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Fr, 03 Jul 2020
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Airplane Paper

Türkei: Flugzeug zerbricht nach harter Landung in drei Teile

Auf dem Flughafen von Istanbul ist eine Passagiermaschine von der Rollbahn geschlittert. Das Flugzeug brach anschließend auseinander und geriet in Brand. Es gab einige Verletzte.
flugzeug türkei
Bei einer Beinahe-Katastrophe am Istanbuler Airport Sabiha Gökcen ist ein Flugzeug mit 177 Passagieren von der Landebahn abgekommen und auseinandergebrochen. In einer ersten Stellungnahme aus dem türkischen Verkehrsministerium hieß es, es habe keine Todesopfer gegeben.

Transportminister Mehmet Cahit Turhan sprach in Fernsehinterviews allerdings von Verletzten. Zur Zahl machte er keine Angaben. 32 Ambulanzen seien an den Unfallort geschickt worden, fügte der Minister hinzu. Der Istanbuler Gouverneur Ali Yerlikaya teilte über Twitter mit, 52 Menschen seien in Krankenhäuser gebracht worden. Die Evakuierung dauere noch an.

Kommentar: Sehr wahrscheinlich ist es nur ein Zufall, doch es ereignete sich am selben Tag, wo die Türkei Stellungen in Syrien angegriffen hat.


Question

Corona-Virus: China errichtet in 10 Tagen zwei riesige Krankenhäuser mit 1.400 medizinischen Kräften und 1.500 Betten

China hat innerhalb von nur 10 Tagen ein riesiges 60.000 Quadratmeter großes Krankenhaus "wegen dem Corona-Virus" aufgebaut, das von 1.400 medizinischen Kräften des Militärs betrieben wird, 30 Intensivstationen besitzt und bis zu 1000 Menschen gleichzeitig behandeln kann.
Corona-Notklinik
© Reuters
Wettlauf gegen die Zeit: Erste Corona-Notklinik nach nur zehn Tagen Bauzeit in Wuhan eröffnet
Am Montag hat das erste Sonderspital für Lungenkranke im Epizentrum der neuartigen Corona-Virus-Epidemie, der chinesischen Stadt Wuhan, seine ersten Patienten empfangen. Die Klinik wurde gemäß dem ursprünglichen Bauplan in einer Rekordzeit von zehn Tagen errichtet.

~ RT Deutsch
Die Bauarbeiten begannen vor zehn Tagen mit bis zu einhundert Baggern, die gleichzeitig arbeiteten:


In etwa 7.000 Bauarbeiter und circa 800 schwere Baumaschinen waren rund um die Uhr im Einsatz.
Der Bauvorgang wurde via Webcam in Echtzeit im Internet übertragen, Millionen von Zuschauern verfolgten diesen über einen Livestream. Laut Angaben der Nachrichtenagentur Associated Press nahmen sich die Behörden von Wuhan dabei am Xiaotangshan-Krankenhaus in Peking ein Beispiel, das zu Zeiten der SARS-Pandemie 2002/2003 in China ebenso zügig erbaut worden war.

[...]

Die neue Klinik mit einer Gesamtfläche von 60.000 Quadratmetern wird von beinahe 1.400 medizinischen Kräften des Militärs betrieben. Sie verfügt über 30 Intensivstationen, ein besonderes Belüftungssystem sowie spezielle doppelseitige Schränke, die einen direkten Kontakt zwischen dem medizinischen Personal und den Patienten vermeiden lassen. Dazu kommen Infrarot-Scanner, die die Symptome der Corona-Virus bezogenen Krankheit bei den Mitarbeitern aufspüren sollen, Roboter zur Lieferung von Essen und Medikamenten sowie zur Entnahme von Proben und ein Videosystem, das eine Verbindung zu dem zentralen Militärkrankenhaus in Peking ermöglicht. Im Xiaotangshan-Krankenhaus können gleichzeitig bis zu 1.000 Menschen behandelt werden.

~ RT Deutsch

Die Chinesen stellen bald auch ein zweites großes Krankenhaus fertig, dass ebenfalls erst vor 10 Tagen begonnen wurde.
In den kommenden Tagen wird in Wuhan außerdem die Eröffnung einer zweiten Notklinik zur Behandlung von Corona-Virus-Kranken geplant. Das Leishenshan-Krankenhaus mit weiteren 1.500 Betten soll voraussichtlich am Donnerstag - ebenso zehn Tage nach Baubeginn - in Betrieb genommen werden.

~ RT Deutsch

Handcuffs

Voller Corona-Panik: Katze wurde lebendig begraben, weil sie Virus übertragen könnte

Seit mehreren Wochen wird in den Medien panisch über das Corona-Virus berichtet. Ungeachtet dessen, dass es Grippe-Epidemien gab, wo tausende Menschen ums Leben gekommen sind. Um dieses Detail aufzugreifen und das Corona-Virus ins Verhältnis zu setzen (sehen Sie dazu auch die Grafik am Ende des Artikels): 2017/2018 starben nach dem Robert Koch Institut schätzungsweise 25.000 Menschen alleine in Deutschland an der Influenza. Durch das Corona-Virus starben bisher nur 427 Menschen.

katze china
© AsiaWire
Der Grund für diese Panik-Erzeugung ist nicht ersichtlich, außer dass eventuell die Wirtschaft in China geschädigt werden soll, oder auch Pharmakonzerne ein großes Geschäft erwarten. Wahrscheinlich handelt es sich dabei tatsächlich um einen neuen Virusstamm, der vielleicht durch Kometenstaub auf die Erde kam. Die Frage ist, von was möchten die Medien ablenken?

katze china
© AsiaWire
Die ausgegrabene tote Katze.

No Entry

Messerangreifer in London wird von Polizei erschossen

In London kam es heute zu einem Messerangriff, wo ein Mann mit einem Messer zwei Menschen angriff. Der Täter wurde von der Polizei erschossen.
messerangriff london
© Andy Bullemor /SWNS.COM/ action press
Ein Mann hat in einer belebten Einkaufsstraße in London mehrere Menschen mit einem Messer angegriffen, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Der Vorfall ereignete sich gegen zwei Uhr nachmittags Ortszeit in Streatham im Süden der britischen Hauptstadt. Er werde als Vorfall mit "Terrorbezug" eingestuft, teilte die Polizei auf Twitter mit. Nach bisherigen Erkenntnissen seien zwei Menschen verletzt worden.

- Spiegel

Pistol

Mannheim: Angreifender Mann mit Axt konnte nur durch Schüsse gestellt werden

Mann nach Beilattacke bei Viernheim von Polizei angeschossen
Polizei Blaulicht, Unglücksfall, polizei symbolfoto
© Symbolbild: Patrick Seeger/dpa
Ein Mann, der am Freitagabend bei Viernheim (Hessen) Passanten mit einem Beil bedroht haben soll, ist kurz darauf im benachbarten Mannheimer Stadtteil Käfertal von der Polizei angeschossen und verletzt worden. Der Mann ist offenbar psychisch krank.

Gegen 20 Uhr hatte der Mann laut Polizei Passanten in der Alten Mannheimer Straße im hessischen Viernheim mit einem Beil bedroht. Anschließend ist der Mann nach Polizeiangaben in Richtung des Mannheimer Stadtteils Käfertal geflüchtet. Ein Hubschrauber sei über dem Gebiet gekreist.

Mit Beil auf die Autoscheibe eingeschlagen

Polizeibeamte hatten den Mann daraufhin entdeckt. Bereits beim Anhalten des Polizeifahrzeugs hielt der Mann nach Polizeiangaben ein Beil in der Hand und lief auf die Beifahrerseite noch bevor der dort sitzende Beamte aussteigen konnte. Trotz des Einsatzes von Pfefferspray durch den Fahrer des Dienstfahrzeuges, soll der Täter mehrfach mit voller Wucht mit dem Beil auf die Scheibe der Beifahrertüre eingeschlagen haben. Die Scheibe wurde zerstört.

Handcuffs

Ulm: Krankenschwester versuchte angeblich fünf Neugeborene mit Morphin umzubringen

Es gibt einen Haftbefehlsantrag gegen Beschäftigte der Ulmer Säuglingsstation wegen des Verdachts des versuchten Totschlags an Frühgeborenen in fünf Fällen.
polizei

Symbolbild
Es ist der Albtraum aller jungen Eltern: Eine Krankenschwester des Ulmer Universitätsklinikums soll versucht haben, fünf Babys auf der Frühgeborenenstation mit Betäubungsmittel zu töten. Am Dienstag erließ die Staatsanwaltschaft Ulm Haftbefehlsantrag gegen eine Frau wegen des Verdachts des versuchten Totschlags an Frühgeborenen in fünf Fällen.

