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Do, 12 Dez 2019
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Der Schwarze Tod: Zwei Pestfälle angeblich in China bestätigt

Der berühmt-berüchtigte Schwarze Tod, der im Mittelalter eine Pandemie auslöste, bei der bis zu ein Drittel der Menschen in Europa ums Leben kamen, soll in China wieder aufgetaucht sein.
Krankheit  Pandemie
China hat endlich der WHO bestätigt, dass bei einem Ehepaar Lungenpest diagnostiziert wurde. Sie werden in der Hauptstadt Peking behandelt. Dort brach nach Bekanntgabe der hochansteckenden Infektionskrankheit Panik aus. Auf Weibo, einer Twitter-ähnlichen Social-Media-Plattform, löschten chinesische Zensoren den Hashtag "Peking bestätigt, dass es sich um die Behandlung von Pest handelt". So versucht die Regierung, Diskussionen und Panik wegen der Krankheit zu kontrollieren. Mittlerweile aber wird davor gewarnt, den Park in Peking aufzusuchen, da sich die Lungenpest über die Luft überträgt. Es ist nicht das erste Mal, dass in diesem Jahr die Pest diagnostiziert wurde. Die beiden neuesten Fälle brachen in der Inneren Mongolei aus, einer dünn besiedelten Provinz im Norden Chinas. Von dort ist das Ehepaar nach Peking gereist, wo sie behandelt werden. Die ersten Länder haben bereits Vorsichtsmaßnahmen getätigt, damit aus China diese hochansteckende Infektionskrankheit nicht eingeschleppt wird. Die Pest ist eine hochansteckende Infektionskrankheit, die Mitte des 14. Jahrhunderts in Europa mehr als 20 Millionen Tote forderte. Mit Antibiotika kann die hochansteckende Infektionskrankheit behandelt werden, doch wie bereits berichtet, gibt es weltweit eine Antibiotikaresistenz. Wie User auf Weibo schrieben: "Bei uns in China ist bei den Tieren die Vogelgrippe und die Afrikanische Schweinepest ausgebrochen, jetzt sind wir Menschen dran." Sehr beunruhigend.

~ netzfrauen.org
Die beiden neuesten Fälle sollen in der Mongolei ausgebrochen sein:
Der Schwarze Tod ist zurück! Zwei Pestfälle in China bestätigt

Die beiden neuesten Fälle brachen in der Inneren Mongolei aus, einer dünn besiedelten Provinz im Norden Chinas, und wurden in Peking diagnostiziert, wo die Patienten laut CNN behandelt werden. Laut Medien aus Australien, gab Fabio Scano, Koordinator bei der WHO in China, bekannt, dass die chinesische nationale Gesundheitskommission sich bemüht, die Ausbreitung der Pest zu verhindern. Ein Quarantäne-Kontrollpunkt wurde in der Inneren Mongolei angeblich von China eingerichtet.


~ netzfrauen.org
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf netzfrauen.org.

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Tausende Israelis protestieren: "Netanjahu, tritt zurück - Israel ist wichtiger"

Inzwischen sind einige Monate vergangen, seitdem der leider immer noch amtierende Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die Wahlen in Israel eigentlich verloren hat. Ungeachtet dessen klammert sich der gewissenlose Politiker anscheinend weiterhin an die Macht, obwohl er sich nicht nur wegen Korruption eigentlich schon längst im Gefängnis befinden sollte.
Israel IS Netanjahu

Netanjahu stülpt sich seine Maske der Vernunft über sein gewissenloses Haupt
Samstagabend demonstrierten Tausende Israelis in Tel Aviv gegen den rechtskonservativen Ministerpräsidenten und forderten zu Recht seinen Rücktritt.
Mehrere Tausend Israelis haben am Samstagabend in Tel Aviv gegen den rechtskonservativen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu demonstriert, der zuletzt wegen einer Korruptionsanklage ins Visier der Justiz geriet. Das Motto der Kundgebung lautete "Tritt zurück. Israel ist wichtiger".

Nach Angaben der Nachrichtenseite ynet versammelten sich rund 5000 Menschen, um gegen Netanjahu zu demonstrieren. Die Kundgebung wurde von der Bewegung für Qualitätsregierung organisiert.

Oppositionspolitiker warfen dem Regierungschef vor, er treibe das Land in einen Bruderkrieg. Am Dienstagabend hatten mehrere Tausend Israelis bei einer Demonstration ihre Solidarität mit Netanjahu bekundet.

~ Sputnik
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf Sputnik.

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Wenn Dämlichkeit protestiert: Kohle-Gegner dringen in Tagebaue in Sachsen und Brandenburg ein

In den letzten Monaten konnte man immer wieder seltsame Aktionen von Aktivisten beobachten, die im Namen des Klimas nicht nur protestierten, sondern auch vandalierten. Basierend sowohl auf der CO2-Lüge, als auch auf der damit einhergehenden nicht existierenden, "vom Menschen verursachten" Klimaerwärmung fühlen sich immer mehr Aktivisten dazu berufen und ermuntert, die Wirtschaft und die damit einhergehenden Erzeuger von Energie und Garanten unserer Zivilisation mutwillig zu stören und immer öfters auch dreist zu sabotieren oder gar zu zerstören. Auch vor Gewalt schreckt man inzwischen nicht mehr zurück.
Klima Protest Bergwerk Kohle
Bei einer weiteren Aktion dieser Art sind am Samstag Hunderte Kohle-Gegner in Tagebaue in der Lausitz und im Leipziger Revier eingedrungen.
Die Protestierer rannten auf die Gelände der Brandenburger Tagebaue Jänschwalde, Welzow-Süd und Vereinigtes Schleenhain in Sachsen, wie das Bündnis "Ende Gelände" und das Energieunternehmen Leag übereinstimmend mitteilten.

~ Sputnik
Die Aktivisten waren so überzeugt und emotional involviert in ihrem Wahn, dass sie es auch nicht für unangemessen befanden, körperlich aggressiv und überhaupt nicht friedvoll vorzugehen.

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Den Haag: Mehrere Verletzte durch Messerangriff - Nur wenige Stunden nach London

Polizei nach Messerangriff in Den Haag
© AFP 2019/SEM VAN DER WAL
In Den Haag sind am Freitag mehrere Menschen in einer Einkaufstaße bei einem Messerangriff verletzt worden. Dies meldet Reuters unter Berufung auf die niederländische Polizei.

Der Angriff habe sich in einer wegen der Black-Friday-Schnäppchenjagd besonders belebten Einkaufsstraße im Zentrum der Stadt ereignet. Die Rettungsdienste seien bereits vor Ort.

Nach ersten Erkenntnissen sind drei Menschen verletzt worden. Das Einkaufszentrum Hudson's Bay, in dem sich die Attacke zugetragen hat, wurde von der Polizei weiträumig abgeriegelt.


Kommentar: London: Messerattacke auf London Bridge - Mehrere Verletzte, Täter erschossen, Vorfall als Terrorangriff eingestuft


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London: Messerattacke auf London Bridge - Mehrere Verletzte, Täter erschossen, Vorfall als Terrorangriff eingestuft

Polizisten auf London Bridge nach Messerangriff
© AP Photo/Matt Dunham
Polizisten auf der London Bridge nach dem Angriff
Wieder Terror in der britischen Hauptstadt: Die Polizei hat auf der London Bridge nach einer Messerattacke einen Mann erschossen. Mehrere Menschen wurden verletzt.

Mitten in London hat ein Mann bei einer offenbar terroristischen Messerattacke mehrere Menschen verletzt. Unbestätigten Medienberichten zufolge sollen fünf Menschen verletzt worden sein. Der Tatverdächtige habe eine Attrappe eines Sprengstoffgürtels getragen, sagte ein Offizieller von Scotland Yard. Der Verdächtige wurde von der Polizei auf der London Bridge erschossen.

Scotland Yard betonte, dass der Vorfall als Terrorangriff behandelt werde, man aber weiterhin offen für mögliche andere Motive bleibe. Das Gebiet bleibe zunächst noch für eine ganze Weile abgesperrt, es werde weiter von Sicherheitskräfte durchsucht.

Der Nachrichtensender Sky News will wissen, dass neben dem mutmaßlichen Angreifer ein weiterer Mann getötet wurde. Dafür gibt es bislang keine Bestätigung. Auch über den Zustand der Verletzten ist bislang nichts bekannt.

Kommentar: Da der Angreifer erschossen wurde, nachdem er offenbar schon überwältigt worden war (wobei sich bereits herausstellte, dass es sich bei der Sprengstoffattrappe an seinem Körper tatsächlich um eine solche handelte), könnte man wie bei vielen ähnlich gelagerten Fällen fast annehmen, dass man ihn nicht in die Ermittlungen mit einbeziehen wollte. Die weiteren Entwicklungen (und Erkenntnisse) im Rahmen der Untersuchungen bleiben dennoch abzuwarten.

Siehe auch:


Question

Amerika: Gewaltige Explosion erschüttert Chemiewerk in Texas - 50 Kilometer spürbar

Nach Angaben von RT Deutsch fand in den heutigen frühen Morgenstunden in einer Chemiefabrik in Port Neches im US-Bundessstaat Texas eine große Explosion statt, die noch in 50 Kilometern Entfernung zu spüren war. Bei der Explosion wurden nach bisherigen Angaben mindestens zwei Menschen verletzt.
Texas Explosion
Der Knall war sogar im benachbarten US-Staat Louisiana zu hören.

Die Explosion, die sich Berichten zufolge im Chemiewerk der TPC Group ereignete, soll in 50 Kilometer Entfernung zu spüren gewesen sein. Mindestens zwei Personen wurden verletzt.

~ RT Deutsch
Es sollen zwei Explosionen stattgefunden haben.
Polizeisprecher Crystal Holmes sagte gegenüber Reuters, dass die Anwohner aus der Umgebung evakuiert werden:
"Auf dem Gelände findet eine Such- und Rettungsaktion statt. Es gibt aber auch Schäden an den umliegenden Häusern. Wir werden von Tür zur Tür gehen und diese Häuser kontrollieren."
~ RT Deutsch
Die Hitze der Explosion und das anschließende Feuer waren anscheinend so groß, dass sie in Satellitenaufnahmen des lokalen Fernsehsenders KDM News entdeckt wurden.


Bewohner beschrieben die Explosion wie die einer Bombe und in einigen Häusern sind Fenster zerborsten. Mehrere Video existieren, die anscheinend kurz nach der Explosion aufgenommen wurden.
Ein Bewohner sagte:
"Wir dachten, wir würden sterben."

~ RT Deutsch

Sherlock

Mega-Raub in Dresdens Grünem Gewölbe: Juwelenraub im Mindestwert von 1 Mrd. Euro

juwelenzimmer
© Reuters
In dem berühmten Dresdner Museum, dem Grüne Gewölbe, sind heute Morgen Diebe eingebrochen, haben gezielt eine Diamantenvitrine mithilfe einer Axt aufgebrochen und fast den kompletten Inhalt geklaut.
Es ist einer der spektakulärsten Fälle der vergangenen Jahrzehnte: Einbrecher haben aus der berühmten Schatzkammer Grünes Gewölbe in Dresden Kunstschätze von kaum messbarem Wert gestohlen. Vermutlich zwei Täter stiegen über ein Fenster in das Residenzschloss mitten in der Dresdner Altstadt ein. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass weitere Täter beteiligt waren.

- T-Online
Bei dem Diebesgut soll es sich aus Diamanten und Brillanten aus dem 18. Jahrhundert handeln, jedoch wurde nicht die komplette Garnitur mitgenommen. Der gestohlene Wert ist nicht direkt zu bemessen, da auch ein beachtlicher Sammlerwert existiert. Doch es wird ein Mindestwert von 1 Mrd. Euro angeben.
Zum Wert des Diebesguts ließ sich Generaldirektorin Ackermann am Nachmittag nicht ein. Das mit dem Wert sei so eine Sache, sagte sie. Sie könne das nicht "in einem Wert" auflösen. Die besondere Bedeutung liege weniger im Materialwert als in der Vollständigkeit des Ensembles. Sie hofften, dass das Diebesgut aufgrund der "internationalen Bekanntheit" dem Kunstmarkt entzogen sei. Andererseits zeigte sie sich besorgt, die Garnituren könnten zerstört und deren Steine einzeln veräußert werden.

- T-Online

Health

60 Ärzte fordern, Assange dringend medizinisch zu versorgen: "Er könnte in der Haft sterben"

Nach der empörenden und unrechtmäßigen Verhaftung des Wikileaks-Gründers Julian Assange und seinem erschreckenden Zustand bei der letzten Anhörung haben sich angesichts seines schlechten Gesundheitszustandes jetzt 60 britische Ärzte in einem Brief an die Regierung gewendet.
assange
© AP: Kirsty Wigglesworth
Angesichts seines schlechten Gesundheitszustands fordern 60 britische Ärzte in einem Brief an die Regierung, ihn wegen seiner Depression, Zahnprobleme und Schmerzen in der Schulter behandeln zu lassen.

[...]

Assange befindet sich seit April im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh außerhalb von London. Ihm wurde wegen Verstoßes gegen Kautionsauflagen eine einjährige Haft auferlegt.

Zuvor hatte Assange sieben Jahre in der ecuadorianischen Botschaft ausgeharrt, um einer Auslieferung an die USA zu entgehen. In der ecuadorianischen Botschaft wurde Assange Opfer von Spionage. Jedes Telefonat wurde aufgezeichnet, Assange rund um die Uhr gefilmt, das gesammelte Material an US-Behörden überreicht.

~ RT Deutsch
Die 60 britischen Ärzte schreiben in ihrem offenen Brief unter anderem:
"Die medizinische Lage ist alarmierend. Es gibt keine Zeit zu verlieren."
Die Einschätzung seines Gesundheitszustands machen die Ärzte anhand von Augenzeugenberichten und dem des UNO-Sonderberichterstatters Nils Melzer fest. Vor Gericht habe er einen verwirrten Eindruck gemacht. Assange selbst sagte am 21.Oktober er habe nicht verstanden, was sich vor Gericht abspielte.

~ RT Deutsch
Darüber hinaus warnen die Ärzte, dass Assange im Gefängnis sterben könnte, sollte er auch weiterhin keine medizinische Versorgung erhalten.

Ambulance

Wiesbaden: Linienbus gerät auf Gegenfahrbahn - Mehrere Schwerverletzte

Nach dem Busunfall in Wiesbaden ist ein Mann im Krankenhaus gestorben. Die Polizei ermittelt weiter, warum der 65 Jahre alte Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hat.
linienbus wiesbaden
© Michael Ehresmann/Wiesbaden112/DPA
Nach dem schweren Busunfall am Wiesbadener Hauptbahnhof ist ein 85-jähriger Mann seinen Verletzungen erlegen. Er starb im Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Der Senior war am Donnerstag an einer Haltestelle von dem Bus erfasst worden. Der Polizei zufolge wurden bei dem Unfall insgesamt 23 Menschen verletzt, drei von ihnen schwer.

Der 65 Jahre alte Fahrer eines Linienbusses hatte aus zunächst ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war mit mehreren Fahrzeugen zusammengestoßen. "Es kann ein technischer Defekt oder menschliches Versagen gewesen sein, das können wir jetzt noch nicht sagen", sagte eine Polizeisprecherin.

Nach ersten Erkenntnissen hatte der Busfahrer vor dem Hauptbahnhof gehalten, um Fahrgäste ein- und aussteigen zu lassen, war dann aber in den Gegenverkehr geraten. Er rammte zunächst drei entgegenkommende Autos, deren Fahrer jeweils leichte Verletzungen erlitten. Daraufhin überquerte der Gelenkbus eine Grünfläche und prallte auf drei weitere entgegenkommende Autos. Zwei Fahrer wurden leicht und eine Fahrerin schwer verletzt.

Megaphone

Zug sprang aus Gleisen in München - Nur Leichtverletzte

In der Hackerbrücke ist am Freitagnachmittag ein Meridian-Ersatzzug entgleist. 100 Passagiere mussten in Sicherheit gebracht werden. Die Bergung des Zuges hat am Samstag begonnen.
meridian zug, hackerbrücke
© Lino Mirgeler/dpa
München - Nach der Entgleisung zweier Waggons eines Regionalzugs am Freitag in München haben am Samstagmorgen die Bergungsarbeiten begonnen. Der Regionalzug war am Freitagnachmittag kurz nach dem Verlassen des Münchner Hauptbahnhofs an der Hackerbrücke entgleist.

Regionalzug entgleist: Bergungsarbeiten mit einem Kran

Die Deutsche Bahn hat einen Bergungskran angefordert, der in den frühen Morgenstunden am Samstag in München eingetroffen ist. Die eigentliche Bergung des Meridians ist bereits gestartet, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn gegenüber der AZ bestätigte: "Die Arbeiten haben gegen 7 Uhr begonnen. Der Bergungskran ist mittlerweile vor Ort." Am Zug und am Oberbau entstand laut Bundespolizei erheblicher Sachschaden.

Zuerst müssten die Oberleitungen angehoben werden, sagte der Bahn-Sprecher zu dem weiteren Vorgehen am Samstag. "Anschließend werden die Waggons beziehungsweise deren Laufwerke wieder zurück auf die Gleise gesetzt und der Zug abgeschleppt. Erst dann können wir feststellen, ob und wie stark Gleise und Weichen beschädigt sind." Die Arbeiten werden voraussichtlich bis in die Mittagsstunden dauern.