Willkommen bei SOTT.net
Mi, 23 Mai 2018
Die Welt für Menschen, die denken

Puppenspieler
Karte

Arrow Down

Weltkrieg - Provokation: Trump - "Russland, mach Dich bereit! Unsere Raketen kommen!"

Nach dem neuesten kläglichen Versuch der US-Elite, der syrischen Regierung ein weiteres Verbrechen gegen die Menschlichkeit in die Schuhe zu schieben - diesmal, wer hätte es gedacht, in Form der altbekannten Lüge vom "Einsatz einer Chemiewaffe" - griff Trump prompt in den vergangenen Tagen zu harten Worten gegen, Zitat, "das Tier Assad" und sogar Putin höchstpersönlich.

Trump
Jetzt hat Trump diese Aussagen noch verschärft und droht Russland direkt, indem er ernsthaft einen Raketenanschlag auf Syrien durchführen will, obwohl Russland eindringlich vor jeglicher Aktion dieser Art gewarnt hat. Faktisch spielt er hier nicht nur mit Feuer, sondern mit dem Ausbruch eines weiteren Weltkrieges.
Donald Trump hat Russland explizit gewarnt, sich "bereit zu machen", nachdem Moskau angedroht hatte, alle auf Syrien abgefeuerten Raketen abzuschießen. "Sie werden kommen, schön und neu und smart", ließ Trump über Twitter verkünden.


~ RT Deutsch
US-Präsident Donald Trump hat Russland aufgefordert, sich auf einen Raketenangriff auf Syrien einzustellen. Russland habe angekündigt, angreifende Raketen abzuschießen, schrieb Trump am Mittwoch auf Twitter. "Mach dich bereit Russland", twitterte er, "denn sie werden kommen, hübsch und neu und 'intelligent!'". Russland sollte nicht Partner eines mit Gas tötenden Tieres sein, das sein Volk tötet und das genießt.

~ Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Bomb

Möglicher US-Angriff gegen Syrien: Russland warnt USA vor schwerwiegenden Folgen

Nachdem Trump nach dem neuesten kläglichen Versuch des US-Imperiums, Syrien und Russland für den jüngsten Chemiewaffenangriff in Syrien die Schuld in die Schuhe zu schieben, schwerwiegende Gegenmaßnahmen angekündigt hat, hat Russland eine klare Warnung ausgegeben.
Russischer UN-Botschafter Wassili
© Reuters
Russischer UN-Botschafter warnt USA vor Folgen eines möglichen Angriffes auf Syrien
Die USA müssten mit schweren Folgen im Fall einer eigenen Gewaltanwendung in Syrien rechnen. Das erklärte der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates zur Lage im kriegsgeschüttelten Land. Russland habe die US-amerikanische Seite informiert, dass Gewaltanwendung unter falschen Vorwänden gegen Syrien, wo auf Bitte der legitimen Regierung russische Militärs stationiert sind, zu den schwerstmöglichen Folgen führen könnte, sagte der russische Diplomat.

~ RT Deutsch

Attention

Syrien: Trump kündigt baldige Gegenschritte an - USA schickt zwei Zerstörer ins Mittelmeer

Trump kündigt nach seiner Aussage vom Sonntag gegen "Putin, Russland und Iran" wegen der "Unterstützung von dem Tier Assad" nun baldige Gegenschritte an. Der Grund dafür ist mal wieder eine angebliche Chemie-Attacke in Syrien, diesmal in der Stadt Duma.
Trump
Er werde den Beschluss in den nächsten "ein paar Tagen" fassen, sagte der US-Staatschef am Montag in Washington. Zuvor hatte der Westen die Regierung in Damaskus für eine chemische Attacke auf die syrische Stadt Duma verantwortlich gemacht.

~ Sputnik
Trump will nun klären lassen, ob - Zitat - "die Russen oder Syrien oder der Iran oder sie alle zusammen das getan haben". Trotz der offensichtlichen Tatsache, dass es sich auch bei diesem Vorwurf um einen plumpen Versuch handelt, den Russen, der syrischen Regierung und obendrein dem Iran die Verantwortung für diesen Anschlag in die Schuhe zu schieben, scheint Trump dieses Mal von Anfang an der Leitlinie gewissenloser Berater zu folgen. Erst vor ein paar Tagen wurde der berühmt-berüchtigte Kriegshetzer John Bolton Trumps neuer Berater in Sachen nationale Sicherheit.

Biohazard

Zu viele Zufälle: Brand im Trump-Tower, Drohungen und erneut Chemiewaffenangriff in Syrien

Wir berichteten heute bereits über den Brand im Trump Tower - der zweite von innerhalb drei Monaten - wo es eine tote Person gab. Ungefähr zur selben Zeit berichten unsere Qualitätsmedien, dass erneut Chemiewaffen in Syrien und diesmal in der befreiten Stadt Ost-Ghuta zum Einsatz kamen. Der Schuldige - natürlich Assad. Nachdem das Gebiet vollkommen zurückerobert und von Terroristen befreit wurde, macht es sehr viel Sinn, Chemiewaffen einzusetzen, getreu dem ironischen Motto: Assad kann sich einfach nicht genug Steine (oder Bomben) in den Weg legen.

baschar al assad, medien moral
© Sott.net
Nach diesem angeblichen Angriff meldete sich Trump über Twitter zu Wort :

Es gibt viele Tote durch einen dummen Chemieangriff in Syrien, darunter auch Frauen und Kinder. Das Gebiet der Gräueltat ist durch die syrische Armee abgeriegelt, dadurch ist es für die äußere Welt nicht mehr zugänglich. Präsident Putin, Russland und Iran sind verantwortlich dafür, dass sie das Tier Assad unterstützen. Es wird ein hoher Preis dafür gezahlt werden...
Ziemlich harte Worte und er greift damit zum ersten Mal auch persönlich Putin an. Nicht zu vergessen ist, dass Trump vor wenigen Wochen amerikanische Truppen komplett aus Syrien abziehen wollte, doch seine Administration ließ das nicht zu.

Bulb

Moskau: Nordkoreas Außenminister für Verhandlungen eingetroffen

Nach Angaben von Sputnik ist der nordkoreanische Außenminister Ri Yong-ho am Montag zu einer Gesprächsrunde mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow in Moskau eingetroffen.
Ri Yong-ho
© Sputnik/ Michail Woskressenskij
Der Außenminister Nordkoreas kam am Montag um 10.00 Uhr (Moskauer Zeit) mit einem Flugzeug der Fluggesellschaft Turkmenistan Airlines aus Aschgabat am Moskauer Flughafen Domodedowo an.



~ Sputnik
Am Dienstag sollen die Verhandlungen starten.

Gold Seal

Erwischt: 40 Tonnen Chemiewaffen und Produktionsstätten in ehemaligen Terroristengebieten in Syrien entdeckt

US Chemical weapons
© U.S. Army Chemical Materials Activity / Reuters
Symbolbild
Dem russischen Verteidigungsministerium zufolge wurden Produktionsstätten für chemische Waffen und insgesamt 40 Tonnen Giftstoffe in dem ehemaligen von Terroristen besetzten Gebiet von Ost-Ghuta gefunden.
Kirillow [Chef der russischen ABC-Abwehrtruppen] betonte die Bereitschaft von Damaskus, bei jeglichen Ermittlungen von C-Waffen-Einsätzen in Syrien vermitteln zu wollen. "Jedoch haben internationale Organisationen der syrischen Regierung die Zusammenarbeit verweigert, womit sie praktisch die illegale Tätigkeit von Terrormilizen begünstigen", fügte er hinzu.

- RT
Damit ist wieder einmal bewiesen, dass die Terroristen selbst im Besitz von chemischen Kampfstoffen sind und nicht die Regierung von Assad - und Terroristen die Waffen auch gegen die syrische Bevölkerung einsetzten. Assad wurde in den letzten Jahren immer wieder vorgeworfen, mit chemischen Waffen angegriffen zu haben, um ihn als absoluten Bösewicht darzustellen. Doch wie u. a. Sott.net seit langer Zeit vermutete, war das nur eine Strategie der Manipulation durch Terroristen und ihre westlichen Strippenzieher.

Arrow Down

Ukraine - Albtraum wird wahr: Timoschenko führt in Umfragen vor Poroschenko

Die berühmt-berüchtigte "Gasprinzessin" Julia Timoschenko führt nach den neuesten Ergebnissen des Instituts Rating die Umfragewerte vor dem derzeitigen Präsident Poroschenko an. Die gleiche Person, die "dem Drecksack Putin gerne in den Kopf schießen will" und "die alle Russen und ihren Führer endlich vernichten will und zwar mit Atombomben". Na dann: Prost Mahlzeit!
Timoschenko: Psychopathische Persönlichkeit ohne Gewissen?
Die ukrainische Politikerin Julia Timoschenko galt schon als abgeschrieben, nachdem sie 2010 die Wahl gegen Wiktor Janukowitsch verloren hatte und sogar wegen Machtmissbrauchs im Gefängnis gelandet war. Dennoch führt sie nun die Umfragen in ihrem Land an.

Die ehemalige zweifache Ministerpräsidentin der Ukraine, Julia Timoschenko, führt die aktuellen Umfragen des Instituts Rating an, wie das Neue Deutschland berichtet. Demnach hat die 57-Jährige einen Vorsprung von 3,1 Prozent vor dem amtierenden Präsidenten Petro Poroschenko. Sollten die beiden in eine Stichwahl gehen, würde Timoschenko sogar mit 7 Prozent führen. 28 Prozent der Befragten würden im Falle einer Stichwahl zwischen Timoschenko und Poroschenko jedoch gar nicht zur Wahl gehen, 19 Prozent sind unentschlossen. Die nächsten Präsidentschaftswahlen in dem osteuropäischen Land sind für März 2019 angesetzt.

~ RT Deutsch

Bulb

Russland: "Massenpsychose und Verstandsverlust: Ist euch kein besserer Fake eingefallen?“

In der neuesten Dringlichkeitssitzung bei der UN hat der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja im Fall Skripal Klartext gesprochen, nachdem die wahnsinnigen Vorwürfe der britischen Regierung gegen Russland immer noch nicht at acta gelegt wurden. Dabei forderte er die westlichen Partner abermals zu einer fundierten Kooperation auf.
Wassili Nebensja

"Das ist eine Schande" sagt Wassili Nebensja, als er die britische diplomatische Präsentation hochhält. Die darin aufgeführten Argumente für die vermeintliche Schuld Russlands im Fall Skripal sind dem russischen UN-Botschafter zufolge "eine Beleidigung des Verstands".
Sollte dies weiterhin nicht geschehen:
werde Russland den Fall als Provokation westlicher Geheimdienste sehen.
Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja und seine britische Kollegin Karen Pierce lieferten sich bei der von Russland einberufenen Dringlichkeitssitzung ein heftiges Wortgefecht. Zu einem Beschluss kam es danach nicht. Aber die Sitzung und vor allem der Auftritt des russischen Botschafters zeigte: In den letzten Tagen haben sich in der Skripal-Affäre die Gewichte verschoben.

~ RT Deutsch

Bei seiner fast 45-minütigen Rede betonte Wassili Nebensja ebenfalls:

Bulb

Chinas Warnung: "USA sollte wissen, dass wir militärisch sehr eng mit Russland zusammenarbeiten"

China
Anlässlich der 7. Moskauer Konferenz für internationale Sicherheit hat China eine Delegation entsandt und erklärt:
damit gegenüber Washington den Zusammenhalt der russischen und chinesischen Streitkräfte demonstrieren zu wollen.

~ RT
Bei dem Treffen des chinesischen Verteidigungsminister Wei Fenghe mit dem russischen Amtskollegen Sergej Schoigu sprach Wei sich nachdrücklich für eine Unterstützung Russlands aus und betonte dabei:

Arrow Up

Skripal - Kanzler Kurz: Vernünftige Entscheidung russische Diplomaten nicht auszuweisen

Im Gegensatz zu einigen anderen EU-Mitgliedsstaaten und NATO verbündeten Ländern unter der Schirmherrschaft der USA, hat sich Österreichs Kanzler Sebastian Kurz gegen die Ausweisung von russischen Diplomaten entschieden. Damit reiht sich Österreich in eine große Reihe an nicht westlichen Länder ein, die der glasklaren Skripal Propaganda-Kampagne skeptisch gegenüberstehen.
Sebastian Kurz
Österreichs Kanzler Sebastian Kurz hat gegenüber dem TV-Sender "Puls4" erklärt, warum Wien keine russischen Diplomaten ausgewiesen hat.

Der österreichische Bundeskanzler verwies darauf, dass Österreich als EU-Mitglied zusammen mit anderen Mitgliedstaaten der Gemeinschaft die Entscheidung unterstützt habe, den EU-Botschafter aus Moskau für Konsultationen nach Brüssel abzuberufen. Somit habe Wien seine Solidarität mit Großbritannien bekundet und Russland dafür verurteilt, dass es "aller Wahrscheinlichkeit nach für den Giftanschlag (auf den Ex-Doppelspion Sergej Skripal - Anm. d. Red.) verantwortlich ist".

Während sich einige EU-Staaten, "rund zwei Drittel", dazu entschlossen hätten, "russische Diplomaten aus ihren Ländern auszuweisen", habe "rund ein Drittel der Staaten", darunter auch Österreich, beschlossen, "dies nicht zu tun". Kurz verwies darauf, dass er diese Entscheidung zusammen mit der österreichischen Außenministerin getroffen habe, "weil wir traditionell gute Beziehungen zu Russland haben, weil wir ein neutrales Land sind" und weil Wien Sitz vieler internationaler Organisationen sei.

Zuvor hatte die österreichische Außenministerin Karin Kneissl erklärt, dass die Entscheidung Wiens über die Nichtausweisung der russischen Diplomaten "nichts mit eventuellen Ängsten vor russischen Gegenmaßnahmen" zu tun habe. Das Instrument der Diplomatenausweisung sei hierzulande immer "sehr sparsam" eingesetzt worden, diese Tradition werde fortgesetzt. Gerade in schwierigen Zeiten müsse man "Vermittler" sein und den Dialog aufrechterhalten.

~ Sputnik