Urinproben von fünf Frühchen Rückstände mit Morphin

Auf die Spur gekommen ist das Klinikum der Angeklagten, weil in Urinproben von fünf Frühchen Rückstände von Morphin festgestellt worden seien. Diese Proben wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft veranlasst, weil in den frühen Morgenstunden des 20. Dezember vergangenen Jahres fünf Babys in einem Zimmer nahezu zeitgleich an lebensbedrohlichen Atemproblemen gelitten haben. Drei der fünf Kinder mussten künstlich beatmet werden, wie das Klinikum mitteilt. In der Annahme, dass es sich um einen gefährlichen Infektionsausbruch handeln könnte, sei unverzüglich das Gesundheitsamt informiert worden. Aufgrund der sofortigen medizinischen Intervention sei eine weitere Verschlechterung des Zustands der Neugeborenen verhindert worden. Die Kleinen seien im Verlauf von 48 Stunden stabilisiert worden, konnten wieder selbstständig atmen und deshalb nach Hause entlassen werden.

Aufgrund der ungewöhnlichen Atemnot seien sofort spezielle Laboruntersuchungen veranlasst worden. Das Ergebnis dieser Untersuchungen zeigt den Grund für die zeitweise gesundheitliche Verschlechterung der Kinder: Sie hatten ein Betäubungsmittel verabreicht bekommen. Das Universitätsklinikum Ulm stellte deshalb am Freitag, 17. Januar, bei der Polizei Ulm Strafanzeige gegen unbekannt wegen des Verdachts des versuchten Totschlags.

Muttermilch mit Betäubungsmittel

Die Polizei durchsuchte daraufhin das Umfeld von sechs Personen, die an jenem Freitag vor Weihnachten Dienst hatten. Dabei wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft in einem Spind in der Umkleide des Klinikums eine Spritze mit Muttermilch gefunden, die nach den ersten Ergebnissen der kriminaltechnischen Untersuchung im Landeskriminalamt Baden-Württemberg Morphin enthält.

Gegen die Krankenschwester, die den Spind mit der Giftspritze nutzt, wurde am Mittwoch wegen des dringenden Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des versuchten Totschlags in fünf Fällen Haftbefehl erlassen. Erst im Rahmen einer am heutigen Donnerstag angesetzten gemeinsamen Pressekonferenz der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Ulm wollen die Ermittler Details zu den Ermittlungsergebnissen und dem aktuellen Sachstand nennen. Auch die Klinik will sich erst dann äußern. Bis dahin bleibt es bei einer Pressemitteilung: "Wir bedauern es sehr, dass es zu einem solchen Zwischenfall gekommen ist, und entschuldigen uns ausdrücklich bei den Eltern und Kindern dafür. Die Sorge der Eltern um die Gesundheit ihrer Kinder können wir alle sehr gut nachempfinden", schreiben darin Professor Udo X. Kaisers, Vorstandsvorsitzender und Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Ulm. Sie hätten "alles in ihrer Macht stehende unternommen", um die lückenlose Aufklärung des Falls zu unterstützen.

In den vier Geburtsräumen der Ulmer Uniklinik kommen jedes Jahr rund 3.000 Kinder zur Welt. Die Klinik auf dem Eselsberg versorgt 50.000 Patienten jährlich und ist nach eigenen Angaben eine der bundesweit größten Kliniken für problematische Schwangerschaften ("Perinatalzentrum") der höchsten Versorgungsstufe ("Level 1").

Hotline für Eltern

Für medizinische Rückfragen von Eltern und Angehörigen in diesem Zusammenhang hat das Universitätsklinikum Ulm eine Telefon-Hotline geschaltet, die ab sofort unter der Nummer0731/500 44404 erreichbar ist.

Arrow Down

Basketball-Legende Kobe Bryant, eine Tochter und sieben weitere Personen bei Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen

Los Angeles - Basketball-Legende Kobe Bryant ist am Sonntag bei einem Helikopter-Absturz ums Leben gekommen. Der fünfmalige NBA-Champion wie auch seine Tochter Gianna (13) gehören nach offiziellen Angaben zu den neun Todesopfern des Unfalls in der Nähe von Los Angeles.
kobe bryant daughter gianna
© Stephen R. Sylvanie-USA TODAY Sports
Tochter Gianna und Kobe Bryant
Regelmäßig nutzte der ehemalige Profi der Los Angeles Lakers einen Helikopter als Verkehrsmittel. In der Millionenmetropole am pazifischen Ozean ist das aufgrund der Verkehrsproblematik keine Seltenheit.

Wie es zu dem tragischen Unglück kam, ist bisher unklar. Die zuständige Luftfahrtbehörde hat Ermittlungen aufgenommen. Die Trümmerteile verteilten sich auf einem Bereich von der Größe eines Fußballfeldes. Weltweit ist die Anteilnahme groß.

Brick Wall

Unverantwortlich: Minderjährige in Großbritannien können einer hormonellen Geschlechtsumwandlung unterzogen werden

Im vereinigten Königreich können bereits Minderjährige mit Medikamenten behandelt werden, damit ihre Pubertät unterdrückt wird und sie sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen können. Bei so einer Behandlung weiß man gar nicht, wo man anfangen soll, was alles falsch daran ist.

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  1. Es ist unethisch gegenüber Schutzbefohlenen
  2. Es ist unverantwortlich von den Eltern, weil Kinder und Jugendliche ihre Handlungen noch nicht vollständig absehen können
  3. Es wird massiv in die körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen eingegriffen und damit auch in ihre Persönlichkeit
RT berichtet von einer 23-jährigen Keira Bell, die sich als Jugendliche einer solchen Behandlung unterzogen hat und nun gegen eine Klinik klagt.


Attention

Weiterer Mord in Baden-Württemberg: 15-Jähriger erstochen - Vermutlich Familiendrama

Ein Jugendlicher ist tot, sein Bruder und sein Vater liegen schwer verletzt in der Klinik - in Baden-Württemberg ermittelt die Polizei erneut bei einem Tötungsdelikt im Familienkreis. Zwischen 40 und 50 Beamte sind in den Fall involviert.
polizei

Symbolbild
Ein 15-Jähriger ist in der Nacht zum Samstag im Landkreis Heilbronn (Baden-Württemberg) getötet worden. Die Umstände sind noch unklar, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. Derzeit würden Familienmitglieder und Bekannte befragt, hieß es. Zwischen 40 und 50 Beamte seien im Einsatz. Um Spuren zu sichern, ließen die Ermittler über dem Tatort auch eine Drohne kreisen.

Die Tat geschah sich in der Nacht zum Samstag in einem Wohnhaus bei Güglingen. "Der Vater und der Bruder sind unseren Ermittlungen zufolge die einzigen Personen, die während der Tat anwesend waren", sagte ein Sprecher der Polizei am Samstag. Der 54-Jährige und sein 17-jähriger Sohn sind verletzt und liegen im Krankenhaus. Sie sind derzeit nicht vernehmungsfähig.

Kommentar:

Rot am See: 26-Jähriger tötete 6 Familienmitglieder, verletzte 2 weitere schwer und stellte sich anschließend der Polizei



Biohazard

China: Coronavirus weiter auf dem Vormarsch - 1975 Infizierte, 56 Tote

China hat ganze Städte abgeriegelt, um das Coronavirus zu stoppen. Doch der Erreger breitet sich weiter aus. Die Regierung der besonders betroffenen Metropole Wuhan muss ungewohnt laute Kritik einstecken.
corona china
© imago images/Xinhua
Ärzte uns Pfleger aus anderen Teilen Chinas wurden nach Wuhan gesandt.
Trotz drastischer Gegenmaßnahmen nach dem Ausbruch der neuen Lungenkrankheit in China gibt es immer mehr Todesfälle in der Volksrepublik. Die Zahl der bestätigten Todesopfer ist inzwischen auf 56 gestiegen, wie die Nationale Gesundheitsbehörde des Landes mitteilte. Demnach haben sich 1975 Menschen in China mit dem Coronavirus angesteckt, der die neuartige Lungenkrankheit auslöst. Zuletzt war von knapp 1400 Infizierten die Rede gewesen.

Weltweit kommen nach bisherigen Informationen rund 30 bestätigte Fälle hinzu - darunter drei Patienten in Frankreich, bei denen es sich um die ersten bekanntgewordenen Erkrankungen in Europa handelt. Der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping berief in Peking ein Krisentreffen ein. Alle Ebenen von Partei und Regierung müssten dem Kampf gegen das Coronavirus höchste Priorität einräumen, sagte er laut der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua. Die Partei habe eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um das weitere Vorgehen zu koordinieren. Teams würden in die Provinz Hubei entsandt, um die Arbeit vor Ort zu steuern.

Kommentar: Medien berichten bereits, dass China an einem Impfstoff arbeitet.

China: Unbekannte Lungenkrankheit breitet sich aus