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Di, 17 Okt 2017
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Mit welchem Ziel? Geheimes russisches Schiff für Sonderaufgaben sticht ins Mittelmeer

Das Forschungsschiff "Jantar", das in diesem Jahr bereits vor der syrischen Küste zum Einsatz kam und auf Wunsch des russischen Verteidigungsministeriums für verschiedene Sonderzwecke konzipiert wurde, ist am Samstag im Mittelmeer eingetroffen, berichten türkische Medien.
© Sputnik/ Igor Sarembo
Das Schiff unter der Flagge der russischen Nordflotte war am Vorabend aus dem Hafen von Noworossijsk zu einer Mittelmeermission aufgebrochen. Am Tag passierte es den Bosporus, wovon Fotos türkischer Medien zeugen. Endziel sei der kanadische Hafen Victoria.

​"Jantar", das Typschiff des Projekts 22010, ist für Unterwasserforschungen bestimmt. Dafür verfügt das Schiff über Unterwasserdronen sowie über bemannte Tieftauch-Mini-U-Boote "Mir", "Rus" und "Kunsul". Westlichen Medienberichten zufolge soll das Schiff auch für Aufklärungszwecke konzipiert worden sein und könnte Signale unter dem Wasser hemmen sowie Verbindungen kappen. Das Schiff lief 2012 vom Stapel und steht seit 2015 bei der russischen Kriegsflotte im Dienst.

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Blickpunkt Wahrheit: Massenimmigration als Waffe gegen Deutschland und Europa

Flüchtlinge bleiben ein brisantes Thema - und nicht nur in Deutschland. Nach den Bundestagswahlen zieht die AfD mit 12,6 % als drittstärkste Partei in den Bundestag ein, ein klares Zeichen aus der Bevölkerung gegen die Aufnahme weiterer Flüchtlinge. Die Flüchtlingskrise ist die größte in unserer modernen Geschichte und sie spaltet Deutschland und Europa - und das scheinbar bewusst. J. Michael Springmann, ehemaliger US-Diplomat, der wegen Whistleblowing und Aufdeckung von Zusammenhängen zwischen den USA und Al Qaeda gefeuert wurde, diskutiert in seinem Buch Auf Wiedersehen Europa? Hallo Chaos?: Merkels Migrationsbombe (Englischer Originaltitel: Goodbye, Europe? Hello, Chaos?: Merkel's Migrant Bomb) die Frage, ob Flüchtlinge dazu benutzt werden, um Deutschland als Hauptziel mithilfe von gesteuerten Flüchtlingsströmen zu zerstören. Wer könnte dahinter stecken? Und wohin führt uns diese Krise in den nächsten Jahren?

Schalten Sie ab 16:00 Uhr live ein und diskutieren Sie mit.

Laufzeit 01:37:13

Download: OGG, MP3


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Russland erhöht massiv Goldreserven mit einem Ziel: Keine Abhängigkeit mehr vom US-Dollar

Die russische Zentralbank (CBR) hat die Anschaffung von Goldreserven im letzten Jahrzehnt mehr als verdoppelt. 1250 Tonnen Gold kamen hinzu, um sich von ausländischen Währungen, insbesondere dem US-Dollar, angesichts der Anti-Russland Politik Washingtons, unabhängig zu machen.

© Reuters Alexsey Druginyn/RIA Novosti/Pool
Wladimir Putin inspiziert einen Goldbarren in der russischen Zentralbank in Moskau, 24. Januar 2011.
Russland kehrt ausländischen Währungen den Rücken, um sich gegen eine Fortsetzung des Trends der Anti-Russland Politik zu wappnen und investiert weiterhin in Goldreserven. Anschaffungen ausländischer Währungen werden weiterhin reduziert.

Aus einem Bericht der russischen Zentralbank:
Die sechst höchsten Goldreserven weltweit machen 17 Prozent des Reichtums der Nation aus.
Falls sich der Trend auf gleiche Weise fortsetze, werde in diesem Jahr mehr als 200 Tonnen Gold eingekauft, dies entspricht den Einkäufen aus den beiden Vorjahren 2015 und 2016 zusammengerechnet. Dem "World Gold Council" nach ist Russland nicht nur der größte Abnehmer von Gold, aber auch der weltweit drittgrößte Produzent des Edelmetalls. Die Zentralbank erwirbt das Gold von heimischen Gruben über kommerzielle Banken. Weiterhin heißt es im Bericht:
Heute ist Russland ein wichtiger Spieler auf dem globalen Goldmarkt bei Versorgung, wie auch Abnahme. Es ist der drittgrößte Produzent, mit einer 200 jährigen Geschichte des Goldabbaus.
Allein in den vergangenen zehn Jahren, hat das Land mehr als 2000 Tonnen abgebaut, mit einer Produktion von mehr als 300 Tonnen, die für dieses Jahr prognostiziert werden. Bis 2030 wird sich diese Zahl auf 400 Tonnen erhöhen, so Sergey Kashuba, Vorsitzender der russischen Goldproduzenten-Union.

Das Wachstum wurde durch eine Reihe von Faktoren angekurbelt, speziell durch die Privatisierung staatlich kontrollierter Goldabbaufirmen und der Stärkung kleinerer Goldproduzenten. Beides erlaubte den russischen Bergbaubetreibenden sich auf globaler Ebene zu behaupten. Die fünf grössten Minenfirmen sind: Polyus, Polymetall, Kinross, Petropavlovsk, and Nordgold. Sie produzieren mehr als 120 Tonnen Gold pro Jahr, 50 Prozent von Russlands Gesamtproduktion.

Das "Steuersystem für den Golderwerb für Einzelpersonen und Institutionen zu erleichtern" und auch den "heimischen Gold Investitionsmarkt zu öffnen" könnte die russische Position auf der globalen Bühne erleichtern und der heimischen Wirtschaft förderlich sein, so die Experten.

Bulb

US-Gericht deckt geplantes "zweites 9/11" in New York auf

Eine Terrorzelle hat im Sommer 2016 eine Anschlagserie in New York geplant. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sei das Komplott der drei Männer durch einen verdeckten FBI-Ermittler aufgeflogen. Er habe sich über Handy-Anwendungen als Gleichgesinnter der IS-Anhänger ausgegeben und so ihr Vertrauen gewonnen. Erste Informationen über geplante Anschläge am Time Square, auf das U-Bahn-System und Konzerthallen der Millionenstadt gab das US-Bundesgericht von Manhattan am späten Freitagabend bekannt.
© Reuters
US-Gericht deckt geplante Terroranschläge in New York auf (Symbolbild)
Bei den Terrorverdächtigen handelt es sich den Justizangaben nach um zwei 19-Jährige, einen Kanadier und einen US-Amerikaner mit Wohnsitz in Pakistan, sowie einen 37-jährigen philippinischen Staatsbürger. Er soll durch Überweisungen den Kauf von Sprengstoff ermöglicht haben. Die Anhänger der Terrororganisation "Islamischer Staat" hätten "das nächste 9/11 erzeugen" wollen.


Kommentar: Mit dem feinen Unterschied dass 9/11 höchstwahrscheinlich nicht von Bin Laden und Co. geplant und durchgeführt wurde sondern von kriminellen Elementen im tiefen Staat der USA und Helfern wie ISrael aus dem Ausland.


Der Kanadier wurde bei seiner Ankunft in den USA im Mai 2016 festgenommen und bekannte sich inzwischen schuldig. Die anderen beiden sind in Polizeigewahrsam und warten auf ihre Auslieferung an die USA. Dort droht ihnen eine lebenslange Gefängnisstrafe. (dpa)

2 + 2 = 4

Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt

Nachdem der französische Präsident bekanntgab, dass Frankreich das Mistral Kriegsschiff, das von Russland gekauft, bezahlt (und teilweise gebaut) wurde, nicht ausliefern wird, schrieb ich vor zwei Tagen Folgendes auf meiner Facebook-Seite:

"Heute habe ich genug von dem Wahnsinn auf diesem Planeten. Ich verließ die USA wegen des Wahnsinns dort, als Bush in den Irak einmarschierte; nun scheint sich diese Infektion jedoch überall verbreitet zu haben."

Das habe ich nicht einfach so gesagt, denn ich stürzte definitiv in ein tiefes schwarzes Loch der Verzweiflung als ich realisierte, dass es wirklich keinen einzigen Führer in den Ländern des sogenannten "zivilisierten Westens" gibt, der noch zwei funktionierende Gehirnzellen oder wenigstens ein kleines bisschen Gewissen hat.

USA

Dilma Rousseff: Warum die USA so ein großes Interesse an Venezuela haben

© REUTERS/ Ueslei Marcelino


Die USA zeigen ein erhöhtes Interesse an Venezuela, weil die Erdölvorräte des Landes unter den größten in der Welt sind, äußerte die ehemalige brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff in einem Gespräch mit der Agentur RIA Novosti.


"Washington hat dieses erhöhte Interesse seit langer Zeit, weil Venezuela in Lateinamerika, in diesem Weltteil und sogar im Kontext der globalen Erdölproduktion über einen der größten Ölvorräte in der Welt verfügt", so die Politikerin.

Sie betonte, dass Venezuela sehr wichtig für die internationale geopolitische Ordnung sei und außerdem fruchtbare Böden habe. Rousseff äußerte große Besorgnis über die Politik von US-Präsident Donald Trump in Südamerika.

Kommentar:


Bulb

Ratlos: US-Polizei kommt bei Suche nach Motiv für Massaker in Las Vegas nicht weiter

Auf der Suche nach einem Motiv des Massenmörders von Las Vegas kommen die Ermittler nicht voran. "Wir alle wollen Antworten", sagte Sheriff Kevin McMahill am Freitag in Las Vegas. "Wir haben aber keine glaubhaften Informationen, über die wir berichten könnten." Weiterhin gebe es keine Verbindung der Tat zum internationalen Terrorismus, sagte der Beamte. Man sei weiter davon überzeugt, dass kein zweiter Schütze im Raum gewesen sei.
© Reuters
US-Polizei kommt bei Suche nach Motiv für Massaker in Las Vegas nicht weiter
In der Nacht zum Montag hatte ein Attentäter vom 32. Stock des Hotels Mandalay Bay in Las Vegas das Feuer auf Tausende Besucher eines gegenüberliegenden Musikfestivals eröffnet. 58 Menschen starben. In dem minutenlangen Dauerfeuer wurden mehr als 500 Menschen verletzt. Der Täter nahm sich das Leben. Es war der schlimmste Massenmord in der jüngeren Geschichte der USA.

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Erfolg Dank Russland: Der IS kontrolliert weniger als 10 Prozent von Syrien

Die Kämpfer der Terrormiliz "Islamischer Staat" hätten weniger als zehn Prozent des syrischen Territoriums unter ihrer Kontrolle, erklärte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow.
© www.globallookpress.com
IS-Kämpfer kontrollieren nur noch 10 Prozent syrischen Territoriums
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Seit dem Beginn des Kampfes der russischen Luftstreitkräfte gegen den IS in Syrien am 30. September 2015 sei das Territorium des Landes, über das die Terrormiliz ihre Kontrolle ausübt, auf unter zehn Prozent geschrumpft. Vor dem russischen Einsatz sollen 90 Prozent des Landes unter IS-Kontrolle gestanden haben. Die ganze damalige Militärstrategie der USA soll darin bestanden haben, dem IS bei seiner Offensive zuzusehen, Banditen unter dem Deckmantel der Unterstützung der "syrischen Opposition" zu bewaffnen und die letzten Tage bis zum Sturz der legitimen Regierung Syriens zu zählen, so Konaschenkow.

Kommentar: Noch vor einer Woche waren es 13 %! Russlands zeigt der Welt wie man das Imperium in die Knie zwingen kann. Weiter so!


Hearts

Alles Gute! Wladimir Putin wird 65 Jahre

Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, hat erzählt, welche Pläne der Präsident für seinen Geburtstag, den 7. Oktober, hat.
"Traditionell feiert Putin seinen Geburtstag im Kreis seiner Verwandten und Nächsten, für den 7. Oktober 2017 hat der Präsident keine besonderen Veranstaltungen geplant", so der Kreml-Sprecher.

Dem russischen Staatschef stehe am Samstag "eine ganze Reihe von Telefongesprächen" bevor. Mittags sei eine operative Besprechung mit den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates geplant. Peskow präzisierte aber, dass Putin kein Telefongespräch mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen Donald Trump für diesen Tag geplant hat.

Kommentar: Die Welt kann glücklich und dankbar sein dass es Putin gibt. Herzlichen Glückwunsch Putin!


USA

Pentagon an EU: "Gebt uns eure Souveränität zur Aufbewahrung, denn wir wollen Krieg mit Russland"

© David B. Gleason
Für eine effektive "Projektion der Macht" benötigt das Pentagon die entsprechende Logistik und Infrastruktur, sonst könnten seine Truppen einfach nicht bis zum Feind durchkommen. Genau deshalb predigt Washington gebetsmühlenartig der EU von einer bevorstehenden "russischen Aggression" und die Notwendigkeit eines "militärischen Schengenraumes".

Frederick Hodges, Oberkommandierender der US-Landstreitkräfte für das Gebiet von Europa und der Ex-Republiken der Sowjetunion einschließlich Russlands, wendet sich seit Jahren an die EU, um das Projekt eines solchen militärischen gemeinsamen Raumes aufzulegen.

Die Logik des US-Militärs ist klar - seine Panzer und Flugzeuge sollen sich möglichst wohl auf dem gesamten Gebiet von Lissabon bis (sehr wünschenswert) nach Wladiwostok fühlen.

In seiner Argumentation betont Hodges, dass die Allianz die Möglichkeiten haben müsse, "sich genauso schnell oder schneller zu bewegen als die Truppen Russlands".