OF THE
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Die pakistanische Regierung erwägt den Vorschlag, den chinesischen Yuan für den Handel mit China zu verwenden, zu realisieren. Das berichtet Pakistans englischsprachige Tageszeitung Dawn und verweist dabei auf den pakistanischen Innenminister Ahsan Iqbal.Da Pakistan bereits jetzt eine starke wirtschaftliche Partnerschaft mit China pflegt, kommt dieser Schritt nicht überraschend:Wir prüfen die Verwendung des Yuan anstelle des US-Dollars für den Handel zwischen den beiden Ländern",sagte der Minister den Medien nach dem offiziellen Start des Long Term Plan (LTP) für den China-Pakistan Economic Corridor (CPEC).
Der bilaterale Handel zwischen Pakistan und China belief sich von 2015 bis 2016 auf 13,8 Milliarden US-Dollar. Vor einem Jahrzehnt hatten die Länder ein Freihandelsabkommen unterzeichnet. Iqbal fügte hinzu, dass Pakistan die Rupie weiterhin im Inland einsetzen werde.Der Plan soll bis 2030 in drei Phasen vollzogen werden: Die erste soll bis 2020, die zweite bis 2025 und die letzte Phase bis 2030 abgeschlossen sein.
Der LTP umfasst die Zusammenarbeit zwischen den zwei Staaten in den Bereichen Energie, Informationsnetzinfrastruktur, Straßen- und Schienenverbindungen, Gewerbe- und Industrieparks, Tourismus, Landwirtschaft und Armutsbekämpfung.
Im Rahmen des Plans beabsichtigen die beiden Länder, die Zusammenarbeit auf mehreren Ebenen auszubauen und die politische Koordinierung zu verstärken sowie ein grenzüberschreitendes Kreditsystem und Finanzdienstleistungen einzurichten und zu verbessern. Karachi und Peking planen außerdem die Verbesserung ihrer Währungs-Swap-Vereinbarungen und die Schaffung eines bilateralen Zahlungs- und Abrechnungssystems.
Wie aus gehackten E-Mails hervorging, war der gleiche George Soros durch seine NGO-Netzwerke, darunter die International Renaissance Foundation mit Sitz in Kiew, bereits tief in Washingtons Putsch auf dem Majdan-Platz von 2014 verwickelt. Gleiches gilt für die anschließende Einflussnahme auf Deutschland und andere zögerliche EU-Regierungen, das illegale Ukraine-Regime zu akzeptieren, das Washington unter Anleitung von Victoria Nuland, der für Europa zuständigen Referatsleiterin des US-Außenministeriums, an die Macht gebracht hatte. Dieser US-Putsch in der Ukraine trieb einen Keil zwischen Deutschland und Russland und kostete Deutschland tausende Arbeitsplätze und einen Milliardenbetrag verlorener Handelseinnahmen.
Der amerikanische Ex-Richter und Politiker Roy Moore teilt die Ansicht von Russlands Präsident Wladimir Putin über gleichgeschlechtliche Ehen. Im Interview mit der britischen Zeitung "The Guardian" gibt der Republikaner sogar vor laufender Kamera seine Russischkenntnisse preis.
Die USA fördern laut Moore eine Menge schlechter Sachen, darunter gleichgeschlechtliche Ehen. Wie der Interviewer in dem Video einräumte, sei dies auch der Standpunkt Putins.
"Er hat gesagt [Ronald Reagan], dass Russland der Brennpunkt des Bösen in der Modernen Welt ist"antwortete Moore:
"Das könnte man auch sehr gut über Amerika sagen, oder etwa nicht?"Offensichtlich verwirrt über diese Antwort, hakte Lewis nach und fragte:
"Das glauben Sie? "Daraufhin antwortete Moore:
"Nun, wissen Sie, wir unterstützen viele schlechte Sachen"
De Maizière will sich mit einer Verpflichtung der Automobilindustrie nach RND-Informationen nicht zufriedengeben. Gemeinsam mit den Unions-Innenministern der Länder verlangt er in einer zusätzlichen Protokollnotiz, die geplante Gesetzesänderung "technikoffen" zu formulieren, "um eventuelle künftige Entwicklungen mit erfassen zu können". Demnach wären Lauschangriffe künftig überall dort möglich, wo Geräte mit dem Internet verbunden sind. Die Industrie soll dem Staat exklusive Zugriffsrechte einräumen, etwa bei privaten Tablets und Computern, Smart-TVs oder digitalisierten Küchengeräten. Voraussetzung für sämtliche Maßnahmen des erweiterten Lauschangriffes bliebe allerdings ein richterlicher Beschluss.Das bedeutet in naher Zukunft. Und wenn das Gesetz verabschiedet wird, bedeutet das, dass jeder deutsche Bürger mit all seinen internetfähigen Geräten als ein potenzieller Spion und zugleich Verdächtiger wahrgenommen wird. Der richterliche Beschluss wird nur eine Kleinigkeit sein, wenn die Polizei überzeugende Argumente aufbringt. Zum Anderen wäre es nur mehr ein kleinerer Schritt, später die Hürde des richterlichen Beschlusses auch noch zu entfernen.
Als Mitglied des Sicherheitsrates kann ich sagen, zuvor hatte ich nämlich nichts dergleichen sagen können, dass der Präsident sich persönlich mit der Führung der Luftstreitkräfte und mit der Vorbereitung einer politischen Regelung in Syrien befasst hat."Am Montag besuchte Putin überraschend Syrien und verkündete den vorübergehenden Sieg über den Terror sowie den Abzug russischer Truppen aus Syrien.