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Do, 19 Okt 2017
Die Welt für Menschen, die denken

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Nordkorea warnt: "Wir werden bedroht: Atomkrieg kann jeden Moment ausbrechen"

Nordkoreas stellvertretender UN-Botschafter Kim In Ryong hat vor dem Ausbruch eines Atomkriegs gewarnt, wie internationale Medien berichten.
© AP Photo/ Bebeto Matthews
Nordkorea unterstützt laut seinem UN-Botschafter die Bemühungen der Vereinten Nationen um eine nukleare Abrüstung in der Welt. Aufgrund der aktuellen Bedrohung durch die USA sei für sein Land eine Unterzeichnung des internationalen Atomwaffensperrvertrags jedoch nicht möglich.

Er betonte dabei, dass die Situation in Nordkorea einen "sehr riskanten Punkt" erreicht habe.

"Ein Atomkrieg könnte jeden Moment ausbrechen."

"Kein anderes Land auf der Welt hat für eine so lange Zeit eine solch extreme und direkte nukleare Bedrohung von den USA hinnehmen müssen", sagte der Botschafter weiter. Damit habe Nordkorea das Recht, über Atomwaffen zur "Selbstverteidigung" zu verfügen.


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Putin: "Rivalität darf nicht in Krieg ausarten, wir sollten kooperieren und gemeinsam Probleme lösen"

Staaten der Welt geben einen großen Teil ihrer Ressourcen nach Einschätzung von Russlands Präsident Wladimir Putins für eine überflüssige Rivalität aus, die "keinem etwas nutzt".
"Wir behandeln uns gegenseitig wie Rivalen. Statt zu kooperieren und gemeinsam gemeinsamen Problemen zu begegnen, wenden wir einen bedeutenden Teil der Ressourcen für offensichtlich zweitrangige Dinge auf", sagte der russische Staatschef am Sonntag bei den Weltfestspielen der Jugend und Studenten in Sotschi.

Das gereiche niemandem zum Nutzen: weder den Siegern noch den Verlierern.

Kommentar: Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt


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Trump blamiert sich und erklärt Iran quasi den Krieg: Eine Lüge nach der anderen

Trump hat bei seiner Ansprache vom Freitag eine Lügen nach der anderen von sich geben. Er sagte zum Beispiel, der Iran hätte die Al-Kaida bei Terroranschlägen unterstützt und wäre deshalb der grösste staatliche Sponsor des Terrorismus. Das ist absurd, denn die Al-Kaida ist, wie Washington selber zugegeben hat, eine CIA-Kreation, und es handelt sich um Sunniten. Wie blöd meint er eigentlich sind wir, die Schiiten würden sunnitische Terrorgruppen unterstützen? Die einzigen staatlichen Terroristen dieser Welt sind die USA und Israel. Sie sind die wirklichen Unterstützer der radikal-islamischen Terroristen.
Auch die Behauptung, der vom Iran unterstützte Präsident Assad hätte Chemiewaffen in Syrien gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt, ist eine LÜGE!!!


Das Giftgas kam von Saudi-Arabien und wurde von den Terroristen verbreitet.

Gelogen ist auch die Behauptung von Trump, der Iran würde keine UN-Inspektoren in seine Atomanlagen erlauben.

Das einzige Land, das wirklich UN-Inspektoren die Inspektionen verweigert, ist ISRAEL!

Trump behauptet, der Iran kann sofort Atomwaffen sich aneignen und unterstützt Nordkorea in dieser Sache.

Seit mehr als 20 Jahren hören wir diese alte Leier. Wer hat wirklich schon seit Jahrzehnten ein Atomwaffenarsenal? ISRAEL!!!

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) bestätigt, der Iran hält sich an die Vereinbarung, die unter Obama abgeschlossen wurde.

Auch die europäischen Unterzeichner der Vereinbarung sagen, der Iran verstösst NICHT dagegen.

Ich sag ja, Trump hat nur eine Liste von Lügen über den Iran geäussert und nichts von dem ist wahr.

Trump hat bei seiner Ansprache am 13. Oktober dem Iran so gut wie den Krieg erklärt.

Denkt dran, ALLE KRIEGE WERDEN MIT LÜGEN BEGRÜNDET!!!

Wenn man seinen Worten zuhört kann man nur noch vor Horror den Kopf schütteln und erkennen, er hat sich bereits entschieden gegen den Iran einen Krieg zu führen.

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Provokation: USA verweigert russischer Delegation die Einreise zum UN-Hauptquartier

Die diplomatischen Verstimmungen zwischen Washington und Moskau nehmen kein Ende. Neuester Vorfall: Die USA verweigerten einer russischen Delegation die Einreise, die am Donnerstag an einer Konferenz im UN-Hauptquartier teilnehmen wollten.
© www.globallookpress.com Global Look Press
Schon lange herrscht Eiszeit in den russisch-amerikanischen Beziehungen. Jüngster Vorfall: Die USA verweigerten einer russischen Delegation die Einreise.
Mitglieder einer Delegation des russischen Verteidigungsministeriums erhielten kein Einreise-Visa für die USA, um an einer gemeinsamen russisch-chinesischen Militärkonferenz im UN-Hauptquartier in New York teilzunehmen, erklärte laut Sputnik News der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Alexander Jemeljanow.

Bei der am Donnerstag ausgerichteten Konferenz stand unter anderem das globale Raketenabwehrsystem der USA auf der Themenliste. Laut Jemeljanow habe der Generalstab der russischen Streitkräfte geplant, an dem Treffen unter der Leitung des Chefberaters des Generalstabs und des ersten stellvertretenden Verteidigungsministers Russlands, Generalleutnant Andrej Tretjak, teilzunehmen.

Kommentar: Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt


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Wahl in Österreich: "Rechtsnationale" ÖVP und FPÖ gewinnen - Folgen für Berlin und EU

Die Konservativen und die Rechtsnationalen sind die Gewinner der Österreich-Wahl. Es spricht viel für eine Koalition beider Parteien. Für Bundeskanzlerin Merkel und ihre Mitstreiter in der EU wäre das Bündnis ein weiterer schwieriger Partner.
© Reuters Dominic Ebenbichler
Um ihn dreht sich heute Abend alles: Der Wahlsieger Sebastian Kurz von der ÖVP.
Der laute Jubel im Lager der ÖVP war fast ein Befreiungsschrei. Die Konservativen können, wenn sie wollen, ohne die ungeliebten Sozialdemokraten die neue österreichische Regierung bilden. Der "Überflieger", der "Wunderwuzzi", das "Wunderkind" Sebastian Kurz hat geliefert: Die Hochrechnungen sahen ihn am Sonntagabend bei mehr als 31 Prozent und damit deutlich vor den Sozialdemokraten und der rechten FPÖ.

Die von einem deutlichen Plus gestärkten Rechtsnationalen der FPÖ werden aber kein einfacher Gesprächspartner für die ÖVP.
Wenn das Wahlergebnis ungefähr so eintritt, glaube ich, dass eine Partnerschaft nur auf Augenhöhe funktionieren kann,
kündigte FPÖ-Vize Norbert Hofer im ORF an. ÖVP und FPÖ hatten den Wahlkampf mit einem gemeinsamen großen Thema bestritten: Zuwanderung, nein danke!


Beide wollen keine illegale Migration. Sie wollen einen Stopp auf Null. Sie wollen einen harten Kurs, auch in der EU. Der Ausgang kann als Signal auch an den großen Nachbarn Deutschland und die Schwesterpartei CDU gewertet werden.

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Erdogan will an Kauf von S-400-System von Russland festhalten - und kündigt S-500-Verhandlung an

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat nach jüngsten kritischen Berichten in westlichen Medien erklärt, er werde am Kauf russischer S-400-Flugabwehrsysteme festhalten. Ankara führe sogar schon Gespräche über das kommende, hochmoderne S-500-System.
© Sputnik
"Bezüglich unserer Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin steht fest: Wir denken nicht daran, vom Kauf des S-400 Anstand zu nehmen. Wir haben auch schon Gespräche über das S-500 geführt", betonte Erdogan während seines Rückflugs von Staatsbesuchen in der Ukraine und Serbien auf Nachfrage von Reportern. Dies berichten die Nachrichtenportale Habertürk und Reuters.

Nach Angaben des türkischen Präsidenten wird es in der ersten Phase des Erwerbs von S-400-Systemen keine gemeinsame Produktion mit Russland geben. "Aber in der zweiten Stufe werden wir gemeinsame Produktionsschritte unternehmen", machte Erdogan deutlich.

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Videos: US-NATO Aufrüstung gegen Russland - Massive Militärbewegungen durch Sachsen

Das dritte Geschwader des 2. US-Kavallerie-Regiments sowie dessen Verbündete des Balaklava-Geschwaders aus dem Light-Dragoons-Regiment der britischen Armee haben sich am Dienstag mit Kampfgerät und Truppen auf den Weg nach Polen (Orzysz) gemacht. Über Autobahnen, durch Dörfer, Städte und Gemeinden legen sie eine Strecke von 1.100 Kilometern zurück. Drei Aktivisten verfolgten sie im sächsischen Frankenberg und Mittweida mit Videokameras. Die Filmaufnahmen liegen uns exklusiv vor.
© Photo by Staff Sgt. Jennifer Bunn
Ausgangspunkt der Truppenverlegung war das US-Südlager im bayerischen Vilseck, die so genannten Rose Barracks. Allerdings zeigen Lieferscheine auf Militärgerät, dass auch Fahrzeuge aus Grafenwöhr bewegt wurden. Sie sollen das US-geführte Kampf-Bataillon in Polen unterstützen und das zweite Geschwader des 2. US-Kavallerie-Regiments ablösen, wie es aus US-Militärkreisen heißt. Für eine so rapide Verlegung und Aufstellung von Kampfbataillonen hatte sich die NATO auf ihrem Gipfel in Warschau im Juli 2016 entschieden.

Ziel: Eine vermeintlich drohende "russische Aggression" abschrecken und gegebenenfalls abwehren.


Kommentar: Eine Bedrohung die nicht existiert da sie auf Lügen-Propaganda basiert:



Vier multinationale Kampf-Bataillone in Estland, Litauen, Lettland und Polen sind auf diesem Wege entstanden
. Tausende Militärgeräte, darunter Panzer und Kampfhubschrauber, sowie Waffen und Soldaten hat das westliche nominelle Verteidigungsbündnis für ihre Einsätze in die Bestimmungsländer entsandt. Die Operation läuft unter dem Titel "Enhanced Forward Presence". Die USA haben die Führung über das polnische Kampf-Bataillon inne, Deutschland jene in Litauen - genauer gesagt ist das Panzergrenadierbataillon 371 damit betraut.

Kommentar: US Panzer-Transportzug mit unbekanntem Ziel fuhr durchs Vogtland - Bahn schweigt


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Putin: System des Völkerrechts erodiert - es ist eine Bedrohung und Herausforderung

Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Samstag bei der Eröffnung der Versammlung der Interparlamentarischen Union (IPU) die Erosion des Systems des Völkerrechts als eine Herausforderung für die ganze Welt bezeichnet.
"In der ganzen Welt spielen die Parlamente als Repräsentanten des Volkswillens eine bedeutsame, wesentliche und manchmal führende Rolle bei der Erarbeitung der nationalen Entwicklungsmodelle sowie bei der Suche nach angemessenen Antworten auf moderne Herausforderungen und Bedrohungen, die uns alle betreffen. Dazu werde ich die Erosion des Systems des Völkerrechts sowie die Kultur des zwischenstaatlichen Dialogs zuordnen. Leider ist das die heutige Praxis", sagte Putin.


Er merkte auch an, in der letzten Zeit versuche man immer aktiver, direkte Kontakte zwischen den Gesetzgebern zu begrenzen.

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Trump gegen den Iran: Keine Aufkündigung des Atomdeals - Scharfe Sanktionen gegen Revolutionsgarde

US-Präsident Donald Trump sagte in seiner Rede am Freitagabend an, dass das Atomabkommen mit dem Iran nicht mehr den Interessen der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten diene und er dem Kongress die Entscheidung über die Wiederauferlegung von Sanktionen gegen Teheran überlässt. Er rechtfertigte seine Entscheidung, indem er altbekannte Vorwürfe gegen das Land wiederholte.
Ich habe eine komplette strategische Überprüfung unserer Politik gegenüber dem Schurken-Regime im Iran angeordnet. Diese Überprüfung ist nun abgeschlossen", sagte Trump.
Nach Ansicht des US-Präsidenten sei das Abkommen mit dem Iran "eins der falschesten und einseitigsten" Abschlüsse gewesen, auf das sich die Vereinigten Staaten je eingelassen haben, .

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Türkei schließt Häfen für Krim-Schiffe: "Betrifft alle Schiffe, egal unter welcher Flagge"

Ankara wird es den Schiffen, die von der Halbinsel Krim aus die Türkei anlaufen, verbieten, in türkische Häfen einzulaufen. Dies berichtete die Nachrichtenagentur RIA Novosti unter Verweis auf einen Sprecher der türkischen Schifffahrtskammer.
Dem Sprecher zufolge hat das türkische Ministerium für Verkehr, Schifffahrt und Kommunikation eine entsprechende Anweisung erteilt. Diese Entscheidung habe nichts mit dem jüngsten Besuch des Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan in der Ukraine zu tun, versicherte er. Das Verbot betreffe alle Schiffe, unabhängig davon, unter welcher Flagge sie fahren würden.

Am Vortag hatte die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft verkünden lassen, Kiew und Ankara hätten sich darauf geeinigt, die Kontrolle türkischer Schiffe zu verstärken, die die Häfen auf der Krim anlaufen.