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MAGA

Trump kündigt höhere Zölle für Autos und Lkw aus der EU an

Die nächste Eskalation im Handelsstreit: Donald Trump droht der EU mit drastisch höheren Autozöllen - von 15 geht es auf 25 Prozent, schon ab nächster Woche. Als Begründung wirft er Brüssel vor, sich nicht an ein vereinbartes Handelsabkommen zu halten.

US President Donald Trump
© Getty Images / Chris Jackson / Staff
US-Präsident Donald Trump will Zölle auf Autos und Lastwagen, die aus der Europäischen Union in die USA eingeführt werden, ab nächster Woche auf 25 Prozent erhöhen. In seinem Post auf der Plattform Truth Social begründete er das mit dem Vorwurf, dass sich die EU nicht an das vereinbarte Handelsabkommen halte.

"Ich freue mich, bekannt zu geben, dass ich aufgrund der Tatsache, dass die Europäische Union sich nicht an unser vollständig vereinbartes Handelsabkommen hält, in der nächsten Woche die Zölle auf Autos und Lastwagen aus der Europäischen Union, die in die Vereinigten Staaten importiert werden, erhöhen werde", schrieb er auf Truth Social. Inwiefern sich die EU nicht an das Handelsabkommen mit den USA halte, erklärt der US-Präsident hingegen nicht. Aktuell beträgt er 15 Prozent.

Kommentar: Wird das der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt?


Bug

Merz ignoriert Renten-Votum der Bürger

Bundeskanzler Friedrich Merz stellte sich am Donnerstag im Kulturhaus Salzwedel beim "Tag des Lokaljournalismus" den Fragen von rund 250 Bürgern. Auf die Frage, ob auch Beamte und Selbstständige in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen sollten, stimmten über 90 Prozent der Anwesenden per Karte mit "Ja".

Friederich Merz
© Emmanuele Contini / Gettyimages.ru
Merz wies das klare Votum jedoch zurück. Unter Verweis auf seinen Amtseid und den verfassungsrechtlich geschützten Status des Berufsbeamtentums erklärte er, er wolle sich nicht über das Grundgesetz hinwegsetzen - ungeachtet der Mehrheitsmeinung im Saal. Als Merz trotz des sichtbaren Protests bei seiner Linie blieb, konterte ein Gast lautstark: "Im Grundgesetz steht ja auch: 'Die Würde des Menschen ist unantastbar.'"


Kommentar: Wie einem anderen Artikel geschrieben: Merz ist die eigene Bevölkerung egal.

Der Bundeskanzler weint: "Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen."


Ambulance

Der Bundeskanzler weint: "Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen."

Es gibt Momente, da traut man seinen Augen nicht mehr, auch wenn man glaubt, alles erlebt zu haben. Aber dass sich ein Bundeskanzler, der von der rot-grünen Presse gemobbt wird wie ein pickliger, übergewichtiger Pendler in einer schlechten Schule, ausgerechnet bei seinen Peinigern ausweint - das ist schon so grotesk, dass es eher wie Laienspiel wirkt denn wie Realität.

merz germany
© AP Photo/Markus Schreiber
Genau das ist aber geschehen.

Friedrich Merz gab dem Zentralorgan des rot-grünen Kulturkampfes, dem Spiegel, ein Interview. Mit dem weinerlichen Titel: "Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen."


Kommentar: Und was muss der Kanzler ertragen, Kritik? Dafür wurde er mehr oder weniger gewählt und er wird dafür auch dementsprechend bezahlt. Merz besticht dadurch, nicht zu reflektieren, nicht zuzuhören und richtige Entscheidungen treffen zu können. Deshalb erntet er auch massive Kritik, weil er sich nicht für die Bevölkerung einsetzt und die (wirtschaftliche) Realität massiv verkennt.


Sorry, aber ist der Mann noch bei Trost? Konrad Adenauer ließ sich als "Kanzler der Alliierten" beschimpfen. Helmut Schmidt musste linksextremen Terror ertragen, Angst um sein Leben haben. Helmut Kohl wurde jahrelang verspottet - tief unter der Gürtellinie, täglich, systematisch. Etwa als "Birne". Keiner von ihnen hat sich öffentlich ausgeweint. Schon gar nicht beim Intimfeind. Merz hingegen hat jahrzehntelang für diesen Job gekämpft, ist zweimal gescheitert, hat gewartet, gebettelt, manövriert - und nun, da er das Kanzleramt endlich hat, jammert er auf X. Wer so lange für einen Stuhl kämpft, sollte wissen, dass er nicht nur Dienstwagen, Regierungsflieger und Bauchpinselei bringt, sondern auch Gegenwind.

Keine Sorge, ich werde Ihnen das Therapiegespräch des Kanzlers bei den Ideologen aus Hamburg nicht im Detail wiederkäuen. Nur ein paar Kostproben.

Beaker

Die kranke Reform für die Krankenkassen - Weiteres Sparen am falschen Ende

Nun also kommt die nächste "Gesundheitsreform". Bundeskanzler Merz jedenfalls ist zufrieden und nennt das Paket "durchaus historisch". Dabei sind es nicht die Beiträge der Beschäftigten, die zu niedrig sind oder bei denen die Kosten zu hoch sind.

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Lars Klingbeil
15 Milliarden Euro Defizit werden laut Gutachten bei den Krankenkassen prognostiziert ‬‒ deshalb soll unbedingt gespart werden. 12 Milliarden dieses Defizits entstehen allein dadurch, dass die Beitragszahlungen des Bundes für Bürgergeldempfänger die entstandenen Kosten nicht abdecken. Aus diesem Grund haben die Krankenkassen mittlerweile auf Erstattung geklagt. Finanzminister Lars Klingbeil lehnte aber die Erstattung aus der Bundeskasse ab.


Kommentar: Es ist eine Teile-und-herrsche-Strategie.


Nach Meinung des Vorstandsvorsitzenden der DAK, Andreas Storm, wurde das in der vorgeschlagenen Reform weiter verschlechtert. "Denn es ist so, dass für die Finanzierungslücke von zwölf Milliarden Euro beim Bereich der Ausgaben für Bürgergeldempfänger jetzt sage und schreibe 250 Millionen Euro an die Krankenkassen überwiesen werden sollen", erklärte er. Aber der Bundeszuschuss an die Krankenkassen werde gleichzeitig um 2 Milliarden gekürzt. "Das heißt: Unterm Strich soll den Krankenkassen in einer Dimension von 1,75 Milliarden Euro Geld weggenommen werden zur Sanierung des Bundeshaushalts. Das ist absurd."

Ähnlich reagierte der Chef der Techniker Krankenkasse, Jens Baas. Auch er bemängelte an erster Position, dass die Gesamtsumme der Einsparungen von 19,6 Milliarden im ersten Entwurf auf 16 Milliarden gesunken sei ‬‒ kritisierte dann aber gleich die Belastung der Kassen durch die Bürgergeldbezieher als "Betrug am Bürger". Die Übernahme von ganzen 250 Millionen bei gleichzeitiger Kürzung des Bundeszuschusses sei ein "Taschenspielertrick".


Kommentar: Ein erneuter "Trick" der aktuellen Bundesregierung:

Wirtschaftsforscher: Sondervermögen wird zu 95 Prozent zweckentfremdet


Kommentar: Wie schon öfter angemerkt, funktioniert ein Sozialstaat nur, wenn die Wirtschaft funktioniert und es ein Wachstum gibt. Beides ist leider schon länger nicht mehr gegeben.


Pills

Vereinigte Arabische Emirate treten aus Opec und Opec+ aus

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben ihren Austritt aus Opec und Opec+ angekündigt. Der Schritt soll am 1. Mai in Kraft treten. Damit verlässt ein zentraler Ölproduzent das bisherige Förderbündnis. Die Entscheidung könnte die Stabilität der globalen Ölpolitik und die Abstimmung der Fördermengen deutlich verändern.

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Der Schritt soll am 1. Mai in Kraft treten, wie staatliche Medien am Dienstag berichteten. Damit vollzieht Abu Dhabi eine Entscheidung, die das Machtgefüge der globalen Ölpolitik nachhaltig verschieben könnte.

Der Energieminister der Vereinigten Arabischen Emirate erklärte, die Entscheidung sei eigenständig getroffen worden, und es habe keine direkten Konsultationen mit anderen gegeben, einschließlich Saudi-Arabien.

Die Mitgliedschaft der Emirate in der Opec war über Jahrzehnte ein zentraler Pfeiler ihrer energiepolitischen Strategie. Seit der Gründung der Organisation im Jahr 1960 sowie der Erweiterung zu Opec+ im Jahr 2016 bildete das Bündnis den institutionellen Rahmen für abgestimmte Fördermengen und die indirekte Stabilisierung der Ölpreise.

Kommentar: Die Lage im Mittleren Osten und allgemein um das Öl ist schon angespannt. Dieser Schritt der Vereinigten Emirate könnte zu einer weiteren Veränderung im Machtgefüge führen.


Explosion

China setzt deutschen Rüstungsunternehmer Hensoldt auf schwarze Liste

  • China verschärft seine Exportkontrollen und setzt sieben europäische Unternehmen auf eine schwarze Liste.
  • Das Handelsministerium begründet die Maßnahmen mit angeblichen Waffenlieferungen an Taiwan, darunter der Rüstungskonzern Hensoldt.
  • China betrachtet Taiwan als Teil seines Staatsgebiets und erhöht den Druck auf ausländische Unterstützer.
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© Getty Images / Johannes Simon / Freier FotografEin Multimissions-Demonstrator von Hensoldt.
China verschärft seine Exportkontrollen und setzt sieben europäische Unternehmen auf eine schwarze Liste. Die Information geht aus einer Mitteilung des Handelsministeriums in Peking hervor. Chinesische Exporteure dürfen den betroffenen Firmen künftig keine Dual-Use-Güter - Produkte für zivile und militärische Zwecke - mehr liefern.

Das Ministerium begründete den Schritt laut der Nachrichtenagentur AFP mit der Beteiligung der besagten Unternehmen an angeblichen Waffengeschäften sowie geheimen Absprachen mit Taiwan.

Ambulance

Nach langem Widerstand von Ungarn: EU schickt weiteres 90-Milliarden-Paket an die Ukraine

Ungarns scheidender Ministerpräsident hat seine Blockadehaltung aufgegeben und dem EU-Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro an die Ukraine sowie neuen Sanktionen zugestimmt. Damit können die Gelder an die Ukraine ausgezahlt werden. Orban hatte die Zustimmung monatelang verweigert.

zelensky von der leyen
Kurz vor dem Machtwechsel in Budapest gibt der scheidende ungarische Ministerpräsident Viktor Orban seine Blockadehaltung auf. Die zyprische EU-Ratspräsidentschaft teilte am Mittwoch mit, die EU-Staaten haben das 90-Milliarden-Euro-Paket für die Ukraine freigegeben. Viktor Orban stimmte dem zu. Auch für neue Russland-Sanktionen wurde nun grünes Licht gegeben. Es ist bereits das 20. Sanktionspaket, das die EU seit Beginn der militärischen Spezialoperation am 24. Februar 2022 verhängt hat. Das formelle Verfahren dazu soll am Donnerstag abgeschlossen werden, die Sanktionen treten dann in Kraft.


Kommentar: Orban hat alles versucht und das ist ihm zugutezuhalten.


Ungarn hat das Sanktionspaket und den Milliardenkredit an die Ukraine monatelang blockiert. Orban argumentierte, dass dies den Krieg lediglich in die Länge ziehen, aber nichts zur Lösung des Konflikts beitragen würde. Am 12. April hatte Orban und seine Fidesz-Partei allerdings die Parlamentswahlen in Ungarn verloren. Sein designierter Nachfolger im Amt, Peter Magyar, verspricht einen EU-freundlicheren Kurs.

Die Ukraine hat sich massiv in den Wahlkampf eingemischt. Wladimir Selensky drohte Orban mit physischer Gewalt. Schwerwiegender aber war, dass die Ukraine die Ölversorgung Ungarns über die Druschba-Pipeline unterbrochen hatte. Angeblich haben russische Angriffe die Pipeline unbrauchbar gemacht. Belege dafür legte die Ukraine keine vor. Sie verweigerte zudem Inspektionen vor Ort. Inzwischen sei die Pipeline repariert. Die Ukraine will nun den Öltransit wieder aufnehmen.

Kommentar: Und wieder gehen Milliarden Euro an die Ukraine, während Europa vor einer schweren Wirtschaftskrise steht, die zusätzlich durch den Konflikt im Mittleren Osten befeuert wird. Die Frage ist: Wie lange geht es noch so weiter?


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Merz: "Rente wird nicht mehr ausreichen, den Lebensstandard zu sichern"

Die gesetzliche Rente werde nicht mehr ausreichen, den Lebensstandard zu sichern, sondern höchstens noch als "Basisabsicherung" dienen. Das sagte der Kanzler bei einem Auftritt beim Bankenverband. Dort nahm Friedrich Merz auch den SPD-Koalitionspartner ins Viser, der indes "erbitterten Widerstand" gegen die Rentenpläne des Kanzlers ankündigte.

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© AP Photo/Markus Schreiber
Beim Empfang zum 75. Geburtstag des Bundesverbandes Deutscher Banken am Montag hielt Friedrich Merz ein Plädoyer für harte Reformen, die auch das gesetzliche Rentensystem betreffen. Wörtlich sagte der Bundeskanzler:
"Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter. Sie wird nicht mehr ausreichen, auf Dauer den Lebensstandard zu sichern."

Kommentar: Wie öfter beschrieben: Wenn es der Wirtschaft schlecht geht, kann der Sozialstaat nicht mehr funktionieren.

Und Merz seine Meinung zur arbeitenden Bevölkerung:

Mit dem Finger auf andere zeigen: "Deutsche sind zu faul und feiern zu häufig krank" - Friedrich Merz


Merz fordert deutlich mehr private Vorsorge. Nötig seien "kapitalgedeckte Elemente einer betrieblichen und privaten Altersversorgung". Und dies müsse "in weit größerem Umfang" geschehen, "als wir sie gegenwärtig weitgehend auf der Basis von Freiwilligkeit haben."


Kommentar: Privatvorsorge wie die Riester-Rente?


Kommentar: Die Unbeliebtheit der Bundesregierung, wird damit jetzt bei 100 % liegen.


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In Krisenzeit: Regierung wollte sich eine Gehaltserhöhung von bis zu 65.000 Euro pro Jahr sichern

Die Bundesregierung sendet ein Signal, das viele Bürger als Schlag ins Gesicht verstehen: Während Autofahrer mit gerade einmal rund 17 Cent Entlastung pro Liter abgespeist werden und zugleich bei Krankenkassenbeiträgen, Zuzahlungen und Tabaksteuer neue Mehrkosten drohen, sah ein Referentenentwurf aus dem Bundesinnenministerium eine massive Gehaltserhöhung für die Regierungsspitze vor. Für den Kanzler stand ein Plus von rund 65.000 Euro pro Jahr im Raum, für Minister etwa 52.000 Euro. Auslöser war eine geplante Anpassung der Beamtenbesoldung, die über die bestehende Kopplung automatisch auch die Bezüge an der Staatsspitze nach oben gezogen hätte. Zeitgleich plant die Regierung eine Reform der gesetzlichen Krankenkassen mit höheren Zuzahlungen, geringeren Leistungen und zusätzlichen Belastungen für Versicherte. Genau diese Kombination macht den Vorgang so brisant: oben drohte ein satter Geldregen, während unten Millionen Bürger erneut zahlen sollen (merkur: 18.04.26).


Kommentar: Fast alle Regierenden in Deutschland handeln nicht im Interesse des Volkes. Deshalb sinken auch die Umfragewerte:


Kancelar Njemačke Friedrich Merz
Gehaltserhöhung zur Unzeit

Der eigentliche Skandal liegt nicht nur in der Summe, sondern vor allem im Zeitpunkt. Viele Haushalte kämpfen mit hohen Lebenshaltungskosten, während in Berlin ein Entwurf kursierte, der für Kanzler und Minister Einkommenssprünge vorsah, die weit über dem liegen, was normale Arbeitnehmer in einem Jahr erreichen können. Ein monatliches Plus von mehreren tausend Euro wirkt deshalb nicht wie ein Nebeneffekt, sondern wie politische Maßlosigkeit.


Bis zu 65.000 Euro mehr für Regierungsmitglieder geplant - während Bürger bei Krankenkasse, Steuern und Alltag immer mehr zahlen

Zwar wurde der Entwurf nach scharfer Kritik vorerst gestoppt, der Eindruck bleibt jedoch verheerend. Denn schon die Möglichkeit einer solchen Gehaltserhöhung zeigt, wie weit sich die Regierung von der Lebenswirklichkeit im Land entfernt hat. Wer den Bürgern Verzicht predigt und gleichzeitig eigene Bezüge so stark nach oben treiben lässt, verliert jedes Gefühl für Anstand.


Kommentar: Viele der Eliten leben in einer komplett anderen Realität.


Krankenkassen-Reform greift den Versicherten ins Portemonnaie

Während oben über steigende Spitzengehälter diskutiert wurde, laufen unten ganz konkrete Pläne zur Belastung der Versicherten. Die Reform der gesetzlichen Krankenkassen sieht höhere Zuzahlungen vor, außerdem sollen Krankengeld und Kinderkrankengeld sinken. Auch beim Zahnersatz drohen höhere Eigenanteile, während beitragsfrei mitversicherte Ehepartner stärker zur Kasse gebeten werden könnten.

Für Millionen Bürger bedeutet das eine spürbare Verschlechterung im Alltag. Wer krank wird, bekommt weniger, wer Medikamente braucht, zahlt mehr und wer die Familie versorgt, verliert Sicherheit. Genau deshalb wirkt die Diskussion über eine Gehaltserhöhung für Minister in dieser Lage besonders provokant.

Kommentar: Vielleicht handelt es sich um Psychopathen?


Apple Red

Wirtschaftsweise zu hohen Spritpreisen: "Vielleicht machen sie einfach weniger Urlaub"

In der ARD-Sendung "Caren Miosga" vom Sonntag hat die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer über die steigenden Spritpreise in Deutschland gesprochen. Im Gespräch mit der Moderatorin und dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Jens Spahn zeigte sie sich von diesen Entwicklungen unbekümmert und versicherte: "Wer Auto fährt, kann sich schon mal zumindest ein Auto leisten."

monika schnitzer
Des Weiteren konstatierte sie zusammenfassend Folgendes: "Vielleicht fahren sie dann zwei Tage weniger in den Urlaub. Vielleicht kaufen sie sich den einen oder anderen Pullover weniger." "Die allermeisten werden das ganz gut wegstecken können", so die Expertin im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gestern.


Kommentar: Es ist eine weitere weibliche Person an einer hohen Position, die keine bis wenige Emotionen aufzuzeigen scheint. Und scheinbar auch Schwierigkeiten hat, sich in andere Menschen hineinzuversetzen.