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Di, 22 Jan 2019
Die Welt für Menschen, die denken

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Video: Russlands Außenminister Lawrow über den Besuch von John Bolton in Moskau

In einem neuen Interview mit dem russischen Außenminister Sergei Lawrow gab der Minister einige Details über das letzte Treffen mit John Bolton in Russland preis. Kurz vor dieser Zusammenkunft verkündeten die Amerikaner den Rückzug vom INF-Abrüstungsvertrag.
Lavrov Bolton
Die Spannungen in den russisch-amerikanischen Beziehungen machten auch die europäischen Länder immer nervöser, so Lawrow in dem Interview mit Fernsehmoderator Wladimir Solowjow.

~ RT Deutsch

Attention

Russischer UN-Diplomat: "Ja, Russland trifft Vorkehrungen für einen Krieg, den die USA vorbereiten"

Der russische Diplomat Andrey Belousow hat bei der UNO klargestellt, dass Russland zwar in der Tat Vorbereitungen für einen Krieg trifft, die USA diesen Krieg jedoch plant. Man bemerke hier den feinen linguistischen Unterschied. Russland wappnet sich für den Krieg, den die Amerikaner gegen Russland und seine Verbündeten offensichtlich vorbereiten. Siehe z.B den NATO-Aufmarsch vor Russlands Grenzen und die Aufkündigung von nuklearen Verträgen seitens der USA.
naval warships
© Aleksandr Galperin / Sputnik
FILE PHOTO
Belousow stellte diesbezüglich fest, dass dies aus nachvollziehbaren Gründen der Verteidigung geschieht - ganz im Gegensatz zu dem, was die US-Falken behaupten.
Klare Worte: Der russische Diplomat Andrey Belousow, stellvertretender Direktor der Abteilung für Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums, sagte am Freitag vor den Vereinten Nationen, dass Russland sich tatsächlich auf den Krieg vorbereite - damit es sein Volk gegen die US-amerikanische Aggression verteidigen kann.
Vor kurzem erklärten die USA, dass sich Russland auf den Krieg vorbereitet. Ja, Russland bereitet sich auf den Krieg vor, das kann ich bestätigen", so Belousow.
~ RT Deutsch
Darüber hinaus stellte Belousow richtigerweise klar, dass Russlands groß angelegte Militärübungen INNERHALB seiner eigenen Grenzen stattfinden - im krassen Gegensatz zu den Amerikanern. Die russischen Militärübungen, die oft in westlichen Medien als Akt der Aggression verzerrt werden, stellen schlichtweg eine defensive Notwendigkeit dar - angesichts der Aggression der USA und ihrer Koalitionspartner gegenüber dem Land und seinen Partnern.
Wir bereiten uns darauf vor, unsere Heimat, unsere territoriale Integrität, unsere Prinzipien, unsere Werte und unser Volk zu verteidigen.
Er stellte klar, dass Russland im Gegensatz zu den USA keine Konfrontation suche.

~ RT Deutsch
Die USA hingegen schon. Erst letzte Woche haben die USA einen weiteren wahnsinnigen Akt dieser Art der Aggression offiziell offenkundig werden lassen: die Aufkündigung des INF-Vertrages (über nukleare Mittelstreckensysteme) mit Russland, was insbesondere für Europa und Deutschland schwerwiegende Konsequenzen haben wird. Und erst vor ein paar Tagen wurde bekannt, dass eine weitere Großlieferung an militärischen Gerätschaften gegen "aggressive Player" in Rammstein eingetroffen ist.

Bizarro Earth

Lügenbaron Al Gore gibt zu: Daten für den Klimareport waren aufgemotzt

Al Gore ist ein Lügner für das Klima, wie Goebbels ein Lügner für den Krieg war. Vorrangig durch Gore wurde das Thema um die globale Erwärmung durch Menschenhand sprichwörtlich angeheizt. Nun äußerte Al Gore etwas zu seinem Lügenprogramm:

Al Gore
© The Babylon Bee
"Die vom IPCC gebrauchte Sprache bei der Präsentation des Klimaberichtes war ein wenig aufgemotzt. Das war angemessen - wie sonst sollte man die Aufmerksamkeit der Politiker der Welt erregen?"

Gores Eingeständnis, dass der IPCC-Report "aufgemotzt" war, um die "Aufmerksamkeit politischer Entscheidungsträger auf der ganzen Welt zu erregen", ist lediglich der jüngste in einer langen Kette von Beweisen dafür, dass das UN-Klimagremium nichts weiter ist als eine "durch und durch politische Institution, die sich als eine wissenschaftliche Institution geriert und verkleidet".

- EIKE
Das Klima wurde politisiert, um uns von größeren Gefahren abzulenken: Der Gefahr aus dem All.


Arrow Down

Größter US-Waffentransport des 21. Jahrhunderts: Zielort Rammstein, Deutschland

Die militärische Mobilmachung gegen Russland geht ungehindert weiter. Trotz der Tatsache das Russland sich nichts zuschulden hat kommen lassen und mit absoluter Sicherheit keinerlei Bedrohung für Europa und die Welt darstellt, wird die Kriegsfront gegen Russland auch weiterhin unter enormen Kosten und völlig irrational aufgebaut.
Militär
Jetzt wurde ein weiterer dieser Transporte publik, der im letzten Monat in Rammstein eingetroffen ist und, Zitat, "eine operative Reaktion auf Bedrohungen durch "aggressive Player" darstellt". Mit dem werden sie mit Sicherheit vor allem Russland meinen.
Das US-Militär hat rund 100 Container mit Waffen und Munition auf seinen Luftwaffenstützpunkt Ramstein gebracht. Die Lieferung, die umfangreichste seit fast 20 Jahren, ist in diesem Monat erfolgt, teilt die Air Base mit.

Die Ramstein Air Base nahe Ramstein-Miesenbach in Rheinland-Pfalz ist mit rund 15.000 Soldaten und etwa 30.000 yivilen Angestellten der größte Luftwaffenstützpunkt der USA im Ausland.

Von Ramstein aus werden vermutlich US-Drohneneinsätze im Irak, Afghanistan und anderen Ländern gesteuert.

~ Sputnik
In den letzten Jahren werden nicht nur in Europa rund um Russland eine enorme Anzahl an militärische Waffen und Geräten aller Art - von Raketensystemen und Panzern bis hin zu Handwaffen und Munition - in Stellung gebracht, um gegen die nicht vorhandene Gefahr aus Russland "gewappnet zu sein". Dieser fadenscheinige Vorwand wird von den Machteliten in der "westlichen Wertegemeinschaft" unter Federführung der USA benutzt, um diese beispiellose Drohkulisse gegen Russland aufzubauen. Deshalb sollte es nicht überraschen, dass es sich hierbei nicht um einen Schritt zur Verteidigung handelt, sondern einen der Bedrohung und des Angriffs.

Newspaper

"Die Welt" stellt erschrocken fest: Sensationeller Wirtschaftsaufschwung in Russland trotz Sanktionen

Die Zeitung Die Welt musste jüngst zu ihrem Entsetzen feststellen, dass in Russland gerade ein sensationeller Wirtschaftsaufschwung stattfindet, trotz der durch die Zeitung selbst lancierten Propaganda gegen Russland. Die Autoren der Welt haben sich offensichtlich etwas anderes aus den von ihnen geförderten Sanktionen gegen Russland erhofft.
Wirtschaft
© Sputnik / Grigori Sysoew
Trotz der Verschärfung der westlichen Sanktionen sind die Kennzahlen der wirtschaftlichen Entwicklung in Russland überraschend positiv. Dies berichtet die Zeitung "Die Welt".

Im dritten Quartal solle Russland einen Leistungsbilanzüberschuss in Höhe von 26,4 Milliarden US-Dollar erzielt haben. Dies entspreche 6,5 Prozent des BIP, was ein absoluter Rekord sei. Die Zentralbank erwarte für 2018 einen Überschuss von 98 Milliarden Dollar, so die Zeitung.
"Es kann kaum nach dem Geschmack jener sein, die gehofft hatten, mit den diversen Wirtschaftssanktionen einen schnellen und ausschließlich negativen ökonomischen Effekt hervorzurufen. Zumindest kurzfristig scheint vielmehr das Gegenteil der Fall zu sein: Russlands Wirtschaft und Staatshaushalt befinden sich in einem besseren Zustand als gemeinhin kolportiert", schreibt "Die Welt".
Die Hauptgründe für die "sensationellen" Gewinne der russischen Unternehmen und des Haushalts seien vor allem steigende Ölpreise und Veränderungen in der Rubel-Dynamik. Der Tradition entgegen entwickle sich die russische Währung nicht mehr proportional zum Schwarzgoldpreis. Darüber hinaus habe die Verbilligung des Rubels zu einem Anstieg der Preise für importierte Waren geführt, wodurch die inländischen Waren attraktiver wurden. Infolgedessen gingen die Importe zurück, während die Exporteinnahmen zunahmen.

Wie die Zeitung ferner schreibt, könnte es nicht nur der billige Rubel sein, der den gegenwärtigen Überschuss beeinflusste, sondern auch die Fertigstellung großer Investitionsprojekte, wie zum Beispiel der Bau der Krim-Brücke.

~ Sputnik

Caesar

Ist Wladimir Putin böse? (3/3) - Das Korruptions-Problem

Putin walking alone st petersburg
Eines der Hauptthemen, mit denen Putin im Westen verteufelt wird, ist die unermüdliche Unterstellung, dass er korrupt sei und dass seine Korruption es ihm ermöglichte, massiven persönlichen Reichtum anzuhäufen. Doch obwohl für diese Vorwürfe keinerlei Beweise vorliegen, sprechen einige sehr wohl dafür, dass Putin tatsächlich nicht korrupt ist (zumindest nicht in der Weise, wie es von westlichen Medien impliziert wird - ein Thema, das Gegenstand einer weiteren Diskussion sein wird). Ich fand in dieser Hinsicht auch die Aussage von Sharon Tennison sehr interessant. Tennison ist Gründerin und Präsidentin des Center for Citizen Initiatives (CCI) und hat 30 Jahre lang in Russland (und der UdSSR) gearbeitet. Im Rahmen ihrer Tätigkeit hatte sie mindestens eine persönliche Begegnung mit Putin und traf im Laufe der Jahre viele weitere amerikanische Beamte und Geschäftsleute, die mit ihm zusammengearbeitet hatten. Laut Tennison würde keiner dieser Beamten "[Putin] als 'brutal' oder 'aggressiv ' oder mit ähnlich verleumderischen Adjektiven und Substantiven beschreiben, die in westlichen Medien immer wieder verwendet werden".

Tennison traf Wladimir Putin erstmals 1992 und beschrieb die Erfahrung in einem ihrer Blog-Artikel:
"Wie viele von uns, die in den 90er Jahren in St. Petersburg gearbeitet haben, bin auch ich Putin begegnet, Jahre bevor er auch nur davon geträumt hätte, einmal Präsident Russlands zu sein. ... Ich habe jahrelang Programme entwickelt, um die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu verbessern ... Mir kam eine neue Möglichkeit für ein Programm in den Sinn. Da ich erwartet hatte, dass ich dafür womöglich eine Unterschrift des Rathauses von Marienskii benötigen würde, wurde ein Termin vereinbart. Mein Freund Wolodja Shestakov und ich kamen zum Seiteneingang des Marienskii-Gebäudes. Wir fanden uns in einem kleinen, tristen, braunen Büro wieder, wo wir einem eher schlichten, unscheinbaren Mann in einem braunen Anzug gegenübersaßen. Er erkundigte sich über den Grund meines Besuches. Nachdem er den Antrag, den ich ihm gab, überflogen hatte, begann er, intelligente Fragen zu stellen. Auf jede meiner Antworten folgte die nächste relevante Frage. Mir wurde klar, dass sich dieser Interviewer von anderen sowjetischen Bürokraten unterschied, die sich anscheinend immer wieder auf gesellige Gespräche mit Fremden einließen, in der Hoffnung, Bestechungsgelder im Austausch gegen die Anliegen der Amerikaner zu erhalten... Dieser Bürokrat war offen, forschend und unpersönlich im Auftreten.

Nachdem mehr als eine Stunde gewissenhaften Fragens und Antwortens vergangen war, erklärte er ruhig, dass er sich wirklich bemüht habe, die Rechtmäßigkeit des Vorschlags zu überprüfen, und sagte dann, dass dies derzeit leider nicht der Fall sei. Es wurden einige anerkennende Worte über den Vorschlag geäußert. Das war alles. Er führte uns schlicht und freundlich zur Tür. Draußen auf dem Bürgersteig sagte ich zu meinem Kollegen: 'Wolodja, das ist das erste Mal, dass wir es mit einem sowjetischen Bürokraten zu tun haben, der uns nicht um eine Reise in die USA oder etwas Wertvolles gebeten hat!' Ich erinnere mich, dass ich seine Visitenkarte im Sonnenlicht betrachtet hatte - auf der Wladimir Wladimirowitsch Putin zu lesen war. "1
Zumindest bei dieser Begegnung mit Tennison im Jahr 1992 schien Wladimir Putin seine Aufgaben professionell zu erfüllen, ohne Schmiergelder oder Gefälligkeiten von Tennison zu verlangen, die offensichtlich genau dieses Verhalten von anderen Regierungsbürokraten gewohnt war.

Kommentar: Der 1. Teil dieser Serie auf Deutsch ist hier zu finden und der 2. Teil hier.


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Die unendliche Geschichte: EU-Parlament will Sanktionen gegen Russland verstärken

Ein weiteres Mal wollen die Bürokraten im EU-Parlament die unsäglichen Sanktionen gegen Russland verstärken, obwohl Europa selbst darunter am meisten leidet. Für die schlecht Informierten ist an dieser Stelle noch einmal klarzustellen, dass alle Sanktionen und Aktionen, die in den letzten Jahren gegen Russland erlassen wurden, schlichtweg auf Lügen basieren, die durch Propaganda vor allem aus Amerika geschürt werden.
EU-Parlament
Als fadenscheiniger Grund wird diesmal der "illegale Bau" der Krim-Brücke (auch Kertsch-Brücke genannt) vorgebracht. Seit dem Sommer diesen Jahres scheint das EU-Parlament also immer noch nichts dazu gelernt zu haben.
Das Europäische Parlament hat einen Entschließungsentwurf vorbereitet, in dem härtere EU-Sanktionen gegen Russland im Falle einer Verschärfung der Lage im Asowschen Meer gefordert werden.

"Das Europäische Parlament betont, dass die Kertsch-Brücke illegal errichtet wurde und begrüßt die Entscheidung des Rates, restriktive Maßnahmen für sechs an ihrem Bau beteiligte Unternehmen zu verhängen", heißt es im Dokument.

Die Beteiligung europäischer Unternehmen am Bau der Brücke gebe dem Parlament ebenfalls Anlass zur Sorge.

Das Parlament rufe den Hohen Vertreter gemeinsam mit den EU-Mitgliedstaaten im Europarat auf, deutlich zu machen, dass die gezielten Sanktionen gegen Russland verstärkt würden, wenn der Konflikt im Asowschen Meer weiter eskaliere.

Die Sicherheitslage im Asowschen Meer solle angesichts des wachsenden Konfliktpotentials "vor der Haustür Europas" näher verfolgt werden, so der Entschluss.
"In diesem Zusammenhang wäre es sehr nützlich, einen EU-Sondergesandten für die Krim und die Donbass-Region zu ernennen, dessen Zuständigkeit auch den Asowschen Raum umfassen würde".
~ Sputnik
Auch "die Umwelt" wird von den Bürokraten tatsächlich als Grund hervorgehoben:
Die Behörde sei zudem über die negativen Auswirkungen der Kertsch-Brücke auf die Umwelt besorgt, welche "die Interessen aller Länder des Schwarzmeerraums beeinträchtigen" könnten.

Das Europäische Parlament wiederholte im Dokument seine Unterstützung der Unabhängigkeit und territorialen Integrität der Ukraine und verurteilte die angebliche "illegale Öl- und Gasförderung durch die Russische Föderation auf ukrainischem Boden".

~ Sputnik
In anderen Worten: Den Bürokraten in Brüssel ist die Krim-Brücke ein Dorn im Auge, nicht weil "die territoriale Integrität, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine untergraben" werden könnte, sondern weil es der Bevölkerung auf der Krim ermöglicht wird, vor den aggressiven Handlungen der ukrainischen Regierung sicherer zu sein.

An dieser Stelle sollten wir nochmals erwähnen, dass die Krim nicht "annektiert" wurde und es auch keine "russische Invasion" oder "Stehlen von Land" gegeben hat, auf die sich dieses äußerst "hellen" Bürokraten als Begründung für ihre Sanktionen beziehen.

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Nach US-Rückzug aus Nuklearvertrag: Putin warnt USA und Europa vor Konsequenzen

Nach Trumps Aufkündigung des INF-Vertrages (über nukleare Mittelstreckensysteme) mit Russland hat sich jetzt Russlands Präsident Wladimir Putin zu diesen unheilvollen Schritten der Amerikaner während einer Pressekonferenz mit dem italienischen Regierungschef Giuseppe Conte am Mittwoch in Moskau geäußert. Er betonte dabei, dass Russland dazu gezwungen sei, Gegenmaßnahmen einzuleiten, sollte die USA wie angekündigt aus einem der wichtigsten nuklearen Abrüstungsverträge aussteigen.
Putin
Auch für Europa könnte dieser wahnsinnige Schritt der USA ernsthafte Konsequenzen haben, sagte Putin, nachdem Boliviens Präsident Evo Morales dieses Vorhaben ebenfalls scharf kritisiert und das Kind beim Namen genannt hat: "USA ist Feind des Weltfriedens und der Menschenrechte".
Wenn europäische Staaten nach einem Auslaufen des so genannten INF-Vertrags einer Stationierung von US-Raketen auf ihrem Staatsgebiet zustimmen würden, müsse Russland "natürlich auch entsprechend antworten", sagte er. "Ich verstehe nicht, warum es notwendig ist, Europa solch einer Gefahr auszusetzen", sagte der Kremlchef.

Der sogenannte INF-Vertrag aus dem Jahr 1987 zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der damaligen Sowjetunion verbietet beiden Parteien den Bau und den Besitz landgestützter, atomar bewaffneter Marschflugkörper und Raketen mit einer Reichweite von 500 bis 5500 Kilometern. Die USA werfen Russland vor, mit der Entwicklung eines Marschflugkörpers mit dem Namen 9M729 gegen den Vertrag zu verstoßen. Die USA hätten keine Beweise für einen Vertragsbruch von Seiten Russlands, betonte Putin.

~ RT Deutsch

Ambulance

Weitere Sprengsätze an Bösewichter verschickt: Obama, Clinton und CNN - Fast alle sichergestellt durch "Secret Service"

Erst gestern ist George Soros einem angeblichen Bombenanschlag entgangen, weil eine Paketbombe vorher entdeckt und sicher im Gelände von Soros gesprengt wurde. Heute erhielten weitere Bösewichte (Obama, Clinton und der Sender CNN) angeblich Paketbomben oder Briefe mit Sprengstoff, die erneut sichergestellt werden konnten. Eine Sendeanstalt des CNN in New York musste deshalb evakuiert werden.

Clintons/Obama
© Kena Betancur/AFP
Bei der Sicherstellung einiger Sendungen kam der Secret Service zum Einsatz und das wirft erste Fragen auf, wer dahinter stecken könnte. Denn der Secret Service hat die verdächtigen Sendungen an die Clintons und Obama während einer Routine-Kontrolle entdeckt. Die Sendung für CNN wurde auch vorher abgefangen, aber dort wird keine Quelle genannt. Es schaut deshalb nach mehr als nur Zufall aus und die Bösewichte benötigen vielleicht eine Menge Mitleid.
In den New Yorker Büroräumen des US-Senders CNN ist ein verdächtiges Paket eingegangen. Das teilte CNN am Mittwoch mit. Die Räume befinden sich im Time Warner Center in Manhattan. Das ganze Gebäude sei geräumt worden. Es bestehe der Verdacht, dass die Sendung einen Sprengsatz enthalte, berichtete der US-Sender. Es handele sich demnach offenbar um eine Rohrbombe.

- Spiegel Online

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Boliviens Präsident Morales: "USA ist Feind des Weltfriedens und der Menschenrechte"

Der bolivianische Präsident Evo Morales hat auf Twitter ein weiteres Mal das Offensichtliche ausgesprochen.
Evo Morales
© REUTERS / Agustin Marcarian
Der bolivische Präsident Evo Morales hat auf seiner Twitter-Seite das Vorgehen der USA als eine Gefahr für den globalen Frieden und die Menschenrechte bezeichnet.

~ Sputnik
Der Beitrag des Präsidenten war die Reaktion auf Trumps Aufkündigung des INF-Vertrages (über nukleare Mittelstreckensysteme) mit Russland und die Anti-Einwanderungspolitik.

Im Wortlaut schrieb Morales:
"Trump droht, seine Truppen gegen Tausende zentralamerikanische Migranten an die mexikanische Grenze zu schicken, nachdem er den Rückzug der USA aus dem INF-Vertrag mit Russland angekündigt hat. Daher sind die USA der Feind des Weltfriedens und der Menschenrechte".

Zuvor hatte der bolivische Staatschef die Absicht der USA verurteilt, den venezolanischen Staatschef, Nicolás Maduro, zu stürzen.

~ Sputnik