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Di, 25 Apr 2017
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Attention

Wie es wirklich ist: Russland hat Beweise, dass Webseite des russischen Außenministeriums regelmäßig von US-Hackern angegriffen wird

© Fotolia/ Tomasz Zajda
Die Webseite des russischen Außenministeriums wird laut dessen Sprecherin Maria Sacharowa regelmäßig von US-Hackern angegriffen.

„Im Gegensatz zu unseren westlichen Kollegen haben wir etwas vorzuweisen“, sagte Sacharowa am Mittwoch bei einem Briefing. „Nach Angaben von Spezialisten wird die Webseite des russischen Außenministeriums regelmäßig von IP-Adressen angegriffen, die ...Trommelwirbel... auf US-Territorium registriert sind.“

Allein im Februar dieses Jahres seien drei Cyberattacken festgestellt worden. Im März habe man zudem eine zunehmende Aktivität der sogenannten Bots beobachtet - automatisierter Computerprogrammen, die für die Webseite schädlich sein könnten. Deren Anteil an der gesamten Zahl der Webseite-Besucher liege bei ganzen 88 Prozent.

Kommentar:


Newspaper

Russische Zeitung: Jemen könnte Schauplatz von Konfrontation zwischen Russland und USA werden

© Reuters / Khaled Abdullah
Der Jemen könnte zu einem weiteren Kriegsherd werden, in dem Russland und die Vereinigten Staaten miteinander kollidieren, mahnt die Nesawissimaja Gaseta. Saudi-Arabien führt in jenem Land Krieg gegen die Huthi-Rebellen und verdächtigt Russland sowie den Iran, die Aufständischen zu unterstützen.


Kommentar: Dass Russland, China und der Iran die Huthi-Rebellen gegen Saudi-Arabien und die USA unterstützen könnten, liegt laut einer Analyse von SOTT-Redakteur Niall Bradley im Bereich des Möglichen.


Die Trump-Administration ist fest entschlossen, sich der Ausweitung des iranischem Einflusses im Jemen in den Weg zu stellen und damit massiv die Saudis zu stärken. Dafür bereiten die US-Amerikaner laut dem Blatt einen Angriff auf die jemenitische Hafenstadt Hudaida vor.

Dieser Hafen am Roten Meer ist für die Huthi von strategischer Bedeutung. Seine Besetzung würde die Rebellen von ihren Nachschubwegen abschneiden. Aber durch die Einnahme Hudaidas könnten auch Schiffe mit humanitärer Hilfe in den Hafen einlaufen, um eine drohende Hungersnot abzuwenden, von der rund 60 Prozent der jemenitischen Bevölkerung betroffen sein könnten.

Eine direkte Intervention der US-Streitkräfte im Jemen könne jedoch eine militärische Eskalation auslösen, an der indirekt auch Russland und der Iran beteiligt sein werden, schreibt die Zeitung.

Kommentar: Oder zu den Interessen der USA im Jemen, welche die Saudis als ihre Proxys benutzen.

Mehr Infos zum Krieg im Jemen:


Attention

Ex-Geheimdienst-Offiziere an Trump: Giftgas-Anschuldigungen gegen Assad ohne Basis und Anti-Russland-Kurs gefährlich

© Reuters
Ungefähr zwei Dutzend ehemaliger Mitarbeiter von amerikanischen Geheimdiensten verfassen einen offenen Brief an Donald Trump. Darin bitten sie den Präsidenten eindringlich, seine Anschuldigung zu überdenken, die syrische Regierung Schuld sei verantwortlich für die Giftgasopfern in Idlib. Sie fordern Trump zudem auf, den gefährlichen Konfrontations-Kurs gegenüber Russland zu beenden.

Memorandum an Präsident Trump

von Veteran Intelligence Professionals für Sanity (VIPS)*

Betreff: Syrien: War es wirklich ein „Chemiewaffen Angriff“?

1. Wir schreiben, um Ihnen eine eindeutige Warnung vor der Gefahr durch bewaffneten Feindseligkeiten gegenüber Russland auszusprechen - die Gefahr besteht, dass eine Eskalation zum Atomkrieg führen kann. Die Bedrohung ist nach dem Vergeltungsschlag auf Syrien gewachsen. Denn Sie behaupteten, dass es einen Chemiewaffen Angriff am 4. April auf syrische Zivilisten gegeben haben soll.

2. Unsere Kontakte bei der US-Armee in der Gegend haben uns gesagt, dass dies nicht der Fall war. Es gab keinen "Angriff mit chemischen Waffen" durch Syrien. Stattdessen bombardierte ein syrisches Flugzeug ein al-Qaida Munitionsdepot in Syrien. Dieses erwies sich voll mit schädlichen Chemikalien. Ein starker Wind wehte diese chemisch beladene Wolke über ein nahes gelegenes Dorf. Viele Leute starben.


Kommentar: Es sieht so aus, als seien die Treffer der syrischen Luftwaffe nicht nur ein "glücklicher Zufall" für die Elite:
  • Putin: "Giftgasangriff war False-Flag-Operationen, ich kann es nicht anders nennen



3. Dies bestätigen die russische und die syrische Regierung, was wichtiger ist, als dass, was sie zu glauben scheinen.

4. Sollen wir noch hinzufügen, dass das Weiße Haus unseren Generälen Vorgaben machte, was diese zu berichten haben?

Kommentar:


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Putin über die NATO Staaten: "Sie nicken wie chinesische Wackelkopffiguren"

Der russische Präsident Wladimir Putin hat die NATO-Mitgliedsstaaten dafür kritisiert, nach dem US-Anschlag auf den syrischen Militärstützpunkt keine Stellung genommen zu haben. „Wie haben die NATO-Verbündeten reagiert? Alle nicken wie chinesische Wackelkopffiguren, ohne die Geschehnisse einmal zu analysieren“, sagte er in einem Interview des Fernsehsenders Mir.

© www.globallookpress.com
Putin zu NATO-Reaktion auf Geschehen in Syrien: „Sie nicken wie chinesische Wackelkopffiguren“
In der Nacht zum Freitag hatte Donald Trump einen syrischen Fliegerhorst nahe Homs mit 59 Marschflugkörpern angreifen lassen. Der Grund war ein mutmaßlicher Giftgaseinsatz vom Dienstag mit mehr als 80 Toten. Syriens Regierung wies die Verantwortung dafür entschieden zurück. Russlands Präsident, Wladimir Putin, verurteilte die Attacke auf die syrische Militärbasis als Angriff auf die Souveränität Syriens.

Kommentar: Mehr Informationen zur neuen Giftgas Lüge:


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Sicherer als im Westen: Russland vereitelte 16 Terror-Angriffe im vergangenen Jahr

Russische Sicherheitsbehörden haben im vergangenen Jahr 16 terroristische Angriffspläne in neun Städten vereitelt. Dies gab der Leiter des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB, Alexander Wassiljewitsch Bortnikow, am Dienstag bekannt.

© RIA Novosti archive/ Andrey Stenin CC BY-SA 3.0
46 Nester von internationalen Terrororganisationen seien zerstört worden, so Bortnikow weiter. Angesichts des Terroranschlags in der U-Bahn von St. Petersburg könne Russland aber nicht vollständig mit der Bedrohung von internationalen Terrororganisationen fertig werden.

Zahlreichen Informationen zufolge wollten Terrororganisationen wie der Islamische Staat weltweit, also auch in Russland, Anschläge verüben, so der Direktor des FSB.

Ein Bombenangriff in einer U-Bahn im März in St. Peterburg hatte 14 Menschen das Leben gekostet. 50 weitere waren verletzt worden.

Quelle: China Radio International.CRI

Bell

Putin stellt klar: Kampf Russlands in Syrien dient zum (Selbst-)Schutz gegen Terror

Das russische Militär soll in Syrien auch die Rückkehr von Terroristen auf das russische Territorium verhindern, wie Russlands Präsident Wladimir Putin am Mittwoch im Interview mit dem TV-Sender „Mir“ sagte.

„Unsere Militärs, unsere Luftwaffe, die auf anderem, nicht russischen Territorium gegen die internationalen Terroristen kämpfen, haben das Ziel, den Terroristen keine Rückkehr zu ermöglichen“, so Putin.

Das Staatsoberhaupt unterstrich, dass die seltenen Fälle einer Kämpferrückkehr nach Russland die Tatsache noch bestätigten, dass „wir eine richtige Wahl getroffen haben“.

Kommentar: Krieg gegen den Terror wird vom russischen Präsidenten wörtlich genommen, was man von unseren westlichen Eliten und deren Marionetten nicht behaupten kann. Und damit schützt Putin nicht nur Russland, sondern auch die Welt.


X

„Ungeheuerlich unverschämt“: Polizei entfernt Krim-Wein von italienischer Messe

© Sputnik/ Michail Wosnenesky
Die Polizei hat bei der internationalen Fachmesse für Wein und Destillate „Vinitaly“ im italienischen Verona Produkte aus der Schwarzmeerhalbinsel Krim einbehalten, wie der Krim-Chef Sergej Aksjonow mitteilte.

Demnach soll die italienische Polizei die Weine von Unternehmen der Krim „aus ungewissen Gründen“ konfisziert haben, nachdem ein ukrainischer Vertreter die örtliche Polizei alarmiert habe.

„Das ist eine Unverschämtheit“, äußerte Aksjonow gegenüber Journalisten. „Jetzt beschäftigt sich das Außenministerium damit.“

Kommentar:


USA

So wie in Hohenfels, nur in Georgien: Bau einer Militär-Ausbildungsstätte mit Hilfe der USA

© Reuters/ David Mdzinarishvili
Tiflis will laut dem georgischen Verteidigungsminister Lawan Isoria ein militärisches Ausbildungszentrum errichten - Washington soll dabei helfen. Dies berichtet am Dienstag die Webseite „Nachrichten Georgiens“.

Im Rahmen des Sicherheitsabkommens zwischen den USA und Georgien soll das Ausbildungszentrum demnach in dem Zeitraum 2016 bis 2019 gebaut werden.

„Von unserer Seite werden zehn Millionen Lari (ca. vier Millionen US-Dollar) für den Bau des militärischen Ausbildungszentrums ausgegeben. Es wird wahrscheinlich in Wasiani gebaut“, so Isoria. „Die entsprechende Entscheidung trifft die Regierung in naher Zukunft“.

Als Vorbild für das neue militärische Ausbildungszentrum in Georgien gilt der deutsche Militärübungsplatz der US-Streitkräfte Hohenfels.

Kommentar:


Black Magic

Computerimplantat im Gehirn: Elon Musk will uns zu Roboter-Menschen machen


Elon Musk
Elon Musk, ein Unternehmer aus dem Silicon Valley, hat mit Neuralink eine neue Firma gegründet, die wissenschaftlich daran arbeiten wird, Computer direkt mit dem menschlichen Gehirn zu verlinken. Der Mitbegründer von PayPal und CEO von TESLA und SpaxeX gibt sich also nicht damit zufrieden, ein massentaugliches Elektroauto zu bauen und den Mars zu kolonialisieren. Jetzt will er dazu beitragen, dass der Mensch den Maschinen nicht mehr länger unterlegen ist.

Dabei geht es um die neuronale Spitzen-Technologie. Eine neuronale Spitze ist ein universelles biomechanisches Computerimplantat. Ein feiner Draht und ein Plastiknetz wachsen ins Gehirngewebe ein und belauschen die neuronale ‚Unterhaltung’. Musk gibt an, daran zu arbeiten, ein gitterartiges neuronales Schuhband mit einer Spritze im Gehirn verankern zu können, um ihm so die Fähigkeit zu verleihen, die ein digitaler Computer besitzt.

Erste Versuche an Mäusen verliefen erfolgversprechend. Neuronale Krankheiten und zellbiologische Vorgänge könnten so früher erkannt werden. Während der Code-Konferenz 2016 gab Elon Musk ein Interview, das seine Projekte beleuchtete.

Sehen Sie das Video an.

Kommentar: Das Zeitalter der Mensch-Tier-Hybrid-Chimären hat begonnen


Yoda

Wie ARD kläglich darin scheiterte, RT Deutsch Verbreitung von Fake News zu unterstellen

© BR
BR-Informationsdirektor Thomas Hinrichs sieht "eine immer unübersichtlichere Flut an 'Fake News', die uns alle vor neue Herausforderungen stellt". Der selbstkritische Blick auf das Gebären der eigenen Sendeanstalt fehlt allerdings....
Am 8. März strahlte RT ein Interview mit dem Leiter der schwedischen Ärzteorganisation "Ärzte für Menschenrechte", Marcello Ferrada de Noli aus. In dem Interview erhebt der Arzt schwere Anschuldigungen gegen die Oscar-prämierten und vom Westen gefeierten und finanzierten Weißhelme.

Für das ARD-Verifikationsteam schien klar: Ein derartig kritisches Interview mit einem renommierten schwedischen Arzt muss von RT manipuliert worden sein. Nur einen Tag nach der Veröffentlichung auf RT Deutsch fragte der Wissenschaftsjournalist Herbert Hackl im Namen des ARD-Verifikationsteams bei de Noli nach, ob das RT-Interview mit ihm nicht aus dem Kontext gerissen wurde. Dieses Team ist ein Zusammenschluss von ARD, BR, ARTE und 3Sat, der sich der Aufklärung von angeblichen Fake-News verschrieben hat.

Der Leiter der schwedischen Ärzteorganisation antwortete ihm ausführlich und umgehend. Er verneinte er ausdrücklich den von der ARD implizierten Vorwurf, dass RT seine Worte aus dem Zusammenhang gerissen hätte und hinterfragte im Gegenzug grundsätzlich das journalistische Vorgehen der ARD in diesem Fall.

Seiner Meinung nach lege die ARD selbst mit ihren „apriori Annahmen“ bezüglich angeblicher Manipulation durch RT sowie durch fehlende journalistische Sorgfaltspflicht das Fundament für Fake-News. Marcello Ferrada de Noli empfiehlt dem Verifikationsteam, sich besser mit der Propaganda der Weißhelme zu beschäftigen.

Kommentar: