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Do, 12 Dez 2019
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
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Sheryl Crow über Michael Jackson: Ein "riesiges Netzwerk" habe den Missbrauch damals einfach zugelassen

Michael Jackson stand in der Vergangenheit mehrmals unter Verdacht, dass er Kinder sexuell missbrauchte. Eine in diesem Jahr veröffentliche Dokumentation "Leaving Neverland" bekräftigte diesen Verdacht noch einmal und macht ihn sogar sehr wahrscheinlich, weil Betroffene über die perversen Aktivitäten des King of Pop sprachen.
michael jackson wade
Sheryl Crow - damalige Background-Sängerin von Michael Jackson - gab in einem Interview Details bekannt, die ebenso diesen Rückschluss zulassen.
"Wirklich seltsame Dinge" seien es gewesen, die ihr seinerzeit Unbehagen bereiteten. Aus diesem Grund werde sie sich auch die "Leaving Neverland"-Dokumentation über die Vorwürfe des sexuellen Kindesmissbrauchs gegen Jackson nicht anschauen, sagte sie jetzt im Interview mit der britischen Zeitung The Telegraph. "Ich habe die Doku nicht gesehen und werde sie mir auch nicht anschauen. Ich war bei einigen Dingen dabei, die ich als sehr seltsam empfand, und ich hatte viele Fragen dazu."

- ntv
Crow geht noch einen Schritt weiter:
Dem Guardian sagte Crow bereits Anfang des Monats, dass sie glaube, ein "riesiges Netzwerk" habe den Missbrauch damals einfach zugelassen. "Ich denke, es wurden viele Ausnahmen gemacht, wegen des Schadens ... ich meine, er hat es nicht absichtlich ausgestrahlt, aber es war Teil seiner Aura - eine fast nicht greifbare und fast Alien-ähnliche Figur. Und, ja, ich meine, ich bin traurig und ich bin auf viele Menschen sauer. Ich denke, dass es einfach ein riesiges Netzwerk von Menschen gab, das zuließ, dass das alles weiter ging. Es ist einfach tragisch."

- ntv
Dieses Netzwerk wird sehr wahrscheinlich auch Jeffrey Epstein beseitigt haben und es gibt außerdem Vermutungen, dass Michael Jackson ebenso in dem schwarzen Adressbuch von Epstein stand.

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Gesunder Menschenverstand: Mehrheit der Deutschen von Gretas Protesten und "Fridays for Future" nicht überzeugt

Laut einer repräsentativen Umfrage ist die überwiegende Mehrheit der Deutschen weder von Greta Thunbergs "Engagement für das Klima" überzeugt, noch von der ebenso hirnrissigen "Fridays for Future"-Bewegung.
Greta Thunberg
© Liv Oeian / Shutterstock
Greta Thunberg
Die meisten Deutschen fühlen sich kaum von Greta Thunbergs Engagement für das Klima beeinflusst, geht aus dem aktuellen Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin hervor.

Laut einer repräsentativen Umfrage haben sieben von zehn Deutschen ihre persönliche Einstellung zu Klima- und Umweltfragen aufgrund von Greta Thunberg und der "Fridays for Future"-Bewegung nicht oder kaum verändert. Dafür stimmten 41 und 31 Prozent von den 1.063 befragten Wahlberechtigten.

~ Sputnik
Eine Minderheit von 18 Prozent gab jedoch an, von der Propaganda rund um Thunberg und das Klima beeinflusst worden zu sein. Nicht überraschend gibt es unter den Anhängern der Partei Die Grünen viele, die dem Klima-Schwachsinn nacheifern:
18 Prozent der Befragten, also fast jeder Vierte, gibt dagegen an, stark von der jungen Aktivistin in seinen Einstellungen beeinflusst worden zu sein. Sehr stark beeindruckt fühlen sich nur sieben Prozent.

Vor allem bei Grünen-Anhängern hat die schwedische Aktivistin mit 43 Prozent allerdings einen starken Eindruck hinterlassen. Anhänger von Union, AfD und FDP zeigen sich hingegen wenig überzeugt von der neuen Umwelt- und Klimabewegung.

