Willkommen bei SOTT.net
Do, 20 Jul 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
Karte

Георгиевская ленточка

Syrer singen auf der Straße: "Putin der Große, Putin der Cäsar!"

"Auf der Straße sind alle glücklich und singen: 'Putin der Große, Putin der Cäsar!'", sagte Mudar Haarbeck, Journalist in Syrien, live im Radio "Kommersant FM".

Ein moderner Cäsar?
Radiomoderator Anatoly Kuzichev sprach über die Situation in Syrien mit Militärjournalist Mudaram Hairbek, der sich in Latakia befindet.

Mudar Hairbek:
Die ganze Syrische Bevölkerung ist glücklich. Endlich machte Russland eine eiserne Entscheidung, um an unserem Krieg teilzunehmen. Wir wollten schon seit dem ersten Jahr, dass Russland uns hilft.

Sehen Sie, die USA helfen unverschämterweise der Al Nusra Front ISIS, allen diesen Terroristen. [...]

Warum sollten wir den Russen eine Absage erteilen, uns zu helfen, so wie der Westen das sagt? [...]

Auf der Straße sagen alle: "Großes Russland, Putin der Große, Putin der Cäsar". Jeder sagt das. Alle Terroristen der Welt befinden sich derzeitig hier. Sie töten; ich kann sie nicht einmal als Tiere bezeichnen. Sie sind schlimmer als Tiere. Die USA verteidigen aber die Terroristen in Afghanistan, in Syrien und überall.
Übersetzt durch K. Rus
Übersetzung ins Deutsche durch Sott.net

Kommentar: Eine passende Beschreibung. Gaius Julius Caesar war intellektuell, ein Meisterstratege und ein Mensch, der unermüdlich für das Wohl seiner Leute arbeitete.


War Whore

Schlägereien in Stuttgart: Polizei setzt Tränengas gegen Türken und Kurden ein

Als am letzten Sonntag türkische und kurdische Gruppen in Stuttgart aufeinanderstießen, wurden mindestens 20 Menschen verhaftet. Die Polizei benutzte Pfefferspray und scheuchte die rivalisierenden Gruppen durch die Straßen.

Die Demonstrationen kamen auf Grund des anhaltenden Kampfes der türkischen Regierung der kurdistanischen Arbeiterpartei (PKK) in der Türkei. Eine anfängliche Demonstration wurde von einer türkischen Gruppe organisiert, die ein Gedenken für die türkischen Soldaten abhalten wollten, die in den Kämpfen mit der PKK in den letzten Wochen umkamen.


Attention

Ablenkung gegen die Wahrheit in Syrien? Amoklauf in einem amerikanischen College: Mindestens 10 Tote

Am Umpqua Community College in Roseburg hat ein 26-Jähriger am Donnerstag um sich geschossen. Auch der Attentäter selbst starb.
Bild
© MICHAEL SULLIVAN/AFP
Alle sind potentielle Täter: Studenten und Mitarbeiter wurden von der Polizei aus dem Gebäude geführt - und zugleich auf Waffen kontrolliert.

Wieder ist eine Hochschule in den USA Schauplatz einer Bluttat geworden: Ein Amokläufer hat am Donnerstag an einem College im US-Westküstenstaat Oregon neun Menschen getötet und sieben weitere verletzt. Augenzeugen zufolge verfolgte der später vermutlich durch Polizeischüsse getötete Schütze möglicherweise ein religiöses Motiv: Er hatte seine Opfer nach deren Religion gefragt, dann allerdings wahllos das Feuer im Unterrichtsraum eröffnet.

Nach neuesten Erkenntnissen soll es bei dem Täter um einen 26-Jährigen gehandelt haben; zunächst war sein Alter mit 20 Jahren angegeben worden. Der Mann betrat am Vormittag einen Unterrichtsraum in einem der insgesamt 18 Gebäude, wurde aber Minuten nach dem ersten Notruf „neutralisiert“, wie Feuerwehrsprecher Ray Schoufler CNN sagte.

Kommentar:


Eye 2

"Vater" bot seinen elfjährigen Sohn wie eine Ware im Internet zum Missbrauch an

Ein Mann aus Niedersachsen ist angeklagt, einen elfjährigen Jungen missbraucht zu haben. Der Vater selbst hatte sein Kind im Internet angeboten - und den Missbrauch gefilmt. Nun beginnt der Prozess.

Die Anschuldigungen sind abscheulich: Ein belgischer Familienvater soll seinen elfjährigen Sohn im Internet zum Missbrauch angeboten haben, und ein junger Niedersachse ist auf das Angebot eingegangen.

"Ein außergewöhnlich schwerer Fall"

© dpa
Symbolbild
Von diesem Mittwoch an muss sich der Mann aus dem Raum Hameln wegen sexuellen Kindesmissbrauchs vor dem Landgericht Hannover verantworten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelt es sich um einen außergewöhnlich schweren Fall. Der 22-Jährige hat die Tat bereits gestanden.

Nach der Verabredung im sogenannten "Darknet" (englisch für "Dunkles Netz"), ein anonymer Bereich des Internets, reiste der 22-jährige Niedersachse den Ermittlungen zufolge Anfang März ins belgische Mechelen. Zusammen mit dem Vater kam es dann zu dem Missbrauch des Kindes. Der 45 Jahre alte Vater soll das Geschehen mit einer Kamera festgehalten und den Film später im Internet angeboten haben.

Kommentar:


Arrow Down

Psychopathischer Schmuck - Lebendige Tiere als Schlüsselanhänger

Bild
Wir dachten es sei mittlerweile verboten, doch nun tauchen sie wieder auf. In China werden lebende Tiere in Plastik eingeschweißt und überleben in winzigen Tüten mit etwas Wasser und Futtermitteln ein paar Monate, ehe sie - nicht zuletzt durch den Mangel an Sauerstoff - langsam sterben.

Bereits im Oktober 2013 berichteten wir, dass es in China Schlüsselanhänger bzw. als Handy-Schmuck kleine Plastikbehälter mit lebenden Tieren drin gekauft werden. Erst warf man uns vor, dass es sich um ein Hoax handeln würde, doch dem war nicht so. Eine weltweite Petition, die wir verbreiteten und von Millionen aus aller Welt unterschrieben wurde, sorgte dafür, dass China diese schrecklichen Teile aus dem Verkauf zog. Wir hatten öfters nochmal geprüft, ob es immer noch so sei, denn gerade in China werden die merkwürdigsten Dinge verkauft. Tierschutz, das wissen wir spätestens seit dem Yulin Dog Meat Festival, sucht man oft vergebens.

Kommentar: Der Zerfall der menschlichen Werte macht vor nichts halt. Man sieht hier sehr klar, dass Geld über allem steht. So lehrt es uns die Marktwirtschaft und so zeigt sie uns ihre hässliche Fratze. Sollte es uns daher wundern, wenn für Geld so ziemlich alles mit Allem angestellt wird? Viel interessanter in diesem Zusammenhang ist doch, wer kauft solche Dinge? Wohl doch nur Menschen, bei denen die Empathie nur sehr begrenzt ihr Handeln und Denken bestimmt, bzw von der herrschenden Gesellschaft verkrüppelt wurde:


Umbrella

Syrische Rebellen schießen mit Luftabwehrkanone auf Zivilflugzeug

Ein schockierendes Video zeigt die syrischen Rebellen, wie sie in der Provinz Idlib versuchen, ein Zivilflugzeug abzuschiessen. In dem Video sieht man Miglieder der Freien Syrischen Armee, der das Wasser bis zum Halse steht, wie sie eine Luftabwehrkanone fertig machen und darüber debattieren, ob sie das als nicht-militärisches Flugzeug erkennbare Objekt ins Visier nehmen sollen. Gottseidank fehlt diesem Sauhaufen jede Disziplin und auch die Handhabung des Geräts scheint wenig professionell zu sein.

Bild
© Youtube

Kommentar: Diese Rebellen sind Opfer von Psychopathen, die für die Psychopathen am Ende nur dummes Kanonenfutter sind, die ihre blutigen Pläne durchsetzen.

“Behalte es im Visier, lass es näher kommen”, sagte ein Mann und gibt dem Schützen weitere Anweisungen: “Schieß erst, wenn ich es Dir sage.”

“Das ist ein Reiseflugzeug,” sagte ein anderer, als deutlich wird, dass es sich um ein kommerzielles Flugzeug handelt. “Das ist kein Militärflugzeug,” sagte ein weiterer Mann.

Ein vierter Rebell behauptet, es könnte ein Militärflugzeug sein und ein fünfter sagt: “Nein, es ist ein Zivilflugzeug, schau doch, wie langsam es ist.”

Dann bekommen die Männer über ein Funksprechgeräte von einem Mann namens “Sheich Amhed” den Befehl: “Auch wenn es ein Reiseflugzeug ist, schießt es ab.


Kommentar: Und solche Unmenschen wurden und werden von dem Westen geschützt.


Kommentar: Das Video ist knapp drei Jahre alt und zeigt deutlich welche Seiten geschützt und welche geopfert werden und Syrien blieb dabei nicht das einzige Land, das zerstört wurde. Die Ukraine ist dabei eines der aktuellsten Ereignisse.
Hier gibt es noch ein Video aus dem Jahr 2013, wo syrische Rebellen mit Maschinengewehren auf ein Zivilflugzeug schießen:




Cell Phone

Sind "Smombies" die heutigen Zombis? Die Abhängigkeit von Smartphones fördert genau das, was die "Machtelite" von uns will

Forscher empfiehlt „digitale Diät“ für Smartphonenutzer
© Ana Blazic Pavlovic/fotolia.com
Auch abends im Bett können viele nicht die Finger von dem Handy lassen.
Vor allem für viele Teenager ist ein Leben ohne Smartphone heutzutage kaum mehr vorstellbar. Doch die Handys machen abhängig, unproduktiv und unglücklich. Das behauptet ein Forscher von der Universität Bonn. Er empfiehlt eine „digitale Diät“.

„Smombies“ sind immer mit dem Handy beschäftigt

„Smombies“, eine neue Wortschöpfung, die für Smartphone und Zombie steht, hat die Chance im November zum „Jugendwort des Jahres“ gewählt zu werden. Dies bringt zum Ausdruck, dass sich offenbar viele Teenager über Menschen lustig machen, die ständig mit ihrem Handy beschäftigt sind. Man kann dem Problem aber auch ernsthafter oder gar wissenschaftlich begegnen. So hat der Forscher Alexander Markowetz, Juniorprofessor für Informatik an der Universität Bonn mit Hilfe einer App die Handy-Nutzung von 60.000 Personen ausgewertet und kommt zu dem Schluss: „Smartphones machen abhängig, unproduktiv und unglücklich.“

Kommentar: Dieses Phänomen dürfte wohl jedem bereits aufgefallen sein: Wohin man blickt, dissoziierte Menschen, die auf ihre Handys starren und nichts um sich herum mehr wahrnehmen. Diese negative Seite der Smartphones gewinnt noch viel mehr an Gewicht, wenn man sich bewusst macht, dass es sich um eine moderne Form der "Brot und Spiele" handelt. Das Motto lautet schlicht: "Lenkt sie ab, unterhaltet sie mit verblödenden Nichtigkeiten, erzieht sie dazu, alles Wichtige auszublenden, sich einen feuchten Kericht zu scheren über das, was wir mit dieser Welt anrichten und welches Leid wir anderen Menschen zufügen". Denn bei einer Masse von desinteressierten, selbst-absorbierten Menschen können die psychopathischen Machthaber sicher gehen, dass sie niemand an ihren Verbrechen hindert, niemand seine Stimme erhebt, weil so viele damit beschäftigt sind, ihre Zeit zu verschwenden.

Der Grund, warum es so viele Schlafschafe im Lullerland gibt - Grundlegend verschiedene Moralstrukturen: Moralische Endo-Skelette und Exo-Skelette


Fire

London: Größte Moschee Europas brennt

In Südlondon ist ein Großbrand in einer Moschee ausgebrochen. 70 Feuerwehrmänner sind mit den Löscharbeiten beschäftigt.
Bild
In der Baitul Futuh Moschee in Südlondon ist am Samstag ein Großbrand ausgebrochen. 70 Feuerwehrmänner sind seit dem Mittag im Einsatz. Als das Feuer ausbrach, waren nur wenige Personen in dem Gebäude. Ein Verletzer wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.


Es sei noch zu früh, um eine Ursache für das Feuer auszumachen, zitiert die BBC einen Einsatzleiter. Rund 50 Prozent der Fläche im Erdgeschoss und Teile des ersten Stocks und des Dachs sollen in Flammen aufgegangen sein. Das Gebäude hat eine Grundfläche von zwei Hektar.

Die Moschee bietet Platz für rund 10.000 Personen und ist nach eigenen Angaben die größte in West-Europa.

Heart - Black

Erneute Übergriffe auf Flüchtlinge in Finnland: Bus wurde mit Brandsätzen und Steinen beworfen

Am Freitag haben Bürger in Finnland einen Bus mit Flüchtlingen mit Brandsätzen und Steinen beworfen. Die Flüchtlinge befanden sich auf dem Weg in ein Erstaufnahmezentrum. In dem Bus sollen sich auch Kinder befunden haben. Europa zeigt erneut im Norden ein hässliches Gesicht.
© (Screenshot)
In der südfinnischen Stadt Lahti ist es zu Angriffen gegen Flüchtlinge gekommen.
In Finnland hat es erneut Übergriffe auf Flüchtlinge gegeben. Im südfinnischen Lahti wurde dem Fernsehsender YLE zufolge ein Bus mit Flüchtlingen mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen. Bei dem Zwischenfall am Donnerstagabend hätten zwischen 30 und 40 aufgebrachte Demonstranten finnische Fahnen geschwenkt und die Menschen beschimpft, die in ein Erstaufnahmezentrum gebracht wurden. In dem Bus saßen demnach 40 Asylbewerber, darunter auch Kleinkinder. Im südfinnischen Kouvola wurde nach Angaben der Polizei ein Brandsatz auf ein Aufnahmezentrum geschleudert. Verletzt wurde niemand. Über die Hintergründe der Angreifer ist nichts bekannt.

Kommentar: Diese Gewaltakte, von wem auch immer sie letztlich stammen, haben nur ein Resultat: Der Agenda der Machthaber in die Hände zu spielen. Durch gezielte Schürung von Angst kann es leider sehr schnell passieren, dass zuvor empfundenes Mitgefühl mit Flüchtlingen in Hass umschlägt:


TV

Update: Massenpanik bei Mina: Über 700 Tote - Ein schlechtes Omen für Saudi-Arabien?

Nahe dem islamischen Wallfahrtsort Mekka in Saudi-Arabien ist es gestern Morgen an einer Kreuzung zu einer Massenpanik gekommen. Mehr als 700 Menschen kamen ums Leben, mindestens 800 Menschen wurden verletzt.
Bild
Bei einer der schlimmsten Katastrophen während der islamischen Wallfahrt Hadsch sind bei einer Massenpanik nahe Mekka mindestens 717 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 800 Gläubige seien verletzt worden, meldete die saudische Zivilverteidigung. Zu dem Drama kam es an einer Straßenkreuzung in dem Ort Mina, wo die Pilger am dritten Tag der Wallfahrt symbolisch den Teufel steinigen.

An der Kreuzung in Mina, das rund fünf Kilometer östlich von Mekka liegt, habe es einen Stau gegeben, als zwei Pilgerströme aufeinandertrafen, erklärte die Zivilverteidigung. Dann sei eine Massenpanik ausgebrochen. Die Gläubigen hatten die Dschamarat-Brücke zum Ziel, wo das Ritual begangen werden sollte.

Auf Amateurvideos in den sozialen Netzwerken sind grausame Szenen zu sehen. Männer in weißen Gewändern liegen auf einer sonnenüberfluteten Straße inmitten zerdrückter Rollstühle und Wasserflaschen. Von den Behörden veröffentlichte Fotos zeigen Helfer, die die Verletzten auf Tragen betten und sie zu Krankenwagen bringen.

Kommentar: Anbetracht der tragischen Vorfälle in den letzten Wochen in Saudi-Arabien, sind diese Vorfälle ein schlechtes Omen?