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Fr, 24 Mär 2017
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Die ersten gentechnisch veränderten Menschen: Designer-Babys aus der Petrischale gibt es bereits auf Bestellung

Frauen entscheiden sich immer später für ein Kind und das soll dann möglichst perfekt sein. Kinder nach Maß sind schon lange kein Problem mehr. Die ersten gentechnisch veränderten Menschen erblickten schon die Welt - und noch einmal schwanger ab 50 - auch das ist in Zukunft jederzeit möglich. Glaubt man einigen Reproduktionsmedizinern, können Frauen auch noch nach den Wechseljahren Kinder bekommen - ein Patent existiert ebenfalls.

Während die Experten darüber streiten, ob das Fruchtbarkeitsunternehmen OvaScience Frauen wirklich helfen kann, auch ab 50 noch schwanger zu werden, kommen die Ärzte in Newcastle dem „perfektem Baby“ jetzt einen Schritt näher. Sie erhielten am Dienstag, den 14.03.17 die Erlaubnis, die Fruchtbarkeitstechnik mit drei Elternteilen zu verwenden, um zu verhindern, dass unheilbare genetische Krankheiten von Kindern vererbt werden.
Großbritannien ist das erste Land weltweit, das Genmanipulation an menschlichen Embryonen erlaubt. Künftig dürfen in britischen Laboren Kinder mit dem Genmaterial von zwei Müttern und einem Vater erzeugt werden. Die Freigabe ist umstritten, denn diese Entscheidung öffnet nach Aussagen von Kritikern die Tür für genetisch veränderte Designerbabys. Gentechnik 2.0 - Das gentechnisch veränderte Designerbaby - Großbritannien: nach Mensch-Tier-Embryonen jetzt auch Drei-Eltern-Babys
Die Reproduktionsmedizin setzt dann an, wenn Störungen bei der natürlichen Fortpflanzung auftreten. Die Methoden der künstlichen Befruchtung sind heute schon ein lukratives Geschäft. In deutschen Kinderwunschzentren wurden im Jahr 2013 laut Deutschen IVF-Registers e.V. über 84.000 Behandlungszyklen von Frauen erfasst.

Kommentar: Das Zeitalter der Mensch-Tier-Hybrid-Chimären hat begonnen


Bomb

Trump schweigt: USA bombardieren Schule in Nordsyrien - Bis zu hundert Tote befürchtet

Die USA haben mutmaßlich eine Schule nahe dem syrischen Rakka bombardiert. In dieser waren Flüchtlinge untergebracht. Bei dem vermeintlichen Angriff gegen die Terrormiliz IS starben mindestens 33 Menschen. Andere Quellen berichten von "Hunderten Toten".
© Reuters
Hunderte Menschen seien getötet worden, meldet die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu mit Verweis auf lokale Quellen. Die syrische amtliche Nachrichtenagentur Sana hatte zuvor von mindestens 33 Todesopfern berichtet.

Die Rebellen-nahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte teilte am Mittwoch mit, dass die US-geführte Anti-IS-Koalition diesen Angriff am Montagabend ausgeführt habe. Die USA führen gegenwärtig zusammen mit der verbündeten Kurden-Miliz YPG eine Offensive auf Rakka durch, die selbsternannte Hauptstadt des "Islamischen Staates".

War Whore

Jetzt zieht Großbritannien gegen Russland und schickt Panzer nach Estland - Mehr Truppen aus Dänemark und Frankreich folgen


Britische Militär-Fahrzeuge werden über Emden nach Estland gebracht.
Rund 300 Militärfahrzeuge aus Großbritannien haben den deutschen Hafen in Emden erreicht, darunter „Challenger 2“ Kampfpanzer, Schützenpanzer und gepanzerte Fahrzeuge. Hinzu kommen Aufklärungsdrohnen. Sie werden für das britisch-geführte NATO-Kampfbataillon nach Estland gebracht.

Im Rahmen der NATO-Operation „Enhanced Forward Presence“ werden rund 800 britische Soldaten das 1.200-Mann starke Bataillon anführen. Das 5. Bataillon „5 RIFLES“ des britischen Infanterie-Regiments hat bereits am Freitag Estland erreicht. Die Soldaten schließen sich den bereits 200 stationierten US-Soldaten an. Weitere Truppen aus Dänemark und Frankreich sollen folgen. Die Soldaten sind nur 130 Kilometer von der russischen Grenze entfernt im Einsatz und sollen für fünf Jahre in Estland operieren. Es ist der erste britische, langfristige Einsatz entlang der russischen Grenze seit dem Ende des Kalten Krieges im Jahr 1991.

Kommentar:


Bulb

Berlin: Steinmeier offiziell zum Bundespräsidenten vereidigt

Der ehemalige Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat am Mittwoch seinen Amtseid als Präsident der BRD abgelegt. Die Zeremonie fand in Berlin bei einer gemeinsamen Sitzung des Bundestages und des Bundesrates statt. Offiziell bekleidet Steinmeier den Posten bereits seit dem 19. März.
© Reuters
Frank-Walter Steinmeier offiziell zum Bundespräsidenten vereidigt
Die Bundesversammlung hatte den SPD-Politiker und bis vor kurzem Bundesaußenminister Steinmeier am 12. Februar für das höchste Amt gekürt. Für seine Kandidatur stimmten 931 Abgeordnete. Der Politiker nahm die Wahl gleich im Anschluss an die Verkündung des Ergebnisses an. Frank-Walter Steinmeier war der gemeinsame Kandidat von SPD und Union. „Es ist eine Entscheidung aus Vernunft“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einer Sitzung des Präsidiums der CDU, bei der die Entscheidung zur Nominierung des SPD-Politikers fiel.

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Damaskus: Syrische Armee hat alle Rebellen-Vorstöße erfolgreich zurückgeschlagen

© Reuters
Zu früh gefreut? Mitglieder der Terrormiliz "Ahrar Al-Scham" jubeln über ihren zeitweiligen Vorstoß.
Am Dienstag ist es zu heftigen Gefechten zwischen der syrischen Armee und Islamisten in den östlichen Vororten von Damaskus gekommen. Die Terroristen versuchen, zwei von ihnen besetzte Gebiete zu verbinden. Viele Zivilisten wurden verletzt.

Syrische Regierungstruppen haben als Reaktion auf die Offensive den Artilleriebeschuss der Terroristenverbände im Norden von Dschobar verstärkt. Der Bezirk liegt im Osten von Damaskus und ist seit zwei Jahren zwischen Terrorgruppen und der Syrischen Armee umkämpft. Die Offensive der Terroristen begann mit einem Autobombenangriff am Dienstagmorgen.

Den radikalen Rebellen gelang es, von den äußeren Vororten von Damaskus aus in die Stadt einzufallen. Sie konnten bis in den Außenbereich von al-Maamel vordringen, berichtete RT Arabic. Ihr Ziel sei es, weiter Richtung al-Qaboun vorzustoßen.


Clipboard

Staatsstreich in Kiew "sehr wahrscheinlich": Soll Poroschenko durch neue psychopathische Spielfiguren ersetzt werden?

© AFP 2017/Tobias Schwarz
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko soll spätestens Anfang Mai aus dem Amt gejagt werden, wie der ehemalige Rada-Abgeordnete Wladimir Olejnik gegenüber dem Nachrichtenportal „lenta.ru“ sagte. Ein solcher Putsch sei schon erprobt worden.

Die Wahrscheinlichkeit eines baldigen Staatsstreichs schätzen wir auf 60 bis 70 Prozent“, so Olejnik.

Spätestens Anfang Mai solle es soweit sein.

„Warum ausgerechnet dann? Ich habe gehört, einige Politiker wollten das nicht vor Ostern machen. Die sind bei uns also auch noch gottesfürchtig“, meint der Ex-Parlamentarier.

Am 15. März sind schon einmal Polizisten und Angehörige der Nationalgarde in den Sitzungssaal des ukrainischen Parlaments eingerückt, wie Olejnik erzählt.

Kommentar: Hat sich Poroschenko für die westliche psychopathische Elite überholt? Bis dato hat er ihre Agenda fast 1:1 umgesetzt:


Gear

"Fünfte Kolonne" in Weißrussland: Dutzende "Aktivisten" festgenommen

© Sputnk
In Weißrussland sind laut Präsident Alexander Lukaschenko Dutzende Kämpfer festgenommen worden, die eine „bewaffnete Provokation“ vorbereitet hatten.

„Wir haben bereits mehrere Dutzend (Kämpfer - Anm. d. Red.) festgenommen, (...) die in Lagern mit Waffen ausgebildet wurden“, zitiert Sputnik Belarus Lukaschenko. Eines der Lager habe sich im Raum von Bobrujsk und Assipowitschy befunden, die anderen in der Ukraine. Es habe auch Lager in Litauen und in Polen gegeben, er sei sich dessen aber nicht ganz sicher, betonte Lukaschenko.

Der weißrussische Staatschef verriet zudem bei einem Treffen mit Mitarbeitern eines Unternehmens in Mogiljow, wie die Pläne der Kämpfer aufgeflogen sind.

„Ich bin dankbar, dass es echte Weißrussen und Weißrussinnen gibt, die uns gewarnt haben, während sie selbst im Ausland, nämlich in der EU, waren“, so Lukaschenko weiter. Eine Frau sei in eine weißrussische Botschaft gekommen und habe in einem offiziellen Brief vor einer Provokation gewarnt. „Wir haben begonnen, uns damit zu beschäftigen. Und wir sind tatsächlich sehr interessanten Dingen auf die Spur gekommen.

Kommentar: Lukaschenko gehört auch zu jenen Politikern, die den westlichen psychopathischen Eliten nicht passen.


Post-It Note

Nun auch in Indien: Die Flüsse Ganges und Yamuna werden zu juristischen Personen erklärt

© Wikipedia/ Shahnoor Habib Munmun - Eigenes Werk
Ein Gericht in Indien hat die in der religiösen Welt bekanntesten indischen Flüsse Ganges und Yamuna zu juristischen Personen erklärt, berichtet die Zeitung „The Hindustan Times“.

Laut einer Entscheidung des Hohen Gerichts im nordindischen Unionsstaat Uttarakhand sind derzeit die beiden Flüsse „lebende Wesen mit dem Status einer juristischen Person“. Damit wollen die Richter den Schutz der Flüsse vor weiterer Verschmutzung und Umweltbelastung verbessern.

Laut dem Gericht erfordert die aktuelle Lage außergewöhnliche Maßnahmen, um diese Flüsse zu schützen und zu erhalten. Dabei soll das Gericht die staatliche „Nationale Mission für einen sauberen Ganges“ sowie Vertreter der Regierung von Uttarakhand als juristische Interessenvertreter der „Rechtspersonen“ Ganges und Yamuna berufen haben.

Der 2600 Kilometer lange Ganges gilt wegen seiner hohen Belastung durch Müll und Giftstoffe als einer der am stärksten verschmutzten Flüsse der Welt. Die Yamuna hat eine Gesamtlänge von 1376 Kilometern und fließt auf ganzer Länge südwestlich parallel zum oberen Ganges.

Kommentar: Neuseeland ernennt den Fluss Whanganui offiziell zu einer Persönlichkeit


Dollar

London soll für Brexit teuer bezahlen: EU verlangt 60 Milliarden Euro

© Foto: Pixabay
Geht es nach dem Willen Brüssels, soll der Langzeit-Nettozahler Großbritannien noch einmal eine repräsentative Austrittsgebühr leisten.
Großbritannien soll sich, wenn es nach dem Willen der EU-Kommission und des Europäischen Rates geht, seine Unabhängigkeit teuer erkaufen müssen: Auf Grund laufender Vereinbarungen soll London im Vorfeld des Brexits etwa 60 Milliarden Euro an Brüssel bezahlen.

Ist die EU eine Art "Hotel California", aus dem man frei nach dem alten Eagles-Song zwar jederzeit auschecken, das man aber trotzdem nie verlassen kann?

Geht es nach dem Willen von Beamten in der EU-Kommission und im Europäischen Rat, soll sich Großbritannien nach dem Brexit von seiner EU-Mitgliedschaft teuer freikaufen. Wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schreibt, haben die Gremien auch schon eine sehr präzise Vorstellung über den Preis für die im Juni des Vorjahres herbeigestimmte Unabhängigkeit: Etwa 60 Milliarden Euro soll das Königreich an Brüssel überweisen, um die Union verlassen zu können.

Diese Forderung beinhalte unter anderem Pensionsverpflichtungen, Beiträge für Förderprogramme, Haftungen für Gemeinschaftsschulden oder diverse Strukturfonds. Insgesamt sollen die Verpflichtungen der Briten gegenüber der EU auch im Falle eines vorzeitigen Ausstiegs bis zum Jahr 2020 aufrecht bleiben.

Dies ergebe sich aus Abkommen über Verpflichtungsermächtigungen, die zwischen der EU-Kommission und jedem Mitgliedsstaat über eine Dauer von sieben Jahren geschlossen werden. Auf diese ist der so genannte mehrjährige Finanzrahmen angelegt, der lediglich eine Obergrenze für die Gesamtsumme der EU-Ausgaben sowie die Verteilung einzelner Gelder auf wichtige Aufgabenbereiche festlegt. Im Rahmen dieser Vereinbarung sagen Mitgliedsstaaten dem Grunde nach die Freigabe von Mitteln zu, die fällig werden, sobald diese tatsächlich abgerufen werden.

Kommentar: Das Geld wird größtenteils vermutlich in die eigenen Taschen von EU-Machtinhabern fließen.

Weitere Infos zum Brexit und zur EU:


Stop

Mossul: Willkürliche US-Angriffe treffen immer mehr Zivilisten und zerstören Fluchtwege

© Reuters/Zohra Bensemra
Vertriebene irakische Kinder warten auf ihren Transport in ein Flüchtlingslager; Irak, Mossul, 28. Februar 2017.
Während die Offensive der US-geführten Koalition gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" in West-Mossul nur schleppend vorangeht, nehmen die Zahlen und Berichte ziviler Opfer immer dramatischere Züge an. RT-Reporter Murat Gazdiew berichtet aus dem Schlachtfeld in Mossul über die Bombardierungskampagne der irakischen Armee und ihren Verbündeten, die "kein Haus der Stadt unversehrt ließen".


Kommentar: Bei dieser Willkür auf der (vermutlich angeblichen) Jagd nach Kämpfern des selbstgeschaffenen IS fehlen einem wirklich die Worte!