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Fr, 01 Jul 2022
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Scheiben zerstört und Farbangriff auf Karl Lauterbachs Stadtauto

In der Corona-Krise steht SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach besonders im Fokus der Öffentlichkeit - und nicht jedem gefällt das, was er zu sagen hat. Über Drohungen berichtete der Politiker schon des Öfteren. Nun demolieren Unbekannte sein Auto.
karl lauterbach auto
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ist seit Längerem das Ziel von Beleidigungen und gar Morddrohungen - nun wurde auf das Auto des Politikers in der Nacht ein Anschlag verübt. Wie Lauterbach auf Twitter schreibt, haben Unbekannte nicht nur die Scheiben eingeschlagen, sondern den Smart auch mit Farbe übergossen. Er könne das Auto nicht mehr fahren. "Er sieht schrecklich aus", schreibt Lauterbach. "Aber wir werden nie aufgeben. Wir sind viele..."

Der 58-Jährige antwortete damit auf einen Tweet der Grünen-Politikerin Ricarda Lang, die eigenen Angaben zufolge ebenfalls Opfer einer Attacke wurde. Demnach ist das Klingelschild an ihrer Privatwohnung rot durchgestrichen worden. "Politiker*innen werden immer öfter bedroht und eingeschüchtert", schreibt sie. "Aber wir werden die Angst nicht gewinnen lassen."


Kommentar: Gewalt sollte niemals gefördert werden. Immer mehr Menschen werden durch die Coronamaßnahmen frustrierter und aggressiver und es ist wahrscheinlich leider nur noch eine Frage der Zeit, bis Menschen auch handgreiflich werden, wenn sie bemerken, dass ihnen überproportionale Maßnahmen abverlangt wurden.


Syringe

Todesfälle nach Corona-Impfung: Familien klagen vor Gericht

corona impfung astra zeneca
© www.globallookpress.com Maule/Fotogramma
Nachdem ein 63-Jähriger in Frankreich nach einer Impfung mit dem AstraZeneca-Vakzin verstorben war, haben die Angehörigen Anzeige wegen fahrlässiger Tötung erstattet. Auch im Fall einer 38-Jährigen, die nach der AstraZeneca-Impfung verstarb, wurde eine Klage wegen Totschlags eingereicht.

Nachdem ein 63-Jähriger in Ostfrankreich nach der Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff verstorben war, haben die Angehörigen des Betroffenen Anzeige wegen fahrlässiger Tötung erstattet. Die Staatsanwaltschaft der Stadt Annecy teilte am Dienstag mit, dass sich die Anzeige gegen unbekannt richtet. Medienberichten zufolge starb der Mann vor etwa drei Wochen. Ein Bruder des Verstorbenen erklärte gegenüber der Lokalzeitung Le Dauphiné Libéré:
"Innerhalb von eineinhalb Tagen häufte sich ein Problem nach dem anderen, Thrombosen in lebenswichtigen Organen, der Leber, den Nieren, dem Gehirn."
Der 63-Jährige wurde auf die Intensivstation gebracht, danach sei es seinem Bruder zufolge "sehr schnell gegangen". Die Familie sei "zu 95 Prozent davon überzeugt", dass ein Zusammenhang zwischen dem Tod des Mannes und der Corona-Impfung bestehe. Die Angehörigen versuchen nun, den Todesfall als Folge der Impfung anerkennen zu lassen, und meldeten den Fall auch an die französische Arzneimittelbehörde ANSM, die weitere Informationen forderte, um die Todesursache aufzuklären.

NPC

Woke-Wahnsinn in Kassel: Student erhält Punktabzug, weil er nicht "genderte"

Wie fast alle Universitäten verwendet die Universität Kassel die sogenannte geschlechtergerechte Sprache. Das sei angeblich kein Konfliktthema dort. Doch Studenten, die das generische Maskulinum verwenden, können mit Punktabzug und schlechteren Noten bestraft werden.

Campus Universität Kassel
© www.globallookpress.com Uwe Zucchi
An der Universität Kassel ist der Streit um die sogenannte geschlechtergerechte Sprache eskaliert. Ein Student beschwert sich, er sei schlechter benotet worden, weil er in einer Arbeit ausschließlich das generische Maskulinum verwendet und nicht "gegendert" habe, so die Hessische Niedersächsische Allgemeine.

Der 20-jährige Lehramtsstudent Lukas Honemann habe das Gefühl, dass "die Leute auf eine Linie eingeschossen werden", sagte er dem Blatt. Der junge Mann ist zudem Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Kreistag des Landkreises Kassel. Gerade in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften sei "gegenderte Sprache" mittlerweile "verpflichtend". Die Entscheidung, ob man in seinen Arbeiten gendere oder nicht, solle aber eigentlich freiwillig bleiben.

Teils zögen Dozenten aber sogar dann Punkte ab, wenn einleitend in Fußnoten darauf hingewiesen wurde, dass zwar das generische Maskulinum verwendet wird, damit aber alle Geschlechter gemeint seien.
"Politische Akte dürfen nicht benotet werden. Es entsteht der Eindruck, dass die Leute auf eine Linie eingeschossen werden."

Kommentar: Dies ist nur ein Beispiel für die Verzerrung und Verdrehung der (deutschen) Sprache, die von pathologischen Individuen in Einflusspositionen genutzt wird, um den Rest der Bevölkerung zur Akzeptanz einer Pseudorealität nach ihrer Manier hin umzuerziehen. Folgende Artikel geben gute Einblicke in die Problematik "gendergerechte" Sprache und die damit einhergehende gesellschaftliche Ponerisierung: Noch tiefere Einblicke in die Abgründe, die sich hier auftun, gibt das Werk Politische Ponerologie von Andrzej Lobaczewski:

link
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Taiwan: Zugunglück in einem Tunnel fordert zahlreiche Todesopfer und Verletzte

Zugunglück Taiwan Osten
© Foto: Uncredited/hsnews.com.tw/AP/dpa
Bei einem Zugunglück im Osten Taiwans sind Berichten zufolge mindestens 48 Menschen ums Leben gekommen. Dutzende wurden verletzt, viele Menschen steckten im Zug fest. Lokalen Medien zufolge waren in einem Tunnel mehrere Waggons entgleist und gegen eine Wand gerast.


Document

Gerichtsurteil: Belgien soll alle Corona-Einschränkungen in 30 Tagen aufheben

Urteil, Gericht, Richter
© Tim Reckmann/ pixelio.de
Die Liga für Menschenrechte hat den belgischen Staat für seine Entscheidungen während der Pandemie verklagt - diesen fehle die Rechtsgrundlage. Nun müssen die strengen Corona-Regeln rückgängig gemacht werden. Sonst droht eine Geldstrafe.

Nach einem Gerichtsurteil muss Belgien wegen unzureichender Rechtsgrundlage innerhalb von 30 Tagen alle Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zurücknehmen. Dies habe ein Gericht der Hauptstadt Brüssel in erster Instanz nach einer Klage der Liga für Menschenrechte entschieden, berichteten am Mittwoch mehrere Medien. Eine Sprecherin des Innenministeriums bestätigte das Urteil.

Die Liga für Menschenrechte hatte den belgischen Staat vor einigen Wochen verklagt, weil die Entscheidungen während der Corona-Pandemie keine Rechtsgrundlage hätten. Das Urteil sieht nun eine Strafe von 5000 Euro täglich - aber maximal 200.000 Euro - vor, falls es nicht umgesetzt wird. Der flämischen Zeitung "De Standaard" zufolge kann der belgische Staat Berufung einlegen. Diese hätte jedoch keine aufschiebende Wirkung.

Handcuffs

Polizeibrutalität - Reue bei niederländischen Polizisten: "Ich habe mit Kollegen über Bürger gelacht, die vom Wasserwerfer abgeschossen wurden"

niederländische Polizei
© Waterkanon van de politie (Patrick Savalle CC BY 3.0)
Dutzende von Dienstverweigerern aus der Polizei haben sich bei der niederländischen "Buitenparlementaire Onderzoekscommissie 2020" gemeldet. "Ich kann mich nicht mehr im Spiegel anschauen", erklärte einer von ihnen. "Ich habe Gewalt gegen Demonstranten als Polizist eingesetzt. Ich habe Bürger mit Schlagstöcken geschlagen. Ich habe einen alten Mann zu Boden geworfen. Ich habe Jugendliche, die sich umarmten und miteinander tanzten, umgehauen."

Der Beamte, der aus Sicherheitsgründen anonym bleiben möchte, fuhr fort: "Ich habe Leute angehalten und ihnen Handschellen angelegt, weil sie im Supermarkt keinen funktionierenden Mundschutz tragen wollten. Ich habe unzählige Bußgelder verhängt, die nach 21 Uhr auf dem Weg nach Hause im Auto waren. Und manchmal habe ich diese Leute sogar abgefangen, wenn sie mich "beleidigt" haben. 'Suchen Sie sich eine andere Arbeit' ist heutzutage schon eine solche Beleidigung."

Wackelkandidaten


"Ich habe mit Kollegen über 'zappelnde Weicheier' im Verhaftungsbus gelacht. Ich habe mit Kollegen über Bürger gelacht, die vom Wasserwerfer abgeschossen wurden. Ich könnte so weitermachen", sagte er.

"Die Leute werden jetzt zu mir sagen: 'Das ist doch Ihre eigene Verantwortung, oder? Ich habe kein Mitleid mit Ihnen. Sie können doch kündigen, oder?' Und damit würden sie auch Recht haben!", sagte der Polizist, während er zu weinen begann.

Che Guevara

Italien: Wir haben nichts mehr zu verlieren! 1.200 Restaurants und Pizzerien öffnen wieder

Protest Gastronomen Italien
© corriere.it
Ab 6. April öffnen 1.200 Gastronomen und Pizzerien zum Mittag- und Abendessen

Dies verkündete Paolo Bianchini, Präsident von Mio Italia, Movement of Hospitality Companies, einer großen Gruppe von Kleinunternehmern in diesem Sektor. Eine Entscheidung, die getroffen wurde, "weil wir nichts mehr zu verlieren haben". Es gibt 300 Restaurants in Rom und Latium.

"Ab Dienstag, dem 6. April, werden 1.200 Restaurants, Kneipen, Brauereien und Pizzerien in ganz Italien (300 davon in Rom und Latium) zum Mittag- und Abendessen geöffnet sein. Es ist weder eine Provokation noch ein Akt der Demonstration, sondern eine Frage des Überlebens". Das verkündete Paolo Bianchini, Präsident von Mio Italia, Movimento imprese ospitalità (Mio), einer großen Gruppe von Kleinunternehmern im Gastgewerbe am Tisch (Horeca), die mit Mio Italia verbunden ist.

"Ein Jahr lang schon werden die kleinen Unternehmer der Gastfreundschaft gezwungen, zu schließen, zu öffnen und dann wieder zu schließen, entgegen den wissenschaftlichen Erkenntnissen, ohne Perspektiven, Programmierung, Sanierungspläne, angemessene Entschädigung und Intervention bei den Fixkosten, sagt Bianchini. Sie sind nicht mehr Herr über die Gegenwart und die Zukunft und die ihrer Familien. Mit dem letzten Dekret wurde der Support unter anderem mit einem Handout versehen, das nach dem 10. April kommt", fügt Bianchini hinzu.

Bell

Zwölfjähriger beim Spielen in Packstation eingeschlossen, eine Woche davor ein anderes Kind in Wuppertal

Beim Spielen an einer Packstation in Dortmund ist ein Junge in eines der Versandfächer geklettert und eingeschlossen worden. Selbst ein Mitarbeiter der Post konnte ihn nicht befreien, die Feuerwehr rückte an.
dhl packstation
© dpa/ Lino Mirgeler
Ein Zwölfjähriger ist in Dortmund in ein Paketfach geklettert und musste von der Feuerwehr befreit werden. Drei Kinder hatten an der Packstation gespielt, wie die Feuerwehr am Sonntagmorgen mitteilte. Dabei stieg der Zwölfjährige am Samstagabend in ein Paketfach, die beiden anderen Gleichaltrigen schlossen das Fach "und gaben einen Versandcode ein", hieß es. Das Paketfach ließ sich der Feuerwehr zufolge auch von einem Mitarbeiter der Packstation nicht mehr öffnen. Die Einsatzkräfte befreiten den eingeschlossenen Jungen. Er blieb demnach unverletzt.

In der Regel stehen die Paketfächer nicht einfach offen, erklärte die Feuerwehr. Dennoch schafften es die Kinder, ein Fach durch "wildes Herumdrücken auf dem Display" zu öffnen.

Am vergangenen Wochenende hatte es einen ähnlichen Fall in Wuppertal gegeben. Dort war ein Kind beim Spielen in eine Packstation gekrabbelt und konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien.

dpa

Che Guevara

Mehrere Proteste in Europa gegen Coronamaßnahmen - England, Schweiz, Rumänien, Serbien und Deutschland

In mehreren Ländern haben Tausende Menschen gegen die Corona-Beschränkungen demonstriert. In London kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei und Dutzenden Festnahmen. Auch in Deutschland, Kroatien, Rumänien und Serbien gab es Proteste.
lockdown protest london

Hyde Park, London, 20. März 2021
Europaweit sind bei Corona-Demonstrationen Tausende Menschen auf die Straße gegangen. Viele Regierungen hatten die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie angesichts einer dritten Infektionswelle zuletzt noch einmal verschärft - zum Unmut vieler Bürger.

In London marschierten Tausende Demonstranten am Samstag vom Hyde Park durch das Zentrum der britischen Hauptstadt. Nach dem Ende des Protestmarsches kehrten rund 100 Demonstranten in den Hyde Park zurück, lieferten sich Handgemenge mit Polizisten und bewarfen die Beamten mit Flaschen und Dosen. Bis zum Abend wurden nach Polizeiangaben 36 Menschen festgenommen, die meisten wegen Verstößen gegen die Corona-Auflagen. Durch die "gezielten Angriffe" im Hyde Park seien mehrere Polizisten verletzt worden, erklärte der Londoner Vize-Polizeichef Laurence Taylor. "Es ist völlig inakzeptabel und traurig, dass Polizisten, die mit der Durchsetzung von Regeln beauftragt sind, die uns alle schützen sollen, Opfer solcher gewalttätigen Angriffe werden."

Brick Wall

Tausende Menschen demonstrieren in Kassel gegen Coronamaßnahmen - Polizei setzt Schlagstöcke und Pfefferspray ein

Obwohl nur zwei Kundgebungen zugelassen waren, ziehen tausende "Querdenker" durch Kassel. Ein Fotograf soll durch einen Faustschlag verletzt worden sein.
ausschreitung kassel
© Reuters
Im hessischen Kassel ist es bei einer Demonstration gegen Corona-Maßnahmen zu Auseinandersetzungen zwischen Polizei und "Querdenkern" gekommen. Obwohl nur zwei Versammlungen an der Schwanenwiese und dem Platz der Deutschen Einheit mit strengen Teilnehmerbeschränkungen erlaubt sind, ziehen die Teilnehmer an der "Querdenken"-Demonstration durch die Innenstadt. Dort war eigentlich nur Gegenprotest zugelassen.

Laut Polizei sind inzwischen mindestens 10.000 Demonstranten unterwegs. Die Anweisungen der Behörden würden missachtet. Auch sollen das Tragen von Mund-Nasen-Schutz und Abstandhalten nicht eingehalten werden.

Die Stimmung sei unglaublich aggressiv, berichtet er. Wie auf Videos zu sehen ist, versuchten "Querdenker" immer wieder Polizeiketten zu durchbrechen. Die Polizisten setzten Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Es gab auch Festnahmen.

Kommentar: Es ist sehr wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit, bis immer mehr Teile der Bevölkerung auf die Straße gehen und die Aggressionen ansteigen.