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Do, 26 Nov 2020
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
Karte

Tornado2

Beirut: Tornado trifft fast punktgenau auf Explosionsstelle

Nachdem eine äußerst schwere Explosion am 4. August Beirut (die Hauptstadt des Libanon) erschütterte, traf jetzt ein Tornado fast punktgenau auf das Epizentrum. Die Explosion hatte mindestens 203 Menschenleben und etwa 6.500 Verletzte gefordert.
waterspot
Die ersten Regenfälle der Saison im Libanon bringen beängstigende Wirbelstürme in das zerstörte Hafengebiet von Beirut. Einige virale Videos zirkulieren im Netz des Wirbelsturms/Tornados am Ort der Explosion im Hafen von Beirut.

~ Insider Paper
Das Ereignis wurde auf Video festgehalten.

Hier der selbe Tornado aus einem anderen Blickwinkel:

Better Earth

Edmonton, Kanada: 23 Meter tiefer Erdfall entdeckt - Reparatur wird Monate dauern

A sinkholin south Edmonton will take at least “several months” to repair, according to EPCOR.

Die Reparatur eines Erdfalles im Süden von Edmonton wird laut EPCOR mindestens "mehrere Monate" dauern.
Im Süden von Edmonton hat sich an der Kreuzung der 61 Avenue und 109 Street ein massiver Erdfall mit einer Tiefe von 23 Metern geöffnet. Die Reparatur wird voraussichtlich monatelang andauern.

Als Folge eines "unterirdischen Hohlraums" öffnete sich der Erdfall am 12. Oktober laut EPCOR im Parkallen-Viertel. Der Hohlraum wurde am 8. Oktober im Rahmen einer Inspektion einer Abwasserleitung entdeckt.

Das Loch ist etwa drei Meter lang, einen Meter breit und 23 Meter tief.


Camera

Mysteriöses Fischsterben im Süden Russlands: Ursache noch unbekannt

Nach der jüngsten Naturkatastrophe im Fernen Osten ist nun eine weitere Region Russlands vom massenhaften Sterben der Meeresfauna betroffen. In einem Stausee in der Republik Kalmückien wurden Hunderte tote Fische gesichtet. Die Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen auf.
fischsterben
© www.globallookpress.com
Symbolbild
Am Sonntag verbreitete ein Anwohner des Arschan-Selmen-Stausees circa 140 Kilometer von Elista, der Hauptstadt der südrussischen Republik entfernt, via Instagram ein Video, das das Ausmaß des Vorfalles zeigte. Darauf waren massenhaft verwesende Fische zu sehen, die ans Ufer des Sees angespült und von Möwen gefressen wurden. Der Autor des Videos sprach von einem furchtbaren Gestank, der von den toten Fischen ausgehe und sich in der Gegend verbreite.

Nach der alarmierenden Meldung leiteten die Staatsanwaltschaft der Republik und die lokale Abteilung des russischen Ermittlungskomitees eine Vorermittlung ein. Laut vorläufigen Einschätzung der Justizbehörde könnte Sauerstoffmangel im Zusammenhang mit dem kritisch gesunkenen Wasserstand im Stausee das Massensterben der Meerestiere verursacht haben, teilte die Nachrichtenagentur Interfax mit. Der Pegelstand sei wahrscheinlich auf den sehr trockenen Sommer in der Region zurückzuführen, hieß es.


Im Rahmen der Untersuchung sollen die Ermittlungsorgane alle Hintergründe der Geschehnisse klären und feststellen, ob dabei die Forderungen des Gesetzes zum Schutz der Wasserressourcen und der Tierwelt sowie die sanitär-epidemiologischen Richtlinien eingehalten wurden.

Attention

UN-Bericht: Verdopplung von Naturkatastrophen in den letzten 20 Jahren

Laut Angaben eines neuen UN-Lageberichts hat sich die Zahl der Naturkatastrophen in den vergangenen 20 Jahren verdoppelt. Das Büro der Vereinten Nationen für die Verringerung des Katastrophenrisikos (UNDRR) veröffenlichte diesen Bericht, während der Sonderbeauftragte des Büros scharfe Kritik an Wirtschaft und Politik übte.
Flammen Flammenmeer
© AFP Ringo Chiu
(Symbolbild)
Anlässlich des Internationalen Tages zur Verringerung des Katastrophenrisikos am 13. Oktober veröffentlichte das Büro der Vereinten Nationen für die Verringerung des Katastrophenrisikos einen Bericht, der die menschlichen Kosten von Naturkatastrophen von 2000 bis 2019 mit den vorangegangen 20 Jahren vergleicht.

~ RT Deutsch
Sowohl die Anzahl der Naturkatastrophen als auch der daraus resultierende Schaden hat sich beinahe verdoppelt, während im Zeitraum 2000 bis 2019 über die Hälfte der Weltbevökerung von den Naturkatastrophen entweder direkt oder indirekt betroffen waren.
Der Bericht bestätigt, dass die Katastrophenlandschaft des 21. Jahrhunderts aufgrund klimabedingter Veränderungen durch extreme Wetterereignisse beherrscht wird. So soll sich nicht nur die Anzahl klimabedingter Naturkatastrophen verdoppelt haben, sondern zugleich auch der daraus resultierende wirtschaftliche Schaden - allem voran in Ländern mit niedrigem bis mittlerem Einkommen.

In den Jahren 2000 bis 2019 wurden 7.348 Katastrophenereignisse verzeichnet. Diese kosteten rund 1,23 Millionen Menschen das Leben und verursachten einen wirtschaftlichen Verlust von schätzungsweise 2,97 Billionen US-Dollar. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung, rund 4,2 Milliarden Menschen, waren von den Naturereignissen direkt oder indirekt betroffen. Im Zeitraum von 1980 bis 1999 verzeichnete die UNDRR 4.212 Naturkatastrophen. Diese forderten rund 1,19 Millionen Menschenleben und verursachten einen wirtschaftlichen Schaden von 1,63 Billionen US-Dollar.

~ RT Deutsch
Der Anstieg scheint vor allem durch veränderte Klimatik hervorgerufen worden zu sein.
Der Anstieg soll laut dem Bericht größtenteils klimabedingter Natur sein. Während zwischen den Jahren 1980 bis 1999 noch 3.656 klimabedingte Naturkatastrophen aufgezeichnet wurden, verdoppelte sich diese im Zeitraum von 2000 bis 2019 beinahe auf 6.681. So beispielsweise bei der Zahl großer Überschwemmungen, die einen Anstieg von 1.389 auf 3.254 zeigen. Auch die Anzahl extremer Wetterereignisse - starke Stürme und Ähnliches - stieg von 1.457 auf 2.034 an. Der Bericht greift auch andere Kategorien auf, in denen ein Anstieg zu verzeichnen ist, einschließlich Dürren, Waldbränden und extremen Temperaturanstiegen.

~ RT Deutsch
Während der Sonderbeauftragte die Politik und Wirtschaft zwar zu Recht warnt, basiert diese Warnung immer noch auf der Lüge der "vom Menschen verusachten Klimaerwärmung".

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SOTT Video Erdveränderungen - September 2020: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

Längere Winter, ausgedehnte Überschwemmungen, rasende Waldbrände, beschädigte Ernten, Zombie-Tropenstürme und Landgänge von Rekord-Hurrikans im September.

sott zusammenfassung 09 2020
Exzessive Monsun-Regen brachen weiterhin Rekorde und betrafen Millionen von Menschen in ganz Süd- und Ostasien. Früher gab es im September für gewöhnlich klares Wetter mit weniger Regenwahrscheinlichkeit und angenehmeren Temperaturen... doch wir sehen genau das Gegenteil: schwere Überschwemmungen, Kälte und jahreszeitlich unüblichen Schnee.

Der subtropische Sturm "Alpha", der entlang der Küste Portugals sowie durch einige Teile von Spanien raste, war das erste Ereignis dieser Art, das seit Beginn der Wetteraufzeichnungen registriert wurde. Ganze Strände verschwanden durch einen rapiden Anstieg des Meeresspiegels, Küstengebiete hatten schwere Überschwemmungen und Winde von bis zu 100km/h wurden an einigen Orten im Binnenland aufgezeichnet.

Mehr als 100 Personen wurden geborgen und 500.000 Anwohner blieben ohne Strom, als Hurrikan "Sally" Stromleitungen in Teilen von Florida und Alabama niederriss. Versicherungsunternehmen haben die Kosten für Schäden in der Golfküstenregion zwischen 1 und 3 Milliarden Dollar veranschlagt. Und während die Golfküste noch dabei war, sich von "Sally" zu erholen, verursachte Tropensturm "Beta" Blitzfluten in den Küstenregionen von Texas, Louisiana und Mississippi.

Falls Hurrikan "Delta" die Golfküste treffen würde, würde diese Hurrikan-Saison den Rekord für die meisten an Land gehenden benannten Systeme in den USA in einem einzigen Jahr brechen und damit die historische Saison von 2005 übertreffen, wo es sieben gab.

In Asien verursachte der Tropensturm "Noul" ausgedehnte Schäden in Vietnam, Laos, Myanmar, Kambodscha und Thailand, Tausende wurden vertrieben und mindestens 10 Menschen starben.

Bizarro Earth

Weitere Überschwemmungen in Vietnam: Mindestens 13 Tote bei Erdrutsch

  • In Vietnam herrscht ein heftiges Unwetter.
  • Bei einem Erdrutsch sind mindestens 13 Menschen gestorben.
  • Fast 150.000 Häuser sind überflutet worden.
unwetter vietnam
© imago images/Xinhua
Hanoi. Bei einem Erdrutsch im Zentrum von Vietnam sind mindestens 13 Menschen getötet worden. Die Leichen seien am Donnerstag an einer Rangerstation entdeckt worden, nachdem sie am späten Montag von Schlamm-Massen begraben worden waren, zitierte die Zeitung VnExpress die Einsatzkräfte.

Schicksal von Arbeitern unklar

Seit über einer Woche gibt es in der Region immer wieder heftige Niederschläge. Insgesamt sind bei den Unwettern fast 50 Menschen ums Leben gekommen. Das Schicksal von 17 Arbeitern, die ebenfalls am Montag in der Zentralprovinz Thua Thien-Hue nahe eines im Bau befindlichen Wasserkraftwerks bei einem anderen Erdrutsch verschüttet worden waren, ist weiter unklar.

Kommentar: Schwere Überschwemmungen in Vietnam: Mindestens 18 Tote




Fire

Wahrzeichen Tansanias und höchster Berg Afrikas steht seit mehreren Tagen in Flammen

Der Kilimandscharo - Wahrzeichen von Tansania und Afrikas höchster Berg - steht seit mehren Tagen in Flammen. Der Brand ist am Sonntag ausgebrochen.

brand kilimandscharo
Am Kilimandscharo dauert der Kampf gegen die Flammen an: Rund 500 Feuerwehrleute und Helfer auf knapp 3000 Metern Höhe stemmen sich einer lodernden Feuerwalze entgegen. Sie versuchen, an der Südflanke des Kilimandscharos die Flammen zu löschen. Die Löscharbeiten in großer Höhe gestalten sich aber als schwierig, weil der lange Aufstieg zum Brandherd beschwerlich ist und Ausrüstung mitgeschleppt werden muss. Die Bergflanke ist weiter von einer dichten Qualmwolke verhüllt.

- Tagesschau.de
Durch den Brand wurde aufgrund starker Winde auch die Heide- und Moorlandschaft zerstört. Das Feuer soll in der Nähe von einem Picknickplatz auf 3.500 Metern ausgebrochen sein, aber die Ursache wird momentan noch geklärt.


Bizarro Earth

Hurrikan "Delta" bringt lebensgefährliche Sturmflut

An der Küste von Louisiana warnen die Behörden vor einer gefährlichen Sturmflut. Der Grund: Hurrikan "Delta", der mit heftigem Wind und Regen vom Golf von Mexiko heranzieht.
sturm delta
© AP/dpa
Eine Frau flüchtet mit ihrem Kind vor dem schweren Sturm "Delta".
Der Hurrikan "Delta" ist mit Windgeschwindigkeiten von gut 150 Kilometern pro Stunde auf die Küste des US-Bundesstaates Louisiana getroffen. Der Sturm brachte heftige Regenfälle mit sich, die Behörden warnten vor bis zu drei Meter hohen, "lebensbedrohlichen" Sturmfluten. Mehr als 200.000 Haushalte hatten nach Berichten von US-Fernsehsendern keinen Strom. Der Hurrikan schwächte sich über dem Golf von Mexiko zuvor von Stufe drei auf Stufe zwei ab - und Meteorologen rechneten damit, dass er auf seinem Weg durch Louisiana schnell an Kraft verlieren werde.

Schäden vom Sturm davor noch nicht behoben

In der Nacht zum Samstag gab es allerdings noch keine Entwarnung. Die Behörden verwiesen unter anderem darauf, dass der Wind zum Teil immer noch herumliegende Trümmerteile des vorherigen Hurrikans "Laura" durch die Gegend wirbeln könnte.

"Delta" traf am Freitagabend (Ortszeit) in der Nähe des Orts Creole auf Land. "Laura", ein Hurrikan der Stufe vier, war vor sechs Wochen nur wenige Dutzend Kilometer entfernt durchgezogen. An vielen Häusern sind die damaligen Schäden noch nicht behoben worden. So war auf Fernsehbildern zu sehen, dass zahlreiche Gebäude blaue Planen statt fester Dächer haben.

Kommentar: Zu viele Stürme über dem Atlantik: Alphabet reicht nicht aus, jetzt werden griechische Buchstaben verwendet


Bizarro Earth

Schwere Überschwemmungen in Vietnam: Mindestens 18 Tote

  • In Vietnam sind bei Regen und schweren Überflutungen mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen.
  • Wie der Katastrophenschutz des südostasiatischen Landes mitteilt, würden mehr als zwei Dutzend Menschen vermisst.
  • Besonders betroffen waren die zentralen Landesregionen, wo 50.000 Menschen in Sicherheit gebracht wurden.
Track of Tropical Storm Linfa in Vietnam, October 2020.
© Vietnam National Centre for Hydro-Meteorological Forecasting
Verlauf des tropischen Sturms "Linfa".
Hanoi. Bei anhaltendem Regen und schweren Überflutungen in Vietnam sind bis zum Montag mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als zwei Dutzend würden noch vermisst, teilte der Katastrophenschutz des südostasiatischen Landes mit. Auslöser waren zwei aufeinanderfolgende tropische Tiefdruckgebiete mit immer neuen heftigen Regengüssen.

Besonders betroffen waren die zentralen Landesregionen, wo 50 000 Menschen in Sicherheit gebracht wurden. Zehntausende Häuser wurden beschädigt. Die bei Touristen beliebten Küstenstadt Hoi An stand völlig unter Wasser. Auch kenterten vor der Küste mehrere Schiffe.

Die Behörden konnten derweil noch keine Entwarnung geben. Für die kommenden Tage kündigten Meteorologen ein weiteres tropisches Tief mit starken Niederschlägen an.

Bad Guys

Schwere Unwetter ziehen über Südfrankreich

Rund 55 Gemeinden sind von den Folgen der Unwetter in Südfrankreich betroffen. "Es gab Tote, mehrere Menschen, darunter Feuerwehrleute, werden vermisst und Hunderte Einwohner wurden in Sicherheit gebracht", sagte Regierungssprecher Gabriel Attal am Mittwoch.
unwetter südfrankreich
© dpa/Valery Hache
Die ersten Worte des Präsidenten während der Sitzung richteten sich demnach an die Opfer, wie Attal sagte. Ihre Tragödie sei eine nationale Tragödie - das Land sei solidarisch.

Macron hatte den Opfern bereits am Morgen via Facebook seine Unterstützung zugesagt und von einem Unwetter beispiellosen Ausmaßes gesprochen. Er wollte die betroffene Region im Südosten des Landes am Nachmittag besuchen. Am Abend wollte er sich live im französischen Fernsehen zur Katastrophe äußern.

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