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SOTT Fokus: Ehemaliger al-Kaida-Führer lobt Israel nach Angriff auf Syrien

Nach Angaben von RT Deutsch hat sich der ehemalige Mitbegründer der Nusra-Front über Israels neusten Angriff auf Syrien geäußert und dabei ein Lob ausgesprochen.
Saleh al-Hamwi
© YouTubeDer Mitbegründer der Nusra-Front, Saleh al-Hamwi
Schon seit Jahren ziehen Dschihadisten und Tel Aviv in Syrien an einem Strang. Der gemeinsame Feind - Assad, die Hisbollah und der Iran - schweißt zusammen.

Am Samstag griff die israelische Luftwaffe insgesamt zwölf Ziele in Syrien an.
Zuvor holte die syrische Armee mehrere Kampfjets der Israelis vom Himmel:
Zuvor hatte die syrische Luftverteidigung erstmals seit Ausbruch des Krieges in dem Land einen israelischen Kampfjet abgeschossen. Die F-16 krachte in der Jesreel-Ebene im Norden Israels nieder, beide Piloten überlebten den Absturz. Der Kampfjet soll an einem Angriff auf einen Drohnenstützpunkt in Syrien beteiligt gewesen sein, nachdem zuvor eine iranische Drohne laut israelischen Angaben den eigenen Luftraum verletzt hatte.
Nach diesem neuesten Terror-Angriff der Israelis auf Syrien gegen jegliche Statuten des Völkerrechts zeigte sich Saleh Al-Hamwi, einer der Gründer des syrischen al-Kaida-Ablegers, der Nusra-Front (heute: Tahrir al-Sham), begeistert.

Question

SOTT Fokus: Zufall? 71 Tote bei Flugzeugabsturz nahe Moskau nach Abschuss israelischer Kampfjets

Erst vor ein paar Tagen wurden in Syrien zum ersten Mal mehrere illegal agierende israelischen Kampfjets abgeschossen. Nachdem Israel seit Jahrzehnten zu glauben scheint ohne Rücksicht auf das Völkerrecht, tun und lassen zu können was es will, ohne dafür einen Preis zu zahlen, ist dieser Abschuss ein Präzedenzfall in Bezug darauf Israels Untaten in Syrien in die Schranken zu weisen.

Antonow
© SputnikArchivbild einer Antonow An-148.
Kurz nach diesem Abschuss der Terror-Bomber der Israelis ist nun am Sonntag ein russisches Flugzeug mit 71 Menschen an Bord kurz nach dem Start von Moskau aus vorerst ungeklärter Ursache abgestürzt.
71 Tote bei Flugzeugabsturz in Russland

Ein russisches Flugzeug mit 71 Menschen an Bord ist am Sonntag kurz nach dem Start von Moskau aus vorerst ungeklärter Ursache abgestürzt. Nach Angaben des Katastrophenschutzministeriums hat niemand überlebt. Die Maschine Antonow An-148 der Fluggesellschaft Saratov Airlines sollte von Moskau nach Orsk (Südural) fliegen.

An Bord waren 65 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder. Dass es keine Überlebenden gibt, bestätigten auch die Staatsanwaltschaft und das Verkehrsministerium.

Die Ursache ist noch unklar. Augenzeugen berichteten im russischen Fernsehen von einem lauten Knall kurz vor dem Absturz. Die Rettungskräfte haben nach eigenen Angaben einen der beiden Flugschreiber geborgen. Die Auswertung seiner Daten soll Aufschluss über die Absturzursache geben.

Russische Offizielle haben sich zur Absturzstelle begeben:

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SOTT Fokus: Meinungspolizei wird Realität: Britische Regierung bildet Behörde gegen "Fake News"

Wer Orwells 1984 gelesen hat, kann sich vielleicht noch an das Wahrheitsministerium erinnern. Das Wahrheitsministerium übernahm die Aufgabe, die Bevölkerung mit Hilfe einer Meinungspolizei bzw. Gedankenpolizei zu kontrollieren. Dabei beschrieb Orwell wie diese Meinungspolizei verhindern sollte, dass die Bevölkerung von der vorgegebenen Wahrheit der totalitären psychopathischen Elite abweicht und selber anfängt zu denken.

Meinungspolizei
Die Meinungspolizei: Wird sie bald zur Wirklichkeit?
Orwells 1984 wird inzwischen Stück für Stück zur Realität. Die britische Regierung hat sich nun dazu entschlossen, genau so ein Ministerium aufzubauen bei dem gegen sogenannte "Fake News" vorgegangen werden soll. Da die britische Regierung um das Wohlergehen der Bevölkerung besorgt ist um den Machterhalt durch Lügen und Propaganda besorgt ist, sollen von nun an nicht nur abweichende Meinungen mit Hilfe dieser Behörde bekämpft werden, sondern auch gefährliche Falschnachrichten Meinungen und Nachrichten, die der Wahrheit entsprechen könnten.

Wolf

SOTT Fokus: Fünf Lügen der Feministen, die wir als selbstverständlich betrachten

Alice Schwarzer
© AFP
Sexualität ist für den Feminismus, was Arbeit für den Marxismus ist... die Formung, Ausrichtung und der Ausdruck der Sexualität organisiert die Gesellschaft in zwei Geschlechter: Frau und Mann. Diese Spaltung liegt den gesamten sozialen Beziehungen zu Grunde.

- Catharine MacKinnon, "Toward a feminist theory of the state"
McKinnon
Catharine McKinnon; eine der Gründerinnen des "radikalen Feminismus"
Vor ein paar Jahren begann ich meine unerwartete Reise in das feministische Kaninchenloch. Es war im Jahr 2014 als mich meine Großmutter über den Gewinner des Eurovision Song Contest befragte und ich nicht in der Lage war zu erklären, wer dieser Gewinner war: Conchita Wurst, ein Mann, der sich wie eine Frau kleidet und Makeup trägt, während er gleichzeitig einen Vollbart hat.

Rückblickend betrachtet erkenne ich jetzt, dass diese Reise ein schmerzvoller Prozess war, weil diese Entdeckungen wahrscheinlich etwas tiefes in mir berührten. Die Informationen die ich entdeckte standen im Konflikt mit meinem Beschützerinstinkt; ein Instinkt, der in Männern tief verwurzelt und veranlagt ist. Während Frauen tief verwurzelt dazu veranlagt sind zu hegen und zu pflegen, sind Männer dazu veranlagt zu versorgen und zu beschützen.

Wenn ein Mann also einer Frau begegnet oder ausgesetzt ist, die als Opfer dargestellt wird (so wie es im feministischen Narrativ behauptet wird), löst es in ihm seinen Kern-Instinkt und seine gesellschaftliche Verpflichtung als Beschützer aus. Darüber hinaus tendiert sowohl die instinktive Kaperung des Intellekts als auch tief verwurzelte kulturelle Werte dazu, jegliche angemessene intellektuelle Funktionsfähigkeiten zu unterdrücken und zu hemmen.

Der oben erwähnte Umstand könnte einer der Gründe dafür sein, warum die Opferrolle von Frauen so eine zentrale Rolle in der feministischen Ideologie spielt. Es könnte auch einer der Gründe sein, warum so viele Männer den feministischen Narrativen blind folgen.

Kommentar: Anmerkung der Redaktion: Im Bezug auf das Thema Feminismus, die emotionale und körperlicher Misshandlung von Frauen an Männern und Kindern und die Handlungsweisen von gefährlichen und manipulativen Frauen, können wir folgendes Buch - dass es leider nur auf Englisch gibt - von Roy Sheppard und Mary T. Cleary wärmstens empfehlen: In diesem Buch finden Sie auch viele hilfreiche Tipps, wie man solche Frauen erkennt und wie man aus ihren Fängen wieder entkommt.


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SOTT Fokus: Aus Gerücht wird Realität: Trump unterschreibt größtes Militärbudget aller Zeiten

Vor ein paar Wochen behauptete ein anonyme Quelle in der US-Regierung, die in der Washington Post zitiert wurde, dass das US-Imperium eine drastische Erhöhung der Militärausgaben plant.
Trump signs document
In Bezug auf diese Meldung stellten wir fest:
Zu Erinnerung

Schon in den vergangenen Jahren gab das US-Imperium für "die Verteidigung" mehr Geld aus, als jedes andere Land der Welt. Das Ausmaß dieser Ausgaben ist in den USA so konstant atemberaubend hoch, dass die Gesamtausgaben der 8 darauf folgenden Länder im Jahr 2016 nur 595 Milliarden erreicht hat. Das heißt; China, Russland, Saudi-Arabien, Indien, Frankreich, Großbritannien, Japan und Deutschland gaben im selben Jahr eine Gesamtsumme von 595 Milliarden Dollar für die Verteidigung aus.
Militärausgaben
Wenn man die Gesamtausgaben aller NATO Länder (ausgenommen der USA) im Jahr 2016 für die Verteidigung zusammenzählt, erhält man auch nur schlappe 257 Milliarden US-Dollar.

Wer ist hier der Aggressor?
Jetzt hat der US-Präsident Donald Trump das Gerücht bestätigt und die dafür notwendigen Unterlagen unterschrieben:

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Annäherung? Kim Jong Un lädt südkoreanischen Präsidenten nach Pjöngjang ein

Nach dem Versuch des US Deep-States, die neuerlichen Annäherungsversuche zwischen Nordkorea und Südkorea zu verhindern, scheint sich zumindest Nordkorea nicht von dem Kurs der Annäherung abringen zu lassen.
Kim Jong-un
© AP/Korean News Service
Nun hat laut Sputnik Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un seinen südkoreanischen Amtskollegen Moon Jae In nach Pjöngjang eingeladen.

