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Do, 12 Dez 2019
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
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Video: Assange nach Gerichtssitzung im Polizeiauto gefilmt

Mittlerweile ist mehr als ein halbes Jahr vergangen, seitdem Wikileaks-Gründer Julian Assange verhaftet wurde. Von Anfang an war klar, dass es sich sowohl bei seiner Verhaftung als auch bei seinem vorherigen siebenjährigen Zwangsaufenthalt in der ecuadorianischen Botschaft in London um eine bewusste Einschüchterungskampagne gehandelt hat, bei der an Assange ein Exempel statuiert wurde. Diese sollte jedem Menschen auf diesem Planeten unmissverständlich klarmachen, wo man enden kann, sollte man es wagen, sich für die Wahrheit einzusetzen und die gewissenlosen Machenschaften in den höchsten Kreisen der Macht zu entblößen. Die Verhaftung von Assange ist eine Warnung aus der Geschichte, wie es John Pilger so treffend formulierte.
Julian Assange
Nach Monaten der Stille um den Zustand des zu Unrecht verhafteten Wikileaks-Gründer wurde Assange nach der heutigen Gerichtssitzung in London zum ersten Mal wieder in der Öffentlichkeit gesichtet.

Compass

Weiterer Mann in Leipzig mit Messer angegriffen

Schon wieder hat es im Bürgermeister-Müller-Park unmittelbar vor dem Leipziger Hauptbahnhof eine Messerstecherei gegeben. Eine meterlange Blutspur zog sich durch den Park.
messerstecherei leipzig
© Tag24
Eine mehrere Meter lange Blutspur zog sich durch den Bürgermeister-Müller-Park
Ein 19-Jähriger wurde nach ersten Angaben am Freitagabend durch ein Messer schwer verletzt. Der junge Mann soll in einen Streit eingegriffen haben, um diesen zu schlichten. Der Täter flüchtete.

In der Nacht zum Samstag durchsuchten Polizeikräfte den Park nach Beweismaterial und sicherten Spuren. Auch ein Polizeihund war im Einsatz.

Camera

Landkreis Karlsruhe: Streit zwischen zwei Gruppen führte zu einem Todesopfer durch Messer

In Karlsbad (Landkreis Karlsruhe) ist ein Mann mit einem Messer getötet worden. Ein zweiter wurde bei der Auseinandersetzung verletzt.
Blaulicht, polizei symbolbild
© WAZ FotoPool
Bei dem Streit in der Nähe des Bahnhofs von Karlsbad-Langensteinbach sind am Montagabend sechs junge Männer aufeinander getroffen - sofort sei es zwischen den beiden Dreiergruppen zu körperlichen Auseinandersetzungen gekommen, so die Polizei. Jonas Keinert:


Tödliche Verletzungen am Hals

Die Männer haben laut Polizei und Staatsanwaltschaft auch Messer eingesetzt. Dabei wurde ein 31-Jähriger so schwer am Hals verletzt, dass er seinen Verletzungen noch am Tatort erlag. Ein 22-jähriger Begleiter des Opfers musste nach einer Schnittverletzung am Arm im Krankenhaus behandelt werden. Er konnte die Klinik mittlerweile wieder verlassen.

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Klimahysterie: Was steckt hinter dem Hype und was kann man entgegensetzen?

#62 klimahysterie
In dieser Radio-Show befassen wir uns nicht nur mit Greta Thunberg, sondern was hinter der Klimahysterie steckt und was man dieser Hysterie entgegensetzen kann. Denn diese Hysterie greift mittlerweile um sich und Fakten zählen nur noch wenig. Zum Beispiel, gibt es wirklich einen Zeitpunkt, wann die Welt nicht mehr zu retten ist? Bringt die Energiewende etwas? Sind die ganzen Klimamodelle überhaupt aussagekräftig? Besonders wenn es um Panikerzeugung geht, ist es sinnvoll, einen Schritt zurückzugehen, damit man die Sache wieder rational betrachten kann.


Laufzeit: 01:21:41

Download: MP3 — 60 MB


Pistol

Schießerei in Nachtclub in New York: Vier Tote

Im New Yorker Stadtteil Brooklyn sind mindestens vier Menschen vor einem Nachtclub erschossen worden, wie die "New York Post" unter Berufung auf die örtlichen Behörden am Samstag berichtet.
nypd new york
© AFP 2019 / Drew Angerer
Drei weitere Personen seien schwer verletzt worden. Der Vorfall habe sich am Samstagmorgen auf der Utica Avenue im südlichen Teil von Brooklyn ereignet, hieß es. Die Betroffenen, bei denen es sich um zwei Männer und eine Frau handle, seien ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Zwei Menschen wurden laut der Zeitung zu Vernehmungen auf die Polizeiwache mitgenommen.

Zu den Hintergründen der Schießerei wird ermittelt.

jeg/ae

Kommentar:


Stop

Manchester: Messerangriff vor Einkaufszentrum fordert mindestens fünf Verletzte

Polizeipräsenz nach Messerangriff Manchester
© xkimdunnell/ Press Association Images/ DPA
Manchester: Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt


In Manchester hat ein Mann mehrere Menschen niedergestochen. Die Polizei sprach von fünf Verletzten, Anti-Terror-Ermittler seien vor Ort. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.


In der britischen Großstadt Manchester sind bei einem Messerangriff am Freitag mehrere Menschen verletzt worden. Die Polizei sprach von fünf Personen, die ins Krankenhaus gebracht worden seien. Sie zog Anti-Terror-Spezialisten für die Ermittlungen hinzu.


Ein ungefähr 40 Jahre alter Mann sei festgenommen worden, erklärte die Polizei. Ein Augenzeugenvideo zeigte, wie Beamte einen Mann zunächst tasern und anschließend am Boden fixieren. Das Motiv für den Angriff stand zunächst nicht fest. Die "Manchester Evening News" berichtete, eines der Opfer soll schwer verletzt sein.

Die Attacke ereignete sich in einem Einkaufszentrum. Angesichts des Tatorts und der Umstände des Vorfalls habe die Anti-Terror-Einheit die Ermittlungen übernommen, hieß es in der Mitteilung der Greater Manchester Police. Laut "Manchester Evening News" wurde das Gebäude evakuiert.

Auf Bildern in Sozialen Netzwerken war ein großes Aufgebot an Einsatzkräften zu sehen. Das Einkaufszentrum und auch ein Straßenbahnhaltestelle in der Nähe seien abgeriegelt worden, berichteten die "Manchester Evening News".

Verwendete Quellen:
  • Bericht der BBC

Kommentar: Diese Woche hatte es wieder in sich:


MIB

Schießerei in Halle: Zwei Tote - Täter ist/sind auf der Flucht

täter halle
In Halle kam es heute Mittag zu einer Schießerei, wo zwei Menschen ums Leben kamen. Bei den Opfern handelt es sich um eine Frau und um einen Mann, weitere Personen wurden verletzt. Zum Motiv des oder der Täter ist noch nichts Genaues bekannt, außer dass versucht wurde, eine Synagoge zu stürmen. Ersten Medienberichten zufolge handelte es sich um mehrere Täter, was später widerrufen wurde. Ein Zeuge schildert sehr glaubwürdig die Tat auf einen Döner-Imbiss in Halle, wo er sehr deutlich von einem Schützen spricht, was aber nicht ausschließt, dass es noch andere Täter an einem anderen Ort gab.

Die FAZ berichtet weiter:
Nach Informationen des Spiegel handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um den 27-jährigen Stephan B. aus Sachsen-Anhalt. Das Nachrichtenportal berichtet weiterhin, dass den Ermittlern inzwischen ein Video vorläge, das der Attentäter offenbar mithilfe einer Helmkamera vor und während der Tat aufnahm. Der 35-minütige Film zeigt, wie B. im Auto sitzt und den Holocaust leugnet und über Juden schimpft. Später ist zu sehen wie er eine Passantin in der Nähe des jüdischen Friedhofs erschießt sowie einen Gast in einem Döner-Bistro in der Nähe der Synagoge. Offenbar war der Täter vom Anschlag im neuseeländischen Christchurch inspiriert. B. sei zuvor nicht polizeibekannt gewesen.

~ FAZ
Woher der Spiegel diese Informationen über den Täter hat, ist nicht erkenntlich und sollte deshalb nicht als bare Münze genommen werden.

Jet1

Trier: US-Kampfjet F-16 abgestürzt - Ursache noch unbekannt

Ein US-Kampfjet ist bei Zemmer im Kreis Trier-Saarburg abgestürzt. Er kam vom Stützpunkt in Spangdahlem in der Eifel.
f16-kampflugzeug symbolbild
© Mircea Rosca/ epa/ dpa
F16-Kampfflugzeug der US Air Force (2014): Absturzursache unklar
"Ich kann den Absturz einer unserer F16-Maschinen bestätigen", sagte eine Sprecherin vom US-Flugplatz Spangdahlem in der Eifel. Die Maschine sei vom Stützpunkt in Spangdahlem gestartet und sei während eines Routine-Trainingsflugs abgestürzt. Seit gestern läuft ein dreitägiges Manöver auf dem Stützpunkt. Im Rahmen dieser Übung sei das Flugzeug verunglückt.

Der Pilot habe sich über den Schleudersitz gerettet und sei mit kleineren Verletzungen gerettet worden, hieß es in einer Mitteilung. Er kam in ein Krankenhaus.

Kommentar: Zwei Eurofighter in Mecklenburg-Vorpommern kollidiert und abgestürzt - Ein toter Pilot


Evil Rays

Richtig: Mehrheit der Deutschen lehnt Nobelpreis für Greta Thunberg ab

greta thunberg
© www.globallookpress.com
Greta Thunberg gewann bereits am 25. September den alternativen Nobelpreis - den "Right Livelihood Award". Ist sie nun bereit, dass Original aus Stockholm zu gewinnen? Scheinbar nicht ganz, wenn es nach einer kleinen deutschen Umfrage geht, die etwas anders entscheiden würde:
Doch wenn es nach dem Willen der deutschen Bevölkerung ginge, würde sie leer ausgehen. Demnach sprechen sich zwei Drittel der Deutschen gegen eine mögliche Ehrung der Klimaschutz-Aktivistin mit dem Friedensnobelpreis aus. Dies geht zumindest aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsinstituts YouGov im Auftrag des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) mit 2.000 Befragten über 18 Jahren hervor.

...

Auf die Frage ob Thunberg den renommierten Friedenspreis erhalten sollte, antworteten nach RND-Informationen 66 Prozent mit Nein sowie 15 Prozent mit Ja. Nicht festlegen ("Weiß nicht") wollten sich 19 Prozent.

~ RT-Deutsch
Aber man darf nicht vergessen, dass es nicht nach einer Mehrheit geht. Denn in der Vergangenheit hat bereits der Kriegsverbrecher namens Barack Obama den Friedensnobelpreis gewonnen und sogar die EU.

Car Black

Eifersucht: Fünffacher Mord in Kitzbühl - Täter stellte sich

In Kitzbühel ermittelt die Polizei wegen eines fünffachen Tötungsdelikts. Die Tat hat sich in der Nacht zum Sonntag ereignet. Die Ermittler nahmen bereits einen Verdächtigen fest.

kitzebühl
© picture alliance/dpa
Zwei Polizisten stehen neben einer Absperrung.
Ein 25-jähriger Mann hat im österreichischen Kitzbühel nach Angaben der Polizei fünf Menschen getötet. Bei den Opfern handle es sich um seine Ex-Freundin, deren Bruder, deren Eltern und einen weiteren Mann. Motiv soll Eifersucht gewesen sein. Die 19-Jährige hatte sich laut Polizei vor zwei Monaten vom Verdächtigen getrennt.

Tatort war ein Einfamilienhaus im Nobelort Kitzbühel. Die 19-jährige Ex-Freundin hatte sich laut Polizei vor zwei Monaten von dem 25-Jährigen getrennt. Nach der Bluttat hatte sich der 25-Jährige bei der örtlichen Polizei am Sonntagmorgen gestellt. "Ich habe soeben fünf Personen ermordet", sagte der Einheimische, als er auf der Wache erschien.