Das Kind der GesellschaftS


Post-It Note

Wie lange wird er leben? Clintons schwarzer Sohn droht mit Klage

Der Afroamerikaner Danney Williams, der angeblich uneheliche Sohn des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton, hat von seinem „Vater“ einen Vaterschaftstest gefordert, wie US-Medien am Donnerstag berichten. Andernfalls drohe dem Ex-Präsidenten eine Klage vor Gericht.
Clintons schwarzer Sohn Danney Williams
© Screenshot: YouTube
Der 30-Jährige sei darum extra nach Las Vegas gereist, wo in der Nacht auf Donnerstag die abschließende Runde der Wahldebatten zwischen der US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton und ihrem republikanischen Rivalen Donald Trump stattfanden. Eine Stunde vor Beginn der Debatte kündigte Williams bei einer Pressekonferenz an, er werde gegen die Clintons eine Klage in New York einreichen, sollte ihm Bill Clinton einen Vaterschaftstest verweigern.

Kommentar: Angesichts der psychopathischen Gewissenlosigkeit seitens der Clintons, die ihnen unbequemen Personen einfach ermorden zu lassen, stellt sich die Frage, wie wohl mit Clintons unehelichem Sohn verfahren werden wird - immerhin stellt er für sie sicherlich ein "Ärgernis" dar, das ihrem Ruf noch mehr schaden könnte, ganz besonders, da Danney Williams bereits mit einer Klage droht und wahrscheinlich nicht weiß, wozu die Clintons fähig sind.
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Che Guevara

Frankreichs Polizisten protestieren gegen zunehmende Gewalt und schlechte Arbeitsbedingungen

Rund 500 französische Polizeibeamte sind laut AFP am Mittwochabend zu einer Protestkundgebung gegen Gewalt an ihren Kollegen auf dem Platz der Republik in Paris zusammengekommen. Der Generalsekretär der Pariser Polizeiföderation, Anthony Caillé, kritisiert gegenüber Sputnik die Reaktion der Regierung auf den Unmut der Sicherheitskräfte.
Frankreich Proteste Polizisten
© REUTERS/ Benoit Tessier Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20161020313022899-paris-polizei-proteste-kommentar/
Die Polizisten haben sich demnach am Republik-Gedenkmal versammelt, die Marseillaise gesungen und zum Rücktritt des Innenministers Bernard Cazeneuve aufgerufen. Die meisten Beamten kamen in Zivil. Insgesamt sei die Aktion friedlich verlaufen, so der AFP-Bericht. Polizeidirektor Jean-Marc Falcone hatte die Proteste seiner Mitarbeiter scharf kritisiert und mit Ermittlungen gegen statutwidriges Verhalten gedroht.

Kommentar: Angesichts der Pläne, welche die Kräfte an der Macht gegen die eigene Bevölkerung verfolgen, werden Polizisten auch in Europa immer mehr mit Aufständen und Gewalt seitens der zu Recht wütenden Bevölkerung konfrontiert sein. Die nächste Frage, die sich einigen der Staatsbediensteten stellen könnte, ist, ob sie weiterhin ein Teil der Regierungs-Agenda sein wollen und somit letztlich gegen ihre eigenen Interessen handeln oder nicht. In den USA hat es bereits einige Fälle gegeben, in denen Polizisten ihren Job gekündigt haben, weil sie es nicht mit ihren Prinzipien vereinbaren konnten, an der zunehmenden - und von offizieller Seite geforderten - Polizeibrutalität teilzunehmen.


Smiley

Endlich: Polizei nimmt herrenlosen Koffer nicht vollkommen Ernst

In Offenbach sorgt ein herrenloser Koffer für Aufregung - nur nicht bei der Stadtpolizei. Die macht sich über die Angst vor einer Bombe lustig.
polizei rundumleuchte, martinshorn
© dpa/Friso GentschSymbolbild
Ganz grundsätzlich ist Humor eine feine Sache. Doch nach Scherzen war Michael Hartmann am Montagnachmittag nicht zumute. Gegen 17.30 Uhr hatte er einen herrenlosen Aktenkoffer an der Bushaltestelle Offenbach-Marktplatz entdeckt. Bei dem 54-Jährigen machte sich ein ungutes Gefühl breit. Was, wenn es sich um einen Sprengsatz handelte? Hartmann beschloss, den herrenlosen Koffer zu melden, und begab sich zur nahen Wache der Stadtpolizei.

Was er danach erlebt haben will, macht ihn einen Tag nach dem Vorfall immer noch fassungslos. „Nach fünf Minuten kamen drei Beamte“, berichtete Hartmann im Gespräch mit der FR. In der Zwischenzeit hätten auch weitere Passanten den Koffer bemerkt. Einige von ihnen seien besorgt auf die Stadtpolizisten zugegangen, um auf den Koffer hinzuweisen.

Doch die Beamten, so schilderte es Hartmann, gaben sich unbesorgt. „Wir können auch zusammen singen“, soll einer von ihnen den Trubel kommentiert haben. Anschließend hätten sie den an einer Sitzbank abgestellten Koffer ohne irgendwelche Sicherheitsvorkehrungen geöffnet. Als sich Hartmann nach dem Inhalt erkundigt habe, sei ihm geantwortet worden: „Natürlich nichts. Oder denken sie, die sprengen hier in Offenbach ihre eigenen Landsleute in die Luft?“


Kommentar: Es ist gut zu sehen, dass nicht jede Polizei von der Panik und Hysterie der letzten Jahre angesteckt wurde, doch hätte die Polizei etwas professioneller reagieren können, indem sie besser aufgeklärt hätte.


Control Panel

Familiendrama: Vater erschießt Ehefrau und ertränkt Kinder

Im Familiendrama von Wedel bei Hamburg ist die Identität der gefundenen Frauenleiche geklärt. Es handelt sich um die 37 Jahre alte Mutter der zwei getöteten Kleinkinder, die am Sonntag entdeckt worden waren.
Blaulicht, Polizei symbolbild
© Patrick Pleul/ dpa
Das teilte die Polizei am Mittwoch in Itzehoe mit. Der 49 Jahre alte Vater hatte sich umgebracht. Die Ermittler gehen nach bisherigen Erkenntnissen davon aus, dass der Familienvater seine Partnerin nach einem Streit getötet und die Kinder in der Badewanne ertränkt hat.

"Hintergrund der grausamen Tat dürften familiäre Probleme gewesen sein", hieß es in einer Polizeimeldung. Seine fünfjährige Tochter und den zweijährigen Sohn tötete der Vater ersten Erkenntnissen zufolge bereits am Samstag. Der 49-jährige Vater tötete sich am Sonntagmorgen durch einen Sprung von einem Hochhaus in Hamburg.

chz/dpa

Pistol

Beziehungstat: Mann schießt auf Frau in Friseursalon und begeht anschließend Selbstmord - Frau überlebt

Die Frau, die am Dienstag in einem Friseursalon in Düren angeschossen wurde, ist außer Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter - ihr Ehemann - tötete sich mit einem Kopfschuss selbst.
polizei düren
© dpa
Düren. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus. Der 27-jährige Mann sei laut der Staatsanwaltschaft Aachen am Dienstagnachmittag in den Friseursalon in der Dürener Innenstadt gegangen, in dem seine ebenfalls 27-jährige Ehefrau arbeitete. Er habe sofort einen Schuss abgegeben, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft auf Anfrage unserer Redaktion. Gäste und Mitarbeiter seien aus dem Geschäft gelaufen, der Mann habe seine Ehefrau in die hinteren Räume gedrängt. Dort habe er auf sie geschossen und sich daraufhin selbst mit einem Kopfschuss getötet.

"Mutmaßlich handelt es sich um eine emotional eskalierte Trennungssituation", sagte Katja Schlenkermann-Pitts von der Staatsanwaltschaft Aachen. Die genauen Umstände werden derzeit ermittelt. Die Frau sei inzwischen außer Lebensgefahr und werde laut Ärzten wohl auch keine schweren körperlichen Folgen davontragen.

Stock Down

Ein Drittel aller Amerikaner ertrinken in Schulden

Hilferuf, Hilfe
Von Michael Snyder

Mehr als ein Drittel aller Amerikaner kann seine Schulden nicht bezahlen. Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber für mich ist das eine schockierende Zahl. Wie Sie unten sehen, werden bei 35 Prozent der in diesem Land lebenden Menschen Schulden eingetrieben. Wenn dies der Fall ist, dann ist die Zahlung mindestens 180 Tage überfällig.

Und dies geschieht während der von den Leitmedien ständig behaupteten “wirtschaftlichen Erholung“, obwohl die Wahrheit ist, dass Barack Obama der einzige Präsident in der Geschichte der Vereinigten Staaten sein wird, der während seiner Amtszeit nicht ein einziges Jahr zu verzeichnen hatte, in dem die Wirtschaft um wenigstens 3 Prozent gewachsen ist.

Kommentar:


Pistol

Hagen: Mann nach Schwertangriff von Polizei erschossen - Er verfolgte eine blutende Person

In Hagen ist ein bewaffneter Mann von einem Polizisten erschossen worden. Nach Angaben der Polizei hatte der mit einem Schwert oder einem langen Messer Bewaffnete einen blutenden Mann verfolgt.
polizei symbolbild, polizist symbolbild
© dpa, frg fpt
Von der Polizei sei er aufgefordert worden, die Waffe niederzulegen. Da er auf den angedrohten Schuss nicht reagiert habe, habe der Beamte abgedrückt. Der andere Mann kam ins Krankenhaus.

Handcuffs

Gelsenkirchen: Clown rennt mit Baseballschläger auf Jugendliche zu - Verfahren eingeleitet

Gelsenkirchen. Ein Gruselclown soll in Gelsenkirchen zwei Jugendliche erschreckt haben. Auf der Flucht habe sich ihr Sohn schwer verletzt, sagt eine Mutter.
Gruselclown
© Archiv/GettyDie Fälle von "Gruselclowns", die Menschen erschrecken oder auch angreifen, vermehren sich in der westlichen Welt.
Die Gruselclowns im Ruhrgebiet vermehren sich: In Gelsenkirchen soll am Montagabend gegen 20 Uhr ein Unbekannter mit Clownmaske sein Unwesen getrieben haben. Schon am Samstag hatte in Wesel ein bewaffneter Clown zwei junge Männer bedroht und beschimpft.

Der Clown-Auftritt auf einem Schulhof am Eppmannsweg in Gelsenkirchen-Hassel traf zwei Jugendliche. Der Clown sei mit einem Baseballschläger auf eine Gruppe von Jugendlichen zugerannt, erklärte die Polizei.

Kommentar:


Sheeple

Bekannte führt Hund mit Auto Gassi und überfährt ihn

Eine 21-Jährige hat den Hund eines Bekannten in Aschaffenburg mit dem Auto Gassi geführt. Das Tier überlebte es nicht.
hundeblick
© dpa
Eine 21-jährige Autofahrerin führte den Hund eines Bekannten am Samstagabend in der Nähe der Ludwigsallee in Aschaffenburg von ihrem Auto aus "Gassi".

Die Polizei macht darauf aufmerksam, dass diese Form des "Gassifahrens" nicht nur gesetzlich nicht erlaubt ist, sondern auch für das Tier eine erhebliche Gefahr darstellt: Im vorliegenden Fall rannte der Hund nämlich vor den Wagen der Frau und wurde dabei tödlich verletzt.

Leider ist solch ein "Gassifahren" laut Polizei immer wieder zu beobachten. Dieser Vorfall sollte jedem Hundehalter und Hundefreund, welcher seinen Hund auf ähnliche Weise "ausführt", noch einmal zu denken geben.

Bomb

Mehrere Bombendrohungen in Dänemark eingegangen: Flughäfen, ein Einkaufszentrum und eine Schule

In Dänemark sind nach Bombendrohungen die Flughäfen Roskilde und Aarhus evakuiert worden. Auch gegen Einkaufszentren in Roskilde und Slagelse, das 60 Kilometer entfernt von Kopenhagen liegt, gingen Drohungen bei der Polizei ein.
dänemark polizisten
Nach Bombendrohungen sind die dänischen Flughäfen Roskilde und Aarhus sowie zwei Einkaufszentren evakuiert worden. Auch der Kopenhagener Flughafen Kastrup habe eine Drohung erhalten, berichtete der dänische Rundfunk. Die Polizei sehe aber derzeit keinen Anlass für eine Räumung. Die "Copenhagen Business School" erhielt ebenfalls eine Drohung. Details gab die dänische Polizei bislang nicht bekannt.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur Ritzau gingen die Drohungen gegen die Flughäfen und die Einkaufszentren in Roskilde und Slagelse fast zeitgleich bei der Polizei ein. Die Bevölkerung in dem 60 Kilometer südwestlich der Hauptstadt gelegenen Slagelse wurde aufgerufen, die Innenstadt nahe dem Einkaufszentrum zu meiden. Dem Fernsehsender TV2 zufolge soll es sich bei allen Nachrichten um denselben Absender handeln.