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Mi, 18 Jan 2017
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Verborgene Geschichte
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Sherlock

Unglaublich: Chinas geheimnisvolles Kaisergrab ist mindestens 100 Quadratkilometer groß!

National Geographic Channel präsentiert bahnbrechende Funde im Dokumentarfilm "Chinas geheimnisvolles Kaisergrab" am 29. Oktober um 21.00 Uhr - Neue bahnbrechende archäologische Entdeckungen zeigen, dass China und der Westen schon über ein Jahrtausend vor Marco Polos Ankunft in Kontakt standen - Die Grabstätte Qin Shihuangdis mit seiner vorgelagerten Terrakotta-Armee ist fast doppelt so groß wie ursprünglich angenommen


"Chinas geheimnisvolles Kaisergrab": Archäologen entdecken bisher unbekannte historische Verbindungen zu China / "Chinas geheimnisvolles Kaisergrab", Deutschlandpremiere, 29. Oktober 2016, 21.00 Uhr, National Geographic Channel
München (ots) -Die Terrakotta-Armee in China ist weltweit bekannt. Sie wurde 1974 entdeckt und bewacht das Grab von Qin Shihuangdi, dem ersten Kaiser des Landes. Seither haben Archäologen und Wissenschaftler die Stätte genauer unter die Lupe genommen, aber vieles blieb ein Rätsel. Jüngste Ausgrabungen haben jedoch neue Erkenntnisse zu Tage gefördert, die die Vermutung nahelegen, dass China schon vor Marco Polo in Kontakt mit der westlichen Welt stand. In "Chinas geheimnisvolles Kaisergrab" decken der bekannte Forscher und Explorer Dr. Albert Lin und der National Geographic Channel am 29. Oktober um 21.00 Uhr die Geheimnisse auf, die Chinas Geschichte neu schreiben könnten.

Kommentar:


Bad Guys

Bösartige Tumore waren in der Antike selten

Krebs ist eine moderne Krankheit, die vor allem auf Umwelteinflüsse wie Verschmutzung, Ernährung und Lebensstil zurückgeht. Das behaupten Forscher der Universität Manchester in der Fachzeitschrift Nature. Sie suchten in allen relevanten Quellen seit der Antike nach Hinweisen auf Krebs.

© Martin St-Amant / CC-BY-SA
Wohl nicht an Krebs gestorben: Mumie im kolumbianischen Nationalmuseum in Bogota.
Laut den Ergebnissen der britischen Wissenschaftler war die Krankheit früher extrem selten und stieg erst seit 300 Jahren zur heute zweithäufigsten Todesursache in Industrieländern auf. Die Ägyptologin Rosalie David zeigte kürzlich, dass Priester im alten Ägypten häufig an beschädigten Arterien litten, was vielleicht eine Folge vieler ungesunder Festbankette war. Nun suchte sie in hunderten Mumien aus verschiedenen Erdteilen nach Hinweisen auf eine Krebserkrankung. Fündig wurde sie dabei nur selten. Der erste histologische Beweis eines bösartigen Tumors - eines Kolorektalkarzinoms - gelang für eine Mumie aus der Ptolemäerzeit um 300 vor Christus.

Davids Team überprüfte zudem auch Literatur aus Ägypten und Griechenland sowie medizinische Studien von Menschen und Tieren früherer Zeiten. Auch in tierischen Fossilien oder bei nicht-menschlichen Primaten waren Hinweise darauf nur sehr spärlich gesät. Wissenschaftliche Dokumentationen für Krebs und dessen Operationen gibt es erst ab dem 18. Jahrhundert, etwa jene für Schornsteinfegerkrebs (1775), Nasenkrebs (1761) und Hodgkin-Lymphom (1832).

Mit der industriellen Revolution stieg die Krankheitsrate massiv an, besonders auch Krebs im Kindesalter. Das widerlegt für die Forscher das Gegenargument, dass Menschen heute länger leben und deshalb eher Krebs bekommen. "Zudem lebten viele Ägypter und Griechen lange genug, um Arteriosklerose, Morbus Paget oder Osteoporose zu entwickeln", so David. Ihr Mitautor Michael Zimmermann wies zudem in Experimenten nach, dass durch die Mumifizierung Tumorgewebe bestens erhalten bleibt.

Top Secret

Arktis: Alte, geheime US-Militärbasis aufgetaucht - Unmengen an Chemikalien und radioaktiven Abwässern

Die US-Militärbasis Camp Century sollte 200 Soldaten beherbergen. Sie hatte sogar ein Kino - und ein geheimes Vorhaben. Nun wird klar: Die Anlage birgt eine gefährliche Hinterlassenschaft.
© Getty Images
Dass das ewige Eis eines Tages schmelzen könnte, dachte damals noch niemand. 1959 begannen Ingenieure der US-Armee, in Grönland unter der meterdicken Schneeschicht eine Militärbasis anzulegen. Labors, ein Krankenhaus, eine Kirche und ein Kino, alle verbunden durch Tunnel, gehörten zu Camp Century. Die Energie dafür lieferte ein kleiner mobiler Atomreaktor.

Offiziell sollte die Basis mit bis zu 200 Soldaten arktischen Forschungsprojekten dienen. Doch Camp Century beherbergte auch ein geheimes Vorhaben: »Projekt Eiswurm«. Auch im Vertrag der USA mit Dänemark, der einstigen Kolonialmacht Grönlands, wurde der Plan verschwiegen.

Question

Rätsel der Vergangenheit: Größter Erdhügel aus der Eisenzeit in England gefunden

In Großbritannien wurde auf dem Gelände einer früheren normannischen Burg den größten Erdhügel aus der Eisenzeit entdeckt.

Der Erdhügel bei Skipsea Castle
Der Hügel befindet sich bei Skipsea Castle, einer Burgruine in der Nähe des Dorfes Skipsea in der englischen Verwaltungseinheit East Riding of Yorkshire. Er hat einen Durchmesser von 85 Metern und ist 13 Meter hoch. Erst hielt man es als eine normannische Motte (Erdhügelburg) aus dem Jahre 1086 aber archäologische Bodenanalysen des Kerns zeigten, dass er bereits 2.500 Jahre alt ist und somit unmöglich den Normannen zugeschrieben werden kann.

Kommentar:


Sun

Ein Sonnensturm der Vergangenheit: Der geomagnetische Überraschungschlag im September 1941

Ein extremes Wetterphänomen mitten im Zweiten Weltkrieg ließ die Nacht hell leuchten, mit Folgen: Radios spielten verrückt, der Strom fiel aus - und im Atlantik hatte das Flackern tödliche Konsequenzen.
© Mason City Public Library
Nachtleuchten über Mason City, Iowa, USA: Foto vom 18. September 1941, aufgenommen von Safford Lock
Dass etwas nicht stimmte in der Nacht vom 18. auf den 19. September 1941, bemerkten als erstes Radiohörer im Norden der USA. Eben noch sang Bing Crosby "Where the Blue of the Night Meets the Gold of the Day", dann knarzte und knackte es - und plötzlich unterhielten sich zwei Männer über ihre Liebschaften, live auf Sendung.

Ihnen folgten zwei Frauen: "Ich habe es hinbekommen mit Eddie, dass er einen Kerl für dich klarmacht", sagte eine. Jedem Hörer war klar: Eine normale Radiosendung war das nicht. Tatsächlich waren private Telefongespräche übertragen worden.

Das ungewöhnliche Programm hatte überirdische Ursachen. Ein gewaltiger Sonnensturm hatte die Erde getroffen, störte Stromnetz, Flugverkehr, Radiosendungen - und er griff auf fatale Weise in den Zweiten Weltkrieg ein.

Question

Irakischer Transportminister: "Sumerer betrieben bereits vor 7.000 Jahren Raumfahrt"

© Public Domain
Symbolbild: Die vor mehr als 4.000 Jahren erbaute Zikkkurat von Ur.
Nasiriyah (Irak) - Auf einer Pressekonferenz in der südlichen Irak-Provinz Dhi Quar hat der irakische Transportminister Kazem Finjan Al-Hamami die anwesenden Journalisten mit einer ungewöhnlichen These überrascht - zeigte er sich doch davon überzeugt, dass die Hochkultur der Sumerer bereits n5.000 v. Chr. den ersten Raumflughafen gebaut, Raumfahrt betrieben und den Zwergplaneten Pluto entdeckt hätten.

Wie die englische Ausgabe der arabische Nachrichtenseite The New Arab (Alaraby.co.uk) berichtet, verwies der Minister seine Kritiker auf die Arbeit des bekannten Sumerologen Samuel Kramer. In einem via Twitter verbreiteten Mitschnitt der Aussagen beruft sich der Minister zudem auf den umstrittenen Übersetzer sumerischer Keilschrifttexte und Prä-Asronautiker Zecharia Sitchin. Aus den Arbeiten der Forscher lasse sich ein Wissen der Sumerer über das Sonnensystem ableiten.

Footprints

Riesiger Fußabdruck eines Titanosauriers in der Gobi-Wüste entdeckt

Ein japanisch-mongolisches Forscherteam hat in der Wüste Gobi in der Mongolei einen gigantischen, gut erhaltenen Titanosaurier-Fußabdruck entdeckt.
© Okayama University of Science
Wie die Paläontologen am Freitag auf Phys.org mitteilten, gelang der Fund in einer geologischen Schicht aus der Kreidezeit, die von den Forschern auf ein Alter zwischen zwischen 70 und 90 Millionen Jahre datiert wird. Dieser Fußabdruck zählt zu den größten bisher entdeckten seiner Art und wurde sehr wahrscheinlich von einem Titanosaurier hinterlassen.

Kommentar:


Map

Zufallsfund: Was machen römische Münzen in Japan?

© Kyodo News
Eine der römischen Münzen
In der japanischen Präfektur Okinawa ist Archäologen ein Zufallsfund geglückt: Sie haben verschiedene römische und osmanische Münzen ausgegraben, deren Herkunft sie allerdings vor einem Rätsel stellt.

Als die Forscher im Jahre 2013 mit ihren Ausgrabungen in den Ruinen der japanischen Festung Katsuren begannen, ahnten sie noch nicht, welche archäologische Überraschung dort auf sie wartete. Entsprechend ungläubig war auch der Archäologe Hiroyuki Miyagi von der Internationalen Universität Okinawa, als ihn die Nachricht von dem sensationellen Fund seiner Kollegen erreichte. Doch die präsentierten ihm tatsächlich zehn Bronze- und Kupfermünzen aus dem späteren Osmanischen sowie aus dem Römischen Reich, von denen die ältesten in die Zeit von 300 bis 400 nach Christus datiert werden.

UFO 2

Zeigt ein 300 Jahre altes Buchcover ein UFO?

Ein kleines Bild sorgt 300 Jahre nach seinem Entstehen für Furore im Netz. „Liber De Coloribus Coeli, Accedit Oratio Inauguralis De Deo Mathematicorum Principe” lautet der lange lateinische Titel des Buches, dessen Cover die Spekulationen um Aliens und fliegende Untertassen einmal mehr anheizt. Verfasst wurde das Werk von dem Mathematiker Johann Caspar Funck offenbar bereits im Jahre 1716.
Interessant wurde das Buch für alle Verschwörungstheoretiker aufgrund einer kleinen Holzstichillustration auf der Vorderseite. Was sie so besonders macht? Sie zeigt ein flaches, rundes Objekt, welches gefolgt von Blitzen aus den Wolken in Richtung eines tosenden Meeres stürzt. Zugegebenermaßen erinnert es stark an ein Raumschiff, wie es Fans von Sci-Fi-Filmen kennen.

Wie der Mirror verlauten lässt, ist diese Abbildung eines unbekannten Flugobjekts für viele Schreiberlinge in einschlägigen Foren und Blogs der Beleg, dass es bereits vor hunderten von Jahren UFO-Sichtungen gab.

Demnach deuten die Blitze auf eine Art elektrisches Antriebssystem hin und auch die klassische Untertassen-Form sei ungewöhnlich für eine solch alte Abbildung. Während es über die Jahrhunderte viele Zeichnungen von unterschiedlichsten Flugmaschinen gab, sei dieses Bild ungewöhnlich nah an der modernen UFO-Variante.

Kommentar: Es ist weder auszuschließen, dass es sich dabei um ein UFO handelt oder vielleicht sogar um einen Himmelskörper. Der Inhalt des Buches ist auf lateinisch verfasst und es kann aus diesem Grund nicht auf den Inhalt und möglichen Erklärungen für dieses Bild rückgeschlossen werden.


Pyramid

Überraschender Fund in Peru: Erde gibt tonnenschweren Inka-Altar frei

© AFP
Eine große Überraschung erlebten Arbeiter im Süden von Peru bei Räum- und Reinigungsarbeiten am Fluss Vilcanota, als sie darin auf einen verschollen geglaubten Inka-Altar stießen.

Wie das peruanische Kulturministerium am Mittwoch mitteilte, lag das mächtige Steinobjekt im Fluss Vilcanota in der peruanischen Region Cusco und war durch den sinkenden Pegelstand des Gewässers zum Vorschein gekommen. Es wiegt rund 20 Tonnen, ist 2,50 Meter lang, einen Meter hoch und stammt vermutlich aus der Zeit zwischen 1200 und 1500 nach Christus.

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