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Mi, 22 Sep 2021
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Feuer am Himmel
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Meteor

Meteorit in Russland wird auf Radioaktivität untersucht, Aufbauarbeiten wegen extremer Kälte erschwert

Die Aufbauarbeiten nach dem Meteoritenschauer in Russland werden wegen der extremen Kälte erschwert. Der Gesteinsbrocken ist etwa 20 Kilometer über dem Ural explodiert. Noch unklar ist, ob radioaktive Strahlung aus den Sternentrümmern emittiert.

Nach der Explosion eines Meteoriten im russischen Tscheljabinsk können die Behörden noch keine Entwarnung geben: Untersuchungen dauern an, ob die Gesteinstrümmer aus dem All radioaktive Strahlung aussenden. Noch wurden keine erhöhten Werte festgestellt, Beobachter glauben jedoch, dass erst die kommenden Tage Aufschluss darüber geben werden, ob tatsächlich erhöhte Radioaktivität von der Explosion verursacht wurde. Indes arbeiten Ärzte und Krankenhäuser bei der Versorgung der etwa 1.500 Verletzten auf Hochtouren.

Fireball 3

'Meteorschauer' über Nachthimmel Floridas

Einwohner Südfloridas, die am Sonntag Abend zur richtigen Zeit in die richtige Richtung blickten, sahen eine spektakuläre Lichterschau - möglicherweise einen Meteorschauer.

Gegen 19:30 Uhr wurde die Küstenwache mit Anrufen von Leuten überflutet, die von Jacksonville bis nach Key West Flare-ähnliche Objekte gesehen haben, berichtet die Küstenwache-Offizierin 3. Grades Sabrina Laberdesque. Die Leuten riefen an und beschrieben die Flares "als orange oder rote Feuerbälle am Himmel", sagte Laberdesque.

Fireball 5

Feuerball über Kuba und Kalifornien gesichtet - Am selben Tag wie der Meteorit über Russland

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Meteorit über Russland zerbarst 20 Kilometer über der Erde. Offenbar gab es weitere ähnliche Vorfälle auf Kuba und in Kalifornien.

Havanna/San Francisco. Einen Tag nach dem Meteoriteneinschlag in Russland mit Hunderten Verletzten gibt es Hinweise auf ähnliche Vorfälle in Kuba und Kalifornien. Das kubanische Staatsfernsehen zeigte am späten Freitagabend (Ortszeit) im Internet Aufnahmen von Bewohnern der Stadt Rodas im Westen der Insel, die von einer starken Explosion berichteten. Demnach erschien abends am Himmel zuerst ein helles Licht, darauf folgte ein großer Feuerball, "größer als die Sonne". "Mein ganzes Haus wackelte", sagte eine Anwohnerin in dem Video.

Informationen über Verletzte oder Zerstörungen lagen zunächst nicht vor. Den Angaben zufolge suchten die kubanischen Behörden nach Fragmenten eines möglichen Meteoriten, die auf der Erde eingeschlagen sein könnten.

Comet

Meteoriteneinschläge in Russland verletzten über 1000 Menschen und beschädigten 3000 Gebäude

Eine Feuerkugel am Himmel, Rauchschweif wie von einer Rakete: Der rund zehn Tonnen schwere Meteorit hinterließ im Ural Verwüstung. 3000 Gebäude wurden beschädigt, mehr als 1000 Menschen verletzt.
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Erst Lichtblitze, dann gewaltige Detonationen: In Russland sind fast 1000 Menschen bei einem Meteoriteneinschlag verletzt worden, Tausende waren in Panik.

Die russische Stadt Tscheljabinsk wurde am Freitagmorgen in Schrecken versetzt. Um 9.20 Uhr lokaler Zeit wurde die Morgendämmerung durch einen spektakulären Lichtblitz erhellt. Im wolkenfreien Himmel sahen die Einwohner eine deutliche weiße Spur von einem Himmelskörper.

Einige Sekunden später hörten sie einen lauten Knall, es folgten mehrere kleinere Explosionen. Die Druckwelle ließ Fensterscheiben platzen, in einigen Gebäuden stürzten Decken ein. In Panik liefen Menschen auf die Straße. Das waren Folgen eines Meteoritenregens, der im Uralgebiet und den Nachbarregionen zu beobachten war. Dutzende Videos dokumentierten den Absturz des Meteoriten.

Kommentar: Wahrscheinlich auch bewusst verbreitet, um dieses Ereignis zu normalisieren.


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Riesiger Meteorit über Deutschland und anderen Ländern gesehen

Es war 22.15 Uhr, als viele Menschen den Blick plötzlich nicht mehr vom Himmel lassen konnten. Dort zog ein Feuerball seine Bahn, manche Beobachter berichten von einer Explosion. Mit dem Verglühen von Teilen einer Trägerrakete hat sich ein Schauspiel wiederholt, das an Heiligabend 2011 schon viel Furore gemacht hatte.

Rheinland-Pfalz - Die Reise hatte am Montag um 15.41 Uhr am Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan begonnen - und sie endete spektakulär in der Nacht zum Donnerstag: Über Deutschland war der Wiedereintritt der Oberstufe einer russischen Sojus-Trägerrakete zu bestaunen. Die Rakete war mit Nachschub Richtung ISS in den Himmel geschossen worden.

Von Facebooknutzer "Wik Inger" aus dem Rhein-Lahn-Kreis kam auf der Facebookseite unserer Zeitung die eindrucksvollste Schilderung: "Beim Eintritt in die Atmosphäre gab es einen riesigen Blitz. Das gesamte Rheintal war zu sehen." Er beobachtete dann weiter, wie ein riesen Feuerball mit einer weißlila leuchtenden Spur in westlicher Richtung weiterzog. "Er zerbrach noch in ein paar größere Fragmente, die ebenfalls Feuer fingen." Auch andere Leser berichteten von der "Explosion".

Kommentar: Dass es eine Sojus-Rakete gewesen sein soll, ist typischerweise der bekannte Modus Operandi, um Schadenskontrolle zu betreiben. Lesen Sie dazu auch diesen Sott-Fokus-Artikel:

Eintreffend! Meteor oder Kometenfragment explodiert über Südwesten der USA - Anlass für "Raketen"- Cover Up der US-Armee


Fireball 5

Meteoritenexplosion im Ural: 500 Verletzte

Erst Lichtblitze, dann eine gewaltige Detonation: Ein Meteoritenregen ist im Gebiet Tscheljabinsk im Ural niedergegangen. Von Hunderten Verletzten ist die Rede. Die Bevölkerung reagierte panisch.
meteor russland, ural
© Screenshot
Das örtliche Katastrophenschutzministerium erklärte in einer Mitteilung, der Meteoritenregen sei am Freitag über dem russischen Ural niedergegangen. Gesteinsfragmente seien in kaum bewohnte Gegenden gestürzt. Augenzeugen berichteten von hellen Objekten und berennenden Gegenständen, die vom Himmel fielen. „Es war definitiv kein Flugzeug“, sagte ein Beamter.

Nach derzeitigem Stand seien mehr als 500 Menschen verletzt worden, viele hätten medizinische Hilfe gesucht, teilte das Innenministerium am Freitag mit. Viele Menschen waren demnach von Scherben zersplitterter Scheiben getroffen worden. Unter den Verletzten sind mindestens zehn Kinder. Momentan sind etwa 20 000 Rettungskräfte in der Stadt, die 1500 Kilometer östlich von Moskau liegt, im Einsatz.


Fireball 5

Feuerball über Aue?

feuerball, aue
© Kathleen Schneidenbach
Kathleen Schneidenbach sah diesen mysteriösen Schweif am Himmel und griff zum Fotoapparat. Die 36-Jährige vermutet, dass ein Raumschiff von Außerirdischen dafür Auslöser gewesen ist.

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Feuerball über Köln

Köln - Ist es ein Meteor? Ein abstürzendes Flugzeug? Ein Ufo? Klar ist nur: Es ist eine absolut spektakuläre Sichtung, die EXPRESS-Leserin Deborah Berz am Mittwochnachmittag am Himmel über Höhenhaus machte.
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© Deborah Betz (Leserfoto)
Die 22-Jährige erklärt: „Ich bin auf den Balkon gegangen, um eine zu rauchen. Dann habe ich dieses Ding da gesehen. Ich dachte mir sofort »Das glaubt mir doch niemand!« und habe sofort die Zigarette weggelegt und die Kamera geholt.“

Berz machte ein Video und Bilder der irren Erscheinung: Ein roter Streif am Himmel, der fast senkrecht auf die Erde fällt. Was steckt nur dahinter?

Kommentar: Ein von der Sonne angestrahlten Kondensstreifen? Nach dem Motto, dass die Sonne wie ein Punktstrahler funktioniert? Es wird sich dabei um einen Feuerball handeln.

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© fridayflyer.com



Fireball 5

Lauter Knall und helles Licht über Ingham gibt Rätsel auf

Einwohner von Ingham versuchen noch immer herauszufinden, was die Ursache für das helle Licht und den lauten Knall über der Stadt am Mittwoch in der Nacht war.

Einwohner Andrew sagt, dass die Leute in der Gegend immer noch aufgeregt darüber reden, was das merkwürdige Geräusch und die Lichterschau verursacht hat.

Er sagt, dass es zahllose Theorien darüber gibt, worum es sich bei dem Phänomen handelte.

"Ich selbst dachte, dass etwas die Schallmauer durchbrochen hat oder in die Atmosphäre eingetreten ist, und ja, zu der Zeit habe ich nicht viel darüber nachgedacht. Aber ich denke definitiv, dass da entweder etwas durch die Luft geflogen ist oder etwas in die Atmosphäre eingetreten ist", sagte er.

Fireball

Feuerball, der "rotes Feuer" hinter sich herzieht, stürzt über Georgia, USA, am 29. November 2012 ab

Meteor, Georgia, USA
© © lunarmeteoritehunters.blogspot.com
Übersetzung de.sott

Bill Cooke von der NASA bestätigt!

"Bestätige helles Ereignis am 30. November um 03:35:50 UTC (29. November, 22:35:50 EST). Bestätige langsames und niedriges Ereignis, auf 4 Kameras aufgezeichent. Auflösung der Flugbahn wie folgt:

Anfangsposition: 86.267 W, 33.959 N auf einer Höhe von 75.0 km
Endposition: 86.178 W, 33.757 N auf einer Höhe von 37.5 km
Anfangsgeschwindigkeit von 16.0 +/- 0.7 km/s
Verringerte sich auf 9.2 km/s

Technisch ein herabstürzender Meteorit, aber meiner Meinung nach nicht wahrscheinlich, da er basierend auf Meteor-Helligkeit eine kleine Masse zu haben scheint. Kein abschließendes Aufflackern."

Grüße,

Bill"