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Mo, 18 Dez 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Verborgene Geschichte
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Question

Geheimnis wird obskurer - Nationalarchiv gibt Rudolf-Heß-Akte frei: Wurde Heß ermordet?

Die vielen Verschwörungstheorien zum Tod von Rudolf Heß hat das britische Geheimarchiv nicht zerstreut - wohl aber die Hoffnungen auf Klarheit in dem Fall des deutschen Vizeführers.
Rudolf Heß
Dass Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß seinen waghalsigen Flug nach Großbritannien als Friedensmission unternommen haben könnte - diese Version lehnten britische Regierungen immer wieder ab. Warum sollte Heß aber sonst mitten im Blitz-Bombenregen auf englische Städte nach Großbritannien fliegen?

Manche Historiker vermuten, das Motiv hinter seinem Flug seien „Gemeinsamkeiten“ zwischen den Nazis und den pro-deutschen Kreisen im britischen Establishment gewesen. Es gibt viele Bücher über Hitlers Wunsch, einen Friedensdeal mit London zu erzielen, um beide Hände für den Überfall auf die Sowjetunion frei zu haben oder die Briten gar für einen gemeinsamen Kreuzzug gegen die - bei Hitler und Churchill geleichermaßen verhassten - Kommunisten zu gewinnen.

Sherlock

Neue Hippokrates-Schriften mit unbekannten Rezepten entdeckt

Katharinen-Kloster Sinai Ägypten
© Foto: Berthold Werner/Wikimedia
Das Katharinenkloster am Sinai, Ägypten
Archäologen haben bisher unbekannte Rezepte von Hippokrates entdeckt, dem berühmten »Vater der westlichen Medizinwissenschaften«.

Es gibt nur wenige Ärzte in der Menschheitsgeschichte, die so berühmt wie Hippokrates (um 460 v. Chr. - um 370 v. Chr.) wurden. Er war bereits zu Lebzeiten ein bedeutender Mediziner, dessen Lehren auch im Laufe der Jahrhunderte einen derartigen großen Einfluss auf die Medizinwissenschaften hatten, dass einige Teile seines berühmten »Eid des Hippokrates« selbst heute noch in den modernen Alternativen medizinischer Prinzipien vorzufinden sind.

Wie der National Geographic schreibt, glauben Archäologen nun drei Manuskripte entdeckt zu haben, die aus dem 6. Jahrhundert n. Chr. stammen und bisher unbekannte Rezepte von Hippokrates enthält. Sie wurden von den Mönchen während Restaurierungsarbeiten des ältesten, durchgehend bewohnten Klosters des Christentums, dem Katharinenkloster im Süd-Sinai, Ägypten, entdeckt, das zugleich auch die älteste christliche Bibliothek der Welt beherbergt. Sie enthält rund 6.000 Handschriften in griechischer, syrischer, altäthiopischer, arabischer, georgischer und kirchenslawischer Sprache, wovon etwa 3.000 aus der Antike und einige älter als das Kloster selbst sind - nur die Biblioteca Vaticana hat eine umfangreichere Sammlung.

Die nun entdeckten Hippokrates-Schriften sind Kopien viel älterer Vorlagen und wurden auf einer Art Leder geschrieben. Da dieses Material sehr aufwendig und teuer in der Herstellung war, war es damals üblich, ältere Texte einfach auszuwaschen oder auszukratzen und zu überschreiben, um auf diese Weise das kostbare Schreibmaterial mehrmals nutzen zu können. So wurde es - leider - auch mit den drei Texten von Hippokrates gemacht und seine Rezepte wurden mit Passagen aus der Bibel überschrieben. Doch dank des »Sinai Palimpsest Projects« und neuester Technik sind die Wissenschaftler heute in der Lage, solche »recycelte« Schriftstücke wieder sichtbar zu machen und brachten sie jetzt zum Vorschein.

