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Di, 26 Mai 2020
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
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Cut

Tunesier griff mehrere Menschen mit Axt in Augsburg an

Mit einer Axt schlug ein Tunesier (27) in Augsburg gegen die Frontscheibe eines Linienbusses in der Salomon-Idler-Straße. Der Busfahrer (47) konnte flüchten, rief sofort die Polizei.

sek augsburg
© Karl-Josef Hildenbrand / dpa
Wahnsinn: Danach stoppte der Angreifer eine Frau (50) in ihrem Auto, schlug auf die Front- und Seitenscheibe und bedrohte die 50-Jährige. Ein Anwohner (28) eilte der Frau zur Hilfe. Dabei schlug ihm der 27-Jährige mit einer Machete gegen den Kopf.

- Facebook

Kommentar: Bei der ganzen Coronapanik, wird kaum über wirkliche Gefahren in Deutschland berichtet.


Health

Messerangreifer verletzt sieben Menschen und tötet zwei bei Lyon

In der französischen Kleinstadt Romans-sur-Isère südlich von Lyon hat ein Mann mindestens zwei Menschen mit einem Messer erstochen und mehrere verletzt.
messerangriff lyon
Der Vorfall ereignete sich im Zentrum der Stadt in der Nähe einer Bahnstation, sagte eine Quelle aus Polizeikreisen gegenüber RIA Novosti. Der Angreifer sei inzwischen festgenommen worden. Sein Motiv sei bislang unklar.

Bei dem Angreifer soll es sich um einen Asylbewerber aus dem Sudan handeln. Nach jüngsten Angaben wurden sieben Menschen verletzt, zwei davon schwer. Der Mann griff Menschen in einem Geschäft und auf der Straße an.

Das örtliche Nachrichtenportal "France Bleu Drôme" berichtet unter Berufung auf Augenzeugen, der Mann habe "Allahu Akbar" gerufen.

ta/gs

Binoculars

Güterzugunglück bei Auggen, Baden-Württemberg - Betonteil von Brücke herabgestürzt

Die Bergungsarbeiten werden auch am Wochenende fortgesetzt
zugungunglück auggen
© Patrick Seeger - dpa
Nach dem tödlichen Zugunglück bei Auggen gehen die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang und zu den Unglücksursachen weiter. Die Bergungsarbeiten und die Untersuchungen werden auch an diesem Wochenende fortgesetzt, sagte am Samstag (04.04.2020) ein Polizeisprecher.

Zugstrecke Freiburg-Basel bleibt vermutlich noch bis Mittwoch gesperrt

Nach vorsichtigen Schätzungen der Deutschen Bahn bleibt die Strecke zwischen Freiburg und Basel noch bis Mittwoch gesperrt. Einen genaueren Zeitplan gibt es derzeit noch nicht. Nach Angaben eines Bahnsprechers müssen an der Unfallstelle rund 200 Meter beschädigte Gleise und Oberleitungen wiederhergestellt werden. Zwischen Müllheim und Schliengen hat die Bahn einen Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Rose

Rüdiger Nehberg und Bill Withers sind gestorben: "Ain't no sunshine"

Rüdiger Nehberg, bekannt als "Sir Vival" und der bekannteste deutsche Survival-Experte ist am Mittwoch im Alter von 84 Jahren gestorben.

will wethers rüdiger nehberg
Nehberg hatte mit seinen spektakulären Aktionen als Überlebenskünstler auf dem Atlantik, im Dschungel und in der Wüste immer wieder für Aufsehen gesorgt. Die Aufmerksamkeit nutzte er, um sich für bedrohte Völker zu engagieren.

Seit Anfang der 80er Jahre setzte er sich für das indigene Volk der Yanomami im brasilianischen Regenwald ein, deren Lebensraum etwa durch Goldsucher massiv in Gefahr geraten war.

- web.de

Gold Seal

Boris Becker doch nicht so "blöd"? Becker widerspricht Corona-Krise und erntet harsche Kritik

Boris Becker, einst eine weltweite Tennisgröße, wurde später bekannt für eine eher sinnfreie Internetwerbung, Äußerungen und Beziehungsdramen, wo man die Integrität von Becker schnell infrage stellen konnte. Doch es gibt auch positive Überraschungen, denn Becker widerspricht der momentanen Corona-Panik und erntete dafür harsche Kritik. Denn wer einer anderen Meinung ist, muss von der Gedankenpolizei (den Medien) diszipliniert werden.

boris becker tweet
© Boris Becker/Twitter
Stein des Anstoßes war eine Aussage der ehemaligen französischen Tennisspielerin Amelie Mauresmo. Die frühere Weltranglisten-Erste stellte die Vermutung auf, in diesem Jahr würde wegen des Coronavirus wohl kein professionelles Tennisspiel mehr stattfinden.

Dieser Aussage trat Boris Becker entschieden entgegen. "Wir sollten mit der Schwarzmalerei aufhören", schrieb er bei Twitter: "Natürlich wird dieses Jahr noch Tennis gespielt."

"Das ist gefährlich, Boris", kommentierte ein Nutzer: "Wenn Prominente sich plötzlich anmaßen, sie seien Spezialisten für Virologie, und sie dann Humbug mit großer Reichweite verbreiten. Suche dir doch lieber ein anderes Thema für Twitter, zum Beispiel Schwänke aus deiner Jugend."

Kommentare wie diese brachten bei Boris Becker offenbar das Fass zum Überlaufen. "Es ist unerträglich, wenn man momentan die Nachrichten verfolgt", schimpfte der 52-Jährige: "dieses ganze Armageddon-Szenario bringt niemandem etwas - außer Angst!"

In Schweden ist es nicht so schlimm

Boris Becker twitterte sich förmlich in Rage. Der ehemalige Tennis-Star nannte die Anzahl der Grippe-Toten in Deutschland im vergangenen Jahr und wollte damit wohl zum Ausdruck bringen, dass das Coronavirus im Vergleich dazu nicht so schlimm ist, wie Virologen behaupten. "Wie viele Leute sind im letzten Jahr in Großbritannien an der Grippe gestorben? In Deutschland waren es 25.000. Mögen sie in Frieden ruhen."

- Der Westen
Becker zog hier einen sehr sinnvollen Vergleich und das die ganze Panik absolut nicht gerechtfertigt ist.


Flashlight

Leere Krankenhäuser? Wo sind all die vermeintlichen Corona-Patienten?

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Beachten Sie das Datum. Seit 11 Tagen wundert man sich, wo die ganzen Leute bleiben.
Der Hashtag #FilmYourHospital [Filme dein Krankenhaus - AdÜ] ist derzeit ein Trend auf Twitter. Da ein Drittel der Weltbevölkerung derzeit "eingesperrt" bzw. im sogenannten Lockdown oder Isolation ist, haben einige damit begonnen, das Kabinenfieber zu bewältigen, indem sie ihre örtlichen Krankenhäuser besuchen, um etwas von dem Chaos aufzuzeichnen, das sie dort erwartet hatten - mit einer tödlichen Pandemie und allem, was dazugehört. Das Überraschende ist jedoch, dass die Menschen in den meisten Fällen ungewöhnlich ruhige, nicht ausgelastete Krankenhäuser vorfinden. Einige scheinen sogar - verzeihen Sie das Wortspiel - totenstill zu sein.

Nun könnte es sein, dass die Menschen derzeit leere oder ruhige Krankenhäuser sehen, weil Covid-19-Fälle (die vermutet und/oder bestätigt wurden) - vorerst - nur an bestimmte Krankenhäuser verwiesen werden. Dies wäre aus epidemiologischer Sicht sinnvoll: Man würde die Fälle auf möglichst wenige "Hotspots" "eindämmen" wollen, weil die Krankenhäuser selbst schnell zu starken Infektionsquellen werden. Hat jemand Berichte oder Anweisungen über einen solchen administrativen Schritt gesehen? Bis jetzt noch nicht. Die meisten Berichte über die Vorbereitung der Krankenhäuser vermitteln den Eindruck, dass alle medizinischen Einrichtungen, jedenfalls in den Städten, "jeden Tag überrannt" werden.

In einem der ersten online veröffentlichten #FilmYourHospital-Videos des deutschen Reporters Billy Six mit dem Titel 'Mediziner gegen Medien. Es gibt keine gefährliche Corona-Pandemie' beginnt er seine Tour durch eines der belebtesten Krankenhäuser Berlins mit der Behauptung, dass er dort von den Verwaltern eines anderen Krankenhauses hingeschickt wurde, die ihm gesagt hatten, dass das Krankenhaus, von dem aus er filmt, "dort ist, wo sie die Covid-19-Fälle hinschicken". Doch anstatt dass das medizinische Personal, wie zu erwarten, verzweifelt mit den Covid-19-Fällen herumrannte, fand er das Krankenhaus ungewöhnlich ruhig.

Das Video von Billy Six enthält kurzes Filmmaterial von seinem Besuch im Berliner "Covid-19-Krankenhaus", aber der größte Teil des Inhalts ist eine Collage aus Aufnahmen von Interviews mit Ärzten und Virologen in Deutschland, Italien und anderswo, die die Kernannahmen der "Covid-19-Pandemie" in Frage stellen. Interessanterweise wurden Wiederholungen dieses Videos von YouTube entfernt, weil sie "gegen die Richtlinien verstoßen", aber nachdem ich es gesehen habe, konnte ich darin nichts sehen, was überhaupt kontrovers sein sollte. Nun, abgesehen davon, was leere 'Covid-19'-Krankenhäuser für die 'Coronavirus-Pandemie'-Erzählung bedeuten könnten...


Flashlight

Corona-Krise: Nachfrageabsturz beim Öl - Ölpreise im Tief

Nach wie vor wird darüber debattiert, wie es um die Ölpreise in der Zukunft bestellt sein wird. Die Preise zeigen ein Ungleichgewicht zwischen Nachfrage und Angebot.
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© Reuters / Jean-Paul Pelissier
Die Abnehmer lassen sich vom Wunsch leiten, ihre Speicher mit billigem Öl zu füllen, doch bei den aktuellen Preisen können viele Produzenten selbst kurzfristige Betriebskosten nicht einmal abdecken.

Die Einschätzungen zum Rückgang der globalen Nachfrage unterscheiden sich stark. Noch vor kurzem sahen die Prognosen für April eine Senkung um 15-20 Mio.Barrel, also 15-20 Prozent des täglichen Verbrauchs weltweit vor. Mittlerweile stehen sogar 25 Millionen Barrel zur Debatte. Vor diesem Hintergrund wird sondiert, für wie viele Wochen bzw. Monate die Speicherkapazitäten ausreichen würden, deren Befüllen die Aufrechterhaltung der Preise ermöglicht.
Es gibt viele Gründe anzunehmen, dass in der neuen Realität von einem Preiskrieg und einem ernsthaften Ausbau der Ölförderung (was von einigen Herstellern nach dem Zerfall des OPECplus-Deals angekündigt wurde) kaum gesprochen werden kann. Zudem wird es schwer fallen, diese zusätzlichen Mengen zu verkaufen. Angesichts der aktuellen Umstände sind solche Schritte unangemessen. Doch dabei kann man auch nicht auf einen blitzschnellen Rückgang der Angebotsmengen warten. An einigen Orten behalten die Teilnehmer ihren Marktanteil bei, an anderen ist es nicht einfach, die technologischen Prozesse zu stoppen. Bislang hat Schieferöl auf der Angebotsseite reagiert - die Zahl der Bohranlagen in den USA reduzierte sich innerhalb einer Woche gleich um 40 Stück (von 664 auf 624). Allerdings zeigt sich auch hier nicht unmittelbar ein Effekt für die Förderung. Saudi-Arabien erklärte bereits, im Mai zusätzlich 600.000 Barrel pro Tag zu exportieren - das könnte ein Element des Feilschens sein, weil der Abschluss eines neuen Deals zwischen den größten Ölförderern nach wie vor auf der Tagesordnung steht.

Kommentar: Dank Coronapanik: Bereits 470.000 Betriebe melden Kurzarbeit


Whistle

Mit negativem Beispiel voran: Jena ist erste Stadt, wo Mundschutz in Einkaufsmärkten zur Pflicht wird

Jena ist die erste Stadt in Deutschland, wo ab nächste Woche ein Mundschutz zur Pflicht wird. Die Bundesregierung distanziert sich jedoch momentan davon, eine generelle Mundschutzpflicht anzuordnen.
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Schauen Sie sich dazu auch folgendes Video an:

Über die Sinnhaftigkeit kann hier kurz diskutiert werden: Es ergibt keinen Sinn, wenn alle Masken tragen, da es keine entsprechenden wissenschaftlichen Daten gibt; zudem werden die Masken in Krankenhäusern und Arztpraxen benötigt.

Arrow Down

Dank Coronapanik: Bereits 470.000 Betriebe melden Kurzarbeit

Es ist eine alarmierende Zahl: 470.000 - so viele Anzeigen auf Kurzarbeit gingen im März ein, 20-mal mehr als der bisherige Rekord in der Finanzkrise. Die Coronakrise trifft den Arbeitsmarkt offenbar mit voller Wucht.
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© BioWorld MedTech
Was für die Statistiken zur Corona-Pandemie gilt, lässt sich ebenso auf die Zahlen zu den von ihr ausgelösten Verwerfungen auf dem Arbeitsmarkt übertragen: Sie geben den eigentlichen Stand der Misere nur mit Verzögerung wieder. Der Blick auf sie ist einer in die Vergangenheit.

Bei den Daten, die die Bundesagentur für Arbeit (BA) an diesem Vormittag bekannt gegeben hat, reicht dieser Blick exakt 19 Tage zurück - und zeigt eine heile Welt: sinkende Arbeitslosigkeit, massenhaft offene Stellen und kaum Kurzarbeit. So sah es aus auf dem deutschen Arbeitsmarkt am 12. März - dem Stichtag, bis zu dem Daten aus den Arbeitsagenturen für die März-Zahlen berücksichtigt werden.


Kommentar: Und dank einer erzeugten Panikkrise durch Covid-19, wird die Wirtschaft darunter leider und vor allem die Menschen.


Weniger als drei Wochen sind seitdem vergangen, und die Welt des deutschen Arbeitsmarkts ist nicht mehr heil. Die massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens seit dem 16. März, der Einbruch von Exportmärkten durch die fast weltweiten Lockdowns, die unterbrochenen Lieferketten in der Industrie - all das hat bereits massive Folgen für Beschäftigte, und es wird noch weitere Folgen haben.


Kommentar: Psychische Erkrankungen, Suizide...


Kommentar: Lesen Sie auch die folgenden Artikel:


Car Black

Coronavirus: Seniorenheim in Ahlbeck wird evakuiert

In Ahlbeck auf Usedom ist ein Pflegeheim evakuiert worden. Nach Angaben der Einrichtung haben sich sechs Senioren und zwei Pflegekräfte mit Covid-19 infiziert: Zwei an dem Corona-Virus erkrankte Senioren mussten in eine Klinik gebracht werden. Die gesunden Bewohner der Ahlbecker Pommernresidenz wurden inzwischen in eine andere Einrichtung verlegt, sagte Vorpommern Greifswalds Vizelandrat, Dietger Wille (CDU), im Gespräch mit NDR 1 Radio MV.
coronavirus
Weg der Ansteckung noch unklar

Unklar ist, über welchen Weg sich ein Teil der Bewohner angesteckt hat. Inzwischen wurden aber alle Personen ermittelt, mit denen die erkrankten Bewohner und Mitarbeiter des Heimes Kontakt hatten. Auch sie sollen in den kommenden Tagen getestet werden. Wie inzwischen in vielen Pflegeheimen und Kliniken so mangele es auch in dem Ahlbecker Heim an Schutzausrüstung, sagte Wille. Der Kreis habe der Einrichtung inzwischen Schutzmasken und Kittel übergeben.

Deutlicher Anstieg von Corona-Erkrankten in MV

In Mecklenburg-Vorpommern liegt die Zahl der nachgewiesenen Infektionen bei 309. Gestern hatte das Landesamt für Gesundheit und Soziales den bislang höchsten Tagesanstieg an Infektionen mitgeteilt: 48 neue Fälle. 20 Menschen sind oder waren im Krankenhaus, vier davon auf Intensivstationen.

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