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Mo, 25 Sep 2017
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Geheimauftrag vom Pentagon: SpaceX schickt erstmals Militärdrohne ins All

© SpaceX
Das private Raumfahrtunternehmen SpaceX hat im Auftrag des Pentagons erstmals eine Militärdrohne in den Weltraum geschossen. Einsatzzweck des Flugkörpers: Geheim.

Am Donnerstagmorgen (Ortszeit) hob eine Trägerrakete des Typs Falcon 9 hob mit der Drohne von Cape Canaveral im Bundesstaat Florida ab und nur wenige Minuten später landete ihre erste Raketenstufe wieder am Weltraumbahnhof. Zunächst hatten die Experten befürchtet, dass der in der Karibik wütende Hurrikan »Irma« den Start gefährden könnte, da er sich dem US-Festland näherte, doch der Himmel über Cape Canaveral blieb freundlich, erst am Samstag soll der Wirbelsturm die Südostküste der Vereinigten Staaten erreichen.

Mission ist geheim

Welchen Zweck die mit Solarenergie betriebenen Drohne vom Typ X-37B jetzt im All erfüllen soll, ist nicht bekannt. Das Pentagon hüllt sich sowohl zu ihrer Mission als auch zu ihrer technischen Ausstattung in Schweigen.

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Russlands Verteidigungsministerium dementiert Uschis Behauptung: Keine 100.000 Soldaten bei Manöver

Der Sprecher des russischen Verteidigungsministerium, Igor Konaschenkow, hat am Samstag die Informationen dementiert, wonach an den Militärübungen "Sapad 2017" angeblich 100.000 Armeeangehörige beteiligt seien. "Wir sind über die Erklärung der deutschen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen verwundert, die aus der Luft gegriffene Zahlen ins Gespräch bringt", sagte der hochrangige Militär.


© Sputnik
Russlands Verteidigungsministerium dementiert: Keine 100.000 Soldaten bei Manöver "Sapad 2017" (Archivbild)
Igor Konaschenkow wies dabei darauf hin, dass Russland und Weißrussland der deutschen Seite rechtzeitig alle erschöpfenden Informationen über den Plan, den defensiven Charakter der Manöver und die faktische Teilnehmerzahl vorgelegt hatte. Russlands Generalstabschef Waleri Gerassimow hatte bei seinem jüngsten Treffen mit dem NATO-General Petr Pavel in Aserbaidschans Hauptstadt Baku noch einmal über die Militärübung informiert und betont, dass sie planmäßig stattfinde und gegen keine Drittländer gerichtet sei.
Es ist kaum vorstellbar, dass die NATO-Kollegen von Frau Ursula von der Leyen, Beamte aus anderen zuständigen deutschen Behörden oder eigene Untergebene die Verteidigungsministerin Deutschlands irreführen. Es ist viel einfacher, sich das Gegenteil vorzustellen", resümierte Igor Konaschenkow.


Kommentar: Die Flinten-Uschi macht ihrem Namen wieder alle Ehre:



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Putin schlägt Landschenkungen für ausländische Bürger mit russischem Hintergrund vor

Der russische Präsident hat vorgeschlagen, das staatliche Programm der freien Landübergabe im Fernen Osten Russlands, den "Fernöstlichen Hektar", auf ausländische Staatsbürger mit russischem Hintergrund zu erweitern. Dies zielt vor allem auf große Familien.

Voraussetzung für eine Zuteilung soll sein, dass die Kandidaten den Wunsch haben, in der Region zu arbeiten und eine große Familien aufzubauen.
Es ist notwendig, die Chancen dieses Programms auf unsere Landsleute auszudehnen, die im Fernen Osten [Russlands] aus dem Ausland ankommen", sagte Wladimir Putin, als er am Mittwoch die Sitzung des Staatsrats-Präsidiums in Wladiwostok eröffnete.
"Im Ausland lebende Landsleute" ist ein Begriff, den russische Massenmedien und Behörden verwenden, um Menschen zu beschreiben, die der russischen Kulturgemeinschaft und in der Regel auch der russischen Ethnie zugehören. Viele von ihnen sind in den ehemaligen Sowjetrepubliken geblieben, nachdem die UdSSR 1992 zusammengebrochen war. Das russische Gesetz sieht eine vereinfachte Einbürgerung und einige andere Vorteile für diese Gruppe von Menschen vor, zu denen auch die Nachkommen derer gezählt werden, die einst in den heutigen Grenzen von Russland geboren wurden.

