OF THE
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Wo und wann es zu einem Treffen Trumps und Kim Jong-uns kommen wird, ist noch nicht bekannt. Schweden bietet sich als Gastgeber an. Vertreter Südkoreas reisen von Washington über Moskau, Peking und Tokio, um für die Diplomatie zu werben.Angedrohte Sanktionen, ausgehend vom US-Establishment, könnten diese positive Stimmung jedoch schon bald verfliegen lassen.
Trotz dem Willen der Diplomatie haben die USA angekündigt, neue Sanktionen gegen Nordkorea zu verhängen. Diese begründen sie mit dem Mord an Kim Jong-uns Halbbruder Kim Jong-nam. Dieser sei an dem Nervengift VX gestorben, das als verbotener Kampfstoff eingestuft wird. Washington macht Pjöngjang für den Mord verantwortlich. Kim Jong-nam wohnte mit seiner Familie in Macau.Trotz dieses wahnsinnigen Versuches der US-Elite (bzw. des Tiefen Staates), diese positiven Entwicklungen (u.a. durch fragwürdige Vorwürfe) zu sabotieren, geben weder Nordkorea noch Südkorea oder Trump auf, auch weiterhin an diplomatischen Fortschritten zu arbeiten:
Chinas Volkskongress hat auf seiner Jahrestagung am Sonntag in Peking eine Verfassungsänderung gebilligt, die die Amtszeitbegrenzung für Staatsoberhäupter aufhebt. 2.958 Delegierte stimmten für die erste Änderung der Staatsverfassung seit 14 Jahren. Nur zwei votierten dagegen, während sich drei enthielten. Mit der Änderung wurde auch "Xi Jinpings Gedankengut für das neue Zeitalter des Sozialismus chinesischer Prägung" als neue Leitlinie in der Präambel verankert.Mehr zum Gedankengut Xi Jinpings finden Sie hier: Mit diesem Verfassungszusatz wurde auch eine staatliche Aufsichtskomission erschaffen.
Eine Abkehr von Trumps geplanten Strafzöllen auf Aluminium und Stahl scheint derzeit ausweglos. Bei einem Treffen zwischen der EU-Handelkommissarin Cecilia Malstrom und dem US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer am Samstag in Brüssel gab es keine Einigung. Brüssel hoffte wie Kanada und Mexiko von Strafzöllen auf Stahl von 25 Prozent und Aluminium von 10 Prozent ausgenommen zu werden. Stattdessen legte Trump nach und drohte nun - mit oder ohne Vergeltungsmaßnahmen aus Brüssel - auch BMW und Mercedes abzustrafen.
Unerwartete Wendung im Konflikt der USA mit Nordkorea: US-Präsident Donald Trump ist zu einem Treffen mit dem nordkoreanischen Staatsoberhaupt Kim Jong-un bereit. Das Weiße Haus bestätigte am Donnerstagabend die zuvor verlautbarten Angaben des nationalen Sicherheitsberaters Südkoreas, Chung Eui Yong.Chung Eui Yong betonte darüber hinaus, dass Jong-un darauf erpicht sei Trump zu treffen. Das Treffen soll bis Mai in diesem Jahr stattfinden.
Trump schrieb auf Twitter, Kim habe in seinen Gesprächen mit Südkorea von einer Denuklearisierung gesprochen, nicht nur von einem Einfrieren des Atomwaffenbestands.Ob Trump damit richtig liegt, ist fraglich. Was Kim mit "auf Eis legen" meint, ist nicht vollkommen ersichtlich. Sicher ist nur eins: der tiefe Staat in Amerika hat etwas gegen die Annäherung von Süd- und Nordkorea, genauso wie gegen gute Beziehungen zwischen Trump und Jong-un.

"Ich möchte, dass man in Russland und im Ausland weiß: Bei unseren theoretischen Einsatzplänen handelt es sich um den sogenannten Gegenschlag"Des Weiteren erläuterte er die Basis, auf der ein solcher Gegenschlag initiiert werden könnte:
"Ich hoffe aber, dass es nie dazu kommen wird"
"Ein Atomwaffeneinsatz könnte nur dann beschlossen werden, wenn unser Frühwarnsystem nicht nur Raketenstarts geortet, sondern auch eine genaue Prognose geliefert hat, auf welchen Flugbahnen sie fliegen und wann die Sprengköpfe auf dem Territorium der Russischen Föderation einschlagen werden"
Die Maschine war ein Frachtflugzeug vom Typ Antonow An-26. Beim Landeanflug auf den Stützpunkt in der Provinz Latakia sei sie 500 Meter vor der Landebahn aufgeschlagen. Dabei seien die Insassen - sechs Mitglieder der Besatzung und 26 Passagiere - getötet worden. "Sie sind alle tot", hieß es in einer Pressemitteilung des russischen Verteidigungsministeriums.Es ist ein weiterer großer Verlust, den Russland in kürzester Zeit verkraften muss. Erst vor wenigen Wochen stürzte eine russische Passagiermaschine ab, wo 71 Menschen ums Leben kamen.
- Zeit Online
Die Sondergesandten erläuterten die Idee des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in, ein ranghohes Treffen durchzuführen. Laut der Zentralen Koreanischen Nachrichtenagentur zeigte sich Kim Jong-un damit einverstanden.
- RT Deutsch
Dies gab er bei einer Telefonkonferenz mit der Führung der russischen Streitkräfte am Dienstag bekannt.Der Verteidigungsminister begründete die Notwendigkeit eines solchen Systems wie folgt:
- Sputnik
"Nur mit Unterstützung aus dem Weltraum kann die größte Wirksamkeit der Aktivitäten der Streitkräfte erreicht werden", sagte er. "Deshalb schenken wir Tätigkeiten dieser Art eine besondere Aufmerksamkeit".Er verwies als Begründung auch auf die Aussagen Putins, insbesondere in seiner neuen Rede zur Lage der Nation (die wir im ersten Link oben erwähnt haben) in der er eine technische Modernisierung ganz Russlands in allen Bereichen als eines der Hauptziele anpeilte, nicht zuletzt auch um das Land sicher vor Angriffen zu machen:
- Sputnik