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Di, 22 Aug 2017
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Trump hofft auf friedliche Lösung der Nordkorea-Krise

US-Präsident Donald Trump hat die Hoffnung auf eine friedliche Lösung der Nordkorea-Krise geäußert, hält aber dennoch Optionen auf dem Tisch. "Hoffentlich wird alles gut gehen", sagte der Republikaner am Freitag in nach einem Treffen mit Außenminister Rex Tillerson und UN-Botschafterin Nikki Haley. "Niemandem wird eine friedliche Lösung lieber sein als Präsident Trump", sagte der Präsident.

© Reuters
Donald Trump hofft auf eine friedliche Lösung der Nordkorea-Krise
Auf die Frage, ob die USA für einen Krieg mit Nordkorea bereit seien, sagte Donald Trump: "Ich denke, Sie kennen die Antwort darauf." Wenn dem US-Territorium Guam etwas geschehe, werde Nordkorea in "großen, großen Schwierigkeiten" sein. Der US-Präsident kündigte an, in der Nacht mit Chinas Staatschef Xi Jinping zum Thema Nordkorea telefonieren zu wollen. Darüber hinaus zeigte sich der Republikaner, dass Südkorea und Japan mit dem Kurs der USA sehr einverstanden seien. Am kommenden Montag werde es eine "schöne große" Pressekonferenz in Washington geben.

Brick Wall

Hoffentlich: Ukrainisches Mauerprojekt gegen Russland scheitert wahrscheinlich - Dank mangelnder Finanzierung und Wildschweinen!

© AP Photo / Inna Varenytsia
Die Mauer, die die Ukraine an der Grenze zu Russland baut und für die sie bereits Millionen Euro ausgegeben hat, ist von Wildschweinen durchlöchert und untergegraben worden, berichtet das ukrainische Nachrichtenportal Westi.

In der Nähe des ukrainischen Dorfes Kasatschja Lopan bei Charkow befindet sich der "Vorzeige"-Teil der Mauer, sagte Dorfoberhaupt Wjatscheslaw Sadorenko dem Portal. Dorthin werden Abgeordnete und Journalisten gebracht, damit sie sich den Bau ansehen. Wenn man aber ein Stück weiter gehe, finde man "weder Graben noch Mauer".

"Auch bei uns ist der Maschendraht nicht besonders gut: Wildschweine haben ihn stellenweise durchlöchert und untergegraben", so Sadorenko.

Kommentar: Ist der Grund für den Mauerbau, dass nicht mehr soviele Ukrainer dem repressiven Regime in Kiew zu entkommen suchen?


Biohazard

Interne E-Mails legen nahe: Monsanto hat an "unabhängigen" Studien über Glyphosat fleißig mitgeschrieben

© Reuters / Yves Herman
Glyphosat ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Phosphonate. Es wird seit der zweiten Hälfte der 1970er Jahre zur Unkrautbekämpfung in Landwirtschaft, Gartenbau, Industrie und Privathaushalten eingesetzt. Die Verwendung ist jedoch hoch umstritten.
Monsanto löste mit seinen "Roundup Ready" Samen und dem Herbizid namens "Roundup" eine landwirtschaftliche Revolution aus. Als erste Kritik an dem Produkt aufkam, verwies der Konzern gerne auf unabhängige Studien. Doch interne Mails erhärten nun den Verdacht, dass Monsanto an einigen Studien fleißig mitgeschrieben hat.

Die Fähigkeit, Unkraut zu töten, während die wünschenswerten Kulturen intakt bleiben, machte das Produkt Roundup, mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat, zu einer der weltweit am häufigsten verwendeten Pflanzenchemikalie. Als erste Kritiker anmerkten, dass es eventuell gesundheitsschädlich sei, verwies der Chemiekonzern darauf, dass der Wirkstoff von unabhängigen Stellen überprüft worden sei. Doch nun gibt es offenbar neue Beleg dafür, dass diese Überprüfungen nicht so unabhängig waren, wie angegeben.

Wie Bloomberg Buinessweek berichtet, zeigen Dutzende von internen Monsanto-E-Mails, wie das Unternehmen zusammen mit einer externen Beratungsfirma versuchte, die wissenschaftliche Zeitschrift "Critical Reviews in Toxicology", zu Deutsch "Kritische Rezensionen in Toxikologie" zur Veröffentlichung, einer angeblich "unabhängigen" Gesundheits-Studie von "Roundup" zu bewegen. Die E-Mails wurden am 1. August von Anwälten, die gegen Monsanto prozessieren, veröffentlicht.


Kommentar: Es gibt mittlerweile soviele Informationen über die Schädlichkeit von Glyphosat und die kriminellen Methoden von Monsanto, mit der Politik zusammenzuarbeiten, um dieses Gift unter die Leute zu bringen, dass man fast schon ganze Bücher mit Links füllen könnte. Eine kleine Auswahl:

Zu Glyphosat: Zu Monsanto:


Snakes in Suits

IS Freund: Kissinger meint - "Bei Niederlage des IS droht iranisches Imperium"

Der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger warnt vor den Folgen einer Niederlage des so genannten Islamischen Staates (IS). Denn der Iran könnte das dadurch entstehende Machtvakuum ausfüllen. Dies dürfe der US-Präsident nicht zulassen, mahnt Kissinger.


Kommentar: Sprich Kissinger ist ein Freund und Unterstützer des IS.


© www.globallookpress.com Global Look Press
Trotz seines fortgeschrittenen Alters ist Henry Kissinger immer noch politisch aktiv.
Vor den möglichen Folgen einer Niederlage des "Islamischen Staates" (IS) warnt Henry Kissinger. Der ehemalige US-Außenminister befürchtet, der Iran könnte das Machtvakuum ausfüllen, das der IS hinterlässt. Dies dürfe US-Präsident Donald Trump nicht zulassen, schreibt das Urgestein der US-Außenpolitik in einem Beitrag für die Webseite CapX, die vom Londoner Centre for Policy Studies betrieben wird.

Kommentar: Man bemerke seine versteckte Beschuldigung/Suggerierung das Russland sich in andere Länder ausbreiten will. Nichts der gleichen findet statt.


Yoda

Venezuela zu neuen US-Sanktionen: Wir lehnen diesen US-Aggressionsakt ab!

© Reuters/ Henry Romero
Venezuela erkennt die neuen US- Sanktionen nicht an. Dies teilte der venezolanische Außenminister Jorge Arreaza mit.

"Wir weisen diesen Aggressionsakt des nordamerikanischen Reiches, der Regierung in Washington, ab und wir erkennen keine Sanktionen gegen Venezuelas Volk an", so Arreaza laut Reuters.

Das Vorgehen der USA zeuge von Respektlosigkeit gegenüber den inneren Angelegenheiten Venezuelas und der Souveränität anderer Länder.

"Venezuela kann von nichts und niemandem sanktioniert werden", schloss der Minister.

Kommentar:


USA

USA wollen nun Philippinen bombardieren: Wieder mal sind Zivilisten in Lebensgefahr

© AFP 2017/ Ted Aljibe
Die USA planen auf den Philippinen einen Militäreinsatz gegen islamistische Kämpfer, die von der Terrororganisation "Islamischer Staat" kontrolliert werden. Dabei will die US-Luftwaffe Drohnen einsetzen.

Wie die Jahre davor versorgt Washington auch dieses Jahr Manila mit Geheimdienstinformationen. Gemäß den geltenden zwischenstaatlichen Abkommen gibt es auf den Inseln eine kleine Anzahl von US-Soldaten, die den lokalen Behörden im Kampf gegen Kämpfer helfen.

Zuvor versorgten die USA die Philippinen als Unterstützung im Anti-Terror-Kampf mit 992 Raketen und zwei Flugzeugen Cessna 208B, die mit den Überwachungsgeräten ausgestattet sind. Das Pentagon will den philippinischen Behörden mehrere Hundert Granatwerfer zur Verfügung stellen. Einen umfassenden Luftwaffeneinsatz planen die Amerikaner jedoch zum ersten Mal.

