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Zeitschrift "Bunte": Großvater von Baerbock war glühender Nazi-Anhänger - Und angeblich wusste sie nichts davon

Baerbock und Faeser Tränen im Bundestag
© Gettyimages.ru Sean Gallup/Getty ImagesReicht das als Geschichtsverarbeitung? Annalena Baerbock und Nancy Faeser drücken während des Auschwitz-Gedenkens am 31.01.2024 auf die Tränendrüse.
Die "Bunte" hat die Wehrmachtsakte von Annalena Baerbocks Großvater eingesehen und herausgefunden, dass dieser kein einfacher Wehrpflichtiger, sondern ein glühender Nationalsozialist war. Es ist nicht dieser Umstand, es ist der Umgang der Außenministerin mit ihrer Familiengeschichte, der viel über sie aussagt.

Das ist schon merkwürdig. Wir haben es bereits 2021 gewusst, dass Annalena Baerbock einen Nazi und Kriegsverbrecher romantisiert und weißwäscht, wenn sie in hohen Tönen über ihren Großvater väterlicherseits spricht. Wir schrieben sogar darüber. Und nicht nur wir.

Sie selbst will aber nichts von der Nazi-Vergangenheit des Waldemar Baerbock gewusst haben, dessen Ostfeldzug sie an der Oder-Brücke in Frankfurt (Oder) stehend sowie bei der Vorstellung im Atlantic Council im Frühjahr 2021 so hochtrabend in die Tradition der Europäischen Einheit rückte. Erst jetzt will sie davon erfahren haben, von dem Magazin Bunte eingesehene Wehrmachts-Akten sollen ihr erstmals die Augen für die dunkle Vergangenheit ihrer Familie geöffnet haben.

Kommentar: Hier könnte das Sprichwort passen: "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm." Oder auch: "Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts..."

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SOTT Fokus: Tucker Carlson Interview mit Putin in voller Länge

Trotz aller Bemühungen der Medien, das Interview von Tucker Carlson mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu zensieren und die Inhalte falsch wiederzugeben, verbreitet sich das Gespräch wie ein Lauffeuer im Internet. 37 Stunden nach der Veröffentlichung haben bereits über 173 Millionen Menschen das Interview auf der X-Plattform von Tucker Carlson angeschaut.
Putin Tucker Interview Deutsch
Daher sind wir der Meinung, dass die deutsche Öffentlichkeit ebenfalls ein Recht darauf hat, das Interview in voller Länge zu betrachten. Somit veröffentlichen wir hier das Video in voller Länge und in drei verschiedenen Versionen, mit einer vollständigen Übersetzung des Textes im Anschluss. Da es uns bisher nicht gelang, eine vollständige Übersetzung in Textformat auf Deutsch zu finden, veröffentlichen wir anhand des Originaltranskripts des Kremls eine automatisch generierte Übersetzung, die nochmals gegengelesen wurde.

Das Interview auf Odysee.com, als professionell übersetzter Overdub:


Das Interview auf X mit einem guten, aber anderen Overdub:


Das Interview auf X mit deutschen Untertiteln und den Originalstimmen:


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SOTT Fokus: Tucker kündigt Interview mit Putin an und der Mainstream dreht durch

Putin Tucker
Tucker Carlson, der bekannteste und beliebteste Journalist Amerikas, ist vor ein paar Tagen nach Moskau gereist, um ein ausführliches Interview mit Wladimir Putin aufzuzeichnen. Das über zweistündige Interview soll heute um 24:00 deutsche Zeit auf seiner Webseite und auf X veröffentlicht werden. Tucker versuchte bereits früher, während seiner Zeit beim US-TV Sender FOX, ein Interview mit Putin zu organisieren. Prompt wurde sein Handy jedoch von der NSA gehackt. Als Resultat konnte man damals das Interview erfolgreich verhindern. Jetzt ist es Tucker gelungen. Der Journalist kündigte das Interview folgendermaßen an:

Tuckers Ankündigung wurde auf X mittlerweile von über 101 Millionen Menschen betrachtet. Es dauerte jedoch nicht lang, bis die Mainstreammedien in Amerika und dem "kollektiven Westen" sprichwörtlich am Rad drehten angesichts dieser Verkündung. Letztes Jahr wurde Tucker Carlson von FOX gefeuert, nachdem er seit vielen Monaten, als einziger Mainstream Journalist Amerikas, die Wahrheit nicht nur über den Ukrainekrieg aussprach und einem breiten Publikum zugänglich machte. Kurz danach gelang Tucker ein Comeback auf X, wo er seitdem, frei vom Mainstream-TV, alle Rekorde bricht. Im Einklang mit den Mainstreammedien äußern sich die üblichen Verdächtigen wie z.B. Hillary Clinton über die Mitteilung, indem sie Tucker aufs Übelste diffamieren. Ungeachtet dieser Lügenmärchen warten seitdem Millionen Menschen weltweit gespannt auf das Interview, das durchaus geschichtsträchtig werden könnte.

Bulb

Lawrow: "Niemand ist vor dem Banditentum des Kollektiven Westens sicher"

Russlands Außenminister Sergei Lawrow hat am Dienstag auf einer Sitzung des Wirtschaftsrates unter Vorsitz des Außenministeriums gesprochen. In seiner Rede betonte er, dass der vom Kollektiven Westen entfesselte Hybridkrieg gegen Russland vom Globalen Süden nicht unterstützt werde.
Lawrow Bandit Bandidtentum Westen
© RT
"Die Weltmehrheit beginnt immer mehr an der Effizienz und Unparteilichkeit der von Washington kontrollierten internationalen Finanzinstitutionen und anderen Formaten der Zusammenarbeit zu zweifeln", so Lawrow. "Es verfestigt sich die Erkenntnis, dass absolut niemand vor dem staatlichen Banditentum des Kollektiven Westens sicher ist."


Eagle

Wie die USA sich mit aller Kraft gegen die aufkommende neue multipolare Weltordnung wehren

Joe Biden im US-Kapitol
© Legion-media.ru ImagoDer amtierende US-Präsident Joe Biden im US-Kapitol bei seiner zweiten Rede zur Lage der Nation am 7. Februar 2023
Die Ukraine ist für die USA ein bequemes und sogar billiges Instrument, um Russland schwächen, eindämmen und obendrein seine europäischen Verbündeten zu Disziplin und Gehorsam zwingen zu können. All das ist Teil eines internationalen Kampfes um eine neue Form der Hierarchie.

Natürlich ist dies nur ein vorübergehendes Phänomen, bis schließlich ein neues Kräfteverhältnis von allen anerkannt wird. Aber bis dieser Punkt erreicht ist, werden wir außenpolitische Experimente verschiedener Staaten erleben. Die Positionen kleiner und mittlerer Staaten rücken zunehmend in das Blickfeld der Großmächte, die ihrerseits um die Bildung eines neuen Gleichgewichts ringen. Wir sind in einem Moment angelangt, in dem ein kleiner Staat wesentlich mehr für sich selbst verlangen kann, als er es in einem System starrer Hierarchie bekommen würde.

Im Ringen um die Verbesserung seines Platzes in der Welthierarchie sieht sich Russland gut vorbereitet, um seine nationalen Interessen zu verteidigen und eine geopolitische Gerechtigkeit wiederherzustellen. Durch einen solchen Stresstest, wie wir ihn jetzt erleben, werden Realitätsnähe der Bewertungen, die nationalen Qualitäten, Breite der Ressourcen und die Strategieentwicklung auf die Probe gestellt. Im Wesentlichen ist diese Krise ein Test für die Qualität der Strategie aller Beteiligten: Jeder geht mit seinem eigenen, anfänglichen Verständnis in die Krise, wie die Welt wohl aussehe, wie sie funktioniere und wohin der Lauf der Zeit uns führen werde.

Kommentar: Die USA halten krampfhaft an ihrem Selbstbild einer "Lichtbringer-Demokratie" fest, obwohl mittlerweile wirklich alles dagegen spricht. Sie fürchten den Verlust ihrer Führungsposition in dem neu entstehenden Gefüge einer multipolaren Weltordnung - was keine unberechtigte Angst ist. Vieles spricht dafür, dass ihre Zeit abläuft - was nur gut sein kann.


War Whore

Wegen ZDF Bericht aus Mariupol: Ukraine droht mit Konsequenzen gegen Sender

Die ukrainische Diplomatie behauptet, die ohnehin mehrfach scharf kritisierte Reportage des Moskauer ZDF-Büroleiters Armin Coerper aus Mariupol sei "verzerrend" und "gesetzwidrig". Der grünennahe Propagandist Sergei Sumlenny meldet sich mit obszönen Schimpftiraden - und einer sechsstelligen Opferzahl.
mariupol
© Sputnik / Alexander Suchow/RIA NowostiWahlwerbung für Wladimir Putin in Mariupol (01.02.2024)
Das ZDF hatte es Ende Januar gewagt, "von beiden Seiten der Front" zu berichten, und den Moskauer Büroleiter Armin Coerper samt Drehteam in die stark zerstörte industrielle Großstadt Mariupol im Süden der Volksrepublik Donezk entsandt. Das reichte, um in Deutschland für viel Aufregung zu sorgen - RT DE hat berichtet.

Einige Tage nach dem Beitrag schaltete sich nun auch das ukrainische Außenministerium ein. Dessen Sprecher Oleg Nikolenko kritisierte in einer Stellungnahme auf X den ZDF-Beitrag scharf. "Verzerrung" sei kein Journalismus, schrieb er und fuhr fort:

Kommentar: Das ZDF, die öffentlich-rechtlichen Sender im allgemeinen und ebenso die privaten Medien, haben sich seit Jahren keine Sporen in der wahrheitsgemäßen Berichterstattung mehr verdient. Es ist nur schade um den Journalisten Armin Coerper, der es zumindest probiert hat, ein wenig von der Wahrheit zu berichten. Die Frage ist, wie lange er noch als Journalist arbeiten darf, oder ob er diesen Shitstorm als Ansporn sieht.


Attention

Aus Angst vor weiterer Kritik: SPD zieht sich von X zurück

Die Parteiführung der SPD will ihren Kanal auf dem früheren Twitter nicht mehr weiter betreiben - weil ihr dort zu viel "Hass und Hetze" begegnet. Der Zuspruch wurde in den letzten Jahren immer geringer. Kritiker der Kanzlerpartei wurden zunehmend auf SPD-Kanälen blockiert.
spd sitzung berlin
© IMAGO/Bernd ElmenthalerGeneralsekretär Kevin Kühnert, die Parteivorsitzende Saskia Esken, der Parteivorsitzende Lars Klingbeil, Bundeskanzler Olaf Scholz und die Europaabgeordnete Katarina Barley auf dem Parteitag der SPD vom 8. bis 10. Dezember 2023 im CityCube Berlin (Symbolbild)
Die SPD zieht sich im großen Stil von der Social-Media-Plattform X/vormals Twitter zurück. "Nach der Übernahme des Kurznachrichtendienstes X durch Elon Musk hat sich die Plattform X massiv zum Negativen verändert", sagte eine SPD-Sprecherin und bestätigt damit einen Tagesspiegel-Bericht zum Rückzug.

Weiterhin habe X Tausende Mitarbeiter entlassen, die zuständig dafür waren, gegen auf der Plattform verbreitete "Hassbotschaften" vorzugehen. Andere Meinungen sprechen dagegen von einer Abschaffung der Zensur unter Elon Musk, die beispielsweise durch die Veröffentlichung der sogenannten "Twitter-Files" publik gemacht wurde. Während der "Corona-Krise" war Twitter offensichtlich Teil einer Zensur-Kampagne. Gesperrt wurden damals beispielsweise Kanäle, die angeblich "medizinische Falschinformationen" verbreiteten.

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Al Jazeera: Israel stimmt Waffenstillstand im Gazastreifen zu - Ende des Krieges in Sicht?

Hamas-Führer im Iran, Dezember 2023
© AFP Iranian Foreign Ministry / AFPEin Waffenstillstandsabkommen mit Israel, das erst noch von der Hamas akzeptiert werden muss: Hier der in Katar lebende Hamas-Führer Ismail Haniyya bei der Begrüßung des iranischen Außenministers (nicht im Bild) in Doha/Katar, 20. Dezember 2023
Unter Berufung auf das Außenministerium von Katar berichtet der Sender Al Jazeera, dass Israel einem Waffenstillstand im Gazastreifen zugestimmt hat. Auch eine erste Reaktion der Hamas sei positiv. Allerdings scheinen sich beide Seiten noch nicht auf ein konkretes Abkommen verständigt zu haben.

Einer Meldung von Al Jazeera zufolge soll die Hamas erklärt haben, derzeit einen entsprechenden Vorschlag zur Beendigung des Krieges im Gazastreifen zu prüfen. Allerdings gehe unterdessen die israelische Bombardierung von Gaza weiter.

Widersprüchliche Darstellungen

Von israelischer Seite meldete auch die Jerusalem Post, dass die Hamas einem Waffenstillstand und einer Vereinbarung zum Geiselaustausch zugestimmt habe. Das Außenministerium von Katar hätte diese Angaben bestätigt. Gleichzeitig behauptet die israelische Zeitung, dass das israelische Militär (IDF) die Hamas im Ort Chan Yunis im Gazastreifen "besiegt" und "über 10.000 Terroristen" in Gaza getötet habe.

Israels Verteidigungsminister Joaw Galant erklärte dazu, dass die IDF-Truppen "weitere Erfolge" erzielt hätten. Dabei nannte er für Chan Yunis die Zahl von 10.000 getöteten Hamas-Kämpfern. Weitere 10.000 sollen verwundet worden sein. Das israelische Militär würde nun Chan Yunis kontrollieren.

Im Gegensatz zu den Meldungen über einen angeblich erzielten Waffenstillstand berichtet Al Mayadeen, die palästinensische Seite habe deutlich gemacht, dass es noch kein Übereinkommen gebe und dass die Hamas eine Reihe von Vorbehalten angemeldet habe. Von israelischer Seite solle mit den Meldungen über ein vermeintlich erzieltes Abkommen die öffentliche Meinung beeinflusst werden.

Somit scheinen sich die Angaben von Al Jazeera zu bestätigen, wonach die Hamas gegenwärtig noch einen dreistufigen Vorschlag für einen Waffenstillstand im Gazastreifen prüft. In Israel sollen Hardliner in der Koalition von Netanjahu damit gedroht haben, die Koalition aufzulösen, falls eine Vereinbarung mit der Hamas nicht nach ihren Vorstellungen ausfallen sollte.

Kommentar: Es klingt irgendwie zu schön, um wahr zu sein: Dass ein derartiges Abkommen tatsächlich zustandekommt und der Völkermord in Gaza endlich ein Ende findet. Vielleicht wird Israel durch den internationalen Druck letztlich in die Knie gezwungen - oder aber sie finden einen "Grund", doch noch weitermachen zu können.

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FDP gibt erneut nach: Deutschland wird weltweit erstem KI-Gesetz der EU zustimmen

Flaggen EU
© Arne Immanuel Bänsch/dpaDie EU wird in Kürze das weltweit erste KI-Gesetz bekommen

Mit der Zustimmung Deutschlands wird ein "Ja" zum weltweit ersten KI-Gesetz wahrscheinlicher. Dieses will die EU am Freitag auf den Weg bringen. Die FDP hatte lange Zeit Bedenken dagegen angemeldet - nun haben ihre Minister jedoch den Weg freigemacht.


Am Freitag, 2. Februar, will die EU das weltweit erste KI-Gesetz beschließen. Nicht weniger als 800 Seiten umfasst die finale Fassung der Vorlage, die erst am Sonntag an die Mitgliedstaaten ging. EU-Rat und EU-Parlament müssen noch zustimmen. Der Umstand, dass die FDP ihren Widerstand gegen ein deutsches "Ja" aufgegeben hat, macht eine Mehrheit im Rat deutlich wahrscheinlicher.

FDP hatte mehrere Bedenken gegen das geplante KI-Gesetz

Das Bundesdigitalministerium und das Bundesjustizministerium, beide von der FDP geführt, hatten bis zuletzt Bedenken angemeldet. Die EU will mit ihrem Vorhaben eigenen Angaben zufolge "ein Fundament für die Entwicklung vertrauenswürdiger KI" in Europa legen und den Standort dafür stärken. Die Liberalen befürchteten, dass das Gegenteil davon der Fall sein könnte.

Kommentar: So faszinierend und innovativ die KI-Technologie auch erscheinen mag, genauso viele Gefahren - für die Gesellschaft und jeden Einzelnen - birgt sie auch. Eine der Größten davon ist, dass Menschen nicht mehr selbst denken müssen.


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Durch Druckmittel gegen Orban: EU beschließt weiteres 50 Milliarden Paket für die Ukraine

Lange hatte Ungarn ein milliardenschweres Finanzpaket für die Ukraine blockiert. Nun stimmten alle EU-Mitglieder für Hilfen von 50 Milliarden Euro in den kommenden vier Jahren.
sondergipfel eu
Nach langem Ringen haben auf dem Sondergipfel in Brüssel alle 27 EU-Staaten einem milliardenschweren Finanzpaket für die Ukraine zugestimmt. EU-Ratspräsident Charles Michel gab die Einigung bekannt: 50 Milliarden Euro an Finanzhilfen sollen demnach bis 2027 in die Ukraine fließen.

"Wir haben einen Deal", schrieb Michel bei X. Dank der einheitlichen Zustimmung könne die Ukraine mit einer langfristigen Finanzierung rechnen. Zudem zeige die Vereinbarung, dass die EU eine Führungsrolle und eine Verantwortung zu Gunsten des Landes übernehme. "Wir wissen, was auf dem Spiel steht", betonte Michel.


Kommentar: Weitere Menschenleben, die geopfert werden und Steuergelder, die anders eingesetzt werden könnten.


Kommentar: Und der Wahnsinn geht weiter, egal, was ein Großteil der Bevölkerung darüber denkt. Viktor Orban musste am Ende leider klein beigeben:

Brussels threatens to hit Hungary's economy if Viktor Orbán vetoes Ukraine aid