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Sa, 24 Okt 2020
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Corona: Stadt Essen eröffnet anonymes Denunziationsportal

Während aus den offiziellen Statistiken der WHO hervorgeht, dass das Corona-Virus nicht schlimmer als die alljährliche Grippe ist, geht die Hysterie weiter. Jetzt hat sich die Stadt Essen dazu entschieden, ein anonymes Denunziationsportal für Corona-Verstöße zu eröffnen, in dem besorgte Bürger ihre Mitbürger den Behörden melden können. Essen ist kein Einzelfall. Wolfgang Kubicki (FDP) kritisert dieses Vorgehen aufs Schärfste.
Formular Corona
© https://www.essen.de/formular/ordnungsamt
Hochumstritten: Das Online-Formular zum Melden von "Corona-Verstößen".
Ein Online-Formular der Stadt Essen, mit dem Bürger anonym Verstöße gegen Corona-Regeln melden können, löst bundesweit Kontroversen aus. Während die Stadt das Vorgehen verteidigt, kommt aus Politik und von Digitalexperten Kritik. Doch Essen ist kein Einzelfall.

"Dieses Denunziationsportal ist mit Sicherheit rechtswidrig und sollte sofort gelöscht werden", heißt es etwa auf der Facebookseite von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP). Auch der Digitalexperte Dieter Janecek sieht das Formular kritisch und erklärt:
"Verwaltungen sollten Bürger nicht mit Formularen ermuntern, andere Bürger zu denunzieren. Das spaltet die Gesellschaft."
~ RT Deutsch
Nach dem Aufschrei über dieses Portal fühlte sich die Stadt Essen ermutigt, folgende Erklärung abzugeben

Alarm Clock

Strategiepapier des RKI: Trotz fragwürdigen Impfstoffs sollen Coronamaßnahmen weiterhin gelten

Das Robert Koch-Institut hat erneut ein Strategiepapier veröffentlicht. Darin erklären die Experten, auf was es bei der Corona-Pandemie im Winter ankommt. Auch ein Impfstoff wird daran nichts ändern.
coronavirus
Der Alltag in Deutschland muss nach Ansicht des Robert Koch-Instituts auch mit Einführung eines Corona-Impfstoffs zunächst eingeschränkt bleiben - einschließlich Maskentragen und Einhalten von Abstandsgeboten. Darauf weist das RKI in einem am Dienstag veröffentlichten Strategiepapier hin. Demnach werden zwar voraussichtlich im kommenden Jahr ein oder mehrere Impfstoffe zur Verfügung stehen - und die Bekämpfung des Coronavirus entscheidend verbessern.

Allerdings dürfte es ein solches Mittel zu Beginn nur in begrenzten Mengen geben und insbesondere Risikogruppen zugute kommen. Deshalb seien weiterhin "gewisse Modifikationen des Miteinander-Seins" wichtig. Darunter versteht das RKI unter anderem Abstandhalten, Hygieneregeln beachten, Maske tragen, Lüften sowie die Verlegung von Freizeitaktivitäten möglichst nach draußen.

Vor zwei Monaten wurde bereits ein ähnliches Papier veröffentlicht, in dem eine frühere Verfügbarkeit eines Impfstoffs für möglich gehalten worden war. Diese Aussagen hatte das RKI wenige Stunden später zurückgenommen, weil es sich um veraltete Informationen gehandelt habe.

Kommentar:


Eye 1

Senil: Biden vergisst, dass er für die US-Präsidentschaft kandidiert

Joe Biden hat sich in einer neuen Rede erneut blamiert. Diesmal war der offensichtlich senile Politiker und Präsidentschaftskandidat für die Demokraten überzeugt davon, dass er für den US-Senat und nicht die Präsidenschaft kandidiert.
joe biden toledo
Der demokratische Präsidentschaftskandidat für das Jahr 2020, Joe Biden, scheint vergessen zu haben, für welchen Posten er in diesem Herbst nominiert worden ist.

"Wir müssen zusammenkommen, deshalb kandidiere ich", begann der 77-Jährige am Montag während einer Autokino-Rallye in Toledo. "Ich kandidiere als stolzer Demokrat für den Senat."

