Willkommen bei SOTT.net
Sa, 25 Mai 2019
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
Karte


Attention

Petition gegen die Impfpflicht - nur noch bis 2. Juni 2019

impfen, impfpflicht
© gettyimages.ch/diego_cervo
Ärzte, Politiker und Pharma-Lobbyisten fordern schon seit Jahren die Einführung der Impfpflicht. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist nun fest entschlossen, die Masern-Impfpflicht durchzuboxen. Wenn Sie für eine individuelle Impfentscheidung sind, wartet eine Petition gegen die Impfpflicht auf Ihre Mitzeichnung.

Was bedeutet Impfpflicht?

Von einer Impfpflicht ist dann die Rede, wenn eine Impfung für Menschen oder Tiere vom Gesetz vorgeschrieben wird. Im Deutschen Reich wurde ein solches Gesetz erstmals im Jahr 1874 erlassen: Alle Kinder zwischen einem und zwölf Jahren mussten gegen die Pocken geimpft werden. Eine Pflichtimpfung gegen die Masern gab es ab den 1970er Jahren lediglich in der DDR.

In der BRD gibt es nun bereits seit den 1980er Jahren und in den neuen Bundesländern seit der Wiedervereinigung keine Impfpflicht mehr. Doch das Bundesverwaltungsgericht hat bereits im Jahr 1959 entschieden, dass die Impfpflicht mit dem Grundgesetz konform geht und somit jederzeit wieder eingeführt werden kann.

Verstösst eine Impfpflicht gegen das Grundgesetz?

Die Impfpflicht wird seit ihrer Einführung im 19. Jahrhundert diskutiert. Kritikern zufolge verstösst die Impfpflicht gegen das im Grundgesetz verankerte Persönlichkeitsrecht (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz). Dem Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit zufolge darf kein Mensch dazu gezwungen werden, sich oder seine Schutzbefohlenen impfen zu lassen.

Das Infektionsschutzgesetz (§ 20 Abs. 6 und Abs. 7) steht dazu im klaren Kontrast. Es besagt, dass die Impfpflicht in ganz Deutschland seit dem Jahr 2001 über eine einfache Rechtsverordnung wiedereingeführt werden kann. Damit wurde automatisch beschlossen, dass das Grundrecht bei Bedarf aufgehoben werden kann.

Family

Neugeborenes Kind wurde vom Weg von der Klinik im Taxi vergessen

Ein Neugeborenes hat in Hamburg einen ungeplanten Ausflug zum Flughafen gemacht: Seine Eltern vergaßen es im Taxi - und der Fahrer bemerkte den Passagier zunächst nicht.
Blaulicht,polizei,notruf, polizei symbolfoto
© dpa/Jens Wolf
Eltern aus Hamburg haben ihr Neugeborenes auf der Fahrt vom Krankenhaus nach Hause in einem Taxi vergessen. Kaum sei das Auto im Stadtteil Bramfeld wieder losgefahren, habe das Paar bemerkt, dass sein Baby fehlte, teilte die Polizei auf Facebook mit.

Doch da war es schon zu spät. Der Vater sei noch hinter dem Taxi hinterhergerannt, habe es aber nicht mehr einholen können. Daraufhin hätten sie umgehend die Polizei verständigt.

Der Taxifahrer war laut Polizei inzwischen weitergefahren und machte dann nichts ahnend Mittagspause. Von dem Baby, das offenbar einen sehr tiefen Schlaf hatte, bemerkte er demnach nichts. Das Taxi hatte er den Angaben zufolge während seiner Mittagspause in einer Tiefgarage geparkt.

Candle

Haus explodiert im Allgäu - Zwei Tote

Eine gewaltige Explosion hat im Allgäu ein Wohnhaus zerstört. Die Retter suchen in den Trümmern nach einem Mann und dessen Kind.
explosion haus rettenbach
© Karl-Josef Hildenbrand/DPA
Eine Explosion hat im Allgäu am Sonntag ein Wohnhaus komplett zerstört. Rettungskräfte bargen am Mittag eine schwer verletzte Frau. Die Polizei geht nach eigenen Angaben von zwei weiteren Verschütteten aus. Der Partner der Schwerverletzten und das gemeinsame Kind sollen noch unter den Trümmern begraben sein.

Zunächst hatte die Polizei befürchtet, dass bei der Explosion des dreistöckigen Gebäudes in einem Wohngebiet in Rettenbach am Auerberg sogar sieben Menschen verschüttet sein könnten - denn so viele Menschen waren als wohnhaft in dem Haus gemeldet. Wie sich herausstellte, war jedoch eine vierköpfige Familie zum Zeitpunkt des Unglücks außer Haus.

Kommentar: Nach neueren Informationen sind der Familienvater und das 7-jährige Kind bei der Explosion ums Leben gekommen.


X

Busunglück bei Leipzig mit 1 Toten und zahlreichen Verletzten - Sekundenschlaf des Busfahrers als Ursache angenommen

Bei einem Unfall auf der A9 bei Leipzig ist am Sonntagnachmittag mindestens eine Person tödlich und mehrere schwer verletzt worden. Ein Fernbus kippte bei der Fahrt um. Ermittler gehen derzeit von Sekundenschlaf als Unfallursache aus. Die Autobahn ist inzwischen wieder freigegeben.

Busunglück Unfall Flixmus
© Frank Schmidt
Flixbus-Unglück auf der A9 bei Leipzig: Eine Frau kam dabei ums Leben, dutzende Insassen wurden verletzt.
Nach dem Busunglück mit einer Toten und neun Schwerverletzten auf der A9 ist die Autobahn wieder freigegeben worden. Nach knapp zwölf Stunden seien die Aufräumarbeiten abgeschlossen, sagte eine Polizeisprecherin am Montagmorgen.

Bei dem Unfall am Sonntagnachmittag kam eine Frau ums Leben. Genaue Angaben zur Identität konnte die Polizeisprecherin zunächst nicht machen. Alle 75 Insassen des Busses wurden verletzt, neun davon schwer.


Kommentar: Gestern gab es auch ein Vorkommnis mit einem Bus in Ägypten. Dabei handelte es sich jedoch nicht um einen Unfall:


Bomb

Anschlag auf Touristenbus in Ägypten: Mindestens 17 Verletzte

Ägypten: In der Nähe der großen Pyramiden von Gizeh explodierte ein Sprengsatz in einem Touristenbus. Dabei sind mindestens 17 Menschen verletzt worden.

anschlag ägypten
Bei einem Anschlag auf einen Touristenbus in Ägypten sind mindestens 16 Menschen verletzt worden. Der Sprengsatz sei nahe einer Museumsmauer explodiert, als ein Touristenbus vorbeifuhr, meldete die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf Sicherheitskreise. Laut der Nachrichtenagentur AFP sind Südafrikaner und Ägypter unter den Verletzten, dies hätten Sicherheitsvertreter und Ärzte gesagt. Laut einem Bericht des ägyptischen Staatsfernsehens saßen in dem Bus 25 Touristen aus Südafrika.

- Zeit Online
Ägypten erlebte damit den zweiten Anschlag innerhalb von 6 Monaten auf Touristen. Der letzte Anschlag fand im Dezember 2018 statt, wo vier Vietnamesen gestorben sind.

Jet1

Bad Saulgau: Zwei Fallschirmspringer sterben - Ursache noch unbekannt

Tödliches Unglück auf einem Flugplatz in Bad Saulgau: Zwei Fallschirmspringer stürzen aus etwa 50 Metern Höhe plötzlich zu Boden. Helfer können nichts mehr tun.
fallschirmunglück
© dpa
Bei einem Fallschirmsprung über dem Flugplatz im oberschwäbischen Bad Saulgau sind am Samstag zwei Männer tödlich verunglückt. Nach Angaben der Polizei stürzten sie am Vormittag aus etwa 50 Metern Höhe ab und schlugen auf dem Boden auf. Der genaue Hergang des Unfalls und die Ursache waren zunächst unklar, wie ein Sprecher sagte. Die 49 und 32 Jahre alten Männer seien keine Anfänger gewesen. Ob sich ihre Schirme nicht richtig öffneten oder ob eine Kollision in der Luft zu dem Absturz führte, müsse erst noch untersucht werden.

Ursprünglich war von einem Zusammenstoß in der Luft die Rede gewesen. Die beiden Männer waren in deutlich größerer Höhe aus einem Flugzeug gesprungen. Ob zusammen oder unabhängig voneinander, sei noch Gegenstand der Ermittlungen, hieß es. Gesichert sei, dass sie einzeln unterwegs waren und es sich nicht um einen Tandemsprung gehandelt habe, bei dem zwei Springer an einem Fallschirm hängen.

Headphones

Tote in Passau und Wittingen: Erweiterter Suizid durch Sektenführer?

Im mysteriösen Fall der drei in einer Passauer Pension mit Armbrustpfeilen getöteten Menschen geht die Staatsanwaltschaft von Tötung auf Verlangen beziehungsweise Suizid aus. Am Dienstag wurde zudem ein vorläufiges Obduktionsergebnis vorgelegt.
passau pension
© www.globallookpress.com
Die Pension liegt inmitten idyllischer Natur an der Ilz, einem Nebenfluss der Donau, im Bayerischen Wald. Die drei Leichen wurden am Samstag von einem Zimmermädchen entdeckt.
Fünf Leichen, drei davon mit Armbrustpfeilen im Körper, eine einsame Pension im Bayerischen Wald und eine Wohnung im niedersächsischen Wittingen - das sind die Eckdaten eines mysteriösen Kriminalfalls, der seit Tagen Aufsehen erregt. Am Dienstag gab es zumindest das vorläufige Obduktionsergebnis der drei Toten, die am Wochenende in einer Passauer Pension mit Pfeilen in ihren Körpern aufgefunden worden sind.

Demnach wurden der 53-jährige Mann und die 33-jährige Frau, die gemeinsam in einem Bett lagen, jeweils durch einen Armbrust-Schuss ins Herz getötet, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Passau sagte. Bei der 30-Jährigen, die in dem Zimmer auf dem Boden lag, sei ein Schuss in den Hals sofort tödlich gewesen.

Keine Hinweise auf Beteiligung einer vierten Person an dem Geschehen

Die beiden Leichen im Bett hätten weitere Pfeile aufgewiesen, die den Erkenntnissen nach jedoch erst nach den tödlichen Schüssen ins Herz abgeschossen worden seien. Bei keiner der drei Leichen gebe es Kampf- oder Abwehrspuren. Zudem seien in dem Pensionszimmer zwei Testamente gefunden worden, die von den beiden im Bett liegenden Personen stammten, sagte der Sprecher.

Kommentar: In einem Artikel auf RTL wird geschildert, dass sich der 53-jährige Torsten W. äußert herabwürdigend gegenüber Frauen verhalten soll. War er eventuell ein Psychopath und Sektenführer?

Passau: Drei Tote in einer Pension gefunden


Evil Rays

Passau: Drei Tote in einer Pension gefunden

Einen schockierenden Fund machten Mitarbeiter einer Pension in Passau. In einem Zimmer wurden drei Tote gefunden, daneben zwei Armbrüste.
passau, pension
© dpa / Lino M irgeler
Mitarbeiter finden drei Tote in einem Gästezimmer in dieser Pension bei Passau.
Passau - Wie das Polizeipräsidium Niederbayern aktuell berichtet, haben am heutigen Samstag Bedienstete einer Pension drei Tote in einem Zimmer gefunden.

Kurz vor Mittag betreten Mitarbeiter der Pension das Zimmer, wahrscheinlich für die tägliche Reinigung. Doch dort wartet eine grausige Szene auf die Angestellten: Zwei junge Frauen liegen da und ein älterer Mann. Alle drei sind tot. Besonders gruselig: Neben den Toten liegen zwei Armbrüste.

Sie verständigen sofort die Polizei, die mit einem Großaufgebot inklusive Kripo anrückt.

Gear

Autofahrer fuhr in Menschengruppe in Baden-Württemberg und flüchtete

Vier Menschen sind nachts in Baden-Württemberg von hinten angefahren worden - ein 21-Jähriger starb. Der Fahrer flüchtete.
polizei symbolbild, blaulicht
© dpa
Ein Autofahrer ist auf einer Landstraße im baden-württembergischen Großsachsenheim in eine Fußgängergruppe gefahren und anschließend geflüchtet. Ein 21-jähriger Mann starb, zwei Frauen und ein weiterer Mann im Alter von 22, 26 und 27 Jahren wurden verletzt. Das teilte die Polizei Ludwigsburg mit. Nach dem Täter wird gefahndet.

Ersten Ermittlungen zufolge liefen die Fußgänger in der Nacht zum Sonntag in einem Industriegebiet entlang der Landesstraße in Richtung Sachsenheim, als sie von dem Wagen des Unbekannten von hinten erfasst wurden. Der 21-Jährige sei durch die Luft und gegen einen angrenzenden Metallzaun geschleudert worden. Er habe sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen. Die anderen drei Fußgänger wurden der Polizei zufolge in Krankenhäuser gebracht.

Arrow Up

Facebook-Mitbegründer fordert Auflösung des Konzerns wegen "unkontrollierter Macht von Zuckerberg"

Der Facebook-Mitbergünder Chris Hughes hat zur Auflösung des, Zitat, "gefährlichen", Sozialmedien-Giganten aufgerufen und die "unkontrollierte Macht" von Mark Zuckerberg kritisiert. Darüber hinaus beklagte er den schlechten Datenschutz beim Medienriesen und betonte, dass nur staatliche Kontrolle dem ganzen Einhalt gebieten kann.
Facebook Zuckerberg
Gemeinsam mit Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat Chris Hughes in einem Wohnheim in Harvard im Jahr 2004 das soziale Netzwerk gegründet. In einem Meinungsbeitrag schrieb Hughes, er habe mit "Ehrfurcht" beobachtet, wie das Unternehmen in den letzten 15 Jahren wuchs.

Jetzt aber empfinde er ein "Gefühl von Wut und Verantwortung" dafür, wie allmächtig und unkontrollierbar der Social-Media-Riese geworden ist.

~ RT Deutsch
Hughes macht in einem Artikel für die New York Times zu Recht darauf aufmerksam, dass Zuckerbergs Macht und Einfluss "weit über die von allen anderen in der Privatwirtschaft oder in der Regierung hinausgeht".
"Es gibt keinen Präzedenzfall für [Zuckerbergs] Fähigkeit, die Gespräche von zwei Milliarden Menschen zu überwachen, zu organisieren und sogar zu zensieren."
Das soziale Netzwerk hat weltweit mehr als zwei Milliarden Nutzer. Es besitzt außerdem WhatsApp, Messenger und Instagram, die jeweils von mehr als einer Milliarde Menschen genutzt werden.

~ RT Deutsch
Hughes ist auch der Meinung, dass man es Facebook nicht hätte erlauben sollen, die konkurrierenden Plattformen Instagram und WhatsApp zu kaufen, die nach seiner Schätzung 80 Prozent des globalen Social-Media-Umsatzes ausmachen.