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Russischer Sicherheitsratschef: NATO setzt Terroristen ungehemmt für ihre Interessen ein

Die gesamte Politik der NATO basiert auf Anweisungen aus Washington, erklärte Nikolai Patruschew, der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, in einem Interview. Dabei scheue sich das Bündnis nicht, terroristischen Organisationen Aufträge zu erteilen.
Nikolai Patruschew
© Sputnik PAWEL BEDNJAKOWArchivbild: Nikolai Patruschew, der Sekretär des russischen Sicherheitsrates.
Nikolai Patruschew, der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, hat der Zeitung Argumenty i Fakty anlässlich des 75. Jahrestags der Gründung der NATO ein Interview gegeben. In seiner gesamten Politik lasse sich das Bündnis von Instruktionen aus den USA leiten, erklärte er in dem Gespräch. Die Nordatlantische Allianz werde von Washington als Instrument zur Führung "hybrider Kriege" genutzt. Die NATO-Mitgliedsstaaten machten gehorsam bei der Verhängung von Wirtschaftssanktionen mit, führten aber auch Aufklärungsmissionen, psychologische Operationen sowie Cyberangriffe durch, fügte Patruschew hinzu.

Kommentar: "Spuren von Folter" bei Terroristen in Moskau - Westen vergisst dabei Guantánamo und Waterboarding


Black Magic

"Spuren von Folter" bei Terroristen in Moskau - Westen vergisst dabei Guantánamo und Waterboarding

Es soll elf mutmaßliche Akteure des blutigen Terroranschlags in der russischen Hauptstadt gegeben haben. Nun wurden die ersten Verdächtigen einem Richter vorgeführt.

terroristen von moskau
Gezeichnet von üblen Gesichtsverletzungen sind die vier mutmaßlichen Attentäter des jüngsten Terroranschlags nahe Moskau dem Haftrichter vorgeführt worden. Die Angeklagten wurden am Sonntag von vermummten Sicherheitskräften ins Basmanny-Gericht in der russischen Hauptstadt gebracht und mit deutlich sichtbaren Blutergüssen, Schwellungen, Schürf- und Platzwunden in Glaskäfige platziert.


Kommentar: Russland platziert seit Jahren Täter hinter diesen "Käfigen" und ist somit nichts Neues, noch aufsehenerregendes.


Einer von ihnen war offensichtlich nicht mehr in der Lage zu laufen und lag mit geschlossenen Augen festgeschnallt in einem Krankenstuhl. Ein anderer trug einen wenig fachmännisch wirkenden Verband am rechten Ohr.

Vor dem Gerichtstermin waren Videoaufnahmen im Netz verbreitet worden, die zeigen sollen, dass die festgenommenen Männer gefoltert wurden und einem von ihnen gar ein Ohr abgeschnitten wurde. Ob die Aufnahmen authentisch sind, ließ sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.


Kommentar: Es handelt sich hier um die Täter, die über 100 unschuldige Zivilisten ermordet haben. Was ist mit Guantánamo und dem Waterboarding der USA? War das jemals ein Thema in den Medien, wo größtenteils unschuldige Menschen gefoltert und viele ohne jegliche rechtliche Basis festgehalten wurden?


Kommentar: Es sollen die wahren Täter und Hinterleute gefunden werden, deshalb wird ihnen und den anderen Festgenommenen der Prozess gemacht.


Attention

Durch die Einmischung des Westens befindet sich Russland im Kriegszustand

In einem Interview hat der Sprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow erklärt, Russland befinde sich "de facto" im Kriegszustand. Zwar habe sich der rechtliche Status der militärischen Spezialoperation in der Ukraine nicht verändert, doch habe sich die Lage durch die Einmischung des Westens gewandelt.
Dmitry Peskov
© Sergei Bobylev, Reuters via Sputnik
Der Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow hat am Freitag erklärt, Russland befinde sich aktuell de facto im Kriegszustand. Was als militärische Sonderoperationen begonnen hat, habe sich inzwischen durch die Einmischung des Westens zu einem vollwertigen Krieg ausgeweitet, sagte Peskow Reportern.

Die Zeitung Argumenty i Fakty zitiert den Präsidentensprecher mit diesen Worten:
"Wir befinden uns in einem Kriegszustand. Ja, es begann als eine spezielle Militäroperation, aber sobald sich dieser Haufen dort bildete, als der kollektive Westen auf der Seite der Ukraine daran beteiligt wurde, ist es für uns bereits ein Krieg geworden. Davon bin ich überzeugt. Und das sollte jeder verstehen, für seine innere Mobilisierung."

Kommentar: Und das wurde noch einmal besonders nach dem westlich organisierten Terroranschlag verdeutlicht.


Black Magic

Anschlag in Moskau: Die Ukraine kennt nur noch Terror

Russische Sicherheitskräfte haben nach eigenen Angaben alle Terroristen und ihre Helfer, die den Terroranschlag in Moskau veranstaltet haben, festgenommen. Einige von ihnen wurden nahe der ukrainischen Grenze festgenommen, bevor sie sie überqueren konnten.
crocus hall moskau
Am Abend des 22. März 2024, gegen 20.00 Uhr Moskauer Zeit (18.00 Uhr deutscher Zeit), ereignete sich in der Konzerthalle Crocus City Hall im Moskauer Vorort Krasnogorsk ein Terroranschlag. Nach jetzigem Stand gab es 115 Tote und 115 Verletzte, davon 60 Schwerverletzte. Auch fünf Kinder sind unter den Verletzten. Was aktuell noch darüber bekannt ist, habe ich hier getrennt veröffentlicht.

Vielsagend sind die Reaktionen der Staaten der Welt. Ungezählte Staaten haben ihr ehrliches und aufrichtiges Beileid bekundet, andere Erklärungen klangen eher pflichtschuldig, während wieder andere, wie zum Beispiel Weißrussland, anbieten, bei der Behandlung der Verwundeten zu helfen. Die Ukraine hat keine Beileidsbekundung übermittelt.

Putin

Anschlag in Moskau: "Alle Täter, Organisatoren und Drahtzieher dieses Verbrechens werden ihre gerechte und unvermeidliche Strafe erhalten"

Am Tag nach dem fatalen Terroranschlag auf die Konzerthalle bei Moskau mit mindestens 133 Toten wandte sich der russische Präsident Wladimir Putin an das Volk. Er rief zur Einheit und Entschlossenheit im Kampf gegen den Terrorismus auf uns versprach, alle Hintermänner würden bestraft werden. Putin erklärte den morgigen Sonntag zum nationalen Trauertag.
anschlag moskau, crocus hall
© Public Domain
Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich am Samstag an die Nation gewandt und die Schießerei in der Konzerthalle "Crocus City Hall" am Vorabend als "blutigen und barbarischen" Terroranschlag verurteilt. Putin versprach, kein Beteiligter werde seiner gerechten Strafe entgehen.

Bei dem Massaker am Freitagabend waren mindestens 133 Menschen getötet und über 120 verwundet worden.

Kommentar: Die Ukraine und ihre Hinterleute haben damit eine weitere rote Linie überschritten.


Black Magic

Deutschland spendet weitere 500 Millionen Euro an Waffen für die Ukraine

Der Ukraine mangelt es im Befreiungskampf gegen Russland vor allem an Munition. Das Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe bringt dabei ein wenig Entlastung. Deutschland allein will 10.000 Schuss beisteuern und weitere Munition besorgen helfen. Das Hilfspaket soll eine halbe Milliarde Euro umfassen.
pistorius
© picture alliance/dpaHand drauf: Verteidigungsminister Pistorius verspricht seinem ukrainischen Amtskollegen ein 500-Millionen-Euro-Hilfspaket aus Deutschland.
Warnungen vor Wladimir Putin und frisches Geld für die militärische Unterstützung Kiews: Beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein haben die Verbündeten dem Land ihre langfristige Unterstützung zugesagt. Verteidigungsminister Boris Pistorius kündigte neue deutsche Militärhilfen in Höhe von 500 Millionen Euro an. Sein US-Kollege Lloyd Austin sagte mit Blick auf die Gruppe von mehr als 50 Unterstützerländern: "Diese Koalition wird die Ukraine nicht scheitern lassen."


Kommentar: Wo leben diese Personen? In einer anderen Realität? Die Ukraine war von Anfang an zum Scheitern verurteilt und sie haben mittlerweile mindestens 500.000 Tote zu beklagen, dank der westlichen Waffenlieferungen.


Pistorius führte aus, für das deutsche 500-Millionen-Euro-Hilfspaket steuere Berlin 10.000 Schuss Munition aus Bundeswehr-Beständen "sofort" bei und komme für die Kosten von weiteren 180.000 Schuss im Zuge der Initiative Tschechiens zum Kauf von Munition auf. Weitere 100.000 Schuss würden aus nationalen Verträgen noch in diesem Jahr kommen, sagte Pistorius. Außerdem stelle die Bundeswehr Kiew unter anderem hundert geschützte Infanteriefahrzeuge und hundert Logistik-Fahrzeuge sowie Ersatzteile zur Verfügung. Insgesamt habe Deutschland alleine in diesem Jahr mehr als sieben Milliarden Euro an militärischer Hilfe vorgesehen, sagte der Minister. "Die Unterstützung auch aus Deutschland bleibt ungebrochen und ist nach wie vor die mit Abstand größte in Europa."


Kommentar: "Nie wieder, geschieht wieder". Und wer soll diese Munition abfeuern, wenn es niemanden mehr in der Ukraine gibt?


Pentagon-Chef Austin bekräftigte, Ausgaben für die Verteidigung der Ukraine seien "Investitionen in unsere gemeinsame Sicherheit". An die Mitglieder der Ukraine-Kontaktgruppe gerichtet, fügte er mit Blick auf den russischen Präsidenten hinzu: "Machen wir uns nichts vor. Putin wird sich nicht mit der Ukraine begnügen."


Kommentar: Es sind kurzfristige Investitionen für unsere zerfallende Wirtschaft, aber nichts Langfristiges.


Bell

Polnischer General: Verluste der Ukraine gehen "in die Millionen"

Die Aussichten für die Ukraine seien äußerst düster, sagte ein pensionierter polnischer General. Kiew habe weder die Ressourcen noch die personellen Kapazitäten, um den Kampf gegen Russland fortzusetzen, erklärte Rajmund Andrzejczak, früherer Chef des polnischen Generalstabs.
Rajmund Andrzejczak
© Mateusz Slodkowski/SOPA Images/LightRocket via Getty ImagesRajmund Andrzejczak, General und bis Oktober 2023 Chef des Generalstabs der polnischen Armee, während einer Gedenkfeier auf der Westerplatte anlässlich des 84. Jahrestags des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs am 1. September 2023
Die Verluste der Ukraine im Konflikt mit Russland dürften "in die Millionen gehen", schätzt der ehemalige Chef des polnischen Generalstabs General Rajmund Andrzejczak. Kiew sei dabei, "den Krieg zu verlieren", und habe nicht die Ressourcen, um den Kampf gegen Moskau aufrechtzuerhalten, fügte er hinzu.

In einem Interview mit dem Sender Polsat beschrieb der pensionierte General am Montag die Lage auf dem ukrainischen Schlachtfeld als "sehr dramatisch" und betonte, dass "es im Krieg keine Wunder gibt".

Kommentar: Von Januar 2024:

Die Ukraine hat bisher ca. 500.000 Tote und schwer Verwundete zu verzeichnen


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SOTT Fokus: Rekord: Putin siegt mit über 87 Prozent und 74 Prozent Wahlbeteiligung

Jetzt ist es offiziell: Wladimir Putin hat die Präsidentschaftswahl in Russland gewonnen. Für den amtierenden Präsidenten stimmten insgesamt 87,28 Prozent der Wähler. Die Zentrale Wahlkommission meldete außerdem die höchste Wahlbeteiligung in der modernen Geschichte des Landes.
Putin reelected 2024
© Sergey Guneev/Sputnik
Wladimir Putin hat die Präsidentschaftswahlen in Russland gewonnen. Der amtierende Staatschef, der an der Wahl als selbsternannter Kandidat teilnahm, erhielt 87,28 Prozent der abgegebenen Stimmen nach der Auswertung von 100 Prozent der Stimmzettel, wie aus den Daten der Zentralen Wahlkommission mit Stand vom 18. März hervorgeht. Somit wurde Wladimir Putin für eine neue sechsjährige Amtszeit wiedergewählt.

Der Duma-Abgeordnete Nikolai Charitonow als Kandidat der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) errang mit 4,31 Prozent der Stimmen den zweiten Platz, der stellvertretende Duma-Vorsitzende Wladislaw Dawankow (Neue Leute) kam mit 3,85 Prozent auf den dritten Platz und der Duma-Abgeordnete und Vorsitzende der Liberaldemokratischen Partei (LDPR) Leonid Sluzki kam mit 3,2 Prozent auf den vierten Platz. Die Abstimmung für die russischen Präsidentschaftswahlen 2024 fanden an drei Tagen - vom 15. bis zum 17. März - in Russland und in Vertretungen im Ausland statt.

Cult

Desinformationen über Wahlen in Russland

In Russland wurden Menschen aufgehetzt, die Wahlen zu sabotieren. Das nutzen deutsche Medien wie der Spiegel zu Stimmungsmache. Die funktioniert aber nur, weil diese Medien das wichtigste verschweigen.

Screenshot anschlag wahlurne russland
© Screenshot
Vom Westen finanzierte Organisationen haben Menschen in Russland über soziale Medien aufgehetzt, die Wahlen zu sabotieren. Der Spiegel hat darüber in mehreren Artikeln berichtet. Als Beispiel werde ich aus dem Artikel mit der Überschrift "Flüssigkeit in Urnen - Weitere Störversuche bei Scheinwahl in Russland" zitieren. Der Artikel begann mit folgender Einleitung:
"Bei der sogenannten Präsidentschaftswahl in Russland zeigt sich weiter Protest. Stimmzettel wurden Behörden zufolge unbrauchbar gemacht, in einigen Wahllokalen soll versucht worden sein, Feuer zu legen."

Ambulance

Frankreich will Waffenruhe seitens Russlands während Olympischer Spiele - Moskau hat Gegenvorschlag

Paris wird Moskau zu einer Waffenruhe während der Olympischen Spiele aufrufen. Dies kündigte der französische Präsident Emmanuel Macron an. Russlands Außenamtssprecherin Maria Sacharowa schlug Macron wiederum vor, die Waffenlieferungen an Kiew einzustellen.

gegen krieg urkaine
© Paopano
Frankreich wird Russland zu einer Waffenruhe in der Ukraine für die Dauer der Olympischen Spiele (von Ende Juli bis Mitte August) auffordern. Dies erklärte der französische Präsident Emmanuel Macron in einem Interview mit ukrainischen Medien auf eine entsprechende Frage:
"Ja, wir werden darum bitten."
Macron wies darauf hin, dass die Auftritte der russischen Sportler bei den Olympischen Spielen unter der weißen Flagge "sehr sorgfältig überwacht" würden, damit "kein Athlet diese Situation ausnutzt". Der hochrangige Politiker behauptete, er wolle seine "Botschaft des Friedens und der Toleranz" verkünden und die Rückeroberung der ukrainischen Gebiete erzielen. Macron betonte auch, dass Frankreich in der Frage der Unterstützung für die Ukraine "keine Limite" habe und einen nachhaltigen Frieden in Europa anstrebe: