Willkommen bei SOTT.net
Mo, 01 Mai 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Puppenspieler
Karte

Bulb

Britischer Verteidigungsminister: "Premierministerin ist bereit Atombome zu werfen" - Russe antwortet

Die Erklärung des britischen Verteidigungsministers Michael Fallon, Großbritannien wäre im Notfall zu einem atomaren Präventivschlag bereit, bedarf Franz Klinzewitsch, dem Ersten Vizechef des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses im russischen Föderationsrat (Parlamentsoberhaus), zufolge einer harten Antwort.

© AP Photo/ Stanley Troutman
„Ich habe dabei keine Angst zu übertreiben“, schrieb Klinzewitsch auf Facebook. „Im besten Fall soll man diese Erklärung als einen Teil des psychologischen Kriegs betrachten, die in diesem Kontext besonders ekelhaft zur Geltung kommt.“

Widrigenfalls wird es dem Politiker zufolge „ganz schlimm sein“. Denn dann wäre man gezwungen, die Frage zu beantworten, gegen wen London seine Atomwaffen eigentlich einsetzen wolle. Hier gebe es zwei Möglichkeiten: entweder gegen eine andere Atommacht oder gegen ein Land, das über keine Atomwaffen verfüge.

HAL9000

Warnung von Moskau: In Syrien sind in den nächsten Tagen weitere Giftgas-Inszenierungen möglich

© Reuters / Ammar Abdullah
Moskau schließt neue Giftgasangriffe in Syrien in absehbarer Zeit nicht aus und spricht von Versuchen einer Inszenierung.

In Syrien können in den nächsten Tagen neue Versuche der Inszenierung von Giftgasangriffen unternommen werden, wie Michail Uljanow, Ressortleiter für Nichtweiterverbreitung und Rüstungskontrolle im russischen Außenministerium, sagte.

„Es werden neue derartige Inszenierungen stattfinden“, sagte Uljanow. Es sei möglich, dass sie im Raum von Damaskus in den kommenden Tagen organisiert werden.

Wie Uljanow ferner betonte, schließt man in Moskau nicht aus, dass in Chan-Scheihun in der Tat Chemiewaffen eingesetzt worden waren. „Die Frage besteht darin, wer diese zum Ort des Geschehnisses lieferte und wie“, sagte der Ressortleiter und verwies darauf, dass es bislang keinen einzigen Beweis dafür gebe, dass „Syrien zumindest ein Kilo von C-Waffen verheimlichte“. „Es gibt den Verdacht, es gibt Fragen, das ist aber normal“, so Uljanow.

Kommentar: Diese Annahme ist nicht unbegründet:
  • Putin: "Giftgasangriff war False-Flag-Operationen, ich kann es nichts anderes nennen - Weitere geplant"



Briefcase

Stiftung fordert: US-Regierung soll Unterstützung von Soros-Projekten in Mazedonien offenlegen

© Sputnik
Die konservative Stiftung Judicial Watch klagt, um die Aufzeichnungen der US-Regierung über die Finanzierung von George Soros‘ Projekten zu erhalten. Sein NGO-Netzwerk wird von der mazedonischen Führung beschuldigt, einen Regierungsumsturz finanziert zu haben.

Am Mittwoch legte Judicial Watch eine Klage gemäß des Freedom of Information Act (FOIA) gegen das US-Außenministerium und die Agentur für Entwicklungshilfe (USAID) vor. Die Organisation fordert von diesen Behörden die Offenlegung von Aufzeichnungen und Unterlagen zur Kommunikation in Bezug auf politische Handlungen und die Finanzierung von Soros‘ Open Society Foundation und ihrer Tochtergesellschaften in Mazedonien.

"Die Obama-Regierung schien sich zu bemühen, das Geld der Steuerzahler für die Finanzierung der Soros‘ Projekte auszugeben", sagte Tom Fitton, der Präsident des Judicial Watch, in einer Erklärung. "Trumps Vertreter beim US-Außenministerium und bei USAID sollten sich zusammen tun und den Obama-Soros-Zapfhahn offenlegen."

Judicial Watch klagt gegen die beiden Behörden, da sie auf die FOIA-Anfrage der Stiftung vom 16. Februar bezüglich der Dokumente nicht reagiert haben.

Kommentar:


Bulb

Stichwahl ums Präsidentenamt in Frankreich am 7. Mai: Macron gegen Le Pen

Am Ende ist es doch so gekommen, wie die Demoskopen es vorhergesagt haben: Polit-Jungstar Macron und die Rechtspopulistin Le Pen stehen vor dem Einzug ins Finale der Schicksalswahl in Frankreich. Das offizielle Endergebnis wird allerdings nicht vor heute Nacht erwartet.
© Reuters
Zwischen diesen beiden müssen sich die Franzosen am 7. Mai entscheiden: Emmanuel Macron (links) und Marine Le Pen (rechts).
Der Mitte-Links-Politiker Emmanuel Macron und die Rechtspopulistin Marine Le Pen haben die erste Runde der französischen Präsidentschaftswahl nach ersten Hochrechnungen gewonnen. Wie die Sender France 2 und TF1 am Sonntag berichteten, kämpften der Ex-Wirtschaftsminister und die Chefin des rechtspopulistischen Front National (FN) bei der Stichwahl am 7. Mai um das Präsidentenamt im Élyséepalast.

Macron lag laut France 2 mit 23,7 Prozent vor Le Pen mit 21,7 Prozent. Die Hochrechnung von TF1 sah beide Kandidaten auf Augenhöhe mit 23 Prozent. Die 48-jährige Le Pen schnitt damit wesentlich besser ab als vor fünf Jahren, als sie im ersten Wahlgang 17,9 Prozent der Stimmen geholt hatte.

Bulb

Gauland und Weidel: AfD zieht mit ungleichem Spitzenduo in die Bundestagswahl

Die AfD hat heute in Köln ihr Programm für die Bundestagswahl verabschiedet und die Spitzenkandidaten vorgestellt. In den Wahlkampf zieht die Partei mit Gauland und Weidel. Auf dem zweitägigen Bundesparteitag hatte sich zunächst ein Trend gegen den „realpolitischen“ Kurs der Vorsitzenden Petry abgezeichnet, der sich auch im Programm wiederfindet. Eine Vielzahl von Themen wie Bildung, Biogasanlagen und Mehrwertsteuer wurden diskutiert.

Die AfD zieht mit Alexander Gauland und Alice Weidel an der Spitze in den Bundestagswahlkampf
Die AfD zieht mit dem stellvertretenden Parteichef Alexander Gauland und Vorstandsmitglied Alice Weidel als Spitzenkandidaten in den Bundestagswahlkampf. Knapp 68 Prozent der Delegierten hatten für das Duo gestimmt. Schon vor dem Parteitag hatten sich mehrere Parteistimmen für ein „Spitzenteam“ zur Bundestagswahl ausgesprochen, um damit eine zu dominante Einzelspitze zu verhindern.

Parteivize Alexander Gauland ist Ehrenvorsitzender der AfD in Brandenburg auf Lebenszeit, steht hinter Björn Höcke und sah die Forderung von Frauke Petry, stärker in die Mitte zu rücken, als nicht gerechtfertigt an. Er ging gestärkt aus ihrer Ankündigung am vergangenen Mittwoch hervor, dass sie nicht als Spitzenkandidatin zur Verfügung stehe.

Bulb

Assad im Interview: "Giftgasangriff war ein False-Flag und die USA weiß es"

Der syrische Präsident Bashar al-Assad hat in einem Interview mit der russischen Nachrichtenagentur Sputnik ausführlich über die aktuellen Entwicklungen in Syrien Stellung bezogen. Er weist eine Verantwortlichkeit für den mutmaßlichen Giftgasangriff in Chan Schaichun von sich und bezeichnet diesen als False-Flag Aktion und fordert eine Untersuchung der UN.
Im Interview bekräftigt er zudem seinen Willen, sich den USA zum Wohle seines Volkes anzunähern. Betont aber gleichzeitig, dass die USA bisher immer ihr Wort gebrochen haben.


Kommentar: Mehr Informationen zur neuen Giftgas Lüge:


Bulb

Lawrow: "Westen vertuscht die Wahrheit über Giftgas-Angriff um Assad loszuwerden"

Die Blockade des russischen Vorschlags, internationale Experten nach Idlib zu schicken, um den angeblichen chemischen Angriff zu untersuchen, ziele darauf ab, den Regimewechsel in Syrien voranzutreiben und die Wahrheit zu vertuschen. Das erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow heute in Astana.



Lawrow zu Giftgas-Untersuchung in Idlib.
Russland und der Iran möchten ein Spezialistenteam nach Idlib senden. Die OPCW hat dies abgelehnt. „Ich glaube, es ist eine sehr ernste Situation. [...] Ich denke, die OPCW steht kurz davor, diskreditiert zu werden“, erklärte Lawrow.

Bereits am Dienstag zweifelte der russische Außenminister die Objektivität der Untersuchungen durch die OPCW an: „Ich möchte noch einmal daran erinnern, dass wir auf einen sehr eigenartigen Zufall hingewiesen haben: nämlich, dass beide Gruppen der Fact-Finding-Missionen (der OPCW) bezüglich der möglichen Verwendung chemischer Waffen in Syrien von Staatsangehörigen des Vereinigten Königreichs geleitet werden.“

Snakes in Suits

Schon wieder: Israels Luftwaffe greift Syriens Armee an um Terroristen zu schützen

Kampfjets der israelischen Luftwaffe haben einen Raketenschlag auf Stellungen der syrischen Armee im Raum von Han-Arnaba in der Provinz Quneitra versetzt, wie eine syrische Militärquelle mitteilte.
© Die israelische Luftwaffe
„Die feindlichen Jets Israels starteten um 18.45 Uhr von besiedeltem Territorium aus zwei Raketen gegen eine Position unserer Armee“, so die Quelle. Dies habe jedoch nur Sachschäden verursacht.

Die syrischen Soldaten seien angegriffen worden, als sie Attacken von Terroristen in Quneitra abwehrten. Trotz alledem wird Damaskus, wie die Quelle betonte, weiter auch gegen die „Israel nahestehenden“ Terrorgruppierungen kämpfen.

Kommentar: Und damit hat Damaskus Recht:


Attention

Der nächste Maidan, gesteuert aus den USA? Massendemonstrationen und Gewalt in Caracas

Regierungsanhänger und Opposition gingen am Unabhängigkeitstag zu Hunderttausenden auf die Strassen. Gewalttätige Gruppen inszenieren vor den TV-Kameras den Aufstand.

Der Unabhängigkeitstag am 19. April wurde von den regierungstreuen und oppositionellen Anhängern zu einer Selbstdarstellung gegenüber der Weltöffentlichkeit genutzt. Weit voneinander getrennt, in unterschiedlichen Gebieten der Hauptstadt, fanden riesige Demonstrationen statt. Fotos und Videoberichte zeigen ein rot gekleidetes Meer von Anhängern der venezolanischen Revolution in den Strassen des Zentrums, wobei Zahlen schwer zu verifizieren sind. Nach Regierungsangaben gab es drei Millionen Teilnehmer, andere Quellen sprechen von 100.000.

Hunderttausende versammelten sich in den letzten Tagen in den Straßen der venezolanischen Hauptstadt, um ihre Unterstützung für die amtierende Regierung von Nicolas Maduro zum Ausdruck zu bringen. Westliche Nachrichtensender brachten allerdings nur Bilder der Demonstrationen von Regierungsgegnern.

Auch die Bilder der Oppositionsdemonstration lassen auf über 100.000 Teilnehmer schliessen, meist in gelb oder weiss gekleidet.

Kommentar: Mehr Informationen über diese erneuten Versuche des Imperiums Venezuela zu knechten finden Sie hier.


Bulb

Nordkorea oder USA - Wer ist hier eigentlich gefährlich? Ganz klar die USA!

Während des Koreakriegs in den 1950ern wurden 20 Prozent der Bevölkerung Nordkoreas von den USA umgebracht. Seitdem befinden sich die USA auch weiterhin rund um den Globus im Krieg. Nordkorea nicht.

Laut dem ehemaligen US Präsidenten Jimmy Carter war Nordkorea bereit, sein Atomprogramm aufzugeben und einen Friedensvertrag zu schließen. Washington lehnt Gespräche mit Pjönjang jedoch ab.