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So, 01 Aug 2021
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Corona: Kreml spricht sich für Rückkehr zur Normalität ab August aus

Im Gegensatz zu den meisten Regierungen und selbsternannten Experten weltweit scheint die russische Regierung Pläne zu haben sowie Hoffnung auf ein baldiges Ende der unsinnigen Maßnahmen gegen den Coronavirus und das schon ab August: Laut dem Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin wäre eine Rückkehr zur Normalität ab August wieder denkbar, da die Weltbevölkerung bis dahin bereits eine natürliche Herdenimmunität gegen den (ziemlich harmlosen) Virus entwickelt haben sollte.
Dmitri Peskow
© Reuters Sputnik/Alexei Nikolsky/Kremlin
Kremlsprecher Dmitri Peskow
Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten, ist der Meinung, der Anteil der Weltbevölkerung mit einer Immunität gegen das Coronavirus werde bis zum Sommer 60 Prozent erreichen. Dies ermögliche die Rückkehr zum normalen Leben ab August, so Peskow.

Eine Rückkehr zum normalen Leben wird weitgehend von einer Immunität gegen das Coronavirus in der Weltbevölkerung abhängen. Dies erklärte Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Ihm zufolge könne sich bis zum Hochsommer eine Herdenimmunität gebildet haben. Ab August sei somit eine Rückkehr zur Normalität möglich.

~ de.rt.com
Damit scheint Russland auf ein baldiges Ende des Wahnsinns zu setzen, im Gegensatz zu den meisten anderen Ländern, in denen die "Machthaber" und "Experten" jetzt schon von vielen Jahren reden, bevor zu irgendeiner Normalität zurückgekehrt werden kann.

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Tansanischer Präsident warnt eindringlich vor Corona-Impfstoffen und verweigert weiterhin Lockdown

John Magufuli Tansania Corona
Bereits zu Beginn der Corona-Pandemie weigerte sich der tansanische Präsident John Magufuli, Maßnahmen auf Basis offensichtlicher Propaganda in seinem Land einzuführen. Damit widersetzte er sich im Gegensatz zu den meisten Staatsoberhäuptern der Welt dem empfohlenen Irrsinn. Magufuli entblößte damals den Corona-Wahnsinn, indem der ehemalige Lehrer für Chemie und Mathematik Ziegen, Papya, Vögel und Kaninchen auf den Virus testete. Jetzt bekräftigte Magufuli abermals seine Verweigerung für die Einführung jeglicher Lockdown-Maßnahmen, während er zu Recht vor den gefährlichen Impfstoffen warnte.

Der tansanische Präsident John Magnufuli gilt als großer Skeptiker der international praktizierten Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19. So machte der ehemalige Lehrer für Chemie und Mathematik mit einem speziellen Experiment international von sich reden: Um sich von der Effektivität der eingetroffenen PCR-Testkits ein eigenes Bild zu machen, unterzog er diese einem Qualitätscheck.

Den eigentlich für Menschen ausgelegten PCR-Test wendete er auf eine Papaya, eine Ziege und ein Schaf an. Das Ergebnis sorgte international für Aufsehen, da der Test sowohl für die Papaya als auch die Ziege angeblich ein positives Resultat zutage förderte. Die Ergebnisse ließ Magnufuli an die WHO schicken.
"Hier geht etwas vor sich. Ich sagte bereits, dass wir nicht akzeptieren sollten, dass jede Hilfe gut für diese Nation sein soll."
~ de.rt.com
Magufuli weigerte sich bisher standhaft, die irrsinnigen Maßnahmen seinen Bürgern aufzuzwingen.
Der seit 2015 regierende Präsident des ostafrikanischen Landes verwahrte sich bislang dagegen, strenge Corona-Maßnahmen in Tansania zu verhängen. Seit April ließ die tansanische Regierung keine offiziellen COVID-19-Statistiken mehr durch das Gesundheitsministerium veröffentlichen.

~ de.rt.com
Jetzt bekräftigte der Tansanier abermals seine Position und informierte seine Mitbürger gleichzeitig über die Unsinnigkeit der Impferei.
Nun stellte sich Magufuli erneut quer. Am Mittwoch sprach das Staatsoberhaupt vor einer großen Menschenmenge im Nordosten des Landes - kaum jemand im Publikum mochte Mund und Nase mit einer Corona-Maske schützen. In seiner Rede stellte der ehemalige Industriechemiker die Wirksamkeit der nun weltweit vermarkteten Corona-Impfstoffe in Frage und riet dem Gesundheitsministerium davon ab, weiterhin Impfdosen zu verabreichen.

Laut Magufuli sind Corona-Impfungen für die ostafrikanische Nation "nicht von Vorteil".
"Impfstoffe funktionieren nicht. Wenn der weiße Mann dazu in der Lage war, nun mit (Corona-)Impfstoffen aufzuwarten, dann würde es Impfstoffe gegen AIDS geben, Impfstoffe hätten Tuberkulose der Vergangenheit angehören lassen. Impfstoffe gegen Malaria wären gefunden worden. Impfstoffe gegen Krebs wären gefunden worden."
~ de.rt.com
Zugleich nennt Magufuli die offensichtlich dubiose Entwicklung dieser Impfstoffe beim Namen. Die WHO meldete sich natürlich schnell zu Wort. Eine Organisation, die selbst festgestellt hat, dass der Virus nicht schlimmer ist als die stinknormale alljährliche Grippe und die Welt trotzdem in den Corona-Wahn drängt.

Bulb

Corona: Putin warnt vor gewaltigem globalem Zusammenbruch

Putin Corona
Putin hielt beim Weltwirtschaftsforum letzte Woche eine bemerkenswerte Rede, in der er eindringlich vor äußerst schlimmen Konsequenzen der Corona-Pandemie warnte. Wenn nichts unternommen wird, könnte die Zukunft äußerst düster für unsere Zivilisation werden. Und dabei bezog sich der Präsident Russlands aller Wahrscheinlichkeit nach nicht auf die "Gefährlichkeit" des Virus, sondern auf die Konsequenzen der ergriffenen Maßnahmen für unsere Zivilisation. Hier eine kurze Zusammenfassung einiger seiner Punkte.


Die gesamte Rede finden Sie hier:


Und hier:


Das vollständige Transkript (leider nur auf Englisch) finden Sie hier.

Cult

Das WEF empfiehlt: Mit Manipulation durch Angst und Schuld die Impfbereitschaft steigern

Impfbereitschaft steigern durch Angst und Schuld

Impfbereitschaft steigern durch Angst und Schuld
In diesem Video habe ich über die einzelnen Schritte der Impfkampagne gesprochen, die wir gerade am Werk sehen.


Es ging dabei auch um die Strategie, Prominente und "Menschen von der Straße" als Gesichter der Kampagne zu gewinnen.

Diese Strategie wird ausdrücklich empfohlen in einem am 29. Januar 2021 erschienenen Artikel der Harvard Business School Working Knowledge, den das Weltwirtschaftsforum empfehlend verlinkt. Es trägt den Titel: "How Influencers, Celebrities, and FOMO Can Win Over Vaccine Skeptics"

In diesem Meinungsartikel von Rohit Deshpandéu. a. geht es um die Frage, wie Influencer und Promis Impfskeptiker umstimmen können und wie man die Angst der Menschen, etwas zu verpassen (FOMO = fear of missing out), geschickt für seine Zwecke ausnutzt.

Die Autoren, ihres Zeichens Professoren und Dozenten für Marketing, bieten drei Empfehlungen, um die Einführung von COVID-19-Impfstoffen zu beschleunigen. Sie empfehlen unter anderem, bei den Menschen bewusst die Angst, etwas zu verpassen, auszulösen. Dieses Verpassen kann sich sowohl auf die soziale als auch auf die wirtschaftliche Ebene beziehen. Es geht also darum, die Menschen zu einem erwünschten Verhalten zu bringen, indem man ihnen Angst vor sozialer Ausgrenzung oder negativen wirtschaftlichen Folgen macht.

Kommentar:


Snakes in Suits

Merkel: Wer Impfangebot nicht möchte, sollte bestimmte Dinge nicht machen dürfen

Weiterhin fördert unsere Bundesregierung eine Zweiklassengesellschaft der Geimpften auf der einen Seite und der Nichtgeimpften auf der anderen Seite, wobei den Impfverweigerern Grundrechte weiterhin vorenthalten werden sollen. Jetzt scheint auch Angela Merkel ähnliche Pläne zu befürworten.
merkel
© www.globallookpress.com
Bundeskanzlerin Angela Merkel
Nach dem sogenannten "Impfgipfel" hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel an die Öffentlichkeit gewandt. Dabei ging es neben der Impfstoffbeschaffung auch um das vielzitierte "Impfangebot" der Bundesregierung. Wer sich nicht impfen lassen möchte, der könne "vielleicht auch bestimmte Dinge nicht machen", so Merkel.

~ de.rt.com
Laut Merkel sollen die Bürger natürlich weiterhin "durchhalten", obwohl es hier reichlich wenig zum Durchhalten gibt, denn die Pandemie existiert nicht.
Kaum einen Begriff nutzt die Bundekanzlerin in der Impfdebatte so oft wie das Wort "Durchhalten" - so auch am Dienstag in der ARD-Sondersendung "Farbe bekennen". Sie bitte alle Menschen, "noch eine Weile durchzuhalten", so Merkel. Zuvor hatten sich Bund und Länderchefs mit Vertretern der Industrie hinter verschlossenen Türen zur Corona-Lage besprochen. Im Volksmund firmierte das Format unter "Impfgipfel".

~ de.rt.com
Merkel befürwortet anscheinend die Diffamierung und das "Unmensch"-Label für nicht Impfwillige, indem sie ihnen die Grundrechte vorenthalten will.

Syringe

Sieben Pflegeheimbewohner sterben nach BioNTech/Pfizer-Impfung

Die Schreckensmeldungen über die glorreichen neuen Impfstoffe, die der Gesundheit dienen, reißen nicht ab. Jetzt starben in einem Pflegeheim in Zentralspanien mindestens 7 Menschen der insgesamt 78 Pflegeheimbewohner, nachdem sie den BioNTech/Pfizer-Impfstoff injiziert bekommen hatten.
Pflegeheim
© Gettyimages.ru Symbolbild
Alle 78 Bewohner eines Pflegeheims in Zentralspanien wurden nach der ersten Teilimpfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfstoff positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Mindestens sieben Menschen sind nach der Immunisierung gestorben, bestätigte das Pflegepersonal am Montag.

~ de.rt.com
Und das war nur die erste Impfdosis! Die zweite (und allem Anschein nach) schlimmere Impfung wird noch verabreicht.

Bulb

"So albtraumhaft, was wir erleben": Sucharit Bhakdi will Deutschland verlassen

Der berühmte Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe Sucharit Bhakdi will Deutschland jetzt verlassen, nachdem sich unsere Regierung dazu entschieden hat, die Demokratie aufgrund der Corona Pandemie ad acta zu legen. Bhakdi ist bestürzt über den Verfall Deutschlands in ein totalitäres Regime. Von Anfang an erkannte der Experte, dass der Virus nicht schlimmer als die alljährliche Grippe ist und die Maßnahmen diktatorische Züge annehmen.
professor bhakdi
Er gilt als eine der Lichtfiguren der sogenannten "Corona-Skeptiker": Der Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe Sucharit Bhakdi. Nun zieht er eine bittere Bilanz der Corona-Politik der vergangenen Monate. Es sei nun an der Zeit, Deutschland zu verlassen, ist sich Bhakdi sicher.

~ de.rt.com
Bhakdi wurde vom Mainstream gehörig durch den Dreck gezogen, obwohl er lediglich die Fakten darlegte.
Wohl nur wenige renommierte Experten mussten hierzulande aufgrund ihrer Ansichten in der Corona-Debatte in den vergangenen Monaten so viel Häme und eine vergleichbare Fülle an persönlichen Angriffen über sich ergehen lassen, wie der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi. Wohl auch deshalb gehört Bhakdi zu den Erstunterzeichnern des sogenannten "Appell für freie Debattenräume".

Anlass für die anhaltende Kritik an Bhakdi waren und sind seine im aktuellen Diskurs eingebrachten Thesen von einer massiven Überdramatisierung der Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 und seine allgemeine, bisweilen fundamentale Kritik an der Corona-Politik der Bundesregierung. Dies alles brachte er etwa in seinem Bestseller "Corona Fehlalarm? Daten, Fakten, Hintergründe" zum Ausdruck. Längst ist das gemeinsam mit seiner Frau, der Biochemikerin und Hochschullehrerin Prof. Dr. Karina Reiß, verfasste Werk so etwas wie die Bibel in den Reihen der sogenannten Corona-Skeptiker.

Im August 2020 kam Bhakdi auf den Kern seiner Kritik zu sprechen:
"Die Gefährlichkeit eines Virus kann nur daran gemessen werden, wie viele Tote gefordert werden durch die entsprechende Infektionskrankheit. Und die Antwort ist schlicht und einfach, dass dieses Virus nicht mehr Tote fordert als eine mittelschwere Grippewelle."
~ de.rt.com
Bhakdi war als Experte sofort klar, dass die Pandemie nicht existiert.

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Kremlsprecher über Proteste in Russland: Keine Gespräche mit Hooligans und Provokateuren

Nach den Protesten in Russland am 31. Januar, in denen vor allem von westlichen Medien gehirngewaschene Jugendliche teilgenommen hatten, hat sich jetzt der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, zu Wort gemeldet.
Peskow
© Sputnik/ Sergei Guneyev
Dmitri Peskow
Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hat das Vorgehen der Polizei bei den Protestaktionen am 31. Januar in Russland unterstützt. Jedoch sei es nötig, einzelne Fälle von Gewaltanwendung durch die Polizei gründlich unter die Lupe zu nehmen.

~ de.rt.com
Peskow bezeichnet die Proteste zu Recht als illegal, während er feststellte, dass unter den Demonstranten Hooligans und Provokateure waren.
Kremlsprecher Dmitri Peskow bezeichnete die Protestaktionen, die am 31. Januar in mehreren russischen Städten stattgefunden hatten und bei denen rund 5.000 Menschen festgenommen worden waren, als illegal. "Natürlich trifft die Polizei Maßnahmen gegen die Teilnehmer dieser illegalen Aktionen, daher kommt die Zahl der Festgenommenen", sagte Peskow am Montag zu Journalisten.

"Wir haben gesehen, dass an dieser Aktionen ziemlich große Zahl von Hooligans und Provokateuren mit mehr oder weniger aggressivem Verhalten gegenüber der Polizei teilnahmen, was unzulässig ist", betonte der Kremlsprecher.

"Mit Hooligans und Provokateuren darf es natürlich keine Gespräche geben."

~ de.rt.com
Nachdem bereits Putin persönlich das Offensichtliche klarstellte, bekräftigt Peskow diese Aussagen.

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Nach zwei Wochen im Amt: Biden schickt B52-Bomber zum "Rundflug" nach Iran

Joe Biden - der nicht gewählte Präsident von vielen Amerikanern - macht bereits nach zwei Wochen seinem alten Namen als Kriegsveteran alle Ehre. Er schickt einen B 52-Bomber Richtung Iran, damit sich die vorher unter Trump erreichte halbwegs entspannte Lage ein wenig zuspitzt.

b52 bomber
© Muhammad Hamed / Reuters
Joe Biden ist keine zwei Wochen im Amt - und das Katz-und-Maus-Spiel zwischen den USA und Iran um das Atomabkommen hat bereits begonnen. Direkt an seinem ersten offiziellen Arbeitstag stellte der neue US-Außenminister Antony Blinken klar, Teheran müsse zuerst zur vollen Vertragstreue zurückkehren, dann würden die USA die Sanktionen lockern. "Es wird ein langer Weg. Das Ganze wird dauern", dämpfte der frisch vereidigte US-Chefdiplomat die Erwartungen.

- Frankfurter Rundschau
Denkt Biden vielleicht, dass man Diplomatie am besten mit Waffen führt und so andere Länder zum Einlenken bringt? Die Frankfurter Rundschau nimmt dann auch Trump in Beschlag, weil er mehrmals Bomber in Richtung Iran schickte, doch sollte nicht vergessen werden, dass Trump KEINEN Krieg in seiner Amtszeit angezettelt hat, anders als Biden in seiner Vergangenheit.

Eye 1

Neues britisches Gesetz erlaubt Polizei Zugriff auf medizinische Daten von Bürgern in Quarantäne

British UK police
© Adrian Dennis / AFP
Wie das digitale Medienportal mpr21 unter Berufung auf das offizielle Dokument, das auch wir hier bei euskalnews.com wiedergeben, berichten, hat die britische Regierung in aller Stille ein neues Gesetz verabschiedet, das der Polizei den Zugriff auf vertrauliche Daten des National Health Service (NHS) von Personen erlaubt, die unter Quarantäne stehen.

Der NHS erhält medizinische Daten über eine Website oder einen Telefonanruf, wenn eine Person positiv auf das Coronavirus getestet und gebeten wird, sich für 10 Tage zu isolieren. Der NHS kann auch Informationen über jeden anfordern und sammeln, der mit der oben genannten Person in Kontakt war.

Die Trennlinie zwischen dem Gesundheitssystem und der Polizei ist verschwunden

Gemäß der geänderten Gesundheitsschutzverordnung kann die Polizei auf Daten zugreifen, die aus Tests und Rückverfolgungen "zum Zweck der Verhinderung, Untersuchung, Aufdeckung oder Verfolgung von Verstößen gegen diese Verordnung" gewonnen wurden.