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Mo, 18 Dez 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
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Health

Verrückte und traurige Gesellschaft: Flugzeugabsturz im Schwarzwald und Geschlechtsteil vom Leib abgeschnitten

Bei Waldburg ist ein Kleinflugzeug abgestürzt, wo alle drei Insassen ums Leben kamen. Unter den Toten befindet sich auch Josef Wund, der bekannt ist für seine Freizeitbäder und sein soziales Engagement.

flugzeugabsturz
Eine weniger appetitliche Tat ereignete sich im März letzten Jahres, wo ein volltrunkener Mann einem anderen Mann das Geschlechtsteil abschnitt. Die beiden Männer tranken davor literweise Alkohol und anschließend kam es zu einem Streit zwischen den beiden.
Dabei kam es zum Streit zwischen den beiden: Zunächst griff das 53-jährige Opfer dem Angeklagten zwischen die Beine, daraufhin schlug dieser ihm mit der Faust ins Gesicht. Das Opfer ging zu Boden und erstickte an seinem Erbrochenen.
Der Täter wurde vergangenen Mittwoch zu vier Jahren Haft in Limburg verurteilt.

Auch wurde erneut ein Obdachloser zum Opfer von Gewalt. In Bochum wurde im November das Opfer niedergeschlagen und anschließend unter Baumaterial versteckt. Die Polizei fahndet momentan nach dem Täter.

People 2

Das Jahr des Gender Mainstreaming

Gender Mainstreaming
Dem aufmerksamen Leser deutscher Medien mag es entgangen sein, es wurde ja kaum darüber berichtet, aber Ende 2016 wurde in Kanada ein Gesetz verabschiedet, das es unter Strafe stellt, Menschen mit dem von ihnen als falsch empfundenen Pronomen - sprich nicht gendergerecht - anzureden.
Das Gesetz zielt darauf ab, Individuen vor Diskriminierung im Bereich der Bundesgerichtsbarkeit zu schützen und sie davor zu bewahren, wegen ihrer Gender-Identität oder dessen Ausdrucks Opfer von Hasspropaganda zu werden. Das Gesetzt fügt "Gender-Identität oder -Ausdruck" zu der Liste der verbotenen Diskriminierungsgründe in den kanadischen Menschenrechtsgesetzen und auch zu der Sammlung von Charakteristika für die identifizierbaren Gruppen, die im Strafgesetzbuch vor Hasspropaganda geschützt werden. Es legt zudem fest, dass es vor Gericht als erschwerender Umstand bei der Urteilsfindung gilt, wenn der Erweis erbracht wird, dass ein Delikt durch Voreingenommenheit, Vorurteil oder aus Hass gegen die Gender-Identität einer Person motiviert wurde.
Nach der ersten kurzen Freudeswelle, dass wir also anscheinend in der offenen Gesellschaft angekommen sind, sollten sich Zweifel regen (wir berichteten). Vorbei sind die Zeiten, in denen Männlein im Anzug und Weiblein in Rock und Kleid als ebensolche einfach auszumachen waren. Vorbei sind aber nun auch die Zeiten, in denen sich über modische Missverständnisse und eine falsche Interpretation von Äußerlichkeiten eigentlich reden und im Zweifel streiten lassen kann.

Nein, in Kanada ist der unbedarfte Sprecher nun bei sprachlichen Patzern dem Wohlwollen seines Gegenübers ausgesetzt. Im schlimmsten Fall ist das falsch benutzte Pronomen Ausdruck von, Zitat: "Hate Speech" ["Hasssprache" ], Vorurteilen oder Voreingenommenheit. Ja, Voreingenommenheit. Ist die zu schnelle Zuordnung eines Gender-Pronomens aufgrund von Äußerlichkeiten doch nichts anderes als das Ergebnis einer unterdrückenden, patriarchalen Gesellschaft, die uns in die Zwangs-Heteronormativität, sprich die unhinterfragte bipolare Geschlechterordnung getrieben hat. Klingt furchtbar? Diese sprachlichen Kampfrufe sind nichts Neues: Gender Studies, die Geschlechterforschung, bereichert sich deutsche Universitäten seit den 1980er Jahren. Und was wir heute wie im Wirbelwind erleben, ist ein Prozess, der sich angekündigt hat.

Attention

Weltweit verrückte Gesellschaft: Gymnasiast ersticht Mitschüler in Schweden und abgehackte Hände in Russland

hackebeil, axt
© colourbox.com
In Stockholm erstach ein Gymnasiast einen Mitschüler:
Der mutmaßliche Täter sei zunächst geflüchtet, dann aber festgenommen worden. Das Opfer war zunächst mit schweren Stichverletzungen am Oberkörper ins Krankenhaus gebracht worden, überlebte den Angriff aber nicht.
Die Gründe warum es zu dem Messerangriff kam, sind momentan noch unklar.

Yoda

Fortschritt! Immerhin schon 90 Städte und Gemeinden in Deutschland verzichten auf Glyphosat

Auswirkungen von Gylphosat
Deutschlandweit verzichten bereits 90 Städte und Gemeinden auf Glyphosat und andere Pestizide bei der Pflege ihrer Grün- und Freiflächen. Um diesen Einsatz zu dokumentieren und zu würdigen, hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) eine interaktive Karte dieser pestizidfreien Kommunen veröffentlicht.

"Mit dem Bekenntnis zur pestizidfreien Kommune kommen die Kommunalpolitiker ihrer Verantwortung für Menschen und Umwelt nach. Sie zeigen, es geht auch ohne Glyphosat", sagte Corinna Hölzel, BUND-Pestizidexpertin und Leiterin des Projekts "Pestizidfreie Kommune".

Nach dem unlauteren "Ja" des Bundeslandwirtschaftsministers Christian Schmidt, das für die Glyphosat-Wiederzulassung in Brüssel sorgte, sei es umso wichtiger, das vorbildliche Engagement der Kommunalpolitiker bekanntzumachen, so Hölzel.

Glyphosat gilt laut Krebsagentur der Weltgesundheitsorganisation als wahrscheinlich krebserregend beim Menschen und ist mitverantwortlich für das dramatische Insektensterben und den Verlust der Artenvielfalt in der Agrarlandschaft.

Das Totalherbizid vernichtet alle Wildkräuter und entzieht dadurch Insekten die Nahrungsgrundlage und den Lebensraum. Das Insektensterben wiederum gefährdet auch andere Tierarten und letztlich die Lebensmittelproduktion für Menschen, denn rund zwei Drittel der Kulturpflanzen sind auf Bestäuber angewiesen (Deutschland beschert Europa Glyphosat bis 2022).

Kommentar:


Bomb

Wichtiger Knotenpunkt in Europa: Gas-Explosion führt zu Energie-Notstand in Italien

Laut Deutsche Wirtschafts Nachrichten gab es am Dienstag eine Explosion an einem der wichtigsten Knotenpunkte der Gasversorgung in Europa, in Baumgarten in der Nähe von Wien. Die genaue Ursache der Explosion ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch unklar, jedoch geht die Polizei von einem technischen Defekt aus. Ein Mensch wurde getötet, 18 weitere wurden verletzt.
Gas Explosion
Das verteilte Erdgas an diesem Knotenpunkt kommt aus Russland und Norwegen:
Mit einer Jahreskapazität von 40 Milliarden Kubikmeter verteilt sie Erdgas aus Russland und Norwegen vor allem auch nach Norditalien und Süddeutschland.
Die Betreiberfirma GasConnect nahm Stellung:
"Der Transit durch Österreich Richtung Süden und Südosten ist bis auf Weiteres beeinträchtigt", teilte die Betreiberfirma GasConnect, an der der Wiener Öl- und Gaskonzern OMV die Mehrheit hält, mit.
Gegenwärtig führt die Explosion zu Gas-Engpässen in Italien, die Versorgung in Deutschland sei jedoch nicht gefährdet.

Heart

Besorgter Engländer alarmiert Notdienst wegen "frierender Statue"

Statue Newcastle-under-Lyme Staffordshire Großbritannien
© Twitter
Die Frauen-Statue in Newcastle-under-Lyme in Großbritannien, die ein Bewohner für eine echte Frau in Not gehalten hat
Ein Bewohner der momentan verschneiten Stadt Newcastle-under-Lyme in der englischen Grafschaft Staffordshire hat kürzlich den Notdienst alarmiert, um einer auf einer Parkbank sitzenden, aber sich nicht bewegenden Frau zu helfen. Glücklicherweise entpuppte sich diese als Metallstatue.

Über die Geschehnisse berichtet die Sanitäterin Katie Tudor auf Twitter. Ihr zufolge musste der Rettungsdienst auf den Anruf reagieren, für den Fall, dass es tatsächlich ein Mensch sei.

Brick Wall

Adler "streiken" beim Abfangen von Drohnen und werden von niederländischer Polizei gefeuert

Die niederländische Polizei will laut örtlichen Medien Adler nicht mehr für das Abfangen von Drohnen einsetzen. Grund dafür sei, dass die Vögel die unbemannten Luftfahrzeuge einfach ignorieren.

Den Meldungen zufolge tun die Adler nicht immer gerade das, was ihnen die Ordnungskräfte beigebracht hätten.

Demnach seien die Vögel während der Trainings oft abgelenkt und bewerteten die Drohnen nicht als Bedrohung.

Question

In Kanada immer wieder angeschwemmte Füße geben Rätsel auf

Rätsel angeschwemmte Füße Kanada
© esri
Übersichtskarte der Stellen, an denen Füße angeschwemmt wurden.
Die kanadischen Behörden haben es seit Jahren mit einem äußerst rätselhaften Fall zu tun, denn an die Küste des pazifischen Nordwestens wurden bislang fast zwei Dutzend abgetrennte Füße angespült.

Seit zehn Jahren rätselt man mittlerweile, woher diese an den Küsten Kanadas angespülten Füße herkommen. Es begann im Sommer 2007, als erstmals ein Paar rechte, menschliche Füße innerhalb von nur sechs Tagen an einem Strand der kanadischen Provinz British Columbia aufgefunden wurden. Nur ein Jahr später entdeckte man weitere fünf Füße und auch in den folgenden Jahren wurden noch weitere fünf abgetrennte Füße an die kanadischen Pazifikstrände gespült. Weitere fünf wurden auch an der Küste des amerikanischen Pazifiks im Nordwesten der USA gefunden, wodurch sich die Gesamtzahl auf 17 erhöhte. In den meisten Fällen handelte es sich um den rechten Fuß und stets stecken sie noch in Sport- oder Wanderschuhen.

Bomb

Explosion in New York: Behörden sprechen bereits von Terror

Nach neuesten Berichten gab es eine Explosion an einer Busstation in Manhattan, New York, dabei soll es mehrere Verletzte gegeben haben. Nach weiteren Informationen sprechen Behörden und der Bürgermeister von New York bereits von Terror, obwohl noch gar nicht feststeht, wie und was überhaupt geschehen ist. Ein 27-jähriger Mann wurde festgenommen und gilt zur Zeit als Tatverdächtiger.

festnahme new york
© New York City Alerts/Twitter
Andere Quellen geben bekannt, dass der festgenommene Tatverdächtige zwei Sprengsätze bei sich trug und dabei nur einer explodierte.

Bürger von New York wurden angewiesen, die Busstation zu meiden.

Magnet

Berlin: Wegen Sex mit Häftlingen und Drogenschmuggel - Anwältin muss vor Gericht

Justizvollzugsanstalt Moabit (Berlin)
© C BY-SA 2.0 / Thomas Quine / Berlin prison
Die 39-jährige Anwältin Stephanie B. steht vor Gericht, weil sie angeblich Drogen ins Gefängnis geschmuggelt hat. Im Zuge der Ermittlungen stellte es sich heraus, dass sie intime Beziehungen zu mehreren Klienten unterhalten haben soll, berichtet die "Berliner Zeitung" am Montag.

Demzufolge muss die Anwältin sich wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz verantworten. Sie soll 2015 Tilidin, das bei Konsumenten Euphorie und Überlegenheitsgefühl hervorruft, in die Justizvollzugsanstalt Moabit geschmuggelt und an einen Mandanten übergegeben haben.

Der Staatsanwaltschaft liegt außerdem ein Video vor, das die 39-Jährige beim Sex mit einem Häftling in einem Anwaltszimmer zeigt. Das soll kein Einzelfall gewesen sein.

Das Verfahren gegen Stephanie B. vor dem Amtsgericht beginnt am 18. Dezember. Bei einer Verurteilung drohe der Juristin entweder eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe, so die Zeitung. Die Beschuldigte dürfe vorerst als Anwältin weiterarbeiten. Sollte sie zu einer Freiheitsstrafe von mehr als einem Jahr verurteilt werden, verliere sie ihre Zulassung.