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Japan bald per Land mit Russland verbunden? Neue Gespräche mit Moskau über Brücke

Russland und Japan führen ernste Gespräche über den Bau einer Brücke zwischen Hokkaido und Sachalin, sagte Vize-Premier Igor Schuwalow auf dem Östlichen Wirtschaftsforum. Es gebe aber immer noch Hindernisse, die der Umsetzung dieses Projekts im Wege stehen.
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Der russische Präsident Wladimir Putin und Japans Premier Shinzo Abe am 7. September im russischen Wladiwostok.
Wir haben unseren japanischen Partnern ein ernsthaftes Angebot bezüglich des Baus eines Überganges von Hokkaido bis zum südlichen Teil von Sachalin unterbreitet. Der Übergang sieht eine gemischte Brücke für Auto- und Eisenbahnverkehr vor",
sagte Igor Schuwalow auf dem Forum am 6. September.

Dabei sei die russische Seite nah dran, die erforderliche Eisenbahnstrecke bis zum Pazifik-Ufer fertigzustellen, um den Übergang vom Kontinent auf die Insel zu ermöglichen.

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Gegen den Willen des Präsidenten: Moldawien schickt Truppen zu NATO-Übung

Der Konflikt zwischen dem Präsidenten Igor Dodon und der pro-NATO-Regierung spitzt sich zu. Der Verteidigungsminister schickt moldawisches Kontingent zur NATO-Übung und verstößt damit gegen die Verfassung. Die Sozialistische Partei ruft zu Protesten auf.

Moldawische Militärangehörige trafen heute am 8. September im westukrainischen Lwow trotz des Verbots vonseiten des Präsidenten Igor Dodon ein.
Das moldawische Parlament nutzt die beschränkte Macht des Präsidenten und setzt ihren Pro-NATO-Kurs weiter fort. Nachdem Idor Dodon am 5. September den moldawischen Truppen ausdrücklich verboten hat, am NATO-Manöver "Rapid Trident 2017" im westukrainischen Lwower Oblast teilzunehmen, beschloss das Parlament die Entsendung der Truppen. Das Verteidigungsministerium leistete dem Beschluss Folge.


Bei den Übungen werden über 1.800 Militärangehörige aus NATO-Staaten wie den USA, Kanada, Großbritannien, Italien, Norwegen, Rumänien, Polen, Türkei, Litauen, Estonia, Bulgarien und Nicht-NATO-Staaten wie der Ukraine und Georgien teilnehmen. Bei den Übungen wird Interoperabilität bei solchen Operationen wie Grenzkontrolle, Patrouille, Konwoi-Eskort sowie Neutralisation der explosiven Objekte erprobt, teilt das Ministerium mit. Das Pressedienst ukrainischer Veranstalter bestätigte heute das Eintreffen von 57 Teilnehmern aus Moldawien.

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Von der Leyen verbreitet falsche Zahlen: Westen schürt Panik vor russischem Militärmanöver

Mitte September beginnt in Weißrussland das Militärmanöver "Zapad 2017", an dem russische und weißrussische Streitkräfte teilnehmen. Der Westen und die NATO zeigen sich alarmiert. Deren Sorgen, Bedenken und Warnungen muten geradezu abenteuerlich an.
© Reuters
Russische Marine während der Übung "Zapad 2013".
Innerhalb der NATO munkelt man von 100.000 russischen Soldaten, die an dem Manöver teilnehmen und Weißrussland womöglich nie mehr verlassen würden. Von russischen Machtdemonstrationen und Kriegsvorbereitungen gegen die osteuropäischen NATO-Staaten ist die Rede. Belastbar sind diese Aussagen nicht - auch wenn sie aus den höchsten Kreisen westlicher Staaten kommen.


Kommentar: Lügen ist die zweite Natur von Psychopathen:

Auch Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen behauptet, an der Militärübung würden über 100.000 Soldaten teilnehmen. "Das sind Schätzungen, die in der Nato kursieren, aber auch Beobachtungen, die in den Anrainerstaaten vorgenommen werden, die ja da über enge Kontakte verfügen", sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Freitag.


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Weiter so! Moldawiens Präsident Dodon stoppt Teilnahme bei NATO Manövern

Der Präsident Moldawiens hat eine Stellungnahme zu den kommenden NATO-Übungen in der West-Ukraine veröffentlicht. Moldawiens Armee wird nicht teilnehmen. Die Übungen sind für den Zeitraum vom 8. bis 23. September 2017 angesetzt.
© Reuters
Moldawischer Präsident Igor Dodon, Saint Petersburg International Economic Forum (SPIEF), Juni 2017
Die Nachricht wurde gestern auf Facebook von Präsident Igor Dodon veröffentlicht. Laut Reuters habe er den Antrag seines Verteidigungsministeriums, 57 moldawische Soldaten zu den NATO-Übungen zu entsenden, abgelehnt.


Das moldawische Staatsoberhaupt postuliert:

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Schon wieder: Israelische beschießt Ziele in Syrien - Spannungen mit Russland steigen

Ein israelisches Kampfflugzeug hat syrische Armeepositionen in der Provinz Hama beschossen. Zwei Soldaten starben, auch materielle Schäden entstanden, so das syrische Militärkommando. RT Deutsch sprach mit Experten aus Israel und Libanon über die Implikationen.
© REUTERS/ Joshua Roberts
Der Vorfall ereignete sich am frühen Donnerstagmorgen. Ein israelisches Flugzeug feuerte mehrere Raketen aus dem libanesischen Luftraum ab. Diese schlugen in der Nähe der Stadt Masyaf in der Provinz Hama ein. Der Angriff tötete zwei Soldaten und verursuchte materiellen Schaden, schrieb die staatliche Nachrichtenagentur von Syrien, SANA, unter Berufung auf das Militär.


Der Generalstab von Syrien hat vor "gefährlichen Auswirkungen dieses aggressiven Handelns für die Sicherheit und Stabilität der Region" gewarnt.

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Putin warnt vor künstlicher Intelligenzen: Wer in KI-Technologie führt, beherrscht die Welt

Während einer Rede wies der russische Präsident Vladimir Putin darauf hin, dass künstliche Intelligenzen (KI) zwar einen Vorteil für die Menschheit darstellen könnten - aber auch deren größte Gefahr.
Wie Russia Today schreibt, wurde die Rede anlässlich des ersten Schultages in Russland am vergangenen Freitag via Satellit Live in über 16.000 Schulen des Landes übertragen. "Künstliche Intelligenz ist die Zukunft, nicht nur für Russland, sondern für die gesamte Menschheit. Sie kommt mit kolossalen Möglichkeiten, doch auch mit Bedrohungen, die schwer vorherzusagen sind", sagte der russische Präsident den Schülern und Lehrern. Und besorgt erklärte er, dass er es ungern sehen würde, dass jemand eine Monopolstellung in diesem Bereich erreicht. Denn "Wer in diesem Gebiet die Führung übernimmt, wird zum Herrscher der Welt", mahnte er.

Falls Russland die Führungsposition in der Entwicklung künstlicher Intelligenzen einnehmen sollte, werde es dieses Know-how selbstverständlich mit der übrigen Welt teilen, so wie es bereits heute auch mit den neuesten russischen Errungenschaften in der Nukleartechnologie geschieht, machte Putin die Haltung seines Landes zu der Sache deutlich.

Während der 45-minütigen russischen Schulstunde diskutierte Putin auch über den Weltraum, die Medizin sowie die Fähigkeiten des menschlichen Gehirns und die Bedeutung der Kognitionswissenschaft.

Erst am 18. Juli äußerte sich US-General Paul J. Selva während einer Anhörung vor dem Ausschuss des Committee on Armed Services über die Gefahren besorgt, die intelligente Waffensysteme in sich bergen, die völlig unabhängig vom Menschen agieren (wir berichteten). Und SpaceX-Gründer und Visionär Elon Musk warnt ebenso vor der Gefahr intelligenter Maschinen, wie der berühmte Stephen Hawking. Beide sehen ebenfalls in der künstlichen Intelligenz eine grundlegende Gefahr für die Existenz unserer Zivilisation.

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Syrien: "IS vernichtend im Osten geschlagen" - russischer Generalstab

Die syrische Regierungsarmee hat mit Unterstützung des russischen Militärs laut General Sergej Rudskoj, Chef der Hauptverwaltung Operatives im russischen Generalstab, Erfolge erzielt und im Laufe von zwei Wochen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (auch Daesch, IS) in den östlichen und zentralen Gebieten Syriens vernichtend geschlagen.
© Sputnik/ Mikhail Voskresenskiy
"Die Einkesselung der Stadt Deir-ez Zoir ist durchbrochen worden. Dieser Erfolg ist bedeutungsvoller und massiver als alle bisherigen Siege", betonte Rudskoj. "Die Operation wird nicht beendet, bis IS und Dschebhat an-Nusra völlig vernichtet sind".

Dem General zufolge befreite die syrische Armee innerhalb von zwei Wochen insgesamt 59 Orte und ein Territorium von fast 5.000 Quadratkilometern von den Terroristen.