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Do, 29 Jun 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Verborgene Geschichte
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Ark

Winston Churchill: „Ich bin zu wenig beeindruckt vom Erfolg unserer Zivilisation, um zu glauben, dass die Erde der einzige Ort ist, an dem denkende Kreaturen leben“

Churchill: Ein hoffnungsloser Säufer und manisch-depressiver Psychopath. Gleichzeitig ein begnadeter Schreiber und wissenschaftlich seiner Zeit voraus. Der frühere britische Premierminister glaubte laut einem kürzlich entdeckten Aufsatz an die Existenz von Außerirdischen. Außerdem sagte er die Entdeckung von Exoplaneten voraus.
© Mary Evans/www.globallookpress.com
In einem neu entdeckten Aufsatz von Winston Churchill steht geschrieben, dass der ehemalige britische Premierminister an die Existenz von Aliens glaubte. In dem Essay mit dem Titel „Are we alone in the universe?“ (Sind wir allein im Universum?) schreibt Churchill, dass er die Existenz außerirdischen Lebens auch auf anderen Planeten als der Erde für sehr wahrscheinlich hielt.

Die Menschen würden eines Tages den Mond und den Mars bereisen. „Ich bin zu wenig beeindruckt vom Erfolg unserer Zivilisation, um zu glauben, dass hier der einzige Ort in diesem riesigen Universum ist, an dem lebende, denkende Kreaturen leben oder dass wir die höchste Form der geistigen und körperlichen Entwicklung darstellen, die jemals in dem weiten Raum- und Zeitumfang erschienen ist“, schrieb Churchill dereinst.

Kommentar: Wie im ersten Paragraph des Artikels genannt, war Churchill ein Psychopath und weder ein Genie noch ein Wahnsinniger, der ohne Rücksicht auf Verluste agierte.


Archaeology

Amerikas Besiedelungsgeschichte muss umgeschrieben werden: "Sensationsfund in Brasilien"

© obs/ZDF/Stefan Zengerle
Die Besiedelungsgeschichte Amerikas muss neu geschrieben werden - dies zeigt die "Terra X"-Dokumentation "Sensationsfund in Brasilien - Die ersten Amerikaner" am Sonntag, 19. Februar 2017, 19.30 Uhr, im ZDF. Lange ging die Forschung davon aus, dass vor 12 000 Jahren eiszeitliche Jäger aus Asien über eine Landbrücke zu Fuß auf den amerikanischen Kontinent eingewandert waren. Clovis First hieß diese Theorie nach dem Fundort Clovis/USA. In der brasilianischen Serra da Capivara lebten allerdings schon vor 30 000 Jahren Menschen.

Die Archäologin Niède Guidon war die Erste, die Spuren dieser frühen Amerikaner entdeckte: Holzkohlefeuer und Felsbilder. Eine verlässliche Datierung konnte aber erst 2016 durch eine Thermolumineszenz-Analyse erfolgen.

Bulb

FBI-Akten offenbaren: Kuriose Verbindung zwischen Trump und Nikola Tesla

Dem Erfinder und Visionär Nikola Tesla verdanken wir nicht nur zahlreiche Erfindungen und Neuerungen auf dem Gebiet der Elektro- und Energietechnik wie etwa das Zweiphasenwechselstrom-System zur Energieübertragung - er ist auch für Ideen und Erfindungen bekannt, wie sie die Art und Weise, wie wir Energie gewinnen, übertragen und nutzen revolutionieren könnten. Erfindungen die - glaubt man den sich zahlreich um Tesla rankenden Mythen und Legenden, bis heute von Kartellen und dunklen Mächten unterdrückt und zurückgehalten werden. Ein Blick in ein vom FBI veröffentlichtes einst geheimes Dossier der US-Ermittlungsbehörde offenbart nun eine wahrhaft kuriose Gemeinsamkeit und Verbindung zwischen Nikola Tesla und dem neuen US-Präsidenten Donald Trump.
© grewi.de
Gemeinsamer Plan: Donald Trump und Nikola Tesla
Washington (USA) - Neben seinen friedlichen Erfindungen, wie etwa Übertragung von Radiowellen über weite Entfernungen, gab Tesla zu Lebzeiten immer wieder auch Einblicke in Ideen und Konzepte, die auch zu militärischen Zwecken genutzt werden könnten.

