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Mi, 24 Mai 2017
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Nach Nordkoreas Raketentest: Russland versetzt Flugabwehr in Bereitschaft

Die Flugabwehr-Systeme in Russlands Fernen Osten sind nach dem jüngsten Raketentest Nordkoreas in höchste Kampfbereitschaft versetzt worden, wie der Chef des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses des russischen Föderationsrates (Parlamentsoberhaus), Viktor Oserow, am Sonntag mitteilte.
© Sputnik/ Aleksander Vilf
Russland sei sich zwar bewusst, so Oserow, dass es selbst nicht Angriffsziel Nordkoreas sei, wolle sich aber trotzdem vor möglichen Zwischenfällen schützen.

„Wir verstehen sehr wohl, dass Russland nicht Angriffsziel und auch nicht Absturzort der Rakete war. Aber um uns gegen mögliche Zwischenfälle abzusichern, halten wir unsere Raketenabwehr-Systeme im Fernen Osten in erhöhter Kampfbereitschaft“, so Oserow weiter.

Kommentar:


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Forum in Peking: Putin und Xi besorgt über Nordkorea

Russlands Präsident Wladimir Putin und der chinesische Staatschef Xi Jingping haben sich in Peking besorgt über die zunehmenden Spannungen auf der koreanischen Halbinsel geäußert, auch wegen des jüngsten nordkoreanischen Raketentests. Dies teilte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Sonntag mit.
© Sputnik/ Alexey Nikolsky
„Natürlich haben sie (Putin und Xi - Anm. d. Red.) die Situation auf der koreanischen Halbinsel ausführlich besprochen. Es wurde die Besorgnis darüber geäußert, wie sich die Situation entwickelt und wie die Spannungen zunehmen“, so Peskow. Dabei hätten die beiden Staatschefs auch den jüngsten Raketentest Nordkoreas am Sonntag angesprochen.

Das Treffen zwischen Putin und Xi bezeichnete Peskow als sehr produktiv: Die beiden Staatschefs hätten vor allem ihre Meinungen zu den aktuellen Fragen der bilateralen Beziehungen ausgetauscht.

Putin traf am Sonntag in Peking zu einem zweitägigen Besuch ein, um an dem Forum „One Belt, One Road“ teilzunehmen. Das Projekt bündelt seit 2013 die chinesischen Ziele zum Aufbau eines interkontinentalen Infrastruktur-Netzes zwischen Europa und China. An dem gleichnamigen Gipfeltreffen am 14. und 15. Mai in Peking nehmen Vertreter aus 110 Ländern teil. Bei dem Forum soll unter anderem die erste Bilanz des 2013 von China initiierten Projekts „Neue Seidenstraße" gezogen werden.


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Putin: Stereotypenfreie Ideen statt Kriegsrhetorik!

Russlands Präsident Wladimir Putin hat bei der Eröffnung des Internationalen Wirtschaftsforums „One Belt, One Road“ („Ein Gürtel, Eine Straße“) in China die Spitzenpolitiker der Welt zum Verzicht auf kriegerische Rhetorik und damit verbundene Vorgehensweisen aufgerufen, deren Logik bei der Lösung von bestehenden Problemen keinesfalls helfen kann.
© Sputnik/ Алексей Никольский
„Wir wollen auch die Gefahren nicht vergessen, die regionale Konflikte in sich bergen. Die Zonen tief verwurzelter Widersprüche bestehen in sehr vielen Orten ganz Eurasiens weiter. Um diese Knoten zu lösen, sollte man vor allen auf kriegerische Rhetorik, die gegenseitigen Beschuldigungen und Vorwürfe verzichten, die die Situation lediglich verschärfen", so Putin. Man könne „in der Logik der alten Herangehensweisen" keines der gegenwärtigen Probleme lösen, man brauche frische Ideen, die frei von Stereotypen seien.

Der russische Präsident zeigte sich überzeugt, dass Eurasien fähig sei, eine inhaltsreiche Agenda zu erarbeiten, die Sicherheitsfragen sowie Probleme in internationalen Beziehungen, der Wirtschaftsgestaltung, im Sozialbereich, in den Verwaltungssystemen und bei der Suche nach neuen „Wachstumstreibern" umfasse.

Kommentar: Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt


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Wirklich? Amerikanische Wirtschaft auf dem Vormarsch - Konkurrenz in Europa hängt hinterher

Apple schlägt sie alle. Keiner der Top-Konzerne in Europa und den USA verdient so viel wie der iPhone-Hersteller. Auch insgesamt stehen viele US-Unternehmen besser da als die europäische Konkurrenz.
Die US-Konkurrenz rennt Europas Top-Konzernen bei Umsatz und Profitabilität davon.

Die 300 umsatzstärksten europäischen Unternehmen erwirtschafteten im vergangenen Jahr zusammengerechnet einen Erlös von 6,7 Billionen Euro und einen operativen Gewinn von 576 Milliarden Euro, wie aus der Untersuchung des Beratungsunternehmens EY hervorgeht.

Die 300 börsennotierten US-Top-Konzerne kamen auf umgerechnet 8,4 Billionen Euro Umsatz und 970 Milliarden Euro Gewinn. Sie setzten demnach 25 Prozent mehr um und übertrafen die europäische Konkurrenz beim Gewinn um 68 Prozent.

Kommentar: Einigen Konzernen in den USA geht es sehr gut, doch geschieht dies auf Kosten der Bevölkerung. Denn die Armutsquote steigt in den USA sowie in Europa an.


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Putin will in China für „Energie-Ring Asien“ werben: Vereinigung statt Konfrontation

Russlands Präsident Wladimir Putin soll auf dem kommenden Forum „One Belt, One Road“ in Peking die Schaffung eines asiatischen Energierings erörtern, der die Energiesysteme Russlands, Chinas, Südkoreas und anderer Länder vereinigen soll. Dies teilte der Präsidentenberater Juri Uschakow am Freitag mit.

© Sputnik/ Sergey Guneev
„Den Partnern wird vorgeschlagen, ein Projekt umzusetzen und einen Asiatischen Energiering zu bilden, der die Energiesysteme Russlands, Chinas, Südkoreas, Japans und möglicherweise anderer Länder vereinigen soll“, so Uschakow.

Im September 2016 hatte Putin erklärt, Russland schlage die Schaffung einer zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe für das Projekt „Energiering Asien“ vor. Dabei sei Russland bereit, den asiatisch-pazifischen Ländern Strom zu einem wettbewerbsfähigen Preis langfristig anzubieten.

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Werbung für Stimmen: Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine in Düsseldorf

Zur Unterstützung für die Spitzenkandidaten der Partei DIE LINKE. in Nordrhein-Westfalen, Özlem Alev Demirel und Christian Leye, kamen am Freitag Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine nach Düsseldorf.

© RT
Im Gepäck hatte die Fraktionsvorsitzende der Linken, Sahra Wegenknecht ordentlich Wut. Hatte die noch Ministerpräsidentin Hanelore Kraft doch kurz zuvor verkündet, mit der Linkspartei auf keinen Fall ein Bündnis eingehen zu wollen.


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Frühere US-Außenministerin Rice: Im Irak wollten wir Saddam stürzen und nicht Demokratie bringen

© www.globallookpress.com
Frühere US-Außenministerin Rice: Im Irak wollten wir Saddam stürzen und nicht Demokratie bringen
Das Grundziel der USA bei ihrer Invasion in den Irak im Jahr 2003 war nicht Demokratie in das Nahostland zu bringen, sondern das damalige Staatsoberhaupt Saddam Hussein zu vertreiben, der als eine “Bedrohung für die Region” betrachtet wurde. Das erklärte Condoleezza Rice, die zur Amtszeit von George W. Bush für die Außenpolitik der USA zuständig war. Sie betonte, dass man dabei nur ein Sicherheitsproblem beseitigen wollte.
Wir kamen in den Irak, um Saddam Husein zu stürzen, der unserer Meinung nach Massenvernichtungswaffen herstellte und der unseres Wissens eine Bedrohung in der Region war. Es war ein Sicherheitsproblem“,
sagte Rice bei einem Treffen in der US-Denkfabrik Brookings Institution am Donnerstag.

Demokratie nach Afghanistan durch die Vernichtung der radikal-islamischen Taliban zu bringen, war ebenso kein Ziel der USA.

Kommentar: Es gab keine Massenvernichtungswaffen im Irak, das waren lediglich - wie wir es zur genüge kennen - erfundene Vorwände seitens der US-Regierung:



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Putin zu Abbas: Friedliche Koexistenz zwischen Palästina und Israel grundlegend für Sicherheit

Der russische Präsident Waldimir Putin hat bei einem Treffen in Sotschi dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas die volle Unterstützung Moskaus für die Verhandlungen zu einer Zweistaatenlösung zugesichert.
© Reuters
Ich möchte betonen, dass die friedliche Koexistenz der zwei Staaten, Palästina und Israel, eine essenzielle Bedingung für eine genuine Sicherheit und Stabilität in der Region ist, so Putin nach einem Treffen mit Abbas.
Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde erläuterte gegenüber Journalisten:
Russland ragt heraus durch seine feste Position hinsichtlich der Schaffung eines unabhängigen palästinensischen Staates in den Grenzen von 1967 mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt.

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Sacharowa: "Massenmedien manipulieren und sind in den Händen von bestimmten politischen Gruppen"

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat gestern die US-Medienberichterstattung zu dem Treffen zwischen den Außenministern Russlands und den USA aufs Schärfste verurteilt. Die US-Medien seinen total hysterisch gewesen und wollten nicht begreifen, wie absurd ihre Fragen an den russischen Außenminister Sergej Lawrow eigentlich waren, erklärte sie. Sie ist der Meinung, dass die Massenmedien von gewissen politischen Gruppen geleitet und manipuliert würden.


Fast alle Fragen der US-Massenmedien bezogen sich ihren Aussagen zu Folge auf die angebliche Einmischung Russlands in die US-Wahlen und dessen angebliche Rolle bei der Entlassung des FBI-Direktors Comey. Es sei laut ihr offensichtlich, dass die Massenmedien von politischen Gruppen gesteuert und manipuliert würden.


„Es war nicht möglich, den Zustrom von Fragen der US-Reporter zu stoppen, weil die US-Journalisten einfach nicht begreifen wollten, wie absurd es war, den Außenminister eines anderen Staates über Personalentscheidungen auf Staatsebene in ihrem eigenen Land zu befragen. Alle Hinweise, dass dies dem Niveau eines nicht-souveränen Staates, einer Art Bananenrepublik, gleichkäme, auch nicht. Das deutet darauf hin, dass die Massenmedien sich kolossal in der Politik engagieren. Dies zeigt auch die Abwesenheit des unabhängigen Denkens, die Tatsache, dass die Massenmedien manipuliert und von bestimmten politischen Gruppen geleitet werden, die den Grad dieser Rhetorik auf das Maximum bringen.

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Trump warnt Ex FBI-Chef Comey vor Preisgabe von Informationen an die Medien

US-Präsident Trump hat am Freitag den kürzlich abgesetzten FBI-Chef James Comey offen auf Twitter aufgefordert, besser nicht mit der Presse zu reden.
© AP Photo/ Cliff Owen
„James Comey sollte hoffen, dass keine 'Aufnahmen' von unseren Gesprächen existieren, bevor er anfängt, Dinge an die Presse weiterzugeben!“, schrieb Trump in seinem Twitter- Account.


Vorerst ist aber unklar, ob Trump dem Ex-FBI-Chef vorwirft, Gespräche mit ihm illegal mitgeschnitten zu haben, oder ob das Weiße Haus selbst Aufnahmen der Konversation anfertigte und Trump es hiermit indirekt zugab.