Willkommen bei SOTT.net
Sa, 29 Apr 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Puppenspieler
Karte

Bulb

Lawrow: "Westen vertuscht die Wahrheit über Giftgas-Angriff um Assad loszuwerden"

Die Blockade des russischen Vorschlags, internationale Experten nach Idlib zu schicken, um den angeblichen chemischen Angriff zu untersuchen, ziele darauf ab, den Regimewechsel in Syrien voranzutreiben und die Wahrheit zu vertuschen. Das erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow heute in Astana.



Lawrow zu Giftgas-Untersuchung in Idlib.
Russland und der Iran möchten ein Spezialistenteam nach Idlib senden. Die OPCW hat dies abgelehnt. „Ich glaube, es ist eine sehr ernste Situation. [...] Ich denke, die OPCW steht kurz davor, diskreditiert zu werden“, erklärte Lawrow.

Bereits am Dienstag zweifelte der russische Außenminister die Objektivität der Untersuchungen durch die OPCW an: „Ich möchte noch einmal daran erinnern, dass wir auf einen sehr eigenartigen Zufall hingewiesen haben: nämlich, dass beide Gruppen der Fact-Finding-Missionen (der OPCW) bezüglich der möglichen Verwendung chemischer Waffen in Syrien von Staatsangehörigen des Vereinigten Königreichs geleitet werden.“

Snakes in Suits

Schon wieder: Israels Luftwaffe greift Syriens Armee an um Terroristen zu schützen

Kampfjets der israelischen Luftwaffe haben einen Raketenschlag auf Stellungen der syrischen Armee im Raum von Han-Arnaba in der Provinz Quneitra versetzt, wie eine syrische Militärquelle mitteilte.
© Die israelische Luftwaffe
„Die feindlichen Jets Israels starteten um 18.45 Uhr von besiedeltem Territorium aus zwei Raketen gegen eine Position unserer Armee“, so die Quelle. Dies habe jedoch nur Sachschäden verursacht.

Die syrischen Soldaten seien angegriffen worden, als sie Attacken von Terroristen in Quneitra abwehrten. Trotz alledem wird Damaskus, wie die Quelle betonte, weiter auch gegen die „Israel nahestehenden“ Terrorgruppierungen kämpfen.

Kommentar: Und damit hat Damaskus Recht:


Attention

Der nächste Maidan, gesteuert aus den USA? Massendemonstrationen und Gewalt in Caracas

Regierungsanhänger und Opposition gingen am Unabhängigkeitstag zu Hunderttausenden auf die Strassen. Gewalttätige Gruppen inszenieren vor den TV-Kameras den Aufstand.

Der Unabhängigkeitstag am 19. April wurde von den regierungstreuen und oppositionellen Anhängern zu einer Selbstdarstellung gegenüber der Weltöffentlichkeit genutzt. Weit voneinander getrennt, in unterschiedlichen Gebieten der Hauptstadt, fanden riesige Demonstrationen statt. Fotos und Videoberichte zeigen ein rot gekleidetes Meer von Anhängern der venezolanischen Revolution in den Strassen des Zentrums, wobei Zahlen schwer zu verifizieren sind. Nach Regierungsangaben gab es drei Millionen Teilnehmer, andere Quellen sprechen von 100.000.

Hunderttausende versammelten sich in den letzten Tagen in den Straßen der venezolanischen Hauptstadt, um ihre Unterstützung für die amtierende Regierung von Nicolas Maduro zum Ausdruck zu bringen. Westliche Nachrichtensender brachten allerdings nur Bilder der Demonstrationen von Regierungsgegnern.

Auch die Bilder der Oppositionsdemonstration lassen auf über 100.000 Teilnehmer schliessen, meist in gelb oder weiss gekleidet.

Kommentar: Mehr Informationen über diese erneuten Versuche des Imperiums Venezuela zu knechten finden Sie hier.


Bulb

Nordkorea oder USA - Wer ist hier eigentlich gefährlich? Ganz klar die USA!

Während des Koreakriegs in den 1950ern wurden 20 Prozent der Bevölkerung Nordkoreas von den USA umgebracht. Seitdem befinden sich die USA auch weiterhin rund um den Globus im Krieg. Nordkorea nicht.

Laut dem ehemaligen US Präsidenten Jimmy Carter war Nordkorea bereit, sein Atomprogramm aufzugeben und einen Friedensvertrag zu schließen. Washington lehnt Gespräche mit Pjönjang jedoch ab.


Document

Festnahme von Wikileaks-Gründer bekommt neue Priorität in den USA

US-Justizminister Jeff Sessions hat die Festnahme von Wikileaks-Gründer Julian Assange sowie den Kampf gegen die Veröffentlichung von Staatsgeheimnissen zu einer «Priorität» der neuen US-Regierung erklärt.
© Peter Nicholls / Reuters
«Wir werden unsere Anstrengungen gegen alle undichten Stellen verstärken und verstärken diese bereits», antwortete Sessions am Donnerstag in Washington auf die Frage eines Journalisten, ob Assanges Festnahme eine Priorität der USA sei.

Der Justizminister kritisierte, dass der Geheimnisverrat ein nie da gewesenes Ausmass angenommen habe. Erfahrene Sicherheitsexperten seien «schockiert über die Zahl der undichten Stellen». «Wann immer ein Fall eingeleitet werden kann, werden wir versuchen, die Leute ins Gefängnis zu stecken», fügte Sessions hinzu.

Laut einem Bericht der Washington Post haben US-Staatsanwälte in den vergangenen Wochen an einem Memo gearbeitet, das Anklagen gegen Assange und andere Wikileaks-Mitarbeiter wegen Verschwörung, Diebstahl von Regierungseigentum und Verstösse gegen das Spionagegesetz vorsehe. Auch andere Medien berichteten unter Berufung auf nicht namentlich genannte Behördenvertreter, es werde eine Klage gegen Assange vorbereitet. Das Justizministerium wollte sich zu den Berichten nicht äussern.

Kommentar:
  • CIA-Chef: Wikileaks ist ein "feindlicher Geheimdienst" und Assange ein "Teufel"



SOTT Logo Radio

Blickpunkt Wahrheit: Korruption in Wissenschaft und Religion und warum es uns alle betrifft

© dpa
Die Korruption der Wissenschaft ist eines der größten Probleme, mit der die Welt je zu tun hatte; sie könnte sogar zur Auslöschung der menschlichen Rasse führen. Diese Vorstellung ist erschreckend, und sie sollte Sie ebenfalls erschrecken. Die größte Hoffnung für die Menschheit - die Wahrheit, schöne Wahrheit - wurde schonungslos zerrissen und verdorben von den Wächtern des Tempels: den Wissenschaftlern selbst, unter dem Einfluss eines weitverzweigten Netzwerks von einvernehmlichen pathologischen Verschwörungen, die vollkommen losgelöst von der Masse der normalen Menschheit sind. Und die Korruption findet sich in vielen - wenn nicht sogar allen - Bereichen der Wissenschaft wieder, z. B.:
  • Medizin
  • Pharmazie
  • Klimaforschung
  • Ernährungsempfehlungen
  • Psychologie
  • Studien und Forschungen allgemein
Die Show basiert auf den Artikel, der von Laura Knight-Jadczyk geschrieben wurde: Das irrsinnige Ausmaß der Korruption in Wissenschaft und Religion und warum es uns betrifft

Laufzeit:
01:10:25

Download: OGG, MP3


Alle unsere Radioshows sind verfügbar auf unserer SOTT Radio Network-Seite!


Arrow Up

Putin zum 2. Weltkrieg und der Welt heute: "Objektive Haltung zur Geschichte verteidigen"

Eine Ansprache vor einem historischen Organisationskommitee nutzte Russlands Präsident Putin im Kreml Moskau für einige deutliche Worte zum Gedenken an den Zweiten Weltkrieg.

Die Adressaten einiger deutlicher Kritik sind dabei unschwer zu raten, auch wenn Putin die Länder nicht namentlich ansprach. Es ging dabei um die Veherrlichung von Kollaboration mit dem Nationalsozialismus.


Bulb

Assad: Invasion der Türkei und der USA in Syrien ist Terrorismus

Die Terrorgruppierungen „Islamischer Staat“ und Dschabhat Fatah asch-Scham sowie die Türkei, die USA, Großbritannien, Frankreich und Saudi-Arabien handeln wie "ein Chor" und "eine Armee". "Wenn man von der türkischen Invasion spricht, von wiederum US-amerikanischen Kräften, ist es auch eine Invasion. Wenn man von der Präsenz der Terroristen in Syrien spricht, ist es ein und dasselbe. Dazwischen gibt es keinen Unterschied“, so Assad.


Kommentar: Recht hat er.


© Sputnik

Syrischer Präsident Assad nennt Länder, die Terrorgruppierungen verhelfen
Dies erklärte der syrische Präsident Baschar al-Assad in einem Interview mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Ferner bemerkte er, dass die USA alles dafür tun unternehmen werden, um die syrische Regierung zu stürzen. Danach wollen sie in Syrien ein Marionettenregime installieren.

Kommentar:


Bulb

Sotschi: Erdogan besucht am 3. Mai Putin - Thema Syrien

Der russische Präsident Wladimir Putin trifft am 3. Mai in Sotschi seinen türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan, um einmal mehr die Situation in Syrien zu erörtern, wie Kremlsprecher Dmitri Peskow mitteilt.


© Sputnik/ Alexei Nikolsky
Zuvor hatte der russische Botschafter bei der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), Alexander Schulgin, bekannt gegeben, dass Russland bereits Beweise dafür vorgelegt habe, dass die angebliche Giftgasattacke in der syrischen Provinz Idlib Anfang April inszeniert worden sei.


Syrische Oppositionskämpfer hatten Anfang April rund 80 Tote und 200 Verletze bei einer Giftgas-Attacke in der Stadt Chan Scheichun in der nordwestlichen Provinz Idlib gemeldet und die syrischen Regierungstruppen dafür verantwortlich gemacht. Die syrische Armee wies diese Vorwürfe zurück.

Video

Paris: Augenzeugen-Video zeigt tödlichen Schusswechsel

Ein Augenzeuge hat einem Sputniknews-Korrespondenten vor Ort Aufnahmen der tödlichen Schießerei in Paris gezeigt. Es bleibt zunächst unklar, zu welchen Zeitpunkt das Video gedreht wurde.

Das Video zeigt Polizisten, die offebar hinter Baumstämme in Deckung gehen und wie mehrere Schüsse fallen. Wegen vorbeifahrender Fahrzeuge ist allerdings nicht viel zu erkennen.


Am Donnerstagabend hat ein Mann eine Polizeipatrouille auf dem Prachtboulevard Champs-Élysées angegriffen. Wie ein Sprecher des Innenministeriums im Sender BFMTV sagte, hatte der Angreifer mit einem Fahrzeug neben einem Mannschaftswagen der Polizei gehalten, war ausgestiegen und hatte das Feuer eröffnet.

Er tötete einen Polizisten, rannte dann über den Bürgersteig und schoss dort auf weitere Beamte. Zwei von ihnen wurden schwer verletzt. Der französische Präsident Francoise Hollande sagte, es gebe Hinweise auf terroristischen Hintergrund. Wenig später bekannte sich die Terrormiliz "Islamischer Staat" zu dem Anschlag.

Kommentar: Nach Attentat in Paris: Wahlkampfauftritte abgesagt - Fahndung nach zweitem Verdächtigen