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So, 11 Dez 2016
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Regierung und Medien veräppeln euch: Bundesregierung will "Destabilisierung" durch Russland untersuchen

Weil russische Medien das tun, was deutsche Publikationen weitestgehend verlernt haben, nämlich im Schlamm wühlen und Missstände aufdecken, heißt es, ihr Ziel sei es, Deutschland zu "destabilisieren". Wie die Süddeutsche Zeitung 'exklusiv' berichtet, sollen jetzt nach Willen der Bundesregierung BND und Verfassungsschutz die "russische Desinformation" untersuchen. Damit die Schlapphüte nicht unnötig Steuergelder für Dossiers und Expertisen verbrennen, beantwortet RT hier die wichtigsten Fragen.
© Reuters
Falls die russische Kampagne zu laut wird: Kopfhörer für BND-Mitarbeiter an einer Wand im neuen BND-Gebäude in Berlin Mitte. Aufgenommen während der Eröffnungszeremonie, am 31. März 2014.
Stefan Kornelius und Georg Mascolo begeben sich in das Reich der Fragezeichen: „Betreibt der Kreml eine Desinformations-Kampagne gegen Deutschland?“ Um das zu klären, wird aus höchsten Regierungskreisen neben dem Verfassungsschutz nun auch der BND, die Artillerie der Demokratie aus Bayern, angerufen. Der neue Auftrag geht auch auf die persönliche Initiative der Kanzlerin zurück, heißt es. Seit der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew auf der Münchner Sicherheitskonferenz am vergangenen Wochenende vor einem neuen „kalten Krieg“gewarnt hatte (woraus deutsche "Qualitätsmedien" eine Drohung machten), fühlen sich die Männer aus Pullach wieder gebraucht.


Erst verschwand die Sowjetunion, ohne sich ordentlich zu verabschieden, dann musste der BND seinen Umzug nach Berlin-Mitte antreten. Aus dem sicheren Süddeutschland direkt zwischen muslimische Deutsche, mutmaßliche Stasi-Nachbarn und russische Diskothekenbetreiber.

Kommentar: Deutschland: Kündigt der amerikanischen Psychopathen-Elite endlich die "Freundschaft"!


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Der Papst über Trump: "Dieser Mann ist kein Christ: Er baut immer wieder Mauern statt Brücken"

Papst Franziskus mischt sich in den US-Wahlkampf ein. Zum Abschluss seines Mexiko-Besuchs kritisierte er Donald Trump. Dessen Pläne für einen Mauerbau entlang der Grenze seien unchristlich.
Sie könnten unterschiedlicher nicht sein: Papst Franziskus und Donald Trump.


Kommentar: Oder anders ausgedrückt: Der eine scheint ein Gewissen zu besitzen, der andere nicht...


Der eine tritt demonstrativ bescheiden auf und predigt Versöhnung, der andere ist großmäulig und hetzt gegen alles und jeden.

Nun hat das Oberhaupt der katholischen Kirche erstmals klar Stellung zum aussichtsreichsten Präsidentschaftsbewerber der US-Republikaner bezogen: "Dieser Mann ist kein Christ", sagte Franziskus über Trump. Der Multimilliardär ist Presbyterianer. Diese Religionsgemeinschaft gehört zu den reformierten Kirchen, die sich im 16. Jahrhundert vom Papst lossagten.


Kommentar: Mehr Informationen über Donald Trump: Und über den amtierenden Papst:


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Papst und russischer Patriarch treffen sich für den Frieden: Prompt folgt Kritik aus beiden Kirchen

Das Treffen von Papst Franziskus und dem Patriarch Kyrill auf Kuba ist in beiden Kirchen auch auf Kritik gestoßen. Weder der erste noch der zweite haben aber ihre Kirchen nach den Worten von Thomas Bremer, Professor für Ökumene, Ostkirchenkunde und Friedensforschung an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Münster, verraten.
© REUTERS/ Max Rossi
Was die russisch-orthodoxe Kirche betrifft, hängt die Kritik möglicherweise mit dem Panorthodoxen Konzil auf Kreta im Juni 2016 zusammen, sagte er im Sputnik-Interview mit Nikolaj Jolkin. „Das Thema war die Flüchtlinge und die Christenverfolgung im Nahen Osten sowie die gemeinsame Verantwortung der christlichen Führer für die Welt. Man wollte die Stimme in einer schweren Situation für die Welt erheben und bewusst nicht über theologische Auseinandersetzungen sprechen. Trotzdem gibt es in manchen orthodoxen Kirchen die Angst, dass man schon von einer neuen Union gesprochen hat oder das Konzil etwas verändert und die russische Kirche den neuen Kalender annimmt. Das plant aber keiner, aber solche Gerüchte bekommen eine bestimmte Dynamik. Und es gibt einige Kreise, die daran interessiert sind.“

Interessant findet der namhafte Kirchenexperte, dass es Kritik an dem Treffen auch auf katholischer Seite gegeben habe, vor allem bei den griechisch-katholischen Ukrainern. „Sie haben gesagt, dass Russland und damit auch die russische Kirche den Krieg in der Ukraine unterstützt bzw. nicht verurteilt. In der gemeinsamen Erklärung der beiden Kirchenoberhäupter steht nur, dass die griechisch-katholische Kirche ein Recht auf Existenz hat. Die erste Begegnung der Kirchenvorsteher aus Moskau und Rom seit der Entstehung des Moskauer Patriarchates im 16. Jahrhundert wurde also kritisiert — in der russischen Kirche mehr, in der katholischen weniger. Es sind aber Minderheitengruppen.“

Kommentar: Es bleibt festzuhalten das dieser Papst sich anscheinend wirklich für den Frieden und die Menschlichkeit einsetzt - Also ein Gewissen besitzt: Jedoch sollte man sich die Frage stellen, ob die eigentlichen Hintermänner der katholischen Kirche, Papst Franziskus bewusst eingesetzt haben (einen Mann mit einem Gewissen) um diese Kirche wieder ins rechte Licht zu rücken (als um die Kontrolle aufrechtzuerhalten)?

Allem Anschein nach, ist der eigentliche Machtzirkel des Vatikans eine verschworene Clique von ruchlosen Psychopathen die versuchen, Franziskus für ihre Ziele zu missbrauchen. Fragt sich, inwieweit sich Franziskus darüber bewusst ist und dagegen angehen kann:


TV

"Demokratie": 70 Prozent der Deutschen lehnen GEZ kategorisch ab: Regierung ist es egal

Die Akzeptanz der öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland ist offenbar noch geringer als gedacht: Eine Umfrage hat ergeben, dass 70 Prozent die zwangsweise eingezogene Rundfunkbeitrag (GEZ) ablehnen. Die Zwangsabgabe sei nicht mehr zeitgemäß und gehöre abgeschafft.
© dpa
Die Ablehnung der GEZ ist massiv.
Die öffentlich-rechtlichen Sender genießen in Deutschland offenbar kaum noch Ansehen: Der Focus berichtet über eine repräsentativen Befragung im INSA-Meinungstrend, der zufolge 69,4 Prozent der Befragten die Rundfunkgebühr für nicht mehr zeitgemäß halten und für deren Abschaffung sind. Nur jeder achte Deutsche (12,6 Prozent) ist demnach für die Beibehaltung gebührenfinanzierter öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten. Jeder Vierte (24,4 %) ist der Auffassung, dass sich öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten im Markt der Mediennutzer bewähren müssten und sich daher über Werbung finanzieren sollte. „Kulturelle Formate mit geringer Nutzerzahl“ sollten als Bezahloption angeboten werden.

Auch die Methoden der Eintreibung der Zwangsgebühr stoßen auf massive Ablehnung. So setzten die Eintreiber von ARD, ZDF und Deutschlandfunk seit geraumer Zeit sogenannte „Ventilwächter“ ein: Mit diesen wird die Luft in Autoreifen manipuliert, so dass die säumigen Zahler nach einigen hundert Metern liegenbleiben - ein in Deutschland legales Mittel zur Eintreibung offener Zahlungen bei zahlungsunwilligen Schuldnern. Sechs von zehn Befragten (58,6 Prozent) stimmen der Aussage zu, dass es eine „absolute Unverschämtheit“ sei, dass die Sender mit diesem Mittel zu ihren Rundfunkbeiträgen kommen.


Kommentar: Es ist definitiv eine absolute Unverschämtheit dass wir für den Müll und die Propaganda (die übrigens nicht nur bei den "Öffentlich-rechtlichen" Sendern, sondern im gesamten TV und Medien-Mainstream in Deutschland verbreitetet wird) auch noch zahlen müssen.

Und noch größer ist die Unverschämtheit, wenn man bedenkt, dass unsere Regierung diesen Unsinn genehmigt und unterstützt!


Георгиевская ленточка

Nicht wie der Westen: Russland greift keine Zivilisten an

Laut dem Außenministerium der Russischen Föderation sind die Behauptungen der Türkei, dass die russische Luftwaffe in Syrien zielgerichtet die Zivilbevölkerung vernichten würde, eine Lüge.
© Sputnik/ Maxim Blinov
„Es ist eine Lüge, dass die russische Seite und die russische Luftwaffe angeblich an der zielgerichteten Vernichtung der syrischen Zivilbevölkerung, von Schulen und Krankenhäusern teilnehmen würden. Das alles wird im Kontext der Münchner Vereinbarungen zu Syrien vorgebracht, und all dem werden noch Beschuldigungen Russlands aller möglicher Sünden hinzugefügt“, so die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa.

Wie sie sagte, „zeigt das alles noch einmal das Fehlen einer konstruktiven Einstellung der türkischen Seite, Engagiertheit und Subjektivität, das Fehlen einer vernünftigen Sicht der Situation“.


Kommentar: Richtig, denn die Türkei wird weniger Geld bekommen, da unter anderem Öl-Routen beschnitten werden.


Bell

Westen kann nur verbal rummotzen, hat aber nie Beweise gegen Russland - Da es keine gibt

RT-Moderatorin Annisa Naouai hat die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu Syrien und der westlichen Medienkampagne interviewt. Laut Sacharowa ist für den Westen die humanitäre Lage in Syrien erst von Bedeutung geworden, seit Russland auf Anfrage der Assad-Regierung dort Kampfeinsätze gegen Dschihadisten fliegt. Zuvor lieferte der Westen nur Geld und Waffen, ohne sich groß um das Schicksal der Zivilisten zu kümmern.


Zudem erläutert sie, wie der Westen Russland für Kriegsverbrechen in Syrien beschuldigt, aber außer verbalen Vorwürfen bisher nie Beweismaterial in Form von Fotos oder anderen Aufzeichnungen vorgelegt hat.


Kommentar:


Cross

Katholischer Ausnahmefall: Papst lockert Verhütungsverbot wegen Zika-Virus

Katholisches Oberhaupt lockert Verhütungsverbot wegen Zika-Virus
© elenabsl – fotolia
Papst lockert Verhütungsverbot.
Zum Schutz vor dem Zika-Virus hat Papst Franziskus künstliche Verhütungsmittel nicht mehr strikt ausgeschlossen. Wie die Nachrichtenagentur „dpa“ berichtet, lehne er eine Abtreibung als Reaktion auf eine Zika-Infektion jedoch mit Entschiedenheit ab. Denn dies sei „ein Verbrechen, es ist das absolut Böse“, so das Oberhaupt der katholischen Kirche.

Virus breitet sich immer stärker aus


Bereits seit Monaten breitet sich das gefährliche Zika-Virus in mehreren Ländern Mittel- und Südamerikas immer weiter aus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat mittlerweile sogar einen globalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. In Einzelfällen wird der Erreger durch Reisende auch in andere Regionen der Welt gebracht, in Deutschland sind bislang 20 Fälle von Zika-Infektionen bekannt geworden.

Kommentar:


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Generalleutnant widerspricht BILD-Zeitung: "Russland ist nicht aggressiv und äußerst professionell"

Der Kommandeur des Zentrums für Luftoperationen der Bundeswehr, Generalleutnant Joachim Wundrak, hat gegenüber Journalisten mitgeteilt, dass Russland beständig die Bewegungen von Aufklärungs-Tornados der deutschen Luftwaffe im syrischen Luftraum aufzeichnet. Dies sei ein normales Prozedere und beide Seiten würden dabei äußerst professionell vorgehen. Wundrak widersprach damit auch dem Boulevard-Blatt BILD, dass zuvor getitelt hatte: "Russen-Kampfjets verfolgen deutsche Tornados in Syrien".


Joachim Wundrak: Generalleutnant der Luftwaffe der Bundeswehr
Russische Piloten würden keinerlei aggressive Aktionen gegenüber ihren deutschen Kollegen ausführen, wie etwa sie ins Radar zu nehmen oder sie aus dem Operationsbereich abzudrängen. „Begegnungen gehen auf professionelle Weise vonstatten, keinerlei Vorfälle wurden gemeldet“, erklärte der Generalleutnant der Luftwaffe nach seiner Rückkehr aus dem Koordinationszentrum der Anti-IS-Koalition in Katar gegenüber der Rheinischen Post.

Im Einsatz seien, so Wundrak, russische Kampfflugzeuge die zu den modernsten Geräten auf dem gesamten Markt gehören, wie der Abfangjäger Sukhoi Su-35 S.


Die Russen, so der General, wollten so auch deutlich machen, dass sie „anders als die [US-geführte] Anti-IS-Koalition auf Einladung der legitimen syrischen Regierung agierten“.


Kommentar: Die Russen agieren also im Einklang mit den Völkerrecht im Gegensatz zur USA und Co...


Die deutsche Luftwaffe habe Erfahrung im Umgang mit den russischen Kollegen, da Deutschland regelmäßig Kampfflugzeuge für Aufklärungsflüge über den NATO-Ländern Estland, Lettland und Litauen zur Verfügung stelle, die keine eigenen Abfangjäger zur Verteidigung ihres eigenen Luftraumes besitzen würden.

Kommentar: In der Türkei herrscht eine gefährliche Terror-Regierung: Es wird immer deutlicher warum Russlands Regierung vom Westen dämonisiert wird:


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Russland Vizepremier antwortet Obama: "Russlands Armee mehr als nur zweitstärkste der Welt"

Der russische Vizepremier Dmitri Rogosin hat in seinem Twitter-Account die Aussage des US-Präsidenten Barack Obama über die russische Armee als „zweitstärkste der Welt“ kommentiert.
© Sputnik/ Sergei Mamontov
„Vielleicht noch nicht die erste, aber ganz sicher nicht die zweite, Herr Präsident!:)“, schrieb Rogosin.


Der amerikanische Staatschef hatte in seiner Rede beim USA-ASEAN-Gipfel in Kalifornien eine persönliche Einschätzung über die russischen Streitkräfte abgegeben. Zur Rolle der Luftwaffe Russlands in Syrien hatte Obama erklärt, dass sich „ein Häuflein Rebellen in Syrien nicht mit der zweitstärksten Armee der Welt messen kann“.

Kommentar: Mehr Informationen über Obama:


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USA zittert: Russland stationiert Lenkwaffen-Schiffe im Mittelmeer

Russische Kampfschiffe, ausgestattet mit lenkbaren Marschflugkörpern des Typs Kalibr werden ab jetzt ständig im Mittelmeer präsent sein, teilte der Befehlshaber der Schwarzmeerflotte, Alexander Witko, am Freitag mit.
© Sputnik/ Max Vetrov
„Wir werden alle neuen Schiffe des Projekts Bujan-M dort turnusmäßig einsetzen“, sagte Witko. Am Mittwoch war das Raketenschiff „Seljony Dol“ des Projekts Bujan-M der russischen Schwarzmeerflotte im Mittelmeerhafen Tartus eingetroffen. Das Schiff ist 74 Meter lang und elf Meter breit und kann bei einer Wasserverdrängung von 949 Tonnen auf 25 Knoten (46 km/h) beschleunigen. Zur Bewaffnung gehören eine 100mm-Kanone des Typs А-190, Lenkwaffen Kalibr und Onyx sowie das Flugabwehr-Raketensystem Gibka.


Kalibr-Marschflugkörper haben eine Reichweite von mehr als 2000 Kilometern. Mit diesen Marschflugkörpern hatte die russische Kriegsmarine im Oktober vom Kaspischen Meer aus die Terrormiliz "Islamischer Staat" in Syrien angegrifffen. Die getroffenen Ziele lagen rund 1.500 Kilometer vom Abschussort entfernt.

Kommentar: Westen ist schockiert und sprachlos: Waffen und Strategie Russlands sind absolut überlegen