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Do, 29 Jul 2021
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Cult

Das WEF empfiehlt: Mit Manipulation durch Angst und Schuld die Impfbereitschaft steigern

Impfbereitschaft steigern durch Angst und Schuld

Impfbereitschaft steigern durch Angst und Schuld
In diesem Video habe ich über die einzelnen Schritte der Impfkampagne gesprochen, die wir gerade am Werk sehen.


Es ging dabei auch um die Strategie, Prominente und "Menschen von der Straße" als Gesichter der Kampagne zu gewinnen.

Diese Strategie wird ausdrücklich empfohlen in einem am 29. Januar 2021 erschienenen Artikel der Harvard Business School Working Knowledge, den das Weltwirtschaftsforum empfehlend verlinkt. Es trägt den Titel: "How Influencers, Celebrities, and FOMO Can Win Over Vaccine Skeptics"

In diesem Meinungsartikel von Rohit Deshpandéu. a. geht es um die Frage, wie Influencer und Promis Impfskeptiker umstimmen können und wie man die Angst der Menschen, etwas zu verpassen (FOMO = fear of missing out), geschickt für seine Zwecke ausnutzt.

Die Autoren, ihres Zeichens Professoren und Dozenten für Marketing, bieten drei Empfehlungen, um die Einführung von COVID-19-Impfstoffen zu beschleunigen. Sie empfehlen unter anderem, bei den Menschen bewusst die Angst, etwas zu verpassen, auszulösen. Dieses Verpassen kann sich sowohl auf die soziale als auch auf die wirtschaftliche Ebene beziehen. Es geht also darum, die Menschen zu einem erwünschten Verhalten zu bringen, indem man ihnen Angst vor sozialer Ausgrenzung oder negativen wirtschaftlichen Folgen macht.

Kommentar:


Snakes in Suits

Merkel: Wer Impfangebot nicht möchte, sollte bestimmte Dinge nicht machen dürfen

Weiterhin fördert unsere Bundesregierung eine Zweiklassengesellschaft der Geimpften auf der einen Seite und der Nichtgeimpften auf der anderen Seite, wobei den Impfverweigerern Grundrechte weiterhin vorenthalten werden sollen. Jetzt scheint auch Angela Merkel ähnliche Pläne zu befürworten.
merkel
© www.globallookpress.com
Bundeskanzlerin Angela Merkel
Nach dem sogenannten "Impfgipfel" hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel an die Öffentlichkeit gewandt. Dabei ging es neben der Impfstoffbeschaffung auch um das vielzitierte "Impfangebot" der Bundesregierung. Wer sich nicht impfen lassen möchte, der könne "vielleicht auch bestimmte Dinge nicht machen", so Merkel.

~ de.rt.com
Laut Merkel sollen die Bürger natürlich weiterhin "durchhalten", obwohl es hier reichlich wenig zum Durchhalten gibt, denn die Pandemie existiert nicht.
Kaum einen Begriff nutzt die Bundekanzlerin in der Impfdebatte so oft wie das Wort "Durchhalten" - so auch am Dienstag in der ARD-Sondersendung "Farbe bekennen". Sie bitte alle Menschen, "noch eine Weile durchzuhalten", so Merkel. Zuvor hatten sich Bund und Länderchefs mit Vertretern der Industrie hinter verschlossenen Türen zur Corona-Lage besprochen. Im Volksmund firmierte das Format unter "Impfgipfel".

~ de.rt.com
Merkel befürwortet anscheinend die Diffamierung und das "Unmensch"-Label für nicht Impfwillige, indem sie ihnen die Grundrechte vorenthalten will.

Syringe

Sieben Pflegeheimbewohner sterben nach BioNTech/Pfizer-Impfung

Die Schreckensmeldungen über die glorreichen neuen Impfstoffe, die der Gesundheit dienen, reißen nicht ab. Jetzt starben in einem Pflegeheim in Zentralspanien mindestens 7 Menschen der insgesamt 78 Pflegeheimbewohner, nachdem sie den BioNTech/Pfizer-Impfstoff injiziert bekommen hatten.
Pflegeheim
© Gettyimages.ru Symbolbild
Alle 78 Bewohner eines Pflegeheims in Zentralspanien wurden nach der ersten Teilimpfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfstoff positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Mindestens sieben Menschen sind nach der Immunisierung gestorben, bestätigte das Pflegepersonal am Montag.

