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Fr, 29 Jul 2016
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Während einer Demonstration: Anschlag in Kabul forderte mindestens 80 Tote und 231 Verletzte

Bei einer Demonstration in Kabul haben sich nach offiziellen Angaben zwei Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Mindestens 80 Menschen wurden getötet. Es gab viele Verletzte. Der "Islamische Staat" bekannte sich zu dem Anschlag.
Zwei Selbstmordattentäter haben sich am Samstag in der afghanischen Hauptstadt Kabul bei einer Demonstration von Schiiten in die Luft gesprengt. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden dabei mindestens 80 Menschen getötet und 231 verletzt. Die Opfer sind überwiegend Zivilisten.

Während die Taliban bestreiten, für den Anschlag verantwortlich zu sein, bekannte sich die Terrororganisation "Islamische Staat" dazu. Das meldete die IS-nahe Nachrichtenagentur Amaq. Die beiden Selbstmordattentäter hätten sich in einer Menge von Schiiten mit Sprengstoffgürteln in die Luft gesprengt, so Amaq.

Amerikanische Militärkreise gehen von bis zu 3000 IS-Kämpfern in Afghanistan aus. Dabei handele es sich in großen Teilen um abtrünnige Taliban-Kämpfer, die sich nach dem Tod von Taliban-Gründer Mullah Omar von der Bewegung losgesagt haben.


Kommentar: Zum Thema IS können Sie auch die folgenden Artikel lesen:


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Guter Schritt: Türkei dankt Putin für „bedingungslose Unterstützung“

Neun Tage nach dem gescheiterten Militärputsch hat der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoglu dem russischen Präsidenten Wladimir Putin persönlich für die „bedingungslose Unterstützung“ gedankt.

© AP Photo/ Burhan Ozbilici
„Russland hat uns bedingungslos unterstützt“, sagte Çavuşoglu dem TV-Sender Haber Turk. „In erster Linie möchte ich Putin und anderen russischen Offiziellen danken.“


Bei ihrem für August angekündigten Treffen werden die Präsidenten beider Staaten, Recep Tayyip Erdogan und Wladimir Putin, über eine Wiederherstellung der Beziehungen, insbesondere im Handel, sprechen, so Çavuşoglu.


Bei einem gescheiterten Putschversuch durch Teile des türkischen Militärs waren in der Nacht zum 16. Juli rund 250 Menschen getötet worden. Mehr als 2100 weitere Menschen erlitten Verletzungen. In den folgenden Tagen wurden mehr als 6.000 mutmaßliche Putschisten festgenommen, unter ihnen ranghohe Militärs, Richter und Staatsanwälte. Es gab außerdem Massenentlassungen.

Kommentar: Mehr Informationen zum Thema:


Mr. Potato

Das IOC lässt nun doch russische Sportler an den Olympischen Spielen in Rio teilnehmen: Politisch motivierte Antidoping-Agentur ist bitter enttäuscht darüber

© Sputnik
Die Welt-Anti-Doping-Agentur Wada ist laut ihrem Präsidenten Craig Reedie enttäuscht über den Beschluss des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), die russischen Athleten zu den Spielen in Rio de Janeiro nicht völlig auszuschließen.

„Die Wada ist enttäuscht, dass das IOC den Hinweisen des Exekutivkomitees der Organisation kein Gehör geschenkt hat. Den Empfehlungen, die eine starke und abgestimmte Herangehensweise gewährleisten sollten, lagen Ermittlungen von Richard McLaren (Leiter der unabhängigen Wada-Kommission — Anm. d. R.) zugrunde“, wird Reedie auf der Wada-Webseite zitiert.

Der McLaren-Bericht habe ein staatlich gesteuertes Dopingprogramm in Russland aufgedeckt, was die im Welt-Antidoping- Regelwerk verankerten Prinzipien des „sauberen Sports“ stark untergrabe.

„Obwohl die Wada voll und ganz die Autonomie des IOC achtet, Beschlüsse in Übereinstimmung mit der Olympischen Charta zu fassen, werden die Herangehensweise und festgelegten Kriterien zweifellos zu potentiellen Problemen und zur Schwächung des Schutzes dopingfreier Athleten führen“, so Wada-Generaldirektor Olivier Niggli.

Kommentar:


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Psychopathen zerstören unsere Welt (VIDEO)

© Sott.net
Die Schäden und die Zerstörung, die durch Psychopathen in Machtpositionen verursacht werden, sind mittlerweile überall spürbar. Dieses weltweite Problem verschlimmert sich mit jedem Tag, während die totalitären Launen der arteigenen Räuber in der Menschheit das Leben für normale menschliche Wesen immer unerträglicher macht.

Obwohl sie menschlich aussehen und sich menschlich anhören, fühlen Psychopathen keine Reue, sie haben kein Gewissen, haben kein Mitgefühl und sie kümmern sich um niemand anderen als sich selbst. Sie machen Jagd auf unsere Brüder, Schwestern und Kinder; sie belügen uns und manipulieren uns. sie vergiften uns und erzählen uns, es sei zu unserem Besten. Sie machen das Leben unlebbar. Sie verursachen den Kollaps von Gesellschaften und den Tod von Ozeanen. Während ihre Gier die Menschen und den Planeten verschlingen, stiften sie zu Hass an und ermorden Führer, die Gutes tun.

Die psychopathischen Herrscher und jene unter ihrer Befehlsgewalt machen vor nichts halt. In der heutigen Zeit kann sich ein wahres Menschsein aus dem Chaos vereinen und hervorkommen. Doch die Menschen müssen das Problem sehen und das Wissen verbreiten.

Die Geschichte wiederholt sich. Teilen Sie dieses Wissen - für unsere Zukunft: die Zukunft der Menschheit.

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Dröhnendes Schweigen in deutschen Medien über Frankreichs Terror in Syrien

Bei Mord- und Totschlag senden und schreiben sich deutsche Medien mit langen Zeigefingern durch ihre Konsumenten-Landschaft: Der Russe war´s, und wenn der gerade mal nicht zur Verfügung steht, dann wird es einer aus dem afghanisch-pakistanisch-irakischen Raum gewesen sein.
© Flickr/Pascal Subtil
Dass der wirkliche Terror, wenn man die Todeszahlen betrachtet, immer und gern seine Ursache in den USA hat und wenn die es mal gerade wirklich nicht waren, dass dann immer und gern eines der ach so zivilisierten Länder des Westens in die Bresche bombt, mag der ARD-BILD-FAZ-Verbund zum Verrecken, in des Wortes doppelter Bedeutung, nicht wissen. Gerade erst verübte Frankreich in Syrien sein gerühmtes Savoir-vivre an 120 Menschen. An Kindern, an Frauen, an Alten, an Zivilisten. Die lebten jüngst noch in Toukhan al-Kubra, einem Dorf unweit Aleppo. Den Bomben-Vorfall meldete die syrische Regierung umgehend dem UN-Sicherheitsrat. Und Frankreich schweigt, Deutschland auch. Die USA ohnehin. Sind doch nur Syrer. Ist doch kein kostbares westeuropäisches oder gar amerikanisches Leben.

Kommentar:


Bulb

Wer's glaubt wird selig - Obama meint: "Wir haben nichts mit dem Putsch in der Türkei zu tun"

US-Präsident Obama hat Vorwürfe kategorisch zurückgewiesen, die US-Regierung habe etwas mit dem Putsch zu tun. Durchaus irritierend: Auch die US-Geheimdienste hätten nicht die geringsten Hinweise über den bevorstehenden Putsch gehabt. Die Russen haben offenbar Erdogan in letzter Sekunde gewarnt, weshalb der Putsch rasch in sich zusammenfiel.
© dpa
US-Präsident Barack Obama am Freitag im Weißen Haus.
Die USA hatten nach Angaben von Präsident Barack Obama vor dem Putschversuch in der Türkei keine Geheimdiensterkenntisse zu dem geplanten Umsturz. Derartige Berichte seien ebenso wie Gerüchte über eine Verwicklung Washingtons in den Putschversuch „eindeutig falsch“, sagte Obama am Freitag vor Journalisten. Die USA stünden in voller Unterstützung für die Demokratie in der Türkei und hätten nicht die geringsten Verbindungen zu den Putschisten. Dies habe er auch Präsident Erdogan gesagt. Erdogan hatte in den vergangenen Tagen seine Rhetorik gegenüber den USA deutlich zurückgefahren.


Zugleich kündigte der Präsident an, dass Ankaras Gesuch auf Auslieferung des in den USA lebenden türkischen Predigers Fethullah Gülen „entsprechend der Gesetze“ behandelt werde. Damit eine Auslieferung Gülens erfolgen könne, müsse die Türkei Beweise erbringen, dass er in den Putschversuch vom 15. Juli verwickelt gewesen sei. Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan beschuldigt seinen ehemaligen Verbündeten und jetzigen Feind Gülen, Drahtzieher des gescheiterten Putschs zu sein.

Kommentar: Mehr Informationen zum Thema:


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Polizeipräsident bestätigt, Video zeigt Täter: „Ich bin Deutscher! Ich bin hier geboren, ich war in Behandlung“

Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei dem auf dem Parkhausdach gefilmten Mann um den Täter handelt, wie der Polizeipräsident Hubertus Andrä am Samstagmorgen mitteilte.


Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei dem auf dem Parkhausdach gefilmten Mann um den Täter handelt, wie der Polizeipräsident Hubertus Andrä am Samstagmorgen mitteilte.

Zuvor hatten deutsche Medien ein Video verbreitet, auf dem vermutlich der Münchener Schütze dargestellt ist. Das Video zeigt, wie der Mann in Erwiderung nationalistischer Beleidigungen erwidert: „Ich bin Deutscher.“

Kommentar: Hier eine längere Version:




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USA-Gefängnissystem: Ausbeuten, Überwachen und unmenschliche Bedingungen für den Profit

Die größte liberale Demokratie der Erde stellt fünf Prozent der Weltbevölkerung, aber 25 Prozent der Gefangenen weltweit. Jeder Hundertste Amerikaner lebt im Gefängnis. Das amerikanische Gefängnissystem bildet einen riesigen Pool an Arbeitskräften, die unter unmenschlichen Bedingungen gehalten werden. Und nicht alle Bevölkerungsgruppen betrifft es in gleicher Weise. Abby Martin zeichnet die Geschichte des amerikanischen Haftsystems von der Sklaverei bis in den globalisierten Kapitalismus nach.


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Klare Propaganda um Russland zu dämonisieren: Putin stellt Russlands Position zu Doping klar

Im Sport gibt es und kann es keinen Platz für Doping geben. So formulierte der russische Präsident Wladimir Putin Russlands offizielle Position zum Ausschluss der russischen Athleten wegen angeblich systematischen Dopings von den Sommerspielen in Rio. Es sei notwendig, möglichst eng mit dem IOC und Wada zusammenzuarbeiten.
„Die offizielle Position sowohl der russischen Regierung als auch des Präsidenten besteht darin, dass es im Sport für keinerlei Doping Platz gibt und geben kann. Der Sport muss ‚sauber‘ sein und die Gesundheit der Sportler muss geschützt werden“, sagte Putin beim Treffen mit dem Ministerkabinett.

Dafür sei es notwendig, mit dem Internationalen Olympischen Komitee IOC, der Welt-Anti-Doping-Agentur Wada sowie den internationalen Sportverbänden für olympische und nicht olympische Sportarten eng zusammenarbeiten.

Kommentar: Und es ist offensichtlich dass nur russische Sportler in Visier genommen wurden um das Märchen vom "bösen Putin" zu verstärken. Im gesamten Spitzensport wird gedopt, warum fokussiert man sich dann nur auf Russland? Die Antwort ist:

Um die Propaganda gegen Russland aufrechtzuerhalten.


Attention

Putin: "NATO würde gerne bis zum letzten finnischen Soldaten Krieg mit Russland führen"

1. Juli 2016. Gemeinsame Pressekonferenz in Finnland mit russischem und finnischem Staatspräsidenten Wladimir Putin und Sauli Niinistö, Ausschnitte mit den Themen Sanktionen, Handel, NATO-Erweiterung, NATO-Manöver, US-Raketenschild in Europa.


Kommentar: Die NATO ist eine internationale Terror-Organistation gesteuert aus den USA: Putin stellt sich dagegen: