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Sa, 24 Okt 2020
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Gerhard Schröder über Nawalny und Nord Stream 2: "Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun"

Altkanzler Gerhard Schröder hat die Diskussion über einen Stopp des Gaspipeline-Projekts Nord Stream 2 wegen des Falls Nawalny kritisiert.
nordstream 2
© Sputnik / Ilja Pitaljow
"Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun", sagte der Verwaltungsratschef der Pipeline-Gesellschaft Nord Stream 2 in einer neuen Folge (ab Donnerstag) seines Podcasts "Gerhard Schröder - Die Agenda".

Er verwies darauf, dass zehn Milliarden Euro Investitionen in den Sand gesetzt würden, sollte die fast fertige Gasleitung durch die Ostsee nicht zu Ende gebaut werden. Darüber hinaus betonte Schröder, dass die Verantwortung für den "Anschlag auf Herrn Nawalny" noch nicht geklärt sei.

Kommentar:


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Bereits über 50 Länder: Russland liefert 25 Millionen "Sputnik V" Impfstoff-Dosen nach Ägypten

Gestern wurde bekannt, dass Russland 25 Millionen Dosen des "Sputnik V" Impfstoffes nach Nepal liefern wird. Jetzt hat der Russische Fonds für Direktinvestitionen (RFPI) bestätigt, dass weitere 25 Millionen Dosen nach Ägypten geliefert werden. Genügend Wirkstoff, um 25 Prozent der ägyptischen Bevölkerung Zugang zu dem Impfstoff zu gewähren.
sputnik vaccine
© AP Photo / Alexander Zemlianichenko Jr
Der Russische Fonds für Direktinvestitionen (RFPI) hat sich mit der führenden ägyptischen Pharmagruppe Pharco auf die Lieferung von 25 Millionen Dosen von "Sputnik V" verständigt.

"Sputnik V" aus der Koproduktion des Moskauer Gamaleja-Instituts für Epidemiologie und Mikrobiologie mit dem Russischen Fonds für Direktinvestitionen war am 11. August vom russischen Gesundheitsministerium als weltweit erster Impfstoff gegen das Coronavirus registriert worden.

~ Sputnik
Während im asiatischen Raum bereits großes Interesse an dem Impfstoff bekundet wurde, soll der Impstoff auch in Nachbarländern Ägyptens verbreitet werden.
"Das Abkommen wird die Bemühungen des ägyptischen Gesundheitsministeriums unterstützen, das Land mit einem Impfstoff gegen das Coronavirus zu versorgen. Dank der Vereinbarung zwischen dem RFPI und Pharco werden 25 Prozent der ägyptischen Bevölkerung Zugang zum Impfstoff "Sputnik V" haben", heißt es in einer Mitteilung des russischen Fonds für Direktinvestitionen.
"In Zukunft soll der Impfstoff in den Nachbarländern Ägyptens verbreitet werden", hieß es. Die Vereinbarung sei über ein Tochterunternehmen von Pharco, "Biogeneric Pharma", erzielt worden.
Somit solle Ägypten über ein diversifiziertes Portfolio von Coronavirus-Impfstoffen verfügen, zu dem auch der Impfstoff auf der Basis der humanen Adenovirus-Plattform gehören werde. Die Plattform ist seit Jahrzehnten gut erforscht und ihre Sicherheit wurde in mehr als 75 internationalen wissenschaftlichen Publikationen und mehr als 250 klinischen Studien nachgewiesen, so der RFPI.

"Die ägyptischen Bürger werden mit einem Impfstoff versorgt werden, der auf einer Plattform basiert, die keine langfristigen negativen Folgen mit sich bringt, einschließlich des möglichen Auftretens von onkologischen Erkrankungen oder Risiken für die Fertilität", äußerte RFPI-Generaldirktor Kirill Dmitriev.

~ Sputnik
Russland geht davon aus, dass in den kommenden Wochen noch mehr Länder den Impfstoff aus Russland anfordern werden.

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Nein, Infektionszahlen steigen nicht an, ganz im Gegenteil: Interview mit Prof. Dr. Dr. Harald Walach

Infektion Infektionen
Während nicht nur unsere Regierung wieder Panik und Angst angesichts der "steigenden" Infektionszahlen verbreitet, schaut die Realität gänzlich anders aus. Aus den veröffentlichten Zahlen des RKI ist glasklar erkennbar, dass genau das Gegenteil geschieht und das schon seit längerer Zeit. Trotzdem spricht unser Regierungsprecher von besorgniserregenden Zahlen. Entweder ist die Bundesregierung nicht im Stande dazu, einfachste statistische Zahlen richtig auszuwerten oder man muss davon ausgehen, dass sie sich darüber bewusst sind und Deutschland dennoch weiter in die Abwärtsspirale befördern.


Das Exomagazin hat in einem neuen Interview Prof. Dr. Dr. Harald Walach von der Univerität Witten/Herdecke über die neuesten Behauptungen unserer Regierung befragt. Walach stellt anhand derselben Daten, die die Regierung nutzt, klar fest, dass es keinen Anstieg gibt, sondern im Gegenteil einen äußerst markanten Rückgang.

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Elon Musk wird weder sich noch seine Familie gegen Covid impfen lassen

Elon Musk, der Gründer von SpaceX und Tesla, gibt in einem Interview bekannt, dass er weder sich noch seine Familie gegen Covid impfen lassen wird.
elon musk
"Dies ist eine No-Win-Situation. Sie hat meinen Glauben an die Menschheit geschwächt, diese ganze Sache... Die Irrationalität der Menschen im Allgemeinen", sagte Musk.

Er prangerte auch die Abriegelungen auf der ganzen Welt und insbesondere in den USA an, nachdem er sie zuvor als "unethisch" und "de facto Hausarrest" bezeichnet hatte.

Musk sagte, weit verbreitete Abriegelungen seien ein Fehler, und nur gefährdete Personen sollten unter Quarantäne gestellt werden, "bis der Sturm vorüber ist".

~ RT.com
Bereits im Mai kritisierte Musk die Coronamaßnahmen: Elon Musk über Corona-Maßnahmen: "Das ist faschistisch!" - Recht hat er

Elon Musk ist eine durchaus kontroverse Person. Auf der einen Seite hat er gute Ideen - wie sich gegen Corona auszusprechen - und auf der anderen Seite verfolgt er äußert fragwürdige Projekte.

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Ausreichend für 90% der Bevölkerung: Russland liefert 25 Millionen Dosen Corona-Impfstoff nach Nepal

Nach Angaben einer heute veröffentlichten Erklärung des Russischen Fonds für Direktinvestitionen (RFPI) hat man sich mit dem führenden nepalesischen Pharmahändler Trinity Pharmaceuticals auf die Lieferung von 25 Millionen Dosen von "Sputnik V" verständigt.
Impstoff Dosen
Das vom Moskauer Gamaleja-Institut entwickelte Mittel gilt als der erste registrierte Corona-Impfstoff der Welt.

Die Menge reiche für die Impfung von 90 Prozent der Bevölkerung des südasiatischen Staates aus, teilte der RFPI am Dienstag mit.

~ Sputnik

Bulb

Bergkarabach: Türkei bereit, Aserbaidschan zu unterstützen - Kreml: Unterstützung gießt Öl ins Feuer

Während der Konflikt zwischen Aserbaischan und Armenien um die Bergkarabach-Region weiterhin eskaliert, verkündete der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu jetzt, "sowohl auf dem Schlachtfeld als auch am Verhandlungstisch auf der Seite Aserbaidschans" zu stehen.
Türkei Soldaten
Die Türkei ist bereit, Aserbaidschan sowohl am Verhandlungstisch als auch auf dem Kampffeld zu unterstützen. Dies meldet die Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf die jüngsten Aussagen des türkischen Außenministers Mevlüt Cavusoglu.

"Wir sind sowohl auf dem Schlachtfeld als auch am Verhandlungstisch auf der Seite Aserbaidschans. Wir wollen diese Frage auf grundlegende Weise lösen", sagte Cavusoglu.
"Für dieses Problem gibt es nur eine Lösung. Armenien muss das aserbaidschanische Territorium verlassen. Solange dies nicht geschieht, kann das Problem nicht gelöst werden", fuhr er fort.
~ Sputnik
Laut Cavusoglu besetzt Armenien das Hoheitsgebiet von Aserbaidschan. Zugleich wirft er der Weltgemeinschaft diesbezüglich Doppelstandards vor.
Ihm zufolge irrt sich die Weltgemeinschaft, da sie Aserbaidschan und Armenien in ihrem Konflikt auf die gleiche Ebene bringt.

