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Do, 20 Jul 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Verborgene Geschichte
Karte


Horse

Eisenzeitliche Reiternomaden der Steppe stammten von europäischen und ostasiatischen Vorfahren ab

Genfluss über den Steppenraum geht einher mit der Verbreitung der skythischen Kultur und bringt ostasiatische Gene nach Europa

© Dimitri Pozdniakov
Rekonstruktion eines skythenzeitlichen Reiters, basierend auf textilen Überresten aus Bestattungen des Ukok Plateaus.
Im 1. Jahrtausend vor Christus war die Eurasische Steppe vom Karpatenbecken bis zum Altai-Gebirge von reiternomadischen Gruppen besiedelt. Die bekanntesten unter ihnen sind die Skythen, die im Bereich nördlich des Schwarzen Meeres zu finden waren. Die skythische Kultur, zu der neben dem berittenen Bogenschießen auch eine besondere Kunstform, der »Tierstil« gehört, findet sich allerdings nicht nur im nordpontischen Raum, sondern über die gesamte Eurasische Steppe bis ins Altai-Gebirge wieder. Tatsächlich finden sich die bislang ältesten Artefakte, die dem Tierstil zugeschrieben werden können, im Osten der Eurasischen Steppe.

Wissenschaftler der AG Palaeogenetik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) unter der Leitung von Prof. Dr. Joachim Burger haben sich mit einem internationalen Forscherteam und dem Skythen-Experten Prof. Dr. Hermann Parzinger zusammengetan, um der Frage nach der Verbreitung der skythischen Kultur und dem Ursprung ihrer Träger nachzugehen. »Die archäologische Forschung enthüllt Verbindungen zwischen den eisenzeitlichen Nomaden-Gruppen über den gesamten Steppenraum, zu erkennen an Bestattungsriten, Kunstobjekten und Waffen. Ob sich die skythische Kultur allerdings nur durch einen Ideentransfer oder durch die Ausbreitung ihrer Träger so weit verbreiten konnte, ist allein aus den materiellen Hinterlassenschaften nicht ersichtlich, hier kann die Paläogenetik weiterhelfen«, erklärt Prof. Dr. Hermann Parzinger, Mitinitiator der Studie.

Kommentar:


Binoculars

Schwankungen des Magnetfeld durch Tonkrüge gespeichert

Die Stärke des irdischen Schutzschilds nimmt seit Langem ab, Experten sind in Sorge. Nun zeigen Archäologen, dass es Schwankungen des Magnetfelds auch früher schon gab.

© Oded Lipschits, Tel Aviv University
Das Erdmagnetfeld ist das Sorgenkind der Geophysiker: Im Lauf des letzten Jahrhunderts hat seine Stärke vielerorts um etwa zehn Prozent abgenommen. Manche Forscher sehen darin Vorboten einer bevorstehenden Umpolung des Magnetfelds, wie es sie in der Erdgeschichte immer wieder gegeben haben soll. Bei dieser könnte der Schutzschild der Erde vorübergehend verschwinden, wodurch Menschen plötzlich großen Mengen kosmischer Strahlung ausgesetzt wären.

Eine neue Untersuchung nährt nun die Hoffnung, dass dieses Schicksal der Menschheit vorerst erspart bleiben könnte. Ein israelisch-amerikanisches Forscherteam um Erez Ben-Yosef von der Universität Tel Aviv hat anhand von 67 Tonkrügen aus dem antiken Jerusalem rekonstruiert, welche Stärke das Erdmagnetfeld dort in den Jahren 800 bis 200 v. Chr. hatte. Schon damals habe der Wert des Felds beträchtlich geschwankt, schreiben die Geoarchäologen. Im 8. Jahrhundert v. Chr. habe das Magnetfeld binnen 30 Jahren sogar ganze 27 Prozent seiner Stärke eingebüßt.

Question

Führten Salmonellen den Zusammenbruch des Azteken-Reiches mit herbei?

© Wikipedia
Der spanische Eroberer Hernán Cortés und der aztekische Herrscher Moctezuma
Zwei voneinander unabhängige Studien fanden Belege dafür, dass der Zusammenbruch des Aztekenreiches im 16. Jahrhundert möglicherweise durch eine eingeschleppte Salmonellen-Infektion der Europäer verursacht wurde.

Als im Jahre 1519 die spanischen Konquistadoren mit Hernando Cortés in Mexiko ankamen, betrug die einheimische Bevölkerung damals noch etwa geschätzte 25 Millionen Menschen. Nur ein Jahrhundert später, nach dem spanischen Sieg und einer Reihe von Epidemien, fiel die Zahl auf rund 1 Million. Die größten dieser Krankheitsausbrüche wurden als »Cocoliztli« (aus der aztekischen Sprache Nahuatl für »Seuche«) bezeichnet. Es gab zwei große Cocoliztli, eine beginnend im Jahre 1545 und eine in 1576, die schätzungsweise insgesamt 7 Millionen bis 18 Millionen Menschen töteten, die in den Hochland-Regionen von Mexiko lebten.

Wie im Fachmagazin »Nature« berichtet wird, hat ein Forscherteam um den Evolutionsgenetiker Johannes Krause vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte in Jena die DNA aus den Zähnen von insgesamt 29 Menschen extrahiert und sequenziert, die im 16. Jahrhundert im oaxacischen Hochland von Süd-Mexiko begraben wurden. Bis auf fünf waren alle tatsächlich mit dem hämorrhagischen Fieber Cocoliztli infiziert gewesen, bei einigen wurde aber auch Salmonellen-DNA gefunden, die sich nach einer genaueren Analyse als zur Art Salmonella enterica zugehörig identifizieren ließ (auch unter dem Namen Salmonella Paratyphi C bekannt). Dieses Bakterium verursacht ein enterisches Fieber, eine Typhus-ähnliche Infektions-krankheit, die vor allem in Entwicklungsländern auftritt und zwischen 10 bis 15% der infizierten Menschen tötet, wenn es nicht behandelt wird.

Kommentar: Könnte auch der Schwarze Tod, ein globales und zyklisch wiederkehrendes Phänomen, eine Rolle gespielt haben?


Colosseum

War eine Zivilisation im Alten Indien die Mutter aller Hochkulturen?

Durch Schule und Medien sind wir dahingehend indoktriniert worden, daß es nach der „Eiszeit“ und der „Steinzeit“, endend im „Neolithikum“, mit der Menschheit allmählich aufwärts ging und die ersten Hochkulturen entstanden: Alt-Ägypten, Sumer, Indus-Kultur, die legendären Vor-Shang-Hochkultur-Anfänge in China, und das noch viel rätselhaftere Chavin in Peru.

Im allgemeinen werden Alt-Ägypten und/oder die „Sumerer“ für die „Mutterhochkultur“ gehalten, nur „Abweichler“ wie Prof. Gunnar Heinsohn halten ein solches Szenario für ein Trugbild. Die nonkonformistische Wiener Ethnologin Christine Pellech geht sogar, in Weiterentwicklung des Erzdiffusionisten Heine-Geldern, so weit zu postulieren, es habe schon weit vor Alt-Ägypten und Sumerern diverse, miteinander in Kontakt stehende Hochkulturen gegeben.

Die Schulwissenschaft hängt dagegen immer noch dem pur ideologischen, im Grunde pseudowissenschaftlichen Dogma des Isolationismus an, wonach die alten Hochkulturen keinerlei Kontakte miteinander gehabt hätten.

Vor wenigen Jahren, 1995, erschien ein Werk, dessen Autor durchaus nicht unfundiert die These vertrat, Alt-Indien sei die Mutter-Hochkultur gewesen. Immerhin ist ja den überlieferten Lehrreden des Buddha zu entnehmen, daß zu seiner Zeit Indien offenbar bereits seit langem eine ausgesprochene Hochkultur mit Städten und Überseeverbindungen war.

Kommentar:


Cloud Precipitation

Die norddeutsche Sturmflut-Katastrophe von 1962

Vincinette, „die Siegreiche“ - so hieß das Orkantief, das am 17. Februar 1962, also genau vor 55 Jahren, über Norddeutschland fegte und eine Jahrhundert-Sturmflut entfesselte: Deiche brechen in ganz Norddeutschland, die Überschwemmungen reichen bis weit ins Hinterland. Insgesamt verlieren 340 Menschen ihr Leben, mehr als 10.000 werden obdachlos, tausende Nutztiere ertrinken. Die Katastrophe verursacht in Niedersachsen Schäden in Höhe von 285 Millionen Euro. Auch in den Landkreisen Harburg und Stade richtet das Wasser schwere Verwüstungen an.

Im Folgenden blickt das WOCHENBLATT zurück auf die Katastrophe, beleuchtet Hintergründe und lässt Zeitzeugen sprechen.
© Imago Stock & People)
Die Sturmflut aus dem Jahr 1962 traf die Elbinsel Wilhelmsburg am härtesten. Dort standen ganze Gemeinden unter Wasser. In der Nacht starben über 300 Menschen.
Die Deiche brachen von Stelle bis Stade

Obwohl der Landkreis Harburg rund 120 Kilometer von der Küste entfernt liegt, richtet die Sturmflut auch im Kreisgebiet große Verwüstungen an. Fünf Menschen kommen in den Wassermassen um, fast 700 Stück Vieh ertrinken, 18 Wohngebäude werden einfach wegrissen, weitere schwer beschädigt. Zeitweise stehen 7.000 Hektar Land unter Wasser. Insgesamt verursacht die Flut im Landkreis Schäden von rund 10 Millionen D-Mark.

„Für die gesamte Nordseeküste besteht die Gefahr einer schweren Sturmflut. Das Nachthochwasser wird etwa 3 Meter höher als das mittlere Hochwasser eintreten.“ Für diese Meldung unterbrach der Norddeutsche Rundfunk am Abend des 16. Februars sein laufendes Programm. Es fällt schwer, sich darin die Ausmaße und die Tragik der sich anbahnenden Katastrophe vorzustellen. Im Landkreis waren die Verantwortlichen zwar in Alarmbereitschaft, die Bevölkerung schlief aber seelenruhig weiter. Schließlich machten sich die genannten Hochwasserstände so weit weg von der Tidegrenze bei Geesthacht an den Deichen im Kreis sonst kaum bemerkbar.

© Unbekannt
Dort wo einmal der Deich stand, gibt es nur noch eine "Wasserwüste"
Doch in jener Nacht war das anders. Durch tagelangen auflandigen Wind hatten sich Millionen Kubikmeter Wasser in der Elbmündung gestaut. Der Sturm drückte die Wassermassen die Elbe hinauf. Das Ilmenau-Sperrwerk gab es noch nicht. Stattdessen war der Bereich der unteren Seeveniederung zwischen Over und Wuhlenburg ein großes Überschwemmungsgebiet. Von dort trafen die Wassermassen jetzt mit ungeheurer Wucht auf die Deiche an Luhe, Seeve, Este und Ilmenau. Die Pegelstände liegen mancherorts bei über 5,60 Meter über Normal Null. Die betroffenen eingedeichten Orte wie Achterdeich, Stelle, Hoopte, Hörsten, werden regelrecht umspült, lange bevor der Elbdeich bei Bullenhausen bricht. An den Nebenflüssen kommt es zu insgesamt 26 Brüchen. Am schlimmsten ist die damalige Gemeinde „Achterdeich“ betroffen. Die Flutwelle, die über Seeve und Ashauser Mühlenbach anrollt, reißt ein 110 Meter langes Loch in den Steller Querdeich, auf dem die Straße nach Fliegenberg verläuft. Der rückwärtige Deich, der das Dorf schützen soll, hat der gewaltigen Kraft des Wassers nichts entgegenzusetzen und bricht an mehreren Stellen. Die Wassermassen reißen ein Haus mit sich, vier Menschen sterben. 13 weitere Häuser werden komplett zerstört. Auch wenn, verglichen mit Hamburg, die Flut im Kreis eher glimpflich verläuft, hat sie sich doch ins kollektive Gedächtnis gebrannt. Als Konsequenz wurde der Hochwasserschutz ausgebaut.

Kommentar:


Document

Dokumente belegen: CIA hatte den Zusammenbruch Syriens Jahrzehnte hinweg geplant

Ein neu freigegebenes CIA-Dokument erforschte mehrere Szenarien des syrischen Regierungskollapses zu einer Zeit, als die Regierung von Hafez al-Assad in einen verdeckten “schmutzigen Krieg” mit Israel und dem Westen verwickelt war und inmitten einer diplomatischen Krise, die ein beispielloses Niveau von Isolation für Syrien aufzeigt.

Das im Juli 1986 veröffentlichte Memorandum mit dem Titel “Syrien: Szenarien des dramatischen politischen Wandels” wurde in der Reagan-Regierung und den Agenturdirektoren, einschließlich der Präsidentschaftsberater, des nationalen Sicherheitsrates und des US-Botschafters in Syrien, hochrangig vertreten.

Das Memo erscheint in der letzten CREST Veröffentlichung (CIA Records Search Tool) als eines von über 900.000 kürzlich freigegebenen Dokumenten.

Ein “streng eingeschränkter” Bericht

Das vom CIA-Direktor für globale Fragen entworfene Anschreiben (der Bericht selbst wurde von der Abteilung für auswärtige Subversion und Abteilung für Instabilität aufgesetzt) beinhaltet die Absicht, “eine Reihe möglicher Szenarien vorzuschlagen, die zu einem Verschwinden von Präsident Assad oder andere dramatische Veränderungen in Syrien beitragen.”

Er warnt weiter: “Weil die Kontextanalyse anfällig für Missverständnisse ist, wurde die externe Weitergabe stark eingeschränkt.” Die klein gehaltene Verteilerliste des Berichts (die nur an bestimmte nationale Sicherheits- Bedienstete, nicht ganze Agenturen) geschickt wurde, deutet darauf hin, das dies von den höchsten Ebenen der Reagan-Administration genau durchdacht wurde.

Kommentar: Das Spiel mit dem Feuer kann sich zu einem Flächenbrand entwickeln, und so hat es sich mit dem Bürgerkrieg und dem Terrorismus in Syrien (und anderen Ländern) bewahrheitet.


Ark

Winston Churchill: „Ich bin zu wenig beeindruckt vom Erfolg unserer Zivilisation, um zu glauben, dass die Erde der einzige Ort ist, an dem denkende Kreaturen leben“

Churchill: Ein hoffnungsloser Säufer und manisch-depressiver Psychopath. Gleichzeitig ein begnadeter Schreiber und wissenschaftlich seiner Zeit voraus. Der frühere britische Premierminister glaubte laut einem kürzlich entdeckten Aufsatz an die Existenz von Außerirdischen. Außerdem sagte er die Entdeckung von Exoplaneten voraus.
© Mary Evans/www.globallookpress.com
In einem neu entdeckten Aufsatz von Winston Churchill steht geschrieben, dass der ehemalige britische Premierminister an die Existenz von Aliens glaubte. In dem Essay mit dem Titel „Are we alone in the universe?“ (Sind wir allein im Universum?) schreibt Churchill, dass er die Existenz außerirdischen Lebens auch auf anderen Planeten als der Erde für sehr wahrscheinlich hielt.

Die Menschen würden eines Tages den Mond und den Mars bereisen. „Ich bin zu wenig beeindruckt vom Erfolg unserer Zivilisation, um zu glauben, dass hier der einzige Ort in diesem riesigen Universum ist, an dem lebende, denkende Kreaturen leben oder dass wir die höchste Form der geistigen und körperlichen Entwicklung darstellen, die jemals in dem weiten Raum- und Zeitumfang erschienen ist“, schrieb Churchill dereinst.

Kommentar: Wie im ersten Paragraph des Artikels genannt, war Churchill ein Psychopath und weder ein Genie noch ein Wahnsinniger, der ohne Rücksicht auf Verluste agierte.


Archaeology

Amerikas Besiedelungsgeschichte muss umgeschrieben werden: "Sensationsfund in Brasilien"

© obs/ZDF/Stefan Zengerle
Die Besiedelungsgeschichte Amerikas muss neu geschrieben werden - dies zeigt die "Terra X"-Dokumentation "Sensationsfund in Brasilien - Die ersten Amerikaner" am Sonntag, 19. Februar 2017, 19.30 Uhr, im ZDF. Lange ging die Forschung davon aus, dass vor 12 000 Jahren eiszeitliche Jäger aus Asien über eine Landbrücke zu Fuß auf den amerikanischen Kontinent eingewandert waren. Clovis First hieß diese Theorie nach dem Fundort Clovis/USA. In der brasilianischen Serra da Capivara lebten allerdings schon vor 30 000 Jahren Menschen.

Die Archäologin Niède Guidon war die Erste, die Spuren dieser frühen Amerikaner entdeckte: Holzkohlefeuer und Felsbilder. Eine verlässliche Datierung konnte aber erst 2016 durch eine Thermolumineszenz-Analyse erfolgen.

Bulb

FBI-Akten offenbaren: Kuriose Verbindung zwischen Trump und Nikola Tesla

Dem Erfinder und Visionär Nikola Tesla verdanken wir nicht nur zahlreiche Erfindungen und Neuerungen auf dem Gebiet der Elektro- und Energietechnik wie etwa das Zweiphasenwechselstrom-System zur Energieübertragung - er ist auch für Ideen und Erfindungen bekannt, wie sie die Art und Weise, wie wir Energie gewinnen, übertragen und nutzen revolutionieren könnten. Erfindungen die - glaubt man den sich zahlreich um Tesla rankenden Mythen und Legenden, bis heute von Kartellen und dunklen Mächten unterdrückt und zurückgehalten werden. Ein Blick in ein vom FBI veröffentlichtes einst geheimes Dossier der US-Ermittlungsbehörde offenbart nun eine wahrhaft kuriose Gemeinsamkeit und Verbindung zwischen Nikola Tesla und dem neuen US-Präsidenten Donald Trump.
© grewi.de
Gemeinsamer Plan: Donald Trump und Nikola Tesla
Washington (USA) - Neben seinen friedlichen Erfindungen, wie etwa Übertragung von Radiowellen über weite Entfernungen, gab Tesla zu Lebzeiten immer wieder auch Einblicke in Ideen und Konzepte, die auch zu militärischen Zwecken genutzt werden könnten.

Die bis heute wahrscheinlich berühmteste dieser Erfindungen ist eine von Tesla selbst als „Todesstrahlen“ bezeichnete Waffe, obwohl er selbst sie 1934 in einem Interview mit dem Time Magazine als „reine Verteidigungswaffe“ beschrieb. Tatsächlich wurden Teslas Unterlagen aufgrund dieser Art von Berichten unmittelbar nach seinem Tod im Januar 1943 vom Department of Justice Alien Property Custodian Office (und nicht wie oft fälschlich behauptet, vom FBI) beschlagnahmt, auf Mikrofilm dokumentiert und von Experten begutachtet und bewertet.

Gear

So sah vermutlich der Heilige Valentin aus: Brasilianische Forscher rekonstruieren digitales Portrait

© freshideen.com
Brasilianische Forscher haben ein digitales 3D-Portrait des Heiligen Valentin rekonstruiert, der unter anderem als Patron der Liebenden verehrt wird.

Die Experten stützten sich dabei auf eine digitale dreidimensionale Kopie des Schädels des Heiligen, der in der Kirche Santa Maria in Cosmedin in Rom verwahrt wird.

Das Video zeigt, wie Weichteile und Muskeln und Pigmentierung übereinander gelegt und Gesichtszüge modelliert werden, Gesichtsfarbe hinzugefügt wird und in der Folge ein weißhaariger schwarzäugiger gutmütiger Mann im Alter von Mitte fünfzig auf dem Bildschirm erscheint.