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So, 23 Apr 2017
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Was steckt dahinter? Weltuntergangs-Tresor wurde um ein Archiv erweitert

In der Arktis wurde am 27. März eine neue Einrichtung eröffnet, in der einige der wichtigsten Dokumente der Menschheit archiviert werden sollen.
Auf der norwegischen Insel Spitzbergen wurde 2008, 120 Meter tief im Inneren eines Berges der »Svalbard Global Seed Vault« (zu Deutsch Weltweiter Saatgut-Tresor auf Spitzbergen) errichtet. Dort, wo einst Kohle abgebaut wurde, lagern seitdem rund 930.000 Samenproben von Nutzpflanzen bei -18 Grad. Sie sind in Plastikboxen verschlossen und sollen nach einer Katastrophe, die bestimmte Sorten zum Aussterben brachte, eine Nachzucht ermöglichen.

Nun wurde dort im selben Berg aber in einer zweiten stillgelegten Kohlegrube ein weiterer »Weltuntergangs-Tresor« angelegt. In diesem sogenannten »Arctic World Archive« (Weltweites Dokumenten-Archiv) lagern bei Temperaturen von -5 bis -10 Grad wichtige Dokumente aus der ganzen Welt. Sie beinhalten historische, wissenschaftliche und klassische Literatur, die auf analogen lichtempfindlichen Film gespeichert wurde. Diese wichtigen schriftlichen Nachlässe der Menschheit sollen dort vor Dieben, Hackern und schädlichen klimatischen Bedingungen geschützt werden.

Kommentar: Mehr Informationen über diesen und andere Weltuntergangs-Tresore finden Sie in unserem Buch:


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Erstunken und erlogen: 5 Gründe, warum Assad nichts mit den Giftgas-Angriffen zu tun hat

© picture alliance
Nachstellung eines Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg: Heute beschuldigt man Syrien, Giftgas eingesetzt zu haben. Das ergibt keinen Sinn.
Kaum kam die Nachricht über den angeblichen Giftgas-Angriff in Idlib ans Licht, schon stand für die westlichen Medien und Politiker der Schuldige fest: Syriens Regierungschef Baschar al-Assad. Die militärische Reaktion der USA ließ nicht lange auf sich warten. Aber hat der "brutale Dikator" Assad wirklich "unschuldige Zivilisten vergast" - eine Geschichte, die uns immer wieder serviert wird, wenn Angriffskriege humanitäre Interventionen gerechtfertigt werden sollen? Oder haben die vom Westen unterstützten "moderaten Rebellen" vielleicht etwas mit den Giftgas-Angriffen zu tun?

Hier sind fünf Gründe, die dafür sprechen, dass Assad unschuldig ist und die ganze Geschichte dem Motto folgt: "Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit".

Grund 1: Assad hat keine chemischen Waffen mehr - wohl aber die "Rebellen"

Wir erinnern uns: Im Jahr 2013 hat Russland einen Deal zwischen der Assad-Regierung und dem Westen vermittelt, der Assad zwang, seine Chemiewaffen zu vernichten. Dies wurde von der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) beaufsichtigt und danach verfügte Syrien offiziell nicht mehr über derartige Waffen. Die "internationalen Gemeinschaft" hat das auch so akzeptiert, sehr zum Leidwesen übrigens derjenigen Fraktionen in den USA, die schon damals gerne einen Krieg gegen Syrien begonnen hätten unter dem Vorwand von angeblichen Massenvernichtungswaffen (Irakkrieg lässt grüßen). Danach mussten aber selbst Kriegsbefürworter zähneknirschend anerkennen, dass es keine Chemiewaffen in Syrien (mehr) gibt.

Wir erinnern uns ferner, dass der bekannte investigative Journalist Seymour Hersh im Zuge der Debatte um angebliche Chemiewaffen-Angriffe in Syrien (unter anderem in einem Interview mit CNN) klar machte, dass - im Gegensatz zu Assad - die Terroristen, die in Syrien gegen die Regierung kämpfen, sehr wahrscheinlich über Sarin-Gas verfügen. Das bestätigte auch die UN-Mitarbeiterin am UNHCHR, Carla Del Ponte, in einem vielbeachteten Interview.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Zakharova zählte im Oktober 2016 gleich vier Fälle auf, bei denen die Terroristen in Syrien Giftgas benutzt haben sollen:
  • Am 30. Oktober 2016: Dahiyat al-Assad, West-Aleppo
  • Im Sommer 2016 in Salah al-Din, Aleppo
  • 2015 in der Stadt Marea
  • 2013 in Ost-Ghuta
All das macht die Terroristen zu Hauptverdächtigen auch in diesem Zwischenfall mit chemischen Waffen.

Fazit: Assads chemische Waffen wurden vernichtet, die "Rebellen" hingegen scheinen laut unabhängigen Journalisten und sogar der UN welche zu besitzen und haben diese in der Vergangenheit wohl auch eingesetzt.

Stop

Kiew versuchte 2014 das Krim-Referendum zu sabotieren - Zum Glück erfolglos

© Sputnik/Vladimir Astapkovic
Die ukrainische Staatsführung hat Anfang März 2014 einen möglichen Landeeinsatz auf der Halbinsel Krim in Erwägung gezogen, um die Volksabstimmung über den Beitritt der Krim zu Russland zu verhindern. Dies berichtet die Zeitung „Ukrainskaja prawda“ unter Verweis auf den Generalstabchef der ukrainischen Streitkräfte, Wiktor Muschenko.

Muschenko hatte nach eigenen Angaben am 1. März 2014 zusammen mit dem Vizechef der Hauptabteilung Operatives der ukrainischen Armee, Wiktor Nasarow, eine Landeoperation als „Reaktion auf die Lage auf der Halbinsel" vorgeschlagen. Ukrainische Soldaten hätten auf der Halbinsel landen, die Flugplätze erobern und die Gruppierungen der ukrainischen Armee dort verstärken sollen.

Es sei geplant worden, einen engen Landstreifen zwischen der Krim und der Halbinsel Kertsch zu besetzen und den Straßenverkehr auf den Straßen Simferopol — Sewastopol sowie Simferopol — Jalta zu sperren. „Auf diese Weise hätten wir den Zugang der russischen Einheiten zum Steppenteil der Krim blockieren können. Wir dachten, es sei eine Chance. Denn alle Militärobjekte an der Südküste waren bereits von den russischen Soldaten blockiert worden", erläuterte Muschenko.

Kommentar:


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Wahlkampf in Frankreich: Linker Außenseiter Mélenchon legt unverhofft zu

© Reuters
Jean-Luc Mélenchon bei einer Wahlkampfveranstaltung in der französischen Hafenstadt Marseille.
Im Kampf um das französische Präsidentenamt holt der Kandidat Jean-Luc Melenchon auf. Er ist der Kandidat der linken Bewegungspartei La France insoumise - Das widerspenstige Frankreich. Jüngsten Umfrage zufolge verweist er den Konservativen François Fillon auf den vierten Platz. Damit hat der 65-Jährige seit Mitte März acht Punkte in den Wahlumfragen zugelegt. Vor allem in den beiden Fernsehdebatten konnte er mit seinen Argumenten die Zuschauer überzeugen.

Fillon erhält der Erhebung für "Le Figaro", LCI und RTL zufolge 17 Prozent. Favoriten bleiben der unabhängige Kandidat Emmanuel Macron und die Chefin des rechtspopulistischen Front National, Marine Le Pen. Sie liegen mit 24 Prozent in der ersten Wahlrunde gleichauf.