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Blickpunkt Wahrheit: Neue Aspekte zum Schwarzen Tod: Die kosmische Verbindung

In unserer heutigen Show wollen wir uns mit dem Schwarzen Tod befassen. Waren es wirklich Flöhe, die einen sehr großen Teil der europäischen Bevölkerung mit dem schwarzen Tod ansteckten? Was gibt es für andere und neue Theorien, was wirklich in Europa geschah?
#29 aspekte zum schwarzen tod
Mike Baillie, Dendrochronologe von der Queen’s University, Belfast, Irland, schreibt in seinem Buch New Light on the Black Death folgendes über den schwarzen Tod:
Es wurde vermutet, dass der Schwarze Tod von 1347 der dritte Ausbruch der Beulenpest war, eine Plage, die üblicherweise durch Ratten und Flöhe verbreitet wird. Die vorhergehenden Ausbrüche waren die Pest von Athen im Jahre 430 v. Chr. und die Pest zur Zeit von Justinian, die im Jahre 542 in Konstantinopel ankam. Die Pest von Athen wurde von Thucydides beschrieben, während die justinianische Pest unter anderen von Procopius beschrieben wurde. [...]

Die Pest soll angeblich in Zentralasien ihren Ursprung haben, oder irgendwo in Afrika, wo sie in einigen Nagetierpopulationen endemisch ist. Es wird angenommen, dass ein bestimmter Umwelteinfluss die infizierten Nagetiere dazu veranlasste, ihren normalen Lebensraum zu verlassen und die Rattenpopulation ansteckte. Dies führte im Endeffekt angeblich zur Ansteckung der menschlichen Population in Gebieten, wo keine natürliche Immunität vorhanden war. Es wird angenommen, dass der Übertragungsvektor aus infizierten Flöhen bestand, die die Kadaver der toten Ratten verließen und auf den menschlichen Wirt übersiedelten, welcher wiederum durch die infizierten Flöhe angesteckt wurde. Es wird ferner vermutet, dass der Handel spät im Jahre 1347 die Krankheit in die Schwarzmeerregion brachte und von dort in den zentralen Mittelmeerraum. Sie wurde dann durch Norditalien und Südfrankreich nach Europa verschleppt. Sie begann sofort Menschen in großer Zahl umzubringen und verbreitete sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 1,5 km pro Tag weiter. Zwischen Januar und dem Spätsommer von 1348 war die Pest bis zu den Britischen Inseln vorgedrungen, und am Ende von 1350 bis nach Skandinavien und schlussendlich bis nach Island. Die Verbreitung scheint durch Frankreich, dann Belgien, nach Deutschland erfolgt zu sein und weiter ins zentrale Südeuropa. Die erste Welle lief sich gegen Ende von 1351 aus, es trat jedoch eine zweite Welle im Jahre 1361 auf.
Laufzeit: 01:16:50

Download: OGG, MP3



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Archaeology

3000 Jahre alte Zehenprothese aus dem alten Ägypten

Zehenprothese aus dem alten Ägypten
© Universität Basel, LHTT; Foto: Matjaž Kačičnik
"Bestens mit der menschlichen Physiognomie vertraut" war der Hersteller dieser Prothese. Die Tochter eines Priesters konnte so wohl tatsächlich ihren verlorenen Zeh ersetzen.

Basler Ägyptologen haben die wohl älteste bekannte Prothese der Welt untersucht: eine Kunstzehe aus dem alten Ägypten, die fast 3000 Jahre alt ist. Nun attestieren die Forscher dem Hersteller der Prothese hohen Sachverstand. Spuren, die das Team des Projekts "Life History of the Theban Tombs" mit Mikroskopen, Computertomografie und Röntgengeräten analysierten, zeigen, dass die Prothese getragen und mehrfach angepasst wurde. Ihre Trägerin, eine Frau mit Namen Tabaketenmut, könnte ihren Zeh durch Diabetes verloren haben, spekulierten Forscher um den Münchner Pathologen Andreas Nerlich schon im Jahr 2000.

Colosseum

Klimawandel gab es schon häufiger: Klimaoptimum bescherte Römischem Reich fette Jahre

Heute gilt der Klimawandel als Ursache globaler Katastrophen. Für die Menschen der Antike waren Warmzeiten dagegen Garanten für gute Ernten. Kälte bedeutete Hunger, Not und Invasionen.

roman ship, rome, Bis in die nördlichen Provinzen des Imperiums wurde Wein angebaut und mit ihm Handel getrieben
© picture-alliance / akg-images
Bis in die nördlichen Provinzen des Imperiums wurde Wein angebaut und mit ihm Handel getrieben
Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert. Heute, im Zuge der Klimaerwärmung etwa 2000 Jahre später, beginnt der Weinanbau im Süden Englands erneut. Rund 400, meist kleine Winzereien sind dort bereits entstanden. Zu Tacitus’ Zeiten soll man auf rund 500 Weinbergen geerntet haben.

Mit Olivenbäumen versucht es heute noch kein Brite, dafür müsste es wohl noch wärmer werden. Damals, in den Jahren um die Zeitwende, war alles möglich auf der Insel. Die vergleichsweise hohe Durchschnittstemperatur, Niederschläge, Sonnenschein, es passte für eine gedeihliche mediterrane Landwirtschaft.

Kein Wunder deshalb, dass Historiker bisher noch alle wärmeren Perioden, die der stete Klimawandel den Menschen immer wieder bescherte, als „Klimaoptimum“ bezeichnen - eine Sprachregelung noch aus der Zeit, bevor die Klimadebatte heiß lief. Heute warnen die meisten Klimaforscher beim Thema Erderwärmung vor einem Zuwachs an Naturkatastrophen, dem Meeresspiegelanstieg und der Unbewohnbarkeit weiter Landstriche. Ein Gipfeltreffen in Paris steht dieser Tage ganz im Zeichen dieser Prophezeiungen. Warmzeiten in der Geschichte sehen Historiker dagegen eher positiv.

Tacitus erfreute sich des „Römischen Klimaoptimums“, die Zeit 1000 Jahre später wird als das Mittelalterliche Optimum geführt. Besonders markant war wohl das Optimum im frühen Holozän, als sich nach der Eiszeit vor 11.000 Jahren große Teile der Nordhalbkugel in 50 Jahren um etwa zehn Grad erwärmten.

Kommentar: Bevor man den Klimawandel als Einnahmequelle entdeckte, wurden von Historikern bisher noch alle wärmeren Perioden, die der stete Klimawandel den Menschen immer wieder bescherte, als „Klimaoptimum“ bezeichnet. Klimawandel und auch abrupte Klimawechsel gab es immer wieder in der Erdgeschichte, schon vor dem Menschen. Und auf wärmere Zeiten - „Klimaoptima“ - folgten immer Kaltzeiten. Sind Sie wirklich darauf vorbereitet, dass auf das jetzige wärmere Klima wieder eine Kaltzeit folgt?


Archaeology

Hinweise auf aztekische Überlebende der spanischen Eroberung

Grabbeigaben Azteken Mexiko
© inah
Mexiko-Stadt - Mitten in Mexiko-Stadt haben Archäologen Gebäude und sterbliche Überreste adeliger Azteken entdeckt, die den spanischen Eroberern im 16. Jahrhundert offenbar widerstanden hatten und weiterhin ihre eigene Kultur pflegten. Das Gelände gehört zu dem alten Viertel Colhuacatonco, teilte das Nationale Institut für Anthropologie (Inah) mit. Das Viertel ist bekannt als Azteken-Rückzugsort während der spanischen Eroberung.

Die neuen Funde stützten die Vermutung, dass die Bewohner des Viertels nach dem Fall der Azteken-Hauptstadt Tenochtitlan passiven Widerstand gegen die Eroberer leisteten, sagte Maria de la Luz Escobedo, die Leiterin der Studie. "Es ist sehr wahrscheinlich, dass die erste oder zweite Generation der Nachkommen von Tenochtitlan heimlich sieben Menschen nach der Tradition ihrer Vorfahren beerdigten", sagte sie. Bei den ausgegrabenen Knochen handelte es sich den Archäologen zufolge um die Überreste von drei Erwachsenen und vier ein- bis achtjährigen Kindern.

