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SOTT Fokus: Snowden: Facebook ist "Überwachungsfirma, die in Social-Media umbenannt wurde"

Der im russischen Exil lebende Edward Snowden, der als "Verräter" von den Machthabern des US-Imperiums gebrandmarkt wird, obwohl er einfach nur die Wahrheit ans Licht gebracht hat, hat in einem Tweet vor zwei Tagen Facebook zu Recht scharf kritisiert.
Facebook
Unternehmen, die durch das Sammeln und Verkaufen von detaillierten Aufzeichnungen über das Privatleben Geld verdienen, wurden früher einfach als 'Überwachungsunternehmen' bezeichnet. Ihr Rebranding als 'Social Media' ist die erfolgreichste Täuschung, seit das Kriegsministerium zum Verteidigungsministerium wurde.

Dieser Tweet war anscheinend eine Reaktion auf die Affäre um das britische Unternehmen Cambridge Analytica.
Facebook hatte die Datenanalyse-Firma, der eine wichtige Rolle beim Wahlsieg von Donald Trump nachgesagt wird, ausgesperrt. Cambridge Analytica und ihre Dachgesellschaft SCL hätten entgegen früheren Zusicherungen bis 2015 gesammelte Informationen über Facebook-Nutzer nicht gelöscht, erklärte das Online-Netzwerk am Wochenende zur Begründung.
Mehr zum Thema im Original Artikel auf RT Deutsch. Mehr Informationen über die kriminellen Machenschaften von Facebook finden Sie hier.

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SOTT Fokus: Putin bricht Rekord: Über 67 Prozent Wahlbeteiligung und davon 76,77 Prozent für Putin

Das Endergebnis der Präsidentschaftswahlen in Russland steht fest und Putin bricht bei dieser erfolgreichen Wiederwahl gleich zwei Rekorde. Bei der Wahl am Sonntag hat der vom Westen verschmähte Amtsinhaber Wladimir Putin nach der Auszählung und Auswertung von 99 Prozent der Stimmzettel 76 Prozent der Wählerstimmen (54,4 Millionen) erhalten. Das ist ein Rekordergebnis seit dem Zerfall der Sowjetunion.
dearputin
Ein offener Brief an Präsident Putin von der realitätsbezogenen globalen Gesellschaft
Im Jahr 2000 konnte Putin 39,7 Millionen Stimmen (52,9 Prozent) für sich gewinnen. Im Jahr 2004 waren es 49,6 Millionen (73,31 Prozent) und im Jahr 2012 insgesamt 45,6 Millionen Stimmen (63,6 Prozent). Dmitri Medwedew kam 2008 auf auf 52,5 Millionen Stimmen (70,3 Prozent). Der Vorgänger Putins, Boris Jelzin, hatte im Jahr 1993 insgesamt 40,4 Millionen Stimmen (53,8 Prozent) und im Jahr 1991 insgesamt 45,5 Millionen (57,3 Prozent) bekommen.

Zugleich wurde bei dieser Präsidentschaftswahl ein sehr hoher Prozentsatz bei der Wahlbeteiligung erreicht. Diese lag bei über 67 Prozent.

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SOTT Fokus: Funken Hoffnung in der Politik: Bundestagsvizepräsident Kubicki für Annäherung zu Russland

Im Gegensatz zu der überwiegenden Mehrheit der Politprofis und Medienriesen hier in Deutschland fordert Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki von der FDP, Russland entgegenzukommen und einen diplomatischen Weg zu suchen. Während die deutsche Presse den Wahlsieg Putins bemängelt und deutsche Politiker immer noch einen Aggressor in Russland sehen, schlägt Kubicki klügere Töne an. Er vertritt die vernünftige Auffassung, man müsse aufeinander zugehen, um einen Kalten Krieg zu vermeiden.
Wolfgang Kubicki
In einem 25-minütigen Interview mit dem Deutschlandfunk forderte Wolfgang Kubicki einen diplomatischen Weg, bei dem Deutschland auf Russland zugeht, um einen Kalten Krieg zu vermeiden. Das Interview, geführt durch den Journalisten Klaus Remme, beschäftigte sich zunächst mit der neuen Regierungsbildung. Hier forderte Kubicki, dass Angela Merkel Deutschland eine neue Perspektive gebe.
Hoffnung auf kreative Erneuerungen von Merkel hat er verständlicherweise jedoch nicht:
Die Erklärungen Merkels für mehr Gerechtigkeit und Zusammenhalt reichten nicht aus, so Kubicki. Es müssten "konkrete Maßnahmen" erfolgen. Einer Digitalisierung stünde im Wege, dass die Schulen noch immer sehr rückständig seien, eine mangelhafte Ausrüstung würde Auslandseinsätze der Bundeswehr erschweren. Aber Hoffnung auf Erneuerung und kreative Ansätze Merkels habe er nicht.

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SOTT Fokus: Skripal: Mutmaßliches Opfer des britischen Geheimdienstes, um Russland anzuschwärzen und zum Verstummen zu bringen

British military salisbury Skripal
Britisches Militärpersonal untersucht die Vergiftung von Sergei Skripal am 11. März in Salisbury
Das anglo-amerikanische Establishment hasst Putin, weil er die Scherben der zerbrochenen Sowjetunion (die eigentlich einen weiteren westlichen Vasall entstehen lassen sollten) aufgesammelt und diese Bruchstücke zu einer neuen, modernen und unabhängigen russischen Föderation zusammengesetzt hat, die in der Lage ist, der westlichen Vision einer unipolaren Welt entgegenzuwirken, die in Form einer Pax Americana mit vorgehaltener Waffe erzwungen werden soll.

Indem Putin die russische Ökonomie und das Militär sowohl radikal transformiert als auch gestärkt hat (und Russland somit zum Großteil immun gegen verschiedene Arten der ökonomischen und militärischen Angriffe geworden ist), beraubte er das globale Imperium quasi seiner erklärten Bestimmung, die vorsah, die Welt unangefochten zu beherrschen. Als Reaktion begannen die Baumeister des Imperiums mit dem Versuch, Putin und das moderne Russland zu zerstören - mit allen Mitteln und um jeden Preis.
Trotzdem befinden sie sich nun in einer Situation - dank Putins meisterhafter Züge auf dem globalen Schachbrett - in der sie nur noch eine leistungsfähige Sehne in ihrem kollektiven Pfeilbogen übrig haben, mit der sie Putin abzuschießen versuchen: schwarze Propaganda und schmutzige Tricks.

Ein Beispiel dieser schwarzen Propaganda-Kampange besteht in den verzweifelten Versuchen der USA und ihrer Verbündeten, Russland (und Wladimir Putin höchstpersönlich) für die Durchführung von Chemiewaffenangriffen in verschiedenen Teilen Syriens während der letzten 5 Jahre zu beschuldigen. Bei jedem dieser Versuche haben die westlichen Regierungen und Medien kläglich darin versagt, die westliche Bevölkerung ausreichend von der Richtigkeit der Anschuldigungen zu überzeugen - oder zumindest davon, dass alles was Putin in Syrien gemacht hat schlimmer ist als das, was sie selbst tun. Viele Menschen scheinen sich die Fähigkeit bewahrt zu haben, unverholenen Bockmist zu riechen.

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SOTT Fokus: Giftanschlag auf Doppelagenten Skripal: Putin ist mal wieder der übliche Verdächtige

#44 giftanschlag, putin, skripal
Die neueste Behauptung, dass Putin für die Vergiftung des ehemaligen russischen GRU Oberst und Agent Sergei Skripal und seiner Tochter in Salisbury Südengland verantwortlich ist, kann man als den "Plan B" betrachten - nach der gescheiterten "Chemischen Waffen in Syrien" Schmierkampagne - ein Plan mit der jetzt dieselbe Anschuldigung "näher nach hause" gebracht wird und somit "persönlicher" für das britische Volk (und infolgedessen auch das europäische und amerikanische Volk) gestaltet wird. Indem der Anschein kreiert wird, dass Putin chemische Waffen im verschlafenen Städtchen Salisbury eingesetzt hat, versorgt sich die britische Regierung mit viel politischem Kapital um "gerechtfertigterweise" die Verleumdungen und Bedrohungen gegen die russische Regierung zu verstärken und die Gedankengänge der durchschnittlichen britischen Bevölkerung zu verzerren. Das ganze verfolgt ein Ziel: Russland und Putin erneut anzuschwärzen und als den bösen Mann aus dem Osten darzustellen. Es sollte die entscheidende Frage gestellt werden, wer profitiert von dieser Kampagne am meisten? Und mit dieser Frage lassen sich schnell die wahren Täter finden.

Schalten Sie live ein ab 16 Uhr, wo wir den Giftanschlag auf Skripal und seiner Tochter näher unter die Lupe nehmen.

Laufzeut: 01:19:10

Download: MP3


Hört live rein, chattet mit und ruft uns in zukünftigen Shows im SOTT Radio Network an!

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SOTT Fokus: Saudi-Arabien droht dem Iran mit der Entwicklung eigener Atombomben

Saudi-Arabien hat anscheinend bekanntgegeben, dass sie über ein Nuklearwaffenprogramm wegen der imaginären "Gefahr" aus dem Iran nachdenken. Der saudische Kronprinz soll dies am Donnerstag erwähnt haben.
Saudi
Damit befeuerte er Spekulationen über ein atomares Wettrüsten in der Region, die ohnehin schon von Konflikten zerrissen ist.
"Saudi-Arabien strebt nicht nach Atombomben, aber wenn der Iran eine Atombombe entwickelt, werden wir diesem Beispiel zweifellos so bald wie möglich folgen", sagte Prinz Mohammed bin Salman in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CBS.
Der Kronprinz Mohammed bin Salman verharmloste auch die Rolle des Irans:
Kronprinz Mohammed bin Salman, der als eigentlicher Herrscher in Riad gilt, verharmloste während des Interviews mit CBS die Rolle des Iran und sagte, der Iran sei weit davon entfernt, ein Rivale für Saudi-Arabien zu sein.
Der Iran reagierte irritiert auf diese Aussagen:
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums Bahram Ghasemi reagierte hart und sagte, der saudische Kronprinz sei ein "wahnhafter, naiver Mensch", der keine Ahnung von Politik habe, berichtete das iranische Staatsfernsehen am Donnerstag.

"Er hat keine Ahnung von Politik, abgesehen von verbittertem Gerede, das von einem Mangel an Voraussicht zeugt. Seine Bemerkungen verdienen keine Antwort, denn er ist ein wahnhafter, naiver Mensch, der nur lügt", so Ghasemi.

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Nächster Austausch: Trump entlässt Außenminister Rex Tillerson

Der US-Präsident hat überraschend seinen bisherigen Außenminister Rex Tillerson entlassen. Diesen Posten soll jetzt der bisherige CIA-Chef Mike Pompeo übernehmen. Die Stelle von Pompeo an der Spitze der CIA soll mit Gina Haspel erstmals eine Frau übernehmen.
Trump Tillerson
Frau Haspel war bisher die stellvertretende CIA-Direktorin.
Haspel war bisher die stellvertretende CIA-Direktorin. Ihre Ernennung zur CIA-Chefin sei "ein Meilenstein", sagte Trump gegenüber der Washington Post.
Der US-Präsident gab in einem Tweet bekannt:


Russian Flag

SOTT Fokus: Putin mal wieder im Klartext: "Ich bin dagegen, dass sich die deutsche Bevölkerung immer noch für den II. Weltkrieg geißelt"

Die deutsche Bevölkerung wird seit Jahrzehnten von der Schuldfrage des II. Weltkrieges verfolgt. Selbst auf Generationen, die absolut nichts mehr mit dem II. Weltkrieg und seinen Verbrechen zu tun haben, wird immer noch mit dem Finger gezeigt - einfach weil sie in Deutschland geboren sind.
putin holy
Die Verbrechen des II. WK sollen damit nicht geschmälert werden und sie sollen auch nicht wieder geschehen, weder durch das Deutsche Volk, noch durch irgendein anderes Volk und Land. Doch genau in diesem Punkt liegt das Problem, dass viele Länder - vor allem die USA und Israel - immer wieder mit ihrem Finger auf Deutschland zeigen, damit sie von ihren eigenen Verbrechen gegenüber Menschen ablenken können.

Der russische Präsident denkt auch in dieser Frage in eine ganz andere Richtung:

Candle

SOTT Fokus: Vladimir Putin: Widerstandskämpfer gegen den Imperialismus, Befreier Syriens und Hoffnungsträger

Das Chaos-Imperium drohte die Welt in eine unermessliche Dunkelheit zu stürzen. Stattdessen hat sich eine Achse des Widerstandes formiert.

Putin praying
Das Projekt für das "Neue Amerikanische Jahrhundert" war dazu gedacht, das ursprüngliche Amerikanische Jahrhundert (das 20ste) fortzusetzen, indem die Eurasische Intergration (Afrika inbegriffen) vereitelt werden sollte und um damit den Fortbestand der US-amerikanischen Hegemonie sicherzustellen. Statt einfach zuzuschauen, wie die ökonomische Entwicklung weite Teile Asiens und Afrikas umgestaltet, haben es sich anglo-amerikanische Imperialisten zur Aufgabe gemacht, ein Land nach dem anderen zu zerschlagen, um mit dem entstandenen Chaos ihre Geschäftsstrategie zu bedienen. Für sie ist die Welt eine einzige Kriegszone, die es zu managen gilt, und zwar durch die Weltpolizei. Geschickt eingefädelt, möchte man meinen.

Aber dieser Modus Operandi hat schweren Schaden erlitten. Zwei Jahre nach der russischen Intervention in Syrien liegt der Islamische Staat (IS) in Trümmern und damit eine geopolitische Schachfigur der Vereinigten Staaten. Der Welttyrann läuft jetzt mit einem blauen Auge herum. 16 Jahre nachdem mit 9/11 die imperialistische Terrorherrschaft über die Welt hereinbrach, hat Vladimir Putin den ersten maßgeblichen Schritt getan, sie zu stoppen. Die Vereinigten Staaten und ihre Stellvertreter-Krieger können die Welt nicht mehr länger ungestraft terrorisieren.

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SOTT Fokus: Gegen alternative Medien: EU-Komission empfiehlt Zensur-Kodex für soziale Netzwerke

Eine EU-Expertenkommission Propagandakommission empfiehlt im Kampf gegen Fake News einen "Prinzipien-Kodex für soziale Netzwerke". Dieser Kodex soll dazu dienen, dass "vertrauenswürdige Informationen herkömmlicher Medien" bevorzugt werden. Für die EU-Bürokraten gibt es also keine Fake News bei den "herkömmlichen Medien" und es soll jetzt aktiv daran gearbeitet werden andere Medien zu zensieren, indem die "Qualitätsmedien" bevorzugt werden.

Migracijska kriza je bila “11. rujan Europske unije” i otkrila je svu njenu ranjivost
Der Kodex soll aus zehn Prinzipien bestehen.
Diese sollen sich unter anderem verpflichten, "vertrauenswürdige" Informationen "herkömmlicher" Medien sichtbarer und für Nutzer leichter zugänglich zu machen - also sie gegenüber alternativen Medien zu bevorzugen.
Obwohl sich die Kommission allgemein gegen Zensur ausspricht, betreibt sie mit einem derartigen Vorhaben genau diese Zensur.

Viele EU-Bürger in Deutschland sind über die Verbreitung von Halbwahrheiten und gezielten Falschmeldungen im Internet besorgt:
Die Verbreitung von Halbwahrheiten und gezielten Falschmeldungen im Internet besorgt der Umfrage Eurobarometer zufolge viele Europäer. So sagten den Marktforschern zufolge 83 Prozent der rund 26.000 Teilnehmer, das Phänomen sei eine Bedrohung für die Demokratie. Traditionelle Medien gelten erstaunlicherweise als relativ glaubwürdige Nachrichtenquellen: Im Eurobarometer nannten 70 Prozent das Radio, 66 Prozent das Fernsehen und 63 Prozent Printmedien als vertrauenswürdig, während reine Onlinequellen nur bei 26 bis 27 Prozent der Befragten Vertrauen genossen.
In Wahrheit findet diese beispiellose Desinformationskampagne jedoch zumeist nicht bei den alternativen Medien statt, sondern gerade bei eben jenen etablierten Medien, die die EU-Komission nun noch mehr bevorzugen will.