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Fr, 19 Jan 2018
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USA

Krise in Katalonien: USA-nahe Medien geben wieder einmal Russland die Schuld

USA flag
© pinterest
Ähnlich wie in anderen Ländern versucht jetzt auch die politische Elite in Spanien, eine "russische Einmischung" - diesmal in das katalanische Unabhängigkeitsreferendum - für die tiefe Krise ihrer Herrschaft verantwortlich zu machen. Solche Vorwürfe dienen ihr für weitere Angriffe auf demokratische Rechte.


Kommentar: "Ähnlich wie in anderen Ländern": Welches Land könnte dies wohl sein? Ja, die USA natürlich! Daher wissen wir schon, womit es wir in weiterer Folge zu tun haben.


Auch in Spanien wurde die Kampagne von den ehemals liberalen Medien in Gang gesetzt und angeführt. Eine führende Rolle spielte die größte Tageszeitung El País, die traditionell der Sozialistischen Arbeiterpartei (PSOE) nahesteht.

In ihrer hysterischen und paranoiden Medienkampagne behauptete die ElPaís, dass die Krise in Katalonien nicht durch das gewaltsame Vorgehen der Regierung unter der Partido Popular (PP), sondern durch von Moskau verbreitete "Fake News" ausgelöst worden sei.


Kommentar: Es ist fast amüsant, wie El País den kürzlich neu entstandenen Begriff "Fake News" für sich selbst ausnutzt, um besser "Fake News" verbreiten zu können!


Syringe

Nachdem Hunderttausende Kinder auf den Philippinen geimpft wurden, gibt Pharmakonzern zu, dass Dengue-Impfung... Denguefieber verursacht

impfen, impfungen
© arcyto/fotolia.com
Auf den Philippinen haben Hunderttausende Kinder einen potenziell gefährlichen Dengue-Impfstoff erhalten. Der Hersteller Sanofi warnt selbst vor dem Medikament. Das Impfproramm wurde nun gestoppt.
Pharmaunternehmen Sanofi warnt vor eigenem Impfstoff gegen Dengue

Hunderttausende Kinder auf den Philippinen haben einen Impfstoff gegen Denguefieber erhalten, der laut dem Hersteller Sanofi für manche Patienten gefährlich werden kann. Tote seien noch keine gemeldet worden. Die Regierung des Inselstaates hat das Impfprogramm nun gestoppt.

Staatliche Impfkampagne gestoppt

Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge sind weltweit etwa 2,5 Milliarden Menschen durch Dengue-Viren bedroht. Die Infektionskrankheit wird in den Tropen und Subtropen von der tagaktiven asiatischen Tigermücke übertragen. Auch auf den Philippinen ist Denguefieber weit verbreitet. Im vergangenen Jahr wurde auf dem Inselstaat eine staatliche Impfkampagne gegen die gefährliche Krankheit gestartet. Diese wurde nun gestoppt, nachdem bekannt wurde, dass der verwendete Impfstoff für manche Menschen gefährlich werden kann.

Kommentar: Wieviel mehr Fälle muss es geben, bevor die Menschen aufhören, Impfungen zu vertrauen?

UPDATE: Der Independent berichtet, dass die Regierung der Philippinen auf ein "Worst Case Szenario" vorbereitet ist und dass 733.000 Kinder gefährdet sind:
Die Philippinen sind für ein "Woirst Case Szenario" vorbereitet, nachdem Warnungen erfolgt sind, dass eine Impfung gegen Dengue dazu führen könnten, dass die Symptome der Krankheit schwerer ausfallen.

Der französische Pharmariese Sanofi Pasteur gab am Mittwoch zu, dass klinische Daten zeigen, dass Dengvaxia - die erste lizensierte Dengue-Impfung - die Krankheit bei jenen Menschen verschlimmern könnte, die vorher nicht mit dem Virus infiziert gewesen sind.

Die Regierung stoppte die Impfkampagne, nachdem diese Informationen enthüllt wurden; diese Enthüllung kam erst, nachdem mehr als 733.000 Kinder geimpft worden waren.

Sanofi Pasteur sagte, dass Dengvaxia anhaltenden Schutz bei Menschen biete, die vorher bereits an Denguefieber erkrankt waren.

"Das Department of Health ist auf ein Worst Case Szenario vorbereitet", sagte Eric Tayag, Sprecher für das Department of Helath gegenüber ABS-CBN.

Sanofi Pasteur said Dengvaxia did provide persistent protective benefit in those who had previously had dengue.



USA

Erdogan: „Washington will Türkei in die Knie zwingen und spalten“

Erdogan
© AFP 2017/ Adem Altan
Die USA wollen laut dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan die Türkei bestrafen und diskreditieren, weil sie das ihr von außen aufgezwungene Szenario nicht befolgt.
"Sie (die USA - Anm. d. R.) versuchen, uns zu bestrafen, zu verurteilen und zu diskreditieren, weil wir ihren Szenarien nicht folgen, die offensichtlich sind und mithilfe von Kollaborateuren in unserem Land in die Tat umgesetzt werden. Sie machen dies mittels FETÖ (der Organisation des oppositionellen islamistischen Predigers Fethullah Gülen - Anm. d. R.)",
sagte Erdogan vor führenden Vertretern der regierenden Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung in der Stadt Argi in der Region Ostanatolien.
"Sie sollen aber erfahren, dass sie uns nicht betrügen können."

Eye 1

US-Luftwaffe sucht Psychologen, um "Spione und Saboteure" in ihren Reihen zu identifizieren

US-Luftwaffe
© REUTERS/ Toby Melville
Die US-Luftwaffe will Psychologen einstellen, um unter anderem "Spione und Saboteure" in den Reihen der US-Soldaten zu identifizieren. Die neuen Mitarbeiter sollen ihren Dienst Ende September 2018 antreten, berichtet der Fernsehsender RT unter Berufung auf ein ihm vorliegendes Dokument.

Die Psychologen werden demnach die Aufgabe haben, Gefahren, die von Kriminellen, ausländischen Geheimdiensten und Terrororganisationen ausgehen, zu erkennen und zu melden.

Darüber hinaus sollen die Psychologen den US-Soldaten spezielle Verhör-Methoden, den richtigen Umgang mit Geheimagenten und Gegenspionage beibringen.

Kommentar:


Eye 1

Professor zwingt Google in die Knie

Jordan B. Peterson
Google und Facebook haben dem kanadischen Psychologie-Professor und kämpferischen Gender-Kritiker Jordan Peterson unvermittelt das Google- und YouTube-Konto gesperrt. Doch Hunderttausende nahmen Partei für den Professor, was bei Google zu einem Umdenken führte.


Kommentar: Dieser Vorfall ereignete sich bereits im Sommer 2017.


Begonnen hatte es mit seiner Kritik auf seinem YouTube- Kanal an einem Gesetzentwurf, welcher Gender-Begriffe zu einem Menschenrecht und den Widerspruch dazu zur Hassrede und damit zu einem Delikt machen wollte. Seine Gründe erläuterte er in einem BBC-Interview. Er habe vierzig Jahre lang Totalitarismus studiert. Dieser beginne immer mit dem Versuch, das ideologische und sprachliche Territorium zu kontrollieren. «Unter keinen Umständen werde ich diese Gender-Begriffe benutzen, die von Leuten erfunden wurden, die genau dies tun.»


Kommentar: Prof. Peterson ermutigt aufgund seiner Forschungen in den Totalitarismus, von der freien Meinungsäußerung Gebrauch zu machen. Denn wenn dies nicht gemacht wird, entsteht eine Gefahr, die am Besten durch das folgende Zitat ausgedrückt wird:
"Erst kamen sie für die Sozialisten. Und ich habe nichts gesagt, denn ich war kein Sozialist.

Dann kamen sie für die Gewerkschaftler. Und ich habe nichts gesagt, denn ich war kein Gewerkschaftler.

Dann kamen sie für die Juden. Und ich habe nichts gesagt, denn ich war kein Jude.

Dann, kamen sie für mich. Und da gab es keinen Menschen, der für mich etwas sagen konnte."

~ Pastor Martin Niemöller, KZ Dachau



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Good Bye USA? Russland beschließt mit Ägypten militärische Luftraumnutzung

Die russische Regierung hat den Entwurf eines militärischen Kooperationsabkommens mit Ägypten gebilligt. Dieses ermöglicht beiden Ländern, den Luftraum und die Flugplätze des jeweils anderen Landes zu nutzen. Das Abkommen wird noch mit Kairo verhandelt.
Kampfjet
© Sputnik
Der Entwurf wurde vom Premierminister Russlands, Dmitri Medwedew, genehmigt. Vorbereitet wurde das Dokument vom russischen Verteidigungs- und Außenministerium. Beide Ministerien wurden vom Regierungschef beauftragt, das Abkommen mit ihren ägyptischen Amtskollegen auszuhandeln und zu unterzeichnen.

Das Abkommen umfasst die Nutzung des gegenseitigen Luftraums für Kampfflugzeuge, Bomber und militärische Transportflugzeuge, die gefährliche Güter befördern, heißt es in dem Dokument. Das Dokument zur Luftraumnutzung hat eine Laufzeit von fünf Jahren, eine Verlängerung ist möglich.

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Russland wird die Welt mit Lebensmittel überhäufen

Riesenkürbis
© Sputnik/ Ramil Sitdikov
Die russischen Landwirtschaftsexporte werden von 2016 bis 2024 um das Anderthalbfache steigen. Dies berichtete die Nachrichtenagentur "Finmarkt" unter Verweis auf den Bericht einer Denkfabrik, die die Entwicklungsstrategie Russlands für die Zeitperiode von 2018 bis 2024 erarbeitet.

Nach Angaben des russischen Think-Tanks "Zentrum für strategische Projekte" machten die russischen Exporte von landwirtschaftlichen Produkten und Lebensmitteln 2016 etwa 17 Milliarden US-Dollar aus. Allerdings könnten diese Exporte bis 2024 auf 25 Milliarden US-Dollar wachsen. Diese Prognose gibt das Zentrum in seinem jüngsten Bericht "Entwicklungstrends und wichtigste Herausforderungen des russischen Agrarsektors" ab, der am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Dabei solle die russische Abhängigkeit von Milchimporten von 21 auf 10 Prozent, von Obstimporten von neun auf ein Prozent und von Beeren und Früchten von 72 auf 48 Prozent sinken.

Yoda

Russland antwortet: Nach Entzug der RT-Akkreditierung durch US-Kongress verbietet Duma US-Reportern den Zugang

Staatsduma Russland
© Sputnik Wladimir Fedorenko
Bisher erhielten Journalisten ausländischer Medien die Akkreditierung für die Staatsduma über das Außenamt- für Mitarbeiter von 21 Pressekanälen kann sich das bereits nächste Woche ändern.
Ab kommender Woche wird allen US-Journalisten der Zugang in die Staatsduma verwehrt. Damit reagiert Russland auf den Entzug der Akkreditierungen und Einordnung als Agent des russischen Auslandssenders RT-Amerika und von Sputnik durch den US-Kongress.

Das russische Unterhaus wird allen Journalisten, die für US-amerikanische Massenmedien arbeiten, bereits ab kommender Woche den Zugang verbieten, kündigte die Vorsitzende des Ausschusses für die Regulierung der Staatsduma, Olga Sewastjanowa, am Freitag an.

Diesen Schritt lege man dem Staatsduma-Rat nahe und bringe damit die Haltung zum Ausdruck, dass "Angriffe auf demokratische Werte, Redefreiheit und den Zugang zu objektiven Informationen unzulässig" sind, teilte die Abgeordnete mit.

Sie fügte hinzu, dass sie davon ausgeht, dass der entsprechende Antrag auf der Plenarsitzung der Staatsduma am Mittwoch verabschiedet werde und noch vor Ende der kommenden Woche in Kraft treten würde. Die Abgeordneten empfehlen den gesetzgebenden Versammlungen in den russischen Regionen, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen.

War Whore

BMI prüft Änderung des Grundgesetzes, damit der Staat "Gegenangriffe im Cyberraum" starten kann

Kommando
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Das in diesem Jahr eingerichtete Kommando "Cyber- und Informationsraum" ist anderen Teilstreitkräften nahezu gleichgestellt. Nun fordert das BMI erneut, dass auch Cyberangriffe ermöglicht werden müssen.
Sicherheitsbehörden betonen erneut, dass es zukünftig nicht mehr ausreiche, Cyberangriffe abzuwehren. Der Staat müsse in der Lage sein, auch Gegenangriffe zu starten. Derzeit prüft das Bundesinnenministerium eine dafür nötige Grundgesetzänderung.

Die digitale Verwundbarkeit der Politik zum einen und die vermeintliche Feindseligkeit nicht verbündeter Staaten zum anderen veranlassen Sicherheitsbehörden hierzulande zunehmend, drastischere Maßnahmen zu erwägen.

Das Bundesinnenministerium prüft derzeit die rechtlichen Voraussetzungen, um Cyberangriffe mit Gegenangriffen zu begegnen.

Wie Klaus Vitt, IT-Beauftragte der Bundesregierung und Innen-Staatssekretär, am Montag in Berlin erklärte, seien rein präventive Maßnahmen zukünftig nicht mehr ausreichend. Für entsprechende Maßnahmen
könnte auch eine Grundgesetzänderung erforderlich sein, denn das ist ja nicht ganz unkritisch."

Cardboard Box

ReTweet von Trump enthüllt unfreiwillig Verbrechen von US-unterstütztem FSA-Kommandeur an Christen

Omar Gharba
© Twitter @Kimyongur
Omar Gharba, wahhabitischen Kleriker und "moderater" US-finanzierter FSA-Kommandeur, der die christliche Statue im Zusammenhang mit einem früheren Angriff der US-gestützten Gruppe auf das mehrheitlich christlich bewohnte Dorf Yakubiyah in der Provinz Idlib 2013 zertrümmerte.
Manchmal ist die politische Realität verrückter als die wildesten Phantasien. In jüngerer Zeit gilt das vor allem für Nachrichten aus dem "Land der unbegrenzten Möglichkeiten". Die jüngste Geschichte aus dem Hort der Demokratie und Menschenwürde stellen einen Höhepunkt der Realsatire dar.

Alles begann damit, dass der US-Präsident Anfang der Woche - so wie jeden Tag - eine Kurznachricht an seine 45 Millionen Twitter-Anhänger geschickt hatte. Mit dieser Twitter-Nachricht hatte er drei kurze Videos weitergeleitet, die Gewalttaten von muslimischen Männern zeigten. Ein Clip aus Europa zeigte, wie ein arabisch aussehender Jugendlicher Streit mit einem stark gehbehinderten, auf zwei Krücken stehenden, etwa gleichaltrigen weißen Jungen anfing und diesen dann verprügelte. Ein weiteres Video zeigt eine Szene mit einer Gruppe junger arabischer Männer, wie sie einen Jungen so gut wie totschlagen und ihn dann vom Flachdach eines Gebäudes werfen. Im dritten Clip ist ein Islamist saudisch-wahhabitischer Ausprägung mit dickem schwarzen Vollbart zu sehen, wie er eine große Statue der katholischen Gottesmutter Maria zerschmettert.