Fire

"Feuerkreis" ist 800 Jahre älter als Stonehenge und stammt aus der "dunklen Ära" Englands

Mysteriöses Monument: Zwei prähistorische Kreisanlagen nahe Avebury in England sind älter als bisher gedacht. Eine neue Radiokarbondatierung enthüllt, dass die beiden hölzernen Bauwerke bereits 5.300 Jahre alt sind - und damit rund 800 Jahre älter als das nahegelegene Stonehenge und die Steinkreise von Avebury. Erhalten sind von den beiden Palisadenkreisen nur verkohlte Reste, denn das Monument wurde von seinen Erbauern offenbar im Rahmen einer Zeremonie abgefackelt.

Blick auf die prähistorische Steinallee von West Kennet bei Avebury. Ganz in der Nähe liegen die Reste der beiden hölzernen Kreisanlagen.
© Dickbauch~commonswiki /CC-by-sa 3.0
Blick auf die prähistorische Steinallee von West Kennet bei Avebury. Ganz in der Nähe liegen die Reste der beiden hölzernen Kreisanlagen.
Der Steinkreis von Stonehenge ist das wahrscheinlich berühmteste prähistorische Bauwerk überhaupt. Doch diese Megalith-Anlage ist kein Solitär: Die gesamte Landschaft rund um Stonehenge ist von Grabhügeln, astronomisch ausgerichteten Gräben und weiteren rituellen Bauten durchsetzt. Im nahegelegen Durrington Walls entdeckten Archäologen neben den bekannten Siedlungsresten eine gigantische Steinreihe - eine Art Superhenge.

Rätselhafte Holzmonumente

Auch das 37 Kilometer von Stonehenge entfernte Avebury besitzt gleich mehrere Steinkreise und gehörte zum prähistorischen Zeremonialkomplex dieser Region. Bereits in den 1960er und -70er Jahren wurden im nahegelegenen West Kennet die Überreste zweier hölzerner Kreisanlagen entdeckt. Sie bestanden aus kreisförmigen Gräben, in die aufrechte Holzpalisaden eingelassen waren. Zusammen bilden die beiden Kreise eine vier Kilometer große Anlage.

Kommentar:


Magic Hat

Unübertroffene technische Meisterleistung: Die rätselhaften Megalith-Bauten im westlichen Kaukasus

rundes Loch Megalith-Bau Kaukasus
© BigStockPhoto
Der Westkaukasus erstreckt sich über 275.000 ha am äußersten westlichen Ende des Kaukasus-Gebirges und liegt ca. 50 km nordöstlich des Schwarzen Meeres. Es gehört zu den wenigen großen Bergregionen Europas, die keine bedeutende menschliche Besiedelung erlebt hat. Dennoch sind vor vielen Jahrtausenden innerhalb dieser unberührten Landschaft Tausende von alten Megalithbauten errichtet worden, von denen die Archäologen weder wissen, wer sie gebaut hat, woher die Steine kamen oder was ihr wahrer Zweck war.

Die Megalithen vom Kaukasus führen auch innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft zu vielen Spekulationen. Die Russen bezeichnen die megalithischen Bauwerke als Dolmen und rücken sie in die Richtung Grabstätte, doch Beweise gibt es dafür nicht, dass sie jemals für Beerdigungen genutzt wurden. Die Archäologen datieren ihr Alter auf 4.000 bis 6.000 Jahre, basierend auf Keramikfunde sowie menschliche Überreste in der Nähe. Es gibt jedoch keine Garantie dafür, dass diese Datierungsgrundlage zuverlässig wäre, schließlich können diese Artefakte auch erst sehr viel später da hinterlassen worden sein.

Megalith-Steinkreis Kaukasus
Es gibt zwar Zehntausende von Dolmen auf der ganzen Welt, insbesondere in Europa, doch die kaukasischen Dolmen stellen eine besondere Art der prähistorischen Architektur dar, denn sie wurden aus präzise bearbeiteten, außergewöhnlichen Steinblöcken gebaut. Die Steine wurden beispielsweise in 90-Grad-Winkel geformt, die scheinbar als Ecken gedacht waren und alle sind mit einem runden oder quadratischen Ausschnitt in der Mitte versehen - wobei die runden Löcher am häufigsten vorzufinden sind. Passende »Stein-Stöpsel« lagen fast jedem dieser Bauten bei, wahrscheinlich, um diese Ausschnitte zu versperren oder zu verschließen.

Kommentar: Folgender Artikel befasst sich mit einem ähnlichen Rätsel: Aus dem Kommentar dazu:
Viele archäologische Funde deuten auf vergangene Zivilisationen hin, von deren Wissen und Lebensart wir so gut wie nichts wissen, und deren Kenntnisse anscheinend andere Ausprägungen hatten als die uns heute bekannten. Wenn Sie mehr erfahren möchten über die Fülle von Hinweisen vergangener Kulturen und wie wenig wir tatsächlich über unsere wahre Geschichte wissen, können Sie Laura Knight-Jadzcyks Buch The Secret History of the World lesen, das hier und hier erhältlich ist.



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Verbotene Archäologie: Versunkene Welten auf dem Boden des Ozeans

versunkene Kulturen
In vielen Kulturen überall auf der Welt findet man alte Geschichten über wunderbare, wohlhabende Städte, die im Ozean untergegangen sind und niemals wieder gesehen wurden.

Zu den berühmtesten Mythen und Sagen dieser Art gehört sicherlich Atlantis, aber es gibt noch viele andere. Ist es also möglich, dass einige dieser Städte wirklich existieren?
„Sie merkten, dass die Menschen rebellierten und entschieden sich, sie auszulöschen. Tausende Pumas sprangen aus der Höhle und verschlangen die Menschen, die den Teufel um Hilfe anflehten. Aber der Teufel blieb von ihren Bitten unberührt. Als Inti, der Sonnengott, dies sah, weinte er. Seine Tränen waren so reichlich, dass das Tal nach 40 Tagen überflutet war.“ (Inka-Legende vom Titicacasee)
Wenn man die bekannten uralten Fundstücke, Artefakte und Überlieferungen aus heiligen Schriften betrachtet und das technologische Wissen bedenkt, das zu ihrer Anfertigung nötig war, führt dies zu anthropologischen Hypothesen, die unter anderem die Möglichkeit einer vorgeschichtlichen Menschheit einräumen.

Einige Funde lassen vermuten, dass vorgeschichtliche Zivilisationen Technologien beherrschten, die weit entwickelter waren als unsere heutigen.

Kommentar: Klaus Dona: Prähistorische Artefakte, die es nicht geben dürfte und die Neuschreibung der Menschheitsgeschichte


Better Earth

China: Über 5.000 Jahre alte Riesen-Menschen am Gelben Fluss entdeckt

Chinesische Archäologen haben in ihrer Heimat Knochen urzeitlicher Überriesen entdeckt, wie das lokale Newsportal „ecns.cn“ berichtet.
Schädel
© CC0 / /
Weit über 1,90 Meter groß sollen diese Riesen gewesen sein.

„Diesen Wert haben wir durch Knochenuntersuchungen ermittelt. Zu Lebzeiten waren diese Menschen aber sicherlich noch größer. Die Ursache für ihren Körperbau könnte reichhaltige Nahrung gewesen sein, die ihnen zur Verfügung stand“, sagte Fang Hui, Leiter des Zentrums für Geschichte und Kultur an der Shandong University, laut dem Portal.


Kommentar: Oder eine Rasse von Riesen. Auf unserer englischen SOTT Seite haben wir einige Artikel aufgelistet, in denen in der Tat von menschlichen Skeletten die Rede ist, die mindestens 5 Meter groß waren. Gerade am Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts wurde immer wieder über solche Funde berichtet.

Klaus Dona war sogar in der Lage zum ersten Mal menschliche Knochen zu untersuchen die 5 Mal größer sind als unsere Knochen. Das bedeutet, dass dieses menschliche Wesen mindestens 7,5 Meter groß war.

Wir halten es für wahrscheinlich, dass es in der Tat Rassen von Riesen auf der Erde gab. Für detailliertere Informationen ist dieses Buch zu empfehlen.