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Fr, 09 Dez 2016
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Erdogan sagt: Türkische Armee startet Bodenoffensive um Assad zu stürzen

Die türkische Armee hat laut dem Staatschef Recep Tayyip Erdogan eine Bodenoffensive in Syrien gestartet, um der Herrschaft von Präsident Baschar al-Assad ein Ende zu setzen.

© RT.com
Die türkische Armee hat laut dem Staatschef Recep Tayyip Erdogan eine Bodenoffensive in Syrien gestartet, um der Herrschaft von Präsident Baschar al-Assad ein Ende zu setzen.

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Nach Befreiung in Ost-Aleppo: Syrische Truppen stellen Wasserversorgung für Einwohner wieder her, die ihnen von den Terroristen verwehrt worden war

Die Syrisch Arabische Armee hat gestern die Kontrolle über den Al-Halabi Bezirk in Ost-Aleppo sowie über das Wasserwerk vor Ort zurückerlangt. Die islamistischen Rebellen, die Gebiete Ost-Aleppos besetzt halten, hatten die Hauptleitung zur Wasserversorgung für mehr als eine Million Menschen gekappt. Deshalb kam es zu massivem Wassermangel in Aleppo. Die syrischen Truppen arbeiten nun daran, die Wasserversorgung wiederherzustellen.

Zivilisten, denen die Flucht aus Ost-Aleppo gelang, berichteten immer wieder von extremen Mängeln, an Nahrungsmitteln und Wasser. Die islamistischen Rebellen hätten alle Lebensmittellager geplündert und würden in erster Linie nur sich und ihre Familien versorgen, berichteten Flüchtlinge. Auf Menschen, die dem Elend zu entkommen versuchten, eröffneten die Rebellen das Feuer, auch auf Protestaktionen gegen die Nahrungsmittelknappheit und die Rebellen. Am Wochenende konnte die syrische Armee acht Viertel der Stadt zurückerobern. Tausende Zivilisten kamen so frei. In den Gebieten, die unter Kontrolle der Regierung stehen, wurden sie sofort mit allem Nötigen, wie Nahrungsmitteln, warmer Kleidung, Wasser und weiteren Bedarfsgütern versorgt.


Kommentar: Die Befreiung durch die syrischen und russischen Truppen ist ein Glück für so viele Menschen in Aleppo. Und die USA und ihre Alliierten können die Niederlage ihrer Terroristen nicht ertragen und winken Russland zur Strafe mit weiteren Sanktionen.


USA

Wie belohnt der Westen Russlands Heldentum bei Befreiung Aleppos? Mehr Sanktionen natürlich!

Die komplette Vertreibung der IS-Terroristen aus dem syrischen Aleppo und die Befreiung von Tausenden Zivilisten ist im Plan der westlichen Länder nicht vorgesehen gewesen, wie der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, sagte, deswegen wollen sie nun neue Sanktionen gegen Russland verhängen.

„Nun hat sich herausgestellt, dass die Befreiung von mehr als 80.000 Einwohnern Aleppos, die als Geiseln von den Terroristen gehalten wurden, nicht auf dem Programm des britischen und französischen Außenministeriums, des US-Außenamtes und des deutschen Bundestages stand. Es hat sogar Aufrufe gegeben, neue Sanktionen dafür zu verhängen“, sagte Konaschenkow.

Kommentar:


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Philippinischer Präsident Duterte: "USA will uns erpressen - Mir sagt niemand, was ich zu tun habe"

© Reuters
Rodrigo Duterte sorgt immer wieder für Schlagzeilen. Im Interview mit RT erklärt der philippinische Präsident seinen Politikstil.
Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte erklärte im exklusiven RT-Interview, was hinter seinen äußerst markigen Worten Richtung Washington steckt. Immer wieder versuchen die USA seine Regierung unter Druck zu setzen oder gar zu erpressen.

Die Wahl Donald Trumps zum neuen US-Präsident wertet Duterte als positives Signal. Vielleicht sei mit dem neuen Mann im Weißen Haus sogar eine Freundschaft möglich.

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Trump entfernt sich von Obamas Außenpolitik? Lösung für Syrien, gemeinsam mit Russland?

© Reuters
Donald Trump bereitet sich auf das Amt des Präsidenten vor. Sein Sohn, Donald Trump Junior, diskutierte bei einer Syrien-Veranstaltung des Zentrum für außen- und innnenpolitische Angelegenheiten in Paris über Wege, gemeinsam mit Russland, den Syrien-Konflikt beizulegen. RT sprach mit der Gastgebern des Events, Randa Kassis.


Kommentar: Mehr Informationen rund um Trump:


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Duterte hofft auf Neustart mit den USA durch Trumps Amtsantritt

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat erklärt, dass er einen Neustart der Beziehungen zu Washington nach Amtsantritt des neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump erhofft. Das sagte er in einem RT-Interview. „Gediente Generäle haben mir sogar einen langen Brief geschrieben und ihn damit beendet: „Zweifellos können wir wieder gute Freunde werden und diese Beziehungen neu starten.“ Ja, natürlich ist es möglich. Mein Wahlkampf lief unter dem Motto der Veränderungen“, so Duterte.

