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So, 22 Jan 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
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Smoking

Zum Glück: Raucher Adolfs kann erst einmal wohnen bleiben - Gericht sagt Zwangsräumung ab

Durchatmen für Raucher Friedhelm Adolfs: Das Düsseldorfer Landgericht hat die für nächsten Dienstag geplante Zwangsräumung seiner Wohnung abgesagt. Eine Räumung wäre für ihn „ein nicht zu ersetzender Nachteil“, weil er für diese Miete in Düsseldorf keine vergleichbare Wohnung finden würde.
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© dpa/Rolf Vennenbernd/dpa
Vorerst darf er noch bleiben: Raucher Friedhelm Adolfs in seiner Wohnung in Düsseldorf.
Das sagte eine Gerichtssprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Gegen die Entscheidung gebe es kein Rechtsmittel.

Dem Rentner war nach rund 40 Jahren Mietdauer fristlos gekündigt worden, weil er seine Nachbarn mit Zigarettenqualm belästigt haben soll. Mit seiner Klage gegen die Kündigung hatte Adolfs in zwei Instanzen verloren. Erst der Bundesgerichtshof hatte das Urteil im Februar aufgehoben und an das Landgericht zurückverwiesen. Es muss den Fall nun neu aufrollen.

Kommentar: Über die Vorteile des Rauchens können Sie in diesen Artikeln lesen:


Windsock

Lügensender ARD - Jauchs "Varoufakis-Finger" ist vollkommen aus dem Kontext gerissen

Die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien hat gegen die Sendung von Günther Jauch am 15. März formal Beschwerde “wegen der vorsätzlichen und grob verfälschenden Darstellung des griechischen Finanzministers Varoufakis“ eingelegt.
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Wie die Publikumskonferenz argumentiert, hat Günther Jauch in seiner Sendung vom 15. März behauptet, dass der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis geäußert hätte, „Griechenland solle seine Schulden einfach nicht bezahlen und Deutschland den Mittelfinger zeigen.“ Untermauert wurde die Behauptung mit einem entsprechenden Video, das den Minister mit dem angeblich gegen Deutschland gerichteten gestreckten Mittelfinger zeigt.

Doch wie die Publikumskonferenz weiter ausführt und kritisiert, „vergaß“ Jauch nach dem Abspielen des Videos darauf hinzuweisen, dass „das Video aus einem gänzlich anderen Kontext” stammte:

Kommentar:


Heart - Black

Viele Protestmärsche gegen die Vergewaltigung einer Nonne in Indien

In der Nähe von Kalkutta ist eine 75-jährige Nonne von mehreren Männern vergewaltigt worden. Die Empörung in Indien ist riesig. Tausende Christen fanden sich landesweit zu Protestmärschen zusammen.
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© DPA
Eine Studentin demonstriert in Indien gegen die anhaltende Gewalt gegen Frauen. In Ranaghat, 79 Kilometer nördlich von Kalkutta, hatten mehrere Männer eine Nonne vergewaltigt. Der Angriff auf die Nonne reiht sich ein in eine lange Liste brutaler sexueller Übergriffe auf Frauen in Indien.
Kalkutta - Nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer katholischen Nonne in Indien haben sich Tausende Menschen im Land zu Schweigemärschen zusammengefunden.

Allein in Ranaghat im Bundesstaat Westbengalen, wo die Vergewaltigung stattgefunden haben soll, führten Priester etwa 4000 Menschen durch die Stadt. Danach seien Kerzen für das Opfer angezündet worden, erklärten Kirchenvertreter. Die alte Frau liegt weiter im Krankenhaus. Ihr gehe es physisch besser, doch sei sie schwer traumatisiert, sagte ein behandelnder Arzt.

Footprints

Folgen von chronischen Stress am Arbeitsplatz: Immer mehr Arbeitnehmer dopen sich

Immer mehr Beschäftigte in Deutschland nehmen Medikamente, um im Job leistungsfähiger zu sein. Was sind das für Menschen und was kann das für Folgen für die Gesellschaft haben?
© Fotolia; Montage: Sascha Lobers
Bis zu fünf Millionen Beschäftigte haben sich nach Expertenschätzungen schon mit verschreibungspflichtiger Arznei gedopt, um im Job leistungsfähiger oder besser gegen Stress gewappnet zu sein. Im Vergleich zu 2008 habe ihre Zahl damit um mehr als 40 Prozent zugenommen, heißt es im aktuellen Gesundheitsreport der Krankenkasse DAK. Deren Vorstandschef Herbert Rebscher nennt diese Befunde „ein Alarmsignal“.


Kommentar: Das Alarmsignal - Stress - existiert schon seit vielen, vielen Jahren und wie so oft, wird nichts dagegen getan. Warum? Denn das würde die Produktionsleistung senken und das möchten Psychopathen in Führungspositionen nicht - außerdem sollen Menschen nicht zum nachdenken kommen, deshalb ist das Hamsterrad Arbeitsplatz ein Mittel zum Zweck.


Wie verbreitet ist der Missbrauch von Medikamenten zum Hirndoping in Deutschland?

Regelmäßig - das heißt mindestens zweimal im Monat - konsumieren sie der Studie zufolge knapp eine Million Beschäftigte.

Wobei die absolute Zahl aus Expertensicht nicht so problematisch ist wie die dahinter stehende Entwicklung: Seit der letzten Erfassung vor sechs Jahren erhöhte sich die Zahl der Arbeitnehmer, die solche Arznei nach eigenen Angaben schon zum Doping verwendet haben, von 4,7 auf 6,7 Prozent - das ist eine Steigerung um 42,5 Prozent. 3,2 Prozent gaben an, die Substanzen im vergangenen Jahr konsumiert zu haben, regelmäßigen Missbrauch räumten 1,9 Prozent ein. Da sich viele nur ungern selbst bezichtigen, ist aus Expertensicht von einer fast doppelt so hohen Zahl auszugehen. Die Dunkelziffer liege bei bis zu zwölf Prozent. Und von denen, die bisher noch nicht zu solchen Mitteln gegriffen haben, schließt dies auch jeder Zehnte für die Zukunft nicht aus. Besonders verbreitet ist so genanntes Hirndoping übrigens an den Universitäten. Schätzungen zufolge behilft sich jeder fünfte Studierende mit Medikamenten zur Leistungssteigerung. Zugrunde liegen der Analyse die Arzneimitteldaten von 2,6 Millionen Versicherten, zudem wurden 5000 Berufstätige zwischen 20 und 50 befragt.


Kommentar: Stress ist ein weltweites Thema, wo nun der Griff zu "Dopingmitteln" auch in Deutschland angekommen ist. Deshalb empfehlen wir das Éiriú Eolas Atemprogramm, ein erprobtes und erstaunliches Stressabbau und Verjüngungsprogramm, das Sie kostenlos ausprobieren können. Bei diesem Programm wird der Vagusnerv stimuliert, das zur Ausschüttung von Oxytocin führt.

Nervenzusammenbruch der Massen: Millionen von Menschen am Rande des Abgrunds, während eine Stress-Epidemie die Gesellschaft heimsucht


Cards

Schwere Ausschreitungen bei EZB Eröffnung in Frankfurt

Bei den Ausschreitungen rund um die Proteste der Blockupy-Aktivisten in Frankfurt sind Dutzende Polizisten und zahlreiche Demonstranten verletzt worden. Die Polizei rechnet mit weiteren gewalttätigen Aktionen und setzt Wasserwerfer ein.
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© Reuters
Bei den Ausschreitungen am Protesttag der kapitalismuskritischen „Blockupy“-Bewegung in Frankfurt sind nach Polizeiangaben mindestens 88 Polizisten verletzt worden. Acht Beamte seien durch Steinwürfe verletzt worden, weitere 80 durch eine ätzende Flüssigkeit oder durch Reizgas, sagte eine Polizeisprecherin. Unterschätzt habe die Einsatzleitung die Lage nicht, es seien aber weitere Übergriffe von Gewalttätern zu erwarten. „Ich denke, wir müssen auch im Laufe des Tages mit weiteren gewalttätigen Aktionen rechnen.“ Ein Blockupy-Sprecher berichtete, beim Einsatz von Wasserwerfern, Tränengas und Schlagstöcken durch die Polizei seien auch viele Demonstranten verletzt worden.

Schon am frühen Morgen hatte der „Blockupy“-Protesttag gegen die europäische Krisenpolitik mit gewaltsamen Auseinandersetzungen begonnen. Mindestens sieben Polizeiautos wurden in Brand gesetzt. Die Demonstranten attackierten auch Feuerwehr und Straßenbahnen mit Steinen. Die Feuerwehr sei dadurch am Löschen gehindert worden, sagte die Polizeisprecherin. „Die Atmosphäre ist aggressiv.“

Die Polizei war massiv gegen die Protestierer vorgegangen, nachdem im Umkreis des abgesicherten EZB-Geländes mehrere Brände gelegt worden waren. Aus der Menge der Demonstranten wurden Steine und Böller gegen Wasserwerfer geworfen. Gegen neun Uhr setzte die Polizei nach eigenen Angaben rund 350 Demonstranten fest, die zuvor randaliert haben sollen. Auch erste Festnahmen hat es offenbar gegeben.

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© dpa/www.Mainhattan-Webcam.de
Ein Bild, das um die Welt gehen könnte: Schwarze Rauchschwaden am Mittwochvormittag über der Frankfurter Skyline - auch wenn nicht die ganze Stadt betroffen war. Bild einer Webcam südlich des Mains
Im Frankfurter Ostend, wo die EZB ihren Sitz hat, gab es kaum eine Straßenkreuzung, an der nicht Mülltonnen, Autoreifen oder Fahrzeuge brannten. Demonstranten versuchten, das weiträumig abgesperrte Gelände der EZB zu stürmen, wurden aber von der Polizei gestoppt.

Blue Planet

Ponerologie: Eine Welt ohne die USA wäre gesünder - Europas Geschichte unter gänzlich anderen Einflüssen

Schließen Sie mal für einige Minuten die Augen, Entspannung dabei kann durchaus eine günstige Ausgangsposition bedeuten, sich fallen zu lassen, um in gänzlich andere historische Vorstellungen zu verweilen, die zugegebenermaßen dennoch einer Hypothese entsprechen. Trotzdem keinesfalls in unrealistische Wunschvorstellungen verfallen, sondern vielmehr in einer Erwägung, die nachhaltig für Diskussionsstoff sorgen möge.
© lickr.com/ archer10 (Dennis) REPOSTING/ (CC BY-SA 2.0)
Sie sitzen oder liegen relaxed, begeben sich direkt zurück ins Jahr 1945, vielmehr zu jenem Zeitpunkt, als der Zweite Weltkrieg endlich sein Ende gefunden hatte. Dabei blenden wir auch die US-amerikanischen Interventionen der zurückliegenden Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts aus, damit der Fortbestand der erdachten Ereignisse einer gewissen logischen Schlußfolgerung folgen kann.

Kommentar: Um das zu bewerkstelligen ist es allerdings notwendig die zugrunde liegenden Mechanismen zu verstehen (Ponerologie), die immer und immer und immer wieder dazu führen, dass psychopathische Kreise die Macht an sich reißen. Erst das Verständnis von pathologischen Personen in Machtpositionen, und wie sie dorthin gelangen, kann uns gegen solche Wiederholungen der Geschichte wappnen.


Star of David

Islamophobie: Richter ordnet an anti-islamische Werbung auf Bussen zu benutzen - Hitler inklusive

In Philadelphia wollen Islamgegner ein Foto von Adolf Hitler und dem arabischen Verbündeten Amin al-Husseini auf Busse kleben, um Stimmung gegen den Islam zu machen. Die Kampagne darf starten, entschied nun ein Richter.
© FACEBOOK/AFDI
Philadelphia - Ein US-Richter hat die Nahverkehrsbehörde von Philadelphia angewiesen, umstrittene Plakate mit einem Hitler-Bild auf ihre Bussen zu zeigen. Neben dem Motiv, das den deutschen Diktator 1941 bei einem Treffen mit einem arabischen Verbündeten zeigt, will die proisraelische Gruppe American Freedom Defense Initiative den Spruch drucken: „Judenhass: Es ist im Koran.“

Die Verkehrsbehörde SEPTA hatte die Werbeposter abgelehnt, weil diese aus ihrer Sicht gegen „minimale Standards höflichen Zusammenlebens“ verstießen. Richter Mitchell Goldberg entschied jedoch, die Regeln des Verkehrsverbunds gegen Herabsetzung seien zwar gut gemeint.

Kommentar: Seit wann gehört Volksverhetzung zur Redefreiheit? Lesen Sie dazu die folgenden Artikel:


Arrow Down

Brennende Kasernen: 8 jähriges Mädchen von einem Panzer überrollt - Polizei erhält Schießbefehl nach Unruhen

Ein mutmaßlich betrunkener ukrainischer Soldat hat am Montagabend in der Stadt Konstantinowka ein achtjähriges Mädchen mit einem Luftlandepanzer überrollt. In Folge brachen Unruhen gegen ukrainische Sicherheitskräfte aus. Das ukrainische Innenministerium erteilte daraufhin der Polizei das Recht “sofort scharf zu schießen”.
© Ruptly
Das ukrainische Innenministerium vermeldete Montagnacht:
“Der Unfall ereignete sich in der Lomonosow-Straße in der Nähe des Krankenhauses Nummer 5. Drei Fußgänger kamen dabei unter die Räder des Kampffahrzeuges. Ein Kind im Alter von acht Jahren kam dabei ums Leben, eine Frau und ein Kleinkind im Kinderwagen mussten ins Krankenhaus gebracht werden.”
Nach Angaben der örtlichen Polizeibehörde stand die Panzerbesatzung vermutlich unter Alkoholeinfluss und flüchtete nach dem Unfall in einem Taxi.

Nach dem Vorfall versammelte sich eine aufgebrachte Menschenmenge vor der Schule, in der die ukrainische Militäreinheit untergebracht war, und forderte die Herausgabe der beteiligten Soldaten.

Kommentar:


Stormtrooper

Polizei Stuttgart durchsucht islamischen Verein

Etwa 70 Polizisten haben in Stuttgart einen mutmaßlichen Treffpunkt von Islamisten durchsucht. „Es besteht der konkrete Verdacht, dass der Verein Verbotsgründe nach dem Vereinsgesetz erfüllt“, sagte Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD).
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© dpa
Bei dem Verein Islamisches Bildungs- und Kulturzentrum Mesdschid Sahabe handelt es sich nach den Worten von Gall um eine von Salafisten dominierte Einrichtung. Die Mitglieder sollen die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) unterstützen. Ob die Beweise aber ausreichen, um den Verein zu verbieten, konnte das Innenministerium zunächst nicht sagen.

Neben den Vereinsräumen durchsuchte die Polizei die Wohnungen von sechs Mitgliedern. Der Verein sei ein Treffpunkt von Islamisten aus ganz Baden-Württemberg, erklärte Gall. Seit 2013 seien sechs Personen aus dem Umfeld der Organisation in Richtung Syrien gereist, um dort an Kämpfen teilzunehmen - drei seien wahrscheinlich inzwischen dort gestorben. Die Ermittler vermuten, dass der Verein seine Besucher entsprechend beeinflusst.

Kommentar: Findet eine ähnliche Entwicklung wie in Bremen statt?


Attention

Checkliste zum Überleben der Todesfalle Krankenhaus

Unser Artikel über heimliche Euthanasie im Krankenhaus hat viele Fragen aufgeworfen − vor allem, wie man sich vor tödlichen Machenschaften von Ärzten und Pflegern schützen kann. Es sind eben nicht nur die spektakulären »Todespfleger«, die Hunderte von Patienten »abspritzen«. Sondern die Mehrzahl »lästiger«, »teurer« und »überflüssiger« Patienten wird klammheimlich und unauffällig »um die Ecke gebracht« − zum Beispiel durch Verdursten und den berüchtigten »Liverpool Care Pathway« (»Liverpooler Pflege-Abgang«). Wieder andere sterben durch Fahrlässigkeit, Schlamperei und mangelnde Hygiene. Da fragt man sich: Wie überlebt man heutzutage noch das Krankenhaus?

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Nachdem ich am 10. März 2015 auf KOPP Online darüber berichtet hatte, wie alte und hilflose Patienten durch Verdurstenlassen »entsorgt« werden, gab es viele Reaktionen: »Genau das ist die Praxis«, schrieb ein Andreas Griese unter den Artikel:
 »Ich habe meine Mutter sieben Jahre bis zum Tod gepflegt und begleitet. Die schlimmste Zeit für alte, kranke Menschen ist im Krankenhaus, wenn kein Mensch da ist [und] auf sie aufpasst, werden Sie misshandelt und Essen und Wasser entzogen und auch mit Keimen vergiftet ... Das durfte ich lange mit ansehen« (Rechtschreibung jeweils korrigiert). Eine Elisabeth schrieb: »Wenn ich über dieses Thema nachdenke und mir die letzten Krankenhausaufenthalte meiner Angehörigen in Erinnerung rufe, wird mir einiges klar. Meinen dementen Opa z.B. mussten wir leider auch für kurze Zeit in die ›Kurzzeitpflege‹ geben ... wenn wir ihn nicht rausgeholt hätten, wäre das sein sofortiges Ende gewesen. Mit welchen Medikamenten sie ihn dort ruhigstellen wollten, weiß ich nicht genau, jedenfalls war er wie tot, er reagierte nicht mehr, starrte nur noch ins Leere. Als wir ihn wieder selber zu Hause pflegen konnten (auch mit genügend zum Trinken!) blühte er wieder richtig auf, geistig und körperlich. Und das war nicht der einzige Fall in unserer Familie, über den ich solche Geschichten erzählen könnte ...« »Das kann ich alles bestätigen«, schrieb ein anderer Leser:»Wäre ich selbst nicht immer ins Krankenhaus gefahren und hätte meiner Mutter zu trinken gegeben, wäre sie längst verstorben. Ein weiterer Krankenhausaufenthalt kommt jetzt ohnehin nicht mehr in Frage, da die Ärzte schon sauer sind, dass sie überhaupt noch lebt.« 
Aber warum? Der berüchtigte »Liverpooler Care Pathway« sei »auch hier angekommen«, meinte jedenfalls ein anderer Leser:
 »2007 lag ich nach einer sehr schwierigen Operation einige Wochen im Bett, war also ein riesiger Unkostenfaktor. Nach drei Wochen bekam ich Wasser in die Beine und Füße, wurde untersucht und daraufhin wurde mir mitgeteilt, ich dürfe nicht viel trinken, es sollte so wenig wie möglich sein. Drei Tage später war auch mein Urin dunkel. ...« 
Interessant, denn eine therapeutische Maßnahme kann dies in einem solchen Fall kaum sein. Dunkler Urin ist nämlich ein Zeichen für Dehydrierung und drohendes Nierenversagen. Ein anderer Arzt fiel denn auch aus allen Wolken und wies den Patienten an, »wenigstens zwei Liter täglich« zu trinken, woraufhin auch sofort eine Besserung einsetzte. Es »wäre vielleicht notwendig, dass krankenhausfremde Ärzte die Leichenschau machen«, meint der Betroffene.

Kommentar: