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So, 17 Dez 2017
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John Kerry: "Israel, Saudi-Arabien und Ägypten forderten US-Bombardierung des Iran"

Ex-US-Außenminister John Kerry hat bei einem Politik-Forum in Washington aus dem Nähkästchen geplaudert. So erzählte er, dass die Staatsführer Israels, Saudi-Arabiens und Ägyptens die USA unter Druck gesetzt hatten, den Iran vor dem Atomabkommen 2015 zu bombardieren.
Kampfjet
© Reuters
Kerry, der den Vorsitz im Ausschuss für Außenbeziehungen des US-Senats führte, bevor er 2013 das diplomatische Korps der USA leitete, erinnerte an ein Treffen mit dem saudischen König Abdullah, dem ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu in seiner Zeit als Parlamentarier. Alle drei Führer setzten sich für militärische Schritte gegen den Iran ein.
Jeder von ihnen sagte zu mir: Du musst den Iran bombardieren, das ist das Einzige, was sie verstehen werden", führte der ehemalige Außenminister aus.
"Ich erinnere mich an das Gespräch mit Präsident Mubarak. Ich sah ihn an und sagte: Es ist leicht für dich, das zu sagen. Wir bombardieren sie und ich wette, Sie sind der Erste, der uns am nächsten Tag dafür kritisiert, dass wir es tun. Und er sagte: Natürlich, ha-ha-ha-ha-ha-ha-ha!", sagte Kerry. "Es war in vielerlei Hinsicht eine Falle. Aber was noch wichtiger ist, Premierminister Netanjahu hat sich wirklich für Schritte eingesetzt."

Es ist nicht ganz klar, wann die Treffen von Kerry mit den nahöstlichen Staatsführern stattfanden. Den Vorsitz im Ausschuss nahm Kerry 2009 auf. Mubarak wurde im Februar 2011 abgesetzt, während der saudische König Abdullah im Januar 2015 starb. Das Treffen musste zwischen 2009 und 2011 stattgefunden haben.


Kommentar: Interessant dass gerade Kerry diese Geheimnisse ausplaudert. Kerry war selbst kräftig damit beschäftigt gewissenlose Taten auszuüben als er noch in der Obama Administration war. Dennoch sind diese Aussagen interessant, da sie aufzeigen, dass Menschen ohne Gewissen sich auch gerne gegenseitig anschwärzen. Mehr über diese Menschen erfahren Sie hier:
Politische Ponerologie
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Snakes in Suits

Israelische Denkfabrik impliziert: Israel könnte sich auf IS stützen, um iranische "Expansion" aufzuhalten

Laut einer neuen Studie ist der IS einer der wenigen verbleibenden Wege, um die iranische Einflusssphäre zurückzuhalten. Die Studie stammt von einem israelischen Think-Tank, der eng mit dem israelischen Geheimdienst verbunden ist und als dessen inoffizielles Sprachrohr gilt.
Beirut Schiitisch-muslimische Prozession
© www.globallookpress.com ZUMAPRESS.com/Stephen Gerard Kelly
Schiitisch-muslimische Prozession in Beirut, Libanon. Oktober 2016.



Kommentar: Es wird immer deutlicher: Die ISraelische Regierung sitzt im selben Boot wie die IS Terroristen.


Angeblich ist das Informationszentrum für Nachrichten und Terrorismus (ITIC) eine Nichtregierungsorganisation. Aber das ITIC ist teilweise staatlich finanziert, hat ein Büro im israelischen Verteidigungsministerium und diente oft als inoffizielle Stimme der Nachrichtendienste des Landes. Die meisten Mitarbeiter, einschließlich des Gründers, sind ehemalige Mitglieder des israelischen Militärgeheimdienstes.
Der Iran, der zuvor Geschicklichkeit bewies, indem er jede Gelegenheit nutzte, um seine Stellung als regionale Macht zu stärken, möchte das Vakuum, das durch den Zusammenbruch des IS in Syrien und Irak entstanden ist, nutzen, um seine Ambitionen in der Region voranzubringen und eine zentrale Rolle bei der Gestaltung des Nahen Ostens nach dem IS zu spielen", heißt es in dem 37-seitigen Bericht des Informationszentrums für Nachrichtendienste und Terrorismus.


Kommentar: Psychopathen beschuldigen immer unschuldige für ihre eigenen Untaten:

Laut dem Hauptautor des Berichts, dem prominenten iranischen Forscher Raz Zimmt, versucht Teheran, die Assad-Regierung in Syrien und die schiitische Regierung im Irak zu stabilisieren, was dem Iran helfen würde, "die USA aus der Region zu vertreiben" und "die Bedrohung gegen Israel zu erhöhen und gleichzeitig einen Zustand der Abschreckung zu schaffen".

Insbesondere würde der Iran den Landkorridor von seinem eigenen Territorium zum Libanon nutzen, um "die militärischen Fähigkeiten der Hisbollah zu erweitern, die Fähigkeiten der Hisbollah zur Herstellung von Waffen zu entwickeln und lokale Terrornetzwerke in den Golanhöhen zu errichten, mit dem Ziel, eine neue Front gegen Israel zu schaffen".

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Um "Satelliten abzuschießen": Russland plant neue Waffe namens "Rudolf"

Im Rahmen des staatlichen Rüstungsprogramms 2018-2027 wird Russland ein von der Erde aus gesteuertes Waffensystem entwickeln, das gegen Satelliten eingesetzt werden soll. Dies teilte der Vize-Chef des Forschungsinstituts des russischen Verteidigungsministeriums, Oleg Atschasow, am Donnerstag mit.
Roskosmos
© Roscosmos/Fedor Yurchikhin
Das mobile System soll laut Atschasow Satelliten zerstören oder unschädlich machen können. Neben "Rudolf" sollen auch bodengestützte Systeme Tirada-2S für die elektronische Kampfführung gegen Satelliten entstehen.

Außerdem erwähnte Atschasow die bereits entwickelten und sich in der Testphase befindenden Sarmat-Systeme, den bereits an die russischen Luftstreitkräfte gelieferte Mehrzweck-Kampfjet Su-35S der Generation 4++ und Luftabwehr-Raketensysteme des neusten Typs S-500, die spätestens 2020 in Dienst gestellt werden sollen.

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Damit die Kassen stimmen: In Großbritannien gibt es Viagra im nächsten Jahr ohne Rezept

London - Großbritannien ist das erste Land, in dem das Potenzmittel Viagra künftig rezeptfrei erhältlich ist. Und zwar ab Frühjahr 2018 und nur in Apotheken erhältlich.
swear on viagra
Die zuständige Arzneimittelbehörde MHRA gab nach langer Prüfung dafür grünes Licht. Der US-Pharmariese Pfizer kündigte am Dienstag an, die nicht verschreibungspflichtige Version Viagra Connect solle im Frühjahr im Königreich auf den Markt kommen. Sie soll nur in Apotheken vertrieben werden.

Die Apotheker sollen in jedem Einzelfall entscheiden, ob eine Weitergabe an die Käufer angemessen ist. Viagra ist eines der erfolgreichsten rezeptpflichtigen Medikamente in der Geschichte der Pharmaindustrie. Seine Wirkung als Potenzmittel wurde nur durch Zufall entdeckt, eigentlich wurde es als Herzarznei entwickelt. 1998 kam es auf den Markt. 2012 erzielte Pfizer damit einen Spitzenumsatz von mehr als zwei Milliarden Dollar. Seitdem gehen die Erlöse zurück, weil Lizenzen ausgelaufen sind.

Kommentar: Die Pharmaindustrie handelt nicht im Interesse des Menschen, sondern denkt immer nur an den eigenen Profit.


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Schutz vor externen Gefahren: Russland arbeitet an "unabhängigem Internet" für BRICS-Staaten

Der russische Sicherheitsrat hat die Regierung des Landes aufgefordert, eine unabhängige Internet-Infrastruktur für BRICS-Staaten zu entwickeln, die im Falle globaler Internet-Fehlfunktionen weiterhin funktioniert.
DSL Kabel
Die Initiative wurde auf der Oktober-Tagung des Sicherheitsrates erörtert, dem obersten beratenden Gremium Russlands für nationale Sicherheit. Russlands Präsident Wladimir Putin setzte für die Fertigstellung der Aufgabe persönlich eine Frist auf den 1. August 2018, berichtete die Nachrichtenagentur RBK.


Bei der Erörterung des Themas stellten die Mitglieder des Rates fest, dass "die erhöhten Kapazitäten der westlichen Nationen, offensive Operationen im Informationsraum durchzuführen, sowie die erhöhte Bereitschaft, diese Fähigkeiten auszuüben, eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit Russlands darstellen".

Sie beschlossen, das Problem durch die Einrichtung eines separaten Backup-Systems von Domain Name Servern (DNS) zu lösen, das nicht der Kontrolle internationaler Organisationen unterliegt. Dieses System würde von den Ländern des BRICS-Blocks - Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika - genutzt werden.

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Facebook-Analyse offenbart: Viele Weißhelme sympathisieren mit Terror und Terrorgruppen

Die syrischen Weißhelme gelten im Westen als Helden. Auch Berlin finanziert die Rettungshelfer mit Millionenbeträgen. Die Weißhelme stehen allerdings wegen ihrer Nähe zu Terrorgruppen schon lange in der Kritik. Eine Facebook-Analyse ergab neue Belege für diese Nähe.
Weißhelm

Einer von vielen: Zahlreiche syrische Weißhelme sympathisieren mit Terrorgruppen.
Während die sogenannten Weißhelme in Syrien im Westen als heldenhafte Retter gefeiert und mit Preisen überhäuft werden, werfen Kritiker den selbsternannten "Zivilschützern" vor, mit Al-Kaida und anderen Terrororganisationen gemeinsame Sache zu machen. Nun sind weitere Belege für die Zusammenarbeit der Weißhelme mit extremistischen Organisationen aufgetaucht. Laut einer vom "Inside Syria Media Center" und dem australischen Politikwissenschaftler Tim Anderson durchgeführten Facebook-Analyse haben zahlreiche Mitarbeiter der Weißhelme auf der Plattform ihre Sympathien für verschiedene Terrororganisationen bekundet.

Auf den Facebook-Accounts von insgesamt 65 Weißhelmen ließen sich entsprechende Bekundungen feststellen, die allesamt per Screenshot für die Nachwelt gesichert und am Wochenende auf Russia Insider veröffentlicht wurden. In dem Artikel heißt es:
Die öffentlichen Facebook-Profile von Weißhelm-Mitgliedern belegen, dass ein großer Prozentsatz von ihnen Verbindungen zu extremistischen Gruppen unterhält, oder zumindest mit ihnen sympathisiert. Diese Weißhelme haben Selbstmordattentäter gepriesen sowie Fotos von Osama bin Laden und IS-Fahnen veröffentlicht.

Kommentar: Und wieder zeigt sich: Die Weißhelme sind schlichtweg selbst Terroristen. Wer sich wundern sollte wie so etwas sein kann, insbesondere in Hinsicht der Aussagen unserer Regierung in Bezug auf diese Terroristen, der sollte dringend folgendes Buch lesen:
Politische Ponerologie
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Putin nennt wichtigstes Ereignis des Jahres für Russland: Rezession beendet

Der russische Präsident Wladimir Putin hat das aus seiner Sicht wichtigste Ereignis des Jahres für Russland genannt.
Putin
© Sputnik/ Michail Klementjew
Laut Putin ist es der russischen Wirtschaft gelungen, aus der Rezession herauszukommen. "Es ist sehr wichtig, dass die Wirtschaft die Rezession hinter sich gelassen hat", sagte Putin am Mittwoch. Das Jahr 2017 sei für Russland im Großen und Ganzen erfolgreich gewesen.

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Psychopathie in Aktion - Geheimdienstinspektor enthüllt: Killary wollte Ermittler loswerden

Das Umfeld der früheren Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, hat versucht, die Ermittler unter Druck zu setzen, die sich mit dem Skandal um ihren privaten Briefwechsel befassten, schreibt die Zeitung "Nesawissimaja Gaseta" am Mittwoch.
killary
© Getty Images
Der ehemalige Generalinspektor der Geheimdienste der USA, Charles McCullough, der für die Ermittlungen zur E-Mail-Affäre Clintons zuständig war, sagte in seinem ersten Interview mit US-Medien, dass er persönlich bedroht worden sei. Ihm zufolge war es eine wahre Hetzjagd, deren Initiatoren einige Mitstreiter Clintons waren.

"Das war eine persönliche Antwort, ein persönlicher Schlag gegen mich, meine Familie, meine Arbeit", sagte Charles McCullough im TV-Sender Fox News.

Informationen, dass Clinton ihre private E-Mail-Adresse für dienstliche Zwecke nutzt, tauchten im März 2015 auf, doch am stärksten wurde McCullough Anfang 2016 verfolgt - als er den Senatsausschüssen für Aufklärung und internationale Angelegenheiten erzählte, dass hochvertrauliche Schreiben über einen ungeschützten Postserver verschickt worden seien.

Kommentar: Hillary Clinton ist berühmt berüchtigt für ihre unmenschlichen Taten. Psychopathen haben kein Gewissen:


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Westliche Propaganda entblößt: Fast 80 Prozent der Krim-Bürger würden heute noch für Sezession stimmen

Eine Umfrage eines vom Deutschen Bundestag eingerichteten Zentrums zerstört Mythen über die russische Annexion der Krim
Putin Unterzeichnung
© Kreml
Unterzeichnung des Abkommens über den Beitrit der Krim zur Russischen Föderation durch den Vorsitzenden des Staatsrats der Krim Vladimir Konstantinov, den Ministerpräsidenten der Krim Sergei Aksyonov, den russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem Vertreter des Stadtrats von Sewastopol Alexei Chaly.
Das unabhängige Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOIS), dessen Gründung vom Deutschen Bundestag 2015 nach Beginn des Ukraine-Konflikts beschlossen und das im Oktober 2016 in Berlin seine Arbeit aufgenommen hat, soll "aktuelle politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen" in Osteuropa untersuchen. Jetzt ist ein Bericht von Prof. Dr. Gwendolyn Sasse, der Leiterin des Zentrums, erschienen, der angesichts des Konflikts zwischen Russland und der Nato ein heißes Thema anpackt, denn mit der Abspaltung der Krim und der Aufnahme in die Russische Föderation hatte Moskau und die Krimbevölkerung des Westen überrascht, der schnell mit Sanktionen reagierte.


Mit einer Umfrage wurde nun versucht, die Stimmung der Menschen auf der Krim zu eruieren. Befragt wurden im Frühjahr 1800 Bewohner der Krim, zudem wurden 200 Tataren befragt, die in der Regel Muslime sind. Die große Mehrheit der Krim-Bürger sind orthodox und gehören mit 62 Prozent mehrheitlich dem Patriarchat von Moskau und der ganzen Rus an. 4,6 Prozent sind bei der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche, 14 Prozent gehören anderen orthodoxen Gemeinschaften an, 16 Prozent sind muslimisch.

Das westliche Narrativ ist, dass nach dem Sturz bzw. der Absetzung der Janukowitsch-Regierung Russland "grüne Männchen" auf die Krim geschickt hat, um die Halbinsel unter Kontrolle zu bringen und das ukrainische Militär auszuschalten.


Kommentar: Ein weiteres Märchen. Russland hat lediglich seine vertraglich geregelte Anzahl von Soldaten dort erhöht. Nichts von dem was auf der Krim geschehen ist hat gegen die damals gültigen Abkommen mit der Ukraine, das internationale Recht, oder die UN-Charta für das Völkerrecht verstoßen.


Die Krim ist für Russland strategisch wegen des Stützpunktes der Schwarzmeerflotte, der gerade von Janukowitsch für Jahrzehnte weiter gewährt worden war, wichtig. Das wussten alle Spieler, der russische Präsident Putin hatte auch klar gemacht, dass er nicht zulassen kann, dass der Zugang zum Schwarzen Meer und damit auch zum Mittelmeer beeinträchtigt wird.


Kommentar: Mittlerweile baut Russland an einer anderen Stelle am Schwarzen Meer, innerhalb Russland aber außerhalb der Krim, eine weitere Militärbasis, die somit die Verwundbarkeit Russland durch diesen damals vorhandenen einzigen Weg ins schwarze Meer auf der Krim, verhindern wird.


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Nordkoreakrise: Russland präsentiert Friedensplan - USA und Südkorea beginnen Manöver

Bei einem Waldai-Treffen in Seoul haben russische Diplomaten und Forscher ihre Ideen für eine Beilegung der Nordkoreakrise dargelegt. Derweil laufen die Vorbereitungen für ein großes, gemeinsames US-südkoreanisches Militärmanöver.
North Korean missile
© express-k.kz
US Präsident Donald Trump scheint zu glauben, die Krise auf der koreanischen Halbinsel mit militärischen Drohungen beilegen zu können. Russland hingegen setzt auf einen Dialog, an dem sich auch die USA beteiligen müssten. Alle Seite müssten "aufhören, tief durchatmen und einen Schritt vom Abgrund zurücktreten." Jedoch erscheinen derzeit die Chancen gering, dass die US-Militärmanöver ausgesetzt werden.


Kommentar: Die russischen Regierung setzt sich wieder einmal für Frieden und Dialog ein. Bei weitem nicht das erste Mal: