gemeinschaft dazu aufgefordert, die NATO durch eine neue Organisation zu ersetzen, in der jeder Staat der Welt vertreten ist. Die Sprecherin des Außenministeriums, Hua Chunying, sagte während einer Pressekonferenz am Donnerstag: Wir glauben, dass die NATO ein Erbe des Kalten Krieges ist [...] Wir sind davon überzeugt, dass die internationale Gemeinschaft von der Mentalität des Kalten Krieges abrücken muss."

Kommentar: Gute Idee und Deutschland sollte als Vorreiter, damit so schnell wie möglich anfangen:


Bad Guys

Wird der Konflikt in Syrien zum Dritten Weltkrieg werden? - Drei mögliche Szenarien

Wenn man sich die jüngsten Entwicklungen in Syrien anschaut, dann wird offenbar, dass für den Westen und die NATO eine Strategieänderung notwendig geworden ist.


Kommentar: Den Plänen von USA und NATO fuhren die Russen ins Getriebe:

Inzwischen haben die Vereinigten Staaten Bodentruppen in die Region verlegt, darunter auch Special Forces. Die Franzosen haben nach den vermeintlichen “Terror“-Anschlägen des 13. November in Paris ihre Luftangriffe auf Ziele in Syrien massiv hochgefahren. Großbritannien beteiligt sich mittlerweile ebenfalls an den Luftschlägen und Deutschland wird mit Wirkung zum 1. Januar Tornado-Kampfflugzeuge und 1.200 Mann der “Schnellen Eingreiftruppe“ für das syrische Schlachtfeld stellen.


Kommentar: Die kurz nach den Anschlägen angestellten Vermutungen scheinen sich zu berechtigen:
  • Paris, Terroranschlag: Hollande spricht von Krieg - NATO-Einsatz in Syrien als Ziel?



Derweil berichtet selbst die Leitpresse über die Verwicklungen der Türkei in krumme Ölgeschäfte mit ISIS, während Erdogan zur Ablenkung Bodentruppen in den Irak schickt, nahe der Grenze zu Syrien.

Kommentar: Ob alles weiter nach Plan laufen wird, bleibt abzuwarten: Zur von Politikern gewünschten Destabilisierung (Zentral-)Europas durch Flüchtlinge: Doch dem was der Autor über Russland sagt - dass es sich genauso wie die USA und die NATO über Syrien und den Irak hermachen will - ist allerdings zu widersprechen:


Heart - Black

"Krieg gegen islamische Minderheit" - Polizeigewalt und Razzien gegen Muslime in Frankreich

© REUTERS
Nach den Attentaten in Paris berichten Muslime von willkürlichen Polizei-Razzien und blinder Zerstörungswut der Beamten in islamischen Einrichtungen. Vertreter der islamischen Gemeinden in Frankreich warnen, dass marginalisierte Menschen durch die Notstandsgesetzgebung noch weiter an den Rand der Gesellschaft gedrückt werden und sprechen von einem "Krieg gegen die muslimische Minderheit" und einem "kurz vor der Explosion stehenden Pulverfass"


Kommentar: Sehr erschreckend, was in Frankreich abläuft. Die Notstandsgesetze nach den Pariser Anschlägen haben diese Situation ermöglicht, doch anstatt die wahren Schuldigen zur Verantwortung zu ziehen, werden Muslime zu den Sündenböcken gemacht und die Schuld auf sie generalisiert. Hier mehr Informationen: Außerdem: Hier mehr über die möglichen Hintergründen der Anschläge:


Megaphone

Zschäpes „Aussage“ ist eine klare Botschaft: Alles geklärt, Arbeit einstellen! Verfassungsschutz freut sich

© Reuters
Der Arbeitskreis NSU hatte es gesagt, vor Tagen schon:
  • es gibt keine V-Frau-Aussage mehr, sondern einen neuen Deal.
  • Zschäpe wusste nichts von Morden etc., nahm nicht daran teil. (blieb so)
  • dieser neue Deal ist ein Staatsschutzdeal für die Anklagebehörde und deren Chefs aus der Bundesregierung.
Geschrieben hatten wir es auch:
Grasel und Kollegen haben mit der im August vorgelegten Aussage aufgezeigt, wo der Hase langläuft. Darum wissen Richter und Bundesanwälte. So, wie aufgezeigt, darf der Hase aber nicht laufen, denn das wäre in dem Umfang eine klare Drohung. Ergo wurde verhandelt, wie tief die Vorlesung gehen darf.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/12/08/nsu-schweige-auch-du-2/

Bulb

Putin - Zwei Fliegen mit einer Klappe: England plötzlich bereit mit Russland in Syrien zu kooperieren

Moskau und London wollen gemeinsam gegen die Terror-Miliz IS im Nahen Osten kämpfen. Außerdem hat Russlands Präsident Putin Großbritannien gebeten, bei der Auswertung des Flugschreibers der von der Türkei abgeschossenen Maschine zu helfen.
© dpa
Der russische Präsident Wladimir Putin mit Großbritanniens David Cameron beim G20 in Antalya.
Russland hat am Mittwoch mitgeteilt, dass der britische Premier David Cameron und Russlands Präsident Wladimir Putin bei einem Gespräch Einigkeit in der Frage festgestellt hätten, dass es eine Kooperation auf Regierungsebene gegen die Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) und andere „Terrorgruppen in der Region“ geben müsse. Es ist unklar, ob die Zusammenarbeit die beiden Armeen oder die Geheimdienste betreffen wird. Beide Länder fliegen in Syrien Luftangriffe auf Stellungen von Extremisten.


Kommentar: Ob die Engländer das wirklich machen, bleibt zweifelhaft. Dennoch ist dieses Vogehen wieder ein äußerst kluger Schachzug von Putin. Die Amis werden jetzt wahrscheinlich wieder ausflippen:

Putin hat für die Auswertung der Blackbox des abgeschossenen russischen Kampfflugzeugs britische Experten um Hilfe gebeten. Wie der Kreml am Mittwoch mitteilte, besprach der Staatschef sein Anliegen bei einem Telefonat mit Premierminister David Cameron. Am Dienstag hatte Russland die Blackbox des von der Türkei abgeschossenen Jets präsentiert. Putin ordnete im Beisein seines Verteidigungsministers Sergej Schoigu an, dass der Flugschreiber nur in Anwesenheit von „ausländischen Experten“ untersucht und ausgewertet werden dürfe.