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Sa, 27 Mai 2017
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Russland baut Flottenverband vor syrischer Küste aus

Während des massiven US-Raketenschlags gegen den syrischen Stützpunkt Schairat am 7. April gab es im Mittelmeer keine russischen Marineschiffe, die die US-Zerstörer hätten beobachten können, auch keine mit Raketen gerüsteten Schiffe, schreibt die Zeitung "Wedomosti" am Donnerstag unter Berufung auf Quellen im russischen Verteidigungsministerium.


Kommentar: Dieser Schlag war nicht massiv. Im Gegenteil, er war ziemlich fruchtlos.


© Sputnik/ Grigorij Sysoew
Dort befänden sich gegenwärtig lediglich zwei mittelgroße Landungsschiffe, die Militärgüter nach Syrien transportierten, sowie zwei Minensuchboote, so ein Insider.

Aber gleich nach dem US-Angriff am 7. April passierte die neueste Fregatte der Schwarzmeerflotte „Admiral Grigorowitsch“ laut der türkischen Website turkishnavy.net den Bosporus. Bislang gab es keine Meldungen, dass das Schiff die Seestraße in der Gegenrichtung durchquert hätte. Ende April hatte die Fregatte „Admiral Essen“ desselben Typs (Projekt 11356) die Ostsee verlassen, um sich ins Schwarze Meer zu begeben. Am 5. Mai teilte das russische Verteidigungsministerium mit, sie hätte Gibraltar passiert und sich dem russischen Marineverband im Mittelmeer angeschlossen.

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US-Medien flippen aus: Trump verbietet US-Medien Zugang zu Trump-Lawrow Treffen

Groß ist die Empörung der Medien in den USA: Amerikanische Journalisten sind vom Treffen zwischen Trump und Lawrow in Washington ausgeladen worden, wie die Zeitschrift Politico berichtet. Der Gipfel: Fotos des Treffens gibt es für die Hauptstadtkorrespondenten nur aus zweiter Hand - nämlich vom russischen Außenministerium.
© AP Photo/ Russian Foreign Ministry
Die US-Presse musste draußen bleiben beim Treffen von Trump und Lawrow in Washington. Nur die persönlichen Fotografen des US-Präsidenten und des russischen Außenministers durften im Weißen Haus dabei sein. Als wäre das nicht genug, hat die Trump-Administration keine Bilder des Treffens an die Journalisten gegeben. Nur die Russen haben Aufnahmen veröffentlicht, wie Politico berichtet. Darauf ist unter anderem zu sehen, dass Trump dem Außenminister Lawrow und dem russischen Botschafter Sergej Kissljak die Hand schüttelt.

Der US-Sender MSNBC zeigte diese Bilder während einer Live-Sendung mit dem Hinweis, die Quelle der Bilder seien „die Russen“. Die Trump-Administration „lässt keine Pressefreiheit zu“, sagte die Moderatorin Andrea Mitchell dazu. CNN zeigte die Fotos laut Politico so, wie das russische Außenministerium sie auf Twitter veröffentlicht hatte. Der TV-Moderator Wolf Blitzer sagte, die US-Kameras seien zum Treffen nicht zugelassen worden.


Kommentar: Die Lügenpresse schreit und Trump handelt nachvollziehbar.


Kommentar: „Sehr gut“ - Trump und Lawrow zeigen sich nach Treffen optimistisch: Medien reagieren hysterisch


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„Sehr gut“ - Trump und Lawrow zeigen sich nach Treffen optimistisch: Medien reagieren hysterisch

Verhärtete Fronten? Davon scheinen die USA und Russland offenbar wieder abzurücken. Donald Trump und der russische Außenminister Sergei Lawrow beschreiben ihr Treffen in Washington als gut. Es war der erste USA-Besuch des russischen Außenministers seit vier Jahren.
© Reuters

Sendeten Zeichen der Annäherung: Sergei Lawrow und Donald Trump.
US-Präsident Donald Trump hat sich bei einem Treffen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow dafür ausgesprochen, die Beziehung zwischen beiden Ländern wieder zu verbessern. Das teilte das Weiße Haus am Mittwoch im Anschluss an die Begegnung mit. Trump habe zugleich die Notwendigkeit unterstrichen, dass Russland im Syrien-Konflikt seinen Einfluss geltend machen solle und die Regierung von Baschar al-Assad sowie den Iran im Zaum halten müsse.

Der US-Präsident zeigte sich optimistisch, dass die Situation in Syrien verbessert werden könne. Es passierten Dinge, die sehr positiv seien, erklärte er vor Journalisten im Weißen Haus. Man sei sich darüber einig gewesen, dass das Blutvergießen in dem Bürgerkriegsland „so schnell wie möglich“ ein Ende haben müsse. Russland ist einer der engsten Verbündeten Syriens.

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Duterte zu Soros: "Du Idiot! Spezieller Platz in der Hölle wartet auf dich - ich schick' dich dorthin"

Nach Drohungen vonseiten des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte und der Aussage, es sei ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, soll der Milliardär George Soros einen geplanten Besuch auf der Inselgruppe abgesagt haben.
© www.globallookpress.com
Erklärt Milliardär George Soros zur unerwünschten Person auf den Philippinen: Präsident Rodrigo Duterte.
Der bekannte Milliardär und Philanthrop George Soros soll einen geplanten humanitären Besuch auf den Philippinen abgesagt haben. Dies berichtet das US-amerikanische Boulevard-Nachrichtenportal Your Newswire.

Demnach soll der philippinische Präsident Rodrigo Duterte Soros gewarnt haben, dass auf der Inselgruppe ein Kopfgeld auf den Milliardär ausgesetzt sei. Der für einen wenig diplomatischen Ton in seinen Äußerungen bekannte Duterte soll demnach wörtlich geäußert haben:
Es gibt einen eigenen Platz für dich in der Hölle, du Idiot. Setze nur einen Fuß auf unser Territorium und es wird mein Job sein, dich direkt dorthin zu befördern.

Kommentar: Soros ist in der Tat ein Mensch ohne Gewissen der hinter Gitter gehört. Mehr Informationen über Duterte finden Sie hier.


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Blitzschlag für das Establishment: Trump feuert FBI-Chef James Comey

US-Präsident Donald Trump hat den Leiter der Bundespolizei FBI entlassen. James Comey stand zwar in den letzten Monaten mehrfach in der Kritik, trotzdem überraschte die Entscheidung des Präsidenten die Washingtoner Politikszene. Das Ende eines Machtkampfes?
© Reuters
Das Ende einer von Anfang an schwierigen Beziehung: US-Präsident Donald Trump trennt sich von FBI-Chef James Comey.
James Comey hielt gerade einen Vortrag vor FBI-Mitarbeitern in Los Angeles, als die Nachricht über die Bildschirme im Raum flimmerte: Der Präsident hatte ihn kurzerhand entlassen. Das dramatische Ende einer schwierigen Beziehung. Das Establishment in Washington traf die Entscheidung des US-Präsidenten wie ein Blitzschlag. Erste Reaktionen lassen darauf schließen, dass niemand mit dieser radikalen Entscheidung von Donald Trump gerechnet hat.

Der demokratische Oppositionsführer im Senat, Chuck Schumer, warf Trump vor, einen "schrecklichen Fehler" begangen zu haben. Auch der Republikaner John McCain kritisierte die Entscheidung Trumps. Auch wenn der Präsident das Recht zur Entlassung des FBI-Chefs habe, sei er von Trumps Schritt "enttäuscht", zitierte ihn der Sender CNN. Natürlich werden von einigen Seiten nun die vermeintlichen Russland-Kontakte des Trump-Teams und die Ermittlungen von Comeys Behörde in diese Richtung wieder hochgekocht. Auch wenn es für die Vorwürfe nach wie vor keine Belege gibt. Zudem hängen eventuelle Ermittlungen gegen Trump in dieser Angelegenheit nicht von der Person James Comeys ab.

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Südkorea - Neuer Präsident: Dialog mit Nordkorea - US Raketensystem und Oligarchie auf Prüfstand

Südkorea hofft auf eine Kursänderung durch den neuen Präsidenten. Der Demokrat will Spannungen auf der koreanischen Halbinsel lösen und schließt auch einen Besuch in Nordkorea nicht aus. Auch das umstrittene THAAD-System will er auf den Prüfstand stellen.
© Reuters
Kim Kyung-HoonMoon Jae-in, neugewählter Präsident Südkoreas, mit seiner Frau Kim Jong-sook (rechts), seiner Tochter und seinem Enkelsohn während seiner Kampagne in Seoul, Südkorea; 8. Mai 2017.
Südkorea hat Moon Jae-in am Dienstag mit einer Mehrheit von 41,1 Prozent zum neuen Präsidenten gewählt. Nach der Amtsenthebung seiner Amtsvorgängerin Park Geun-hye führte eine Übergangsregierung die Amtsgeschäfte.

Dem neuen Präsidenten bleibt nicht viel Zeit, um sich auf deren Übernahme vorzubereiten. Bereits am Tag nach der Wahl fand die Inauguration statt. Moon kündigte an, dass er sich unmittelbar den schwierigsten und dringlichsten Aufgaben in seiner Heimat annehmen wird: der Deeskalation und einer Diskussion des umstrittenenen THAAD-Systems.

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Putin: "2. Weltkrieg geschah wegen fehlendem Zusammenhalt und Duldung der Nazi-Ideologie"

Der fehlende Zusammenhalt unter den Großmächten und die Duldung der Nazi-Ideologie haben laut Wladimir Putin den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges vor mehr als 77 Jahren möglich gemacht. Während der Feier zum 72. Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland sprach sich der russische Präsidenten für den Frieden aus.


© Sputnik/ Grigori Syssojew
„Wir dürfen nicht vergessen, dass der Sieg durch gewaltige und nicht wiedergutzumachende Opfer errungen wurde und dass der Krieg Millionen von Menschenleben gefordert hat“, sagte Putin am Dienstag zum Auftakt der Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau.

„Diese ungeheuerliche Tragödie konnte nicht verhindert werden, weil man die verbrecherische Ideologie der Rassenüberlegenheit gewähren ließ und es unter den führenden Ländern der Welt keinen Zusammenhalt gab.“

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Putin zum Tag des Sieges: "Wir sind für Frieden - Niemand kann das russische Volk bezwingen"

Traditionell zum Tag des Sieges hat heute der russische Präsident Wladimir Putin eine Ansprache gehalten. Während dieser betonte er, dass Russland immer für Frieden einstehen werde, warnte aber zugleich die Feinde Russlands, dass es nie eine Kraft gab, gibt und geben wird, die das russische Volk bezwingen kann. Das hätten die Sowjetbürger bewiesen, als sie standhaft blieben trotz millionenfacher Verluste und die Nazis in die Flucht schlugen und somit der Barbarei ein Ende setzten.
„Wir verneigen heute unser Haupt in Erinnerung an jene, die diesen Krieg nicht überlebt haben. Das ist unser Gedenken an unsere Söhne, Töchter, Väter, Mütter, Großväter und Urgroßväter, Ehemänner, Ehefrauen, Brüder, Schwestern, Kameraden, unsere Verwandten und Freunde“, betonte Putin, woraufhin er eine Schweigeminute verkündet.


Kommentar: Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt


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Putin mit Blumen vor der Tür: Präsident überrascht ehemaligen Dresdner Kollegen zum Geburtstag

Nichtsahnend öffnete Lazar Matweew in Moskau am Montagmorgen seine Haustür, nachdem es geklingelt hatte. Er öffnet, schlägt die Hände über seinem Kopf zusammen und traut seinen Augen nicht. Vor ihm steht tatsächlich der russische Präsident Wladimir Putin mit einem Strauß Blumen in der Hand. Er möchte ihm, seinem ehemaligen Weggefährten, dem ehemaligen Chef der KGB-Geheimdienste in Dresden, persönlich zu dessen 90. Geburtstag gratulieren.

Putin war von 1985 bis 1990 in der damaligen DDR, hauptsächlich in Dresden, im Einsatz für den KGB. Dort war Matweew sein Vorgesetzter. "Wir werden nie vergessen, was Sie für unser Land und für uns getan haben. Wir erinnern uns sehr gut. Die Arbeit mit Ihnen war eine gute Schule des Lebens für uns, sowohl auf einer persönlichen als auch auf einer professionellen Ebene", lobt Putin.


Mit im Gepäck hatte der Präsident Geschenke: Eine Kopie der Ausgabe der russischen Zeitung Prawda, die am Tag der Geburt von Matweew im Jahre 1927 veröffentlicht wurde. Obendrauf gab es eine besondere Armeeuhr. Außerdem brachte der russische Präsident noch zwei weitere ehemalige KGB-Kollegen mit, nämlich den Chef von Transneft, Nikolaj Tokarew, und den CEO von Rostec, Sergej Tschemesow.

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Gesetzesentwurf zur Verfassungsänderung initiiert: Israel schreibt Apartheid fest

In Israel wurde ein Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der die Identität Israels als eines jüdischen Staates festschreiben soll. Kritiker befürchten, dass die Benachteiligung der arabischen Bevölkerungsgruppe im Land rechtlich festgezurrt wird.
© Reuters Mohammed Salem
Ein roter Teppich wird inmitten von Ruinen in Gaza-Stadt für eine Filmvorführung zum Thema Krieg ausgerollt; 12. Mai 2015.
Am Sonntag entschied das israelische Kabinett über einen Gesetzesentwurf, dem zufolge der Staat Israel die "nationale Heimat der Juden ist". Träger des Selbstbestimmungsrechts in einem solchen Staat ist demnach die jüdische Bevölkerung. Bevor der Entwurf zum Gesetz wird, muss noch die Knesset ihre Zustimmung geben. Die israelische Zeitung Haaretz kritisiert unter anderem, dass die arabische Sprache nicht mit der hebräischen gleichgestellt wird.

Nach dem neuen Gesetz ist die nationale Amtssprache Hebräisch:
Jeder Bürger Israels, ohne Unterscheidung seiner Religion oder seiner nationalen Herkunft, hat das Recht, seine Kultur, seine Herkunft, Sprache und Identität zu erhalten.