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Sa, 25 Mär 2017
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Black Cat

Aufgrund von Unwetter kann Merkel nicht zu Trump fliegen

Doch kein Trip zu Trump: Ein heraufziehendes Unwetter an der US-Ostküste hat die Reise von Kanzlerin Merkel zum US-Präsidenten verhindert. Am Freitag soll es laut Angaben des Weißen Hauses einen neuen Versuch geben.
Die Reise von Kanzlerin Merkel zum Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington ist unmittelbar vor dem Abflug abgesagt worden. Als Grund nannte die Kanzlerin das schlechte Wetter in den USA. Trump habe sie angerufen und man habe sich dann in dem zehnminütigen Gespräch darauf geeinigt, das Treffen wegen eines heraufziehenden Unwetters abzusagen.

Der Besuch soll laut Angaben von Trumps Sprecher Sean Spicer am Freitag nachgeholt werden. Ein deutscher Regierungssprecher sagte lediglich, der Besuch solle bald nachgeholt werden.

Kommentar:


MIB

Mit allen Mitteln versuchen sie es: Ausländische Geheimdienste immer aktiver in Russland

© Sputnik/ Sergej Guneew
Der russische Sicherheitsratschef Nikolaj Patruschew
Ausländische Geheimdienste haben ihre Tätigkeiten zur Destabilisierung der gesellschaftspolitischen Situation in Russland verstärkt, wie der russische Sicherheitsratschef Nikolaj Patruschew am Dienstag sagte.

Bei seiner Rede in einer Sitzung in Südrussland verwies Patruschew darauf, dass die Situation in der Region durch ein hohes Niveau terroristischer und extremistischer Bedrohungen gekennzeichnet sei.

„Die destruktive Tätigkeit ausländischer Geheimdienste zur Destabilisierung der gesellschaftspolitischen Situation in Russland ist aktiver geworden“, sagte Patruschew.

Bulb

Erdoğan: „Frau Merkel, warum verstecken Sie Terroristen in Ihrem Land?“

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan lässt an der Härte seiner Vorwürfe gegenüber der deutschen Kanzlerin Angela Merkel nicht nach. Diesmal bezichtigte er sie, Terroristen zu unterstützen, gibt AFP bekannt. „Frau Merkel, warum verstecken Sie Terroristen in Ihrem Land? Warum tun Sie nichts dagegen?“, fragte Erdogan in türkischen Medien. Außerdem warf er Deutschland vor, sich im Konflikt mit der Türkei auf die Seite der Niederlande geschlagen zu haben.
© Reuters

Recep Tayyip Erdoğan: „Frau Merkel, Sie unterstützen Terroristen“
Zuvor hatten türkische Politiker Deutschland Nazi-Methoden vorgeworfen, nachdem Wahlkampfauftritte von Politikern der türkischen Regierungsparteien durch Kommunen untersagt worden waren. Die Gemeinden hatten vermeintliche Sicherheitsbedenken als Begründung herangezogen. Der türkische Präsident erklärte, dass er nach Deutschland kommen werde, wann immer er wolle. Sollte man ihn von deutscher Seite aufhalten, werde er für einen Aufstand sorgen.

USA

Dank USA und NATO: Kindersterben in Syrien erreicht schreckliche Ausmaße

© AFP 2017/ Yasin Akgul
Hunderte Kinder in Syrien müssen seit dem Beginn des Konflikts im Jahre 2014 sterben, als Soldaten und Selbstmordattentäter kämpfen oder werden als Gefängnisaufseher und Henker missbraucht. 2016 haben die Opferzahlen unter Kindern ein dramatisches Höchstmaß erreicht, wie aus einem Unicef-Bericht folgt.

Demnach kamen 2016 allein 652 syrische Kinder ums Leben, ein Fünftel mehr als im Vorjahr.

Die Tiefe des Leidens ist unerhört. Millionen Kinder geraten täglich in Gefahr, ihr Leben ist umgekrempelt worden“, sagte der Unicef-Direktor für den Nahen Osten, Geert Cappelaere.

Kommentar:


Magic Wand

Neuer Anlauf in Schottland: Zweites Unabhängigkeitsreferendum kurz vor der Beantragung

© Sputnik/ Alexei Filippov
Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon hält an ihrer Forderung nach einem zweiten Unabhängigkeitsreferendum fest. Schottland will demnach in der nächsten Woche die Durchführung eines zweiten Unabhängigkeitsreferendums beantragen. Dies teilte Sturgeon am Montag mit.

Nach ihren Angaben könnte das Referendum bereits im Zeitraum zwischen Herbst 2018 und Frühjahr 2019 stattfinden.

Kommentar:


USA

Ukrainischer Saboteur: "US-Ausbilder haben uns Sprengstoff besorgt und uns trainiert"

© AP Photo/ Efrem Lukatsky
Militärausbilder aus den Vereinigten Staaten sollen ukrainische Soldaten mit Sprengstoff versorgt und diesen Sabotage-Methoden beigebracht haben, wie einer der in der selbsterklärten Volksrepublik Lugansk (LVR) festgenommenen Aufklärer in einem Verhör einräumte.

Zuerst seien in die Ukraine rund 20 Militärausbilder aus den USA gekommen, teilte Sergej Iwantschuk, festgenommener ukrainischer Aufklärer, während des Verhörs, das am heutigen Montag publik gemacht wurde, mit.

„Jetzt sind es etwa sieben - alle sind Militärangehörige der US-Armee. Sie brachten (uns, den ukrainischen Soldaten - Anm. d. Red.) das Schießen, Stürmen, Verminen und Sprengen sowie Taktik bei. Sie bereiteten eine Gruppe für Auklärungs- und Sabotagezwecke vor“, so Iwantschuk.

Kommentar:




USA

Nichts gelernt: EU verlängert schon wieder Sanktionen gegen Russland und Ostukraine

© Sputnik/ Vladimir Sergeev
Der EU-Rat hat am Montag die Sanktionen gegen einzelne Bürger und juristische Personen aus Russland und der Ukraine, die für die „Untergrabung der territorialen Integrität“ der Ukraine verantwortlich gemacht werden, um weitere sechs Monate, bis zum 15. September 2017, verlängert. Dies teilt das Presseamt des Rats auf dessen Webseite mit.

Die verlängerten Strafmaßnahmen sehen Konten- und Vermögenssperrungen sowie Einreiseverbote in die EU für 150 Personen und 37 juristische Personen vor. Darunter sind laut russischen Medienberichten unter anderen Unternehmer, Amtspersonen sowie Vertreter der selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk.

Die Europäische Union hatte am 17. März 2014, nach dem Referendum auf der Krim über die Wiedervereinigung der Schwarzmeer-Halbinsel mit Russland, Sanktionen gegen Akteure verhängt, „die die territoriale Unversehrtheit, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine untergraben oder bedrohen“.

Kommentar:


Bulb

Russland bedauert derzeitige Sprachlosigkeit zwischen Trump und Putin

Präsident Donald Trump habe trotz unterschiedlicher Auffassungen zwischen beiden Ländern auf Dialog gesetzt, erklärte Peskow, der Pressesprecher Putins.
Trump, so Peskow in einem Interview mit CNN, habe gesagt, wir müssten zusammenkommen und mit dem Dialog beginnen, aber leider wissen wir nicht, wann dieser Dialog beginnen kann.

Zugleich stellte Trump fest, dass es - wie er sagt - eine Reihe von unüberschaubaren Fragen gibt, über die Russland und die USA keine Einigung herbeiführen können. Trump sei sich im Klaren, dass man nicht in allem mit Russland einer Meinung sein könne, aber er sei pragmatisch genug, festzustellen, dass die beiden Staaten in einen Dialog eintreten müssten, um die Positionen zu vergleichen, sagte Peskow.

Laut »Interfax« erklärte dies Peskow am Sonntag auf eine Frage über das Resultat jenes Telefonats zwischen beiden Präsidenten, das Ende Januar stattfand.

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Assad: „Was wollen die Amerikaner in Syrien? Ohne Einladung sind sie Invasoren!“

Syriens Präsident Baschar al-Assad hat dem Fernsehsender Phoenix Hong Kong Channel ein Interview gewährt. Dabei bezeichnete er Russland als die einzige ernsthafte Kraft, die effizient gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ auf syrischem Boden kämpft. Gleichzeitig zweifelte der Politiker daran, dass die US-Armee zum Frieden in Syrien beitragen könnte. Außerdem bestünden derzeit keine offiziellen Kontakte zur neuen US-Administration, die eine solche Kooperation ermöglichen könnten.
© Reuters

Baschar al-Assad: „Was wollen die Amerikaner in Syrien? Sie haben fast alle Kriege verloren!“
Baschar al-Assad teilte gegenüber Phoenix Hong Kong Channel mit, dass Damaskus die Verlegung US-amerikanischer Truppen nach Manbidsch nicht genehmigt habe. Zuvor hatte das Pentagon erklärt, seine Truppen um die Stadt im Gouvernement Aleppo stationiert zu haben. „Alle beliebigen ausländischen Truppen, die in Syrien ohne unsere Einladung oder Genehmigung eintreffen, sind Invasoren, unabhängig davon, ob sie aus den USA, der Türkei oder irgendwo sonst kommen“, stellte der syrische Präsident fest.
„Was wollen sie tun? Gegen den IS kämpfen? Die Amerikaner haben fast alle Kriege verloren. Sie sind in keinem der Orte, an den sie ihre Truppen geschickt haben, auf einen grünen Zweig gekommen. Sie haben nur Probleme geschaffen. Es gelingt ihnen zwar sehr gut, Probleme zu schaffen und etwas zu zerstören. Aber sie können keine Lösungen finden“, sagte der syrische Staatschef.

Kommentar: Assad hat vollkommen recht.


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Neuer Drohnen-König: Trump überflügelt Obama bei illegalen Luftangriffen

Noch während des Wahlkampfs präsentierte sich der neue US-Präsident Donald Trump als Gegner neuer militärischer US-Abenteuer. Selbst die NATO bezeichnete er als obsolet, auch wenn diese Bemerkung oft falsch interpretiert wurde. Zumindest beim militärischen Drohnen-Einsatz stößt er jedoch selbst den bisherigen Weltrekordhalter Barack Obama vom Thron.
© Reuters
Drohnen-Graffitti in Sanaa, Jemen.
Jüngst wurden durch die neue US-Administration 400 US-Spezialeinheiten nach Syrien entsandt, nebst einem erhöhten Budget für die Unterstützung vermeintlich moderater syrischer Rebellen. Aktuell werden darüber hinaus 2.500 Fallschirmjäger der 82nd Airborne Division nach Kuwait verlegt, um in Syrien und dem Irak den Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat aufzunehmen.

An einem Punkt wird die ambivalente Militär-Doktrin der Trump-Administration jedoch besonders deutlich. Geht es um die Autorisierung von Drohnen-Angriffen in Gebieten wie Pakistan, Jemen und Somalia, weist Trump selbst den bisherigen Spitzenreiter, Barack Obama, auf die Plätze.

Kommentar: Sollte Trump wirklich persönlich diese Angriffe autorisiert haben, lässt dies nichts Gutes erahnen. Es könnte natürlich auch sein, dass diese Angriffe ohne Autorisierung von Trump durchgeführt wurden vom sogenannten "Deep state".