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Do, 26 Nov 2020
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
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Wegen Angst vor Corona blieben Pflegekräfte zu Hause: 31 Senioren sterben in Kanada in einem Pflegeheim

In einem privaten Altenheim in Dorval, Kanada, kamen insgesamt 31 Senioren ums Leben, weil die Pflegekräfte nicht mehr auf der Arbeit erschienen sind. Der Grund: Sie hatten Angst, sich mit Corona zu infizieren.

altenheim kanada
© REUTERS, CHRISTINNE MUSCHI, CM/ELO
Fast alle Pflegekräfte hatten das Heim verlassen, als Vertreter der lokalen Gesundheitsbehörden Ende März dort eintrafen. Aus einer Sammelklage geht hervor, dass sich zuletzt eine Krankenschwester und zwei Pfleger um 130 Bewohner gekümmert haben sollen. Die Polizei und das Gesundheitsministerium ermitteln.

[...]

Am 26. März war ein Bewohner in ein Krankenhaus eingeliefert worden, wo er positiv auf das neuartige Coronavirus getestet wurde und starb. In der Folge versuchte die lokale Gesundheitsbehörde, Zugang zu dem Heim zu bekommen. Erst am 10. April stellte sich heraus, dass seit dem 13. März 31 Menschen in dem Heim gestorben waren, wie der Premierminister von Québec, Francois Legault, erklärte. Mindestens fünf der Toten waren mit dem Coronavirus infiziert. Die Todesursache der 26 anderen ist weiter unklar. Legault sprach mit Blick auf das Altenheim von "grober Fahrlässigkeit", wie lokale Medien berichteten.

- RTL
Treffender ist: Total unmenschlich. Die Bewohner hatten teilweise keine Kleidung mehr an, waren unterernährt und wurden auch nicht gepflegt.

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VW und Daimler: Produktion läuft langsam wieder an - Porsche kann nicht beginnen, wegen Engpässen in Lieferkette

Die Autoproduktion in Deutschland nimmt ab heute langsam wieder an Fahrt auf, nachdem sie durch ein relativ harmloses Virus stillgelegt wurde - neben vielen anderen wirtschaftlichen und persönlichen Einschränkungen.

kfz produktion
© dpa / Christophe Gateau
Der Autobauer Volkswagen fährt in dieser Woche seine Fahrzeugproduktion teilweise wieder hoch. Im Zwickauer VW-Werk gibt es von Montag an entsprechende Vorbereitungen. «Wiederanlaufen wird das Band dann am Donnerstag», sagte ein Unternehmenssprecher der dpa.

- Die Welt
Der deutsche Autobauer Daimler fährt nach vier Wochen Stillstand in großen Teilen der Produktion seine Werke von diesem Montag an wieder hoch. Dies gaben Vertreter des Konzerns gegenüber der DPA bekannt.

Während einige Standorte laut Personalvorstand Wilfried Porth und Gesamtbetriebsratschef Michael Brecht zunächst mit einer Schicht beginnen, soll in anderen gleich wieder in zwei oder drei Schichten gearbeitet werden.

- Sputnik
Bei BMW gibt es widersprüchliche Meldungen, zum einen, dass der Produktionsstopp bis zum 30. April andauert, zum anderen, dass die Produktion in dieser Woche wieder anläuft. Porsche muss noch warten, weil es bereits jetzt Engpässe in der Lieferkette gibt.

Heart - Black

Wegen wirtschaftlichem Shutdown: Hunderttausende Kinder könnten in diesem Jahr sterben und Millionen Kinder in extreme Armut geraten

kinderarmut corona
© REUTERS/Mohamed Abd El Ghany/File Photo
Die Vereinten Nationen berichten, dass hunderttausende Kinder in diesem Jahr durch die Folgen des wirtschaftlichen Shutdowns sterben und weitere Millionen Kinder von extremer Armut getroffen werden könnten. Das sind äußert beunruhigende Zahlen.
"Wir müssen jetzt gegen jede dieser Bedrohungen für unsere Kinder vorgehen", sagte UNO-Generalsekretär Antonio Guterres. "Die Staats- und Regierungschefs müssen alles in ihrer Macht Stehende tun, um die Auswirkungen der Pandemie abzufedern. Was als öffentlicher Gesundheitsnotstand begann, hat sich zu einem gewaltigen Test für das globale Versprechen, niemanden im Stich zu lassen, entwickelt."

- Reuters
Die UN nennen dann genauere Zahlen:
Nach Angaben der Vereinten Nationen könnten in diesem Jahr schätzungsweise 42 bis 66 Millionen Kinder als Folge der Coronavirus-Krise in extreme Armut geraten, was zu den geschätzten 386 Millionen Kindern hinzukäme, die 2019 bereits in extremer Armut lebten.

Der UN-Bericht über Kinder besagt auch, dass 188 Länder landesweite Schulschließungen verhängt haben, von denen mehr als 1,5 Milliarden Kinder betroffen sind.

- Reuters

Red Pill

Unruhen in den USA: 4000 Menschen protestieren in Michigan gegen Shutdown

Die Gouverneurin Gretchen Whitmer (48) hat im US-Staat Michigan einen scharfen Lockdown verhängt - und sich den Zorn Tausender Bürger zugezogen.
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© Keystone
Im US-Staat Michigan sind bereits 1900 Menschen am Coronavirus gestorben. Die Krankenhäuser in Detroit sind am Limit. Gouverneurin Gretchen Whitmer (48) hat sich deshalb für einen scharfen Lockdown entschieden.

Konkret bedeutet dieser: Schulen zu, die meisten Geschäfte auch und Supermärkte dürfen pro 90 Quadratmeter Verkaufsfläche nur vier Kunden reinlassen. Zudem gilt ein strenges Kontaktverbot zu allen, die nicht im selben Haushalt leben.

Dabei gibt es einige Regelungen, die für besonders grosses Unverständnis sorgen. Zum Beispiel wurden Motorboot-Fahrten untersagt, währen Kajak-Touren erlaubt bleiben. Reisen sind im Bundesstaat allgemein verboten, nicht einmal Zweitwohnsitze dürfen ausgesucht werden.

Kommentar: Jetzt sollen die Demonstranten mit Gewissensbissen bestraft werden und mit einer zusätzlichen Verlängerung, ein Psychopath hätte nicht besser entscheiden können. Wie weiter oben verlinkt, sind bereit 22 Millionen Menschen arbeitslos in den USA, dank des Shutdowns. Whitmer wurde auch bereits wegen ihrer drakonischen Maßnahmen angeklagt.


Question

Weiterer Selbstmord im hessischen Finanzministerium

Am 29. März hat sich der hessische Finanzminister - Thomas Schäfer - das Leben genommen und wurde tot an einer ICE-Strecke gefunden. Heute gibt es Meldungen, dass ein weiterer ranghoher Beamter aus dem Finanzbereich sich das Leben nahm.

suicide
© David Wall Getty Images
Der Beamte sei am Donnerstagmorgen "leblos in seinem Büro aufgefunden worden, nach polizeilichen Mitteilungen ist von einem selbstgewählten Freitod auszugehen", zitiert das RND eine interne Mail des Finanzstaatssekretärs Martin Worms an die Mitarbeiter des Finanzministeriums in Wiesbaden. Die näheren Umstände und Hintergründe sind bislang unklar.

- n-tv
Der Minister Thomas Schäfer hat angeblich einen Abschiedsbrief hinterlassen, jedoch sind bis jetzt keine Details darüber bekannt. Es gibt nur Vermutungen, dass es mit der Corona-Krise im Zusammenhang steht. Schäfer war damit befasst, einen Finanzschutzschirm wegen der Corona-Krise und wirtschaftlichem Stillstand aufzubauen.

Cardboard Box

Corona-USA: 22 Millionen Menschen haben ihren Job verloren

Die Corona-Krise sorgt für nie dagewesene Dimensionen: In der vergangenen Woche haben weitere 5,2 Millionen Amerikaner neu Arbeitslosenhilfe beantragt. Damit haben innerhalb eines Monats über 22 Millionen Menschen ihren Job verloren.
American poverty
Der Vier-Wochen-Schnitt bei den Erstanträgen liege bei 5.508.500, teilte das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mit. Allein in der Vorwoche hatten 6,6 Millionen Menschen einen Erstantrag auf Unterstützung gestellt.

Die Erstanträge gelten als Indikator für die kurzfristige Entwicklung des Arbeitsmarkts in der größten Volkswirtschaft der Welt. Sie deuten inzwischen auf einen dramatischen Wirtschaftseinbruch infolge der Corona-Krise hin. Bis zum März hatte die Zahl der Erstanträge noch regelmäßig unter 100.000 pro Woche gelegen.


"Der Arbeitsmarkt in den USA wird von der Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens besonders hart getroffen", kommentierte Volkswirt Ulrich Wortberg von der Helaba. "Auch der Bausektor wird belastet und so dürften die BIP-Wachstumszahlen auch darunter leiden."

Kommentar: Es muss bedacht werden: Wegen einem relativ harmlosen Corona-Virus wird die gesamte Weltwirtschaft in Mitleidenschaft gezogen. Und die vorrangigen Opfer sind die kleinen Leute. Die Gefahr besteht, dass das nur der Anfang ist.


Hammer

Gerichtsurteil: Amazon in Frankreich schließt für eine Woche wegen Coronasicherheit

Amazon wird vorgeworfen, Arbeiter in der Coronakrise unzureichend zu schützen. Ein Gericht in Frankreich schränkte die Lagerarbeit des Konzerns deshalb ein.
amazon frankreich
© DARREN STAPLES/ REUTERS
Amazon schließt zeitweise seine Standorte in Frankreich. "Diese Woche werden wir die Mitarbeiter unserer Verteilzentren bitten, zu Hause zu bleiben", schrieb das Unternehmen laut der Nachrichtenagentur dpa. Nach Angaben der Agentur AFP sollen die Zentren ab Donnerstag für fünf Tage geschlossen werden. Demnach sollen den Beschäftigten während der Schließung ihre vollen Gehälter ausgezahlt werden.

Ein am Mittwoch zusammengetretener Sozial- und Wirtschaftsausschuss des Unternehmens hatte laut AFP mit 14 von 18 Stimmen für die Schließung gestimmt, um die französischen Logistikzentren zu reinigen und die Risiken neu zu bewerten, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft CGT.

Black Magic

Die Angst tötet den Geist: Truthstream-Media über die Coronavirus-Hysterie

twilight zone maple street

Standbild aus der 22. Folge von The Twilight Zone, 'Maple Street'.
Es folgt ein hervorragender Videobeitrag von Aaron und Melissa Dykes von Truthstream Media.

Für diejenigen von euch, die ihre Arbeit noch nicht kennen, möchte ich sie kurz vorstellen: Es handelt sich um ein sehr kluges, junges Ehepaar aus Austin, Texas. Beide veröffentlichen seit Jahren regelmäßig hervorragende Videos, überwiegend zum Thema Gehirnwäsche und Technokratie - und in den Fällen, wo sie die Wahrheit auf den Punkt bringen, hat man es mit erstaunlich gut recherchiertem Material zu tun.

Melissa vor allem ist außerdem eine sehr gute Beobachterin und Kommentatorin menschlichen Verhaltens und dessen Beziehung zur Massenprogrammierung/Kultur. Ich schätze sie wirklich sehr, denn sie hat eine sehr natürliche Videostimme voller Sinn und geprägt von tiefer Betroffenheit über das, was sie Jahr für Jahr durchlebt...

Die ersten 20 Minuten dieses Videos stellen ein Videotagebuch dessen dar, was in den letzten Tagen in ihrer Stadt/Gemeinde geschah, obwohl es nicht einen einzigen bestätigten Fall dieses Coronavirus gab. Die reinste Essenz dessen, was sich an kollektivem Wahnsinn abspielt...


Vader

Auch in der Schweiz: Arzt und Corona-Kritiker Thomas Binder in Psychiatrie zwangseingewiesen

Seitdem die Corona-Hysterie weltweit im Umlauf ist, nimmt die Gesellschaft immer faschistoidere, unmenschlichere Züge an und der Polizeistaat enthüllt mehr und mehr sein hässliches Gesicht. Kurzum: Die Maske der Schein-Demokratie fällt. Im Zuge dessen sind jüngst zwei Corona-Kritiker - der Schweizer Arzt Thomas Binder und die Heidelberger Medizin-Fachanwältin Beate Bahner - verhaftet und psychiatrisch zwangseingewiesen worden.
thomas binder
© Thomas Binder
Binder hatte sich auf Sozialen Medien und auch an anderen Stellen vehement gegen die Quarantäne-Maßnahmen des Schweizer Bundesrats geäußert und Kritik an der Grundlage geübt, auf denen diese erlassen wurden - die fingierte Corona-"Pandemie". Er stellt sich damit in eine lange Reihe weiterer Kritiker mit handfester Expertise:

Sheriff

Corona-Polizeistaat: Anwältin Beate Bahner wird gegen ihren Willen in Psychiatrie eingewiesen

Beate Bahner, eine Heidelberger Anwältin für Medizinrecht, wurde bekannt durch ihre Eilklage beim Bundesverfassungsgericht gegen die Corona-Maßnahmen in Deutschland, weil sie verfassungswidrig sind. Die Anwältin ist am Sonntag von der Polizei festgenommen, gegen ihren Willen in die Psychiatrie von Heidelberg gebracht und dort für mindestens 24 Stunden festgehalten worden.
beate bahner
© Beate Bahner
Wie hat die Polizei diese Tat begründet? Nach Polizeiangaben habe Frau Bahner "einen verwirrten Eindruck gemacht". So einfach funktioniert es zu Zeiten von Corona also, jemanden gegen seinen Willen einzusperren. Das sind faschistische Methoden. Punkt. Und gerade wir Deutschen sollten uns solcher Methoden aufgrund unserer Vergangenheit bewusst sein.
Bahner sei am Sonntag in einer polizeilichen Maßnahme in einer Klinik vorgestellt und dort von einem Arzt begutachtet worden, sagte Norbert Schätzle vom Polizeipräsidium Mannheim.

Aus Fürsorgegründen für die Frau hätten die Kollegen die Vorstellung in der Psychiatrie für erforderlich gehalten. Die Frau habe sich gewehrt und körperliche Gewalt gegen Polizisten ausgeübt.

Der Arzt habe dann offenbar entschieden, sie in der Klinik zu behalten. "Sie hat einen sehr verwirrten Eindruck gemacht", hatte ein Polizeisprecher zuvor das Vorgehen gegenüber der Rhein-Neckar-Zeitung bereits erklärt.

- Die Welt
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