TV

Nun ist auch Mozilla mit im Lügen-Boot und sagt Fake-News den "Kampf" an

© AFP 2017/ Josep Lago
Das amerikanische Softwareunternehmen Mozilla hat ein Projekt gegen Fake-News ins Leben gerufen, das die Medienkompetenz verbessern soll, meldet "The Mozilla Blog".

Das Unternehmen arbeitet an einer Software für den Firefox-Browser, welche die Zuverlässigkeit der Informationen überprüfen soll. Zudem setzt Mozilla auch auf die Kooperation von global tätigen Medienunternehmen, Universitäten und Technik-Experten, die Bildungsprogramme zu diesem Thema im Internet durchführen werden.

Kommentar: Ja, die Wahrheit ist für die Vormachtstellung der 'Kräfte an der Macht' so gefährlich, dass immer mehr Maßnahmen ergriffen werden, dagegen vorzugehen. Man sollte meinen, dass "ihnen" klar sein sollte, wie durchschaubar ihre Manöver sind. Doch Wunschdenken macht blind.


USA

Saudi-Arabien als Handlanger der USA im Jemen-Krieg - Friede nicht in Sicht

© Reuters/ Naif Rahma
Die USA haben seit Kriegsbeginn im Jemen die Koalition mit Saudi-Arabien an der Spitze mit militärischen Lieferungen unterstützt und ihr notwendige geheime Informationen zur Verfügung gestellt, sagte der ehemalige Chef einer politischen Abteilung der jemenitischen Partei "Hizb Al-Haq", Ahmed Ali al-Bahri, gegenüber Sputnik.

Al-Bahri kritisierte die Aussagen des amerikanischen Botschafters im Jemen, wonach Washington keine Lösung für die jemenitische Krise habe. Der Politiker verwies in einem Interview mit Sputnik darauf, dass Saudi-Arabien den Krieg auf Anweisung der USA eingeleitet habe und kein Vorgehen ohne vorbereitende Vereinbarung mit den USA unternehme.

Pumpkin 2

Macrons Ehefrau bekommt nach Petition nicht Privilegien einer richtigen "First Lady"

Der Élysée-Palast hat Pläne zurückgezogen, die Brigitte Macron die Privilegien einer "First Lady" einräumen wollten. Der Grund: 280.000 Menschen hatten dagegen protestiert.
Paris - Der Élyséepalast, Frankreichs wichtigste Machtzentrale, verfolgt nicht länger das Anliegen, Brigitte Macron zu einer echten "First Lady" zu machen. Die Pläne wurden zurückgezogen, nachdem Hunderttausende Menschen dagegen protestiert hatten: Eine Petition hatte 280.000 Unterschriften gegen ein Extrabudget für Brigitte Macron gesammelt.

Bisher gibt es einen solchen Status in Frankreich nämlich offiziell nicht. Außerdem hatte Macron während des Wahlkampfs versprochen, dass seine Frau nicht aus öffentlichen Geldern bezahlt werden würde. Angesichts des Protests sieht sich der Elysée-Palast nun laut Informationen von CNN sogar genötigt eine "Transparenz-Charta" aufzusetzen, um die Rolle von Brigitte Macron darzulegen.

Kommentar:


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Staatsanwaltschaft ermittelt: AfD-Politikerin fordert "Flüchtlingsboote samt Inhalt zu versenken“

Eine AfD-Funktionärin hat auf Facebook dazu aufgerufen, die Boote der Schlepperbanden "samt Inhalt [zu] versenken." Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Saarbrücken gegen sie wegen Volksverhetzung.
© Reuters
Jeanette Ihme, Beisitzerin im AfD-Landesvorstand Saarland, hat mittlerweile den Beitrag von ihrer Facebook-Seite gelöscht, berichte bild.de. Ein Sprecher der Saarbrücker Staatsanwaltschaft erklärte, dass sie derzeit überprüft, ob es sich bei dem Post um Volksverhetzung handelte. In diesem Fall werde sich die Staatsschutzabteilung einschalten.

Kommentar: Zurück ins Nazi-Reich: Ganz Europa auf dem Weg nach Rechts - Flüchtlinge als Mittel zum Zweck