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Sa, 03 Dez 2016
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Sicherheitsexperte: Im Kosovo gibt es eine florierende Terrorismus-Industrie mit hohem Gefahrenpotential für die Welt

© AP Photo / File
Im Kosovo hat die Polizei innerhalb von zwölf Tagen 19 mutmaßliche IS-Terroristen festgenommen. Dies sollte ein Signal für die ganze Welt sein, dass es in Kosovo eine Industrie für die Terroristen-Ausbildung gibt, wie der Professor für Sicherheitsfragen, Darko Trifunovic, von der Universität Belgrad, gegenüber Sputnik sagte.

In Syrien kämpfen Trifunovic zufolge derzeit 400 Albaner für die der Terrormiliz Daesh (IS, auch Islamischer Staat).

„Und wir sprechen weiter nur über Konsequenzen und nicht darüber, dass es im Kosovo einen Mechanismus zur Terroristen-Fertigung gibt. Wir wissen nicht, wie viele Terroristen in nächster Zukunft noch ‚produziert‘ werden, weil niemand versucht, diesen Prozess zu stoppen“, so der Professor.

Dabei handele es sich bei den im Kosovo ausgebildeten Terroristen um Ideologie-Träger eines besonders radikalisierten Islams, der „eigentlich für Intoleranz plädiert, die an Faschismus grenzt“, hieß es weiter.

Kommentar: Wie es aussieht, gehörte die Betätigung der USA in Jugoslawien und Kosovo zu einer Strategie, die von langer Hand geplant war und die nun auch die Ausbildung von (IS-)Terroristen dort für US-Stellvertreter-Kriege einschließt:


MIB

Video: Die Revolutionsprofis - Was spontan wirkt, sind verdeckte Umstürze aus dem Westen

"Wenn ein Diktator stürzt haben sie das geplant wie eine gut geführte Werbekampagne. Eine Handvoll Strategen exportiert das Know-how dafür dorthin, wo es gebraucht wird."
Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr: Farbrevolutionen, Umstürze von Regimes, die der USA/NATO nicht passen, Ermordung von Staatsoberhäuptern und die darauf folgende Einsetzung von Puppen-Politikern, welche die Agenden der US-Regierung umsetzen, sowie daraus resultierende Milliardengewinne aus den natürlichen Ressourcen anderer Länder, Waffenverkäufen, und dem teuren Wiederaufbau der durch den Westen zerstörten Länder. Weltweit wird diese geheime Geopolitik betrieben

Das folgende Video ist eine österreichische Dokumentation von "Weltjournal", die zwar schon fünf Jahre alt, aber bis heute relevant ist. Sie zeigt, wie "Revolutionsprofis" von u.a. der serbischen Wiederstandsorganisation Otpor trainiert und von den USA unterstützt werden, und die für den Sturz von Milosovic verantwortlich war. Außerdem tauchen William Engdahl und ein Amerikaner auf, der ein spezielles Merkblatt für diese Regime-Change-Schauspieler geschrieben hat.

Kommentar:


Bulb

Lawrow: Kirbys Chefs müssen seinen inakzeptablen Angriff auf RT-Journalist verantworten

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat es als „inakzeptabel“ bezeichnet, wie der Sprecher des US-Außenministeriums, John Kirby, bei einem Briefing am Mittwoch die RT-Reporterin Gayane Chichakyan angegriffen hatte.


„Das ist inakzeptabel. Ich glaube, dass es auch die amerikanischen Werte nicht wiederspiegelt, und hoffe, dass es auch die Position des US-Außenministers nicht wiederspiegelt“, so Lawrow im Anschluss an ein Treffen mit John Kerry gegenüber der Presse. „Ich werde nicht jeden Tag mit der Verurteilung von Herr Kirby anfangen. Aus meiner Sicht müssen seine Chefs diese Sache mit ihm aufklären. Sie tragen die Verantwortung dafür, was er macht und wie er seine Arbeit ausführt“, so der russische Chefdiplomat weiter.

Bei dem Treffen zwischen den zwei Außenministern Lawrow und Kerry sei der Zwischenfall allerdings nicht zur Sprache gekommen, sagte der US-Außenamtschef.

Kommentar:




Snakes in Suits

US-Sprecher Kirby blamiert sich: "Keine Antwort für RT - Sie sind nicht auf der gleichen Stufe"

John Kirby, Sprecher des US-Außenministeriums, sorgte schon so manches Mal für Kopfschütteln. Auf kritische Fragen der RT-Reporterin Gayane Chichakyan reagierte Kirby nun besonders ungehalten: RT befinde sich nicht auf einer Stufe mit anderen Medien und habe deshalb keine Antwort vom State Department zu erwarten.


Kommentar: Ganz im Gegenteil: RT befindet sich auf einer besseren und journalistisch einwandfreien Stufe, als die meisten westlichen Medien. Deshalb mag Kirby (und die psychopathische Elite hinter ihm RT nicht und möchte es um jeden Preis bekämpfen und diskreditieren). Siehe Links unten...


© RT
John Kirby, Sprecher des US-Außenministeriums, gingen bei einer Pressekonferenz die Pferde durch.
Selbst Matt Lee von AP ging dies zu weit. Im Anschluss an die Pressekonferenz entschuldigte sich das Pressebüro bei RT.


Kommentar: RT und Sputnik berichten über die Wahrheit. Logischerweise passt dies den USA und ihren Marionetten weltweit nicht: Mehr Informationen über RT und Sputnik:


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"Wichtiger Wendepunkt erreicht": Russland beginnt Zusammenarbeit mit Trumps Team

Russland hat begonnen, mit dem Team des neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump zu Syrien zusammenzuarbeiten. Dies teilte der stellvertretende Außenminister Russlands, Michail Bogdanow, mit. „Es ist ein wichtiger Wendepunkt: Das Team des neu gewählten Präsidenten Donald Trump beginnt seine Arbeit. Ab jetzt fangen wir an, Kontakte mit den Menschen aufzunehmen, die dem neuen US-Staatschef helfen werden“, so der Politiker.

© Sputnik
Stellvertretender Außenminister Russlands Michail Bogdanow: Russland beginnt Zusammenarbeit zu Syrien mit Trumps Team
Bogdanow fügte auch hinzu, dass Russland zu einem offenen Dialog bereit ist. „Wir hoffen, dass sowohl die weggehende als auch die kommende Administration davon ausgehen wird, dass das Syrien-Problem ohne Russland nicht gelöst werden kann. Wir sind zu einem offenem und aufrichtigen Dialog bereit“, so der stellvertretende Minister.

Kommentar: Mehr Informationen rund um Trump:


Bulb

Soros trommelt zum "Krieg" gegen Trump: Killarys psychopathischer Elite droht Machtverlust

Seit Sonntag beraten die Spitzen des demokratischen Establishments über neue Strategien nach der verheerenden Niederlage Hillary Clintons und darüber, wie sich eine Präsidentschaft Donald Trumps möglichst effektiv vom ersten Tag an bekämpfen lässt.
© Reuters
Der Milliardär George Soros als Gast bei der "Clinton Global Initiative" in New York; 27. September 2015
Über die Verbindungen der vielfach gewalttätigen Anti-Trump-Demonstrationen in einigen US-amerikanischen Städten zu von Soros finanzierten Gruppen wie "Move On" hat RT Deutsch bereits berichtet. Nun trafen sich auf Einladung der von Soros und dem Versicherungs-Mogul Peter Lewis gegründeten und einflussreichen "Democracy Alliance" reiche Spender und hochrangige Vertreter des demokratischen US-amerikanischen Politestablishments.

Bei dem Treffen hinter verschlossenen Türen, zu dem sich unter anderem Polit-Prominenz der Demokraten wie die Minderheiten-Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und die einflussreiche Senatorin Elizabeth Warren einfanden, handelte es sich um das erste bedeutende Zusammentreffen des liberalen Spektrums der US-amerikanischen Elite seit der Wahlniederlage Hillary Clinton im Rennen um das "Weiße Haus" vor einer Woche. Wie "Politico" berichtete, ging es bei dem Treffen um die Planung eines "Kriegs gegen Donald Trump vom ersten Tag an" und unter anderem darum, den "100-Tage Plan" des designierten Präsidenten möglichst effizient zu "vereiteln".

Kommentar: Mehr Informationen rund um Trump:


Handcuffs

Geschäfte mit IS - Französischer Zementriese angeklagt wegen "Terrorfinanzierung"

Der Französische Zementproduzent Lafarge, heute LafargeHolcim, muss sich für seine Geschäftstätigkeit in umkämpften Gebieten in Syrien vor Gericht erklären. "Le Monde" hatte im Juni 2016 die Verdachtsmomente auf mögliche Terrorfinanzierung publikgemacht.
© Reuters
Bruno Lafont, der Vorstandsvorsitzende von Lafarge, während der Konferenz zur Jahresbilanz 2014 am 18. Februar 2015 in Paris.
Es war eine große Investition: Im Jahre 2007 kaufte der französische Großkonzern das Werk Jalabiya von einem ägyptischen Besitzer für umgerechnet 600 Millionen Euro. Damals war der Standort 160 Kilometer nordöstlich von Aleppo noch im Bau. Kurz nach dessen Inbetriebnahme 2010 brach der Krieg aus, und Terrormilizen nahmen das Gebiet ein, am Ende der IS. Laut Le Monde habe Lafarge an IS-Kontrollposten Abgaben für den Gütertransport bezahlt; außerdem habe das Unternehmen über Mittelsmänner Lizenzen gekauft und Steuern bezahlt, um an Erdöl zu kommen, das "vom IS raffiniert" worden war.

Heart

Helfer Russland: Schwerkranke Kinder aus Syrien erhalten medizinische Versorgung in St. Petersburg

Sechs syrische Kinder mit seltenen chronischen Krankheiten sind zur Behandlung nach St. Petersburg in die medizinische Militärakademie gebracht. Die Kinder im Alter von sechs bis vierzehn Jahren stammen aus Damaskus, Latakia, Hama und Homs und wurden mit einem russischen Militärflugzeug nach St. Petersburg geflogen.
In den nächsten drei Wochen werden die Kinder von russischen Psychologen und Ärzten behandelt werden. Die syrische Regierung bat Russland um medizinische Hilfe für die Kinder mit seltenen Krankheiten. Syrien ist mit der Bahnadlung überfordert, da die Krankenhäuser überfüllt sind. Aber vor allen Dingen auch wegen der westlichen Sanktionen, durch die es an Medikamenten fehlt. Viele der medizinischen Geräte und Einrichtungen wurden zudem durch den Krieg zerstört.

Kommentar:


Heart - Black

Schreckliche Zustände in Ost-Aleppo: „Protestler werden niedergeschossen und Flüchtlinge getötet“

Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, hat gestern in Moskau ein Pressebriefring zur Situation im östlichen Aleppo gegeben. Seine Schilderungen beschreiben schreckliche Zustände und das Leiden der Zivilisten unter der Terror-Herrschaft. Die Terroristen plündern nicht nur die Lebensmittellager, sondern schießen auch jeglichen Widerstand nieder.

Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow
„Beinahe täglich führen die Terroristen Strafaktionen durch. Sie erschießen nicht nur Zivilisten, sondern auch all die Terroristen, die sich entscheiden, ihre Waffen niederzulegen“, so Konaschenkow. Zudem verbieten die Besetzer den Zivilisten die Gebiete über die humanitären Korridore zu verlassen und haben die Zugänge vermint. Erst am Dienstag wurden zwei Proteste niedergeschossen. Dabei starben 27 Menschen und Hunderte wurden verletzt.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Kommentar:


Briefcase

Obama auf Abschiedstournee: Der Weltbevölkerung wird er als Kriegsfürst im Gedächtnis bleiben

© Reuters / Fabrizio Bensch
U.S Präsident Barack am Flughafen Tegel. Berlin, Deutschland, 16. November, 2016.
Der scheidende US-amerikanische Präsident ist auf Abschiedstournee. Nach einer Visite in Griechenland besucht er heute Deutschland und traf sich mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Neben aktuellen politischen Themen geht es auch um sein „Vermächtnis" als 44. Präsident der USA.

In einem Interview für die ARD und den Spiegel spricht US-Präsident Obama von der Verantwortung der Wirtschaft, über die deutsche Bundeskanzlerin und die Pläne seines Nachfolgers Donald Trump. Über Bundeskanzlerin Angela Merkel nur Gutes:
"Sie steht für große Glaubwürdigkeit, und sie ist bereit für ihre Werte zu kämpfen. Ich bin froh, dass sie da ist und die Deutschen sollten sie wertschätzen. Ich schätze sie jedenfalls als Partnerin",
so Obama über die deutsche Kanzlerin.


Kommentar: Für Obama war sie eine brilliante Partnerin in der Durchsetzung der US-Interessen in der Welt (vgl. auch Kommentar weiter unten).


Doch Obama hatte nicht nur Lob im Gepäck. Er warnte auch davor, die Folgen der Globalisierung zu unterschätzen:
"Wenn die globale Wirtschaft nicht auf Menschen reagiert, die sich zurückgelassen fühlen, wenn die Ungleichheit weiter wächst, werden wir erleben, dass sich die Spaltungen in den Industrieländern ausweiten",
sagte Obama.


Kommentar: Diese Spaltungen und Ungleichheiten wie etwa die 'Schere' zwischen Arm und Reich sowie die damit einhergehenden Konfliktpotenziale sind logische Konsequenz einer konzernfreundlichen Politik, in der gerade Obama nicht unbeleckt ist. In der neoliberalistischen Tradition der letzten 35 Jahre hat er diese Politik ununterbrochen weitergeführt. Seine Kriegführung hat die (US-)Wirtschaft noch weiter ausbluten lassen.


Auf die Pläne seines Nachfolgers Donald Trump im Hinblick auf „Obamacare“ angesprochen erwiderte Präsident Obama:
"Er sagt, dass er das System verbessern kann. Ich glaube: Wenn er die gleiche Zahl von Menschen krankenversichern kann - und zwar besser als ich - dann würde ich dies unterstützen."
Deutschland sei aus mehreren Gründen als Reiseziel gewählt worden, hatte Obamas Sicherheitsberater Ben Rhodes vor dem Besuch wissen lassen. Der Präsident habe noch einmal Merkel treffen wollen, um ihr "für ihre Partnerschaft und Führung zu danken".


Kommentar: Obama wird nicht als der "Friedensfürst" in Erinnerung bleiben, sondern als Triebfeder für die Veränderung der Dinge zum noch Schlechteren. "Change we can believe in" - "Veränderungen an die wir glauben können" - hat in diesem Sinne viele Hoffnungen enttäuscht.