Ein Drittel der Franzosen sind zwei Wochen vor der Wahl allerdings immer noch unentschlossen, weshalb es in der ersten Runde am 23. April noch zu einer Überraschung kommen könnte. Darauf setzen sowohl Fillon als auch Mélenchon.
"Wir können es hören. Wir können es fühlen. Ein Sieg ist in Reichweite", sagte Mélenchon am Sonntag auf einer Wahlkampfveranstaltung in der Hafenstadt Marseille.
Nach Angaben der Organisatoren nahmen über 70.000 Personen an der Veranstaltung teil.


Vader

USA rücken mit schwerem Kriegsgerät und Spezialeinheiten in Süd-Syrien ein

© Army.mil
Nach einem Marschflugkörperangriff am vergangenen Freitag haben die USA am Sonntag Sondereinsatzkräfte nach Syrien entsandt. RT Deutsch sprach mit dem Terroranalysten Paweł Wójcik. Jordanien spielt eine wichtige Rolle beim Einflussausbau der USA nach Syrien und Irak. Operationen sollen nicht nur die Terrormiliz „Islamischer Staat“, sondern auch die syrische Armee und iranische Stellvertreter im Irak zurückdrängen.

„Es war eine gezielte Operation zum Schutz der syrischen Rebellenmilizen Usud el-Scharqiyah und Ahmed Abdo vor einer Einkesselung durch die Terrormiliz Islamischer Staat“, bestätigte der Experte Wójcik auf Anfrage von RT Deutsch. Medienberichte, die wegen der US-Luftangriffe am Freitag auf eine syrische Luftwaffenbasis untergingen, ergaben, dass sowohl US-amerikanische als auch jordanische Sondereinsatzkräfte in Syrien eindrangen.


Bulb

Großzügig: Russland gewährt Weißrussland eine Milliarde Kredit trotz Differenzen

Moskau wird Minsk einen Kredit in Höhe von bis zu einer Milliarde US-Dollar gewähren. Das teilte der weißrussische Vizeministerpräsident, Wladimir Semaschko, in einem Interview für den Sender ONT am Sonntagabend mit. „Es wurde noch ein Auftrag erteilt, zusätzlich rund eine Milliarde Dollar Kredit unter guten Bedingungen bereitzustellen“, sagte er.
© Sputnik
Weißrusslands Vizepremier Wladimir Semaschko
Semaschko zufolge werde Russland auch bei der Gewährleistung der dritten und vierten Anleihetranche des Eurasischen Fonds für Stabilisierung und Entwicklung je 300 Millionen US-Dollar helfen. Im Vorjahr hatte das Land zwei Kredittranchen von dem Fonds bekommen. Die erste machte 500 Millionen und die zweite 300 Millionen US-Dollar aus.

Kommentar: So fuktioniert's! Union trotz Differenzen: Treffen von Putin und Lukaschenko in St. Petersburg


Snakes in Suits

Flinten Uschi verteidigt Völkerrechtsbruch der USA in Syrien: Ohne Gewissen kein Problem!

In der jüngsten Ausgabe der Talkshow "Anne-Will“ am Sonntag ist Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen heftig unter Kritik geraten. Die Politikerin versuchte, den US-Angriff auf einen syrischen Stützpunkt als „Warnschuss" zu rechtfertigen. Solche Äußerungen „schockierten" jedoch andere Teilnehmer der Diskussion.
© REUTERS/ Ruben Sprich
Von der Leyen hat Syriens Präsident Baschar al-Assad als „Schlächter" bezeichnet. Der jüngste US-Luftangriff auf den syrischen Luftstützpunkt Schairat sei darum „ein Warnschuss" gewesen, auch wenn solch ein Vorgehen keine richtige Lösung sei.


Nahost-Experte Michael Lüders sagte dagegen, Syrien sei nur ein Spielball zwischen den USA, Russland, China und Europa. Was den US-Angriff betrifft, so habe Trump „erst geschossen und dann angefangen zu denken".


Kommentar: Syrien ist für Russland nicht wirklich ein Spielballbsondern nur für die USA und ihre Verbündeten:

Kommentar: Mehr Informationen zur neuen Giftgas Lüge: Danke Flinten Uschi, für die totale Entblößung deiner gewissenlosen Ansichten...



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Schwedische Ärzte für Menschenrechte: "Syrien Fotos der Weißhelme sind Fakes"

Die „Schwedischen Ärzte für Menschenrechte” haben Aktivisten der „Weißhelme“ beschuldigt, Fakes über deren Tätigkeit in Syrien zu produzieren. Laut den Menschenrechtlern sind die auf Video fixierten „Rettungsversuche“ eine Fälschung, da sie ein bereits totes Kind zeigten.
© AFP 2017/ Amer Almohibany
„Die Spritze für die ‚intravenöse Injektion‘, die auf dem Körper des toten Jungen gezeigt wird, war leer oder aber ihr Inhalt war dem Kind nie injiziert worden“, heiß es in dem Experten-Gutachten zum Video der Folgen einer Chemieattacke. Das Kind hat laut den Experten während der auf dem Video zu sehenden „Rettungsversuche“ sterben können. Gleichzeitig bedeute dies jedoch keinesfalls, dass das Personal den Tod des Kindes provoziert habe.

Laut dem Vorsitzenden der SWEDHR, dem Kinderarzt Prof. Marcello Ferrada de Noli, war das Video von den sogenannten „Weißhelmen“ zur Verfügung gestellt worden, über die ein im Jahr 2017 mit dem „Oscar“ gekrönter Film erzählt. De Noli hatte das Gutachten zu den oben erwähnten Videos in Auftrag gegeben.


Kommentar: Die berühmt berüchtigten Terroristen namens "Weißhelme"...


Kommentar: Mehr Informationen zur Giftgas Lüge:


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Kreml: USA wollen in Syrien nicht kooperieren - Memorandum zur Flugsicherung jetzt sinnlos

Washington hat mit dem Raketenangriff auf einen syrischen Militärflughafen laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow seinen Unwillen gezeigt, bei der Syrien-Regelung zu kooperieren und die Interessen anderer Partner in Betracht zu ziehen.
© Sputnik/ Mikhail Voskresenskiy
„Die US-amerikanische Seite hat somit ihren Unwillen gezeigt, bei der Regelung des Syrien-Konfliktes zusammenzuarbeiten und die Interessen und Besorgtheit anderer Seiten zu berücksichtigen“, sagte Peskow am Montag gegenüber Journalisten.

Ihm zufolge hat das Memorandum mit Washington über die Verhinderung von Zwischenfällen im Luftraum über Syrien, das nach dem US-Raketenangriff vom vergangenen Freitag ausgesetzt wurde, keinen Sinn mehr.

Kommentar: Mehr Informationen zur Giftgas Lüge:


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UN-Diplomatin der USA: "Assads Absetzung bleibt für die USA Priorität"

Die USA wollen auch unter der neuen Regierung von Donald Trump den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad entmachten, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Es müsse ein Regimewechsel in dem Bürgerkriegsland hin zu einem Syrien ohne Assad geben, sagte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, in einem CNN-Interview. „Wir sehen kein friedliches Syrien mit al-Assad“, betonte die Diplomatin.


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US-Diplomatin Nikki Haley: „Al-Assads Absetzung bleibt für die USA Priorität“
Zu den weiteren Prioritäten der Trump-Regierung in der Region gehörten Nikki Haley zufolge die Bekämpfung der islamistischen Terrormiliz „Islamischer Staat“ und die Reduzierung des iranischen Einflusses auf Syrien. In der Nacht zum Freitag hatten die USA den syrischen Fliegerhorst al-Schairat mit 59 Marschflugkörpern angegriffen. Damit reagierte US-Präsident Donald Trump auf den mutmaßlichen Einsatz von Giftgas in syrischen Stadt Chan Scheichun mit 90 Todesopfern. Dabei hatte sich der Milliardär während seiner Präsidentschaftswahlkampagne immer wieder gegen militärische Eingriffe in Syrien ausgesprochen.