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Do, 26 Nov 2020
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Das Kind der Gesellschaft
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Hammer

Corona-Wahnsinn: Behandlung einer Schwangeren wird von Krankenhäusern verweigert

Eine schwangere Frau und ihr Ehemann aus Karlsruhe wurden positiv auf das Corona-Virus getestet und als sich andere Symptome zeigten, versuchte sie, eine Klinik aufzusuchen, denn sie war in Angst um ihr ungeborenes Kind und hatte bereits zwei Fehlgeburten erlitten. Danach begann für die Familie eine regelrechte Irrfahrt.

pregnant woman
Alina Scherrer ist 28 Jahre alt und lebt gemeinsam mit ihrem Mann in Ettlingen. Das junge Paar erwartet ein Kind, Scherrer ist im dritten Monat schwanger. Ihren richtigen Namen möchte sie nicht veröffentlicht sehen, da Freunde und Familie von ihrer erneuten Schwangerschaft noch nichts wissen.

- ka-news.de
Frau Scherrer wurde von ihrem Hausarzt abgewiesen und ihr wurde sogar mit einer Anzeige gedroht, falls die Familie das Städtische Klinikum von Karlsruhe betreten sollte. Das muss man sich einmal überlegen: ein Krankenhaus droht mit einer Anzeige.
Das Telefonat mit dem Städtischen Klinikum nimmt laut der Aussage der jungen Frau allerdings eine unerwartete Wendung. "Es wurde mir mit einer Anzeige gedroht, wenn mein Mann und ich vorbeikommen", sagt die 28-Jährige gegenüber ka-news.de.

- ka-news.de
Die Ärzte vom Städtischen Klinikum lenkten dann doch ein und sie durften das Klinikum besuchen, doch man begutachtete sie und ihre Symptome aus 2 m Entfernung. Das Paar kontaktierte dann erneut eine andere Klinik:

People

Zwang zum Gehorsam: Die Maskenpflicht verändert das gesellschaftliche Klima

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© Frank Franklin II / AP
Die von der Regierung beschlossene Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr sowie beim Betreten von Geschäften und Supermärkten ist weniger eine medizinische als eine psychologische Maßnahme: Bürger werden wie unmündige Kinder behandelt und zum öffentlich sichtbaren Gehorsam genötigt.

Schon seit einiger Zeit hatte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder auf eine Maskenpflicht in Deutschland gedrängt. Da sich kein bundesweiter Konsens erzielen ließ, preschte Bayern am 20. April vor. Innerhalb weniger Tage folgten die übrigen Bundesländer dem Beispiel, so auch meine Heimat Mecklenburg-Vorpommern, wo man am wenigsten vom Coronavirus betroffen ist. Laut Robert Koch-Institut kommen hier auf 100.000 Einwohner weniger als 50 positiv Getestete (der Bundesdurchschnitt beträgt 175). Bislang kam es zwischen Wismar und Greifswald ingesamt zu 15 Todesfällen. In Rostock, der mit 200.000 Einwohnern größten Stadt des Landes, erklärte der Bürgermeister diese Woche, man sei "Corona-frei", es gäbe keine neuen Fälle.

Dennoch hat auch die von Manuela Schwesig (SPD) geführte Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns am Mittwoch verfügt:
"Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in der Öffentlichkeit wird dringend empfohlen. Für den Bereich des ÖPNV (Busse, Straßenbahn, Taxis) sowie beim Betreten eines Geschäfts ist das Tragen eines Mund-Nasenschutzes in Mecklenburg-Vorpommern ab dem 27. April verpflichtend vorgeschrieben."
Der NDR berichtet dazu:
"Wer sich von Montag an weigert, im öffentlichen Personennahverkehr eine Maske zu tragen, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 25 Euro rechnen. Dieses Bußgeld droht auch, wenn man ohne Maske in ein Geschäft begibt und sich bei einer entsprechenden Aufforderung zum Verlassen des Geschäfts widersetzt, wie Ministerpräsidentin Manuela Schwesig am Nachmittag erläuterte. (...) Noch am Dienstag hatte Schwesig erklärt, eine Maskenpflicht in Geschäften sei wegen der geringen Infektionszahlen im Nordosten vorerst nicht geplant. Das sei auch juristisch nicht zu begründen. Wenn sich die Maskenpflicht in anderen Bundesländern durchsetze, werde Mecklenburg-Vorpommern aber nachziehen."
Man folgt im Zweifel also einfach der Mehrheit. Fakten und Gesetze bleiben zweitrangig. Im Schweriner Parlament wurde die weitreichende Verordnung nicht diskutiert. Die letzte Sitzung dort fand ohnehin schon am 1. April statt und bestand im Wesentlichen aus dem Verlesen von Vorlagen und Beschlüssen sowie dem anschließenden Handheben. Kritische Diskussionen - Fehlanzeige. In der Sitzung erklärte Schwesig stattdessen:

Flashlight

Corona-USA: Arbeitslosenzahlen sind auf 26 Millionen angestiegen

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sind in den USA verheerend: Innerhalb einer Woche meldeten sich weitere 4,4 Millionen Menschen arbeitslos. Ein Milliarden-schweres Paket soll Erleichterung bringen.

arbeitslose usa
© Reuters
US-Bürger warten vor dem Arbeitsamt in Fort Smith, Arkansas
In den USA haben in den vergangenen Tagen noch einmal Millionen Menschen einen Erstantrag auf Arbeitslosengeld gestellt. Das US-Arbeitsministerium meldete die fünfte Woche in Folge einen massiven Anstieg: 4,4 Millionen Beschäftigte verloren zuletzt ihren Job. Insgesamt zählte das Ministerium bis jetzt 26 Millionen Arbeitslosen-Erstanträge.


Das Coronavirus und die Maßnahmen zu dessen Eindämmung haben viele Wirtschaftsbranchen weitgehend zum Erliegen kommen lassen. Zahlreiche Betriebe mussten zumindest vorübergehend schließen. Besonders betroffen sind Angestellte und Unternehmer von Hotels, Gaststätten, dem Einzelhandel und dem Tourismussektor.

Kommentar: Trump drängt berechtigt auf eine schnelle Rückkehr zur Normalität.


Ambulance

Zugunglück in Hamminkeln - Zug erfasst Fahrzeug - Drei Tote

Dingden-Lankern: An einem unbeschrankten Bahnübergang in Lankern, ist ein Auto mit dem Bocholter kollidiert. Alle drei Insassen sind bei dem Unfall verstorben.
zugunglück hamminkeln
© dpa / Arnulf Stoffel
Gegen ca. 14:20 Uhr wollte das Fahrzeug den unbeschrankten Bahnübergang, Straße Lankernbrok/zum Bildstock passieren und übersah dabei den Zug. Der Bocholter erfasste das Auto und schleifte es noch ca. 50 Meter mit. Der Autofahrer, eine 75-jährige Beifahrerin und eine weitere 77-Jährige (alle aus Voerde) erlitten dabei tödliche Verletzungen. Einsatzkräfte aus Bocholt und Dingden waren im Einsatz. Zwei Rettungshubschrauber, sind wieder abgeflogen.

Calendar

Norbert Blühm im Alter von 84 Jahren gestorben

Der langjährige ehemalige Arbeits- und Sozialminister Norbert Blüm ist tot. Er starb im Alter von 84 Jahren. 16 Jahre saß er mit Helmut Kohl am Kabinettstisch. Dann überwarf er sich mit seinem Förderer und sprach nur noch im Traum mit ihm.

norbert blühm

Norbert Blühm
Norbert Blüm war 16 Jahre Bundesarbeitsminister und ist doch nur mit einem Satz in Erinnerung geblieben. Noch Jahrzehnte später wurde ihm dieser eine Ausspruch auf der Straße nachgerufen, mitunter geradezu entgegengeschleudert, wie der CDU-Politiker einmal der Deutschen Presse-Agentur (dpa) schilderte. Mal eher augenzwinkernd-freundlich, oft aber höhnisch und manchmal sogar in dem für ihn typischen Dialekt: "Die Rente ist sischer!"

Auch mit über 80 Jahren war Blüm noch jederzeit bereit, diesen Satz zu verteidigen. "Und zwar mit einer gewissen Wut im Bauch", wie er der dpa versicherte. Blüm sagte von sich selbst, er wäre ein "alter Rummel-Boxer", der den Schlagabtausch brauche. Er war ein kleiner, aber kompakter und beweglicher Mann, der noch im hohen Alter einen festen Händedruck hatte und einem direkt in die Augen sah. Jetzt ist er im Alter von 84 Jahren gestorben. Das teilte sein Sohn am Freitag der dpa in Bonn mit.

Blüm, der "Herz-Jesu-Marxist"

Blüm war der einzige Bundesminister der Kohl-Ära, der gleichzeitig Mitglied der IG Metall war. Er galt als "Herz-Jesu-Marxist", als überzeugter Anhänger der katholischen Soziallehre. In seiner Jugend war der Arbeitersohn aus Rheinhessen Pfadfinder und Messdiener gewesen, bevor er sich als Werkzeugmacher bei Opel in seiner Geburtsstadt Rüsselsheim verdingte. Dann machte er Abitur auf dem zweiten Bildungsweg und studierte in Bonn Philosophie, Germanistik, Geschichte und Theologie.

Von 1968 bis 1975 war Blüm als Hauptgeschäftsführer der CDU-Sozialausschüsse tätig. Als Helmut Kohl 1982 Bundeskanzler wurde, berief er den Weggefährten als Arbeits- und Sozialminister in sein Kabinett. Dort durfte Blüm von nun an 16 Jahre im Maschinenraum des Sozialstaats ziemlich eigenständig schalten und walten, denn als Repräsentant des CDU-Arbeitnehmerflügels war er einer der Pfeiler des Kohlschen Machtsystems.

Mit seinem Namen verbunden bleibt die 1995 gegen erhebliche Widerstände eingeführte Pflegeversicherung. 1986 plakatierte er sein späteres Mantra, ursprünglich nicht "Die Rente ist sicher", sondern «Denn eins ist sicher: Die Rente". Helmut Schmidt habe das vor ihm übrigens auch schon so gesagt, erwähnte er hin und wieder.

Gold Seal

Nummer 1 im Tennis ist gegen Impfen - "Ich habe ein Recht, meine Meinung zu äußern"

Novak Djokovic ist die Nummer 1 im Tennis und er äußerte sich in einem Videochat mit zwei weiteren Tenniskollegen aus Serbien, dass er sich nicht impfen lassen möchte, wenn es zur Pflicht wird.

Tennis star Novak Djokovic
"Ich bin gegen Impfen und ich möchte nicht von jemandem gezwungen werden, einen Impfstoff zu nehmen, um reisen zu können"

- Focus
Der Tennisspieler fuhr mit den Worten fort, dass er ein Recht habe, seine Meinung zu äußern.

Djokovic fiel bereits vor vielen Jahren positiv auf, da er sich auch glutenfrei ernährt.

Arrow Up

Von Russland über Frankreich, Deutschland bis USA: Weltweit Proteste gegen Corona-Maßnahmen (Video)

Corona Demo
Weltweit erkennen immer mehr Menschen, dass die Corona-Situation nichts weiter als ein gefährlichen Schwindel ist, der als Vorwand für gewissenlose Maßnahmen dient. Dazu gehen weltweit immer mehr mutige Menschen auf die Straße, um gegen die unglaublichen Maßnahmen, die in der Aufhebung der fundamentalsten Menschenrechte resultiert haben, zu demonstrieren.
Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass verschiedenste Regierungen die Grundrechte der Bürger erheblich eingeschränkt haben. Dadurch gerät nicht nur das persönliche Leben, sondern auch die wirtschaftliche Existenz vieler Menschen komplett aus den Fugen.

Mehr zum Thema - Operation Gridlock - In den USA mobilisiert sich bewaffneter Widerstand gegen Corona-Einschränkungen

In vielen Ländern regen sich bereits erste Proteste gegen die teilweise sehr rigiden Maßnahmen. Überwiegend verlaufen sie friedlich. Im Norden von Paris gab es jedoch bereits massive Zusammenstöße mit der Polizei.


~ RT Deutsch
Auch in Berlin gingen am Wochenende wieder Menschen auf die Straße, um gegen diesen Wahnsinn zu demonstrieren:


Attention

Wegen Angst vor Corona blieben Pflegekräfte zu Hause: 31 Senioren sterben in Kanada in einem Pflegeheim

In einem privaten Altenheim in Dorval, Kanada, kamen insgesamt 31 Senioren ums Leben, weil die Pflegekräfte nicht mehr auf der Arbeit erschienen sind. Der Grund: Sie hatten Angst, sich mit Corona zu infizieren.

altenheim kanada
© REUTERS, CHRISTINNE MUSCHI, CM/ELO
Fast alle Pflegekräfte hatten das Heim verlassen, als Vertreter der lokalen Gesundheitsbehörden Ende März dort eintrafen. Aus einer Sammelklage geht hervor, dass sich zuletzt eine Krankenschwester und zwei Pfleger um 130 Bewohner gekümmert haben sollen. Die Polizei und das Gesundheitsministerium ermitteln.

[...]

Am 26. März war ein Bewohner in ein Krankenhaus eingeliefert worden, wo er positiv auf das neuartige Coronavirus getestet wurde und starb. In der Folge versuchte die lokale Gesundheitsbehörde, Zugang zu dem Heim zu bekommen. Erst am 10. April stellte sich heraus, dass seit dem 13. März 31 Menschen in dem Heim gestorben waren, wie der Premierminister von Québec, Francois Legault, erklärte. Mindestens fünf der Toten waren mit dem Coronavirus infiziert. Die Todesursache der 26 anderen ist weiter unklar. Legault sprach mit Blick auf das Altenheim von "grober Fahrlässigkeit", wie lokale Medien berichteten.

- RTL
Treffender ist: Total unmenschlich. Die Bewohner hatten teilweise keine Kleidung mehr an, waren unterernährt und wurden auch nicht gepflegt.

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VW und Daimler: Produktion läuft langsam wieder an - Porsche kann nicht beginnen, wegen Engpässen in Lieferkette

Die Autoproduktion in Deutschland nimmt ab heute langsam wieder an Fahrt auf, nachdem sie durch ein relativ harmloses Virus stillgelegt wurde - neben vielen anderen wirtschaftlichen und persönlichen Einschränkungen.

kfz produktion
© dpa / Christophe Gateau
Der Autobauer Volkswagen fährt in dieser Woche seine Fahrzeugproduktion teilweise wieder hoch. Im Zwickauer VW-Werk gibt es von Montag an entsprechende Vorbereitungen. «Wiederanlaufen wird das Band dann am Donnerstag», sagte ein Unternehmenssprecher der dpa.

- Die Welt
Der deutsche Autobauer Daimler fährt nach vier Wochen Stillstand in großen Teilen der Produktion seine Werke von diesem Montag an wieder hoch. Dies gaben Vertreter des Konzerns gegenüber der DPA bekannt.

Während einige Standorte laut Personalvorstand Wilfried Porth und Gesamtbetriebsratschef Michael Brecht zunächst mit einer Schicht beginnen, soll in anderen gleich wieder in zwei oder drei Schichten gearbeitet werden.

- Sputnik
Bei BMW gibt es widersprüchliche Meldungen, zum einen, dass der Produktionsstopp bis zum 30. April andauert, zum anderen, dass die Produktion in dieser Woche wieder anläuft. Porsche muss noch warten, weil es bereits jetzt Engpässe in der Lieferkette gibt.

Heart - Black

Wegen wirtschaftlichem Shutdown: Hunderttausende Kinder könnten in diesem Jahr sterben und Millionen Kinder in extreme Armut geraten

kinderarmut corona
© REUTERS/Mohamed Abd El Ghany/File Photo
Die Vereinten Nationen berichten, dass hunderttausende Kinder in diesem Jahr durch die Folgen des wirtschaftlichen Shutdowns sterben und weitere Millionen Kinder von extremer Armut getroffen werden könnten. Das sind äußert beunruhigende Zahlen.
"Wir müssen jetzt gegen jede dieser Bedrohungen für unsere Kinder vorgehen", sagte UNO-Generalsekretär Antonio Guterres. "Die Staats- und Regierungschefs müssen alles in ihrer Macht Stehende tun, um die Auswirkungen der Pandemie abzufedern. Was als öffentlicher Gesundheitsnotstand begann, hat sich zu einem gewaltigen Test für das globale Versprechen, niemanden im Stich zu lassen, entwickelt."

- Reuters
Die UN nennen dann genauere Zahlen:
Nach Angaben der Vereinten Nationen könnten in diesem Jahr schätzungsweise 42 bis 66 Millionen Kinder als Folge der Coronavirus-Krise in extreme Armut geraten, was zu den geschätzten 386 Millionen Kindern hinzukäme, die 2019 bereits in extremer Armut lebten.

Der UN-Bericht über Kinder besagt auch, dass 188 Länder landesweite Schulschließungen verhängt haben, von denen mehr als 1,5 Milliarden Kinder betroffen sind.

- Reuters