Das Kind der GesellschaftS


Black Magic

Sydney: Mehrere Tote bei Messerangriff

In einem Einkaufszentrum in der australischen Metropole Sydney sind mehrere Menschen niedergestochen worden. Es gab Tote und Verletzte.
polizist sydney
Ein mit einem Messer bewaffneter Angreifer hat in einem Einkaufszentrum in Sydney sechs Menschen getötet - laut Polizeichefin Karen Webb fünf Frauen und ein Mann. Weitere acht wurden verletzt, darunter ein Baby.

Der Mann stach in dem gut besuchten Einkaufszentrum Westfield Bondi Junction im Osten der australischen Metropole am Samstagnachmittag offenbar wahllos auf Besucher ein, bevor er von einer Polizistin erschossen wurde. Nachdem die Behörden einen terroristischen Hintergrund zunächst nicht ausgeschlossen hatten, relativierte Webb dies später.

Der Einzeltäter war polizeibekannt

Bei dem Angreifer handelte es sich nach ersten Erkenntnissen offenbar um einen polizeibekannten 40-Jährigen. "Wenn er tatsächlich die Person ist, für die wir ihn halten, dann ist das kein Terrorismus-Vorfall", betonte Polizeichefin Webb. Der Täter habe allein gehandelt, die Ermittlungen werden aber noch andauern.

Explosion

Weltmarktführer Illig meldet Insolvenz an

Illig, der Weltmarktführer für Thermoform- und Verpackungssysteme, muss Insolvenz anmelden. Wie es mit dem Traditionsunternehmen nun weitergeht, bleibt zunächst unklar.
illig thermosystem
© IlligDas Thermoformsystem RDF 85 RedLine von Illig: Der Hersteller meldet nun Insolvenz an.
Der Weltmarktführer für Thermoform- und Verpackungssysteme, der Maschinenbauer Illig GmbH, ist insolvent. Das Unternehmen sah sich gezwungen, beim Amtsgericht einen Antrag auf ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung zu stellen. Am Dienstag stimmte das Amtsgericht dem Antrag zu. Zuerst berichtete der Merkur.

Demnach haben die finanziellen Schwierigkeiten des Unternehmens bereits während der Corona-Pandemie begonnen. Als Ursache sehe der erste Bevollmächtigte der IG Metall Heilbronn-Neckarsulm, Michael Unser, die Kaufzurückhaltung der Kundschaft und die schwierige konjunkturelle Lage.


Kommentar: Ein Schuldteil sind die Sanktionen gegen Russland.


Zwar herrsche nun eine gewisse Unsicherheit, in einem Punkt sei man sich jedoch einig: "Das Unternehmen soll nicht zerschlagen werden. Das ist klar", so Unser zum SWR. Es sei jetzt wichtig, einen Investor zu finden, es brauche weiteres, frisches Geld, sagte Unser dem Bericht nach weiter.

Control Panel

Grausam: Astrologie-Influencerin tötet wegen Sonnenfinsternis Partner, ihre Kinder und sich selbst - Ein Kind überlebt

Die Sonnenfinsternis in Nordamerika versetzte eine Astrologie-Influencerin aus den USA offenbar dermaßen in Panik, dass sie erst ihren Partner erstach und später ihre Töchter bei voller Fahrt aus dem Auto warf. Danach tötete sie sich selbst.
sonnenfinsternis
© Gettyimages.ruSymbolbild
Kurz vor der Sonnenfinsternis in den USA hat eine Astrologie-Influencerin offenbar ihren Lebensgefährten und eines ihrer Kinder getötet.

Wie die Los Angeles Times berichtete, hatte Danielle Johnson ihre Follower in der vergangenen Woche vor dem Naturereignis gewarnt.

Die als Influencerin unter dem Namen Danielle Akoya bekannte Frau aus Woodland Hills raste nach der Tat mit ihrem Auto in einen Baum und kam dabei ebenfalls ums Leben.

Kommentar: Die Gefahr besteht bei solchen extremen Fällen, dass die gesamte Astrologie darunter leiden muss.


Beer

Kriminalitätsstatistik 2023: Ausländerkriminalität wächst

Die Zunahme an Ausländerkriminalität, wie sie in der neuen Kriminalstatistik aufgezeigt wird, legt vor allem eine Konsequenz nahe: Der Staat muss die Migration stärker steuern.
kriminalitätsstatistik 2023
© bka.deKriminalitätsstatistik 2023
Schaffen wir das wirklich? Die Kriminalstatistik 2023 untermauert in Zahlen das Störgefühl, das sich in den letzten Jahren bei vielen Bürgern eingestellt hat. Manche meiden nachts den öffentlichen Raum, vor allem in den Städten. Doch die Politik will das nicht wahrhaben: Statt den Befund zu akzeptieren, dass mit den jüngsten Einwanderungswellen auch die Ausländerkriminalität spürbar zugenommen hat, und darauf zu reagieren, flüchten sich gerade die, die sich im "Kampf gegen Rechts" gar nicht wehrhaft genug zeigen können, in Ausreden und Zahlenakrobatik. Da kommen dann beschwichtigende Hinweise auf statistische Effekte nach der Coronazeit. Oder es wird mitleidheischend auf "Gewalterfahrungen durch Terror und Flucht" verwiesen, was den Bürgern, die unverhofft im eigenen Land Gewalterfahrungen machen, leider nicht weiter hilft. Und nie fehlt von links die Klage, der Staat selbst sei mitverantwortlich, weil er wütenden jungen Männern nicht genug Präventionsangebote mache.

Der Rechtsstaat muss wehrhaft sein

Da allerdings beißt sich die Katze in den Schwanz. Die vielen teuren Sozialarbeiter bräuchte es nicht, wenn sie nicht das Problem lösen müssten, das die Politik selbst geschaffen hat, indem sie Migration in einem Umfang zugelassen hat, das die Integrationsfähigkeit des Landes überfordert. 2,2 Millionen Tatverdächtige ermittelte die Polizei 2023. Davon besaßen 923 000 oder 40% keinen deutschen Pass, obwohl der Anteil Nichtdeutscher an der Gesamtbevölkerung nur 15% beträgt.

Kommentar: Es ist einmal gut zu lesen, dass sich öffentlich Medien ein wenig positionieren. In den letzten Tagen - bevor der offiziellen Veröffentlichung der Statistik - wurde sofort wieder beschwichtigend und relativierend reagiert.

Es hat seine Gründe und viele Gründe sind in der Kriegspolitik der Bundesregierung zu finden, die die Migration verstärkt und z. B. die Situation in der Ukraine verschärft haben, dass noch mehr Menschen flüchten müssen.


Black Cat

Crocus-Terroristen geben zu, dass sie in die Ukraine flüchten wollten und dort empfangen werden sollten

Zwei Fluchtwege in die Ukraine wurden für die Terroristen vorbereitet, die im März die Konzerthalle Crocus nahe Moskau angriffen, so der vom FSB offengelegte Teil der Ermittlungszwischenergebnisse über den Anschlag. Außerdem sollten sie in Kiew Geld erhalten.
crocus city hall attentäter
© RTFotos auf Handys der "Crocus City Hall"-Terroristen
Videomaterial vom Verhör mehrerer im Fall des Terroranschlags auf die Konzerthalle Crocus City Hall in Krasnogorsk bei Moskau dringend Tatverdächtiger wurde am Wochenende von russischen Fernsehsendern ausgestrahlt und von weiteren Medien geteilt. Laut ihren Angaben befolgten sie bei der Vorbereitung des Anschlags, bei dessen Durchführung und der anschließenden Flucht Weisungen eines Kontaktmannes, den sie nur unter dem Decknamen "Saifullo" kannten. Der Terrorist Muhammadsobir Faisow schilderte dem verhörenden Offizier gegenüber das Folgende:
"Saifullo sagte uns, dass an der ukrainischen Grenze Jungs auf uns warten würden und dass sie uns helfen sollten, die Grenze zu überqueren und nach Kiew zu gelangen."

Kommentar: Die Attentäter wurden nur als Strohpuppen der ukrainischen Regierung eingesetzt. Billige Attentäter, die später fast niemand vermissen wird. Doch dank des Einsatzes von Russland, konnten die Terroristen gestellt werden.


Magnify

Mann greift Beamte an: Polizistin wird im Kugelhagel getroffen - schwer verletzt

Im niedersächsischen Nienburg ist ein Mann mit einem Messer auf Polizisten losgegangen. Dabei wurde eine Polizistin schwer verletzt. Der Mann wurde daraufhin erschossen.
Polizei
© Alexander Koerner / Gettyimages.ruSymbolbild
In Nienburg eskalierte am Samstagvormittag ein Streit - es kam zu einem Großeinsatz, der blutig endete. Ein 46-jähriger Mann bedrohte seine Lebensgefährtin mit einem Messer. Die Frau konnte fliehen und die Polizei alarmieren.

Nach Angaben der Polizei trafen die Beamtinnen und Beamten bei ihrer Ankunft auf einen aggressiven Mann, der ihren Anweisungen nicht folgte. Er soll im weiteren Verlauf mit dem Messer auf Einsatzkräfte losgegangen sein. Dabei sollen eine Beamtin und ein Diensthund schwer verletzt worden sein, wie es in der Mitteilung heißt. Die Polizistin wurde nach derzeitigem Erkenntnisstand von einem Schuss getroffen. Die Polizei machte keine Angaben dazu, wie es dazu kommen konnte.

Bell

Symbolisch: Francis Scott Key Brücke in den USA wegen Schiff eingestürzt

Am frühen Dienstag ist die Francis-Scott-Key-Brücke in Baltimore eingestürzt. Gegen 1.30 Uhr war ein Frachtschiff mit einem der Brückenpfeiler kollidiert und hatte die Brücke zum Einsturz gebracht.

francis scott key bridge
© Karl Merton Ferron/Staff
Fahrzeuge stürzten ins Wasser, mindestens sieben Personen werden von Tauchern gesucht. Die Brücke wurde 1977 erbaut und war eine der längsten durchgehenden Fachwerkbrücken der Welt.


Kommentar: Es ist schon sehr symbolisch (wirtschaftlich und für die momentane Politik im Land), dass so eine Brücke in den USA einstürzt. Bei dem Schiff Dali ist dabei auch zweimal ein Stromausfall vorgekommen und der Kurs konnte nicht mehr korrigiert werden (sehen Sie dazu das Video).


Cowboy Hat

Handwerker demonstrieren in Kaiserslautern

"Ohne Handwerk keine Zukunft": Unter diesem Namen hat am Samstag eine Demonstration auf dem Messeplatz stattgefunden. 250 Fahrzeuge sind in einem Zug durch die Stadt gefahren.
demonstration kaiserslautern
© tagesschau.de
Die Demo wurde von derselben Initiative veranstaltet, die schon die Bauernproteste organisiert hatte. Rainer Scheidt, Mitorganisator, erklärte, man wollte diesmal nicht nur mit Fahrzeugen auf der Straße protestieren, sondern auch Menschen aus verschiedenen Berufsgruppen die Möglichkeit geben, ihren Unmut gegen die Politik der Ampel-Koalition zu äußern.

"Es geht um die Zukunftsperspektiven in Deutschland. Unsere Wirtschaftsleistung nimmt ab und man ist in vielen Bereichen mit Gesetzen und Verordnungen überhäuft. So wirtschaftet man mit der Bürokratie alles herunter", definiert Scheidt den Unmut genauer.

Smiley

Freispruch für Unternehmer bei Karikaturen: Ricarda Lang darf auf Plakat als Dampfwalze dargestellt werden

Die Anzeige gegen einen Unternehmer, aufgrund zweier Schmäh-Plakate gegen Grünen-Politiker, wurde zugunsten des Beklagten eingestellt. Der Prozess ergab zudem die Information, dass Ministerin Baerbock persönlich in der Causa intervenierte und auf eine Anzeige bestand.
grünenplakat
© TikTok/babbelnettLaut Gerichtsbeschluss durch das Amtsgericht Miesbach keine beleidigende Darstellung von Grünen-Politikern.
September 2023, in der bayerischen Gemeinde Gmund bestellt sich ein Unternehmer zwei großformatige Banner, die unmissverständlich Spitzenpolitiker der Partei Bündnis 90/Die Grünen optisch persiflieren. Die Plakate waren dabei so platziert, dass sie auch von außerhalb des Privatgeländes zu betrachten waren. Es folgte eine Anzeige. Der Vorwurf lautete seitens der ermittelnden Staatsanwaltschaft München II: "Tatbestand der Beleidigung gegen Personen des politischen Lebens in vier tateinheitlichen Fällen zum Nachteil von Cem Özdemir, Annalena Baerbock, Dr. Robert Habeck und Ricarda Lang". Das Verfahren endete nun mit einem Freispruch. Die Kosten darf der Steuerzahler übernehmen.

Im Vorjahr tauchten die beiden Abbildungen, wie noch ein weiteres Motiv, in der Öffentlichkeit auf, jedoch auch vermehrt durch private Schnappschüsse in den sozialen Medien.

Broom

Öko-Terrorismus: Betonmischfahrzeuge in Berlin angezündet

Allein in der vergangenen Woche gab es zwei größere Anschläge, die auf Klimaterroristen zurückzuführen sind - den Anschlag auf die Stromversorgung von Tesla in Grünheide und den Brand an der A100 in Berlin. Das steht fest, seit das Berliner Bekennerschreiben öffentlich wurde.
anschlag neukölln
© Fabian Matzerath / BILD
Der Großbrand auf der Baustelle der A 100 in Berlin in der Nacht vom 14. auf den 15. März ist mit hoher Wahrscheinlichkeit die Folge eines Anschlags. Auf dem für solche Zwecke gern genutzten Portal Indymedia ist mittlerweile ein Bekennerschreiben aufgetaucht.

Bei dem Brand wurden sechs Betonmischfahrzeuge vollständig zerstört und drei weitere beschädigt. 47 Feuerwehrleute waren erforderlich, um den Brand zu löschen.