~ Sputnik

Boat

Ein Mädchen, das die Gesellschaft entzweit: Greta Thunberg verbraucht mehr CO2 mit ihrem Segeltörn, als wenn sie geflogen wäre

Greta Thunberg ist immer noch der große Hype, wenn es um Klimaschutz und Nachhaltigkeit geht. Doch letzte Woche hat ihre Kampagne ein Leck geschlagen - um beim Vokabular eines Segeltörns zu bleiben. Denn, man wird es kaum glauben, hat die taz eine Rechnung aufgestellt, dass sie und ihre Begleiter mit ihrem Ausflug insgesamt 6 Langstreckenflüge benötigen, anstatt nur 2.

Greta Thunberg
© AFP / dpa / Oliver Berg
Klimaaktivistin Greta Thunberg verursacht durch ihren Segeltörn von Großbritannien in die USA mehr Treibhausgasausstoß, als wenn sie geflogen wäre. Etwa fünf Mitarbeiter würden die Yacht zurück nach Europa segeln, sagte Andreas Kling, Pressesprecher von Thunbergs Skipper Boris Herrmann, am Donnerstag der taz.

"Natürlich fliegen die da rüber, geht ja gar nicht anders", so Kling. Herrmann werde für die Rückreise ebenfalls das Flugzeug nehmen. Der Segeltörn löst also mindestens sechs klimaschädliche Flugreisen über den Atlantik aus. Wäre Thunberg gemeinsam mit ihrem Vater geflogen, wären nur zwei nötig gewesen, um nach New York zu kommen.

- Taz
Wir beobachten Greta seit einiger Zeit und scheinbar wird sie von den Medien und ihren Eltern einfach ausgenutzt.
Es ist tragisch, weil Greta Thunberg gerade einmal 16 Jahre alt ist, sie an die Klima-Propaganda glaubt, die Schule schwänzt und rücksichtslos als Aushängeschild für den Klimawandel ausgenutzt wird. Die Klimapropagandisten haben in ihr ein unschuldiges Opfer gefunden, weil sie jung ist und sich als halbes Kind gut vermarkten lässt. Ungeachtet dessen, was das alles einmal für Konsequenzen für sie haben wird, sobald sie nicht mehr von Interesse ist.

Es ist beunruhigend, dass die Klimaerwärmung in Schulen Einzug hält und solche Ausmaße annimmt. Greta Thunberg sollte sich stattdessen lieber mit anderen Themen in der Schule befassen oder andere Berichte über den tatsächlichen Klimawandel lesen. Die Verantwortung liegt auch bei den Eltern - und sie ist ein gefundenes Opfer dieser Propaganda.

- Sott.net

HAL9000

Insgesamt drei Tote durch Messerstiche in Mannheim und Iserlohn

An diesem Wochenende gab es drei Tote durch Messerstiche. Die erste Tat geschah am Freitagabend in Mannheim, wo ein Mann aus dem 5. Stockwerk sprang. Der Mann wurde mit schweren Verletzungen in eine Klinik geliefert und als die Polizei die Wohnung untersuchte, fanden sie eine erstochene Frau, die vermutlich die Ex-Frau des Mannes war.

polizei iserlohn
Wie die Ermittlungen der Polizei Mannheim ergibt, handelt es sich bei dem durch den Sprung aus dem 5. Stock lebensgefährlich verletzten Mann aus Rheinau um den Ex-Freund der getöteten Frau. Er ist dringend tatverdächtig! Die Hintergründe der grausamen Tat in Mannheim sowie der Tatablauf selbst sind derzeit noch völlig unklar. Eine Obduktion der Leiche soll nähere Erkenntnisse liefern. Zwei Zeugen erleiden einen Schock und müssen psychologisch betreut werden.

- Heidelberg24
Eine weitere Tat - vermutlich ein Beziehungsstreit - geschah am Bahnhof von Iserlohn, wo es zu zwei Toten kam. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen und die genaueren Umstände sind auch hier noch unklar.
Bei einem Messerangriff am Bahnhof von Iserlohn sind am Samstagnachmittag (17.08.2019) zwei Menschen ums Leben gekommen. Offenbar gehen die Ermittler von einer Beziehungstat in der sauerländischen Stadt aus. Bei den Getöteten handele es sich um einen Mann und eine Frau, sagte ein Sprecher der Polizei. Ein Tatverdächtiger sei am Nachmittag festgenommen worden. Zur Identität äußerte sich die Polizei zunächst nicht.

- WDR

Ambulance

Zwölfjähriger stürzt durch Dachfenster einer Schule - Umstände sind unklar

In Hessen sind zwei Jungen auf ein Schuldach geklettert. Einer der beiden verletzte sich beim Sturz durch ein Dachfenster schwer und musste per Helikopter ins Krankenhaus geflogen werden.
krankenwagen
© dpa
Symbolbild
Ein Zwölfjähriger ist durch ein Dachfenster in einer hessischen Schule vier Meter in die Tiefe gestürzt und hat sich lebensgefährlich verletzt. Gemeinsam mit einem gleichaltrigen Freund sei der Junge am frühen Dienstagabend auf das Schuldach in Hilders geklettert, sagte ein Sprecher der Polizei am Mittwoch. Anschließend habe er sich auf ein gewölbtes Dachfenster gesetzt.

"Vermutlich war der Kunststoff spröde", sagte der Polizeisprecher. Der Junge brach durch das Fenster und fiel in die Tiefe. Schwer verletzt kam er mit einem Hubschrauber nach Fulda in ein Krankenhaus. Laut Polizeisprecher bestand am Morgen noch akute Lebensgefahr. Mehrere Medien hatten über den Fall berichtet. Hinweise auf Fremdverschulden gebe es nicht, sagte der Polizeisprecher. "Wir gehen von einem tragischen Unfallgeschehen aus."

dpa

NPC

Feldberg: Betrunkene erschlagen geschützten Auerhahn mit Bierflasche - Danach gibt es eine Schlägerei mit Zeugen

Die 20 und 22 Jahre alten und angetrunkenen mutmaßlichen Täter erschlugen das Tier auf dem Rückweg von einem Fest mit einer Flasche. Sie sagten aus, der Auerhahn habe sie bedroht.
auerhahn
© Boris Kauth
Feldberg - Zwei Männer sollen am Feldberg im Südschwarzwald einen Auerhahn erschlagen haben und sind deswegen von einer aufgebrachten Menge angegriffen, verprügelt und mit Bier übergossen worden. Zuvor sollen die 20 und 22 Jahre alten und angetrunkenen mutmaßlichen Täter das Tier auf dem Rückweg von einem Fest mit einer Flasche erschlagen haben, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Beide sagten aus, der Auerhahn habe sie bedroht; sie hätten sich lediglich verteidigt. Nach dem Zwischenfall am Samstagnachmittag griffen Zeugen ein, hielten die beiden Männer fest, schlugen, traten und würgten sie. Die Polizei ermittelt gegen mehrere Beteiligte, unter anderem wegen Körperverletzung.

Das Auerhuhn ist in Deutschland vom Aussterben bedroht. Im Schwarzwald geht der Bestand seit rund 100 Jahren zurück. Mit einem eigenen Aktionsplan «Auerhuhn im Schwarzwald» soll die Art stabilisiert werden.

dpa/lsw

Stop

Große Suchaktion mit Polizei: Handy ist in Donau gefallen - Besitzerin steigt in Fluss, um es zu retten und muss gesucht werden

Neu-Ulm ist einer Frau ihr Handy in die Donau gefallen. Sie stieg in den Fluss, um das Gerät zu retten - und galt danach zunächst als vermisst. Nun die überraschende Wende.
Donau
© imago
Eine stundenlange erfolglose Suchaktion nach einer vermissten Frau in der Donau hat sich überraschend als überflüssig erwiesen. Beamte hätten die 31-Jährige wohlbehalten zu Hause angetroffen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Nach ersten Erkenntnissen konnte sie sich selbst ans Ufer retten.

Die Frau war in der Nacht zum Samstag in Neu-Ulm in die Donau gestiegen, um ihr Handy zu suchen. Das Telefon war ihr in der schwäbischen Stadt nach Zeugenaussagen in den Fluss gefallen. An einer Eisenbahnbrücke sei die 31-Jährige ins Wasser gestiegen, um nach dem Telefon zu tauchen, sagte ein Polizeisprecher. Sie sei noch ein Stück um die Pfeiler der Brücke geschwommen und plötzlich verschwunden. Ihr Mitbewohner habe dann den Notruf gewählt. Die Strömung in dem Gebiet sei sehr stark.

Binoculars

Schwerbewaffneter stürmte eine Moschee in Oslo - Er konnte überwältigt werden

In der norwegischen Hauptstadt Oslo stürmte am Samstagabend ein schwerbewaffneter Mann eine Moschee. Zum Tatzeitpunkt hielten sich nur drei Gläubige dort auf und einer von ihnen konnte den Angreifer überwältigen. Es gab nur eine leicht verletzte Person.

norwegen moschee
© Terje Pedersen/EPA-EFE/REX
Zwei der anwesenden Gläubigen seien sofort in Deckung gesprungen, doch ein rund 70 Jahre alter Mann habe den Angreifer überwältigt, sagte Mushtaq. Schließlich sei der Angreifer durch einen Schlag auf den Hinterkopf außer Gefecht gesetzt worden, sodass ihn die Polizei habe festnehmen können.

- Spiegel
Der Täter verweigerte am Sonntag eine Aussage und die Polizei berichtet weiter, dass es sich bei dem Angreifer um einen gebürtigen Norweger handelt, der 20 Jahre alt ist und bereits polizeibekannt war.

Es ist ein weiterer Angriff in den letzten Wochen, der zum Glück diesmal relativ harmlos verlief, im Gegensatz zu den Ereignissen in den USA:

Control Panel

Dortmund: Junge Frau wurde mit 70 Stichen ermordet

Dortmund. Es ist eine schreckliche Bluttat: Ein 24-Jähriger steht unter dem dringenden Tatverdacht, seine Ehefrau (21) mit 70 Messerstichen in Dortmund umgebracht zu haben. Anschließend soll er sein Opfer in einen Koffer gepfercht und in der Nähe einer S-Bahn-Station abgestellt haben.

Polizei Absperrung
Dortmund: 21-Jährige mit 70 Stichen getötet und in Koffer entsorgt

Die 21-jährige Afghanin, wohnhaft in Schweden, war für mehrere Wochen zu Besuch in Dortmund bei einer Bekannten. Am Sonntag ließ die Bekannte das spätere Opfer und die eigenen Kinder alleine in der Wohnung zurück.

Am Mittag sollte ein Freund die Kinder abholen. Als er die Wohnung betritt, entdeckte er überall Blutspuren. Die Kinder sind zwar wohlauf, doch von der 21-Jährigen fehlt jede Spur. Er informiert direkt die Polizei.

Später fällt der Wohnungsinhaberin auf, dass ein Koffer fehlt. Dieser wird im Nachhinein in der Nähe der S-Bahn-Station Lütgendortmund aufgefunden. Darin befindet sich Leiche der brutal erstochenen 21-Jährigen.

Der Tatverdächtige soll gar überlegt haben, die Leiche im Koffer im Zug zu transportieren.

Pistol

Nur wenige Stunden nach El Paso: Weitere Schießerei in Dayton (Ohio) - Mindestens 9 Tote und womöglich ebenfalls mehrere Schützen

Schießerei Dayton, Ohio
© AFP Matthew Hatcher / Getty Images / AFP
Polizisten im Einsatz in Dayton, Ohio
In der Grenzstadt El Paso wurden 20 Menschen in einem Einkaufszentrum Opfer eines mutmaßlichen Hassverbrechens. Nur Stunden danach ereignet sich ein weiteres Massaker in Dayton, Ohio: 9 Menschen wurden getötet, 16 wurden mit Verletzungen in umliegende Krankenhäuser geliefert.

Der Vorfall ereignete sich am frühen Sonntag im Bezirk Oregon, außerhalb einer Bar. Rettungsdienste bringen die Verletzten zum Grandview- und Kettering-Krankenhaus. Der Angreifer wurde von der Polizei erschossen. Zunächst wurde berichtet, es könnte noch mehr als nur einen Angreifer gegeben haben.

9 Menschen wurden getötet. WHIO-TV berichtete zuerst von mindestens sieben Todesopfern.

Kommentar: Auch bei dem gestrigen Vorfall in El Paso wird von einem (angeblichen) "Hassverbrechen" ausgegangen und Zeugen sollen ebenfalls mehrere Schützen gesehen haben: Texas: Mindestens 20 Menschen bei Schießerei in Supermarkt umgekommen - Möglicherweise durch mehrere Schützen

Und diese beiden Ereignisse reihen sich in eine Woche grausiger Vorfälle ein: Das Ganze erinnert u.a. an den Sommer 2016, wo in kurzer Zeit auch mehrere grausige Vorfälle ihre Runde in den Medien machten. Auch in einer SOTT Radioshow wurde dies damals thematisiert und dabei mögliche Zusammenhänge diskutiert: Hinter den Schlagzeilen: Chaos hier, Chaos dort, Chaos überall