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SOTT Fokus: Syrische Armee macht kurzen Prozess: Mehrere Kampfjets der Israelis abgeschossen

Ein weiteres Mal haben sich die Israelis die Freiheit herausgenommen, gegen das Völkerrecht in Syrien Luftattacken gegen Terroristen für die Unterstützung von Terroristen zu fliegen. Doch diesmal hat die syrische Armee anscheinend die Schnauze voll gehabt und dem Angriff der Israelis ein schnelles Ende bereitet, indem sie mehrere israelische Jets abgeschossen haben.
Kampfjet
© Reuters
Die syrische Luftabwehr hat einige israelische Jets angeschossen, die Militärobjekte der syrischen Armee im Zentrum des Landes angegriffen haben. Dies berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SANA unter Vereis auf eine Armeequelle.

"Am heutigen Morgen haben gegnerische Flugzeuge Israels erneut eine Aggression unternommen und eine Militärbasis im Zentrum des Landes angegriffen. Unsere Luftabwehr eröffnete das Feuer und einige Flug zeuge wurden angeschossen", so die Quelle.

Zuvor hatte die Pressestelle der israelischen Armee berichtet, dass das israelische Militär in der Nacht auf Samstag ein iranisches unbemanntes Luftfahrzeug abgefangen habe, das den israelischen Luftraum von Syrien aus verletzt hatte. Im Gegenzug seien "iranische Ziele in Syrien" attackiert worden. Später gab der Pressedienst der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte denAbsturz eines Kampfflugzeuges vom Typ F-16 im Norden Israels bekannt.
"Iranische Ziele in Syrien"? Unglaubwürdiger kann eine Rechtfertigung kaum sein. In der Tat entblößt sich die israelische Regierung durch diese Aussage wieder selbst, denn es gibt weit und breit keine Beweise für iranische Ziele in Syrien. Vielleicht sollten die Israelis endlich anfangen mit offenen Karten zu spielen und einfach gleich zugeben, dass sie Terroristen unterstützen, finanzieren und ausbilden. Dann müssten sie auch nicht so fadenscheinige Lügen aus dem Hut zaubern.

Erst vor ein paar Tagen hat sich auch die US-Koalition wieder als Unterstützer des Terrors in Syrien erwiesen, nachdem sie wieder 100 syrische Soldaten umgebracht haben und Russland abermals auf die tatsächlichen Fakten hingewiesen hat:

Control Panel

SOTT Fokus: Russland: US-Präsenz in Syrien is illegal - Sie wollen das Land spalten

Nachdem die US-Koalition wieder die syrische Armee angegriffen hat unter dem Deckmantel der "Selbstverteidigung" und dabei mutmaßlich 100 Soldaten getötet wurden, hat sich Russlands UN-Botschafter zu Wort gemeldet.
Lavrov
© Sputnik/ Grigoriй Sыsoev
Russland hat die USA daran erinnert, dass ihre Präsenz in Syrien illegal ist, nachdem die Koalition regierungsfreundliche Milizen angegriffen hatte. Washington pocht auf ein Recht auf "defensive" Angriffe - und will Frieden "aus einer Position der Stärke".

Die US-Präsenz in Syrien ist "eigentlich illegal", erinnerte der russische UN-Botschafter am Donnerstag bei einer Klausurtagung des UN-Sicherheitsrates seine westlichen Amtskollegen. "Niemand hat Sie dorthin eingeladen", sagte Wassili Nebensja und betonte, dass ein hart geführter Kampf um Stabilität in Syrien durch willkürliche US-amerikanische Aktionen gefährdet wird.

Auch der russische Außenminister Sergej Lawrow hat vor einigen Tagen nochmals darauf hingewiesen, dass die Präsenz der USA in Syrien immer noch illegal ist und sie das Land spalten wollen:

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SOTT Fokus: Flinten Uschi will neues NATO-Hauptquartier in Deutschland wegen "russischer Expansion" und "Aggression"

Seit Jahren müssen wir die völlig erlogene Behauptung der "russischen Expansion" seitens der NATO ertragen. Mit dieser offensichtlichen Lüge rechtfertigt die NATO seit Jahrzehnten ihre eigene Expansion. Jetzt hat unsere sehr beliebte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen wieder eine absonderlich widerliche Idee.
Ursula von der Leyen Sicherheitskonferenz München
© Reuters
Zur Erinnerung

Flinten Uschi macht nicht zum ersten Mal Schlagzeilen mit ihren gewissenlosen Ideen und Handlungen:

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SOTT Fokus: Mit gutem Beispiel voran: Putin besitzt kein Handy und setzt auf andere Kommunikationsmittel

Mindestens seit dem Jahr 2014 wissen wir, dass Putin kein Handy besitzt. Sein Pressesprecher Dmitri Peskow gestand damals, dass Putin "andere Kommunikationsmittel" bevorzuge. Nun hat der Präsident bei der Sitzung des Rates für Bildung und Wissenschaft in der westsibirischen Großstadt Nowosibirsk erklärt, dass er nach wie vor kein Smartphone habe.
Wladimir Putin
© www.globallookpress.comWladimir Putin gesteht, dass er noch kein Smartphone hat (Symbolbild)
Mitte November letztes Jahres wurde Wladimir Putin während des APEC-Gipfels in Vietnam mit einem iPhone in der Hand bemerkt. Dieses Smartphone gehörte aber nicht ihm, sondern dem russischen Minister für die wirtschaftliche Entwicklung Maxim Oreschkin.
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