"Wir sagen der ganzen Welt: Aserbaidschan und Armenien sind nicht gleich. Wir alle unterstützen gemeinsam die territoriale Integrität der Ukraine und Georgiens. Aber Aserbaidschan wird mit Armenien, das sein Territorium besetzte, gleichgesetzt. Und das ist inakzeptabel", so der türkische Außenminister.

~ Sputnik
Auch der stellvertretende Vorsitzende der regierenden türkischen Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung, Numan Kurtulmusch, betrachtet die Probleme Aserbaidschans als die eignenen und sieht die "Provokationen" Armeniens als Angriff auf die Türkei.

Bulb

Chef der Iranischen Revolutionsgarde: Könnten alle US-Basen im Golf "gleichzeitig" hochgehen lassen

In klaren Worten hat der Chef der Iranischen Revolutionsgarde (IRGC), General Hussein Salami, die USA vor weiteren Schritten gegen das Land gewarnt. Zuletzt forderte das US-Imperium eine Wiederaufnahme der ungerechtfertigten UN-Sankionen gegen Teheran.
Hussein Salami
Auch als kein Partner mehr des zugrunde liegenden Abkommens wollen die USA die Iran-Sanktionen wiederherstellen. Dem Chef der Iranischen Revolutionsgarde war das Anlass zum Rundumschlag gegen die "expansionistische Strategie" der USA, die sich ohnehin im "Niedergang" befänden.

Auch wenn die USA durch den eigenen Austrittaus dem Atom-Abkommen nicht mehr Teil des sogenannten Gemeinsamen umfassenden Aktionsplans (Joint Comprehensive Plan of Action, JCPOA) sind, plädiert man in Washington aktuell als vermeintliches JCPOA-Mitglied für die Wiederherstellung des UN-Sanktionsregimes gegen die Islamische Republik Iran.

~ RT Deutsch
UN-Generalsekretär António Guterres erteilte diesem Vorstoß der USA bisher eine Abfuhr.
Dem Ansinnen der US-Administration erteilte zuletzt UN-Generalsekretär António Guterres eine Abfuhr. Der oberste UN-Diplomat stellte klar, dass die Organisation den Vorstoß der USA zur Wiederherstellung der Sanktionen gegen Teheran ohne die Zustimmung des Weltsicherheitsrates nicht unterstützen werde.

~ RT Deutsch
Indes hat sich General Hussein mit folgenden Worten an die Öffentlichkeit gewandt:

Attention

Bergkarabach: Moskau ruft zur Feuereinstellung und Verhandlungen auf

Nachdem schwere Kämpfe zwischen Armenien und Aserbaidschan über die seit Jahren umstrittene Region Bergkarabach ausgebrochen sind, ruft jetzt Russland zur Besinnung auf und fordert eine unverzügliche Feuereinstellung und Verhandlungen zwischen den Streitparteien.
Bergkarabach
Nach einer Zuspitzung der Lage in Bergkarabach am Sonntag hat das russische Außenministerium die Konfliktparteien dazu aufgerufen, den Beschuss unverzüglich einzustellen.

"Wir rufen die Seiten dazu auf, das Feuer unverzüglich einzustellen und Verhandlungen aufzunehmen, um die Situation zu stabilisieren", heißt es in der Mitteilung des russischen Außenministeriums.

~ Sputnik
Besorgnis bereitet laut Ministerium, dass es von den beiden Seiten intensive Feuerangriffe gebe, sowie bereits Angaben über Verluste.
Laut dem Botschafter Armeniens in Russland, Wardan Togonjan:

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Fall Nawalny: Russland fordert von Deutschland Fakten innerhalb von zehn Tagen

Auch weiterhin bezichtigen die deutsche Regierung und die Medienlandschaft recht unverblümt die russische Regierung, für die "Vergiftung" des russischen Oppositionellen Alexei Nawalny verantwortlich zu sein, obwohl noch immer keine handfesten Beweise für diese Behauptung präsentiert werden konnten. Die russische Regierung fordert jetzt Deutschland abermals dazu auf, endlich die Beweise zu präsentieren. Bisher lehnte die Regierung dies ab und bezog sich auf Geheimhaltung.
Charité Klinik Berlin
© Sputnik Alexei Witwizki
Gelände der Charité-Klinik in Berlin (Symbolbild)
Russland fordert Deutschland auf, alle Ergebnisse im Fall Nawalny an die russische Seite zu übermitteln. Die russische OPCW-Vertretung reichte bei den deutschen Kollegen eine entsprechende Note ein. Deutschland hat nun zehn Tage Zeit, um darauf zu reagieren.

In einem Interview mit RT begründeteRusslands Vertreter bei der OPCW, Alexander Schulgin, den Schritt damit, dass Deutschland nicht auf das Schreiben der russischen Generalstaatsanwaltschaft reagiere und mögliche Ermittlungen verzögere.

~ RT Deutsch
Währenddessen behauptet die deutsche Regierung immer noch, dass Nawalny "zweifelsfrei" mit dem Kampfstoff Nowitschok vergiftet worden ist, trotz der Tatsache, dass nichts dergleichen in der ersten Klinik festgestellt werden konnte, in der Nawalny untersucht worden ist. Derweil fordern Merkel und Co. die russische Regierung dazu auf, ernsthafte Fragen zu beantworten. Wie soll das gehen, ohne Fakten und Beweise auf den Tisch zu legen? Die Beweispflicht liegt beim Ankläger. Welche Seite sollte hier in Wirklichkeit ernsthafte Fragen beantworten? Ein Tipp: Russland ist es nicht...

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Russland: Zweiter Lockdown nicht in Sicht - Anstieg war vorhersehbar und ist kontrollierbar

Während andere Länder anscheinend bereit dazu sind, ihren Bürgern und der Volkswirtschaft einen zweiten Lockdown aufzuzwingen, basierend auf der Corona-Hysterie, könnte Russland dieses Mal einen anderen Weg einschlagen, dank der Vorkehrungsmaßnahmen, die die russische Regierung beim erstem Mal schnell und effektiv implementierte. Zwar sollen die Zahlen der Neuinfektionen in Russland angeblich ebenfalls wieder ansteigen, dennoch geht die Leiterin der klinischen Abteilung des Epidemiologie-Forschungsinstituts der Verbraucherschutzbehörde davon aus, dass die Lage unter Kontrolle ist, da das jetzige Geschehen schon früh vorhersehbar war.
Moskau
© www.globallookpress.com Xinhua
Das schöne Wetter in Moskau lädt derzeit zum Spazierengehen ein. Ein zweiter Lockdown ist nicht in Sicht.
Russische Beamte sehen den Anstieg noch gelassen. Die Lage sei unter Kontrolle, heißt es.

Tatjana Ruschentsowa, Leiterin der klinischen Abteilung des Epidemiologie-Forschungsinstituts der Verbraucherschutzbehörde, sagte, dass der Anstieg der Corona-Zahlen vorhersehbar war: "Wir sehen keinen starken Anstieg, aber es gibt dennoch einen Anstieg. Ich betone es noch einmal, dass er vorhersehbar war, weil Menschen mit Symptomen von Atemwegsinfektionen getestet werden", erklärte sie Anfang dieser Woche. Ruschentsowa fügte hinzu, dass die Auslastung der Krankenhausbetten derzeit gering und die allgemeine Situation unter Kontrolle seien. Die meisten Patienten hätten nur leichte Symptome:
"Unsere Patienten werden hauptsächlich zu Hause behandelt. Viele davon haben einen sehr milden Krankheitsverlauf."
~ RT Deutsch
Andere ranghohe Beamte stimmen Ruschentsowa zu:
Auch Anna Popowa, Leiterin der Verbraucherschützbehörde, betonte, die epidemiologische Situation sei in Russland trotz eines Anstiegs der Corona-Fälle stabil. Eine solche Entwicklung der Ereignisse habe man für die zweite Septemberhälfte erwartet.

~ RT Deutsch
Auch der Ministerpräsident konstatiert die stabile Lage: