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Mi, 16 Jun 2021
Die Welt für Menschen, die denken

Feuer am Himmel
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Fireball 2

Die "fliegende Unertasse", die "in den Vulcan Popocatépetl stürzte", war wahrscheinlich ein Meteor

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© televisa.com / youtube.com
Aufnahme vom 25. Oktober 2012.
Nachdem Videoaufnahmen vom 25. Oktober 2012, die offenbar ein gigantisches zylinderförmiges Objekt zeigten, das in den mexikanischen Vulkan Popocatépetl zu stürzen schien, weltweit für kontroverse Diskussionen über die Natur dieser Erscheinung sorgten (...wir berichteten), hat nun das mexikanische Ministerium für Katastrophenschutz (CENAPRED) einen offiziellen Bericht vorgelegt, der zeigt, dass es sich bei dem fraglichen Objekt um einen hellen Meteor, einen Boliden, gehandelt hatte.

Ciudad de México (Mexiko) - Wie das "Centro Nacional de Prevención de Desastres" in einem sechsseitigen Abschlussbericht der Untersuchungen aufzeigen kann, belegen alle vorhandenen Daten, die Theorie eines Boliden, also hellen Meteors, als Erklärung für das vermeintliche UFO.

Fireball 3

Feuerball heller als der Vollmond flammte über New Mexico am 9. November 2012 auf

Ein Feuerball, der heller als der Vollmond leuchtete, und am 9. Novemer am Himmel über New Mexico aufflammte, könnte mit Komet Encke in Verbindung stehen und vielleicht mit dem Objekt, das 1908 über Tunguska explodiert ist und mehr als 2.000 km2 sibirischen Wald dem Erdboden gleichgemacht hat.

Jeder Oktober und November bringt einen leichten Schauer von Feuerbällen, die von einem Paar Meteoritenschauern stammen (...). Es handelt sich um die nördlichen und südlichen Tauriden, benannt nach dem Sternbild Taurus. Mit 27 - 29 km pro Sekunde sind ihre Meteore relativ langsam und es sind auch nur wenige, d.h. selbst bei idealem dunklem Himmel sind es selten mehr als fünf Meteore pro Stunde. Sie enthalten jedoch einen guten Teil an Feuerbällen, die man als Meteore defininieren kann, die der Helligkeit der Venus gleichkommen oder darüber hinausgehen. Es scheint in diesem Jahr mehr Feuerbälle als gewöhnlich gegeben zu haben.


Kommentar: Es gab in diesem Jahr mehr Feuerbälle als gewöhnlich. Wir fragen uns, was hier vor sich geht?


Galaxy

Riesiger Meteorit in Polen ausgegraben

Jahrtausende schlummerte er unter der Erde, nun haben polnische Wissenschaftler den 300 Kilo schweren Meteoriten ausgegraben. Den Geologen zufolge könnte der Jahrtausende alte Koloss Geheimnisse über das Universum preisgeben.
meteorit
© dpa
In Polen wurde ein 300 Kilo schwerer Meteorit ausgegraben
Der 300 Kilogramm schwere, vom Himmel gefallene stark eisenhaltige Brocken wurde zwei Meter unter der Erde nördlich von Posen entdeckt, wie der Wissenschaftler Andrzej Muszynski sagte. Der Fund könne „unser Wissen über den Ursprung unseres Universums erweitern“, zitierte ihn die Nachrichtenagentur PAP. Er ist der bisher größte Fund in Osteuropa.

Fireball

Meteorit schlägt in Minden, Louisiana ein - Medien und Regierung vertuschen es

kometen, stadt, beileid
© Sott.net
Viele Wissenschaftler sind ziemlich unbeschwert, offen darüber zu sprechen, dass seit den letzten 10,000 Jahren oder so ein "Sechste Aussterben" im Gange ist, weil sie den Menschen die Schuld dafür geben. Den Menschen die Schuld zu geben, bringt die anthropozentrische Implikation mit sich, dass wir einem plötzlichen Aussterben gegenüber irgendwie immun sind und dass wir etwas gegen das Aussterben anderer Spezies tun können. Wenn wir doch nur unser "globales Erwärmungs"-Verhalten ändern würden! Die wahren Fakten der Geschichte des Lebens auf der Erde weisen jedoch darauf hin, dass aus Sicht der "Natur" der Mensch lediglich eine weitere Spezies ist, dessen Tage ebenfalls gezählt sind. Tatsächlich zeigen historische Aufzeichnungen, dass sich die Natur wieder und wieder als sehr geschickt und kreativ darin bewiesen hat, die Uhr für sogar die am meisten "fortgeschrittenen" Zivilisationen zurückzudrehen.

Für jene, die nicht weiterlesen wollen (oder nicht mit den Beweisen konfrontiert werden wollen): Das Wesentliche ist, dass die Zeichen am Himmel in den letzten paar Jahren, in Form von einer steigenden Anzahl von Meteoriten-/Kometenfragmenten, die in unsere nicht-besonders-exklusive Atmosphäre eindringen, darauf hindeuten, dass sich die Menschheit am Rande eines Ereignisses befindet, das einem Aussterben nahekommt.

Explosion in Louisiana - Nur eine weitere auf einer langen Liste

Sott.net ist mindestens acht Jahre lang der Spur vom alarmierenden Anstieg von Berichten über Meteoriten-/Kometenfragmenten und -einschlägen nachgegangen. Und in dieser Zeitperiode hat es mehrere Hunderte solcher Berichte gegeben. Dies allein sollte uns Grund zur Sorge geben. Schauen Sie sich den obigen Link an, um einen Eindruck davon zu bekommen, wie häufig Sichtungen von Meteoriten-/Kometenfragmenten geworden sind. Natürlich könnten Sie sagen, dass dieser offensichtliche Anstieg einfach das Resultat davon sein könnte, dass wir dem mehr Aufmerksamkeit widmen, doch die Zahlen lügen nicht. Wenn Sie zum Beispiel die Links in der rechten Spalte im obigen Sott.net Blog durchstöbern, wird Ihnen auffallen, dass Berichte aus den Jahren 2004, 2005 und 2006 in zweimonatige Perioden zusammengefasst wurden, und dass es durchschnittlich weniger als zehn Sichtungen über diese 2-Monatsperiode gab. Hingegen waren die Berichte aus dem Jahr 2008 zahlreich genug, um sie in monatliche Aufzeichnungen zusammenzutragen, und seitdem ist ihre Anzahl stetig angestiegen.

Um wieder in die Gegenwart zurückzukommen: Während der letzten paar Tage wurden mehrere Berichte über Sichtungen von Meteoriten-/Kometenfragmenten und Einschlägen auf dem gesamten Globus verzeichnet. Ich möchte jedoch einen Blick auf ein spezifisches Ereignis wenden, das sich vor zwei Tagen am Montag, den 15. Oktober, zugetragen hat.

Fireball 4

Mehrere Augenzeugenberichte über riesigen grünen Feuerball, der am 8. Oktober 2012 in Süd-Ontario, Kanada einschlagen ist

08. Okt. 2012 - Steve Laurentian, Hills, Ontario, Kanada 2100 EST
3 Sekunden - In Richtung NW, Meteorit knapp über dem Horizont, bewegt sich von links nach rechts. Weißes Licht mit anhängenden Teilen. 5 Mal [heller als] Venus. Der Meteorit fiel hinter einer entfernten Baumgrenze außer Sichtfeld, gefolgt von einem orangen Blitz nur kurz darauf. Der Blitz erschien in der Ferne jenseits der Bäume und erhellte den fernen Himmel. Kein Geräusch war zu hören.
08. Okt. 2012 - Nathan Jansen, Chapleau, Ontario, Kanada 21:30 EST
10 Sekunden - S nach N. Grün, heller als der Mond ...verschwand hinter den Bäumen... muss Einschlag gewesen sein, weil es eine Lichtexplosion gab.
08. Okt. 2012 - Kyle Brouse Verner, Ontario, Kanada 20:45 Eastern Daylight Time
6 Sekunden - Ich steuerte Richtung Nord als ich ihn sah, und er bewegte sich von West nach Ost. Grün, ein bißchen heller als der Mond. Es fielen keine Teile ab. Riesiger grüner Orb, der den Himmel erhellte als er auf dem Boden einschlug, fast wie eine Explosion.

Fireball 2

Sind mehrere Feuerbälle am 5. April UND 4. August 2012 über Baraboo, Wisconsin explodiert?


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Kommentar: Unerklärte Lichter und Geräusche erscheinen erneut in Baraboo - 4. August 2012 (englischsprachige Links)

Können Meteore innerhalb einer so kurzen Zeitspanne zweimal in derselben Gegend einschlagen?

Ja, offensichtlich können sie es...

Radar Dopppler Bilder bestätigen, dass eine Himmels-"Turbulenz" die Ursache der massiven Vogelsterben in Beebe, Arkansas im Jahr 2011 war

Meteorisches Deja-vu: Exakt ein Jahr später fallen wieder tote Amseln in Beebe, Arkansas, vom Himmel

...sogar sechs Mal!

"Alien"-Meteorit schlägt sechs Mal ins Haus eines Bosniers ein


Meteor

Sehr heller Feuerball explodiert über Finnland, 21. September 2012

Übersetzung de.sott.net

In der Nacht, am 20./21. September, gegen 00:34:41 UT (Universal Time), sahen wir in Finnland einen sehr hellen Boliden. Ich füge die SCHÖNEN Bilder aus Mikkeli von Aki Taavitsainen und Jani Lauanne und die Farbaufnahme (von einer Webkamera) von Harri Frestadius aus Lappeenranta an:
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Kommentar: Das ist bereits das dritte Ereignis in diesem Jahr über Finnland:

3 January 2012: Great fireball spotted over southern Finland

17 July 2012: Meteorite Lights Up the Skies in Ostrobothni, Finland


Meteor

Riesiger Komet wurde über Nordwesten Englands gesichtet

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© @KaneLFC on Twitter

Dollar

Diamantenfieber: Riesiges Vorkommen in Russland entdeckt

Werden Diamanten bald spottbillig? Russische Wissenschaftler erkunden derzeit eine riesige Diamanten-Mine im äußersten Osten Sibiriens, die die bisher bekannten Diamanten-Reserven mehr als verdoppeln könnte. Russland könnte den Markt überschwemmen und die Preise drücken. Doch der Abbau der Edelsteine ist nicht einfach.
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© WAZ/Fotopool
Moskau - Im äußersten Norden Sibiriens erkunden russische Wissenschaftler derzeit eine Diamantenmine, die alle bisherigen weit in den Schatten stellen soll. Sie könnte die bisher weltweit bekannten Diamantenreserven mehr als verdoppeln und den Markt für die wertvollen Steine auf den Kopf stellen. Russland könnte die Handelsbörsen regelrecht überschwemmen, der Preis für Industriediamanten würde stark fallen. Doch ein Abbau in der entlegenen Region ist nicht einfach.

Eigentlich hatten Wissenschaftler im Dienste der Sowjetunion das Vorkommen bereits 1970 entdeckt, als sie den Popigai-Krater mit einem Durchmesser von 100 Kilometern erkundeten. Ein großer Asteroid stanzte ihn vor 35 Millionen Jahren in den Boden und schuf dabei aus dem sibirischen Grafitgestein durch Druck und Hitze extrem harte Diamanten. Die UdSSR erklärte die Existenz des Vorkommens aber zum Staatsgeheimnis. Denn damals produzierte die Sowjet-Industrie künstliche Diamanten, die Suche nach natürlichen Vorkommen wurde zurückgefahren.

Meteor

Eltanin-Asteroid verursachte vermutlich eine Eiszeit

Vor rund 2,5 Millionen Jahren stürzte ein großer Asteroid auf die Erde und schlug im Südpazifik ein. Dieses unter dem Namen Eltanin-Einschlag bekannte Ereignis könnte nicht nur für einen gewaltigen Tsunami gesorgt haben, sondern auch Auslöser für den Beginn eines Zeitalters der Eiszeiten gewesen sein.
einschlag, asteroid
© unbekannt
Manche bezeichnen den Einschlag des Eltanin-Asteroiden vor 2,5 Millionen Jahren als den "vergessenen" Einschlag, da dieser Treffer eines bis zu zwei Kilometer durchmessenden Brockens im tiefen Wasser des Südpazifiks auf den ersten Blick als vergleichsweise unwichtig für die Entwicklung der Erde angesehen wird - ganz anders als der Treffer vor etwa 65 Millionen Jahren, der zum Aussterben der Dinosaurier beitrug. Doch war der Eltanin-Asteroid wirklich so bedeutungslos? Eine Gruppe australischer Forscher hat da Zweifel.

"Es handelt sich hierbei um den einzigen bekannten Einschlag im tiefen Ozean und er wurde fast vollständig vergessen, weil es keinen großen Krater zum Untersuchen gibt, wie bei einem Einschlag auf Land", so Professor James Goff vom Australia-Pacific Tsunami Research Centre der australischen University of New South Wales und vom Natural Hazards Research Laboratory.