OF THE
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"Am Sonntag, dem 8. April, wurde ein Gebäude bombardiert. Die oberen Etagen wurden zerstört, ihre verletzten Bewohner wurden sofort rausgeholt. Im Erdgeschoss brach ein Feuer aus. Diese Etage und der Keller waren stark verqualmt. Die Menschen wurden in die Notaufnahme gebracht, wo wir ihnen Hilfe leisteten. Wir haben nicht bemerkt, dass wir gefilmt wurden", berichtet ein medizinischer Angestellter des Krankenhauses in Duma gegenüber dem russischen Kamerateam.
Am besagten Tag sei dann aber plötzlich ein fremder Mensch gekommen und habe geschrien, dass es sich um einen Giftgasangriff gehandelt hätte. "Er behauptete, die Leute seien Chemiewaffen-Opfer. Sie erschraken und begannen, sich gegenseitig mit Wasser zu begießen. Sie nutzten Asthmasprays. Die Ärzte des Krankenhauses sagten uns, dass es keine chemische Vergiftung gewesen sei", so der Syrer.
~ Sputnik
"Gott bewahre, dass nach den Erfahrungen in Libyen und im Irak in Syrien nicht etwas Abenteuerliches passiert", mahnte der russische Außenminister Sergej Lawrow. Selbst kleinste Fehleinschätzungen in Syrien könnten neue Migrationswellen auslösen.
Gleichzeitig warnte er vor Ultimaten und Drohungen. Diese würden dem Dialog nicht helfen. "Die Militärs sind über die verbleibenden Kanäle, die noch nicht eingefroren sind, in Verbindung", sagte Lawrow. Präsident Wladimir Putin und sein US-Kollege Donald Trump hätten erst vor kurzem telefoniert.
~ Tagesschau
Die syrischen Regierungstruppen haben die umkämpfte Stadt Duma, die letzte Hochburg der Extremisten in Ost-Ghuta, zurückerobert. Das gab der Chef des russischen Versöhnungszentrums in Syrien, Juri Jewtuschenko, am Donnerstag bekannt.Das russische Miitär soll von nun an die Stadt sichern:"Heute ist ein bedeutsames Ereignis in der Geschichte der Arabischen Republik Syrien erfolgt. Die über dem Gebäude ... der Stadt Duma gehisste Staatsflagge kennzeichnet die Kontrolle über diese Ortschaft und folglich über die ganze Region Ost-Ghuta", sagte der General.~ Sputnik
Ihm zufolge sollen in die von Kämpfern der Terrorgruppe Dschaisch al-Islam (eine in Russland verbotene Terrorvereinigung) befreite Stadt Einheiten der russischen Militärpolizei verlegt werden. Ihr Ziel sei es, für Rechtsordnung bei der Übergabe von Duma in den Zuständigkeitsbereich des offiziellen Damaskus zu sorgen.
~ Sputnik
Nach dem angeblichen Giftgasangriff im syrischen Duma haben ABC-Abwehrspezialisten des russischen Militärs die Gegend untersucht und nach eigenen Angaben keinerlei Hinweise auf eine Anwendung chemischer Kampfstoffe ausfindig machen können.Die russischen ABC-Spezialisten begaben sich am 9. April, einen Tag nach der "Attacke", an den Ort des Geschehens:
~ Sputnik
haben Proben genommen und Splitter gesammelt, teilte Viktor Posnichir, Vizechef der Operativen Verwaltung des russischen Generalstabs, am Mittwoch mit.Deren Untersuchung habe "keine Überreste von Nerven- und chlorhaltige Kampfstoffen" nachgewiesen. Im Zuge weiterer Untersuchungen der Gegend und des Krankenhauses, das von der umstrittenen Hilfsorganisation "Weißhelme"gefilmt worden war, und der Befragungen des Personals und von Patienten seien "weder Hinweise auf eine Anwendung von Kampfstoffen noch Betroffene selbst" entdeckt worden, sagte Posnichir. Er lud Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO ein, sich selbst ein Bild vor Ort zu machen.~ Sputnik
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine deutsche Beteiligung an einem Militärschlag in Syrien ausgeschlossen. "Deutschland wird sich an eventuellen - es gibt ja keine Entscheidung, ich will das noch mal deutlich machen - militärischen Aktionen nicht beteiligen", sagte sie bei einem Besuch des dänischen Ministerpräsidenten Lars Løkke Rasmussen. Die Bundesregierung tue allerdings alles dafür, "um ein Zeichen zu setzen, dass dieser Einsatz von Chemiewaffen nicht akzeptabel ist."Würden sich andere Länder ebenso an die Vereinbarungen der UN halten - wie Beispielsweise Russland, könnte die Erde ein fast friedlicher Planet sein. Zudem hat Syrien keine chemischen Waffen mehr, was durch den OPCW im Jahr 2014 bestätigt wurde. Weiter im Spiegel:
Jetzt müsse das ganze Spektrum von Maßnahmen in Betracht gezogen werden, sagte Merkel. Für Deutschland bedeute das, "dass wir alle Aktivitäten im Uno-Sicherheitsrat und die Arbeit der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) unterstützen. Uno-Generalsekretär António Guterres hatte zuvor schon vor einem Kontrollverlust in dem Konflikt gewarnt.
~ Spiegel
Als Vergeltung für den angeblichen Giftgasangriff von Duma erwägt der französische Präsident Emmanuel Macron einen Angriff auf Einrichtungen in Syrien, die er der Herstellung von C-Waffen verdächtigt. Derzeit berät sich Macron mit Großbritannien und den USA.Laut dem äußerst vertrauenswürdigen Emmanuel Macron soll dieser Angriff aber nicht die syrische Armee und/oder Bevölkerung treffen, sondern lediglich die NICHT EXISTIERENDEN Chemiefabriken!
Am Dienstag sagte Macron:Wir werden den Austausch technischer und strategischer Informationen mit unseren Partnern, speziell mit Großbritannien und den USA, fortführen und in den kommenden Tagen unsere Entscheidung bekanntgeben.~ RT Deutsch
Laut Macron würde ein Angriff Frankreichs auf Syrien nicht die Verbündeten der syrischen Regierung ins Visier nehmen, sondern lediglich Chemiefabriken.Ding Dong Mister Macaroni, die gibt es seit 2014 nicht mehr... Absurdes Geschwätz. Hier noch einmal für schwer Erziehbare:
~ RT Deutsch
Donald Trump hat Russland explizit gewarnt, sich "bereit zu machen", nachdem Moskau angedroht hatte, alle auf Syrien abgefeuerten Raketen abzuschießen. "Sie werden kommen, schön und neu und smart", ließ Trump über Twitter verkünden.
~ RT Deutsch
US-Präsident Donald Trump hat Russland aufgefordert, sich auf einen Raketenangriff auf Syrien einzustellen. Russland habe angekündigt, angreifende Raketen abzuschießen, schrieb Trump am Mittwoch auf Twitter. "Mach dich bereit Russland", twitterte er, "denn sie werden kommen, hübsch und neu und 'intelligent!'". Russland sollte nicht Partner eines mit Gas tötenden Tieres sein, das sein Volk tötet und das genießt.
~ Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Die USA müssten mit schweren Folgen im Fall einer eigenen Gewaltanwendung in Syrien rechnen. Das erklärte der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates zur Lage im kriegsgeschüttelten Land. Russland habe die US-amerikanische Seite informiert, dass Gewaltanwendung unter falschen Vorwänden gegen Syrien, wo auf Bitte der legitimen Regierung russische Militärs stationiert sind, zu den schwerstmöglichen Folgen führen könnte, sagte der russische Diplomat.
~ RT Deutsch