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Do, 05 Aug 2021
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Mehrheit der Deutschen gegen Impfpflicht und für Gleichbehandlung von Geimpften und Nichtgeimpften

Inmitten der künstlich kreierten Corona-Hysterie, die immer absurdere und erschreckendere Züge annimmt, gibt es zur Abwechslung einmal gute Nachrichten. Die Mehrheit der Deutschen ist gegen eine Impfpflicht und gegen eine Ungleichbehandlung von Nichtgeimpften.
Impfen Sprite Virus
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Symbolbild
Nach einer aktuellen repräsentativen Umfrage ist die Mehrheit der Deutschen gegen eine Impfpflicht und für eine Gleichbehandlung von Geimpften und Nichtgeimpften. Unterdessen wehrt sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gegen Kritik an der Impfkampagne der Bundesregierung.

~ de.rt.com
56 Prozent der Deutschen sind gegen eine Impfpflicht:
Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist eine Mehrheit der Deutschen (56 Prozent) gegen eine Impfpflicht. Ein Drittel der Befragten (33 Prozent) sind dafür, elf Prozent machten keine Angaben. Die Bundesregierung hat bisher wiederholt betont, dass es keine Impfplicht geben werde. Formaljuristisch wäre eine solche jedoch nach dem Infektionsschutzgesetz "für bedrohte Teile der Bevölkerung" möglich, "wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist".

~ de.rt.com
Wie wir hier schon mehrmals erwähnt haben, scheint unsere Regierung zwar bisher keine Impfpflicht zu forcieren, jedoch werden Mittel auf den Weg gebracht, die das Leben der Menschen, die sich nicht impfen lassen, erheblich beeinträchtigen sollen. Statt einer Pflicht also ein erheblicher Zugzwang, der den Bürgen auferlegt werden soll. Unter anderem können jetzt schon Arbeitgeber Menschen nicht mehr einstellen, aufgrund einer nicht erfolgten Impfung. Das ist nur eines der Gebote in den neuen Albtraum-Gesetzen. Auch viele Dinge des Alltags (wie im Supermarkt Essen zu holen oder zu verreisen) scheinen gegen Nichtgeimpfte schrittweise implementiert zu werden.

Die deutschen Bürger scheinen auch nicht zufrieden mit diesen Vorhaben zu sein:

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Harter Winter: Arbeitslosenquote in Österreich steigt auf 500.000

Seit mehr als zehn Monaten bestimmt die Corona-Krise die Lage am österreichischen Arbeitsmarkt. Die Zahl der Arbeitslosen und Schulungsteilnehmer hat Ende Dezember im Vergleich zum Vorjahresmonat um knapp 28 Prozent höher gelegen. Einer der Hauptgründe ist die Flaute im Wintertourismus.
leere straße
© AP Photo / Ronald Zak
520.919 Menschen waren arbeitslos gemeldet oder in Schulung, das sind um 113.047 mehr als vor einem Jahr. Erstmals gibt es im Winter 2020/2021 mehr als 500.000 Arbeitslose.

Der coronabedingte Höchststand war Mitte April mit 588.000 Jobsuchenden erreicht worden. Die Arbeitslosenquote belief sich im Dezember in Österreich laut Arbeitsmarktservice (AMS) auf 11 Prozent, das war um 2,5 Prozentpunkte höher als im Dezember 2019. Die Zahl der unselbstständig Beschäftigten ging im Vergleich zum Vorjahresmonat laut Prognose um 1,4 Prozent auf 3,716 Millionen zurück. Die Zahl der sofort verfügbaren Stellen schrumpfte um 22,7 Prozent auf 50.610. Die Zahl der Personen in Kurzarbeit ist im Vergleich zum Vormonat um 140.000 gestiegen. Derzeit befinden sich laut Arbeitsministerium 417.113 Menschen in Kurzarbeit.

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Heftige Explosion in der US-Stadt Nashville: Mehrere Gebäude beschädigt - Videos und Fotos

Am frühen Weihnachtsmorgen ereignete sich im Stadtkern von Nashville im US-Bundesstaat Tennessee eine heftige Explosion. Die Polizei geht von einer vorsätzlichen Tat aus. Die Explosion beschädigte Häuser und Autos, während Feuer und Rauch über Dowtown Nashville zog.
Nashville explosion
© Reuters/Andrew Nelles
Ein Auto brennt in der Nähe der Explosion in Nashville, Tennessee am 25 Dezember 2020.
Die Explosion ereignete sich gegen 6:30 Uhr Ortszeit in der Nähe der Second Avenue, so die Stadtpolizei. Die Polizei reagierte auf einen Anruf, bei dem Schüsse in der Gegend gemeldet wurden und fanden ein Automobil, das sie als verdächtig ansahen. Als die Beamten das Gebiet evakuierten und ein Bombenentschärfungskommando eintraf, explodierte das Auto, laut der Polizei.

Einigen Zeugenaussagen zufolge war vor der Explosion eine Durchsage von einem Auto zu hören, das die Menschen dazu aufforderte, die Gegend zu evakuieren. Drei Menschen wurden ins Krankenhaus eingeliefert, aber keine der Verletzungen war schwerwiegend.

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Auch das gibt es: Impftouristen wollen sich bereits in Baden-Württemberg impfen lassen

Im Südwesten können die Bürger bereits seit dem 27. Dezember einen Impftermin vereinbaren, in Rheinland-Pfalz soll die Terminvergabe erst am 4. Januar starten. Das führt zu Impftourismus.
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© dpa/Marijan Murat
„Wenn nunmehr Termine an Personen aus anderen Bundesländern vergeben werden, deren Landesregierungen andere Strategien vorsehen, führt dies zu einer Ungleichverteilung des so knappen Gutes Impfstoff“, kritisiert Manne Lucha.
Stuttgart - Baden-Württemberg hat sich beim Nachbarland Rheinland-Pfalz über zunehmenden Impftourismus beschwert. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums melden sich viele Menschen aus der rheinland-pfälzischen Grenzregion in Baden-Württemberg zum Impfen an, weil das in Rheinland-Pfalz noch nicht möglich sei. Im Südwesten können die Bürger bereits seit dem 27. Dezember einen Impftermin vereinbaren, in Rheinland-Pfalz soll die Terminvergabe erst am 4. Januar starten.

Baden-Württemberg habe sich dafür entschieden, vom ersten Tag an individuelle Termine zu vergeben, betont Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) in einem Schreiben an seine rheinland-pfälzische Amtskollegin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD). Das Schreiben liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. "Wenn nunmehr Termine an Personen aus anderen Bundesländern vergeben werden, deren Landesregierungen andere Strategien vorsehen, führt dies zu einer Ungleichverteilung des so knappen Gutes Impfstoff", kritisiert Lucha. Die Kontingente seien an die Bundesländer nach Einwohnerzahlen verteilt worden.

Kommentar:


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Impfstart: Vier Pflegekräfte nach "Überdosis" in Kliniken

Direkt nach Weihnachten haben die Corona-Impfungen in Deutschland begonnen, was in den meisten Fällen gänzlich problemlos ablief. Doch gab es auch einige Pannen. Die bisher gravierendste war vermutlich die Verabreichung der fünffachen Impfstoffdosis an sieben Pflegekräfte aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen. Aber auch Berichte über Unterbrechungen der Kühlkette liegen aus einigen Regionen vor.
moderna covid vaccine
© Getty Images
Zum Corona-Impfstart gab es in Deutschland manche Pannen. So berichtet das Deutsche Ärzteblatt zum Beispiel über eine Verschiebung des Impfstarts in sechs Landkreisen Oberfrankens wegen möglicher Probleme bei Einhaltung der Kühlkette. Im Landkreis Vorpommern-Rügen wurde zudem acht Mitarbeitenden eines Pflegeheims versehentlich die fünffache Dosis des Impfstoffs verabreicht, vier von ihnen befinden sich derzeit in Klinken.

Kühlketten-Probleme und Überdosierung

Während die Probleme bei der Einhaltung der Kühlkette anhand sogenannter "Temperaturlogger" noch vor Verabreichung des Impfstoffs auffielen, wurde der Fehler im Landkreis Vorpommern-Rügen erst nach der Impfung bemerkt. "Am 27. Dezember 2020 wurde in einem Pflegeheim der Hansestadt Stralsund an sieben Mitarbeiterinnen und einen Mitarbeiter (Jahrgänge 66 bis 82) die fünffache Dosis des gelieferten Corona- Impfstoffes der Firma Biontech/Pfizer verabreicht", so die Mitteilung des Landkreises.

Kommentar: Das jemand eine Überdosis bekommen hat, hört sich sehr nach einer Vertuschung an.


Sherlock

Mehrere Verletzte nach Schießerei in Berlin

In der Nacht vom ersten auf den zweiten Weihnachtstag fallen Schüsse mitten in Berlin-Kreuzberg. Mehrere Menschen werden getroffen. Einen Verletzen zieht die Polizei aus dem Landwehrkanal. Schwer bewaffnete Beamte suchen nach den Tätern.
spurensicherung
© picture alliance/dpa
Die Polizei sperrte den Bereich weiträumig ab, nicht zuletzt für die Spurensicherung.
Es war noch stockdunkel, als am frühen Morgen des zweiten Weihnachtstages in Berlin-Kreuzberg Schüsse fielen. Vier Männer wurden dabei schwer verletzt, wie die Berliner Polizei und die Generalstaatsanwaltschaft am Samstag mitteilten. Nach derzeitigem Kenntnisstand alarmierten Anwohner die Polizei, die die Schüsse in der Stresemannstraße in unmittelbarer Nähe der SPD-Parteizentrale kurz vor vier Uhr gehört hatten. Die Einsatzkräfte fanden drei Verletzte noch am mutmaßlichen Tatort. Ein vierter Verletzter sprang in den nahen Landwehrkanal, aus dem ihn Rettungskräfte herauszogen. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Verbrechen im Milieu der Organisierten Kriminalität aus.

Rund um den U-Bahnhof Möckernbrücke, der direkt am Landwehrkanal liegt, suchte die Polizei mit Taschenlampen das Unterholz im Uferbereich ab. Die verletzten Männer, im Alter von zweimal 30 sowie jeweils einmal 39 und 42 Jahren, kamen den Angaben zufolge zur Behandlung in Krankenhäuser, wo sie stationär aufgenommen wurden. Die 1. Mordkommission hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin teilte auf Twitter mit: "Wegen der Schießerei im Milieu der Organisierten Kriminalität ermitteln wir gemeinsam mit einer Mordkommission der Polizei Berlin gegen mehrere Tatverdächtige wegen versuchten Mordes und prüfen die Beantragung von Haftbefehlen." Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft teilte mit, dabei gehe es um Personen, die zur Gruppe der vier Verletzten gehörten. Um wie viele es sich handele, sagte er nicht.

Santa

Kanada: Anonymer Weihnachtsmann verschenkt Gutscheine im Gesamtwert von 60.000 €

Am Heiligabend staunten die Bewohner im kanadischen Edmonton nicht schlecht: Ein anonymer Spender hatte auf ihre Türschwellen Gutscheine im Wert von mehr als 60.000 Euro gelegt.
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© Robert Schlesinger/ dpa
Symbolbild
Ein geheimnisvoller anonymer Weihnachtsmann hat Hunderte Bürgerinnen und Bürger in Kanada mit großzügigen Geldgeschenken und Gedichten überrascht. »Als ich heute Morgen aufgewacht bin, habe ich auf meiner Schwelle eine sehr große Geschenkkarte gefunden. Anscheinend hat meine gesamte Nachbarschaft auch eine bekommen«, schrieb Leigh-Ann MacNaughton aus Edmonton auf ihrer Facebook-Seite zu einem Foto, das ein Gedicht über Hoffnung und Solidarität zeigte: »Ich musste den ganzen Morgen lang weinen.«

Laut Berichten der Lokalmedien erhielten rund 400 Bewohner der Stadt an Heiligabend Umschläge mit einem Einkaufsgutschein im Wert von 250 kanadischen Dollar (160 Euro). Elisha Tennant, die im Zuge der Corona-Pandemie ihren Job verloren hatte, sagte dem Sender CBC, auch ihr seien wegen des großzügigen Geschenks die Tränen gekommen. »Es ist so herzerwärmend und berührend, dass jemand so etwas tut«, sagte sie. »Für uns bedeutet das die Einkäufe für einen Monat.«

Gold Seal

Niederlande: 87.000 Ärzte und Pflegekräfte weigern sich, sich impfen zu lassen

Dr. Elke de Klerk äußerte in einem Interview, dass sich 87.000 Ärzte und Pflegekräfte in den Niederlanden nicht impfen lassen wollen, "weil sie keine Versuchskaninchen sind". Dr. Klerk ist Mitbegründerin der unabhängigen Organisation World Doctors Alliance, die im Zuge der Corona-Propaganda entstanden ist.

Corona Impfung
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Ein unabhängiges, gemeinnütziges Bündnis von Ärzten, Krankenschwestern, medizinischem Fachpersonal und Mitarbeitern auf der ganzen Welt, die sich im Zuge des Covid-19-Ereignisses zusammengeschlossen haben, um Erfahrungen auszutauschen mit dem Ziel, alle Lockdowns und damit verbundene schädigende Maßnahmen zu beenden und die universelle Gesundheitsdeterminante des psychischen und physischen Wohlbefindens für die gesamte Menschheit wiederherzustellen.

- World Doctors Alliance

Question

Baden-Württemberg, Enzkreis: Spaziergänger finden lebloses Ehepaar im Wald

Spaziergänger haben in einem Wald im Enzkreis ein lebloses Ehepaar gefunden. Den Angaben zufolge hatten der Mann und die Frau sich vermutlich Brennholz aus dem Wald holen wollen.
Polizeieinsatz
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Ölbronn-Dürrn - Spaziergänger haben in einem Wald bei Ölbronn-Dürrn (Enzkreis) ein lebloses Ehepaar gefunden. Der 55 Jahre alte Mann starb am Samstag im Krankenhaus, die 52 Jahre alte Frau befand sich am Sonntag noch in Lebensgefahr, wie ein Sprecher der Polizei sagte. Zunächst hatten die Badischen Neuesten Nachrichten berichtet.

Das Paar wies laut Sprecher keine sichtbaren Verletzungen auf. Auf eine Gewalttat gebe es keine Hinweise, ein Unglücksfall sei aber nicht auszuschließen. Die beiden lagen in der Nähe eines Tümpels. Die Feuerwehr werde nun messen, ob sich in dem Bereich giftige Gase gebildet haben könnten. Den Angaben zufolge hatten der Mann und die Frau sich vermutlich Brennholz aus dem Wald holen wollen. In der Nähe befand sich ihr Auto, in dem die Beamten Holz und eine Säge fanden.

Cut

Niedersachsen: Gericht kippt Böllerverbot

Die Richter des Oberverwaltungsgerichts in Lüneburg haben das in der aktuellen Corona-Verordnung des Landes festgeschriebene Feuerwerksverbot für Silvester außer Kraft gesetzt.
böller, knaller
Ein derart umfassendes Verbot sei als Infektionsschutzmaßnahme nicht notwendig, hieß es am Freitag in einer Mitteilung des Oberverwaltungsgerichts in Lüneburg. Die aktuelle Fassung des niedersächsischen Regelwerks verbietet in Paragraf 10a nicht nur den Verkauf, sondern auch das Mitführen und Abbrennen von Feuerwerkskörpern und anderen pyrotechnischen Gegenständen. Das Land muss nun die Corona-Verordnung nachbessern und das Feuerwerksverbot konkreter fassen. So lange gelten Verkauf und Abbrennen von Feuerwerk zu Silvester als erlaubt.

Kläger: Verbot zu umfassend

Das Verbot sollte landesweit bis zum 10. Januar 2021 gelten. Am Mittwoch hatte eine Person aus Niedersachsen mit einem Normenkontrolleilantrag dagegen geklagt. Sie hatte geltend gemacht, dass das Feuerwerksverbot keine erforderliche Infektionsschutzmaßnahme sei. Insbesondere sei nicht nötig, dass es sich umfassend auf alle Arten von Feuerwerkskörpern und alle Orte erstrecke.

Kommentar: Für viele Tiere ist ein allgemeines Böllerverbot angebracht. Doch wie oben genannt, hängt daran auch ein wirtschaftlicher Zweig, der mit dem momentanen Verbot eindeutig gefährdet wird, wie so viele andere Geschäftsverbote unter Corona.