~ de.rt.com
Und das war nur die erste Impfdosis! Die zweite (und allem Anschein nach) schlimmere Impfung wird noch verabreicht.

Bulb

"So albtraumhaft, was wir erleben": Sucharit Bhakdi will Deutschland verlassen

Der berühmte Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe Sucharit Bhakdi will Deutschland jetzt verlassen, nachdem sich unsere Regierung dazu entschieden hat, die Demokratie aufgrund der Corona Pandemie ad acta zu legen. Bhakdi ist bestürzt über den Verfall Deutschlands in ein totalitäres Regime. Von Anfang an erkannte der Experte, dass der Virus nicht schlimmer als die alljährliche Grippe ist und die Maßnahmen diktatorische Züge annehmen.
professor bhakdi
Er gilt als eine der Lichtfiguren der sogenannten "Corona-Skeptiker": Der Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe Sucharit Bhakdi. Nun zieht er eine bittere Bilanz der Corona-Politik der vergangenen Monate. Es sei nun an der Zeit, Deutschland zu verlassen, ist sich Bhakdi sicher.

~ de.rt.com
Bhakdi wurde vom Mainstream gehörig durch den Dreck gezogen, obwohl er lediglich die Fakten darlegte.
Wohl nur wenige renommierte Experten mussten hierzulande aufgrund ihrer Ansichten in der Corona-Debatte in den vergangenen Monaten so viel Häme und eine vergleichbare Fülle an persönlichen Angriffen über sich ergehen lassen, wie der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi. Wohl auch deshalb gehört Bhakdi zu den Erstunterzeichnern des sogenannten "Appell für freie Debattenräume".

Anlass für die anhaltende Kritik an Bhakdi waren und sind seine im aktuellen Diskurs eingebrachten Thesen von einer massiven Überdramatisierung der Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 und seine allgemeine, bisweilen fundamentale Kritik an der Corona-Politik der Bundesregierung. Dies alles brachte er etwa in seinem Bestseller "Corona Fehlalarm? Daten, Fakten, Hintergründe" zum Ausdruck. Längst ist das gemeinsam mit seiner Frau, der Biochemikerin und Hochschullehrerin Prof. Dr. Karina Reiß, verfasste Werk so etwas wie die Bibel in den Reihen der sogenannten Corona-Skeptiker.

Im August 2020 kam Bhakdi auf den Kern seiner Kritik zu sprechen:
"Die Gefährlichkeit eines Virus kann nur daran gemessen werden, wie viele Tote gefordert werden durch die entsprechende Infektionskrankheit. Und die Antwort ist schlicht und einfach, dass dieses Virus nicht mehr Tote fordert als eine mittelschwere Grippewelle."
~ de.rt.com
Bhakdi war als Experte sofort klar, dass die Pandemie nicht existiert.

Arrow Up

Kremlsprecher über Proteste in Russland: Keine Gespräche mit Hooligans und Provokateuren

Nach den Protesten in Russland am 31. Januar, in denen vor allem von westlichen Medien gehirngewaschene Jugendliche teilgenommen hatten, hat sich jetzt der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, zu Wort gemeldet.
Peskow
© Sputnik/ Sergei Guneyev
Dmitri Peskow
Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hat das Vorgehen der Polizei bei den Protestaktionen am 31. Januar in Russland unterstützt. Jedoch sei es nötig, einzelne Fälle von Gewaltanwendung durch die Polizei gründlich unter die Lupe zu nehmen.

~ de.rt.com
Peskow bezeichnet die Proteste zu Recht als illegal, während er feststellte, dass unter den Demonstranten Hooligans und Provokateure waren.
Kremlsprecher Dmitri Peskow bezeichnete die Protestaktionen, die am 31. Januar in mehreren russischen Städten stattgefunden hatten und bei denen rund 5.000 Menschen festgenommen worden waren, als illegal. "Natürlich trifft die Polizei Maßnahmen gegen die Teilnehmer dieser illegalen Aktionen, daher kommt die Zahl der Festgenommenen", sagte Peskow am Montag zu Journalisten.

"Wir haben gesehen, dass an dieser Aktionen ziemlich große Zahl von Hooligans und Provokateuren mit mehr oder weniger aggressivem Verhalten gegenüber der Polizei teilnahmen, was unzulässig ist", betonte der Kremlsprecher.

"Mit Hooligans und Provokateuren darf es natürlich keine Gespräche geben."

~ de.rt.com
Nachdem bereits Putin persönlich das Offensichtliche klarstellte, bekräftigt Peskow diese Aussagen.

Jet4

Nach zwei Wochen im Amt: Biden schickt B52-Bomber zum "Rundflug" nach Iran

Joe Biden - der nicht gewählte Präsident von vielen Amerikanern - macht bereits nach zwei Wochen seinem alten Namen als Kriegsveteran alle Ehre. Er schickt einen B 52-Bomber Richtung Iran, damit sich die vorher unter Trump erreichte halbwegs entspannte Lage ein wenig zuspitzt.

b52 bomber
© Muhammad Hamed / Reuters
Joe Biden ist keine zwei Wochen im Amt - und das Katz-und-Maus-Spiel zwischen den USA und Iran um das Atomabkommen hat bereits begonnen. Direkt an seinem ersten offiziellen Arbeitstag stellte der neue US-Außenminister Antony Blinken klar, Teheran müsse zuerst zur vollen Vertragstreue zurückkehren, dann würden die USA die Sanktionen lockern. "Es wird ein langer Weg. Das Ganze wird dauern", dämpfte der frisch vereidigte US-Chefdiplomat die Erwartungen.

- Frankfurter Rundschau
Denkt Biden vielleicht, dass man Diplomatie am besten mit Waffen führt und so andere Länder zum Einlenken bringt? Die Frankfurter Rundschau nimmt dann auch Trump in Beschlag, weil er mehrmals Bomber in Richtung Iran schickte, doch sollte nicht vergessen werden, dass Trump KEINEN Krieg in seiner Amtszeit angezettelt hat, anders als Biden in seiner Vergangenheit.

Eye 1

Neues britisches Gesetz erlaubt Polizei Zugriff auf medizinische Daten von Bürgern in Quarantäne

British UK police
© Adrian Dennis / AFP
Wie das digitale Medienportal mpr21 unter Berufung auf das offizielle Dokument, das auch wir hier bei euskalnews.com wiedergeben, berichten, hat die britische Regierung in aller Stille ein neues Gesetz verabschiedet, das der Polizei den Zugriff auf vertrauliche Daten des National Health Service (NHS) von Personen erlaubt, die unter Quarantäne stehen.

Der NHS erhält medizinische Daten über eine Website oder einen Telefonanruf, wenn eine Person positiv auf das Coronavirus getestet und gebeten wird, sich für 10 Tage zu isolieren. Der NHS kann auch Informationen über jeden anfordern und sammeln, der mit der oben genannten Person in Kontakt war.

Die Trennlinie zwischen dem Gesundheitssystem und der Polizei ist verschwunden

Gemäß der geänderten Gesundheitsschutzverordnung kann die Polizei auf Daten zugreifen, die aus Tests und Rückverfolgungen "zum Zweck der Verhinderung, Untersuchung, Aufdeckung oder Verfolgung von Verstößen gegen diese Verordnung" gewonnen wurden.

Bulb

Merkel unterhält sich mit Klaus Schwab und fragt: "Brauchen wir wirklich diesen Great Reset?"

Merkel hat sich in einer Videokonferenz während des Weltwirtschaftsforums mit dem Gründer Klaus Schwab unterhalten und den von ihm publizierten/propagierten "Great Reset" anscheinend in Frage gestellt.
Schwab Merkel
Erstmals in der Geschichte des Weltwirtschaftsforums fand das illustre Treffen der mächtigsten Staatenlenker digital im Internet und nicht wie sonst üblich im gediegenen Ambiente des Schweizer Alpenorts Davos statt. Die "Davos Agenda" getaufte Veranstaltung begann am Montag.

Bis zum Freitag sollen dabei hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Online-Runden über die aktuellen globalen Herausforderungen wie etwa die ausgerufene COVID-19-Pandemie und den Klimawandel diskutieren.

~ RT Deutsch
Merkel fragte:

Bulb

Hellseher? Bill Gates warnt vor der nächsten Pandemie: "Zehnmal so schlimm"

Bill Gates bewies schon vor der Corona-Krise erstaunliche hellseherischer Kräfte, als er und seine Stiftung diese Pandemie unter anderem in Formaten wie "Event 201" im Detail "vorhersagte". Jetzt kündigt Gates die nächste Pandemie an, die "zehnmal" so schlimm sein könnte.
Bill Gates

Gruselig
Besonders "besorgt" zeigt sich Impfpapst Gates über nicht genügend Impfungen in armen Ländern.
Der Microsoft-Gründer Bill Gates sieht die Welt in einer "wirklich harten Phase" und fordert eine "gerechte Verteilung" von Impfstoffen auch an arme Länder. Er warnte in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung, nun gehöre COVID wie Erdbeben und Wirbelstürme zur neuen Normalität.
"Die Müdigkeit wegen der wirtschaftlichen Einschränkungen ist in vielen Ländern gigantisch. Gott sei Dank kommen jetzt die Impfstoffe 'raus, aber auch da sind alle herausgefordert bei Logistik und Nachfrage", sagte Bill Gates.
~ RT Deutsch
Gates fordert, die fantastischen Impfungen so schnell wie möglich allen Menschen zu injizieren.
Die wissenschaftliche Arbeit sei fantastisch. Die Erfindung von mRNA-Impfstoffen, die großartige Arbeit von BioNTech mit Pfizer, Moderna - das seien Meilensteine. "Ein nationalistischer Blick hilft uns aber nicht weiter", sagte Gates. Die Impfstoffe müssten so schnell wie möglich an die Mitarbeiter im Gesundheitswesen und an ältere Menschen "auf der ganzen Erde" verteilt werden.

Auf die Frage nach dem Export der Impfstoffe sagte Gates, dass sich die Länder frei entscheiden könnten, welchen Impfstoff sie nutzen wollen. Da gebe es erst einmal keine Abhängigkeiten. Manche dieser Impfstoffe hätten ein strenges regulatorisches Verfahren hinter sich, manche nicht, erklärte er.
"Deswegen sind Länder frei darin zu entscheiden, ob sie den Goldstandard bei Sicherheit und Effektivität wollen oder ob sie ohne diese Sicherheit weitermachen. Wenn die Versorgung mit dem Goldstandard sichergestellt ist, wird die Entscheidung leichtfallen", meinte Gates in der Süddeutschen Zeitung.
~ RT Deutsch

Arrow Down

Corona: Merkel fordert noch viel schärfere Maßnahmen

Laut Medienberichten fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel noch viel schärfere Corona-Maßnahmen, obwohl Deutschland bereits jetzt im Lockdown ist. Als "Grund" scheint Merkel die "Mutation" des Virus heranzuziehen.
merkel
© Andreas Gora; Pool/Getty Images
Bundeskanzlerin Angela Merkel ist offenbar nicht zufrieden mit der bisherigen Eindämmung der Corona-Pandemie hierzulande. Dies geht zumindest aus einem Medienbericht hervor. Zudem soll ihr die Ausbreitung der Coronavirus-Mutationen aus Großbritannien und Südafrika Sorgen machen, weshalb sie demnach härtere Maßnahmen gefordert haben soll.

~ de.rt.com
Merkel kritisiert das Corona-Management anscheinend scharf.
In einer internen Videokonferenz mit den Fraktionschefs der Union von Bund und Ländern soll Bundeskanzlerin Merkel dem Medienbericht zufolge das Management in der Corona-Krise scharf kritisiert haben. Wie die Bild-Zeitung berichtet, soll die Kanzlerin etwa statt möglichen und von vielen Menschen ersehnten Lockerungen der Corona-Regeln jedoch noch schärfere Beschränkungen ins Spiel gebracht haben. Die Zeitung zitiert die CDU-Politikerin aus der internen Schalte vom Sonntag mit den Worten:
"Uns ist das Ding entglitten. Wir müssen noch strenger werden, sonst sind wir in 14 Tagen wieder da, wo wir waren."
~ de.rt.com
Um ihrer Aussage noch mehr Dramatik zu verleihen, vergleicht sie das Geschehen tatsächlich mit einer Naturkatastrophe. Lang vergangen scheinen für Merkel die Tage als Physikerin.