Die bis heute wahrscheinlich berühmteste dieser Erfindungen ist eine von Tesla selbst als „Todesstrahlen“ bezeichnete Waffe, obwohl er selbst sie 1934 in einem Interview mit dem Time Magazine als „reine Verteidigungswaffe“ beschrieb. Tatsächlich wurden Teslas Unterlagen aufgrund dieser Art von Berichten unmittelbar nach seinem Tod im Januar 1943 vom Department of Justice Alien Property Custodian Office (und nicht wie oft fälschlich behauptet, vom FBI) beschlagnahmt, auf Mikrofilm dokumentiert und von Experten begutachtet und bewertet.

Gear

So sah vermutlich der Heilige Valentin aus: Brasilianische Forscher rekonstruieren digitales Portrait

© freshideen.com
Brasilianische Forscher haben ein digitales 3D-Portrait des Heiligen Valentin rekonstruiert, der unter anderem als Patron der Liebenden verehrt wird.

Die Experten stützten sich dabei auf eine digitale dreidimensionale Kopie des Schädels des Heiligen, der in der Kirche Santa Maria in Cosmedin in Rom verwahrt wird.

Das Video zeigt, wie Weichteile und Muskeln und Pigmentierung übereinander gelegt und Gesichtszüge modelliert werden, Gesichtsfarbe hinzugefügt wird und in der Folge ein weißhaariger schwarzäugiger gutmütiger Mann im Alter von Mitte fünfzig auf dem Bildschirm erscheint.


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Blickpunkt Wahrheit: "UFOs und die Nationale Staatssicherheit" - Wirklichkeit oder Fake News?

In dieser Show diskutieren wir Richard M. Dolans Buch UFOs and the national security state (UFOs und die Nationale Staatssicherheit). Richard M. Dolan ist ein Historiker und studierte an der Alfred und Oxford Universität, bevor er an der Universität Rochester seine Doktorarbeit in Geschichte fertigstellte, woraufhin er Finalist für ein Rhodes Stipendium wurde. Dolan studierte U.S.-Strategien des Kalten Krieges, Sowjetische Geschichte und Kultur sowie Internationale Diplomatie. Der Autor bezeichnet sich nicht als Gläubiger und stand dem Thema UFOs immer skeptisch gegenüber. Durch seine Studien stieß er immer wieder auf veröffentlichte offizielle Dokumente der USA über UFOs und fing an eine lange Sammlung darüber anzulegen. Diese Datensammlung wurde die Grundlage für das zu diskutierende Buch.


Richard Dolan
Sind UFOs ein Teil unserer Realität oder ein Resultat der Massenhysterie?

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Running Time: 01:50:52

Download: OGG, MP3


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Stonehenge-Double in Brasilien entdeckt - Durch Abholzung des Regenwaldes

Im brasilianischen Regenwald sind Hunderte Steinformationen gefunden worden, die dem legendären Stonehenge in England ähneln. Die Entdeckung stellt Forscher vor viele Rätseln: Woher stammt der Steinpark und welchen Zweck sollten diese geheimnisvollen Bauten erfüllen?
Durch die massive Abholzung des Amazonas-Regenwaldes kamen rund 2000 Jahre alte Anlagen zum Vorschein, wie die britische Zeitung „Daily Express“ berichtet. Einige der Blöcke wiegen demnach bis zu 40 Tonnen.

Kommentar:


Question

Forscher rätseln: Baumringe offenbaren gewaltiges Strahlungsereignis vor 7.000 Jahren

© Gemeinfrei
Archivbild: Langlebige Kiefern wie dieser, vor wenigen hundert Jahren abgestorbene, mehr als 9.000 Jahr alte Baum, geben Einblick in vergangene Strahlungsereignisse.
Nagoya (Japan) - Anhand der Baumringe uralter sog. langlebiger Kiefern haben Wissenschaftler ein weiteres, rätselhaftes Strahlungsereignis vor rund 7.000 Jahren identifiziert. Die Forscher selbst halten ungewöhnliche Sonnenaktivität für die Quelle.

Ganz genau datieren die Forscher um Fusa Miyake von der Nagoya University und A. J. Timothy Jull von der University of Arizona das Ereignis mit Hilfe der Baumringe der mehrere tausend Jahre alten Bäume aus Japan, den USA und der Schweiz und deren jeweiligen Kohlenstoffsignatur (C-14) ins Jahr 5480 v. Chr. und berichten über ihre Entdeckung in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS, DOI: 10.1073/pnas.1613144114).

Kommentar:


Dig

Unerwartet: Weitere Schriftrollen-Höhle am Toten Meer entdeckt

© Casey L. Olson and Oren Gutfeld
Die letzten Überreste einer Schriftrolle in „Höhle 12“ nae Qumran.
Jerusalem (Israel) - Erst im vergangenen November hatte die israelische Antikenbehörde eine neue Suche nach noch unentdeckten Schriftrollen in den Höhlen nahe Qumran am Toten Meer angekündigt - und kann jetzt schon die Entdeckung einer weiteren, der mittlerweile zwölften Höhle mit Überresten von Schriftrollen vermelden.

Wie die Ausgrabungen in der Höhle durch Dr. Oren Gutfeld und Ahiad Ovadia von der Hebrew University und Dr. Randall Price von der Liberty University in Virginia im Rahmen von „Operation Scroll“ (...GreWi berichtete) zeigen, wurde auch diese Höhle mit der Bezeichnung „Cave 12“ (Höhle 12) bzw. Q12 (Qumran 12) während der Periode des zweiten Tempels (21 v. bis 70 n. Chr.) als Aufbewahrungsort für Schriftrollen genutzt - im vergangenen Jahrhundert jedoch geplündert.

Question

„Stonehenge am Bodensee?“ - Archäologen bestimmten Alter von Holzfunden

© Amt für Archäologie Thurgau
Rätselhafte Hügelkette am Grund des Bodensees zwischen Romanshorn und Güttingen.
Kreuzlingen (Schweiz) - Die Entdeckung einer ganzen Kette aus Steinhügelschüttungen im Obersee des Bodensees sorgte 2014 für Aufsehen und Spekulationen über eine mögliche frühgeschichtliche Kultstätte (...GreWi berichtete). Nachdem im Frühjahr 2016 innerhalb der Hügelschüttungen mehrere Holzstücke geborgen werden konnten (...GreWi berichtete) liegen nun die Alterbestimmungen dieses Holzes vor.

Wie Hansjörg Brem vom Amt für Archäologie des Kantons Thurgau jetzt gegenüber „Grenzwissenschaft-Aktuell.de“ (GreWi) berichtet, handelte es sich bei diesen Holzstücken „nicht um Teile von Strukturen, sondern um Holz das später zwischen die Steine geriet oder allenfalls sogar mit den Steinen eingebracht worden ist. Die Fragestellung lautete deshalb: Wie alt sind die Hölzer und sind die geläufigen Verfahren für deren Datierung ausreichend?“

Bulb

Atlantis entdeckt? Regisseur James Cameron will Hinweise auf Atlantis entdeckt haben

Bei einer Expedition auf der Suche nach Beweisen für das angeblich versunkene Inselreich Atlantis, will der US-Regisseur und Tiefseeforscher James Cameron tatsächlich Hinweise auf die ebenso mystische wie umstrittene vorantike Hochkultur gefunden haben.

© natgeoTV.com
Einer der von Camerons Team „jenseits der Säulen des Herakles“ gefundenen bronzezeitlichen Anker.
West Hartford (USA) - Die Forscher um Cameron und den Archäologen und Expeditionsleiter Richard Freund von der University of Hartford bezeichnen die eigene Expedition als die „bislang umfangreichste und aufwendigste Suche nach dem einst von Platon beschriebenen „jenseits der Säulen des Herakles“ gelegenen Seemacht.

Begleitet von einem TV-Team von National Geographic begaben sich die Forscher sowohl im Atlantik als auch in Griechenland und im gesamten Mittelmeerraum auf die Suche.