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So, 25 Jun 2017
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Druck auf US-Psychopathen: Türkei drängt USA auf Auslieferung von Gülen

Die Türkei drängt die USA auf die Auslieferung des Predigers Gülen. Eine türkische Zeitung legt Recherchen vor, wonach die CIA in den Putsch verwickelt gewesen sein soll. Die US-Regierung bemüht sich um die Kalmierung der Lage.
© dpa
US-Präsident Barack Obama mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan beim G20 in Antalya.
Knapp einen Monat nach dem Putschversuch in der Türkei drängt die Regierung in Ankara die USA verstärkt zur Auslieferung des Predigers Fethullah Gülen. Das Justizministerium habe den US-Behörden den Antrag der Staatsanwaltschaft Istanbul zur Festnahme Gülens weitergeleitet, berichtete der Sender CNN Türk am Samstag. Präsident Recep Tayyip Erdogan sieht seinen im US-Exil lebenden Erzrivalen als Drahtzieher des Umsturzversuchs. Gülen weist dies zurück. Ministerpräsident Binali Yildirim sagte, die Türkei könne in der Frage der Auslieferung Gülens keine Kompromisse mit den USA eingehen. Die Washingtoner Regierung verhalte sich inzwischen aber kooperativer. Details nannte Yildirim nicht, kündigte aber einen Besuch von US-Vizepräsident Joe Biden noch im August an.

Die Auslieferung Gülens könnte für die USA insoweit unangenehm sein, als sich herausstellen dürfte, wer wirklich hinter den Putsch steht. Die Zeitung Yeni Safak Daily behauptet, der Putsch sei von der CIA geplant worden. Erhebliche Geldmittel seien dafür zu Verfügung gestellt worden. Die Zeitung beharrte darauf, dass das Weiße Haus über den Putsch Bescheid gewusst habe. Dies hat die Regierung von Obama bisher immer bestritten. Maßgeblich beteiligt sein soll der ehemalige ISAF-Kommandant John F. Campbell. Er soll zuvor mit seinem Team Informationen über alle Offiziere des türkischen Militärs gesammelt haben, um deren politische Ausrichtung herauszubekommen und anschließend die Auswahl für das Putschpersonal zu treffen. Campbell soll sich mit türkischen Militärs in Incirlik getroffen haben. Im Vorfeld des Putschversuchs wurden über die nigerianische United Bank of Africa (UBA) Gelder in die Türkei transferiert, die als „Überzeugungsmittel“ für türkische Militärs dienen sollten, damit diese am Putsch teilnehmen. Die Finanzmittel wurden von der UBA auf Konten von 80 „speziellen“ Personen - Kurieren - in der Türkei transferiert, so das Blatt. Diese machten Barabhebungen und leiteten die Gelder an die türkischen Empfänger weiter. Insbesondere bei den finanziellen Transfers von Nigeria in die Türkei soll die CIA eine Schlüsselrolle gespielt haben.

Kommentar: Die türkische Regierung weiß also wer wirklich hinter dem Putschversuch steht und bekämpft nun dieses Netzwerk im eigenen Land. Die Schritte der türkischen Regierung in Richtung Russland, Iran und China sind ein gutes Zeichen, das den USA und Co. mächtig gegen den Strich geht.

Mehr Informationen zum Thema hier:


Bomb

Präsident der Krim: "USA steckt hinter dem Attentat auf die Krim"

Das Außenministerium der USA steckt hinter den Attentatsversuchen, sagte der Präsident der Republik Krim am Donnerstag in einem Interview mit dem TV-Sender Rossija-24.
„Sie sehen, welchen Weg sie [die ukrainischen Machthaber] jetzt eingeschlagen haben - den Weg des Terrors. Sie wenden jetzt außerhalb ihres Landes die Methoden an, die sie bei ihren eigenen Bürger getestet haben. Ich bin aber zugleich sicher, dass das nicht ihre eigenen Ideen und Taten sind - das US-Außenministerium steckt hinter dem Ganzen, denn die ukrainischen Machthaber hätten nicht den Mut zu solchen Aktionen.

Der russische FSB hatte am 10. August berichtet, dass er Terrorakte des ukrainischen Geheimdienstes auf dem Gebiet der Krim verhindert hat.

Präsident Putin hat darauf eine Eilsitzung des Sicherheitsrates einberufen, um u.a. „mit den Mitgliedern zusätzliche Maßnahmen zu diskutieren, wie die Sicherheit für die Bürger und die Infrastruktur der Halbinsel durch Spezialeinheiten erhöht werden können“, teilte der Pressedienst des Kremls mit.

Kommentar: Die ukrainische Putschregierung, und ihre psychopathischen Hintermänner in den USA, können es einfach lassen...


USA

New York Times: CIA und europäische Staaten unterstützen Söldner in Syrien

Die New York Times berichtet, dass von der „CIA und europäischen Staaten unterstützte“ islamistische Söldner in Aleppo einen „harten“ Kampf gegen die Regierungstruppen führen. ISIS und die Söldner versuchen offenbar, gemeinsam die Versorgungslinie der syrischen Armee zu kappen.
© Beha el Halebi/Anadolu Agency via Getty Images
Die syrische Armee (SAA) hat am Samstag in Aleppo eine Offensive der islamistischen Söldnertruppe Dschaisch al-Fatah abgewehrt. Die Söldner wollten die Khanasser-Straße einnehmen, um die SAA von der Versorgung nach Süd-Aleppo abzuschneiden, berichtet das militärische Analyseportal South Front. Die SAA wurde von der russischen Luftwaffe unterstützt. Doch die Lage bleibt angespannt. Dschaisch al-Fatah wird weitere Söldner an der Khanasser-Straße mobilisieren, sobald die SAA sich auf den Südwesten Aleppos konzentriert. Erschwerend kommt hinzu, dass ISIS-Söldner ebenfalls an der Khanasser-Straße operieren. Sie befinden sich aktuell östlich von der Straße. Offenbar gibt es eine Abstimmung zwischen ISIS und den von den USA und Großbritannien unterstützen Söldnern von Dschaisch al-Fatah.

Kommentar:


USA

Mehr Wahnwitz: Obama modernisiert US-Atomwaffen - Deutschland wird auch ausgestattet

Entgegen sämtlicher einstiger Wahlversprechen, weltweit eine großangelegte Abrüstung in die Wege zu leiten, hat US-Präsident Barack Obama nur wenige Monate vor seinem endgültigem Abgang noch die Modernisierung des US-Atomarsenals gebilligt, wie Spiegel Online berichtet. Dazu gehören auch Lieferungen neuer Sprengköpfe nach Deutschland.
© AFP 2016/ Carsten Rehder
Atomsprengköpfe Typ B61-12 sollen nun ab 2020 in Serie gehen und danach auch auf dem Luftwaffenstützpunkt Büchel in der Eifel stationiert werden. Sollte ein Krieg beginnen, seien die Nato-Tornado-Jets für den Abwurf der Waffen vorgesehen.

Kommentar:


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Dollar ade: Russland und Türkei wollen sich vom Dollar lösen

Die Türkei und Russland planen offenbar, sich vom Dollar als Handelswährung zu lösen. Die Länder wollen auf heimische Währungen umsteigen.
© dpa
Ein Dollar-Schein.
Die Türkei und Russland wollen ihren bilateralen Handel offenbar in heimischen Währungen abwickeln, um den Dollar als Leitwährung beim Handel zu ersetzen. Der russische Wirtschaftswissenschaftler Andrej Chuprygin sagte der Nachrichtenagentur Anadolu, dass dies zum sprunghaften Anstieg des bilateralen Handels führen und in beiden Ländern neue Arbeitsplätze schaffen werde. „In den vergangenen Jahren gab es insbesondere in Regionen wie China, Südkorea und Lateinamerika einen Wechsel der Handelswährung vom Dollar zu den heimischen Währungen“, so der Analyst. Dieses Ziel sei von Putin und Erdogan beim vergangenen Treffen in Moskau angepeilt worden.

Doch die russisch-aserbaidschanische Ökonomin Nigyar Masumova sagt, dass die Umstellung des Handels auf die heimischen Währungen ein schwieriger Prozess sei. „Das ist ein schwerer Prozess, der durch ein ernstes und starkes politisches Rückgrat gestützt werden muss (...). Die Türkei spielt beim Transport von russischen Energieträgern nach Europa eine wichtige Rolle. Auf der anderen Seite ist Russland ein wichtiger Absatzmarkt für die Türkei“, so Masumova.

Airplane

Portugal brennt - Russland löscht

Im Süden Portugals haben sich, bei Temperaturen von über 35 Grad Celsius verheerende Waldbrände entfacht. Bereits vier Menschen mussten die Naturkatastrophe mit ihrem Leben bezahlen, weit über 300 trugen bisher Verletzungen davon. Unverzüglich entschloss sich Russland zu handeln.
© commons.wikimedia/Aleksandr Markin CC BY-SA 2.0
Auf Anfrage der zuständigen portugiesischen Behörden entsandte das russische Zivilschutzministerium zur Unterstützung der örtlichen Kräfte zwei seiner Amphibienflugzeuge vom Typ Berijew Be-200 CS in das südportugiesische Katastrophengebiet, wie ein Pressesprecher des Ministeriums gestern mitteilte.

Die Waldbrände, die inzwischen eine Fläche von der Größe Hamburgs zerstört haben sollen, wurden durch die anhaltende Dürre sowie die extrem hohen Temperaturen begünstigt. Insgesamt seien bisher rund 200 Brandherde in ganz Portugal lokalisiert worden. Während im Norden allmählich Entwarnung gegeben werden kann, toben die Brände im Süden, vor allem in den zahlreichen Pinien- und Eukalyptuswäldern, unvermindert weiter.

Kommentar: Russland beweist immer wieder seine Hilfsbereitschaft.
  • Wer hilft wirklich? Russland! Weiterer russischer Hilfskonvoi erreicht Syrien



Heart - Black

Netz von Säuglingskidnappern in Pakistan aufgeflogen: Spezialisiert auf Entführung und Verkauf von Babys

Die pakistanische Polizei hat ein Netz von Kriminellen zerschlagen, die sich in Peschawar auf Entführung und Verkauf von Säuglingen spezialisiert waren. Das berichtete der Sender BBC News.
© AP Photo/ K.M. Chaudary
Den Polizeiangaben zufolge hatten die Täter die Eltern davon überzeugt, dass ihre Kinder bei der Geburt oder kurz danach gestorben waren. Als Beweis hätten sie die Leichen anderer Säuglinge präsentiert. Insgesamt seien neun Kinder entführt und verkauft worden. Ein Mädchen sei gerettet worden, hieß es.

Kommentar:


Post-It Note

Symbolik des Universums: Bienenschwarm hält modernstes US-Kampfflugzeug vom Start ab

Es ist kaum zu glauben, aber ein Bienenschwarm hat das modernste US-Kampfflugzeug F-22 Raptor auf dem Stützpunkt Langley im Bundesstaat Virginia praktisch an den Boden gefesselt, berichtet CNN.
© Igor Podgorny
​Zu dem Zwischenfall kam es bereits Mitte Juni, die Information darüber wurde jedoch erst heute publiziert. Techniker hatten einen riesengroßen Bienenschwarm auf der Motordüse bemerkt. Nach Konsultationen mit Entomologen wurde beschlossen, die Insekten nicht zu töten. Ein Bienenzüchter holte die Insekten mit einem Vakuumschlauch von der Maschine.

Bulb

Russland informiert UN-Sicherheitsrat über Anschlagspläne auf die Krim aus der Ukraine

Der Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Witali Tschurkin, hat auf der Donnerstagssitzung des UN-Sicherheitsrates hinter verschlossenen Türen Informationen über die von den ukrainischen Geheimdiensten vorbereiteten Terroranschläge auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim präsentiert. Obwohl die Kritik der US-Delegation vorhersehbar gewesen sei, habe die Besprechung auch Russland genutzt, so der russische Sptzendiplomat.

© Reuters
Der russische UN-Botschafter teilte auf der Pressekonferenz nach der Sitzung des UN-Sicherheitsrates mit, dass die US-amerikanische Delegation wie gewöhnlich versucht habe, die Situation in der Ukraine einseitig darzustellen:
„Leider ist im Sicherheitsrat das passiert, worauf wir uns immer gefasst machen, obwohl die USA uns weiterhin versichern, dass sie zur Lösung der ukrainischen Krise beitragen möchten. Leider spiegelt sich dieser Wunsch auf den Sitzungen des Sicherheitsrates nie wider.
Der Appell des UN-Sicherheitsrates, die Minsker Abkommen strikt zu befolgen, entspreche dem Standpunkt Russlands. Die Ukraine habe aber keinen politischen Willen, dies zu tun, stellte der UN-Botschafter Russlands fest.

Kommentar: Die ukrainische Putschregierung verstößt mal wieder gegen das Völkerrecht und provoziert einen Konflikt mit Russland. Wahrscheinlich gesteuert aus den USA:


Bulb

Putin ernennt neuen Chef der russischen Präsidialverwaltung

Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Chef der russischen Präsidialverwaltung, Sergei Iwanow, seines Amtes enthoben. Iwanow galt als einer der engsten Vertrauten Putins und hatte zahlreiche Spitzenpositionen in der russischen Regierung inne, unter anderem war er Verteidigungsminister von 2001 bis 2008. Er galt zudem lange Zeit als Spitzenkandidat für die Nachfolge von Präsident Wladimir Putin bei den Präsidentschaftswahlen 2008.
© Sputnik
Seit Dezember 2011 war Iwanow Vorsitzender der russischen Präsidialverwaltung. Nach seiner Amtsenthebung wurde er zum Sondergesandten des Präsidenten für Ökologie und Transport ernannt.