~ The Federalist
Die fatale Vergesslichkeit des gewissenlosen Demokraten ist schon seit Monaten nicht zu übersehen. Erst am Montag leistet sich der Vorzeigepolitiker ein weiteres Glanzstück dieser Art.

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Trump ist zurück auf Wahlkampftour mit Tanzeinlage und Küsschen für jedermann

Nach der kurzlebigen Erkrankung des US-Präsidenten an Corona und seinen interessanten Aussagen danach ist der 74 Jährige wieder auf Wahlkampftour munter wie eh und je. Trump lies es sich auch nicht nehmen darauf hinzuweisen dass er an jedermann dicke fette Küsse verteilen will.

Trump
© Reuters JONATHAN ERNST
Er ist wieder da: Trump nach negativen Corona-Tests zurück auf Wahlkampftour.
Nach der Corona-Infektion will US-Präsident Trump jeden Zweifel an seiner Genesung aus dem Weg räumen. Eine Stunde lang spricht er in Florida vor dicht gedrängten Anhängern und zeigt sich bereit, an die Besucher Küsschen zu verteilen. Eine Maske trägt er nicht.

Keine zwei Wochen nach seinem angeblich ersten positiven Corona-Test ist der 74-Jährige wieder da. Am Montagabend zeigte sich US-Präsident Donald Trump bei seiner ersten Wahlkampfveranstaltung seit der Infektion mit SARS-CoV-2 energisch. Er bot an, den Anwesenden "dicke, fette Küsse" zu geben:
"Ich werde jeden in diesem Publikum küssen. Ich werde die Kerle und die schönen Frauen und alle küssen. Ich werde euch einen dicken, fetten Kuss geben."

~ RT Deutsch
Trump legte auch eine Tanzeinlage hin.

Als Trump am Montagabend wieder auf der Wahlkampfbühne stand, schien er entschlossen zu sein, zu beweisen, dass er das Virus besiegt hatte. Er verbrachte mehr als eine Stunde auf der Bühne und erklärte, dass er sich kraftvoll fühle. Die Veranstaltung in Sanford, Florida beendete er mit lebhaften Tanzschritten zu dem Lied "YMCA".

~ RT Deutsch
Darüber hinaus verzichtete Trump auf das Tragen der Corona-Maske.
Trump verzichtete bei seiner Reise nach Florida auf das Tragen einer Maske, wie Fotos von der Abfahrt zeigten. Der Republikaner hat sich seit Beginn der Pandemie äußerst selten öffentlich mit Mund-Nasen-Schutz gezeigt. Seine Gegner kritisierten ihn deswegen als schlechtes Vorbild.

~ RT Deutsch

Bulb

Bis zu 15.000 Bundeswehrsoldaten sollen bei Corona-Bekämpfung helfen

Für die Bekämpfung des Corona-Virus (das laut Angaben der WHO nicht schlimmer ist als die alljährliche Grippe) will das Verteidigungsministerium die Kommunen notfalls mit bis zu 15.000 Bundeswehrsoldaten unterstützen. Laut dem Sprecher des Ministeriums sind derzeit bereits 1.300 Soldaten im Einsatz, während davon nur 172 im medizinischen Bereich tätig sind.
Soldaten Bundeswehr
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums will die Bundeswehr den Kommunen notfalls bis zu 15.000 Personen bei der Bekämpfung des Coronavirus zur Verfügung stellen.

Wie ein Sprecher des Ministeriums am Montag mitteilte, seien derzeit rund 1300 Soldaten im Einsatz, 172 davon im medizinischen Bereich.

~ Sputnik
Indes wird weiter heiß darüber diskutiert, ob die neuen Maßnahmen innerhalb Deutschlands "gegen die Ausbreitung des Virus" (die praktisch über Nacht implementiert wurden) angemessen sind.

Bulb

Fall Nawalny: EU verhängt Sanktionen gegen Russland trotz Null Beweisen

Während im Fall Nawalny weiterhin keine Beweise für "die Schuld Russlands" präsentiert wurden, hat die EU jetzt bereits "Sanktionen auf den Weg gebracht". Fragt sich, ob die Verantwortlichen in der EU nichts Besseres mit ihrer Zeit anzufangen wissen als Sanktionen gegen das wichtigste Nachbarland zu verhängen, auf Basis einer äußerst unglaubwürdigen Geschichte. Im Einklang feiert die Medienlandschaft und Politiklasse im Westen diesen "Fortschritt".
Heiko Maas Jean-Yves Le Drian
© www.globallookpress.com Janine Schmitz
Der deutsche Außenminister Heiko Maas und sein französischer Amtskollege Jean-Yves Le Drian walten ihres Amtes beim Treffen der EU-Außenminister in Luxemburg
Im Fall um den mutmaßlichen Giftanschlag auf den sogenannten "Kreml-Kritiker" Alexei Nawalny bringt die Europäische Union (EU) laut dpa neue Russland-Sanktionen auf den Weg. Die Außenminister der EU-Staaten einigten sich am Montag bei einem Treffen in Luxemburg darauf, mit den notwendigen Vorbereitungen zu beginnen.

~ RT Deutsch
Natürlich drehen die Verantwortlichen für diese neuen Sanktionen den Spieß um und behaupten, Russland müsse irgendetwas beweisen und aufklären, obwohl eine der grundlegendsten Regeln (nicht nur) im Strafrecht immer noch folgendermaßen lautet: die Beweislast liegt beim Kläger.
Deutschland und Frankreich hatten zuvor gemeinsame EU-Strafmaßnahmen wegen des mutmaßlichen Giftanschlags mit einem "militärischen Nervenkampfstoff der Nowitschok-Gruppe" vorgeschlagen. Wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus Diplomatenkreisen erfuhr, begründeten sie den Schritt damit, dass Russland Aufforderungen zu einer lückenlosen Aufklärung der Tat bislang nicht nachgekommen sei.

~ RT Deutsch
Erfahren Sie mehr über diesen neuesten Schwachsinn Made in the EU bei RT Deutsch.

Bulb

WHO bestätigt: Corona ist nicht gefährlicher als die alljährliche Grippe

Während viele Staaten ihre Bürger in Sachen Covid-19 schon wieder in Angst und Panik versetzen, hat jetzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) selbst bestätigt, dass dieser "gefährliche Virus" nicht gefährlicher als die Grippe ist, die schon immer alljährlich ihren Tribut besonders bei den Schwachen, Kranken und Alten gefordert hat. Fast kein Presseorgan hat sich die Mühe gemacht, die von der WHO veröffentlichten Zahlen gegenzurechnen und darüber akkurat zu berichten. Das Ergebnis anhand dieser Zahlen ist eindeutig: Die Todesrate, die durch Covid-19 verusacht wird, liegt bei ca. 0,14 Prozent. Jedoch ist selbst diese Zahl wahrscheinlich deutlich zu hoch angesetzt, da viele Menschen, die seit dem Ausbruch dieses Virus gestorben sind, auch in die Statistik eingeflossen sind, obwohl sie an etwas völlig anderem verstorben sind. Mediziner werden weltweit dazu angehalten, jeden als Corona-Toten zu deklarieren, der den Virus angeblich in sich getragen hat. Somit kommt es schon seit Monaten weltweit zu vielen abstrusen Todes-Diagnosen, die in die Statistik eingehen, bei denen teilweise auch Menschen einberechnet werden, die bei Autounfällen und unter weiteren völlig unkorrelierbaren Umständen verstorben sind.

who corona
Die Weltgesundheitsorganisation hat endlich bestätigt, was wir (und viele Experten und Studien) seit Monaten sagen: der Coronavirus ist nicht tödlicher oder gefährlicher als die saisonale Grippe.

Die Führungsspitze der WHO verkündete diese Tatsache während einer Sondersitzung des 34-köpfigen Exekutivrats der WHO am Montag, dem 5. Oktober, und niemand schien sie wirklich zu verstehen.

In fact, they didn't seem to completely understand it themselves.

~ off-guardian.org
Im Klartext verkündete die WHO jetzt folgende Zahlen:

Bulb

Nach US-Wahlen: Demokraten wollen die Amtsfähigkeit von Präsidenten prüfen lassen

Nach der schnellen Genesung des US-Präsidenten Donald Trump, der an Corona erkrankte, wollen die US-Demokraten jetzt die Lage nutzen, um die Amtsfähigkeit von Präsidenten prüfen zu lassen. Höchstwahrscheinlich versuchen die Demokraten dadurch, Trump ein weiteres Mal aus dem Amt zu befördern, nachdem viele Versuche dieser Art bereits kläglich gescheitert sind. Die Demokraten könnten sich hierbei jedoch ein weiteres Mal ins eigene Knie schießen, da es ihr eigener Präsidentschaftskandidat Joe Biden ist, dessen Amtsfähigkeit absolut nicht gegeben ist.
democrats pelosi
Die US-Demokraten beabsichtigen, eine Kommission zur Beurteilung des gesundheitlichen Zustandes des Präsidenten einzurichten.

Die Vorsitzende der Parlamentskammer, Nancy Pelosi, erklärte am Freitag in Washington, dass das Gremium in Extremfällen die Amtsfähigkeit des Präsidenten prüfen solle. Es gehe dabei aber nicht um den Amtsinhaber Donald Trump, sondern darum, dass man später, in der Zukunft, einen derartigen Mechanismus schaffen sollte.

~ Sputnik
Diese Komission soll direkt nach der Wahl am 3. November eingerictet werden.

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Bergkarabach-Konflikt: Armenien und Aserbaidschan vereinbaren Waffenruhe

Unter der Vermittlung von Russland ist es gelungen, einen vorläufigen Waffenstillstand im Konflikt über die Bergkarabach-Region zwischen Armenien und Aserbaidschan zu vereinbaren. Der Waffenstillstand soll heute Mittag in Kraft treten.
Bergkarabach
© Sputnik Russlands Außenministerium
Armenien und Aserbaidschan vereinbaren Waffenruhe in Bergkarabach
Nach den schwersten Kampfhandlungen seit Jahren in der südkaukasischen Region Bergkarabach haben sich Armenien und Aserbaidschan unter der Vermittlung Russlands auf eine Waffenruhe geeinigt. Das russische Ministerium veröffentlichte in der Nacht zum Samstag eine entsprechende Erklärung dazu.

~ RT Deutsch
Weitere Schritte zur friedlichen Lösung des Konfliktes sollen im Rahmen der Minsk-Gruppe der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) erläutert werden.

Red Flag

Merkel im Treffen mit Bürgermeistern wegen Corona: "Alles wird zurückkommen: Feiern, Ausgehen, Spaß"

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland ist stark gestiegen. Kanzlerin Merkel und die Bürgermeister der größten Städte haben deshalb neue Maßnahmen vereinbart. Dazu zählen Sperrstunden ebenso wie der Einsatz der Bundeswehr.
Angela Merkel
© REUTERS / MICHELE TANTUSSI
Die Bundeswehr und das Robert Koch-Institut (RKI) sollen künftig Experten in Corona-Hotspots schicken. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Bürgermeister der elf größten deutschen Großstädte vereinbart. Die Unterstützung sei sinnvoll und geboten, wenn in sieben Tagen mehr als 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner registriert wurden.

Spätestens wenn dieser Sieben-Tage-Wert auf 50 Infektionen steigt, sollen die Städte außerdem umfangreichere Beschränkungen einführen. Dazu gehört etwa die Erweiterung der Maskenpflicht auf den öffentlichen Raum, wenn dort der nötige Abstand nicht eingehalten werden kann. Genannt werden auch Sperrstunden und Alkoholbeschränkungen für Gastronomiebetriebe sowie weitergehende Beschränkungen der Teilnehmerzahlen von Veranstaltungen und privaten Feiern.

"Alles wird zurückkommen: Feiern, Ausgehen, Spaß"

"Mir ist sehr wohl bewusst, dass die Maßnahmen, die jetzt nötig sind, wehtun", sagte die Kanzlerin nach dem Video-Gespräch mit den Bürgermeistern. So träfen etwa Sperrstunden die Gastronomie hart, die es ohnehin schwer habe. Und die Einschränkung von Hochzeiten und anderen Feiern greife tief in das Privatleben der Menschen ein. Ihre oberste Priorität sei jedoch, wenn irgendmöglich, das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben nicht wieder so herunterfahren zu müssen wie im Frühjahr.