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Mo, 02 Aug 2021
Die Welt für Menschen, die denken

Erdveränderungen
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Cloud Lightning

Schweiz: 14 Jugendliche in Schweiz nach Blitzeinschlag in Klinik gebracht

In Abtwil (Schweiz) sind am Dienstagabend nach einem Blitzschlag in einen Beleuchtungsmasten 14 Jugendliche in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Der Unfall geschah auf einem Fußballplatz.
blitz symbolbild
© AFP 2020 / Yasser Al-Zayyat
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Der Blitzeinschlag ereignete sich nach Angaben der örtlichen Polizei gegen 20.40 Uhr.

Der Blitz bewegte sich demzufolge zu Boden und dehnte sich auf dem Spielfeld aus, nachdem er in einen Beleuchtungsmast eingeschlagen war. Dabei wurden mehrere junge Leute durch den Stromfluss getroffen. Alle Spieler sind laut der Polizei zwischen 15 und 16 Jahre alt.

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SOTT Video Erdveränderungen - August 2020: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

erdveränderungen august 2020
Vergangenen Monat wurden mehr als 1,5 Millionen Morgen Land innerhalb von 9 Tagen in Kalifornien verbrannt, was die Evakuierung von mehr als 100.000 Menschen erforderte. Die Feuer wurden durch ungewöhnliche, intensive "Trockengewitter" verursacht, die während einer kurzen Zeitspanne auf das Gebiet der Bucht von San Francisco fokussiert waren - ein Ereignis, das etwa 11 Prozent der Jahresdurchschnittsmenge an Blitz-Aktivität für den gesamten Bundesstaat umfasste.

Nein, es ist keine "menschengemachte globale Erwärmung", wie die Medien behaupten. Und es handelt sich auch nicht um "von der Elite gemachtes Wetter", wie alternative Medien es behaupten. Das Klima weltweit "spinnt" unter anderem deshalb herum, weil die Atmosphäre des Planeten selbst sich verändert.

Extremwetter hat den Exodus von Menschen aus Kalifornien im Verlauf des letzten Jahrzehnts nur verstärkt. Mehr als fünf Millionen Kalifornier haben den Staat für einen Netto-Bevölkerungsverlust von mehr als einer Millionen Menschen verlassen. Auch Colorado wurde im vergangenen Monat von dem größten Wildfeuer in seiner Geschichte heimgesucht. Das Pine Gulch-Feuer hat 139.006 Morgen Land verbrannt und Rancher mit kaum bis gar nicht mehr vorhandenem Weideland für Vieh zurückgelassen, sowie mit Besorgnis über langfristige Auswirkungen.

In Algerien haben über 1.200 Feuer beinahe 9.000 Hektar Waldland verzehrt. Das nordafrikanische Land hat in den letzten Jahren häufigere Waldbrände gehabt, doch die Ursachen bleiben unklar. Vernachlässigung? Kohle-Schleuser? Anstieg von Blitzschlägen? Wer weiß, doch Tatsache ist, dass auch dort etwas Ungewöhnliches vor sich geht.

Gewaltige Regenfälle, die typischerweise in heftigen Überschwemmungen, Erdrutschen und großen Hagelkörnern resultierten, haben im August weiterhin Häuser, grundlegende Infrastruktur und Erntepflanzen weltweit zerstört und das Leben von Dutzenden Millionen Menschen beeinträchtigt. In Südasien allein haben eine geschätzte Anzahl von 17,5 Millionen Menschen unter den Konsequenzen von Monsun-Hochwassern jenseits der Rekordmarken gelitten. Beinahe 700 sind gestorben und Tausende wurden heimatvertrieben. China, Bangladesch und Indien bleiben weiterhin die am meisten betroffenen Länder.

Südkorea hat nun seit mehr als 2 Monaten unter ungewöhnlich starken sintflutartigen Regenfällen gelitten, was dies zur längsten und schlimmsten Monsunzeit für das Land überhaupt macht. Nun befindet sich der stärkste Taifun des Jahres auf dem Weg zur koreanischen Halbinsel, daher wird die Flut wahrscheinlich nicht sehr bald abebben.

Schnee in Australien, Südbrasilien und Südafrika sind normal für diese Jahreszeit - es ist dort immer (gerade) noch Winter, aber was sollen wir mit August-Schneefällen in Yunnan (China), Dagestan (Russland) sowie in den Alpen und Pyrenäen in Europa? Vielleicht ein Vorgeschmack auf einen kalten nördlichen Winter.

Angesichts der Wassermenge, die weltweit überall vom Himmel gefallen ist, wenn die beispiellose Verlangsamung im Nordatlantischen Golfstrom anhält, könnten wir bald in einen anhaltenden Winter eintreten.

All dies und mehr gibt es in unserer SOTT Videozusammenfassung von Erdveränderungen für den Monat August 2020:


(Die deutschen Untertitel können mit dem unteren Knopf im YouTube-Player eingeschaltet werden. Gegebenenfalls müssen Sie über die Einstellungen noch Deutsch als Sprache auswählen)


Red Pill

Mögliche Eiszeit: Weitere Studien, dass der Golfstrom schwächelt

day after tomorrow

The Day After Tomorrow: Golfstrom-Ausfall bringt Eiszeit auf der Nordhalbkugel.
Seit einigen Jahren werden Daten gesammelt, dass sich der Golfstrom abschwächt. Der Golfstrom ist mit für das warme Klima in Europa zuständig. Würde er zum Stillstand kommen, hätte Europa ein ernstes Temperaturproblem und es kann zu einer weiteren Eiszeit kommen. Zwei neue Studien legen abermals Daten offen, dass der Golfstrom weiter schwächelt:
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler befürchten schon lange, dass mit dem Klimawandel der Golfstrom schlapp macht. Zwei neue Studien liefern Hinweise, dass es stimmt: Das wichtige Strömungssystem, das Europa relativ mildes Klima beschert, schwächelt. Der Zustrom der warmen Wassermassen aus dem Golf von Mexiko und Florida lässt nach. Das Wasser vor Europa bleibt kalt. Sind die Aussichten für unser Klima doch eiskalt statt brütend heiß?

~ Wetter.de
Die Frage ist natürlich: Wer oder was ist für diese Abschwächung verantwortlich?
Die Auswertung von Daten der Meerestemperaturen zeigt, dass der nördliche Atlantik sich als einzige Weltregion der globalen Erwärmung widersetzt und seit dem 19. Jahrhundert sogar kühler geworden ist. Eine Kälteblase hat sich gebildet.

... ~ Wetter.de
Die sogenannte "globale Erwärmung" ist eine Lüge und seit einigen Jahren nicht mehr zutreffend. Es wird nach wie vor von den Mainstreammedien versucht uns weiszumachen, dass wir Menschen an der "globalen Erwärmung" schuld sind und wenn wir sie nicht stoppen, dass der Golfstrom komplett aufhört zu funktionieren. Dazu ein Auszug aus einem Artikel von Joe Quinn, warum diese Propaganda aufrechterhalten wird und was dahintersteckt:
Abgesehen davon schnell einige Milliarden $ zu machen und mehr Kontrolle über die Industrie anzustreben, ist der eigentliche Hauptgrund, dass die Eliten dieser Welt uns davon überzeugen wollen, dass wir Schuld am Klimachaos (oder der "Erdveränderungen") sind, ist das wir weiterhin bei ihnen nach Antworten auf unsere Probleme und auch nach Sicherheit suchen. Letztlich geht es darum die Kontrolle über die Bevölkerung aufrechtzuerhalten und Menschen daran zu hindern zu verstehen, dass das zunehmende Klimachaos Teil eines kosmischen Prozesses ist, wogegen niemand etwas tun kann, auch keine Elite.

Eigentlich ist das nicht ganz richtig. Es gibt eine Theorie - die aus dem intensiven Studium von historischen Aufzeichnungen entstanden ist - dass der Beginn von großen Veränderungen der Erde, die unseren Planeten und seine Bewohner auf einen Kurs in Richtung kosmischer Zerstörung setzt, mit "Höhepunkten" des moralischen Verfalls der menschlichen Zivilisation zusammentrifft. Dieser moralische Zerfall breitet sich in der Regel von oben nach unten aus. Das heißt, dass der Zusammenbruch einer Zivilisation immer durch die Existenz einer massiv korrupten und missbräuchlich herrschenden Klasse initiiert wurde, denen es erlaubt wurde den Großteil der normalen Bevölkerung zu "infizieren", bis zu dem Punkt an dem Werte wie Wahrheit und Gerechtigkeit in der Regel ignoriert werden. In diesem Sinne kann wirklich etwas im Angesicht der Tatsache getan werden, dass wir als menschliche Rasse am Rande der kosmischen und klimatologischen Katastrophe stehen. Aber dies müsste eine radikale Beseitigung der psychopathischen Spitze voraussetzen und ein Wiederaufleben der normalen menschlichen Werte unter der Bevölkerung. Da dies jedoch in absehbarer Zukunft eher nicht geschehen wird, empfehle ich Ihnen sich einfach zurücklehnen und sich die Show anzusehen.

Tornado2

Sturmrekord in diesem Jahr - Alphabet für Sturmnamen wird nicht ausreichen

Der Hurrikan Nummer 17 dieses Jahr heißt "Rene". Noch nie gab es so früh in der Saison so viele Stürme. Und es könnten noch mehr werden.
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© NASA Earth Observatory
Dass die Sturmsaison auf dem Atlantik in diesem Jahr extrem turbulent werden könnte, hatten Wetterexperten bereits vor dem Beginn am 1. Juni vorhergesagt. Nun ist tatsächlich der erste Rekord gefallen. Derzeit tobt "Rene" vor der Küste Westafrikas. Er ist der 17. Hurrikan dieses Jahr.

Die Namen der Stürme werden in alphabetischer Reihenfolge von der Weltorganisation der Meteorologen (WMO) vergeben. Noch nie war so früh im Jahr ein Sturm mit dem Anfangsbuchstaben R dabei. Damit löst "Rene" die bisherige Rekordhalterin "Rita" ab. Dieser sehr schwere Hurrikan aus dem Jahr 2005 entstand am 18. September - also etwas später als "Rene", der sich am Montag über dem Meer bildete.

Nur kurz vorher hatte sich "Paulette" etwas zentraler im Atlantik geformt. Beide tropischen Tiefdruckgebiete verlaufen bisher aber vergleichsweise mild und befinden sich noch weit weg von der Küste. Die maximalen Windgeschwindigkeiten liegen bei unter 70 Kilometern pro Stunde. Auf "Renes" vorausberechneter Route liegen allerdings die Kapverdischen Inseln - vorsorglich gaben die Meteorologen eine Sturmwarnung heraus.

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SOTT Video Erdveränderungen - Juli 2020: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

erdveränderungen juli 2020
Juli 2020 hatte ein Rekord-Volumen an Regenfällen, die Hunderte Menschen töteten, Millionen heimatvertrieben oder obdachlos machten und Ernten auf der ganzen Welt zerstörten.

Asien schien das Schlimmste abzubekommen, mit extremem Monsunregen und resultierenden Überschwemmungen, die Hunderte von Menschen in China, Japan, Südkorea, Nepal, Bangladesch und Indien töteten. Insbesondere China kämpft noch immer mit seiner schlimmsten Überschwemmung seit Jahrzehnten, da die Wasserstände von 433 Flüssen über der Flutkontroll-Linie bleiben, wobei 33 von ihnen Rekordstände erreichen.

Heftiger Regen und Überschwemmungen haben seit dem Mai Assam, Indien, verwüstet, 2 bis 3 Millionen Menschen in 27 Distrikten betroffen, und sie haben das Leben von mehr als 100 Menschen gefordert und Ernten zerstört.

east asia

Flashlight

Alligator greift Kajakfahrer in den USA an

alligator north carolina
© Screenshot / Youtube
Mitte Juli griff ein Alligator einen Kajakfahrer auf dem oberen Waccamaw-Fluß in North Carolina an. Der Mann kam mit einem Schrecken davon und blieb unverletzt, er ist jedoch kurzzeitig gekentert.


Tornado2

Zwei Tropenstürme treffen gleichzeitig auf Karibik seit 150 Jahren: "Laura" und "Marco"

Sintflutartige Regenfälle durch den Tropensturm "Laura" haben in Haiti und der Dominikanischen Republik mehrere Menschenleben gefordert. Ein weiterer Sturm vor der US-Golfküste wurde zum Hurrikan heraufgestuft.
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© Dieu Nalio Chery / dpa
Gefahr durch Tropensturm "Laura": Straßenverkäufer in einer überschwemmten Straße in Haiti
Durch den Tropensturm "Laura" sind mindestens zwölf Menschen in Haiti und in der Dominikanischen Republik ums Leben gekommen. Nach Angaben des Katastrophenschutzes in Haiti starb unter anderem eine Zehnjährige, als ein Baum auf ein Haus stürzte. Weitere Gebäude standen unter Wasser, Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Zunächst war von acht Todesopfern die Rede gewesen, diese Zahl wurde aber im Laufe der Nacht nach oben korrigiert.

Unterdessen wurde der Tropensturm "Marco" zum Hurrikan heraufgestuft, der in Richtung der US-Golfküste vorankam und am Montag den Bundesstaat Louisiana erreichen könnte. Auch "Laura" könnte ab Dienstag als Hurrikan auf dieselbe US-Küste zusteuern.

Das US-Hurrikanzentrum sprach von "sintflutartigen Regenfällen und lebensbedrohlichen Überschwemmungen" in Haiti. Dort galt seit Freitag Katastrophenalarm, die Behörden warnten vor Erdrutschen und heftigen Windböen.

Cloud Precipitation

Österreich erlebt starke Unwetter: Hagelflieger stürzt ab, Stromausfälle und Murenabgänge

Der Sommer zeigt sich von seiner unangenehmen Seite: Heftige Unwetter haben sich am Samstag über viele Teile Österreichs entladen. Gebiete wurden überschwemmt, etliche Haushalte waren ohne Strom.
unwetter österreich
© dpa
Starke Gewitter haben am Samstag in Österreich den Hochsommer beendet. Weite Teile des Landes waren am von heftigen Unwettern betroffen - Starkregen, Hagel und Sturm inklusive. Die Feuerwehr war landesweit im Dauereinsatz.

Besonders stark betroffen war die Region Steiermark. Hier kam es zu einem großflächigen Stromausfall. Wie "Energie Steiermark" angab, sind am Abend rund 230 Trafostationen ausgefallen. Etwa 16.000 Haushalte, vorallem in der Region südlich von Graz, waren zunächst ohne Strom. Noch um 22.45 Uhr waren rund 5000 Haushalte nicht wieder an das Versorgungsnetz angeschlossen.

Fire

Brände in Kalifornien wüten weiter: Angst vor Blitzen, die weitere Feuer entfachen können

In Nordkalifornien wüten trotz 14.000 Feuerwehrleuten weiter massive Waldbrände. Die Wetterprognosen sind ungünstig. Die Feuerwehrleute bereiten sich auf stürmisches Wetter mit Blitzen vor. Beinahe eine Viertelmillion Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
waldbrand kalifornien
Es gibt kaum Orte auf der Welt, wo die Luftqualität derzeit schlechter ist als in Nord-Kalifornien. Über einem riesigem Gebiet von vielleicht 800 Kilometern Länge hängt eine gigantische Wolke aus Rauch und Asche.

Zur Stunde treibt die fast 14.000 Einsatzkräfte vor allem die Sorge um, dass neue Feuer entstehen können, sagt der Sprecher der kalifornischen Feuerwerk Will Powers im ARD-Interview: "Der Wetterbericht sagt stürmisches Wetter mit Blitzen voraus. Das macht uns gerade die größten Bauchschmerzen, weil von neuen Blitzeinschlägen vermutliche weitere, neue Feuer ausgehen."

Kommentar: Waldbrände in Kalifornien: Gouverneur ruft Notstand aus


Snowflake Cold

Australien: Zum ersten Mal Schnee seit 15 Jahren über 300 m über dem Meeresspiegel

In Australien herrschen gerade die letzten Wintertage, doch der Schneefall war für einige Staaten - u. a. New South Wales - dennoch etwas ungewöhnlich, denn es schneite seit 15 Jahren zum ersten Mal wieder über 300 m über dem Meeresspiegel. Das kalte Wetter entstand durch einen arktischen Wind.

schnee australien
© Getty
Viele Menschen zog es nach draußen, um das kalte Wetter zu genießen. In höheren Lagen waren sogar mehr als ein Meter Schnee gefallen. Nach Angaben des Wetterdienstes soll es in den nächsten Tagen kalt bleiben. Damit müssen sie dann wohl leben.

- Südtirolnews