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Do, 19 Okt 2017
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Telefonat mit Putin: Trump hofft auf gemeinsame, dauerhafte und feste Beziehung - Treffen folgt

Der russische Präsident Wladimir Putin und sein künftiger US-Amtskollege Donald Trump sind bei ihrem Telefonat am Montagabend übereingekommen, dass die bilateralen Beziehungen gegenwärtig nur mangelhaft seien, wie der Kreml-Pressedienst mitteilt. Beide Politiker sprachen sich nun für eine aktive Normalisierung aus.

„Bei dem Telefonat waren sich Wladimir Putin und Donald Trump einig, dass die russisch-amerikanischen Beziehungen sich aktuell in einem äußerst unbefriedigenden Zustand befinden, und haben sich für aktive gemeinsame Arbeit in Richtung einer Normalisierung sowie konstruktive Zusammenarbeit ausgesprochen“, heißt es in der Pressemitteilung.

Putin und Trump hätten außerdem einhellig betont, dass Russland und die USA ihre Bemühungen im Kampf gegen den internationalen Terrorismus und Extremismus vereinigen sollten. In diesem Zusammenhang seien auch mehrere Fragen zur Regelung der Syrien-Krise angesprochen worden.

Kommentar: Mehr Informationen über die neuesten Geschehnisse rund um Trump:


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Hoffentlich: Ermittlungen gegen Killary werden im US-Kongress fortgesetzt

In Bezug auf die Sachaufklärung im Fall der ehemaligen Außenministerin und Präsidentschaftskandidatin der Vereinigten Staaten, Hillary Clinton, teilte der Chef des Aufsichtsausschusses im US- Repräsentantenhaus, Jason Chaffetz, mit, dass sie „unbedingt“ fortgesetzt wird. „Das ist der wohl größte Sicherheitsverstoß in der Geschichte des US-Außenministeriums. Es gibt Dutzende Menschen im inneren Kreis (von Clinton), die wir überwachen“.
© Reuters
US-Kongress: Ermittlungen gegen Hillary Clinton werden fortgesetzt
Während ihrer Amtszeit als US-Außenministerin von 2009 bis 2013 hatte Hillary Clinton private Server für ihre dienstliche Kommunikation genutzt. Dadurch hatte sie gegen die geltenden Sicherheitsregeln verstoßen. Das FBI warf der Politikerin extreme Nachlässigkeit vor und begann, den Fall zu untersuchen. Im Juli stellte die Behörde die Ermittlungen in der E-Mail-Affäre zwar ein. Dennoch wurde die Untersuchung elf Tage vor dem Urnengang am 8. November wiederaufgenommen, weil die Ermittler neue E-Mails von Hillary Clinton entdeckten. Zwei Tage vor der Präsidentschaftswahl teile der FBI-Direktor, James Comey, mit, dass die neuen Dokumente kein Belastungsmaterial enthielten. Die Untersuchung gegen die Politikerin wurde dementsprechend erneut eingestellt.

Anfang November wurde bekannt, dass die Stiftung des ehemaligen US-Präsidenten, Bill Clinton, von Katar eine Spende in Höhe von einer Million Dollar erhalten hatte. Nach Angaben eines Sprechers der "Clinton Foundation" sei diese großzügige Geste zum 65. Geburtstag des Stiftung-Gründers erfolgt. Ob sich Bill Clinton mit den Sponsoren persönlich getroffen hat, ist unbekannt.

Kommentar: Killary ist vollkommen gewissenlos:


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Moskauer Politiker über EU-Druck auf Trump: „Blinde EU will den Sehenden führen“

Die Europäer machen dem neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump in der Syrien-Frage Druck: „Der Blinde will den Sehenden führen“, schrieb dazu Alexej Puschkow, Chef des russischen Föderationsrates für Informationspolitik, auf seinem Twitter-Account am Sonntag.

© Jonathan Ernst/Reuters
U.S. President-elect Donald Trump
Wie die britische Zeitung „The Telegraph“ schreibt, will sich das britische Außenministerium darum bemühen, Donald Trump und sein Team davon zu überzeugen, den aktuellen US-Kurs in der Syrien-Frage weiter fortzusetzen. Insbesondere betreffe das die Notwendigkeit von dem Rücktritt des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad.


Kommentar: Sorry aber Trump fährt die Linie nicht und dass ist auch gut so:

Man hat begonnen, Druck auf Trump in der Syrien-Frage auszuüben. London erklärte, man wolle ihn dazu überreden, nicht mit Putin zusammenzuarbeiten. Der Blinde will den Sehenden führen“, kommentierte Puschkow.

Kommentar: Mehr Informationen zu den neuesten Geschehnissen rund um Trump:


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EU erbost: Bulgarien und Moldawien wählen Russland-freundliche Präsidenten

Aus Präsidentschaftswahlen in Bulgarien und Moldawien sind am Sonntag Rumen Radev und Igor Dodon als Sieger hervorgegangen, beides Kandidaten, die als Russland-freundlich gelten.


Rumen Radev und Igor Dodon
Wie aus einem Artikel der mit Zwangsgeldern finanzierten deutschen Hasbara-Schleuder Tagesschau zum Sieg des Generalmajors der bulgarischen Luftwaffe Rumen Radev hervorgeht, befürchtet die transatlantische Mafia, dass durch seine Wahl ihre Sanktionen gegen Russland noch schwieriger aufrecht zu halten sein werden:

Kommentar: Weiter so!


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Trumps Sieg zeigt, dass die US Oligarchie und die Medien das Vertrauen des Amerkanischen Volkes verloren haben

Die US-Präsidentenwahl ist historisch, weil es das amerikanische Volk geschafft hat die Oligarchen zu schlagen. Hillary Clinton, eine Agentin der Oligarchie, wurde trotz der bösartigen Medienkampagnen gegen Donald Trump besiegt. Dies zeigt, dass die Medien und das politische Establishment der politischen Parteien nicht länger das Vertrauen des amerikanischen Volkes genießen.

© Unbekannt
Es bleibt abzuwarten, ob Trump eine Regierung auswählen und ins Amt berufen kann, die ihm und seinen Zielen dienen wird, amerikanische Arbeitsplätze wiederherzustellen und freundliche und respektvolle Beziehungen mit Russland, China, Syrien und dem Iran zu etablieren.

Weiter bleibt abzuwarten, wie die Oligarchie auf Trumps Sieg reagieren wird. Die Wall Street und die Federal Reserve könnten eine Wirtschaftskrise auslösen, um so Trump in die Defensive zu drängen und sie könnten diese Krise nutzen, um Trump dazu zu zwingen einen ihresgleichen als Finanzminister zu berufen. Skrupellose Agenten innerhalb der CIA und des Pentagons können einen False-Flag-Anschlag inszenieren, der freundliche Beziehungen mit Russland stören würde. Trump könnte einen Fehler machen und Neokonservative in seiner Regierung behalten.

Mit Trump gibt es zumindest Hoffnung. Sollte Trump nicht durch eine schlechte Auswahl seines Kabinetts und ihm in den Weg gestellte Hürden behindert werden, dann sollten wir ein Ende des von Washington orchestrierten Konflikts mit Russland erleben, die Entfernung der US-Raketen an der russischen Grenze in Polen und Rumänien, das Ende des Konflikts in der Ukraine und das Ende von Washingtons Bemühungen die Regierung in Syrien zu stürzen. Jedoch setzen derartige Errungenschaften die Niederlage der US-Oligarchie voraus. Obwohl Trump Hillary geschlagen hat, existiert die Oligarchie nach wie vor und sie ist mächtig.

Trump sagte, dass er 25 Jahre nach dem Kollaps der Sowjetunion keinen Sinn mehr in der NATO sehe. Falls er diese Ansicht beibehält, dann bedeutet dies große politische Veränderungen für Washingtons EU-Vasallen. Die Feindseligkeiten der derzeitigen EU- und NATO-Offiziellen gegenüber Russland würde aufhören. Die deutsche Kanzlerin Merkel müsste ihre Standpunkte ändern oder ersetzt werden. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg müsste entlassen werden.

Kommentar:


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Hilfe: Russland schickt 900 Tonnen humanitäre Hilfe nach Nordkorea

Das Katastrophenschutzministerium der Russischen Föderation hat in die Demokratische Volksrepublik Korea rund 900 Tonnen Hilfsgüter geschickt. Das Land leidet stark unter den Auswirkungen des Wirbelsturms "Lionrock" . Russland hat ins Nachbarland insgesamt mehr als 170 Tonnen Nahrungsmittel und über 700 Tonnen Dieselkraftstoff per Eisenbahn befördert.

© Sputnik
Russland schickt nach Nordkorea 900 Tonnen humanitäre Hilfe
Während der stärksten Überschwemmungen seit 70 Jahren sind ungefähr 70.000 Nordkoreaner obdachlos geworden. Viele müssen bisher in Zelten wohnen. Es gibt Engpässe mit Trinkwasser und Nahrungsmitteln. Inzwischen sinken die Lufttemperaturen in den betroffenen Gebieten stark unter den Gefrierpunkt. Nach Einschätzungen der Internationalen Rotkreuzbewegung braucht Nordkorea 15,5 Millionen US-Dollar, um die Folgen der Naturkatastrophe zu beheben. Man hat nur 25 Prozent der Summe gesammelt.

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Moskau würdigt Zusammenarbeit mit China

Russland hat die Zusammenarbeit mit China im Rahmen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) gewürdigt.

© ecomflips CC0 Public Domain via Pixabay
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte am Donnerstag, beide Staaten teilten gemeinsame oder ähnliche Positionen. Die enge Kooperation spiegele ihre umfassende strategische Partnerschaft wider.

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Gratis-Gas: Putin rettet frierende Stadt in der Ukraine

Angesichts der schweren Heizkrise in der ukrainischen Grenzstadt Henitschesk hat Russlands Präsident Wladimir Putin Hilfslieferungen von Erdgas angeordnet. Erstes Gas wurde bereits am Samstagabend über die Grenze transportiert.
© Sputnik/ Alexandr Kryazhev
Laut ukrainischen Medien ist die Wärmeversorgung in Henitschesk (am Asowschen Meer) mit dem Kälteeinbruch faktisch zusammengebrochen; die Menschen frieren in ihren Wohnungen.

Der Regierungschef der russischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim, Sergej Aksjonow, informierte am Samstag während einer Staatsratssitzung den Präsidenten Wladimir Putin über den Notstand in der ukrainischen Grenzstadt.

Kommentar: Nicht das erste Mal:


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Killary Anhänger hoffen immer noch: Clinton kann doch noch Präsidentin werden

Mehr als drei Millionen Menschen in den USA haben auf der Petitionsplattform Change.org einen Appell an die Wahlmänner unterzeichnet, ihre Stimmen Hillary Clinton zu geben, damit sie Präsidentin der Vereinigten Staaten werden kann.


Kommentar: Diese Menschen fordern allen ernstes immer noch, dass diese Psychopathin des Establishments Präsidentin wird? Diese "liberalen Demokraten" haben offensichtlich nicht mehr alle Tassen im Schrank bzw. Leben in einer Märchenwelt.


© REUTERS/ Andrew Kelly

Obwohl die Wahlmänner fast immer für den Kandidaten stimmen, der in ihrem Bundesstaat gesiegt hat, gab es in der Geschichte mehrere Fälle, als gegen diese Norm verstoßen wurde. Ein letztes Mal hatte ein „nichtgewissenhafter Wahlmann“ im Jahr 1972 den Kandidaten einer fremden Partei unterstützt. Dennoch sind es Einzelfälle. Trump hat 74 Wahlmänner mehr als Clinton für sich gewinnen können. Zudem verbieten 29 der 50 US-Bundesstaaten ihren Wahlmännern, die Seiten zu wechseln.

„Wir fordern die Wahlmänner auf, die Wahlergebnisse in den Staaten zu ignorieren und für Hillary Clinton zu stimmen“, heißt es in der Petition.


Kommentar: Also fordern sie offen das Gesetzt zu brechen. Soviel zur Gesetzmäßigkeit der Killary Annhänger.


Ihre Autoren meinen, Trump sei als Präsident ungeeignet. Sie behaupten, Clinton habe die Volksabstimmung gewonnen und müsse deshalb das höchste Amt im Staat bekleiden.

Kommentar: Mehr Informationen zu den neuesten Geschehnissen rund um Trump:


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Aus Angst vor Trump und Glück für uns Europäer: TTIP wird auf Eis gelegt

Die EU legt das Handelsabkommen TTIP „auf Eis“. Es ist unwahrscheinlich, dass das Abkommen in absehbarer Zeit wieder aufgetaut wird.
© Reuters
Cecilia Malmström sieht aktuell keine Chance für das TTIP: Nach der Wahl von Donald Trump zum künftigen US-Präsidenten legt die EU laut AFP das Freihandelsabkommen TTIP auf Eis. Es werde „für einige Zeit“ eine „Pause“ in den Verhandlungen geben, sagte die zuständige EU-Kommissarin Cecilia Malmström am Freitag nach einem Treffen der Handelsminister in Brüssel. Unter dem künftigen Präsidenten Trump sei völlig unklar, „was passieren wird“. Frankreich erklärte die Verhandlungen bereits für „tot“.

Auch das TTP-Abkommen der USA mit den Pazifik-Staaten ist hinfällig: Die Republikaner erklärten am Freitagabend, das von US-Präsident Barack Obama vorangetriebene Abkommen nicht weiter verhandeln zu wollen, berichtet das Wall Street Journal.

Der Republikaner Trump hatte im Wahlkampf Freihandelsverträge kritisiert und für die Vernichtung von Arbeitsplätzen in der US-Industrie verantwortlich gemacht. TTIP werde nun „wahrscheinlich in den Gefrierschrank“ wandern, sagte Malmström. Es sei ungewiss, „wann es wieder aufgetaut wird“. Die EU-Kommissarin sagte laut Diplomaten vor den Ministern, sie wisse nicht, ob dies „Monate“ oder „ein, zwei oder drei Jahre“ dauern oder überhaupt passieren werde, sagte Cecilia Malmström.

Kommentar: Lesen Sie mehr zu Donald Trump und warum er gewählt wurde: