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Do, 29 Sep 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
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Cow Skull

Der Wahnsinn geht weiter: Freiwillige testen nun genmanipulierte Bananen, damit dann afrikanische Kinder damit vergiftet werden können

Sie sollen mehr Vitamin A enthalten und dadurch Hunderttausende Leben in Afrika retten: Freiwillige in den USA essen bald sechs Wochen lang Gen-Bananen. Das Projekt hat einen mächtigen Unterstützer.
In den USA beginnt in den nächsten Wochen ein Test, bei dem Menschen erstmals genmanipulierte Bananen essen werden. Etwa zehn Kilo der gelben Früchte seien bereits von Innisfail im australischen Queensland, wo sie gewachsen sind, in die USA unterwegs, teilte die federführende Technische Universität Queensland (QUT) mit. Der Test mit einer Reihe von Freiwilligen an der Iowa State University solle sechs Wochen dauern. Ergebnisse würden im Laufe des Oktobers erwartet.

Kommentar: Fällt hier jemandem etwas auf? Gewissenlose, geldgierige Psychopathen in Machtpositionen machen munter damit weiter, immer mehr Gifte zu erfinden und dann unschuldigen Menschen damit zu schaden, als wären diese nichts weiter als Versuchstiere, während sie es hinter schön klingenden Worten wie "den Hunger der Welt bekämpfen" verstecken, um sich den Anschein der "besten Absicht" zu geben und die Billigung der Bevölkerung zu erlangen.


Airplane Paper

Kleinmotoriges Flugzeug bei Moskau abgestürzt

Ein kleinmotoriges Flugzeug vom Typ „Zikada-M“ ist am Samstag bei der Stadt Serpuchow im Moskauer Umland bei einem Testflug abgestürzt, wie das russische Ermittlungskomitee mitteilte.

Eine "Zikada M3"
Der Pilot und sein Begleiter sind ums Leben gekommen.

„Nach vorläufigen Angaben war das vor kurzem gebaute Flugzeug vom Flugplatz Nowinki zu einem Testflug gestartet und sieben Kilometer nach dem Start verunglückt. Der 63-jährige Pilot und der stellvertretende Direktor des Unternehmens, dem die Maschine gehörte, wurden getötet“, hieß es.

Am Unglücksort ist ein Ermittlungsteam eingesetzt.

Eye 1

Psychopathie in der Wirtschaft: Sklaverei in der Fischereiindustrie

Auf thailändischen Fischerbooten gehören Sklaverei und Menschenhandel zum Alltag - seit Jahren. Ein neuer Report zeigt nun, was diese Zustände mit den Zuchtcrevetten auf Tellern im Westen zu tun haben.

Bild
© Foto: Damir Sagolj (Reuters)
Zwangsarbeit: Ein burmesischer Migrant arbeitet auf einem Fischerboot vor der Küste Thailands. Migranten laufen in der thailändischen Fischereiindustrie Gefahr, versklavt oder misshandelt zu werden.
Maung ist 20, als er Burma am 11. März 2013 verlässt und zum Arbeitssklaven wird. Der Schlepper verspricht ihm einen Job in einer thailändischen Ananasfabrik. Stattdessen führt er ihn zusammen mit 36 anderen burmesischen Flüchtlingen durch den Mae-Sot-Dschungel über die grüne Grenze nach Thailand und an den Hafen von Samae San, einem Küstenort zwei Stunden ausserhalb Bangkoks. 380 Franken hat ihm der Kapitän des Fischkutters für die neue Arbeitskraft bezahlt, die 10 Monate lang für ihn schuften wird. Umsonst. Maung erhält keinen Lohn. Nur Schläge. Die Prügel kosten ihn einen Teil des Gehörs, aber nicht das Leben. Am 13. Dezember gelingt ihm die Flucht.

Kommentar: Menschenhandel, Zwangsarbeit und Sklaverei sind die Kehrseite der dauernden Verfügbarkeit billiger Produkte für die Konsumenten im Westen. Hier ist jeder Einzelne in der Pflicht, sich zu informieren und Waren, die unter solchen psychopathischen Bedingungen hergestellt wurden, nicht zu kaufen. Nur weil die Verpackung neutral und die Ware appetitlich aussieht, heisst das noch lange nicht, dass kein Blut daran klebt. Die Informationen sind im Internet verfügbar, und Ignoranz befreit uns nicht von der Verantwortung. Solange wir durch unser Kaufverhalten derartige Zustände billigend in Kauf nehmen, tragen wir direkt die Schuld am Leid anderer.

Mehr zum Thema finden Sie hier:


Airplane Paper

Segelflieger bei München stürzte wie Stein vom Himmel: 2 Tote

Zwei Menschen aus dem Raum München sind bei einem Absturz eines Segelflugzeugs ums Leben gekommen. Die Ursache des Unfalls ist bislang unklar.
© dpa/Puchner
Eine Frau und ein Mann aus dem Raum München sind bei dem Absturz verunglückt. Wie ein Polizeisprecher berichtet, stürzte die Maschine am Waldrand in der Nähe eines Segelfluggeländes zwischen Oppingen und Amstetten im Alb-Donau-Kreis ab.

Die beiden Insassen waren 49 und 52 Jahre alt. Nach bisherigen Ermittlungen könnte ein verringerter Auftrieb zu dem Unfall geführt haben. Was ihn genau verursacht hat - etwa Probleme mit dem Motor - war zunächst unklar. Nach Zeugenaussagen war der Segelflieger wie ein Stein vom Himmel gefallen.

dpa/lby/AZ

Better Earth

Donezk-Ukraine: Republik will Grenze zu Russland bis August öffnen

Die selbsternannte Volksrepublik Donezk im Osten der Ukraine will die Grenze zu Russland bis August dieses Jahres öffnen. Das beschloss das Donezker Kabinett am Donnerstag.
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© Konstantin Chernichkin
Ukraine-Krise: Donezker Republik will bis August Grenze zu Russland öffnen
Demnach werde es an der Grenze keine Zollkontrollen mehr geben, hieß es in dem Beschluss. Details lagen zunächst nicht vor.

Kommentar:


Che Guevara

Erneute Proteste vor Fußball-WM in Brasilien: Streik im öffentlichen Nahverkehr

Staus über 200 Kilometer Länge, massenhafter Widerstand und überforderte Behörden: Vier Tage vor dem WM-Eröffnungsspiel kommt es in São Paulo erneut zu tumultartigen Szenen. Einsatzkräfte der Polizei gehen mit Tränengas gegen Demonstranten vor.
Blendgranaten flogen in Richtung der Streikenden, Tränengas wurde eingesetzt: Die 20-Millionen-Metropole São Paulo erlebte auch am Pfingstmontag die Fortsetzung der Auseinandersetzung zwischen Polizei und den Streikposten der sich im Ausstand befindenden U-Bahn-Bediensteten. Eine Hundertschaft der Polizei war gegen rund 150 Protestler massiv vorgegangen.

13 Personen wurden von der Polizei vorübergehend in Gewahrsam genommen; ihnen wird vorgeworfen, eine Tür beschädigt und die Arbeit am U-Bahnhof behindert zu haben. Durch die Fortsetzung des Streiks droht São Paulo drei Tage vor dem WM-Eröffnungsspiel zwischen Gastgeber Brasilien und Kroatien (12. Juni) im Corinthians-Stadion der Verkehrs-Infarkt.

Kommentar: Schöne Ausrede Herr Cafu, nur fanden schon Streiks vor der WM statt, die auf die missliche Lage des Landes aufmerksam machten:

Gegen Korruption: Krawalle in Rio de Janeiro
Massendemonstrationen in Brasilien: Tausende Menschen protestieren gegen die Regierung
Proteste gehen weiter: Gegen Korruption in Brasilien




Bullseye

Erneute Schießerei in Amerika - Dritte innerhalb eines Monats: 2 Tote

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© ap
Die ersten Schüsse auf dem Schulgelände wurden gegen 08.00 Uhr (Ortszeit) abgegeben.
Wieder Amokalarm an einer US-Schule: In einer Schule im US-Bundesstaat Oregon hat ein Bewaffneter am Dienstag einen Schüler getötet. Der Mann drang am Morgen in die Reynolds High School in Troutdale nahe Portland ein und schoss auf einen Schüler.

Troutdale. Das teilte der örtliche Polizeichef Scott Anderson sagte. "Leider ist der Schüler gestorben." Der Schütze sei anschließend von Sicherheitskräften getötet worden.

Die ersten Schüsse auf dem Schulgelände wurden gegen 08.00 Uhr (Ortszeit) abgegeben. Rund 60 Sicherheitskräfte und fast 20 Rettungskräfte eilten daraufhin laut einem lokalen TV-Sender zu der Schule. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie die Schüler mit erhobenen Händen unter den Augen der Polizisten das Gebäude verließen. Nach einer Stunde erklärte die Polizei, die Lage sei unter Kontrolle.

Blackbox

Explosion in einem Chemiewerk von Shell in den Niederlanden

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© Thomson Reuters
In einem niederländischen Chemiewerk kam es am Abend zu einer Explosion, die über Kilometer hinweg zu hören, sehen und spüren war. Glücklicherweise wurde offenbar niemand dabei verletzt. Das Feuer dürfte bei den Anwohnern böse Erinnerungen geweckt haben.

In einem Chemiewerk des Ölkonzerns Shell in den Niederlanden hat sich am Dienstagabend eine Explosion ereignet. Bei der Detonation sei niemand verletzt worden, teilten die niederländischen Behörden im Kurznachrichtendienst Twitter mit. Es werde auch niemand vermisst. Im Verlauf der Nacht wurde bekannt, dass mindestens zwei Menschen leicht verletzt wurden. Die Opfer seien mit Verbrennungen ins Krankenhaus gebracht worden, erklärte der Bürgermeister von Moerdijk, Jac Klijs,

Die Verletzungen der beiden Opfer seien leicht, hieß es in einer Mitteilung der örtlichen Behörden im Kurznachrichtendienst Twitter. Vermutlich könnten die beiden noch in der Nacht zum Mittwoch wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden, wurde Bürgermeister Klijs von der Nachrichtenagentur ANP zitiert. Er fügte hinzu, die Rauchschwaden seien für die Anwohner nicht gefährlich. Dennoch rieten die Behörden der Bevölkerung, die Fenster geschlossen zu halten, da der Rauch möglicherweise "kurzzeitige Irritationen" der Augen und Atemwege hervorrufen könne.

Kommentar: In den letzten Jahren gab es immer wieder Explosionen in Großeinrichtungen, wo teilweise die Ursachen kosmischen Ursprungs waren oder darauf spekuliert werden kann.


Eye 2

Psychopathie im Vormarsch: Unmenschliche Behandlung Obdachloser in unserer psychopathischen Welt

Nadelspitze Metall-Spikes, feindlich ragen sie aus dem Beton: So wollen Hausbesitzer in London Obdachlose fernhalten. Die Bilder sorgen auf Twitter für Empörung, doch Wohlfahrtsverbände kennen diese Methoden längst.

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© Andrew Horton/ Ethical Pioneer/ Twitter
Metalldornen in Londoner Hauseingang: Vorrichtung gegen nächtliche Besucher
London - Es ist ein wind- und regengeschützter Winkel neben dem Eingang eines Londoner Hauses. Der Gehweg davor ist nass, aber die Ecke neben der Haustür ist trocken geblieben. Ein guter Unterschlupf also für Obdachlose - wären da nicht die Metallspieße, die aus dem Boden ragen. Damit wollen die Hausbesitzer offenbar verhindern, dass der Platz zum Ausruhen genutzt wird.

Kommentar:

Zuerst werden die Menschen in die Obdachlosigkeit gezwungen, und dann wird mit aller Härte gegen sie vorgegangen. Nachdem das bestehende Wirtschaftssystem Menschen bis aufs letzte ausgepresst hat, werden sie in der Folge von ihren Wohnorten vertrieben. Während die multinationalen Konzerne Milliarden scheffeln, verschwinden die Leistungen des Sozialstaats aus den Mitgliedsstaaten der europäischen Union.

Dieses unmenschliche Vorgehen seitens der Regierungen in Kooperation mit multinationalen Konzernen gegen die eigene Bevökerung wird nicht nur in Europa immer mehr zum Alltag. In einer ganzen Reihe von amerikanischen Städten wird man inzwischen bestraft wenn man versucht Obdachlosen etwas zu essen zu geben!

Zu diesem Thema erschien im letzten Jahr dieser Artikel in den "Deutschen Wirtschafts Nachrichten":
Von Großbritannien bis Griechenland haben Obdachlose kein Dach über dem Kopf. Sie übernachten in alten Höhlensystemen, um sich vor der Kälte zu schützen. Die Kulturnationen kehren dorthin zurück, wo sie hergekommen sind. Eindrücke vom Ende der Zivilisation

~ http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/15/ende-der-zivilisation-europaeer-werden-wieder-hoehlen-menschen/
Um zu verstehen was hier vor sich geht, sollten Sie sich dringend über die eigentliche Wurzel dieser Unmenschlichkeiten informieren:
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Heart

Putin: russischer Aggressor, oder Staatsmann mit Herz und Gewissen?


Kommentar: