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Fr, 26 Aug 2016
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Totale Zwangsabgabe in Griechenland: Alle Vermögen privater Haushalte auf dem Prüfstand

Die griechische Regierung fordert einen vollständige Offenlegung aller Vermögen der privaten Haushalte. Die Griechen sollen ihr gesamtes Vermögen anmelden - Bargeld, Schmuck, Immobilien, Gemälde und Möbel. Die Maßnahme dient offenbar der Vorbereitung einer Zwangsabgabe, um die Schulden abzubauen.
© dpa
Der griechische Euro.
Bis zum Februar 2017 will die griechische Regierung einen exakten Einblick in die Vermögensverhältnisse der Bürger erhalten. Mehr als acht Millionen steuerpflichtige Griechen müssen deshalb ihr gesamtes Vermögen anmelden, berichtet die griechische Zeitung To Vima.

Die Steuerbehörden verlangen demnach Auskunft zu Immobilien, dem monatlichen Einkommen, Mieteinnahmen, Krediten und Fahrzeugen. Änderungen der Besitzverhältnisse bei Immobilien sollen den Steuerbehörden binnen eines Monats mitgeteilt werden - nicht mehr nur jährlich wie bisher, berichtet To Vima. „Dies wird jeden Fall eines Immobilientransfers oder einer Neuerwerbung betreffen - aber gilt nicht für Änderungen des Einkommens, welche jährlich angegeben werden müssen“, wird To Vima zitiert.

Kommentar: Politische Ponerologie lesen und verstehen warum es zu solchen Zuständen kommen konnte:
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Angriff der Giftriesen: Bayer erwägt offenbar feindliche Übernahme von Monsanto

Der Chemiekonzern Bayer erwägt Medienberichten zufolge auch eine feindliche Übernahme des Konkurrenten Monsanto. Zuvor waren zwei Kaufangebote des Bayer-Konzerns von den Monsanto-Aktionären zurückgewiesen worden.
© dpa
Das Logo des deutschen Konzerns Bayer.
Im Ringen um den US-Saatguthersteller Monsanto hält sich Bayer einem Zeitungsbericht zufolge auch eine feindliche Übernahme offen. In den nächsten Wochen werde Bayer-Chef Werner Baumann entscheiden, ob noch eine einvernehmliche Lösung erzielt werden könne, berichtete das Handelsblatt am Dienstag mit Verweis auf das Umfeld des Unternehmens.

Möglich ist nach Angaben aus Konzernkreisen demnach, dass sich der Leverkusener Chemie- und Pharmakonzern stattdessen direkt an die Monsanto-Aktionäre wendet. Bayer wollte den Bericht nicht kommentieren. Bayer und Monsanto hatten Mitte Mai Übernahmegespräche bestätigt. Der US-Saatguthersteller wies aber die beiden bisher vorgelegten Angebote aus Leverkusen zurück - das letzte belief sich auf 125 Dollar pro Monsanto-Aktie.


Kommentar: Mehr Informationen über Monsanto finden sie hier.


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Quatsch mit Soße - Trump meint: "Massen-Einwanderung ist Katastrophe für Deutschland"

Donald Trump sieht die Entwicklung in Deutschland als abschreckendes Beispiel für die USA: Wegen der unkontrollierten Einwanderung sei es zu einem massiven Anstieg der Kriminalität gekommen. In solch eine Situation dürfe sich die USA nicht bringen lassen.
© dpa
Donald Trump.
Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat bei der Vorstellung seines Sicherheitsprogramms Deutschland als abschreckendes Beispiel für den Umgang mit Flüchtlingen angeführt. „Hillary Clinton will die Angela Merkel Amerikas werden“, warf er seiner demokratischen Rivalin am Montag mit Blick auf die Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin vor. „Ihnen ist bekannt, welche Katastrophe diese Masseneinwanderung für Deutschland und das deutsche Volk war“, sagte er seinen Anhängern in Youngstown im Bundesstaat Ohio. Er verwies in diesem Zusammenhang auf die sexuell motivierten Angriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln.


