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Fr, 15 Nov 2019
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
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Question

Portugal: Baby ohne Nase und Augen geboren

In Portugal sorgt eine ungewöhnliche Geburt für Aufregung. Eine Mutter brachte ein Baby ohne Gesicht zur Welt - und wusste das nicht. Der Gynäkologe verlor vorerst seine Zulassung.
baby
© LP/Aurélie Ladet
In Portugal ist ein Baby ohne Gesicht zur Welt gekommen. Der Gynäkologe, der die Mutter während der Schwangerschaft betreut und die Fehlbildungen übersehen hatte, wurde daher wegen Fahrlässigkeit für ein halbes Jahr von seiner Tätigkeit suspendiert, wie der Chef des südportugiesischen Ärzteverbands, Alexandre Valentim Lourenço, am Mittwoch dem Fernsehsender RTP sagte. Der Verband sowie die portugiesische Justiz leiteten weitere Untersuchungen ein.

Der kleine Rodrigo war am 7. Oktober ohne Nase und Augen im Krankenhaus von Setúbal südlich von Lissabon auf die Welt gekommen. Dem Baby fehlte zudem ein Teil des Schädels. Die Eltern entdeckten die Fehlbildung erst nach der Geburt. Sie stellten daraufhin eine Anzeige gegen den Gynäkologen. Das Neugeborene liegt noch im Krankenhaus.

People

Bei Protesten in Chile fährt ein betrunkener Fahrer in Menschenmenge - Mindestens zwei Tote

In Chile entwickelten sich in den vergangenen Tagen Massenproteste und -krawalle, nachdem die Regierung die U-Bahn-Preise in Santiago anheben wollte, die sich auf Städte landesweit ausbreiteten. In San Pedro de la Paz in der Provinz Concepción hatten sich am Dienstagabend Demonstranten zum Protest auf einer Straße zusammengefunden, als plötzlich ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit angerast kommt und mitten in die Menschenmenge prescht.
proteste chile
© Screenshot Twitter
In der Folge wurden zwei Menschen getötet, darunter ein vierjähriger Junge, und mindestens neun Menschen schwer verletzt.

Infolge des tödlichen Crashs begannen die Demonstranten, die nicht verletzt wurden, sowie Passanten, den Wagen und den Fahrer anzugreifen. Sie kippten den Unfallwagen um und ließen den Fahrer mit mehreren Gesichtsverletzungen zurück.

Control Panel

Oslo: Mann kapert Rettungswagen und fährt Passanten an, darunter zwei Babys

Mehrere Personen, darunter zwei sieben Monate alte Zwillingsbabys, sind heute in der norwegischen Hauptstadt Oslo verletzt worden, nachdem ein bewaffneter Mann einen Krankenwagen entführt und in umstehende Personen gefahren haben soll.
oslo krankenwagen
Der Mann soll mit dem gestohlenen Rettungswagen ein älteres Paar und eine Mutter mit Zwillingen in einem Kinderwagen angefahren haben. Die Kinder wurden ins Krankenhaus gebracht. Ihr Gesundheitszustand wurde bislang nicht näher beschrieben.


Die Polizei hat Berichten zufolge das Feuer auf den Krankenwagen eröffnet und den Bewaffneten festgenommen. Er soll verletzt worden sein, aber nicht schwer. Bislang ist unklar, ob er den Wagen vorsätzlich in die Menschen steuerte. Wie die Polizei twitterte, sei auch unklar, ob der Täter eventuell aus einem terroristischen Motiv heraus handelte.

Der Sender NRK veröffentlichte Aufnahmen eines Krankenwagens, der durch Oslo fuhr, während mehrere Schüsse zu vernehmen sind.

Bell

Weise Erkenntnis: Nabu entdeckt, dass Offshore-Windparks umweltschädlich sind

Windkraftanlagen zu Lande stehen bereits unter großer Kritik und nicht nur wegen ihrer geringen Effizienz, wirklich Strom zu erzeugen - was eigentlich ihr Job sein sollte, sondern vor allem auch wegen ihren Produktionskosten, Materialien, Infraschall und dass sie eben (geschützte) Vögel töten.
erderwärmung, klimaschwindel
© Sott.net
Wenn die Windungetüme zu See gebaut werden, wird zumindest das Infraschall-Problem behoben, aber die anderen Probleme bleiben nach wie vor erhalten. Doch nun meldet der Naturschutzbund (Nabu) selbst ein paar Bedenken an:
"Ich habe das Gefühl, die Windindustrie und Teile der Politik möchten einen Freifahrtschein haben", sagte der Nabu-Meeresschutzexperte Kim Detloff der Deutschen Presse-Agentur. Angesichts neuer Ausbauziele sei die Gefahr groß, dass jetzt Schnelligkeit vor Qualität gehe und Windparks an der falschen Stelle gebaut würden. "Die Energiewende ist kein Konjunkturprogramm für klamme Werften und Küstenländer."

~ Ostseezeitung
Aber genau das ist das Ziel von der Energiewende. Wir benötigen 4400 Windkrafträder, damit rein rechnerisch ein Atomkraftwerk ersetzt werden kann. So zumindest die Theorie. Warum hat jetzt ein Vertreter des Nabu damit Probleme? Detloff weiter im Text:

Bulb

Video: Assange nach Gerichtssitzung im Polizeiauto gefilmt

Mittlerweile ist mehr als ein halbes Jahr vergangen, seitdem Wikileaks-Gründer Julian Assange verhaftet wurde. Von Anfang an war klar, dass es sich sowohl bei seiner Verhaftung als auch bei seinem vorherigen siebenjährigen Zwangsaufenthalt in der ecuadorianischen Botschaft in London um eine bewusste Einschüchterungskampagne gehandelt hat, bei der an Assange ein Exempel statuiert wurde. Diese sollte jedem Menschen auf diesem Planeten unmissverständlich klarmachen, wo man enden kann, sollte man es wagen, sich für die Wahrheit einzusetzen und die gewissenlosen Machenschaften in den höchsten Kreisen der Macht zu entblößen. Die Verhaftung von Assange ist eine Warnung aus der Geschichte, wie es John Pilger so treffend formulierte.
Julian Assange
Nach Monaten der Stille um den Zustand des zu Unrecht verhafteten Wikileaks-Gründer wurde Assange nach der heutigen Gerichtssitzung in London zum ersten Mal wieder in der Öffentlichkeit gesichtet.

Compass

Weiterer Mann in Leipzig mit Messer angegriffen

Schon wieder hat es im Bürgermeister-Müller-Park unmittelbar vor dem Leipziger Hauptbahnhof eine Messerstecherei gegeben. Eine meterlange Blutspur zog sich durch den Park.
messerstecherei leipzig
© Tag24
Eine mehrere Meter lange Blutspur zog sich durch den Bürgermeister-Müller-Park
Ein 19-Jähriger wurde nach ersten Angaben am Freitagabend durch ein Messer schwer verletzt. Der junge Mann soll in einen Streit eingegriffen haben, um diesen zu schlichten. Der Täter flüchtete.

In der Nacht zum Samstag durchsuchten Polizeikräfte den Park nach Beweismaterial und sicherten Spuren. Auch ein Polizeihund war im Einsatz.

Camera

Landkreis Karlsruhe: Streit zwischen zwei Gruppen führte zu einem Todesopfer durch Messer

In Karlsbad (Landkreis Karlsruhe) ist ein Mann mit einem Messer getötet worden. Ein zweiter wurde bei der Auseinandersetzung verletzt.
Blaulicht, polizei symbolbild
© WAZ FotoPool
Bei dem Streit in der Nähe des Bahnhofs von Karlsbad-Langensteinbach sind am Montagabend sechs junge Männer aufeinander getroffen - sofort sei es zwischen den beiden Dreiergruppen zu körperlichen Auseinandersetzungen gekommen, so die Polizei. Jonas Keinert:


Tödliche Verletzungen am Hals

Die Männer haben laut Polizei und Staatsanwaltschaft auch Messer eingesetzt. Dabei wurde ein 31-Jähriger so schwer am Hals verletzt, dass er seinen Verletzungen noch am Tatort erlag. Ein 22-jähriger Begleiter des Opfers musste nach einer Schnittverletzung am Arm im Krankenhaus behandelt werden. Er konnte die Klinik mittlerweile wieder verlassen.

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Klimahysterie: Was steckt hinter dem Hype und was kann man entgegensetzen?

#62 klimahysterie
In dieser Radio-Show befassen wir uns nicht nur mit Greta Thunberg, sondern was hinter der Klimahysterie steckt und was man dieser Hysterie entgegensetzen kann. Denn diese Hysterie greift mittlerweile um sich und Fakten zählen nur noch wenig. Zum Beispiel, gibt es wirklich einen Zeitpunkt, wann die Welt nicht mehr zu retten ist? Bringt die Energiewende etwas? Sind die ganzen Klimamodelle überhaupt aussagekräftig? Besonders wenn es um Panikerzeugung geht, ist es sinnvoll, einen Schritt zurückzugehen, damit man die Sache wieder rational betrachten kann.


Laufzeit: 01:21:41

Download: MP3 — 60 MB


Pistol

Schießerei in Nachtclub in New York: Vier Tote

Im New Yorker Stadtteil Brooklyn sind mindestens vier Menschen vor einem Nachtclub erschossen worden, wie die "New York Post" unter Berufung auf die örtlichen Behörden am Samstag berichtet.
nypd new york
© AFP 2019 / Drew Angerer
Drei weitere Personen seien schwer verletzt worden. Der Vorfall habe sich am Samstagmorgen auf der Utica Avenue im südlichen Teil von Brooklyn ereignet, hieß es. Die Betroffenen, bei denen es sich um zwei Männer und eine Frau handle, seien ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Zwei Menschen wurden laut der Zeitung zu Vernehmungen auf die Polizeiwache mitgenommen.

Zu den Hintergründen der Schießerei wird ermittelt.

jeg/ae

Kommentar:


Stop

Manchester: Messerangriff vor Einkaufszentrum fordert mindestens fünf Verletzte

Polizeipräsenz nach Messerangriff Manchester
© xkimdunnell/ Press Association Images/ DPA
Manchester: Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt


In Manchester hat ein Mann mehrere Menschen niedergestochen. Die Polizei sprach von fünf Verletzten, Anti-Terror-Ermittler seien vor Ort. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.


In der britischen Großstadt Manchester sind bei einem Messerangriff am Freitag mehrere Menschen verletzt worden. Die Polizei sprach von fünf Personen, die ins Krankenhaus gebracht worden seien. Sie zog Anti-Terror-Spezialisten für die Ermittlungen hinzu.


Ein ungefähr 40 Jahre alter Mann sei festgenommen worden, erklärte die Polizei. Ein Augenzeugenvideo zeigte, wie Beamte einen Mann zunächst tasern und anschließend am Boden fixieren. Das Motiv für den Angriff stand zunächst nicht fest. Die "Manchester Evening News" berichtete, eines der Opfer soll schwer verletzt sein.

Die Attacke ereignete sich in einem Einkaufszentrum. Angesichts des Tatorts und der Umstände des Vorfalls habe die Anti-Terror-Einheit die Ermittlungen übernommen, hieß es in der Mitteilung der Greater Manchester Police. Laut "Manchester Evening News" wurde das Gebäude evakuiert.

Auf Bildern in Sozialen Netzwerken war ein großes Aufgebot an Einsatzkräften zu sehen. Das Einkaufszentrum und auch ein Straßenbahnhaltestelle in der Nähe seien abgeriegelt worden, berichteten die "Manchester Evening News".

Verwendete Quellen:
  • Bericht der BBC

Kommentar: Diese Woche hatte es wieder in sich: