Willkommen bei SOTT.net
Mi, 16 Aug 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Puppenspieler
Karte

Attention

Angriff auf Nordkorea bedeutet wahrscheinlich Krieg mit China

Präsident Trump hat in seiner neuesten Äusserung zum Konflikt mit Nordkorea via Twitter gesagt, "Militärische Lösungen sind komplett vorhanden, gesichert und geladen, sollte Nordkorea unklug handeln." In einem darauf folgenden Tweet schrieb er, "B-1B Lancer Bomber der Air Force auf Guam sind bereit ihre Mission zu erfüllen, wenn sie dazu aufgerufen werden." Das heisst, Trump kann sogar heute Nacht noch den Befehl erteilen, Nordkorea mit strategischen Bomber anzugreifen. Er benutzt folgende Fotos in seinem Tweet.
Darauf hat die chinesische regierungsnahe Zeitung Global Times reagiert und Trump gewarnt, China würde militärisch intervenieren und Nordkorea zu Hilfe kommen, sollten die USA oder Südkorea einen präventiven Angriff starten, um das Regime in Nordkorea zu stürzen.

"Sollten die USA oder Südkorea einen Angriff durchführen und versuchen das nordkoreanische Regime zu stürzen und die politische Situation auf der koreanischen Halbinsel zu verändern, dann wird China sie daran hindern", steht im Artikel.

Kommentar:


Folder

Krise USA und Nordkorea: China versucht zu vermitteln

© www.globallookpress.com / Xinhua / KCNA
Die USA und China zeigen angesichts der Spannungen wegen Nordkorea demonstrativ Einigkeit. Chinas Staatschef meint aber auch Trump, wenn er zur Mäßigung aufruft. Der US-Präsident bekräftigt seine Drohungen, spricht jetzt aber auch von Diplomatie - und hofft auf Xis Hilfe.

Im Konflikt mit Nordkorea haben die USA und China die Führung in Pjöngjang zur Zurückhaltung aufgerufen. In einem Telefonat seien sich US-Präsident Donald Trump und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping einig gewesen, dass Pjöngjang "sein provokatives und anheizendes Verhalten beenden muss", berichtete das Weiße Haus am Samstag in Washington. Die Spannungen hatten sich durch scharfe Kriegsrhetorik Nordkoreas und der USA seit Tagen verstärkt.

Beide Präsidenten stimmten überein, dass die jüngste UN-Resolution mit scharfen Sanktionen gegen Nordkorea "ein wichtiger und notwendiger Schritt" sei, um Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel wiederherzustellen, hieß es weiter. Das Weiße Haus hob ferner hervor, dass das Verhältnis zwischen Trump und Xi Jinping "extrem eng" sei und "hoffentlich zu einer friedlichen Lösung des Nordkorea-Problem führen wird".

Nach chinesischer Darstellung rief Xi Jinping nicht nur Nordkorea, sondern alle Akteure zur Zurückhaltung auf, was auch Trump selbst einschließt:
Die betreffenden Parteien sollten Bemerkungen und Aktionen vermeiden, die die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel eskalieren könnten", zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua den Staatschef.
China sei bereit, mit den USA zusammenzuarbeiten, um die Probleme "angemessen zu lösen".

Kommentar:


Bulb

Trump spricht bei Venezuela von "militärischen Optionen" und lehnt Gespräch mit Maduro ab

US-Präsident Donald Trump hat zur Krise in Venezuela überraschend gesagt, er schließe militärische Optionen nicht aus. Der Republikaner sagte am Freitag in Bedminster während einer kurzen Fragerunde zum Thema Nordkorea: "Wir haben viele Optionen für Venezuela, einschließlich einer militärischen, falls nötig." Es war nicht klar, was Donald Trump damit meinte. Seine Äußerung fiel ohne Erläuterung oder Zusammenhang.


Kommentar: Trump muss den psychopathischen Wölfen in den USA immer wieder ein Häppchen vorwerfen, damit er Spielraum gewinnt ihren Aktionen entgegenzuwirken. Auch diese Aussage könnte in diesem Blickwinkel betrachtet werden.


© Reuters
Trump spricht bei Venezuela von "militärischen Optionen" und lehnt Gespräch mit Maduro ab (Symbolbild)
Am selben Tag versuchte der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro erfolglos ein Telefonat mit US-Präsident Donald Trump zu beantragen. Wie das Weiße Haus mitteilte, sei der Anruf abgelehnt worden. "Präsident Trump wird gerne mit dem Führer Venezuelas sprechen, sobald die Demokratie in diesem Land wiederhergestellt ist", hieß es in der Erklärung. Die USA verlangten eine Achtung der Verfassung, freie und faire Wahlen, die Freilassung politischer Gefangener und ein Ende der Repression gegen das Volk.

Noch am Vortag hatte Maduro öffentlich in Caracas betont, dass er seinen Außenminister Jorge Arreaza angewiesen habe, ein Telefongespräch oder ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump in die Wege zu leiten.

Bulb

USA: Der "tiefe Staat" will Trump mit allen Mitteln stürzen - Putin ist das Hauptziel

Die beispiellose Anzahl von Leaks über US-Präsident Donald Trump während der letzten Monate ist eine Angelegenheit, die weit über Fragen der Pressefreiheit hinausgeht. Der Vorgang zeugt von dem Versuch einflussreicher Kräfte in Washington, Trump aus seinem Amt zu drängen.


Kommentar: In der Tat sprechen die Tatsachen eindeutig für ein Vorhaben dieser Art vom "Deep State".



Offiziell ist Donald Trump der Herr im Weißen Haus. Doch die Macht des US-Präsidenten wird von einflussreichen Kräften in Washington untergraben.
Diese Woche erklärte US-Justizminister Jeff Sessions, dass sich die Zahl der vom Justizministerium eingeleiteten Untersuchungen über Leaks aus den Reihen der Regierung im Vergleich zur Amtszeit unter Präsident Barack Obama verdreifacht habe. Wenn das der Fall ist, dann handelt es sich um ein außerordentliches Ausmaß der Aufsässigkeit gegenüber Präsident Donald Trump.


Kommentar: Die Psychopathen in hinter der Bühne sind offensichtlich mit Trumps vorgehen nicht einverstanden.


Die Washington Post berichtete: "Es war die erste öffentliche Bestätigung über das Ausmaß des Versuchs des Justizministeriums, gegen die nicht genehmigten Veröffentlichungen sensibler Informationen vorzugehen."

Arrow Up

Trump hofft auf friedliche Lösung der Nordkorea-Krise

US-Präsident Donald Trump hat die Hoffnung auf eine friedliche Lösung der Nordkorea-Krise geäußert, hält aber dennoch Optionen auf dem Tisch. "Hoffentlich wird alles gut gehen", sagte der Republikaner am Freitag in nach einem Treffen mit Außenminister Rex Tillerson und UN-Botschafterin Nikki Haley. "Niemandem wird eine friedliche Lösung lieber sein als Präsident Trump", sagte der Präsident.

© Reuters
Donald Trump hofft auf eine friedliche Lösung der Nordkorea-Krise
Auf die Frage, ob die USA für einen Krieg mit Nordkorea bereit seien, sagte Donald Trump: "Ich denke, Sie kennen die Antwort darauf." Wenn dem US-Territorium Guam etwas geschehe, werde Nordkorea in "großen, großen Schwierigkeiten" sein. Der US-Präsident kündigte an, in der Nacht mit Chinas Staatschef Xi Jinping zum Thema Nordkorea telefonieren zu wollen. Darüber hinaus zeigte sich der Republikaner, dass Südkorea und Japan mit dem Kurs der USA sehr einverstanden seien. Am kommenden Montag werde es eine "schöne große" Pressekonferenz in Washington geben.

Brick Wall

Hoffentlich: Ukrainisches Mauerprojekt gegen Russland scheitert wahrscheinlich - Dank mangelnder Finanzierung und Wildschweinen!

© AP Photo / Inna Varenytsia
Die Mauer, die die Ukraine an der Grenze zu Russland baut und für die sie bereits Millionen Euro ausgegeben hat, ist von Wildschweinen durchlöchert und untergegraben worden, berichtet das ukrainische Nachrichtenportal Westi.

In der Nähe des ukrainischen Dorfes Kasatschja Lopan bei Charkow befindet sich der "Vorzeige"-Teil der Mauer, sagte Dorfoberhaupt Wjatscheslaw Sadorenko dem Portal. Dorthin werden Abgeordnete und Journalisten gebracht, damit sie sich den Bau ansehen. Wenn man aber ein Stück weiter gehe, finde man "weder Graben noch Mauer".

"Auch bei uns ist der Maschendraht nicht besonders gut: Wildschweine haben ihn stellenweise durchlöchert und untergegraben", so Sadorenko.

Kommentar: Ist der Grund für den Mauerbau, dass nicht mehr soviele Ukrainer dem repressiven Regime in Kiew zu entkommen suchen?


Biohazard

Interne E-Mails legen nahe: Monsanto hat an "unabhängigen" Studien über Glyphosat fleißig mitgeschrieben

© Reuters / Yves Herman
Glyphosat ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Phosphonate. Es wird seit der zweiten Hälfte der 1970er Jahre zur Unkrautbekämpfung in Landwirtschaft, Gartenbau, Industrie und Privathaushalten eingesetzt. Die Verwendung ist jedoch hoch umstritten.
Monsanto löste mit seinen "Roundup Ready" Samen und dem Herbizid namens "Roundup" eine landwirtschaftliche Revolution aus. Als erste Kritik an dem Produkt aufkam, verwies der Konzern gerne auf unabhängige Studien. Doch interne Mails erhärten nun den Verdacht, dass Monsanto an einigen Studien fleißig mitgeschrieben hat.

Die Fähigkeit, Unkraut zu töten, während die wünschenswerten Kulturen intakt bleiben, machte das Produkt Roundup, mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat, zu einer der weltweit am häufigsten verwendeten Pflanzenchemikalie. Als erste Kritiker anmerkten, dass es eventuell gesundheitsschädlich sei, verwies der Chemiekonzern darauf, dass der Wirkstoff von unabhängigen Stellen überprüft worden sei. Doch nun gibt es offenbar neue Beleg dafür, dass diese Überprüfungen nicht so unabhängig waren, wie angegeben.

Wie Bloomberg Buinessweek berichtet, zeigen Dutzende von internen Monsanto-E-Mails, wie das Unternehmen zusammen mit einer externen Beratungsfirma versuchte, die wissenschaftliche Zeitschrift "Critical Reviews in Toxicology", zu Deutsch "Kritische Rezensionen in Toxikologie" zur Veröffentlichung, einer angeblich "unabhängigen" Gesundheits-Studie von "Roundup" zu bewegen. Die E-Mails wurden am 1. August von Anwälten, die gegen Monsanto prozessieren, veröffentlicht.


Kommentar: Es gibt mittlerweile soviele Informationen über die Schädlichkeit von Glyphosat und die kriminellen Methoden von Monsanto, mit der Politik zusammenzuarbeiten, um dieses Gift unter die Leute zu bringen, dass man fast schon ganze Bücher mit Links füllen könnte. Eine kleine Auswahl:

Zu Glyphosat: Zu Monsanto:


Snakes in Suits

IS Freund: Kissinger meint - "Bei Niederlage des IS droht iranisches Imperium"

Der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger warnt vor den Folgen einer Niederlage des so genannten Islamischen Staates (IS). Denn der Iran könnte das dadurch entstehende Machtvakuum ausfüllen. Dies dürfe der US-Präsident nicht zulassen, mahnt Kissinger.


Kommentar: Sprich Kissinger ist ein Freund und Unterstützer des IS.


© www.globallookpress.com Global Look Press
Trotz seines fortgeschrittenen Alters ist Henry Kissinger immer noch politisch aktiv.
Vor den möglichen Folgen einer Niederlage des "Islamischen Staates" (IS) warnt Henry Kissinger. Der ehemalige US-Außenminister befürchtet, der Iran könnte das Machtvakuum ausfüllen, das der IS hinterlässt. Dies dürfe US-Präsident Donald Trump nicht zulassen, schreibt das Urgestein der US-Außenpolitik in einem Beitrag für die Webseite CapX, die vom Londoner Centre for Policy Studies betrieben wird.

Kommentar: Man bemerke seine versteckte Beschuldigung/Suggerierung das Russland sich in andere Länder ausbreiten will. Nichts der gleichen findet statt.


Yoda

Venezuela zu neuen US-Sanktionen: Wir lehnen diesen US-Aggressionsakt ab!

© Reuters/ Henry Romero
Venezuela erkennt die neuen US- Sanktionen nicht an. Dies teilte der venezolanische Außenminister Jorge Arreaza mit.

"Wir weisen diesen Aggressionsakt des nordamerikanischen Reiches, der Regierung in Washington, ab und wir erkennen keine Sanktionen gegen Venezuelas Volk an", so Arreaza laut Reuters.

Das Vorgehen der USA zeuge von Respektlosigkeit gegenüber den inneren Angelegenheiten Venezuelas und der Souveränität anderer Länder.

"Venezuela kann von nichts und niemandem sanktioniert werden", schloss der Minister.

Kommentar:


USA

USA wollen nun Philippinen bombardieren: Wieder mal sind Zivilisten in Lebensgefahr

© AFP 2017/ Ted Aljibe
Die USA planen auf den Philippinen einen Militäreinsatz gegen islamistische Kämpfer, die von der Terrororganisation "Islamischer Staat" kontrolliert werden. Dabei will die US-Luftwaffe Drohnen einsetzen.

Wie die Jahre davor versorgt Washington auch dieses Jahr Manila mit Geheimdienstinformationen. Gemäß den geltenden zwischenstaatlichen Abkommen gibt es auf den Inseln eine kleine Anzahl von US-Soldaten, die den lokalen Behörden im Kampf gegen Kämpfer helfen.

Zuvor versorgten die USA die Philippinen als Unterstützung im Anti-Terror-Kampf mit 992 Raketen und zwei Flugzeugen Cessna 208B, die mit den Überwachungsgeräten ausgestattet sind. Das Pentagon will den philippinischen Behörden mehrere Hundert Granatwerfer zur Verfügung stellen. Einen umfassenden Luftwaffeneinsatz planen die Amerikaner jedoch zum ersten Mal.