PuppenspielerS


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SOTT Fokus: Syrien: Trump kündigt baldige Gegenschritte an - USA schickt zwei Zerstörer ins Mittelmeer

Trump kündigt nach seiner Aussage vom Sonntag gegen "Putin, Russland und Iran" wegen der "Unterstützung von dem Tier Assad" nun baldige Gegenschritte an. Der Grund dafür ist mal wieder eine angebliche Chemie-Attacke in Syrien, diesmal in der Stadt Duma.
Trump
Er werde den Beschluss in den nächsten "ein paar Tagen" fassen, sagte der US-Staatschef am Montag in Washington. Zuvor hatte der Westen die Regierung in Damaskus für eine chemische Attacke auf die syrische Stadt Duma verantwortlich gemacht.

~ Sputnik
Trump will nun klären lassen, ob - Zitat - "die Russen oder Syrien oder der Iran oder sie alle zusammen das getan haben". Trotz der offensichtlichen Tatsache, dass es sich auch bei diesem Vorwurf um einen plumpen Versuch handelt, den Russen, der syrischen Regierung und obendrein dem Iran die Verantwortung für diesen Anschlag in die Schuhe zu schieben, scheint Trump dieses Mal von Anfang an der Leitlinie gewissenloser Berater zu folgen. Erst vor ein paar Tagen wurde der berühmt-berüchtigte Kriegshetzer John Bolton Trumps neuer Berater in Sachen nationale Sicherheit.

Biohazard

SOTT Fokus: Zu viele Zufälle: Brand im Trump-Tower, Drohungen und erneut Chemiewaffenangriff in Syrien

Wir berichteten heute bereits über den Brand im Trump Tower - der zweite von innerhalb drei Monaten - wo es eine tote Person gab. Ungefähr zur selben Zeit berichten unsere Qualitätsmedien, dass erneut Chemiewaffen in Syrien und diesmal in der befreiten Stadt Ost-Ghuta zum Einsatz kamen. Der Schuldige - natürlich Assad. Nachdem das Gebiet vollkommen zurückerobert und von Terroristen befreit wurde, macht es sehr viel Sinn, Chemiewaffen einzusetzen, getreu dem ironischen Motto: Assad kann sich einfach nicht genug Steine (oder Bomben) in den Weg legen.

baschar al assad, medien moral
© Sott.net
Nach diesem angeblichen Angriff meldete sich Trump über Twitter zu Wort :

Es gibt viele Tote durch einen dummen Chemieangriff in Syrien, darunter auch Frauen und Kinder. Das Gebiet der Gräueltat ist durch die syrische Armee abgeriegelt, dadurch ist es für die äußere Welt nicht mehr zugänglich. Präsident Putin, Russland und Iran sind verantwortlich dafür, dass sie das Tier Assad unterstützen. Es wird ein hoher Preis dafür gezahlt werden...
Ziemlich harte Worte und er greift damit zum ersten Mal auch persönlich Putin an. Nicht zu vergessen ist, dass Trump vor wenigen Wochen amerikanische Truppen komplett aus Syrien abziehen wollte, doch seine Administration ließ das nicht zu.

Bulb

Moskau: Nordkoreas Außenminister für Verhandlungen eingetroffen

Nach Angaben von Sputnik ist der nordkoreanische Außenminister Ri Yong-ho am Montag zu einer Gesprächsrunde mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow in Moskau eingetroffen.
Ri Yong-ho
© Sputnik/ Michail Woskressenskij
Der Außenminister Nordkoreas kam am Montag um 10.00 Uhr (Moskauer Zeit) mit einem Flugzeug der Fluggesellschaft Turkmenistan Airlines aus Aschgabat am Moskauer Flughafen Domodedowo an.



~ Sputnik
Am Dienstag sollen die Verhandlungen starten.

Gold Seal

Rückschau SOTT Fokus: Erwischt: 40 Tonnen Chemiewaffen und Produktionsstätten in ehemaligen Terroristengebieten in Syrien entdeckt

US Chemical weapons
© U.S. Army Chemical Materials Activity / ReutersSymbolbild
Dem russischen Verteidigungsministerium zufolge wurden Produktionsstätten für chemische Waffen und insgesamt 40 Tonnen Giftstoffe in dem ehemaligen von Terroristen besetzten Gebiet von Ost-Ghuta gefunden.
Kirillow [Chef der russischen ABC-Abwehrtruppen] betonte die Bereitschaft von Damaskus, bei jeglichen Ermittlungen von C-Waffen-Einsätzen in Syrien vermitteln zu wollen. "Jedoch haben internationale Organisationen der syrischen Regierung die Zusammenarbeit verweigert, womit sie praktisch die illegale Tätigkeit von Terrormilizen begünstigen", fügte er hinzu.

- RT
Damit ist wieder einmal bewiesen, dass die Terroristen selbst im Besitz von chemischen Kampfstoffen sind und nicht die Regierung von Assad - und Terroristen die Waffen auch gegen die syrische Bevölkerung einsetzten. Assad wurde in den letzten Jahren immer wieder vorgeworfen, mit chemischen Waffen angegriffen zu haben, um ihn als absoluten Bösewicht darzustellen. Doch wie u. a. Sott.net seit langer Zeit vermutete, war das nur eine Strategie der Manipulation durch Terroristen und ihre westlichen Strippenzieher.

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SOTT Fokus: Ukraine - Albtraum wird wahr: Timoschenko führt in Umfragen vor Poroschenko

Die berühmt-berüchtigte "Gasprinzessin" Julia Timoschenko führt nach den neuesten Ergebnissen des Instituts Rating die Umfragewerte vor dem derzeitigen Präsident Poroschenko an. Die gleiche Person, die "dem Drecksack Putin gerne in den Kopf schießen will" und "die alle Russen und ihren Führer endlich vernichten will und zwar mit Atombomben". Na dann: Prost Mahlzeit!
Timoschenko: Psychopathische Persönlichkeit ohne Gewissen?
Die ukrainische Politikerin Julia Timoschenko galt schon als abgeschrieben, nachdem sie 2010 die Wahl gegen Wiktor Janukowitsch verloren hatte und sogar wegen Machtmissbrauchs im Gefängnis gelandet war. Dennoch führt sie nun die Umfragen in ihrem Land an.

Die ehemalige zweifache Ministerpräsidentin der Ukraine, Julia Timoschenko, führt die aktuellen Umfragen des Instituts Rating an, wie das Neue Deutschland berichtet. Demnach hat die 57-Jährige einen Vorsprung von 3,1 Prozent vor dem amtierenden Präsidenten Petro Poroschenko. Sollten die beiden in eine Stichwahl gehen, würde Timoschenko sogar mit 7 Prozent führen. 28 Prozent der Befragten würden im Falle einer Stichwahl zwischen Timoschenko und Poroschenko jedoch gar nicht zur Wahl gehen, 19 Prozent sind unentschlossen. Die nächsten Präsidentschaftswahlen in dem osteuropäischen Land sind für März 2019 angesetzt.

~ RT Deutsch

Bulb

SOTT Fokus: Russland: "Massenpsychose und Verstandsverlust: Ist euch kein besserer Fake eingefallen?“

In der neuesten Dringlichkeitssitzung bei der UN hat der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja im Fall Skripal Klartext gesprochen, nachdem die wahnsinnigen Vorwürfe der britischen Regierung gegen Russland immer noch nicht at acta gelegt wurden. Dabei forderte er die westlichen Partner abermals zu einer fundierten Kooperation auf.
Wassili Nebensja
"Das ist eine Schande" sagt Wassili Nebensja, als er die britische diplomatische Präsentation hochhält. Die darin aufgeführten Argumente für die vermeintliche Schuld Russlands im Fall Skripal sind dem russischen UN-Botschafter zufolge "eine Beleidigung des Verstands".
Sollte dies weiterhin nicht geschehen:
werde Russland den Fall als Provokation westlicher Geheimdienste sehen.
Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja und seine britische Kollegin Karen Pierce lieferten sich bei der von Russland einberufenen Dringlichkeitssitzung ein heftiges Wortgefecht. Zu einem Beschluss kam es danach nicht. Aber die Sitzung und vor allem der Auftritt des russischen Botschafters zeigte: In den letzten Tagen haben sich in der Skripal-Affäre die Gewichte verschoben.

~ RT Deutsch

Bei seiner fast 45-minütigen Rede betonte Wassili Nebensja ebenfalls:

Bulb

SOTT Fokus: Chinas Warnung: "USA sollte wissen, dass wir militärisch sehr eng mit Russland zusammenarbeiten"

China
Anlässlich der 7. Moskauer Konferenz für internationale Sicherheit hat China eine Delegation entsandt und erklärt:
damit gegenüber Washington den Zusammenhalt der russischen und chinesischen Streitkräfte demonstrieren zu wollen.

~ RT
Bei dem Treffen des chinesischen Verteidigungsminister Wei Fenghe mit dem russischen Amtskollegen Sergej Schoigu sprach Wei sich nachdrücklich für eine Unterstützung Russlands aus und betonte dabei:

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SOTT Fokus: Skripal - Kanzler Kurz: Vernünftige Entscheidung russische Diplomaten nicht auszuweisen

Im Gegensatz zu einigen anderen EU-Mitgliedsstaaten und NATO verbündeten Ländern unter der Schirmherrschaft der USA, hat sich Österreichs Kanzler Sebastian Kurz gegen die Ausweisung von russischen Diplomaten entschieden. Damit reiht sich Österreich in eine große Reihe an nicht westlichen Länder ein, die der glasklaren Skripal Propaganda-Kampagne skeptisch gegenüberstehen.
Sebastian Kurz
Österreichs Kanzler Sebastian Kurz hat gegenüber dem TV-Sender "Puls4" erklärt, warum Wien keine russischen Diplomaten ausgewiesen hat.

Der österreichische Bundeskanzler verwies darauf, dass Österreich als EU-Mitglied zusammen mit anderen Mitgliedstaaten der Gemeinschaft die Entscheidung unterstützt habe, den EU-Botschafter aus Moskau für Konsultationen nach Brüssel abzuberufen. Somit habe Wien seine Solidarität mit Großbritannien bekundet und Russland dafür verurteilt, dass es "aller Wahrscheinlichkeit nach für den Giftanschlag (auf den Ex-Doppelspion Sergej Skripal - Anm. d. Red.) verantwortlich ist".

Während sich einige EU-Staaten, "rund zwei Drittel", dazu entschlossen hätten, "russische Diplomaten aus ihren Ländern auszuweisen", habe "rund ein Drittel der Staaten", darunter auch Österreich, beschlossen, "dies nicht zu tun". Kurz verwies darauf, dass er diese Entscheidung zusammen mit der österreichischen Außenministerin getroffen habe, "weil wir traditionell gute Beziehungen zu Russland haben, weil wir ein neutrales Land sind" und weil Wien Sitz vieler internationaler Organisationen sei.

Zuvor hatte die österreichische Außenministerin Karin Kneissl erklärt, dass die Entscheidung Wiens über die Nichtausweisung der russischen Diplomaten "nichts mit eventuellen Ängsten vor russischen Gegenmaßnahmen" zu tun habe. Das Instrument der Diplomatenausweisung sei hierzulande immer "sehr sparsam" eingesetzt worden, diese Tradition werde fortgesetzt. Gerade in schwierigen Zeiten müsse man "Vermittler" sein und den Dialog aufrechterhalten.

~ Sputnik

Eye 1

SOTT Fokus: Skripal - Schweigen im Walde: Hillary vertuscht US-Verwicklung in Nowitschok Nervengift

Während unsere Medien weiterhin nichts Besseres zu tun haben, als auf Russland wegen der Skripal Affäre einzuprügeln, obwohl sie sich von Anfang an als glasklare Lüge entpuppt hat, ignorieren sie gekonnt die neuesten Enthüllungen der Wikileaks Platform in Bezug auf Killary Clinton und ihre Machenschaften rund um das Thema Nowitschok-Nervengift.
Killary
© CNN/YouTubeHillary Clinton: Das Gesicht einer pathologischen Lügnerin
Das US-Außenministerium hat sich geweigert, die von der Enthüllungsplattform WikiLeaks veröffentlichten Dokumente zu kommentieren, laut denen im Jahr 2009 die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton ihre Diplomaten angewiesen haben soll, das Thema Nervengift А234 möglichst unter den Tisch zu kehren.

~ Sputnik
Clinton gab der US-Delegation äußerst interessante Anweisungen bezüglich dieses Nervengifts:
Den WikiLeaks-Dokumenten zufolge hatte Clinton im April 2009 vor der Sitzung der sogenannten Australischen Gruppe die US-Delegation schriftlich angewiesen, das Nervengift А234, mit dem der russische Ex-Spion Sergej Skripal vor einem Monat in Großbritannien vergiftet wurde, nicht zu erwähnen und das Thema herunterzuspielen, sollte es bei den Gesprächen aufkommen. Konkret gehe es um das 2007 erschienene Buch des mutmaßlichen Miterfinders des Nervengifts, Wil Mirsajanow, das die chemische Formel der Giftsubstanz enthält.

~ Sputnik
Im Fall der Erwähnung dieses Buches gab die ehemalige Außenministerin weitere klare Anweisungen:

Bulb

SOTT Fokus: Skripal - Putin appelliert: "Wir wollen, dass Menschenverstand triumphiert"

Die nicht enden wollende Saga in Bezug auf die äußerst offensichtliche Propaganda im Fall Skripal gegen Russland nimmt immer noch kein Ende. Dennoch bemüht sich Putin weiterhin an den gesunden Menschenverstand zu appellieren, den anscheinend viele Regierungsoberhäupter und die "Qualitätsmedien" im Westen komplett verloren haben.
Putin
Der russische Präsident betonte bei seinem Besuch in Ankara:
Der russische Präsident Wladimir Putin wartet im Streit um den Giftanschlag auf den Ex-Agenten Sergej Skripal nicht auf eine Entschuldigung Londons."Wir warten auf nichts", sagte Putin am Mittwoch in Ankara. "Wir wollen, dass der gesunde Menschenverstand am Ende triumphiert und die internationalen Beziehungen keinen Schaden nehmen."

~ RT Deutsch
Ungeachtet der absolut infantilen Lügen in Bezug auf diesen vermeintlichen Giftanschlag fällt es den Mainstreamedien immer noch schwer, diese Propaganda gegen Russland ad acta zu legen. Derweil kommt zumindest ein kleiner Hoffnungsschimmer aus den Kreisen deutscher Politiker, die diese Hetzkampagne zurecht als absurd bezeichnen.