© Reuters
Duterte erhofft Neustart von Beziehungen zu den USA nach Trumps Amtsantritt
Nach Trumps Sieg bei der US-Präsidentschaftswahl hatte Rodrigo Duterte erklärt, dass er und Trump gleich seien. „Ich möchte dem Präsidenten Trump gratulieren, er lebe hoch! Ich will nicht (weiter) kämpfen, weil Trump schon da ist“, so der philippinische Präsident. „Wir beide fluchen gern. Eine Kleinigkeit, wir schimpfen, wir sind gleich“, wird Duterte von CNN zitiert.

Kommentar: Mehr Informationen rund um Trump:


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Philippinischer Präsident Duterte: „Obama hat wohl den Verstand verloren!“ - Kein Gewissen

Der scheidende US-Präsident Barack Obama hat offenbar den Verstand verloren, wie der philippinische Präsident Rodrigo Duterte aufgebracht mitteilte. Seine scharfe Wortwahl gegenüber Washington begründete er damit, dass er es nicht gern habe, wenn man ihn „herumkommandiere“.
„Jedes Mal, jetzt und früher auch, wenn die USA uns kritisieren, formulieren sie das immer wie eine Bedingung: Wenn ihr das und das nicht macht, oder euch so verhaltet, wie es uns nicht gefällt, werden wir unsere Unterstützung aussetzen“, so Duterte gegenüber dem TV-Sender RT.

„Verstehen Sie, Amerika ist nicht mal Mitglied des Internationalen Strafgerichtshofs!“, sagte Duterte kritisch. „Und dieser Mann (Obama - Anm. d. Red.) droht mir mit Strafverfolgung! Entschuldigung, aber er hat wohl den Verstand verloren.


Kommentar: Er hat nicht wirklich den Verstand verloren, sondern besitzt einfach kein Gewissen:

Kommentar: Und das ist natürlich "schlecht"!!!


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„Lernt eure Grenzen!“ - Erdogan rügt EU für scheinheilige Aussagen

Die Europäische Union ist in keiner Position, der Türkei etwas zu diktieren, wenn es um den Kampf gegen Terrorismus geht. Das sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan nachdem das EU-Parlament eine Resolution zum Stopp der EU-Beitrittsverhandlungen der Türkei erließ.

© Reuters
Am Dienstag entschied das EU-Parlament, dass die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei zumindest temporär aufgehoben werden sollten. Dabei beriefen sich die Politiker auf die Ereignisse in der Türkei nach dem gescheiterten Putschversuch am 15. Juli. Europäische Gesetzesmacher kritisierten die „unverhältnismäßige Härte von repressiven Maßnahmen“. Diese würden „Basisrechte und Freiheiten“ in der Türkei verletzen.


Kommentar: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!


Der türkische Präsident ging auf Konfrontationskurs. Er forderte die EU auf, ihre „Grenzen“ bei der Kritik von anderen Staaten zu lernen. Die Nachrichtenagentur Anadolu zitierte Erdogan mit folgenden Worten:

USA

Britischer Verteidigungsminister: Trump soll US-Konfrontation gegen Russland fortführen

Großbritannien erwartet vom designierten US-Präsidenten Donald Trump, dass er einen Widerstandskurs gegenüber Russland einschlägt, wie der britische Verteidigungsminister Michael Fallon in einem Gespräch mit BBC-Radio sagte.
© AP Photo/ Alik Keplicz
„Man muss die Vorwahlrhetorik von dem unterscheiden, was in der Praxis stattfindet. In der Praxis befand sich eine jede US-Administration in einem Widerstand gegen Russland“, so Fallon. „Wir sagen nicht, dass man keinen Dialog mit Russland führen soll. Man muss es aber nicht, wie gewöhnlich, wie einen gleichberechtigten Partner behandeln“. Dabei verwies der Minister auf angebliche Verstöße Russlands gegen das Völkerrecht in der Ukraine und auf der Krim.

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Donald Trump ist überzeugt: Wahrheit über 9/11 wird verschwiegen

Der künftige Präsident Donald Trump ist davon überzeugt, dass Flugzeuge alleine das WTC nicht hätten zum Einsturz hätten bringen können...
„There’s something going on...“ war einer der Leitsprüche von Donald Trump im Wahlkampf um die US-Präsidentschaft im Jahr 2016. Trump hat angekündigt in Washington aufzuräumen, wenn er US-Präsident wird. Wird er seine Ankündigung wahr machen?

Hier schon mal eine Aussage von ihm vorab mit weitreichenden Folgen: Denn Donald Trump ist davon überzeugt, dass Flugzeuge alleine nicht den Einsturz der Twin Towers hätten verursachen können. Bomben hätten über Wochen davor platziert werden müssen. Islamische Terroristen erscheinen bei einer solchen Aktion als Drahtzieher als äußerst unwahrscheinlich... von Dan Davis.

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