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Do, 26 Nov 2020
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Messerstecherei am Rande einer BLM Demo in England - Drei Tote

In der britischen Stadt Reading hat es in einem Park offenbar eine Messerstecherei gegeben. Nach einer Anti-Rassismus-Demonstration wurden laut Medienberichten mehrere Menschen schwer verletzt.
britische polizisten
© Reuters
In der südenglischen Stadt Reading soll es in einem Park zu einer Messerstecherei gekommen sein. Das berichten britische Medien. Zwei Menschen sollen mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden sein. Laut der Zeitung Telegraph starben bei der Attacke sogar drei Menschen. Dafür gab es zunächst aber keine offizielle Bestätigung. Ein Mann soll festgenommen worden sein.


Bei der Messerstecherei könnte es sich nach britischen Medien um einen Terrorakt handeln. Die Polizei von Thames Valley schrieb am Samstagabend auf Twitter, Beamte seien vor Ort und untersuchten den Vorfall.

Santa

Bitte nicht in Panik ausbrechen: 183 Einwohner von insgesamt 1,4 Mrd. in China erneut mit Corona infiziert

Chinesische Wissenschaftler haben das Viruserbgut des neuen Corona-Ausbruchs in Peking internationalen Experten zugänglich gemacht: Angeblich kommt es aus Europa.
peking
© Tingshu Wang/ REUTERS
Der Xinfadi-Markt in Peking: Hier soll der Ursprung des neuen Corona-Ausbruchs liegen
China hat das Genom des Virenstamms veröffentlicht, der in Peking einen erneuten Corona-Ausbruch verursacht hat. Die Erbgutsequenz wurde am Donnerstag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Wissenschaftlern in aller Welt zur Verfügung gestellt. Das teilten die Behörden in Peking mit.

Als Ausgangspunkt des erneuten Ausbruchs in China wird der viel besuchte Pekinger Xinfadi-Markt vermutet, auf dem mehr als 70 Prozent der frischen Nahrungsmittel für Peking verkauft werden. Sars-CoV-2 wurde dort auf Schneidebrettern nachgewiesen, auf denen importierter Lachs zerlegt worden war. Wissenschaftler warnen allerdings vor voreiligen Schlussfolgerungen. Es gilt dabei als unwahrscheinlich, dass Lachse sich mit dem Coronavirus infizieren und es so auf Menschen übertragen können. Allerdings könnte das Virus durch mangelnde Hygiene auf den Fisch oder die Schneidebretter gelangt sein - möglicherweise bereits während des Exports.

China scheint sich relativ sicher zu sein, dass der neue Ausbruch auf Europa zurückzuführen ist: Erste Analysen des Genoms deuteten darauf hin, dass dieser Virenstamm "aus Europa gekommen" sei, sagte Zhang Yong von der chinesischen Seuchenkontrollbehörde einem Bericht der staatlichen Zeitung Global Times zufolge. Der Virenstamm sei allerdings "älter als das Virus, das derzeit in Europa zirkuliert", sagte Zhang demnach. Vielleicht sei das nun in und um Peking festgestellte Virus von tiefgekühlten Lebensmitteln oder einem Lebensmittelmarkt ausgegangen.

Kommentar: Die Zahlen der erneuten Panik stehen erneut in keinem Verhältnis.


Hourglass

Vermisste Kinder in den USA: Polizei findet Leichen - Eltern unter Mordverdacht

Als sie länger nichts von ihren zwei Enkeln hören, werden die Großeltern misstrauisch und informieren die Polizei. Monatelang suchen Ermittler nach den Kindern und finden schließlich ihre sterblichen Überreste - auf dem Grundstück des Stiefvaters. Er und seine Frau gelten auch in weiteren Fällen als verdächtig.
vallow ryan
© imago images/ZUMA Wire
Im US-Bundesstaat Idaho hat die Polizei die Überreste von zwei seit Monaten verschwundenen Kindern gefunden. Sie seien in der Nähe des Hauses ihres Stiefvaters Chad Daybell gefunden worden, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Nach der 17-jährigen Tylee Ryan und ihrem zehn Jahre jüngeren autistischen Halbbruder Joshua Vallow wurde seit vergangenem November gesucht. Ihre Mutter Lori Vallow hatten US-Polizisten im Februar gemeinsam mit ihrem Mann auf Hawaii festgenommen.

Am Dienstag hatten die Beamten das Haus und Grundstück des Mannes in Idaho durchsucht und dabei die Überreste der beiden vermissten Kinder gefunden. Zu den Todesursachen wurde zunächst nichts bekannt. Die Art, wie eine der Leichen versteckt worden war, bezeichnete ein Staatsanwalt aber laut Zeitungsberichten als besonders "ungeheuerlich".

Binoculars

Lakenheath: US-Kampfjet stürzt über Nordsee ab - Pilot wird noch vermisst

Ein US-Kampfjet ist in die Nordsee gestürzt. Der Pilot wird vermisst. Ein Rettungseinsatz wurde eingeleitet.
us kampfjet
© imago images/ZUMA Wire
Ein US-Kampfflugzeug ist am Montag vor der englischen Küste in die Nordsee gestürzt. Das berichtete die britische Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf die Mitteilung einer in Großbritannien stationierten US-Luftwaffeneinheit.

Die Maschine sei bei einem Übungsflug abgestürzt, hieß es. Die Maschine vom Typ F15 sei am Montagmorgen im Osten Großbritanniens gestartet, teilte eine Sprecherin der US-Luftwaffe mit.

Kommentar: Zusätzlich stürzte 2014 ein Militärhubschrauber bei Lakenheath ab, wo es zu vier Toten kam:

Vier Tote bei Helikopterabsturz in England


Red Flag

Völlig verrückt: Westdeutsche Kommunisten marschierten als FDJ in Zwickau auf

Junge mit sozialistischer FDJ-Fahne
© mdr.de
Ein Junge hält eine Fahne der DDR-Jugendorganisation FDJ bei einem Aufmarsch in Zwickau
Vor einer Woche konnte man in Zwickau einer "Wiederauferstehung" beiwohnen: Die noch immer bestehende Freie Deutsche Jugend (FDJ), die sozialistische Jugendorganisation in der früheren DDR, ist in Gestalt von westdeutschen Kommunisten aus den alten Bundesländern in Zwickau aufmarschiert. Mit einem umgedrehten Trabant auf einem Handwagen als Symbol für die Unterdrückung durch den Imperialismus (dargestellt als Hyäne, die auf dem umgedrehten Trabant sitzt) und Kampfliedern auf den Lippen zogen sie durch die Straßen.

Als Mittel zur Befreiung der Unterdrückten von ihren Unterdrückern wurde von einer jungen Frau die Revolution angepriesen:
"Die einzige Art und Weise, sich dieses Land zurückzuerobern, ist dafür zu sorgen, dass dieses Rathaus ein Ort und ein Hort der Revolution wird", ruft eine der FDJ-Demonstranten in das Megaphon. Mit einem sogenannten Arbeiterjugend-Open-Air möchten die jungen Kommunisten die Aufmerksamkeit der Zwickauer Bevölkerung gewinnen. Dazu gehört auch das umgedrehte Auto, auf dem eine Hyäne sitzt. Der Trabant soll das unterdrückte Volk symbolisieren, die Hyäne den Imperialismus.

- mdr.de
Sogar Kinder wurden benutzt, um ideologische Reden zu halten:
"Ich bin 12 Jahre alt, wohne in Regensburg und bin in der FDJ. Und ich bin hier, weil ich euch allen was klarmachen will: Es geht um Sozialismus", ruft Mia.

- mdr.de
Anwohner in Zwickau, die dieses Treiben miterlebten und noch lebhafte Erinnerungen an die DDR-Zeit haben, äußerten sich zu dem, was die FDJ-Demonstranten von sich geben, wie folgt:

Guinness

Bandenkrieg zwischen Rockern? Fahrzeug fährt in Menschenmenge mit anschließender Schlägerei

Es ist ein Szenario, das sofort schlimmste Assoziationen weckt: Ein Auto fährt offensichtlich mit voller Absicht in eine Gruppe von Menschen. War es eine Fehde zwischen Rockern?
rockerkriefg münchen
© Matthias Balk/dpa
Ein Kleintransporter ist in München in eine Menschengruppe auf dem Gehweg gefahren - wie der Hergang vermuten lässt, geschah dies mit voller Absicht. "Offensichtlich haben wir es mit einer äußerst brutalen Auseinandersetzung polizeibekannter Rockergruppen zu tun", sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) dem Sender "Antenne Bayern" und bild.de.

Angriff mit Stichwerkzeug: drei Verletzte

Die sechs Insassen des Fahrzeugs seien auch noch auf die angefahrene Gruppe losgegangen und hätten "gewaltsam auf sie eingewirkt", teilte die Polizei nach dem Vorfall am Mittwochnachmittag mit. Drei Männer im Alter zwischen 42 und 56 Jahren wurden verletzt - schweben aber nicht in Lebensgefahr.

Ob die Verletzungen durch die Kollision mit dem Fahrzeug oder durch die nachfolgende Prügelei zustande kamen, war zunächst unklar. Nach Angaben von Zeugen sei bei dem Angriff auch ein Stichwerkzeug benutzt worden, hieß es.

Doberman

Berlin und Brandenburg endlich auf richtigem Weg: Schulen und Kitas werden wieder geöffnet

Ab dem 15. Juni dürfen alle Kinder in Brandenburg wieder in die Kita - Berlin folgt wenig später. Die Schulen starten nach den Sommerferien mit dem regulären Unterricht.
klassenzimmer,schule,unterricht
© AP Photo/ Markus Schreiber
Berlin und Brandenburg haben beschlossen, Kitas und Schulen wieder für eine reguläre Betreuung und für einen regulären Unterricht zu öffnen. Dies gaben die Bildungssenatorin von Berlin Sandra Scheeres (SPD) und ihre brandenburgische Kollegin Britta Ernst bekannt.

In Berlin soll der Vollbetrieb in allen Schularten und Jahrgangsstufen nach den Sommerferien am 7. August wieder möglich sein, die 1,50-Meter-Abstandsregelung soll dann wegfallen. Die Kitas sollen laut Scheeres bereits ab dem 22. Juni in den Regelbetrieb zurückkehren. "Damit sind wir einen Monat früher, als wir uns das eigentlich vorgenommen hatten", so die Senatorin.

Mindestabstand muss nicht mehr eingehalten werden

Für eine ähnliche Regelung hat sich das Land Brandenburg entschieden: Dort startet der Regelbetrieb in den Kitas ab dem 15. Juni. Laut Bildungsministerin Ernst würde der Rahmenhygieneplan angepasst, um die Rückkehr zum Normalbetrieb zu ermöglichen. Unter anderem fallen die Dokumentationspflicht und die Gruppenobergrenzen weg, so Ernst. Hygieneregeln werde es aber weiterhin geben.

Auch die Schulen in Brandenburg sollen zum Regelbetrieb zurückkehren: Ab dem 10. August, also nach den Sommerferien, werden sie wieder normal öffnen. Der Mindestabstand ist dann so wie in Berlin auch dort nicht mehr einzuhalten.

Kommentar: Schulen, Kindergärten, die Industrie etc. hätten eigentlich nie geschlossen werden dürfen.


Bizarro Earth

Eigentliches Ziel bei Farbrevolution in den USA: Trump abzusetzen und ihn für alles zu beschuldigen

Während US-Präsident Trump im verbarrikadierten Weißen Haus sitzt, demonstrieren draußen Tausende gegen Rassismus - und gegen seine Politik. Trumps Agieren nach dem Tod von George Floyd bringt immer mehr Menschen gegen den Präsidenten auf.
farbrevolution usa
© Can Merey / dpa
Zehntausende Menschen haben in den USA friedlich gegen Rassismus, Diskriminierung und Polizeigewalt demonstriert. In Washington, New York, Philadelphia, Chicago, Atlanta und weiteren Städten gingen die Menschen in ausgelassener Stimmung auf die Straße. Sie forderten Gerechtigkeit für den Afroamerikaner George Floyd, der vor knapp zwei Wochen bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis (Minnesota) getötet worden war. Zusammenstöße wurden nur sehr vereinzelt gemeldet. Vor dem Weißen Haus in Washington kam es am Samstagabend ebenfalls wieder zu friedlichen Protesten - die sich auch gegen US-Präsident Donald Trump und seine Politik richteten.

Trump wollte am Wochenende eigentlich in seinen Golfclub in Bedminster im Bundesstaat New Jersey reisen, es sollte sein erster Ausflug über Nacht seit der Corona-Krise sein. US-Medien berichteten, der Trip sei abgesagt worden. Bereits vor zwei Wochen handelte sich Trump Kritik ein, als er sich auf dem Golfplatz vergnügte, während die Zahl der Corona-Toten in den USA sich auf die Marke von 100 000 zubewegte. Trump nun erneut auf dem Golfplatz, während im ganzen Land protestiert wird - das hätte sicher kein gutes Bild abgegeben.

Kreuzung nun "Black Lives Matter"-Platz

Also verbrachte der Republikaner das Wochenende im abgeriegelten Weißen Haus, während vor den neuen Barrikaden, die seine Regierung am Lafayette-Park errichten ließ, Tausende Menschen aufzogen. Am Montagabend hatte Trumps Regierung am Lafayette-Park Demonstranten gewaltsam vertreiben lassen, unmittelbar danach posierte der Präsident dort vor einer Kirche mit einer Bibel für die Kameras. Das heizte die Wut im ganzen Land an - auch bei Washingtons Bürgermeisterin Muriel Bowser.

Bowser ließ die Kreuzung an der Kirche in "Black Lives Matter"-Platz benennen. Auf die 16. Straße, die zu dem Platz vor dem Weißen Haus führt, ließ sie ebenfalls in riesigen Lettern "Black Lives Matter" pinseln - auf deutsch in etwa: "Schwarze Leben zählen". Zugleich forderte sie Trump auf, das Militär aus ihrer Stadt abzuziehen. Trump ließ seiner Frustration auf Twitter freien Lauf: "Bürgermeisterin Bowser ist extrem inkompetent und in keiner Weise qualifiziert, eine wichtige Stadt wie Washington zu leiten", wetterte er.


Kommentar: Nicht nur schwarze Leben zählen, sondern jedes Einzelne, das wird bei vielen Demonstranten vergessen.


Am Sonntag konnte Bowser in ihrem eskalierenden Konflikt mit Trump einen Punktsieg verbuchen: Der Präsident kündigte auf Twitter an, die Nationalgarde - die zur Reserve der US-Armee zählt - aus der Hauptstadt abzuziehen. Bowser hatte das gefordert, auch wenn Trump das natürlich nicht erwähnte. Er argumentierte, in der Hauptstadt sei jetzt "alles unter perfekter Kontrolle". Am Samstagabend seien "viel weniger Demonstranten erschienen als erwartet".

Kommentar: In den USA findet im wahrsten Sinn des Wortes eine Farbrevolution statt. Das Ziel: Donald Trump stürzen zu können.


Che Guevara

Noch ist es nur eine Statue: Britische Demonstranten reißen Sklavenhändler vom Sockel und versenken ihn im Hafen

Im englischen Bristol stürzen Demonstranten eine Bronzestatue von Edward Colston vom Sockel und schleppen sie unter Jubelschreien zum Hafen.
sklavenhändler
© picture alliance/dpa
Demonstranten versenken Sklavenhändler-Statue im Hafenbecken von Bristol in Großbritannien.
BerlinBei Anti-Rassismus-Protesten im englischen Bristol haben Demonstranten am Sonntag die Statue eines britischen Sklavenhändlers von einem Sockel geholt und ins Hafenbecken geworfen. Wie die Videoaufnahme eines Augenzeugen zeigt, zogen Menschen eine Schlinge um den Hals der Statue von Edward Colston und brachten sie zu Fall. Unter Jubelschreien schleppten sie die Bronzestatue zum Hafen, wo sie sie im Fluss Avon versenkten.

Die Polizei in der Stadt im Südwesten Englands kündigte laut AFP Ermittlungen an. An der friedlichen Demonstration hatten nach Angaben des örtlichen Polizeichefs etwa 10.000 Menschen teilgenommen, einige Dutzend knöpften sich dann am Rande die Bronzestatue vor. Der im 17. Jahrhundert in eine wohlhabende Händlerfamilie geborene Colston arbeitete für die Königlich-Afrikanische Gesellschaft, die jährlich rund 5000 Menschen versklavte. Später erwarb Colston sich durch Spenden an Schulen und Krankenhäuser den Ruf eines Philantrophen.

Kommentar: Noch wird die Wut auf die Vergangenheit projiziert, wie lange dauert es, bis die Eliten angegriffen werden? Lesen Sie dazu auch die folgenden Artikel:


People 2

Tausende Menschen demonstrieren gegen Rassismus in Deutschland

Nach dem brutalen Mord an George Floyd werden seit einigen Wochen sich verstärkende Proteste in den USA veranstaltet, die teilweise mit Plünderungen und Gewalt einhergingen. Ebenso gehen tausende Menschen u. a. in Hamburg, Frankfurt am Main und Berlin auf die Straße, um gegen Rassismus zu demonstrieren.

proteste deutschland
© dpa / Bernd von Jutrczenka
Zwei Demos gegen Rassismus in der Hamburger Innenstadt haben am Sonnabendnachmittag deutlich mehr Menschen angezogen, als es in Corona-Zeiten zulässig ist. Laut Hamburger Polizei waren insgesamt rund 14.000 Menschen im gesamten Innenstadtgebiet. Zwei Versammlungen wurden von den Veranstaltern kurz nach Beginn wieder beendet. Obwohl die Zahl zu hoch war, ließ die Polizei die Teilnehmenden dennoch gewähren - mit der Begründung, dass ein Eingriff in die Menschenmenge und eine Auflösung der Demos das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus vermutlich noch erhöht hätte.

- NDR
Die Proteste und Wut sind berechtigt, ohne Frage. Doch können solche Proteste sehr schnell in eine andere Richtung verlaufen, dass auf einmal alle weißen Menschen gehasst werden, alle Weißen als Rassisten gelten, oder alle Polizisten Schlächter sind. So einfach ist das nicht und die Französische Revolution ist ein Beispiel aus der Geschichte, wo am Ende viele Köpfe rollten.

Der Protestslogan - Black Live Matters - ist zudem einseitig, weil jedes Leben zählt, egal welcher Ethnie. Damit sind wir wieder am Anfang aller Probleme: Das Eliten Menschen bewusst gegeneinander aufwiegeln, damit die waren Täter und Hintermänner - Psychopathen - weiterhin an der Macht bleiben und bei Eskalationen Polizei- und Militärgewalt rechtfertigen können. Eine weitere Taktik der Schattenregierung in den USA wird es sein, Trump in einem schlechten Licht dastehen zu lassen, damit endlich die faschistischen Demokraten und der Perversling Biden an die Macht kommen.