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So, 17 Dez 2017
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Abwicklungsbehörde kämpft um Sperrung privater Bankkonten in der EU

Sperrung privater Bankkonten,bargeldlos,abschaffung bargeld
Eines Tages kommen Sie nicht mehr an Ihr Geld bei der EU-Bank. Sie stehen vor verschlossenen Türen und müssen tagelang auf Einkäufe verzichten, eventuell sogar betteln, zusehen, wie Andere Supermärkte plündern und um Ihr Geld bangen.

Schreckensszenario, Verschwörungstheorie? NEIN. Genau dies plant die "Europäische Abwicklungsbehörde für Banken".

Das Geld gehört Ihnen nicht...

Die Wenigsten dürften wissen, dass es eine solche "Abwicklungsbehörde" überhaupt gibt. Dabei plant die Behörde perfide Maßnahmen, wenn Banken in Zahlungsschwierigkeiten kommen sollten.

Das Amt schlägt durch ihre Chefin Elke König vor, dass die Ämter Geldinstitute, die in Schieflage geraten seien, "für zwei bis sieben Tage, idealerweise wahrscheinlich fünf Tage" davor schützen, dass Gläubiger an ihre Forderungen kommen.

Eye 1

Schon wieder: Netanjahu warnt Putin vor dem Iran und Ende des IS in Syrien

Eine halbe Stunde währte das Telefongespräch, in dem der israelische Premierminister den russischen Präsidenten von der Gefahr durch den Iran aufzuklären versuchte. Dieser, so Netanjahu, wolle sich in Syrien etablieren. Dem Telefongespräch ging ein Treffen zwischen Assad und Putin voraus.


Putin
© Reuters Maxim Shipenkov
Wladimir Putin und Benjamin Netanjahu, Moskau, Russland, 7. Juni 2016
Das Treffen zwischen Präsident Baschar al-Assad und Präsident Putin war geprägt von Zuversicht für ein baldiges Ende des Krieges in Syrien gegen den Terror und dem Wunsch Normalität zu schaffen. Russland bot an, eine Syrien-Konferenz zu veranstalten, um den Weg Syriens in eine friedliche Zukunft zu ebnen.


Der israelische Premierminister aber sah keinen Grund zur Freude. In einem Telefonat zwischen Putin und ihm warnte er hingegen seinen russischen Amtskollegen vor einer anderen Gefahr als dem Islamischen Staat. Der Iran würde sich in Syrien etablieren und sein Land werde sich, im Sinne der eigenen Sicherheitsinteressen, im Notfall zur Wehr setzen. Der Anruf kam von Seiten Netanjahus.


Zuvor hatte Putin mit dem amerikanischen Präsidenten gesprochen und mit König Salman von Saudi-Arabien. Alle Telefonate hatten die Ergebnisse des Treffens zwischen ihm und Assad zum Inhalt. Das Telefongespräch zwischen Trump und Putin bewerteten beide als positiv. Putin teilte auch die Reformbereitschaft Assads mit.

Bulb

Staatsduma kommentiert Pläne zur Abwertung von RT und Sputnik auf Google

Der Vize-Chef des Informationsausschusses der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus) Andrej Swinzow hat zur Erklärung des Vorstandsvorsitzenden von Googles Mutterkonzern Alphabet, Eric Schmidt, über die geplante Abwertung des TV-Senders RT und der Agentur Sputnik im News-Ranking Stellung genommen.


Google
© AP Photo/ Virginia Mayo / dapd
Im Gespräch mit RT sagte Swinzow: "Ein Suchergebnis lässt sich sehr leicht modifizieren. Ein Manager kann die Informationsausgabe in bestimmte Kategorien einstufen. Das lässt sich leicht administrieren - sowohl Google als auch andere Suchmaschinen nehmen solche Einstellungen vor. Dass sie beschlossen haben, die Webseiten von RT und Sputnik auf diese Weise in den Suchergebnissen für News und Medien abzuwerten, zeigt, dass sie ein Druckmittel gegen unsere Sender bzw. Agenturen gefunden haben. Das soll Menschen weltweit faktisch daran hindern, unsere Medien, unsere Artikel, unsere Webseiten bei einer Suchanfrage zu sehen. Das ist ein überaus harter Schlag."

Swinzow zufolge könne sich die Besucherzahl auf den betroffenen Webseiten um ein Vielfaches verringern, da jegliche Links zu diesen Medien aus den Suchergebnissen entfernt würden.

Kommentar: RT und Sputnik berichten über die Wahrheit. Logischerweise passt dies den USA und ihren Marionetten weltweit nicht: Mehr Informationen über RT und Sputnik:


Eye 1

"Wegen Polizistenmord": Eine Woche Ausnahmezustand in Baltimore - Polizeistaat in Aktion

Vergangene Woche wurde ein Polizist in der US-Stadt Baltimore auf offener Straße erschossen. Der Täter konnte unerkannt entkommen. Die Polizei deklarierte den gesamten Ortsteil zum Tatort und zeigt seitdem mit einem massiven Aufgebot Präsenz. Viele Anwohner fühlen sich davon eingeschüchtert.
Police-state
Seit fast einer Woche befindet sich ein Stadtteil in Baltimore, der größten Stadt im US-Bundestaat Maryland, faktisch im Ausnahmezustand. Anlass ist die Ermordung eines Polizisten, der vergangenen Mittwoch in West-Baltimore auf Patrouille war. Als Sean Suiter etwas Verdächtiges sah, näherte er sich einem Mann, der dem Beamten unvermittelt in den Kopf schoss. Der fünffache Vater verstarb anschließend im Krankenhaus.

Um des Täters habhaft zu werden, erklärte die Polizei kurzerhand den gesamten Bezirk zum Tatort. Seitdem säumen schwerbewaffnete Polizisten die Straßenecken, während an den Kreuzungen Checkpoints errichtet wurden. Bei allem Verständnis für Maßnahmen, die zur Ergreifung des Täters führen sollen, fühlen sich immer mehr Einwohner von dem massiven Polizeiaufgebot drangsaliert. Gegenüber dem BaltimoreBrew sagte eine Anwohnerin:
Es ist so traurig, was mit dem Polizisten passiert ist und ich hoffe, dass sie denjenigen fangen, der es getan hat. Aber das hier ist wirklich übertrieben. Ich habe so etwas noch nie gesehen.
Gegenüber dem Lokalblatt schildert Edward Stanley seine Erlebnisse: "Sie kamen drei Mal zu meinem Haus und fragten, 'Haben Sie was gesehen? Wissen Sie etwas?'." Stanley kritisiert die in seinen Augen bestehende Unverhältnismäßigkeit der Behördenmaßnahmen:

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Klage vor dem Internationalen Strafgerichtshof: Erfahren die Opfer der US-Kriegsverbrechen in Afghanistan endlich Gerechtigkeit?

Fatou Bensouda Internationaler Strafgerichtshof
© Peter Dejong
Die Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs, Fatou Bensouda, sieht offenbar genug Anlass, um gegen die USA vorzugehen.
Die Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs, Fatou Bensouda, sieht offenbar genügend Gründe, um gegen Mitglieder der US-Streitkräfte und Mitarbeiter des US-Geheimdienstes CIA vorzugehen. Es wäre ein einmaliger Vorgang.

Wie die Huffington Post berichtet, teilte die Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), Fatou Bensouda, am 3. November der Vorverhandlungskammer des Gerichts mit:
Es gibt eine vernünftige Grundlage, um anzunehmen, dass Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt in Afghanistan begangen wurden."
Der Chefankläger von Amnesty International, Salomon Sacco, nannte dies einen "Schlüsselmoment für den Internationalen Strafgerichtshof". Bensouda bat das Gericht um die Erlaubnis, eine Untersuchung einzuleiten, die sich auf das US-Militär, CIA-Führer sowie Taliban- und afghanische Beamte konzentrieren würde.

Bensouda schrieb in einem Bericht vom 14. November 2016, dass ihre vorläufige Untersuchung ergeben habe, dass "Kriegsverbrechen der Folter und Misshandlung" von US-Militärs, die in Afghanistan und in geheimen Haftanstalten der CIA stationiert waren, "eine berechtigte Grundlage für die Annahme" darstellten, dass diese Verbrechen von US-Militärs begangen worden seien, die hauptsächlich im Zeitraum von 2003 bis 2004 eingesetzt worden seien, obwohl sie angeblich in einigen Fällen bis 2014 andauern würden.


Kommentar: Nicht nur 'angeblich', sondern selbst nach 2014 passier(t)en dort noch immer Kriegsverbrechen im großen Stil - und das auch noch ungestraft:

Kriegsverbrechen: USA bombt Krankenhaus in Kundus, Afghanistan: 12 Personal und 7 Patienten unschuldig getötet, 37 verletzt
Kriegsverbrechen wird nicht bestraft: US-Angriff auf MSF-Klinik mit 42 Toten nur Verwaltungsstrafe


Kommentar: Trump befindet sich sehr wahrscheinlich im Griff des Deep State, der seine Fäden durch das gesamte US-Establishment zieht und der auch die Kriegsverbrechen von Obama und Bush in Afghanistan und anderswo bereits mitdirigiert hat.

Amerika ist ein Gangsterstaat: Kontrolliert und regiert von Psychopathen


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EU: Griechenland-Rettung - Merkel und Schäuble belogen das eigene Volk

Europa Griechenland-Rettung Merkel Schäuble
Der frühere griechische Finanzminister Varoufakis wirft Merkel und Schäuble vor, das deutsche Volk bei den Milliardenkrediten nach Athen belogen zu haben. Es ging nicht darum, etwas in Griechenland zu retten, sondern nur um deutsche und französische Großbanken.

Schon länger erklärte Griechenlands Ex-Finanzminister Yanis Varoufakis wiederholt, dass es bei den Milliardenkredite für Griechenland nicht um die Rettung der Griechen ging, sondern die der großen europäischen Banken.

Jetzt sagt der Politiker in der ARD-Sendung »Titel, Thesen, Temperamente« ("ttt") sogar, dass Kanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble sich dem mehr als bewusst gewesen wären und das eigene Volk belogen hätten.

»Als der große Zusammenbruch des Finanzsektors stattfand, entdeckte die deutsche Regierung bald zu ihrem Entsetzen, dass die Deutsche Bank und alle anderen deutschen Banken 'kaputt' waren«, sagte Varoufakis.

Kommentar:


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Putin: "Militäroperation in Syrien nähert sich dem Ende" - Großartiger Erfolg

Der russische Präsident Wladimir Putin geht von einem baldigen Ende des Militäreinsatzes in Syrien aus. "Der Militäreinsatz kommt jetzt tatsächlich zu einem Ende", sagte Putin laut Kreml bei einem Treffen am Montag mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad in Sotschi, wie die Nachrichtenagentur TASS am Dienstag berichtete. Nun gehe es darum, politische Prozesse einzuleiten.
Putin Assad
© Reuters
Wladimir Putin: "Militäroperation in Syrien nähert sich ihrem Ende"
Er sei erfreut, die Bereitschaft von Assad zu sehen, mit jedem zusammenzuarbeiten, der bereit sei, Frieden aufzubauen und Lösungen zu finden, sagte Putin weiter. Bislang seien große Erfolge erzielt worden, sowohl auf dem Schlachtfeld als auch auf dem politischen Gebiet. Viele Gebiete in Syrien seien von Terroristen befreit worden, und Zivilisten, die aus diesen Gegenden hätten flüchten müssen, könnten nun zurückkehren. (dpa)

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Google führt Algorithmus ein: RT und Sputnik werden künftig via Google schwerer zu finden sein

Eric Schmidt, Vorstandsvorsitzender von Alphabet, der Muttergesellschaft Googles, sagte seine Firma werde spezifische Algorithmen für RT und Sputnik einrichten, damit deren Artikel künftig schwerer zu finden seien. Zensieren wolle Google RT und Sputnik nicht.


Google
Eric Schmidt von Alphabet, während einer Fragestunde im Rahmen des Halifax Sicherheitsforums in Kanada am Samstag, als er gefragt wurde, ob Google "russische Propaganda" fördere:
Wir arbeiten daran diese Art von Seiten - es sind praktisch RT und Sputnik - zu identifizieren und im Rang herunterzustufen.



Kommentar: RT und Sputnik berichten über die Wahrheit. Logischerweise passt dies den USA und ihren Marionetten weltweit nicht: Mehr Informationen über RT und Sputnik:

Die Diskussion bezog sich auf den Google News Dienst der Firma, der die Nachrichten nach Geschichten gruppiert und dann die verschiedenen Medienfirmen mit ihren Inhalten nach Reichweite, Artikellänge und Wahrhaftigkeit einordnet.

Kommentar: Die Gründe für diesen Wahnsinn werden hier erläutert Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt

Es ist an der Zeit andere Plattformen wie Yandex.com oder duckduckgo.com zu Nutzen...


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Merkel will lieber Neuwahlen als Minderheitsregierung: "Bin bereit weitere vier Jahre zu dienen"

Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich im ZDF in der Sendung "Was nun?" zu ihrer Zukunft. Deutschland brauche Stabilität. Sie habe immer gesagt, dass sie bereit sei, Deutschland weitere vier Jahre zu dienen. Fehler habe sie nicht gemacht, so die Bundeskanzlerin.
Merkel
© Reuters Axel Schmidt
Sieht keine Fehler für das Scheitern der Koalitionsverhandlungen bei sich: Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel sieht nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen keinen Anlass für einen Rückzug. Falls es zu Neuwahlen kommen sollte, sei sie bereit, ihre Partei erneut in den Wahlkampf zu führen, sagte die geschäftsführende Bundeskanzlerin am Montag in einem ARD-"Brennpunkt" in Berlin. Sie sei "eine Frau, die Verantwortung hat und auch bereit ist, weiter Verantwortung zu übernehmen".

In der ZDF-Sendung "Was nun, Frau Merkel?" erklärte die Kanzlerin, sie habe nach dem Abbruch der Gespräche nicht an Rücktritt gedacht. "Nein, das stand nicht im Raum. Ich glaube, Deutschland braucht nun Stabilität."

Die CDU-Chefin erläuterte in der ARD, sie sei im Wahlkampf oft gefragt worden, ob sie für eine weitere Legislaturperiode zur Verfügung stehen werde. Sie habe dies damals mit "Ja" beantwortet. Wenn sie jetzt nach zwei Monaten einen Rückzieher machen würde, wäre das dann schon sehr "komisch".

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Zwei Jahre nach Eingreifen: Assad bittet Putin um Hilfe im politischen Prozess und lobt Erfolge

Der Einsatz der russischen Streitkräfte hat es dem syrischen Präsidenten Baschar Assad zufolge ermöglicht, die politische Regelung in Syrien voranzutreiben.
Putin Assad
© Sputnik/ Michail Klimentjew
"Ich freue mich sehr, mich mit Ihnen zwei Jahre und wenige Wochen nach dem Beginn der russischen Operation zu treffen, die ziemlich erfolgreich verläuft", sagte Assad beim Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Sotschi. "Ich muss zugeben, dass diese Operation es ermöglicht hat, die politische Regelung in Syrien voranzutreiben." Moskau habe zur Förderung des Regelungsprozesses in verschiedenen Richtungen beigetragen - vor allem auf der Grundlage der Achtung der UN-Charta, der Souveränität und der Unabhängigkeit Syriens als Staat.

In zwei Jahren seien große Erfolge sowohl unmittelbar auf dem Schlachtfeld als auch in politischer Hinsicht erzielt worden, so Assad weiter. Viele Gebiete in Syrien seien von Terroristen befreit worden, was den Bürgern die Möglichkeit gegeben habe, heimzukehren.