Kommentar: Eine der vielen Geschichte die sich als eher zweifelhaft entpuppt haben...


Für die USA forderte er umgehend eine neue Einwanderungspolitik und kündigte einen Gesinnungstest für Einwanderer sowie einen Einreisestopp für Menschen aus bestimmten Ländern an.

Die Entwicklung in Deutschland nach dem Zustrom zahlreicher Flüchtlinge sei katastrophal, sagte Trump in seiner Grundsatzrede. In Köln habe es Berichte über „sexuelle Gewalt und Übergriffe“ in nicht gekanntem Ausmaß gegeben. Für die Attacken macht die Polizei insbesondere nordafrikanische Männer verantwortlich. „Die Kriminalität ist auf ein Niveau gestiegen, von dem niemand gedacht hätte, dass er es jemals sehen würde“, sagte Trump über die Lage in Deutschland.


Kommentar: Wirklich? Wo sind die Fakten und Beweise? Trump verwendet gerne eine Rhetorik, die suggeriert dass die Ursache des Übels in irgendwelchen Minderheiten zu finden ist:

„Unser Land hat genug Probleme. Wir brauchen nicht noch weitere.“

Kommentar: Trump:


Birthday Cake

Fidel Castro bei seinem 90. Geburtstag: Russen und Chinesen sind kluge, mutige Völker und den USA überlegen

© REUTERS/ Miraflores Palace
Der frühere kubanische Revolutionsführer Fidel Castro hat anlässlich seines 90. Geburtstags am Samstag zu mehr Friedensbemühungen in der Welt aufgerufen. In einem eigenen Beitrag für das Portal "Cubadebate" nennt er Russen und Chinesen "mutige Völker", die keine Atomwaffen nötig hätten.

"Die Notwendigkeit der Friedenssicherung muss immer und immer wieder wiederholt werden", schreibt Castro in seinem Artikel. "Es muss auch darüber gesprochen werden, dass nicht eine Supermacht der Welt das Recht hat, Millionen Menschen zu töten." Damit, so erklärt er im weiteren Text, meine er vor allem die Atombombenangriffe der USA in Hiroshima und Nagasaki. Gleichzeitig kritisiert er die heute Position Washingtons in Fragen der Atomwaffen.


Kommentar: Nicht nur in Hiroshima und Nagasaki haben die USA Massenmorde begangen: Ein Großteil der Welt betrachtet die USA, mit Recht, als die »Nazis des 21. Jahrhunderts«


Konkret bedauert Castro, dass der aktuelle Noch-US-Präsident Barack Obama noch immer nicht offiziell um Vergebung gebeten hat für die US-amerikanischen Atombomben auf die zwei japanischen Städte im Jahr 1945. Und das, obwohl Obama doch im Mai dieses Jahres als erster US-Präsident überhaupt das heutige Hiroshima besucht hatte.

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Klarer Durchblick: Sacharowa antwortet auf Steinmeiers Aussagen zu Syrien

Die Bemerkung des deutschen Außenministers Frank-Walter Steinmeier darüber, dass der Beginn der russischen Operation in Syrien unerwartet für den Westen kam, ist nach Ansicht der amtlichen Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sehr merkwürdig.
© Sputnik/ IIlya Pitalev
„Wenn dies ein Vorwurf über einen mangelnden Wunsch nach Militärkooperation ist, sollte der nicht an Russland, sondern an den Westen gehen, der die Zusammenarbeit im Militärbereich einschließlich des Informationsaustausches mit Moskau eingestellt hat“, schrieb Sacharowa in ihrem Facebook-Profil.

Russland habe immer wieder die Notwendigkeit der Kontakte in diesem Beriech betont, wenigstens was besonders dringende Fragen anbetreffe.

Kommentar: Die Aussagen von Sacharowa treffen den Nagel zwar wie immer auf den Kopf, denn Russland hat in der Tat unermüdlich versucht den Westen dazu zu bringen, ihre eigenen Terroristen endlich zu bekämpfen dennoch war dieser plötzliche Einsatz Russlands in Syrien für die Psychopathen-Elite eine gehörige Überraschung: Diese Überraschung resultiert aus der kurzsichtigen und psychopathischen Weltsicht der westlichen Psychopathen, die durch starkes Wunschdenken gegenzeichnet ist. Wunschdenken ist die Achillesferse von Psychopathen:


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Russlands Verteidigungsminister: "2013 haben wir einen massiven NATO-Angriff auf Syrien verhindert"

Die Nato hat in Syrien einen Angriff mit 624 Marschflugkörpern fliegen wollen, Russland hat das verhindern können, wie der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Montag mitteilte.
„Wenn man sich fragt, was wäre gewesen, wenn es unserem Präsidenten nicht gelungen wäre, zu überreden und die Idee durchzusetzten, sämtliche Chemie-Waffen abzugeben und zu vernichten? Dies alles stand in einer 24-stündigen Bereitschaft. Es gab allein an Marschflugkörpern etwa 624 Stück, die bereit waren für einen massiven Anschlag auf Syrien“, sagte Schoigu dem TV-Sender „Rossija-24“.

Wäre es dann aber zu einem massiven Nato-Angriff gekommen, wäre die Staatsstruktur Syriens fast kaum wiederherstellbar gewesen.

Kommentar: Zur Erinnerung, die geniale Diplomatie von Putin hat damals den Angriffskrieg der USA/NATO auf Syrien verhindert. Ein Angriffsversuch basierend auf Lügen:


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Ex-Präsident Juschtschenko: "70 Prozent der Ukrainer wollten Putin als Staatschef"

Die Mehrheit der Ukrainer hat sich laut Ex-Präsident Viktor Juschtschenko im Jahr 2008 den russischen Präsidenten Wladimir Putin als ihren Staatschef gewünscht, wie das Portal Lenta.ru am Montag berichtet.

„Wir haben 2008, als ich noch Präsident war, eine Volksbefragung durchgeführt. Damals wollten 70 Prozent der Ukrainer Putin als Staatoberhaupt sehen“, sagte Juschtschenko gegenüber dem ukrainischen Portal „Apostrof“.

Dass die ukrainische Führung die Kontrolle über die Halbinsel Krim und den Donbass nicht behalten konnte, liege an der schwachen nationalen Identität und der fehlenden nationalen Einheit, betonte der Ex-Präsident weiter.

Kommentar: Leider ist daraus nichts geworden und eine faschistische Regierung wurde stattdessen von der USA an die Macht geputscht...


Post-It Note

Brexit: Antragsstellung zum EU-Austritt soll auf Herbst 2017 verschoben werden

© Reuters/Neil Hall
Großbritannien kann einem Bericht der „Sunday Times“ zufolge noch bis Ende 2019 EU-Mitglied bleiben.

Mitglieder des Kabinetts der neuen Premierministerin Theresa May hatten demnach Vertreter des Finanzsektors in vertraulichen Gesprächen darauf hingewiesen, dass die Regierung den offiziellen Austrittsantrag, den Artikel 50 laut dem Lissabonner Vertrag, deutlich später stellen könnte als angekündigt.

„Die Minister denken inzwischen darüber nach, die Antragstellung noch sich bis Herbst 2017 zu verschieben“, zitiert AFP die Aussage eines Vertreters der Londoner City, der mit zwei Ministern gesprochen hatte. Der Austrittsprozess dauert gemäß EU-Vertrag zwei Jahre.

Grund sei vor allem, dass die Regierung mehr Zeit zur Vorbereitung der Austrittsverhandlungen benötige: „Sie haben noch gar nicht die Infrastruktur für die Leute, die sie einstellen müssen. Sie sagen, sie wisse noch nicht einmal, welche Frage sie bei Beginn der Verhandlungen stellen müssen.“

Kommentar:


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Grund zur Freude: Syrische Stadt Manbidsch wurde vom IS befreit

© Reuters
Die Freude ist groß: Kämpferinnen der SDF umarmen sich.
Vertreter der Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) haben erklärt, dass sie die Stadt Manbidsch vollständig von IS-Terroristen befreit haben. Seit dem 31. Mai tobte ein erbitterter Kampf um die Stadt.

Ein hochrangiger Vertreter der SDF, ein Zusammenschluss mehrerer Milizen unterschiedlicher Ethnien unter Führung der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG), sagte gegenüber der russischen Nachrichtenagentur Sputnik, dass das gesamte Stadtgebiet vom IS befreit wurde. Manbidsch liegt im Norden Syriens, zwischen Arfin und Kobane, zwei von den syrischen Kurden ausgerufene Kantone.

Die Operation zur Befreiung der Stadt begann am 31. Mai und dauerte 73 Tage. Am 10. Juni wurde die Stadt vollständig eingekesselt. Angaben der SDF zufolge wurden 172.000 Zivilisten gerettet und in sichere Gebiete gebracht.

Gestern konnten sich die salafistischen Terroristen nur noch in einem einzigen Viertel halten. Heute Morgen leiteten die SDF-Kämpfer eine Operation zur Säuberung dieses Viertels von IS-Terroristen ein. Der kurdischen Nachrichtenagentur ANF zufolge wurde das Viertel um 17:05 Uhr Ortszeit vollständig befreit.

Kommentar: Vermutlich ist die Befreiung auch der politischen Drehung der Türkei und der damit einhergehenden Schließung des Versorgungszugangs für die IS-Terroristen zu verdanken.


Evil Rays

Partner im Terror: Saudis kaufen Waffen der USA, um weiterhin unschuldige Zivilisten im Jemen abschlachten zu können

© Reuters
Leiche eines jemenitischen Zivilisten nach saudischem Luftangriff auf ein Wohnviertel in Taiz, Mai 2015.
Weil viele saudische Waffen im völkerrechtswidrigen Jemen-Krieg zerstört wurden, muss die absolutistische Golfmonarchie nun neue Rüstungsgüter von ihren nordamerikanischem Partner kaufen. Das Gemetzel an der jemenitischen Zivilbevölkerung sollte ja nicht einfach aufhören, nur weil der dafür nötige Waffennachschub fehlt. Insgesamt bestellte Riad schwere Waffen und Munition im Wert von 1,15 Milliarden US-Dollar, darunter 153 Kampfpanzer.

US-Präsident Obama, der im Jahr seiner Amtsaufnahme als Vorauszahlung den Friedensnobelpreis erhielt, genehmigte den Waffendeal. Nun können die Kongressabgeordneten innerhalb eines Monats Veto dagegen einlegen. Das US-Parlament hat bei Waffenexporten an Saudi-Arabien vor mehr als 25 Jahren das letzte Mal von dieser Möglichkeit gebraucht gemacht.
„Der vorgeschlagene Verkauf wird der Außenpolitik und nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten beitragen, indem er zur Verbesserung der Sicherheit eines strategischen regionalen Partners, der ein führender Mitwirkender zur politischen Stabilität und wirtschaftlichen Entwicklung des Nahen Ostens war und weiterhin ist, förderlich sein wird“, begründete das für die Waffenausfuhr verantwortliche US-Amt die Genehmigung.

Kommentar: So ein Unsinn. Saudi-Arabien ist neben den USA eine der größten de-stabilisierenden Kräfte im Nahen und Mittleren Osten.


Kommentar: Und die USA bekommen als Partner und Waffenhändler der Saudis auch noch etwas anderes als das Geld für die Waffen:
  • Killary und die Kopfabschneider: Saudi-Arabien unterstützt den Wahlkampf von Hillary Clinton
Weiterführende Infos: