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Do, 19 Jan 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
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Music

Große Bestätigung: 90 Prozent der Krimbewohner würden wieder für einen Beitritt zu Russland stimmen

91 Prozent der Bewohner der Krim (gegenüber 93 Prozent im Juli und August 2014) stehen positiv zum Beitritt der Schwarzmeer-Halbinsel zu Russland, wie das gesamtrussische Meinungsforschungsinstitut WZIOM ergab.

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© Flickr/ Alexey Grachev
Nur fünf Prozent der Krim-Bewohner bewerten dieses Faktum negativ.

Bei einem wiederholten Referendum über den Status der Region würden 90 Prozent für den Beitritt zu Russland stimmen. Laut fünf Prozent sollte die Krim autonom im Bestand der Ukraine bleiben. Mehr als die Hälfte der Krim-Bewohner (69 Prozent) bewerten das Ergebnis des Beitritts zu Russland im Großen und Ganzen positiv. 18 Prozent davon wollen fast alle Probleme der Übergangszeit bewältigt haben. Laut weiteren 51 Prozent ist vieles schon erfolgreich erledigt. Für 25 Prozent sind die meisten Aufgaben noch nicht gelöst. Nach Meinung von vier Prozent ist der Prozess des Beitritts zu Russland gescheitert.

86 Prozent der Befragten äußeren sich anerkennend über das Oberhaupt der Republik Krim, Sergej Aksjonow. Nur sechs Prozent neigen zu einer negativen Beurteilung seiner Tätigkeit.

Kommentar: Auch dieses Ergebnis wird von einem anderen Meinungsforschungsinstitut bestätigt


Light Sabers

Donezker Volkswehr: Bis zu 200 Freiwillige schließen sich ihr täglich an um gegen die Puppenregierung Kiews zu kämpfen

Bis zu 200 Freiwillige schließen sich täglich der Donezker Volksmiliz im Rahmen der Mobilmachung an, die am 9. Februar begonnen hatte, erklärte der Chef der Volksrepublik Donezk, Alexander Sachartschenko.
© Sputnik/Dan Levy
„Die Truppen bekommen täglich zwischen 100 und 200 Freiwillige. Es entstehen neue Ausbildungskompanien, die Einheiten üben das Zusammenwirken im Rahmen der Kompanien und Bataillone“, erklärte Sachartschenko in einem Interview für die Donezker Nachrichtenagentur.

V

Deutscher Künstler spricht aus, was viele denken: Xavier Naidoo setzt sich weiter für seinen Traum von Freiheit, Souveränität und gegen den Krieg ein

Xavier gibt nicht auf. Xavier Naidoo bleibt sich treu und das kommt gut an. Er ist längst nicht mehr nur der erfolgreiche Musiker. Er spricht das aus was viele denken und sich meist nicht zu sagen trauen. Jeder hat schon von der fehlenden Souveränität Deutschlands gehört oder gelesen, doch die Mainstream-Medien verschweigen es gern, denn sie sind Teil des Systems.


Kommentar: Ein erschreckend psychopathisches System:
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke


Xavier, der Don Quichote Deutschlands?


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© Uwe Anspach/DPA
Ein Kampf gegen Windmühlen, sollte man meinen. Wer aber im letzten Jahr die Friedensmahnwachen besuchte oder zumindest die zahlreichen Videos auf Youtube gesichtet hatte, konnte feststellen, dass sich die deutsche Seele nach Freiheit und Souveränität sehnt. Trotz (oder vielleicht sogar gerade wegen) des vereinten, eurokratisch-zentralistischen Europa wollen viele Menschen endlich das erreichen, was im deutschen Grundgesetz eigentlich verankert steht - eine vom Volk selbstbestimmte Verfassung, einen Friedensvertrag für Deutschland und die Beendigung des Besatzungsstatuts. Die Deutschen wollen also das viel zitierte Selbstbestimmungsrecht eines Volkes, welches die Staatengmeinschaft meist nur dann gewährt, wenn es ihr lieb und recht und von eigenem Nutzen ist.

Dass Deutschlands Souveränität dort endet, wo Angela Merkels USA-Politik beginnt, ist hinlänglich bekannt und nicht von der Hand zu weisen. Siebzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist Deutschland noch immer der Vorposten der US-Amerikaner in Europa. Atomraketen, Drohnenleitsysteme und die größte US-Airbase - das alles findet man im "ach so" souveränen Deutschland. Nicht zu verschweigen wäre auch der NSA-Lauschposten "Dagger Complex" nahe Darmstadt. Bis vor kurzem wäre aber niemand auf die Idee gekommen, gegen die amerikanische Präsenz aufzubegehren. Das haben wir den vorjährigen Friedensmahnwachen, jetzt nunmehr "ENDGAME" (Europäische Demokraten gegen die Amerikanisierung Europas) und Künstlern wie Xavier Naidoo oder Wojna von der Bandbreite zu verdanken.

USA

Immer mehr Ukrainer müssen flüchten und suchen Asyl in Europa

Immer mehr Ukrainer müssen wegen der politischen und militärischen Krise in ihrem Land Asyl in Europa suchen, schreibt die Zeitung "Iswestija" am Donnerstag unter Berufung auf Eurostat.
© Reuters/Gleb Garanich
Im dritten Quartal 2014 sei die Zahl der Asylanträge von ukrainischen Staatsbürgern von 295 auf 4930 im Vorjahresvergleich gestiegen. Das ist die Höchstmarke seit 2009, seitdem Eurostat alle drei Monate die Einwandererzahlen veröffentlicht.

Die meisten Ukrainer haben Asyl in Polen (835 Anträge, 17 Prozent), Italien (710 Anträge, 14 Prozent), Deutschland (685 Anträge, 14 Prozent), Frankreich (550 Anträge, elf Prozent) und Schweden (530 Anträge, elf Prozent) beantragt.

V

Ausschreitungen in Ferguson: Zwei Polizisten wurden angeschossen

Nach dem Rücktritt des wegen Rassismus-Vorwürfen in die Kritik geratenen Polizeichefs der US-Stadt Ferguson sind zwei Beamte angeschossen worden. Der Zwischenfall ereignete sich bei einer Demonstration vor der Polizeizentrale.
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© AP/St. Louis Post-Dispatch
St Louis - Nach dem angekündigten Rücktritt des Polizeichefs der US-Stadt Ferguson (Missouri) sind bei einer Demonstration zwei Polizisten angeschossen worden. Das berichteten die US-Medien am Donnerstagmorgen übereinstimmend. Am Mittwochabend waren etwa 150 Demonstranten vor die Polizeizentrale gezogen, um den Rücktritt von Polizeichef Thomas Jackson zu feiern. Sie trafen dort auf Polizisten in Kampfausrüstung, die das Gebäude abgeriegelt hatten. Es fielen Schüsse.

Wie schwer die beiden Polizisten verletzt wurden, war zunächst nicht bekannt.

Kommentar: Verletzte Menschen sind niemals ein Grund zur Freude, doch spiegelt diese Situation - und wenn tatsächlich die Schüsse von den Demonstranten kamen - den extremen Frust der vorrangig schwarzen Bevölkerung wieder gegen die vorrangig brutale und unmenschliche Polizei Amerikas. Denn nicht zuletzt, wurde erst gestern wieder ein Mensch - ein nackter Afroamerikaner - von der Polizei erschossen.


Question

Schwerer Brand in einem Einkaufszentrum in Kasan, Russland

Die Zahl der Toten bei einem schweren Brand in einem Kaufzentrum von Tatarstans Hauptstadt Kasan ist mittlerweile auf vier gestiegen. Das erfuhr RIA Novosti beim örtlichen Zivilschutz.
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© AP Photo/ Nikolay Alexandrov
„Eine Frau war auf der Stelle tot. Drei Menschen starben im Krankenhaus. 18 Verletzte werden stationär und weitere neun ambulant behandelt“, hieß es.

Nach jüngsten Erkenntnissen brach der Brand in einem Restaurant aus. Die Flammen verbreiteten sich rasch auf einer Fläche von rund 4.000 Quadratmeter. Ein Eingang ins Kaufzentrum stürzte ein und verschüttete mehrere Menschen. Einige sind noch nicht geborgen. Mehr als 200 Besucher wurden in Sicherheit gebracht. Zur Brandursache wurden zunächst keine Angaben gemacht.

Kommentar: Moskau: Großbrand in einer der bedeutendsten Bibliotheken Europas und Russlands für Sozialwissenschaften


Footprints

"Black Hawk down" - Amerikanischer Militär-Hubschrauber stürzt ab

Nach dem Absturz eines Black-Hawk-Helikopters in Florida befürchtet die Armee, dass keiner der elf Soldaten an Bord überlebt hat. Wrackteile des Hubschraubers wurden am Strand des Luftwaffenstützpunktes angespült.
© X80001
Im US-Staat Florida ist ein Militärhubschrauber bei einem Übungsflug in dichtem Nebel abgestürzt, sieben Marineinfanteristen und vier Armeesoldaten werden vermisst. Am Strand des Luftwaffenstützpunkts Eglin am Golf von Mexiko seien «sterbliche Überreste» an Land gespült worden, sagte eine Sprecherin am Mittwoch.

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© Melissa Nelson-Gabriel/AP/KEYSTONE
Bei dichtem Nebel suchen Armeeangehörige nach Wrackteilen und Opfern
Ausserdem hätten die Suchtrupps Wrackteile des Hubschraubers vom Typ UH-60 Black Hawk dort entdeckt. Die Suchaktion sei aber noch im Gange und werde durch starken Nebel erschwert.

Arrow Up

„Griechenlands Forderungen auf Wiedergutmachung gegen Deutschland sind berechtigt“: Historiker Hagen Fleischer in der Tagesschau

Der griechische Premierminister Alexis Tsipras hat Deutschland vorgeworfen, mit zweifelhaften juristischen Tricks zu operieren, um sich seiner finanziellen Verantwortung für die Verbrechen während der Okkupation Griechenlands durch die Hitlerwehrmacht in den Jahren 1941 bis 1944 zu entziehen. Historiker Hagen Fleischer sieht die Forderungen als berechtigt an.

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Tsipras möchte nun das griechische Parlament mit der Angelegenheit befassen. Berlin jedoch steht auf dem Standpunkt, Deutschland habe alle Forderungen berichtigt.

Die Forderung nach einer Entschädigung für die Verbrechen der Hitlerfaschisten während des Zweiten Weltkriegs heizt die Spannungen zwischen Berlin und Athen noch einmal zusätzlich an. Die Beziehungen zwischen beiden Ländern haben stark gelitten, seit die im Januar gewählte, von der linksgerichteten Syriza geführte Regierung in Athen eine Neuverhandlung der Bedingungen für das Rettungspaket im Umfang von 240 Mrd. Euro (260 Mrd. US-Dollar) zu fordern begann. Vor allem Deutschland zeigt sich angesichts dieser Forderung wenig kompromissbereit.

Kommentar:


Handcuffs

Notwehr!? Polizei schießt auf Mann in Bayern nachdem Pfefferspray nicht half - Mann erlag seinen Verletzungen

Die Polizei hat im Allgäu einen Mann mit Schüssen tödlich verletzt. Nach Angaben des Polizeipräsidiums in Kempten hatte sich der Mann am Mittwoch in Memmingen seiner Festnahme widersetzt und war mit einem Messer auf die Beamten losgegangen. Die Polizisten wollten einen Haftbefehl gegen ihn vollstrecken.
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© dpa
Sanitäter verladen den angeschossenen Mann in einen Krankenwagen. Er verstarb wenig später im Krankenhaus
Die Polizei hat im Allgäu einen Mann erschossen. Einen entsprechenden Bericht auf der Internetseite der Polizei Bayern bestätigte ein Sprecher gegenüber FOCUS Online.

Kurz vor 13 Uhr sollte demnach in Memmingen ein 48-Jähriger festgenommen werden, für den ein Haftbefehl bestand. Da die Person aufgrund diverser Konflikte mit Behörden bekannt gewesen sei, seien für die geplante Festnahme sechs Beamte im Einsatz gewesen. Auf offener Straße hätten die Polizisten den Mann angesprochen.

Pistol

Amerikanische Polizei außer Kontrolle: Unbewaffneter nackter Afroamerikaner erschossen

Wieder sorgt die Polizei in den USA für Schlagzeilen, denn erneut hat ein weißer Polizist einen unbewaffneten Afroamerikaner erschossen. Der nackte Mann war möglicherweise geistig verwirrt.
Erneut hat in den USA ein weißer Polizist einen unbewaffneten Afroamerikaner erschossen. Wie die Behörden im Bundesstaat Georgia am Dienstag mitteilten, wurde der Polizist am Montag von Bewohnern eines Vororts von Atlanta gerufen, weil ein offenkundig verwirrter, nackter Mann auf dem Boden kroch und an Haustüren klopfte.

Als die Polizei eintraf, sei der 27-jährige Schwarze auf einen Polizisten zugelaufen, woraufhin der Beamte zwei Schüsse abfeuerte. Das bestätigte ein Polizeisprecher am Dienstag. Ob es sich um eine Attacke handelte und ob der Polizist seinen Elektroschocker einsetzte oder hätte einsetzen müssen, soll nun die Ermittlungsbehörde GBI in Georgia klären. Der Mann sei noch vor Ort gestorben. Weil er nicht bewaffnet gewesen sei, hätten die Behörden eine Untersuchung eingeleitet. Der Polizist sei suspendiert worden.

Kommentar: Das Verhalten der amerikanischen Polizei wird immer drastischer, da es mittlerweile fast unzählige Beispiele dafür gibt, wo die Polizei Unschuldige erschoss. Hier finden Sie ein paar Artikel über andere Fehlverhalten der amerikanischen Polizei in den letzten Wochen (fast alle auf Englisch):