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Do, 12 Dez 2019
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Light Sabers

Mit zu viel CO2 aufgeblasen? "Extinction Rebellion" besetzt Einkaufszentrum in Paris

Hunderte Aktivisten der Gruppe Extinction Rebellion haben in Paris ein Einkaufszentrum besetzt. Auch in Berlin gibt es bereits Vorboten des angekündigten Protests. Ein Experte hält die Bewegung jedoch für "ein Stück weit aufgeblasen".
extinction rebellion
© dpa/Rafael Yaghobzadeh
Demonstranten und Aktivisten der Gruppe Extinction Rebellion haben ein Einkaufszentrum im Südosten von Paris besetzt. Mehrere Hundert Menschen beteiligten sich am Samstag Medienberichten zufolge an dem friedlichen Protest in dem Shoppingzentrum "Italie Deux" im 13. Arrondissement. Die Demonstranten blockierten unter anderem die Zugänge für Kunden und errichteten Barrikaden.

Ziel sei es, das Einkaufszentrum so lange wie möglich zu besetzen, teilte Extinction Rebellion in Frankreich auf Twitter mit. Die Gruppe will damit nach eigenen Angaben die Untätigkeit der Regierungen bei der Bekämpfung des Klimawandels anprangern.

Kommentar: Greta Thunberg: Falsche Prophetin des Kreuzzuges der Kinder


Brick Wall

Triest: Zwei Polizisten durch Schüsse auf Revier getötet

In der norditalienischen Stadt Triest sind zwei Polizisten laut Medienberichten von einem Kriminellen erschossen worden. Die Beamten starben kurz nach einem Angriff im Polizeipräsidium an ihren schweren Verletzungen, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete.
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© dpa/Jens Wolf
Symbolfoto
Triest - In der norditalienischen Stadt Triest sind zwei Polizisten laut Medienberichten von einem Kriminellen erschossen worden. Die Beamten starben kurz nach einem Angriff im Polizeipräsidium an ihren schweren Verletzungen, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Drei weitere Polizisten wurden verletzt, der Täter festgenommen. Die Umgebung des Polizeipräsidiums wurde abgeriegelt. Passanten flüchteten in Panik, als sie die Schüsse hörten. Bürgermeister Roberto Di Piazza erklärte eine öffentliche Trauer.

Kommentar: Erst gestern:

Paris: Mann aus eigenen Reihen tötet vier Polizisten mit Messer


MIB

Paris: Mann aus eigenen Reihen tötet vier Polizisten mit Messer

Vier tote Polizisten, der Angreifer erschossen: Bei einer Messerattacke in der Pariser Polizeipräfektur hat es laut französischen Medien ein Blutbad gegeben. Das Motiv ist bisher unklar.
messerangriff paris
Bei einem Messerangriff im Pariser Polizeipräsidium sind mindestens vier Polizisten getötet worden. Nach Angaben des Sekretärs der Polizeigewerkschaft Alliance Police Nationale, Loïc Travers, ging ein Mitarbeiter auf Kollegen los. Er verletzte vier Polizisten tödlich, bevor er gestellt und erschossen wurde.

Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo schrieb auf Twitter, dass bei dem Angriff "mehrere Polizisten" ums Leben gekommen seien. Sie sprach den Angehörigen der Opfer ihre Anteilnahme aus.

Binoculars

Niederbayern: Ein Mann wurde erschossen, ein weiterer schwer verletzt

In Bayern wird ein Mensch erschossen, ein weiterer schwer verletzt. Die Polizei konnte die Täter festnehmen. Diese waren zuvor geflüchtet.
Blaulicht,polizei,notruf, polizei symbolfoto
© dpa/Jens Wolf
Symbolfoto
Ein 39 Jahre alter Mann ist am Mittwochabend im niederbayerischen Abensberg auf einem Parkplatz vor einem Supermarkt erschossen worden. Ein weiterer Mann wurde von Schüssen getroffen und schwer verletzt, wie ein Polizeisprecher sagte. Beamte nahmen noch am Abend zwei Verdächtige fest.

Das Motiv und die Hintergründe der Tat waren zunächst völlig unklar. "Momentan läuft das volle Programm der Kriminalpolizei", sagte der Sprecher.


Die mutmaßlichen Täter - zwei Männer - waren zunächst geflüchtet, konnten aber nach kurzer Zeit gefasst werden. Ein Polizeihubschrauber war im Einsatz.

Pirates

Unfassbar: "Anti"-Faschisten in Kanada brüllen Senioren an und behindern ihren Weg

antifa canada
© Twitter / @ThinGrayLine01
Videoaufnahmen aus Kanada sorgen im Netz für breite Empörung. Sie zeigen mehrere Antifa-Anhänger, die eine Frau im Seniorenalter umzingeln. Sie wollte mit ihrem Rollator einen Zebrastreifen überqueren, doch die vermummten Protestler versperren ihr den Weg sowie ihrer Begleitung, einem ebenfalls älteren Mann.

Der Vorfall ereignete sich Sonntag am Mohawk College in Hamilton, Ontario, wo die Antifa-Mitglieder zum Protest gegen eine Spendenaktion von Maxime Bernier, Politiker und Gründer der Volkspartei von Kanada (People's Party of Canada/PPC), in der Einrichtung zusammenkamen.

Wie die Aufnahmen dokumentieren, wird die ältere Frau wiederholt angeschrien und lauthals als "Nazi-Abschaum" betitelt. Sie fährt ihren Rollator leicht gegen die Menschenkette, die die Protestler vor ihr gebildet haben, scheinbar in der Hoffnung, dass sie sie durchlassen würden.

Als ihre Begleitung offenbar versucht, sie zu stützen und ihr ein Durchkommen zu ermöglich, wird ihm von einer vermummten Dame auf hysterische Art und Weise immer wieder "Fass mich verdammt noch mal nicht an" zugebrüllt.


Kommentar: Genau das ist der Punkt - die Antifa bedient sich der Taktiken der Nazis, die seinerzeit eine übrigens linksgerichtete Partei war (was allein schon ihr Name, NSDAP, wiederspiegelt):


Bulb

Klima-Aktivismus: Die neue Religion der verblendeten Massen

interview erde, klimawandel
Die "Klimaschützer" sehen sich selbst als Vertreter von Vernunft und Wissenschaft. Doch tatsächlich trägt ihre Bewegung quasireligiöse Züge, wie das Erwarten des nahenden Endes und die dogmatische Verdammung von Kritikern als "Klimaleugner".

~ RT Deutsch

Mehr Informationen zu dem Thema finden Sie hier, hier und hier:

Snowflake

Greta Thunberg: Falsche Prophetin des Kreuzzuges der Kinder

Greta thunberg mural bristol
Wie Leser von SOTT vermutlich wissen, bin ich nun seit über 25 Jahren im "Propheten-Geschäft". Es war auch nicht leicht. Trotz einer "Trefferliste", die länger als meine beiden Arme zusammen ist, fühle ich mich an den meisten Tagen noch immer wie Kassandra.

Ich habe seit einigen Jahren nichts mehr für den öffentlichen Konsum geschrieben, außer in unserem Forum zu posten. Der Hauptgrund dafür ist hauptsächlich der "Kassandra-Komplex", der eben erwähnt wurde. Ich kam zu der vollen Erkenntnis, dass es einfach nichts gibt, was getan werden kann, um die Wahnsinns-Talfahrt der Menschheit, die nahezu zu ihrer Auslöschung führen kann, umzulenken. Hinzu kam noch, dass schon seit den frühesten Tagen energische Anstrengungen unternommen wurden, meine Warnungen zu unterdrücken, indem man versuchte, mich sozusagen von der Bildfläche verschwinden zu lassen.

Als das misslang, hat die weltweite Zensur durch Google, Facebook, Twitter und die Mainstreammedien ihren Tribut gefordert. SOTT.net hatte einst 6 Millionen Leser im Monat - nun haben wir Glück, wenn wir auf 2 Millionen kommen. Empfehlungen durch FB und Twitter waren unser Hauptverbindungsknoten; nun sind diese Empfehlungen in der Versenkung verschwunden.

Immerhin bin ich noch nicht tot und alles verläuft so ziemlich in die Richtung, wie sie von unserem Prophezeiungs-Projekt - dem Cassiopaeanischen Experiment - vorhergesagt worden ist, und wir haben eine gute Vorstellung davon, wo das enden wird.

Aber Greta Thunberg hat keine Ahnung. Und die Propagierung ihrer Ignoranz ist geradezu kriminell; denn dass sie eine willige Beteiligte ist, obgleich kaum mehr als ein Kind, macht sie ebenfalls zu einer Kriminellen. Sie erkennt das natürlich nicht, da sie komplett hirngewaschen ist - wie eine ganze Generation von Kindern auf diesem Planeten; aber wann war das nie jemals der Fall gewesen? Die Worte ändern sich, doch die Melodie bleibt dieselbe: Manipulation und Kontrolle der Menschheit ist das Spiel.

Eye 2

Berlin Charlottenburg: Schießerei vor einer Bar

Am Samstagmorgen sind in Berlin Schüsse gefallen. Im Stadtteil Charlottenburg gerieten offenbar zwei Gruppen vor einer Bar aneinander. Die Polizei ermittelt zum Hergang der Tat.
blaulicht symbolbild, polizei symbolbild
© picture alliance, dpa
Im Berliner Stadtteil Charlottenburg sind am frühen Samstagmorgen Schüsse gefallen. Die Polizei machte zum Hergang zunächst keine Angaben, bestätigte aber, dass geschossen wurde. Nach dpa-Informationen waren auf der Kantstraße im Bereich mehrerer Bars zwei Gruppen in Streit geraten. Zwei Männer wurden verletzt, Lebensgefahr habe nicht bestanden, wie ein Polizeisprecher sagte.

Täter noch auf der Flucht

Laut der Zeitung B.Z. zog mindestens eine Person eine Waffe - die Schüsse fielen um 5.40 Uhr. Vor Ort seien mindestens sechs Patronenhülsen gefunden worden. Zwei Menschen seien auf dem Gehweg zusammengebrochen und mussten zur Notoperation ins Krankenhaus gebracht werden. Laut Informationen der Zeitung sollen der oder die Täter am Samstagmorgen noch auf der Flucht gewesen sein.

Handcuffs

Göttingen: Mann tötet Frau auf offener Straße und zündet sie anschließend an

Am helllichten Tag wird eine Frau in Göttingen umgebracht. Ein Unbekannter soll sie im Streit getötet haben. Der Täter flieht - die Polizei ist mit einem Hubschrauber im Einsatz.
tat göttingen
© dpa
Ermittler der Polizei stehen am abgesperrten Tatort. Eine etwa 45 Jahre alte Frau ist am Donnerstag in Göttingen auf einer Straße von einem Mann getötet worden
Eine etwa 45 Jahre alte Frau ist am Donnerstag in Göttingen auf offener Straße von einem Mann getötet worden. Der Täter sei auf der Flucht, sagte eine Polizeisprecherin. Nach ihm werde unter anderem per Hubschrauber gefahndet. Die Frau und der Tatverdächtige seien nach ersten Erkenntnissen am Mittag im Stadtteil Grone auf der Straße miteinander in Streit geraten. Dabei sei der Mann mit einer Waffe auf die Frau losgegangen.

Kommentar: Einem weiteren Bericht zu Folge soll der Täter die Frau anschließend angezündet haben.


Fire

Gasexplosion in einem Tiroler Supermarkt: Vermutlich angebohrte Gasleitung - Neun Verletzte

Eine Explosion in einem Supermarkt in St. Jodok in Tirol hat neun Personen verletzt. Eine Frau wurde verschüttet und befindet sich noch im brennenden Gebäude. Zu der Explosion kam es am Vormittag, ein Haus ist komplett eingestürzt. Vermutlich wurde der Unfall durch eine angebohrte Gasleitung verursacht.
gasexplosion tirol
© dpa
Bei einer Explosion in einem Gebäude in Tirol sind nach ersten Erkenntnissen neun Menschen verletzt worden. Nach Angaben der österreichischen Nachrichtenagentur APA befindet sich keiner der Verletzten in Lebensgefahr. Drei von ihnen seien in Krankenhäuser nach Innsbruck und Hall in Tirol gebracht worden.

Gasexplosion zerstört Haus völlig

Wie ein Sprecher der Polizei mitteilte, wurde eine Person verschüttet. Der Sprecher bestätigte zudem Berichte, dass sich die Explosion in einem Geschäft ereignet hat. Laut einem Bericht des ORF Tirol stand das Gebäude nach der Explosion im Vollbrand, auf Bildern war zu sehen, dass das Gebäude in eine große Rauchwolke gehüllt war.